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Sehprobleme bei Grundschülern: jedes zehnte Kind mit Brille
Hamburg (ots) – Für Erstklässler ist der Schulanfang eine aufregende Zeit. Wichtig dabei: gutes Sehen. Können Kinder Buchstaben oder Bilder schlecht erkennen, sollten Eltern ihr Kind beim Augenarzt vorstellen. Denn Fehlsichtigkeit tritt häufig auf: Bundesweit trägt fast jedes zehnte Grundschulkind im Alter von sechs bis zehn Jahren eine Brille (9,5 Prozent). Das zeigen Daten der Techniker Krankenkasse (TK) für das vergangene Jahr. Regional betrachtet, unterscheidet sich die Zahl der Sehhilfen-Verordnungen sehr stark. In Brandenburg bekamen 7,3 Prozent der Sechs- bis Zehnjährigen 2014 eine Brille verordnet, im Saarland 13,6 Prozent. „Das kann darauf hindeuten, dass Fehlsichtigkeit häufig spät oder sogar gar nicht erkannt wird“, sagt Sabine Hilker, Fachreferatsleiterin Hilfsmittel bei der TK. Bei Kindergartenkindern zwischen drei und fünf Jahren ist bundesweit durchschnittlich jedes 20. Kind betroffen (4,9 Prozent). Verglichen mit Kindergartenkindern liegt der Anteil der Brillenträger bei Grundschulkindern also doppelt so hoch. Anzeichen für Sehprobleme zeigen sich oft in Alltagssituationen – beispielsweise wenn das Kind ständig den Kopf schief hält, sich die Augen reibt, die Augen zusammenkneift, zwinkert oder blinzelt. Zudem kann es ein Warnhinweis sein, wenn Kinder beim Lesen und Schreiben leicht ermüden, in der Zeile verrutschen oder einen geringen Augenabstand zu Buch, Bildschirm und Fernseher haben. Auch die Kinderuntersuchungen U1 bis U9 helfen, Sehprobleme frühzeitig festzustellen. Gibt es in der Familie gehäuft Sehprobleme (tragen beispielsweise Mutter und Vater eine Brille), empfiehlt es sich, bei der Kinderuntersuchung den Kinderarzt zu fragen, ob eine Kontrolle beim Augenarzt erfolgen sollte. Wer keinen Vorsorgetermin verpassen möchte, kann für sein Kind einen Terminplan online erstellen lassen. Einfach unter www.tk.de (Webcode 109388) das Geburtsdatum des Kindes eingeben, und automatisch werden die individuellen Termine online berechnet. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Kindern unter 18 Jahren die Kosten für Brillengläser in Höhe der vereinbarten Festbeträge. Für den Schulsport kann ein Kind zusätzlich zur vorhandenen Brille Kunststoffgläser für eine Sportbrille erhalten. Pressekontakt: Gabriele Baron, TK-Pressestelle Tel. 040-6909 1709, E-Mail gabriele.baron@tk.de Social Media Newsroom: www.newsroom.tk.de, Twitter: www.twitter.com/TK_PresseQuelle: http://www.presseportal.de/pm/6910/3108207 -
Fruchtbare Vorhut / Mehr und beweglichere Spermien in den ersten Tropfen beim Samenerguss
Baierbrunn (ots) – Die ersten Tropfen beim Samenerguss sind besser als die folgenden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher der Ginemed Clínicas in Sevilla (Spanien) fanden heraus, dass dieser Teil mehr und beweglichere Spermien enthält als die Nachhut. Das liege auch an den höheren Magnesium- und Zinkwerten. Die Erkenntnis könnte bei der künstlichen Befruchtung helfen: Wird nur der erste Teil des Ejakulats verwendet, könnte das die Erfolgschancen erhöhen. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3106837 -

Rauchfrei werden: Mit diesen Tipps klappt es endlich
Rauchen ist eine lästige Angewohnheit, die viele Menschen gern hinter sich lassen wollen. Das Inhalieren von Nikotin, Teer und anderen schädlichen Stoffen ist nicht nur absolut ungesund für den Körper, sondern nervt auch die Mitmenschen. Aus diesen Gründen verfolgen viele Raucher das Ziel, dem Glimmstängel zu entsagen und endlich rauchfrei zu werden. Weil es die wenigsten aus eigener Kraft und ohne Hilfsmittel schaffen, gibt es viele verschiedene Tipps und Methoden, mit denen man die Sucht effektiv und langanhaltend bekämpfen kann.
Projekt Rauchfrei – So klappt`s
Jeder, der schon einmal versucht hat, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß, wie schwer es ist. Nikotinmangel und die Macht der Gewohnheit sorgen dafür, dass viele rückfällig werden und es nicht dauerhaft schaffen, rauchfrei zu bleiben. Dabei ist das Projekt rauchfrei keinesfalls unmöglich. Hier erfahren Sie ein paar Tipps, die Sie dabei unterstützen, dem Glimmstängel den Kampf anzusagen.
Methode #1: Nikotinersatztherapie
Spezielle Nikotinpflaster aus der Apotheke wirken vor allem dann, wenn Sie zu den Rauchern gehören, die das Nikotin im Körper nur langsam abbauen (Quelle: Gesund-Vital-Online.de). Nikotinpflaster sind eine Methode der Nikotinersatztherapie. Hierbei wird dem Körper Nikotin in geringen Mengen durch Medikamente oder eben ein Pflaster zugeführt. Auf diese Weise kann sich der Körper allmählich an den Entzug gewöhnen. Gleichzeitig werden durch Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis und Co. die Entzugserscheinungen minimiert.
Viele Raucher verwenden Nikotinpflaster deswegen auch auf langen Flügen oder in anderen Situationen, in denen das Rauchen nicht gestattet ist. Viele Ex-Raucher schätzen die rauchfrei Methode Nikotinersatztherapie als sehr wirkungsvoll ein. Die Medikamente und Pflaster können am Anfang dauerhaft und mit der Zeit punktuell eingesetzt werden, wenn das Verlangen nach einer Zigarette größer als sonst ist.
Methode #2: Verhaltensanalyse
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie rauchen? Oder warum Sie in bestimmten Situationen vermehrt zur Zigarettenschachtel greifen? Der Sinn der verhaltensbezogenen Methode ist es, diese Muster zu analysieren und daraus resultierend Maßnahmen zu ergreifen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Hierbei ist besonders wichtig, dass Sie den unbedingten Willen haben, rauchfrei zu werden und es nicht etwa tun, weil es andere von Ihnen verlangen.
Neben dem Erkennen von Gründen für das Rauchen beziehungsweise das Aufhören ist es auch wichtig, dass Sie Strategien zur Bekämpfung der Entzugserscheinungen erarbeiten. Hierzu zählen zum Beispiel Sport, Entspannung und der Verzehr von Kaugummis oder Süßigkeiten.
Methode #3: Hypnose
In letzter Zeit hat sich auch die Hypnose immer mehr durchgesetzt, wenn es darum geht, endlich rauchfrei zu werden. Verschiedene Studien aus Tübingen und den USA haben die Wirksamkeit von Hypnose längst bescheinigt und so gilt diese Methode inzwischen als am erfolgversprechendsten (Quelle: hypnose-oldenburg.net). Die Erfolgsquote liegt bei rund 90 %!
Während einer Hypnose wird Ihr Unterbewusstsein angesprochen und so verändert, dass Sie kein Verlangen mehr nach Nikotin haben. Wichtig ist hierfür, dass Sie sich auf die Methode einlassen können und dem Hypnotiseur voll und ganz vertrauen. Außerdem ist ein entspanntes und ruhiges Umfeld nötig, um eine erfolgreiche Hypnose gegen rauchen durchzuführen. Aus diesem Grund sei Ihnen an dieser Stelle dringlich von Gruppen-Hypnosen abgeraten. Diese Angebote sind zwar günstiger, aber keinesfalls wirkungsvoller.
Methode #4: Der Einsatz von Tabletten
Es gibt spezielle Medikamente, die bei der Tabakentwöhnung helfen können. Hierzu gehören Bupropion (Handelsname: Zyban®) und Vareniclin (Handelsname: Champix®). Beide Mittel sind verschreibungspflichtig. Ein Gang zum Arzt und die damit verbundene Beratung sind daher unverzichtbar. Die Wirkung dieser rauchfrei-Medikamente ist wissenschaftlich erwiesen. Bedenken Sie jedoch, dass Sie die Kosten hierfür selbst übernehmen müssen.
Endlich rauchfrei – Ein Wunsch, den viele Raucher haben. Verschiedene Methoden können Sie effektiv bei Ihrem Vorhaben unterstützen. Wichtig ist, dass Sie herausfinden, welche Therapie die passende für Sie ist. Nicht jeder Raucher traut beispielsweise einer Hypnose oder möchte Medikamente einnehmen. Letztendlich ist es am wichtigsten, dass Sie Durchhaltevermögen und einen starken Willen haben.
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Dreimonatskolik – Was sie auslöst und was dagegen hilft
Vielen Eltern sind Dreimonatskoliken ein schreckhafter Begriff. Wenn das Baby unkontrolliert und ohne erkennbaren Grund schreit und sich nicht beruhigen lässt, kann man sich relativ sicher sein, dass es unter den Beschwerden einer Dreimonatskolik leidet. Was der Auslöser für die starken Schmerzen sind und wie Sie Ihrem Baby helfen können, verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.
Was ist eine Dreimonatskolik?
Mediziner sprechen von einer Dreimonatskolik, wenn der Säugling, der ansonsten kerngesund ist, ohne Grund anfängt zu schreien. Diese Attacken treten meist nach Mahlzeiten und in den Abendstunden ein. Während die Schreianfälle für das Kind total unbedenklich sind, verzweifeln viele Eltern beinahe, wenn ihr Kind an einer Kolik leidet.
Neben dem Schreien ist auch Unruhe ein Symptom einer Dreimonatskolik. Die betroffenen Kinder haben oft einen aufgeblähten Bauch und leiden unter Schmerzen im Magen-Darm-Bereich.
Meistens entstehen Dreimonatskoliken während der zweiten Lebenswoche. Bis zum Ende des dritten Lebensmonats lassen sie in der Regel wieder nach. In Einzelfällen kann eine Dreimonatskolik aber auch das komplette erste Lebensjahr andauern.
Wie entsteht eine Dreimonatskolik?
Ob es sich bei der Dreimonatskolik tatsächlich um eine Krankheit handelt, darüber sind sich Experten immer noch nicht sicher. Viel häufig werden die Koliken, die die Säuglinge vor allem in den ersten drei Monaten ihres Lebens heimsuchen, als Allgemeinzustand beschrieben. Ärzte sehen inzwischen verschiedene Faktoren als Ursachen für eine Dreimonatskolik an. Zu diesen gehören unter anderem:
- Schlucken von zu viel Luft beim Trinken
- Unausgereifte Darmflora
- Störung der magen-Darm-Motorik
- Psycho-soziale Schwierigkeiten zwischen Kind und Eltern
Viele Kinderärzte gehen davon aus, dass nicht ein Faktor allein, sondern das Zusammenspiel vieler für die Dreimonatskoliken verantwortlich ist.
Was können Eltern gegen Dreimonatskoliken tun?
Wer seinem Baby helfen will, die schmerzhaften Krämpfe und Blähungen zu überstehen, kann dies auf verschiedenen Wegen tun.
Einer davon ist, die Koliken gar nicht erst entstehen zu lassen. Da sich Mediziner jedoch wie bereits erwähnt noch immer nicht sicher sind, was genau die Schmerzen bei den Säuglingen auslöst, ist dies leider leichter gesagt als getan. Vor allem Kinder, die mit der Flasche ernährt werden, schlucken beim Trinken viel Luft. Um dies zu vermeiden, sollten Sie daher darauf achten, dass die Blasen, die bei der Zubereitung der Milch entstehen, verschwinden, ehe Sie Ihr Kind füttern. Auch eine entspannte Stimmung, die das Kind nicht animiert, hektisch zu trinken, hilft, um die Aufnahme der Luft zu minimieren.
Wenn Sie Ihrem Kind nicht die Flasche geben, sondern es stillen, kann es von Vorteil sein, wenn Sie während dieser Zeit auf den Verzehr von blähenden Lebensmitteln verzichten. Hierzu gehören vor allem Kohlarten und Hülsenfrüchte.
Darüber helfen oftmals auch leichte Massagen. Dazu streichen Sie sanft im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel Ihres Kindes herum. Unterstützt wird die Wirkung durch Wärme. Sorgen Sie also unbedingt dafür, dass Ihre Hände während der Massage angenehm warm sind. Allgemein ist Wärme (in Form eines Körnerkissens oder einer Wärmflasche) immer hilfreich, da sie den Prozess der Verdauung anregt und unterstützt.
Ein wahres Hausmittel gegen Dreimonatskoliken ist Kümmel- und Fencheltee. Dieser kann entweder zur Flaschenmahlzeit hinzugegeben oder einzeln verabreicht werden.
Kümmel ist auch in verschiedenen Salben enthalten, die Sie in der Apotheke kaufen können. Eine davon ist die Windsalbe, die sich bereits seit Generationen als Mittel gegen Dreimonatskoliken bewährt. Die Salbe, die stark nach Kümmel riecht, wird sanft auf den Bauch aufgetragen und kann auch mit einer Massage kombiniert werden.
Methoden und Mittel gegen Dreimonatskoliken
- Fläschchen vor der Mahlzeit ruhen lassen, damit die Luftblasen verschwinden
- Eine entspannte Grundstimmung während der Mahlzeit, um hektisches Trinken zu vermeiden
- Verzicht auf blähende Lebensmittel während der Stillzeit
- Massagen
- Wärme
- Kümmel- und Fencheltee
- Windsalbe
- Fliegergriff
Oftmals hilft es auch einfach, wenn Sie sich als Betreuungsperson ablösen lassen. Säuglinge haben ein sehr sensibles Gespür für Stress und merken, wenn Ihre Nerven blank liegen. Ein neuer Aufpasser, der wesentlich entspannter ist, schafft es häufig viel besser, das Kind wieder zu beruhigen.
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Nagelpilz: Die Gefahr der falschen Diagnose
Nagelpilz, also eine Infektion der Haut unterhalb der Fuß- oder Fingernägel, ist zwar eine unangenehme Angelegenheit, aber in den wenigsten Fällen gefährlich. Verschiedene Tinkturen und Tabletten können dabei helfen, den Infekt zu beseitigen. Das wahre Problem von Nagelpilz ist eher, dass er oft falsch diagnostiziert wird. Häufig wird Hautkrebs unter dem Nagel für eine Pilzinfektion gehalten. Wird dieser nicht richtig behandelt, kann es im schlimmsten Fall zum Tod des Patienten führen.
Vorsorge ist besser als Nachsorge
Die Vermutung, man könne unter den Nägeln keinen Hautkrebs bekommen, ist ein Trugschluss. Tatsächlich können auch diese Hautpartien von Krebszellen befallen werden. Wird der Krebs nicht rechtzeitig entdeckt oder fälschlicherweise als Nagelpilz diagnostiziert, kann dies schwerwiegende Folgen für den Patienten haben. Immer wieder erreichen Meldungen die Öffentlichkeit, dass Krebspatienten aufgrund der Fehldiagnose verstorben sind.
Wichtig ist daher, dass Sie Veränderungen Ihrer Haut stets von einem Arzt untersuchen lassen. Auch wenn es nach einem harmlosen Nagelpilz aussieht, ist eine medizinische Beratung immer ratsam.
Woran erkennt man einen Nagelpilz?
Ein Nagelpilz ist die Infektion der Haut unterhalb der Fuß- und Fingernägel. Meistens sind Fadenpilze für die Erkrankung verantwortlich. Nagelpilz äußert sich durch verschiedene Symptome. Diese sind:
- Verfärbungen (weißlich bis gelblich-braun)
- Brüchigkeit der Nägel und Verformungen
- Entzündung des Nagelbetts
- Verdickung der Nagelplatte
Da sich der Erreger der Infektion am wohlsten fühlt, wenn es warm und feucht ist, tritt Nagelpilz mehr an den Füßen als an den Händen auf.
Der Befall äußert sich meist zunächst am vorderen Rand des Nagels und breitet sich dann über die gesamte Fläche aus. Dabei zerstören die Sporen des Pilzes die Nagelsubstanz Keratin. Das wiederum führt dazu, dass sich die Struktur des Nagels sichtbar verändert. Bei vielen Patienten spalten sich die einzelnen Nagelschichten auf. Fast immer kommt es zu einer Verfärbung und Verdickung der Nagelplatte. Manchmal lockert sich die Platte sogar vom Nagelbett.
Die Behandlung von Nagelpilz
Wer von einem Nagelpilz-Befall betroffen ist, hat verschiedene Möglichkeiten, diese zu behandeln. Ein Mittel, das Pilze gezielt abtötet, ist das Antimykotikum. Ist der Nagel nur oberflächlich befallen, reicht es, wenn Sie spezielle Tinkturen und Nagellacke mit diesem Inhaltsstoff anwenden. Die Behandlung erfordert Geduld, da Pilzsporen in den Zwischenräumen der einzelnen Nagelschichten oft Monate und sogar Jahre überleben können.
Sitzt die Infektion im Nagelbett – was häufig der Fall ist – sind diese Mittel aus der Apotheke wirkungslos. Der gesunde Nagel wird dann immer wieder von den Pilzsporen angegriffen. In diesem Fall ist eine im wahrsten Sinne des Wortes tiefgreifende Behandlung nötig. Beliebt sind in diesem Fall besonders Tabletten und Kapseln mit dem Wirkstoff Antimykotikum. Die Einnahme ermöglicht es, dass der Stoff in das Blut gelangt und somit den Fußpilz effektiv bekämpfen kann.
Darüber hinaus kann man Nagelpilz auch mit Laser behandeln (Quelle: nagelwohl.de). Diese Methode ist noch sehr neu, dafür aber sehr effektiv. Das Geheimnis der Therapie ist, dass der Nagel mit 60° warmen Laserstrahlen behandelt wird. Diese wiederum töten die Pilze ab und heilen damit den befallenen Nagel. Vorteile dieser Behandlungsform sind, dass sie sehr schnell vorbei ist und Frauen sich direkt danach wieder die Nägel lackieren können. Die Lasertherapie, die überraschend günstig ist, wird alle zwei bis vier Wochen wiederholt, bis der Pilz-Befall vollkommen beseitigt ist. Meist ist das nach drei bis vier Sitzungen der Fall.
Behandlungsmaßnahmen gegen Nagelpilz sind:
- Tinkturen
- Nagellacke
- Tabletten
- Kapseln
- Laser-Therapie
Nagelpilz ist eine unangenehme Angelegenheit, die in der Regel gut behandelt werden kann. Verschiedene Therapie-Maßnahmen wie Tinkturen, Tabletten oder Laser-Behandlungen sorgen dafür, dass der Nagel nach einer Weile wieder gesund ist. Wichtig ist, dass Sie eine mögliche Pilz-Infektion der Nägel immer von einem Arzt untersuchen lassen. Dieser kann feststellen, ob es sich bei der Erkrankung tatsächlich um Nagelpilz oder vielleicht Hautkrebs handelt.
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Der Spüllappen als Keimschleuder / Warum Tücher und Schwämme in der Küche regelmäßig ausgetauscht werden sollten
Baierbrunn (ots) – Hygiene in der Küche ist bei sommerlichen Temperaturen besonders wichtig. Bakterien und andere Keime wachsen besonders gut, wo es warm und feucht ist. Spüllappen und Schwämme sollten dann kürzer als sonst benutzt werden und stets so aufgehängt oder gelagert werden, dass sie trocknen können. „In den Lappen sammeln sich Speisereste und Flüssigkeiten, die Nährstoffe für die Bakterien enthalten“, erklärt Ute Gomm vom aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in der „Apotheken Umschau“. Mit einem verkeimten Lappen oder Schwamm Geschirr oder Flächen zu „reinigen“ heißt, die unsichtbaren Erreger sehr wirksam zu verbreiten. Spätestens, wenn sie anfangen zu riechen, sollten Spüllappen ausgetauscht werden. Bei 60 Grad in der Waschmaschine mit Vollwaschmittel werden sie wieder benutzbar. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3104882