Schlagwort: Temperaturen

  • Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter

    Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter

    Alkohol, flackernde Lichter und Stress sind bekannte Auslöser für Epilepsie – doch besteht auch ein Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter? Florian Rakers, Neurologe des Universitätsklinikums Jena, bestätigt eine Risikosteigerung von epileptischen Anfällen bei bevorstehendem Wetterwechsel.

     

    Epilepsie und Wetter – niedriger Luftdruck wirkt sich kritisch aus

    In einer durchgeführten Untersuchung stellten die Jenaer Forscher einen Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter fest. Mit mehr epileptischen Anfällen ist bei hoher Luftfeuchte sowie niedrigem Luftdruck zu rechnen. Dahingegen seltener treten die Anfälle einer Epilepsie bei sommerlich heißen Temperaturen auf. Die Forscher waren vom Resultat überrascht, dass das Epilepsierisiko mit fallendem Luftdruck zunimmt. Besonders der vorangegangene Tag nimmt einen maßgeblichen Einfluss auf das Anfallsrisiko.

     

    Gerade Patienten, die im Normalfall eher selten epileptische Anfälle erleben, reagieren äußerst empfindsam auf den fallenden Luftdruck. In der Regel nehmen diese ausschließlich ein einzelnes Medikament zur Behandlung ihrer Epilepsie ein. Bei diesem Personenkreis ist mit einem Anstieg des Anfallsrisikos um 36 % zu rechnen. Demgemäß lässt sich bei Patienten, die mit zwei oder mehreren Medikamenten pro Tag behandelt werden, ein geringerer Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter feststellen.

     

    Achtung bei hoher Luftfeuchte und Kälteeinfluss

    Außer einem problematischen Luftdruck kann sich aber auch die Luftfeuchtigkeit negativ bei Personen mit Epilepsie auswirken. Immerhin konnten die Forscher der Universitätsklinik Jena bei ihrer Untersuchung eine Zunahme des Risikos epileptischer Anfälle von rund 48 % bei einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 % nachweisen. Jedoch trat dieser negative Einfluss zumeist erst am jeweils dritten Tag auf. Rakers geht davon aus, dass unter Umständen Infekte eine maßgebliche Rolle dabei einnehmen. Dahingegen zeigen die im Sommer herrschenden überwiegend warmen Temperaturen einen positiven Effekt auf. Liegen die sommerlichen Temperaturen über 20 °C, so zeigt sich der Zusammenhang Epilepsie und Wetter als geringer als dies an kalten Tagen der Fall ist. Mit einer Abnahme der Anfallsaktivität von bis zur Hälfte ist zu rechnen.

     

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  • Aprilwetter – Maßnahmen gegen Kopfschmerzen und Co.

    Aprilwetter – Maßnahmen gegen Kopfschmerzen und Co.

    Wenn nach Sonnenschein und warmen Temperaturen ein radikaler Umschwung erfolgt, dann spricht man vom typischen Aprilwetter. Es trifft seine ganz eigenen Entscheidungen und kann sich meist nicht für eine Wetterlage entscheiden. Mittlerweile kennen wir dieses Szenario, doch noch immer haben viele Menschen damit zu kämpfen. Sie bekommen bei einem Wetterumschwung Kopfschmerzen oder werden von Schwindel und Müdigkeit befallen. Schlapp und müde sind ebenfalls ein Thema, was zusätzlich den Alltag erschwert. Doch woran liegt das und können wir überhaupt es dagegen tun?

    Jeder Zweite soll betroffen sein

    Glaubt man einer Umfrage des DWD (Deutschen Wetterdienstes), dann klagt jeder Zweite über gesundheitliche Beschwerden bei einer veränderten Wetterlage. Interessant ist auch, dass es mehr Frauen als Männer betrifft. In Zahlen ausgedrückt sind es 57 und 42 Prozent. Ein weiterer Faktor ist das Alter, mehr als die Hälfte (über 55 Prozent) der 60-Jährigen haben damit zu kämpfen. Die typischen Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit. Hat jemand außerdem mit Grunderkrankungen zu leben, dann machen sich diese meist auch bemerkbar. Rheumapatienten zum Beispiel klagen häufig bei einem nasskalten Wetter über Gelenkschmerzen.

    Mittel gegen Wetterfühligkeit

    Aus medizinischer Sicht spielt es auch eine Rolle, dass unser Körper verlernt hat, sich auf einen Wetterumschwung einzustellen. Vor vielen, vielen Jahren waren die Menschen noch Jäger und Sammler, die meiste Zeit hielten sie sich im Freien auf und es gab keine klimatisierten Räume. Heute sieht es ganz anders aus, die meisten Personen sitzen den ganzen Tag im Büro und verlassen auch nach Feierabend das Haus nur selten. Der Körper kann sich also gar nicht an die Wetterbedingungen gewöhnen. Natürlich gibt es aber trotzdem einige Tipps, die zumindest Linderung versprechen. So soll man sich zum Beispiel regelmäßig an der frischen Luft bewegen, sich sportlich betätigen und eine vitaminreiche Ernährung bevorzugen. Saunagänge und viel Flüssigkeit tragen ebenfalls zu einem positiven Aspekt bei. Wer all diese Punkte auf Dauer einhält, der kann von einer spürbaren Nachlässigkeit ausgehen.

  • Die Zecken haben wieder Saison – Absuchen Pflicht!

    Die Zecken haben wieder Saison – Absuchen Pflicht!

    Der Sommer naht und die Temperaturen klettern nach oben. Das freut nicht nur viele Menschen, sondern auch die Zecken sind ab jetzt wieder bereit für die Suche nach Opfern. Obwohl die eine oder andere Nacht noch bedeutend kühl ausfällt, sind die Tiere schon aktiv. Grund sind die Werte tagsüber, die derzeit regelmäßig zweistellige Werte aufweisen. Für die Blutsauger reicht das, denn sie begnügen sich auch schon mit acht Grad Außentemperatur. Das schlimme an den kleinen Viechern ist, dass diese nicht nur Blut saugen, sondern auch Krankheiten übertragen können. Manche davon (wie Borreliose) können im schlimmsten Fall nie mehr vollständig geheilt werden. Aus diesem Grund ist es noch viel wichtiger, dass man nach jedem Spaziergang in Wiesen und Wäldern sich selbst nach Zecken absucht.

     

    In der Mittagszeit besonders aktiv

    Am liebsten mögen die kleinen Tiere feuchtwarmes Klima. Wälder und Wiesen sind also die idealen Orte, um auf Zecken zu treffen. Die Hauptaktivität ist ganz klar der Mittagszeit zuzuordnen, das Optimum wird dann bei windstillen und sonnigen Plätzen erreicht. Während auch noch lichte Laubwälder ganz oben stehen, geht der Zeckenbefall an windigen und regnerischen Tagen zurück. Aufgrund des Klimawandels erwachen die Blutsauger immer früher aus ihrer Winterruhe, normalerweise ist dies von November bis Ende Februar der Fall.

     

    Hirnhautentzündung durch Zeckenbiss

    Zecken-Experten können es nicht oft genug sagen: Ist jemand häufig auf Wiesen oder in Wäldern unterwegs, dann sollte sich diese Person nach jedem Heimkommen gründlich absuchen. Den Biss an sich merkt man in der Regel nicht, sodass das Gehirn keine Warnung bekommt. Und ist die Zecke erst mal drinnen, dann kann es unter Umständen schon zu spät sein. Die besten Heilungschancen bestehen wie immer dann, wenn der Biss früh erkannt und von einem Arzt behandelt wird. Selbst Hand anzulegen empfiehlt sich übrigens nicht, sehr oft erwischt man nicht das ganze Tier und es bleibt ein Stück davon drinnen.

    Die Gefahren einer „Zeckenattacke“ sind nicht zu unterschätzen. So kann es zum Beispiel zu einer FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) kommen, die einfacher ausgedrückt als Gehirn- oder Hirnhautentzündung zu verstehen ist. Es gibt freilich noch viele weitere Krankheiten, die ohne regelmäßige Absuchung und aufgrund eines Zeckenbisses ausbrechen können. Die Investition von wenigen Minuten lohnt sich also wirklich.

     

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  • Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings – Allrounder der Sportbekleidung

    Sport Leggings sind wahre Allrounder für das tägliche Trainingsprogramm. Der Frühling steht in den Startlöchern. Und für viele Menschen ist es nun Zeit, dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Neben dem perfekten Workout darf natürlich auch die passende Kleidung nicht fehlen. Denn gerade diese ist für das optimale Training besonders wichtig.

     

    Bevor Sie wahllos zur sportlichen Bekleidung, wie einer Sport Leggings greifen, sollten Sie auf jeden Fall schauen, dass diese Hose auch zur gewünschten Sportart passt. Darüber hinaus ist auch das passende Material wichtig. Denn es gibt zwischen dem Sport in der Halle und im Freien einige Unterschiede.

     

    Neben diesen speziellen Anforderungen sollte jede Hose atmungsaktiv, pflegeleicht und sehr funktional sein. Darüber hinaus ist auch der perfekte Tragekomfort äußerst wichtig. Da Leggins im Allgemeinen recht eng am Körper anliegen, sollten diese natürlich nicht kneifen oder anderweitig in der Bewegung Einschränkungen haben. Wer seine Leggins für den Außensport nutzen möchte, der sollte auch darauf achten, dass diese gut gegen Wärme, Regen oder Wind schützt.

     

    Die positiven Eigenschaften der Sport Leggings

    Neben einem hohen Tragekomfort bietet das qualitativ hochwertige Material der Sport Leggings noch viele weitere positive Eigenschaften.

     

    Es gibt zahlreiche Sportarten wie

    • Joggen
    • Spinning
    • Volleyball

     

    oder gleich ein ganzer Fitnessparcours, der mit der Zeit recht schweißtreibend werden kann.

     

    Am Ende klebt der feuchte Schweiß nicht nur auf der Haut, sondern auch in der Sportkleidung. Dieser Umstand gehört mit Sport Leggings der Vergangenheit an. Transparente und atmungsaktive Materialien sorgen dafür, dass die Feuchtigkeit schnell an die Außenfläche der Hose geleitet wird und dort in der Luft verdunstet. So lässt sich Sport jederzeit schweißfrei genießen. Darüber hinaus gibt es auch Sport Leggings, die ein sogenanntes Mesh Material haben. Dieses sorgt vor allem an schnell heiß werdenden Körperstellen für eine gleichmäßige Abkühlung.

     

    Beispielsweise bei vielen Klettersportarten oder auch dem Rad fahren kann es manchmal passieren, dass die Sportkleidung verrutscht. Dies führt zu unschönen Scheuerstellen und Abreibungen am Körper. Dabei kann es hin und wieder sogar passieren, dass vor allem die Hose dann zu fest sitzt. Daraus resultiert ein Gefühl des Eingeschnürtseins. Auch hierzu haben sich viele Hersteller von Sport Leggings etwas einfallen lassen. Demzufolge sorgen verschweißte Flachnähte und abgesetzte gummierte Hüftbündchen für einen bequemen Sitz. Quetschungen, Wunden und aufgescheuerte Hautstellen sowie Reibungen gehören damit der Vergangenheit an.

     

    Das besondere Highlight ist aber die gradierte Kompression. Auf Grund ihres regelmäßigen Außendrucks sorgt sie für einen einfachen und schnelleren Blutrückfluss durch die Venen in Richtung Herz. Somit kommen alle Organe und Muskeln schneller an Sauerstoff kommen. Das heißt, die Regeneration wird gefördert.

     

    Sport Leggings sind ideal zum Joggen

    Joggen oder auch Rad fahren gehören selbst in den etwas kühleren Herbst- und Wintermonaten zu den beliebten Sportarten. Hierzu kann eine Sportleggings mit wärmender Baumwolle ein idealer Begleiter sein. Jedoch lohnt es sich, zusätzlich darauf zu achten, dass die Sportleggins über eine Isolierschicht verfügt. Denn die hält bei kälteren Temperaturen schön warm.

     

    Während des Laufens bieten Sport Leggings darüber hinaus den Vorteil, dass sie sich jeder Bewegung optimal anpassen. Ferner kann das enganliegende Beinkleid einen sehr guten Komfort beim Tragen bieten.

     

    Wer in ausgewählten Sportgeschäften nach Sportleggings zum Joggen sucht, der sollte hier bevorzugt zu den so genannten Running Tights greifen. Denn diese gibt es in verschiedenen Farben von vielen namhaften Herstellern. Sie werden mit kurzen, dreiviertel und langen Beinen für Kinder, Frauen und Männer angeboten.

     

    Die richtige Kleidung für den entspannten Sport

    Sportleggings sind wahre Alleskönner. Neben einer Vielzahl an sportlichen Outdoor Beschäftigungen eignet sich diese Hose auch ideal für den Hallensport oder das Fitnessstudio. Dort werden seit einigen Jahren die Sportkurse rund um Entspannungstechniken wie

    • Yoga oder
    • Pilates

     

    immer beliebter. Auf Grund ihrer unschlagbaren Bewegungsfreiheit eignen sich Sportleggins auch prima dazu, seinen Körper entspannt in jede Richtung drehen zu können. Das robuste Material dieser Sportkleidung sorgt zudem für eine gute Durchblutung. Somit öffnen die Sport Leggings schneller die Bahnen zu neuen Energieflüssen.

     

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  • Erhöhtes Krebsrisiko durch zu stark geröstetes Frühstücks-Toast?

    Erhöhtes Krebsrisiko durch zu stark geröstetes Frühstücks-Toast?

    Zahlreiche Menschen beginnen ihren Morgen mit einer frisch gerösteten Scheibe Frühstücks-Toast. Experten vertreten die Meinung, die Scheiben sollten nicht zu stark geröstet sein. Denn ansonsten könnte ein Gesundheitsrisiko drohen.

     

    Frühstücks-Toast nicht zu stark rösten

    Laut Prof. Bernd Schäfer, Lebensmitteltoxikologe vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), könnten gesundheitliche Schäden durch zu lange geröstete Toastscheiben entstehen. Denn dieser meint, dass in stärker geröstetem Frühstücks-Toast ein höherer Acrylamin-Gehalt vorliegt.

     

    Acrylamid steht seit längerer Zeit als Krebserreger auf der Verdachtsliste. Prof. Schäfer weist in diesem Zusammenhang auf durchgeführte wissenschaftliche Untersuchungen mit Tieren hin, die hierauf schließen lassen. Allerdings sind am Menschen bislang keine Studien durchgeführt worden.

     

    Aber auch weitere Experten warnen vor einem erhöhten Krebsrisiko, bedingt durch das Vorkommen von Acrylamid in Nahrungsmitteln. Darunter auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.

     

    Acrylamid in Nahrungsmitteln erhöht Krebsrisiko

    Wenn Acrylamid durch starkes Erhitzen stärkehaltiger Nahrungsmittel entsteht, spielt immer die Aminosäure Asparagin eine Rolle. Sofern Temperaturen von nahezu 120 °C vorliegen, bildet sich in derartigen Nahrungsmitteln der genotoxische Stoff Acrylamid. Dieser Stoff schädigt die DNA.

     

    Studien ergaben, auch in Bratkartoffeln, Chips und Tiefkühlpommes ist meist ein hoher Gehalt an Acrylamid enthalten. Aber auch Kekse, Knäckebrot und Kräcker sind hiervon betroffen.

     

    Frühstücks-Toast nicht verkohlen lassen

    Bislang ist unbekannt, welche Menge des Stoffes für den Menschen gefährlich ist. Deshalb besteht kein großer Grund zur Sorge für all jene Personen, die gelegentlich eine zu stark geröstete Toastscheibe verzehren. Allerdings sollte dies nicht zur Regelmäßigkeit werden. Denn dann erhöhen sich die Risiken enorm.

     

    Entwarnung gibt es hingegen beim Kaffeekonsum. Abhängig vom Röstungsgrad ist in Kaffee ebenfalls Acrylamid enthalten. Jedoch gibt es bei diesem Getränk scheinbar Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Inhaltsstoffen. Wie Schäfer zu berichten weiß, sind im Kaffee verschiedene Substanzen enthalten, die gegen die krebserregenden Stoffe eine schützende Wirkung ausüben können. Dies ergab eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation aus 2016.

  • Manches Herz verträgt keine Kälte

    Manches Herz verträgt keine Kälte

    Der Winter gehört für viele nicht zu den beliebtesten Jahreszeiten. Dennoch lässt sich der Gang zum Supermarkt oder zur Arbeit auch bei Minusgraden leider nicht vermeiden. Wichtig ist es hier, die Gefahren zu kennen. Nicht nur Erkältungsviren haben hier ein leichtes Spiel. Auch das Herz kann durch die eisige Kälte angegriffen werden. Wie? In bestimmten Fällen können sich die Herzkrankgefäße verengen und dafür sorgen dass der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

     

    Wer ist besonders gefährdet?

    Generell gilt, dass das Herz gerade bei niedrigen Temperaturen mehr arbeiten muss. Der Widerstand, der sich gegen das Blut richtet, wird höher. Für ein gesundes Herz stellt dies in der Regel keine große Belastung dar. Sollten Sie jedoch ohnehin schon an einer Herzerkrankung leiden, ist Vorsicht geboten. Vor allem im Mix mit hoher körperlicher Anstrengung, beispielsweise dem Schaufeln von Schnee, kann es hier gefährlich werden.

    Falls bei Ihnen jedoch keine Herzkrankheit nachgewiesen wurde, ist es dennoch nötig, wachsam zu sein und auf Alarmsignale, wie:

    • ein Brennen in der Brust
    • ein Druckgefühl
    • Luftnot

    achten. Im schlimmsten Fall könnte sich hier sogar ein Herzinfarkt entwickeln. Das Besondere: die tatsächliche Temperatur ist hier weniger ausschlaggebend als das persönliche Kälteempfinden. Durch dieses werden die Muskeln und deren Verspannung maßgeblich beeinflusst.

     

    So können Sie den Gefahren vorbeugen

    An erster Stelle für eine nachhaltige Vorbeugung steht natürlich die passende Kleidung. Hier sollte nicht nur eine dicke Winterjacke, sondern auch ein Schal getragen werden. Letzterer lässt sich ideal als zusätzlicher Mundschutz einsetzen und erfüllt damit gleich zwei Ziele. Sollten Sie gesund sein ist es auch wichtig, das Immunsystem in gesunder Weise zu trainieren Achten Sie darauf, dass Sie sich ausreichend bewegen und Ihren Körper ganzjährig auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

    Wer regelmäßig Ausdauersport betreibt, kann Herzkrankheiten gut vorbeugen. Hierzu müssen Sie die eigenen vier Wände nichtmals verlassen. Auch die Bewegung auf einem Heimtrainer kann das Herz gesund und nachhaltig unterstützen.