Schlagwort: Tee

  • Kondom-Schnupfen als neuer Trend bei Teenagern

    Kondom-Schnupfen als neuer Trend bei Teenagern

    Die Zeit als Teenager ist nicht immer einfach. Man stößt auf neue Probleme und möchte um fast jeden Preis zu den anderen dazugehören. In Bezug auf Klamotten oder ähnliches ist es auch völlig okay, denn jeder von uns hat diese Zeit durchlebt. Geht es allerdings in Richtung Trends, dann kann es unter Umständen gefährlich werden. Zu den harmloseren Beispielen zählt die im Sommer 2014 weitverbreitete „Ice Bucket Challenge“, die eigentlich als Spendenkampagne gedacht war. Wie auch schon die deutsche Übersetzung „Eiskübelherausforderung“ vermuten lässt, musste man sich einen Eimer nehmen, kaltes Wasser einfüllen und ihn über seinen Kopf ausleeren. Nun gibt es aber wieder einen Trend, der allerdings um einiges gefährlicher ist. Die Rede ist vom sogenannten „Condom-Snorting“, was übersetzt so viel wie „Kondom-Schnupfen“ bedeutet.

    Das steckt dahinter

    Eigentlich gibt es zwei Probleme daran. Einerseits ist es als ekelhaft anzusehen, und andererseits warnen Ärzte ausdrücklich davor. Die Aufgabe besteht nämlich darin: Man nimmt sich ein Kondom, „schnupft“ es durch die Nase und zieht es durch seinen Mund wieder heraus. Leider ist diese Mutprobe kein Scherz, im Internet bestehen haufenweise Videos dazu.

    Die Gefahr

    Teenager unterschätzen die Gefahr und sehen in der Regel auch nur die erfolgreich verlaufenen Versuche. Doch in Wahrheit kann es laut Ärzten passieren, dass der „Rutsch“ nicht reibungslos funktioniert und die Luftröhre verstopft wird. Man bekommt demnach keine Luft mehr und es droht eine akute Erstickungsgefahr!

    Vernünftig handeln

    In der jugendlichen Phase fällt es besonders schwer nein zu sagen und sich einem Trend zu entziehen. Dieser Umstand macht es nicht gerade einfach, doch trotzdem sollte man vorher nachdenken und die richtige Entscheidung treffen. Ob man es glaubt oder nicht, unterm Strich ist es cooler auf seine Gesundheit zu achten als sich irgendwelchem Hype anzuschließen. Außerdem ist das Kondom kein Spielzeug, sondern trägt zur effektiven Verhütung bei. Dieser Einsatzzweck soll demnach auch stets der einzige bleiben, egal was andere sagen oder meinen tun zu müssen. Teenager sind zudem selbst für ihre Entscheidungen verantwortlich und haben die freie Wahl.

  • Werden Kinder und Teenager durchs Handy dick?

    Werden Kinder und Teenager durchs Handy dick?

    In Zeiten ohne Smartphone und Computer verbrachte man seine Kindheit überwiegend draußen. Auf Bäume klettern, einen Bogen basteln oder auch einfach mal hinfallen, all solche Dinge gehörten dazu. Was früher selbstverständlich war, ist heute ein Problem. Kinder und Teenager bewegen sich zu wenig, stattdessen ist ihnen die Zeit vorm PC beziehungsweise vorm Handy wichtiger. Diese Tatsache führt zu Problemen, denn aufgrund der reduzierten Bewegung treten im Erwachsenenalter immer öfters motorische Mängel auf. Jeder vierte Schüler ist davon betroffen, die Auswirkungen sind vielseitig.

    Mindestanforderung nicht erfüllt

    In Österreich gab es diesbezüglich vom IMAS-Institut eine Umfrage, demnach glaubt jeder Zweite, dass Kinder/Teenager überdurchschnittlich viel Zeit am PC/Smartphone verbringen und sich zu wenig bewegen. Eine solche Umfrage beweist aber natürlich noch nichts, doch leider ist auch die Weltgesundheitsorganisation WHO dieser Meinung. Sie führte eine Studie durch und fand heraus, dass von 100 Schülern lediglich 17 das Minimum schaffen. Und dies wäre eine Stunde Bewegung am Tag, um eine gesunde Entwicklung zu „garantieren“. Der Gegenzug davon sieht „erschreckend“ aus, an Schultagen verbringen sie 5,4 Stunden und an schulfreien Tagen sogar über 7,5 Stunden im Sitzen.

    Die Folgen treten erst später auf

    Im Kindesalter selbst sind die Folgen gering, erst im Erwachsenenalter kommt die fehlende Bewegung zum Vorschein. Zum Beispiel nehmen die motorischen Fähigkeiten ab und es kann eher zu „Zivilisationskrankheiten“ kommen. Darunter versteht man zum Beispiel Fettleibigkeit und Diabetes. Einer der Gründe ist die nicht vorhandene Bewegungszeit, welche so dringend nötig wäre. In dieser Phase lernt man nämlich den richtigen Umgang mit seinem Körper.

    Eventuell ist nicht nur das Handy schuld

    Die breite Masse schiebt den schwarzen Peter in erster Linie auf die Elektronik. Der Sportwissenschaftler Roland Werthner würde dies so aber nicht bestätigen, denn es seien viele Faktoren für den körperlichen Zustand der Jugend verantwortlich. Beispiele sind Schnellrestaurants und fehlende Zeiten der Eltern. Während des Zockens wird also unter anderem ein Burger gegessen und Cola getrunken.

    Letztendlich ist das Handy sicherlich ein entsprechender Faktor, doch diesem alleine kann man die Schuld auch nicht in die Schuhe schieben. Es sind vielmehr die modernen Umstände, die zu solchen Entwicklungen führen. Für eine Besserung sind unter anderem die Eltern und die Lehrer gefragt.

  • Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann besser und gesünder, wenn das Aussehen stimmt. Für viele ist zum Beispiel eine faltige Haut oder Cellulite ein absolutes No-Go, jede Frau wünscht sich bis ins hohe Alter eine glatte Haut. Dieser Wunsch ist leider nicht immer so einfach zu erfüllen, Grund ist unter anderem der Rückgang der Kollagenbildung ab dem 30. Lebensjahr. Dahinter verbirgt sich ein vom Körper produziertes Protein, welches für starke Knochen, eine straffe Haut und für feste Nägel sorgt. Genauer gesagt ist es ein sogenanntes Stütz- und Strukturprotein, das Wasser speichert und dadurch Spannkraft und Elastizität hervorruft.

    So hilft man bei einer Unterversorgung nach

    Sollte die körpereigene Produktion die Kollagenzufuhr nicht ausreichend decken, dann kann man mit bestimmten Nahrungsmitteln nachhelfen. Eiweißshakes sind beispielsweise eine gute Wahl, noch besser sind jedoch tierische Produkte. In diese Sparte fallen unter anderem Fleisch, Knochen und Gelatine. Laut Ernährungsexperten ist eine Knochenbrühe eine der besten Empfehlungen, sie besteht nämlich neben Kollagen auch aus vielen Nährstoffen. Silizium und Hyaluronsäure regen dabei den Kollagenaufbau an.

    Im besten Fall bereitet man sich die Brühe selbst zu, doch man kann sie im Notfall auch fertig kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist wasserlösliches Kollagenpulver, damit ist die Zubereitung eines Anti-Aging-Drinks binnen Minuten erledigt.

    Wer einen veganen Protein-Boost wünscht, der kann sich an folgendes Rezept halten:

    – 250 ml Mineral- oder Kokoswasser

    – 2 Esslöffel Proteinpulver (vegan)

    – Kiwi (eine Handvoll)

    – Erdbeeren (eine Handvoll)

    – 1 Banane (gefroren)

    – 1 Teelöffel Cashewbutter

    Die ganzen Zutaten werden in einen Mixer geleert und für ca. 30 Sekunden püriert. Am Ende sollte der Smoothie cremig und samtig sein.

    Kollagen sind auch in der Kosmetik vertreten

    Wenig überraschend kommt Kollagen auch in der Kosmetik zum Einsatz. Ganz oben stehen Antifaltencremes und Anti-Aging-Produkte, doch auch Lippenstifte und Mascara sind keine Ausnahme. Einige Hersteller versprechen sogar eine Anregung der Kollagenproduktion der Haut. Ob ein Produkt das Protein enthält oder nicht, kann anhand der Inhaltsstoffe-Liste (auch INCI genannt) herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist es als „Kollagen“ oder „Ossein“ gekennzeichnet, unter Umständen können aber auch die Begriffe „ozeanisches Collagen“ oder „marines Collagen“ verwendet werden. Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn alle stammen aus tierischer Herkunft.

     

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  • Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen entfernen – diese Hausmittel helfen

    Warzen lösen bei Betroffenen vor allem ein Problem aus, sie sind unschön anzusehen. Man möchte sich damit nicht in der Öffentlichkeit zeigen, sodass die Suche nach einer effektiven Behandlung nicht lange auf sich warten lässt. Doch nicht nur aus diesem Grund sollte man Maßnahmen ergreifen, die gewöhnliche Warze ist nämlich auch hoch ansteckend. Den Viren reicht bereits eine winzige Verletzung der Haut aus, schon hat man sich eine eingefangen. Die größten Gefahren sind das Schwimmbad und die Sauna, hier fühlen sich die Übeltäter am wohlsten. Sollte es aber doch einmal dazu kommen, dann kann man es zunächst mit Hausmitteln versuchen. Ein Erfolg kann natürlich nicht garantiert werden, schließlich gibt es verschiedene Formen und manche halten sich echt hartnäckig.

    Die Hausmittel im Detail

    Ein echtes Wundermittel soll ein Teelöffel mit Essig sein, den man mit einer kleinen Menge Salz vermischt. Anschließend kommt die Mischung auf die betroffene Stelle, wobei dieses Szenario mehrere Tage lang durchzuführen ist. Nach einer Weile ist die Warze mit all ihren Nachteilen verschwunden.

    Das nächste Hausmittel lässt die Warze absterben. Dazu ist der Einsatz von Teebaumöl notwendig, welches man täglich auf den entsprechenden Bereich gibt. Nach kurzer Zeit sollte es dann zur genannten Folge kommen.

    Den Abschluss bildet Schöllkraut. Man kann die Tinktur in der Apotheke erwerben und vermischt das Ganze anschließend mit einer ganz normalen Hautcreme. Am Ende entsteht eine Art Wundersalbe, die Warzen im wahrsten Sinne des Wortes wegzaubern kann.

    Der Hautarzt als nächste Ebene

    Sollten die aufgezählten Hausmittel keine Wirkung zeigen, dann sollte man sicherheitshalber einen Hautarzt aufsuchen. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Formen von Warzen. Ein Besuch beim Spezialisten ist auch dann Pflicht, wenn der Genitalbereich betroffen ist. Interessant ist auch, dass es unter Umständen zu einer automatischen Abheilung kommen kann, wenn das Immunsystem die Viren bekämpft.

    Unterm Strich bedeutet es für die Betroffenen: Zuerst kann man es ohne weiteres mit den Hausmitteln probieren, erst bei fehlender Wirkung sollte man einen Hautarzt hinzuziehen.

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  • Waldbaden – Energie und Kraft tanken

    Waldbaden – Energie und Kraft tanken

    Beim Waldbaden können Körper und Geist Energie und Kraft tanken. Aber der Aufenthalt im Wald ist ebenso gut für unseren Blutdruck und kann bei Depressionen hilfreich sein.

     

    Therapiemöglichkeit Waldbaden

    In Japan versteht die Bevölkerung unter Waldbaden den Aufenthalt im Wald. Atmen Sie die klare nach Tannennadeln duftende Luft ein. Spüren Sie den moosweich federnden Waldboden unterhalb Ihrer Füße. Schauen Sie dabei zum Himmel und lassen Sie sich einfach treiben. Denn ein Spaziergang im Wald kann eine äußerst erfrischende Wirkung haben. Genießen Sie die Natur mit all Ihren Sinnen. Ärzte aus Japan reden hier vom Waldbaden.

    In ihrer Heimat prägte sich die Bezeichnung Shinrin-Yoku ein. Shinrin-Yoku zählt von Beginn der 1980er Jahre zur Gesundheitsvorsorge. Insbesondere unter Stress stehende Menschen aus Großstädten bekommen den Waldaufenthalt verordnet. Dazu existieren in den USA wie auch in Japan 50 Waldtherapiezentren.

     

    Zahlreiche Studien beweisen: Waldbaden lässt uns Energie und Kraft tanken

    Wie eine Vielzahl von Studien des an der Nippon Medical School Tokio forschenden Umweltimmunologen Qing Li zeigt, lassen sich durch Waldaufenthalte Depressionen und Ängste mindern. Ferner können sich der Cortisolspiegel wie auch Blutdruck senken. Beispielsweise kann nach 15 Minuten Aufenthalt im Wald der Blutdruck um zwei Prozent und der Puls um vier Prozent sinken. Außerdem lässt sich ein Absinken des Cortisolspiegels um sagenhafte 16 Prozent nachweisen.

    Zudem gibt es Spekulationen in Bezug auf das Einatmen von Phytonziden. Dabei handelt es sich um antibiotisch wirksame Abwehrstoffe. Vermutlich können sie natürliche Killerzellen beim Menschen anregen. Folglich stärkt dies das Immunsystem. Sofern sich kein Wald in unmittelbarer Nähe befindet, kann auch ein Stadtpark mit zahlreichen Bäumen gleiche Wirkungen hervorrufen. Binnen zwei Stunden können Symptome von Depressionen und Ängsten abnehmen. Aber auch mit einer Erhöhung der Vitalität ist zu rechnen.

     

    Tipps für das Waldbaden

    Falls ein ganzer Tag für einen Waldbesuch möglich ist, empfiehlt sich ein Aufenthalt von vier Stunden. Ergänzend positiv wirkt sich eine Wanderung von rund fünf Kilometern aus. Sofern Sie sich zwei Stunden im Wald aufhalten, sollten Sie zusätzlich zweieinhalb Kilometer laufen. Wenn Müdigkeit auftritt, ist ein Ausruhen überall möglich. Vergessen Sie nicht, genügend Wasser und Tee mitzunehmen.

  • Kirschstängeltee gegen Husten

    Kirschstängeltee gegen Husten

    Der Winter beziehungsweise die Zeit danach ist für Viren ein echtes Paradies. Alle Jahre kommt es zudem zu einer Grippewelle, die sämtliche Menschen für mehrere Tage lahmlegt. Die Folgen sind weitreichend und beinhalten zum Beispiel Fieber und Gelenkschmerzen. Zu den größeren Ärgernissen zählt aber das Husten, denn dadurch kann man weder schlafen noch ist ein längerer Aufenthalt unter Menschen möglich. Nicht zu vergessen ist auch die Ansteckgefahr, welche vom Husten aus ausgeht. Abhilfe beziehungsweise Linderung schafft natürlich die Apotheke, doch man kann auch auf ein bewährtes und wenig verbreitetes Hausmittel zurückgreifen. Die dafür benötigte Zutat steht zwar wahrscheinlich eher nicht zu Hause im Regal, doch in einer Kräuterapotheke ist diese in der Regel jederzeit zu haben.

    Der Kirschstängeltee

    Das vermeintliche Wundermittel ist der sogenannte Kirschstängeltee, der natürlich aus Kirschenstiele besteht und als Tee zubereitet wird. Die Stiele sind aber auch unter der Bezeichnung „Stipites cerasorum“ verbreitet, was wörtlich übersetzt Weichselstiele bedeutet. Trotzdem bleibt es in der deutschen Sprache bei „Kirschstiele“, was unter anderem mit dem Geschmack der Kirsche im späteren Tee zu tun hat. Interessant ist auch, dass die Stiele in Bezug auf das Wachstum des Obstes erst später anfallen, nämlich bei der Fruchtreife. Dies ist auch der Grund, wieso die meisten Substanzen, die während des Reifeprozesses entstehen, in die Stiele gelangen und es einen gesundheitlichen Nutzen gibt.

    Ein bewährtes Hausmittel für viele Dinge

    Von den Inhaltsstoffen her sind die Stängel sehr umfangreich ausgestattet. Sie sollen nicht nur Flavonoiden und Vitamin C enthalten, sondern auch reich an Polyphenolen sein. Dessen Funktionsweise hat eine antioxidative Wirkung, sodass sie unter anderem in Bezug auf die Entschlackung einen positiven Einfluss haben. Doch die Volksmedizin kennt noch weitere Einsatzgebiete, sei es Gicht oder bei Harnwegsinfekten.

    Im Fokus steht auch das Husten. Dank den enthaltenen Schleimstoffen in den Stielen besteht ein beruhigender Einfluss auf die Schleimhäute, der Husten erhält eine Linderung. In den meisten Fällen verschwindet dieser schon nach drei Tagen, dies ist auch der schleimlösenden Wirkung zuzuschreiben.

    Die Zubereitung des Tees erfolgt wie üblich mit heißem Wasser. Der holzige Geschmack ist für viele sicherlich angenehm, allerdings gehen auch hier die Meinungen auseinander. Es heißt also ausprobieren und auf das Beste hoffen.

     

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