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  • Frauen schauen auf die Gesundheit der Männer

    Frauen schauen auf die Gesundheit der Männer

    Niemand geht gerne zum Arzt, doch manchmal muss es einfach sein. Mit der Gesundheit sollte man auch nicht spielen, hier ist Vorsicht immer besser als Nachsicht. Während Frauen und Männer in einer Partnerschaft im Durchschnitt zumindest die Pflichtbesuche absolvieren, geht es bei Single-Männern wesentlich schleppender zur Sache. Zu dieser Erkenntnis kam man durch eine Studie, die aus Schottland kommt und sich auf die Vorsorge gegen Darmkrebs spezialisiert. Die Untersuchung beziehungsweise die Auswertung hat man auf einer Konferenz präsentiert, die in Endinburgh stattfand und von der Universität Stirling durchgeführt wurde. Sie zeigt deutlich: Frauen treiben die Männer an, beim weiblichen Geschlecht hingegen gibt es fast keinen Unterschied.

    Das gibt es zur Studie zu sagen

    Zunächst muss man sagen: Wer in Schottland wohnt und zwischen 50 und 74 Jahre alt ist, der kann alle zwei Jahre kostenlos drei Stuhlproben untersuchen lassen kann. Diese landen anschließend bei lokalen Labormedizinern, der Fokus liegt auf verstecktem Blut. Ist dies vorhanden, dann besteht der Verdacht auf Darmkrebs. Für die Studie selbst hat man Daten von 1.000 Menschen hergenommen, darunter finden sich sowohl Frauen als auch Männer.

    Nun kommt der interessanteste Teil, das Ergebnis: Hatten Männer eine Partnerin, dann haben 79,5 Prozent davon den Test machen lassen. Waren die Männer hingegen alleine, dann sank der Wert auf 57,6 Prozent ab. Wesentlich kleiner fällt die Differenz bei den weiblichen Probanden aus: Waren diese in einer Beziehung, dann nahmen 77,8 Prozent davon am Test teil. War kein Partner vorhanden, dann ist ein Rückgang auf lediglich 73,3 Prozent zu verzeichnen.

    Ein nicht zu unterschätzendes Problem

    Im Gesamten betrachtet ist die „Faulheit“ der alleinstehenden Männer ein Problem. Nimmt man nämlich nicht am kostenlosen Darmtest teil, dann kann auch der Darmkrebs nicht frühzeitig erkannt werden. Zu dieser Erkenntnis kommen auch Studien, welche in Österreich gemacht worden sind. Auch hier nehmen es Männer ohne Partnerin nicht so genau. Zukünftig betrachtet sind deshalb Info-Kampagnen wichtig, die genau auf diese Zielgruppe abzielt und die Wichtigkeit dieser Vorsorgeuntersuchung hervorhebt. Man kann nur hoffen, dass diese Wege die erhofften Erfolge erzielen.

  • Hirnschädigung auf Grund Herzinfarkt möglich

    Hirnschädigung auf Grund Herzinfarkt möglich

    Aktuellen Forschungen zufolge kann ein Herzinfarkt auch eine Hirnschädigung hervorrufen. Denn nicht ausschließlich der Herzmuskel erfährt dadurch eine Entzündungsreaktion.

     

    Keine isolierte Herzinfarktbetrachtung

    In jedem Jahr aufs Neue trifft rund 300.000 Menschen ein Herzinfarkt. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die sich auf den gesamten Körper auswirkt. Demzufolge sind auch Organe, wie die Milz und Leber, betroffen. Zu diesem Resultat kamen Wissenschaftler aus Österreich. Aber auch Forscher von der Medizinischen Hochschule in Hannover kamen zu dem gleichen Ergebnis. Demnach muss unbedingt ein Umdenken stattfinden. Denn ein Herzinfarkt kann zu einer Hirnschädigung führen. Veröffentlicht finden Sie die Resultate im „Journal of the American College of Cardiology“.

     

    Weitere Organe offenbar durch Herzinfarkt nicht betroffen

    Die nach einem Herzinfarkt stattfindende Herzmuskelentzündung ruft bei überschießender Reaktion eine weitere Verschlimmerung der Funktionalität des Herzens hervor. Fälschlicherweise reduzierten sich bislang Erkenntnisse dahingehend, dass nach einem Herzinfarkt ausschließlich das Herz von Beeinträchtigungen betroffen sei. Mithilfe aktueller Forschungen konnte dies revidiert werden. Auch das Hirn erfährt Schädigungen. Denn Gehirn und Herz sind unmittelbar miteinander verbunden. Hier vermittelt unser Immunsystem zwischen beiden Organen.

     

    So können sich Herzerkrankungen auf unser Gehirn auswirken

    Entzündungen im Bereich des Gehirns können unter anderem eine Demenzentwicklung begünstigen. Ferner lassen sich Gedächtnisstörungen als Folge eines Herzinfarkts ansehen. Aus diesem Grund macht sich eine weitere gründliche Forschung weiterer Auswirkungen vorliegender Herzerkrankungen auf das menschliche Gehirn erforderlich. Diese ist auch dienlich bei der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden.

     

    Die Professoren Dr. Kai Wollert und Dr. Johann Bauersachs der MHH-Klinik für Angiologie und Kardiologie trugen maßgeblich zur Projektunterstützung bei. Denn beide Professoren gehen davon aus, dass in naher Zukunft neben der Heilung eines Herzinfarkts auch eine günstige Beeinflussung von Hirnschädigungen machbar ist.

     

    Zeitgleiche Analyse von Entzündungen im gesamten Organismus

    Mithilfe nicht-invasiver molekularer Bildgebung war die Studiendurchführung seitens der MHH-Klinik erst machbar. Dank der modernen Technik kann eine zeitgleiche Analyse vorliegenden Entzündungsherde im ganzen Organismus durchgeführt werden. Weiterhin lassen sich Hirn- und Herztätigkeit genauestens messen und überprüfen.

     

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  • Husten – dann muss man zum Doktor

    Husten – dann muss man zum Doktor

    In den kühlen Monaten erwarten uns nicht nur Schnee und niedrige Temperaturen, viele Menschen erleiden auch einen Atemwegsinfekt. Das liegt daran, weil dieser durch Feuchtigkeit und Kälte begünstigt wird. Fakt ist auch, dass die meisten Arztbesuche von einer akuten Bronchitis ausgehen. Vor einer solchen Infektion ist natürlich niemand sicher, man kann lediglich sein Immunsystem stärken. Sollte es einem trotzdem irgendwann erwischen, dann gibt es zumindest ein paar Hilfsmittel. Man soll zum Beispiel nicht nur den Mund, sondern durch die Nase atmen. Die Flimmerhärchen stellen eine Art Schutz da, sie machen es den unerwünschten Eindringlingen zusätzlich schwer. In der Regel ist ein solcher Atemwegsinfekt keine Gefahr, mit den richtigen Tipps vom Arzt verschwindet dieser wieder. Doch dies ist nicht immer so, in Ausnahmefällen kann es zu einer sogenannten Superinfektion kommen.

    Bei diesen Symptomen ab zum Doktor

    Haben es die Viren in den Körper geschafft, dann nehmen sie sich zuerst den Nasen-Rachen-Raum vor. Bemerkt man anschließend ein Brennen im Hals beziehungsweise in der Luftröhre, dann ist es ein Anzeichen dafür, dass die Entzündung schon die nächste Station erreicht hat. Anschließend geht es noch an die Bronchien, wobei in diesem Fall Husten eine typische Folge des Infekts ist. Genau hier entscheidet sich aber auch, ob eine Gefahr besteht oder nicht. Wird der Husten von einem klarem Auswurf begleitet, so handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen viralen Atemwegsinfekt. Dieser ist meist ungefährlich und erfordert unter anderem Bettruhe. Wird der Auswurf aber von einer gelblichen Farbe begleitet, dann ist wohl eine bakterielle Superinfektion die Ursache.

    In so einem Fall ist ein Arztbesuch Pflicht. Man sollte auch keine Selbstexperimente durchführen, denn bakterielle Erkrankungen haben oft einen schwierigeren Verlauf.

    Lungenentzündung

    Die Bronchien sind leider nicht die letzte Station, unter Umständen kann die Entzündung noch weiter nach unten rutschen und eine Lungenentzündung auslösen (Pneumonie). Während man eine bakterielle Lungenentzündung mit Antibiotika behandelt (ein Arztbesuch ist auch hier Pflicht), steht bei einer viralen Pneumonie die Linderung der Symptome im Vordergrund. Die eigentliche Bekämpfung der Viren übernimmt in diesem Fall das körpereigene Immunsystem.

    Bei Unsicherheit nichts riskieren

    Wer eine akute Bronchitis hat und nicht weiß, ob der Auswurf des Hustens klar oder verfärbt ist, der sollte sich immer medizinischen Rat einholen. Verschreibt der Doktor keine Antibiotika, dann sind es zumindest Medikamente, die zu einer schnelleren Besserung beitragen. Man darf aber keine Angst davor haben, dass man „unnötig“ zum Arzt geht.

  • Darum ist unterdrücktes Niesen so gefährlich

    Darum ist unterdrücktes Niesen so gefährlich

    Erkältungen sind zu Beginn eines neuen Jahres die Regel. Der Körper kündigt einem dies sogar an, sei es durch einen schmerzenden Hals, einer zugeschwollenen Nase oder durch Niesanfälle. Letzteres ist für die Nase ein Befreiungsschlag, so werden unter anderem ungewollte Bakterien aus dem Körper geschleudert. Der Niesvorgang ist dabei äußerst komplex und baut auf einem hohen Druck auf. Auch gibt es Gewohnheiten, welche wir uns mit der Zeit angewöhnt haben. Besonders beliebt ist das gleichzeitige Zuhalten von Nase und Mund, so wird die Lautstärke beim Niesen verringert und es kommt einem hygienischer vor. Doch selbst wenn es stimmt, für unsere Gesundheit kann diese Maßnahme sehr gefährlich sein. Dies bestätigen nicht nur Ärzte, ein Mann musste dies jetzt an seinem eigenen Leib erfahren. Es war sogar eine Behandlung im Krankenhaus nötig.

    Innere Verletzungen erlitten

    Die Folgen von unterdrücktem Niesen können schwere, innere Verletzungen sein. Diese Erfahrung musste auch der 34-jährige Mann machen, er verletzte durch das Zuhalten seine Kehle. Es führte anschließend zu Schwellungen im Halsbereich und zu Schmerzen beim Schlucken. Laut Ärzten sind Verletzungen in der Halsregion eher die Ausnahme, und wenn, dann kommen diese in erster Linie durch starkes Erbrechen, Husten, Würgen oder durch Gewalteinwirkung zustande. Der Betroffene erklärte den Medizinern nach der Aufnahme, dass sein Hals ein pochendes Gefühl ausgibt, seine Stimme nach und nach verschwindet und es beim Schlucken zu Beschwerden kommt. Die Ärzte nahmen diese Informationen auf und leiteten eine Untersuchung ein. Sie ergab, dass der Hals bis hin zum Brustkorb knisternde Geräusche von sich gab. Eine solche Analyse bedeutet: In den Brustmuskeln und im Gewebeinneren haben sich Luftblasen angesammelt. Eine später durchgeführte Computertomografie bestätigte dies.

    Der Mann musste danach für eine stationäre Behandlung im Krankenhaus bleiben, es stand das Risiko ernsthafter Komplikationen im Raum. Er hat zudem intravenöses Antibiotikum erhalten und die Nahrungszufuhr erfolgte mittels Sonde. Durch die erste Maßnahme hat man die Schmerzen und die Schwellung gestoppt, nach sieben Tagen war der Spuk vorbei und er hat das Krankenhaus verlassen können.

    Hand vorhalten – ja oder nein?

    Die medizinische Sicht ist eindeutig: Beim Niesen sollte man keinesfalls die Nase und den Mund zuhalten. Es kann im schlimmsten Fall (wie oben beschrieben) dazu führen, dass es zu einer Luftansammlung im Brustkorbraum kommt (Pneumomediastinum). Des Weiteren kann ein Gehirnaneurysmas platzen oder das Trommelfell erleidet eine Perforation. Sich die Hand vorzuhalten ist wiederum in Ordnung, ansonsten könnte man unter Umständen umstehende Menschen anstecken.

  • Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Nicht selten verbergen sich hinter Kopf-, Magen- und Rückenschmerzen oder anderen Schmerzen des menschlichen Körpers keine organisch bedingten Ursachen. Sondern eher seelische Ursachen. Und zwar ist rund ein Drittel der Erwachsenen von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Hautausschläge oder Schwindelgefühle lassen sich unter Umständen auf seelische Ursachen zurückführen.

     

    Zahlreiche Schmerzen und körperliche Beschwerden psychisch bedingt

    Eine Vielzahl an körperlichen Beschwerden, beispielsweise Schmerzen, können seelischer Natur sein. Viele körperliche Beschwerden sind psychisch bedingt – oder zumindest spielen seelische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung. Ärzte gehen davon aus, dass ein Drittel aller Deutschen davon betroffen sind – Tendenz steigend. Als Ursache vermuten Experten unter anderem zunehmenden Stress sowie hohen Anpassungs- und Leistungsdruck in unserer schnelllebigen Zeit.

     

    Beispielsweise können Stress und Ängste dafür verantwortlich sein, dass wir im Brustbereich ein Brennen oder Schmerzen empfinden. Nicht selten hat die betroffene Person einen langen Leidensweg hinter sich gebracht, ehe sie bei einem entsprechenden Experten endlich Hilfe erfährt. Dabei kann es sich um Fachärzte für psychosomatische Medizin oder Psychiatrie, aber auch um Psychotherapeuten handeln. Da jedoch zuerst organische Ursachen vermutet werden, erfolgt das Aufsuchen des falschen Arztes. Jener kann nicht helfen. Viele Menschen scheuen den Gang zu einem Facharzt.

     

    Psychosomatische Beschwerden sind keine eingebildeten Krankheiten

    Selbst wenn sich keine Ursache organischer Natur feststellen lässt, sind psychosomatische Beschwerden nicht als eingebildete Krankheiten einzuordnen. Demzufolge sind Betroffene keine Simulanten. Obwohl sich derartige Beschwerden als gleichwertig belastend erweisen, gehen sie auf ein Wechselspiel zwischen Körper und Seele zurück. Dabei kommen größtenteils Methoden wie tiefenpsychologische und Verhaltenstherapie infrage. Während in einigen Fällen eine ambulante Psychotherapie genügt, kann in anderen Fällen die Gabe eines Antidepressivums Sinn machen.

     

    Was tun bei stark ausgeprägten Schmerzen ohne körperliche Ursache?

    Sofern die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind und die ambulante Therapie sich als wenig hilfreich erweist, kann sich eine Therapie in einer Fachklinik erforderlich machen. Gleiches gilt bei einer derart heftigen Symptomatik, die eine Bewältigung des Alltagsgeschehens nahezu unmöglich macht. Dabei erfolgt eine aus unterschiedlichen Bausteinen bestehende Behandlung. Diese umfasst neben Psychotherapie zusätzlich Bewegungs-, Ergo-, Kunst-, Musik- sowie Physiotherapie. Aber auch verschiedene Entspannungstechniken finden ihren Einsatz.

  • Unfaire Löhne haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen

    Unfaire Löhne haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen

    Arbeit zu haben ist vor allem in der heutigen Zeit sehr wichtig, doch unterm Strich sollte einem diese nicht nur gefallen, sondern es muss auch die Entlohnung stimmen. Haus, Auto, Strom und Nahrungsmittel, all diese Dinge kosten Geld. In Wahrheit hat der Lohn aber auch Einfluss auf die Gesundheit, bei Frauen mehr als bei Männern. Zu dieser Erkenntnis kam man durch eine Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlicht hat. Die dafür verwendeten Daten kamen von der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).

    Risiko für Stresserkrankungen

    Im Grunde genommen zeigte die Untersuchung folgendes Resultat: Empfindet eine Frau ihren Gehaltscheck auf Dauer als zu niedrig, dann besteht ein erhöhtes Risiko für Stresserkrankungen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Diabetes mellitus, Depressionen und Probleme mit dem Herz. Bei Männern sieht es etwas anders aus, das Risiko ist zwar auch vorhanden, doch in einer viel geringeren Wahrscheinlichkeit. Ihnen scheint eine ungerechte Entlohnung wesentlich weniger auszumachen.

    Das größte Potenzial für eine Stresserkrankung haben Frauen, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen und sich über einen längeren Zeitraum „falsch“ bezahlt fühlen. Dies ist im Laufe der Studie auch dann der Fall gewesen, wenn die Antwort nur einmal in diese Richtung ging. Verglichen mit Frauen, die mit ihrem Gehalt zufrieden sind, gab es ein „signifikant“ höheres Risiko.

    Über 5.600 Teilnehmer

    Die Studie enthält Daten von über 5.600 Erwerbstätigen. Sie wurden zwischen den Jahren 2005 und 2013 immer wieder zu dem Thema befragt, dies war für das Sozio-oekonomische Panel der Fall. So machte unter anderem alle zwei Jahre die Frage die Runde, welches Gehalt sie für gerecht einschätzen. Ab 2009 wurde außerdem berücksichtigt, ob ein Mediziner irgendeine Stresserkrankung diagnostiziert hat. Am Ende war es dann so, dass Frauen bei unfairen Löhnen tatsächlich anfällig für Depressionen und weiteren Erkrankungen waren. Die Untersuchung ist übrigens in „Das Gesundheitswesen“ veröffentlicht worden, dabei handelt es sich um eine Fachzeitschrift.

    Thema offen ansprechen

    Damit sich eine Stresserkrankung erst gar nicht bilden kann, sollten Frauen den Punkt offen ansprechen. Die Folgen sind auch dann geringer, wenn die Situation nur für kurze Dauer besteht. Man kann sich also zum Beispiel einen besser bezahlten Job suchen oder eine Gehaltserhöhung ansprechen. Natürlich sollte dies nicht plötzlich erfolgen, der Chef muss nämlich das Potenzial sehen und das sich die höheren Kosten rechnen. Wichtig für den Betroffenen selbst: Auf lange Sicht sollte man zufrieden mit seinem Lohn sein, ansonsten hat es in erster Linie für Frauen negative Auswirkungen.