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  • Schwanger oder nicht? Ein Schwangerschaftstest gibt Sicherheit

    Schwanger oder nicht? Ein Schwangerschaftstest gibt Sicherheit

    Die Periode bleibt aus, die Brüste spannen und der Heißhunger steigt – diese Anzeichen deuten auf eine Schwangerschaft hin, aber ganz sicher ist es erst nach einem Test. Aber wie funktioniert ein solcher Test und wie zuverlässig ist er? Ab wann kann überhaupt ein Schwangerschaftstest gemacht werden und wie sicher ist ein Bluttest?

    Schwangerschaft feststellen

    Um eine Schwangerschaft zweifelsfrei nachweisen zu können, muss das Hormon humanes Chorion-Gonadotropin, kurz HCG vorhanden sein. Der Körper produziert das Hormon, aber nur dann, wenn sich auch ein Ei in der Gebärmutter eingenistet hat. Das HCG stabilisiert die Absonderungen der Eierstöcke und verhindert auf diese Weise, dass die Periode einsetzt. Ca. acht Tage nach einer Befruchtung kann das Hormon nachgewiesen werden, und zwar im Urin. Die Menge des HCG Hormons verdoppelt sich alle zwei bis drei Tage und hat dann in der 12. Schwangerschaftswoche ihren Höchststand erreicht, bevor sie wieder abnimmt.

    Ein Schwangerschaftstest kann bei einem Arzt, aber auch zu Hause durchgeführt werden. Ob sich das Hormon bereits gebildet hat, wird durch Antikörper festgestellt und dann durch eine Verfärbung kenntlich gemacht. Ist der Test positiv, dann färbt sich der Test blau oder es ist ein kleines Kreuzchen zu sehen. Ein Schwangerschaftstest, wenn er richtig angewendet wird, ist zu 99 % sicher, auf der anderen Seite aber kann es passieren, dass der Test negativ ausfällt, auch wenn definitiv eine Schwangerschaft vorliegt. Das ist häufig der Fall, wenn der Schwangerschaftstest zu früh gemacht wird oder wenn das Haltbarkeitsdatum des Tests abgelaufen ist.

    Wer einen zuverlässigen Schwangerschaftstest haben möchte, der sollte den Test nach Möglichkeit am Morgen machen, denn während der Nacht hat sich eine ausreichende Menge Urin in der Blase gesammelt und die HCG Konzentration ist dann besonders hoch. Wird der Schwangerschaftstest über Tag gemacht, dann ist es wichtig, vorher wenig oder noch besser, gar nichts zu trinken. Wird vorher getrunken, dann sinkt die Menge des HCG und der Schwangerschaftstest kann sogar negativ ausfallen, obwohl eine Schwangerschaft vorliegt.

    Schwangerschaft feststellen – Der Bluttest

    Frauen die hoffen, dass ein Bluttest beim Arzt ein schnelleres Ergebnis liefert, werden enttäuscht sein, denn auch ein Bluttest kann erst nach acht Tagen sagen, ob es zu einer Schwangerschaft gekommen ist oder nicht. Bei diesem Schwangerschaftstest wird die Menge an HCG Hormonen gezählt und anhand der Ergebnisse kann der Arzt dann auch schon das Alter des Embryos bestimmen. Dieser Schwangerschaftstest wird meist dann gemacht, wenn der Verdacht auf eine Risikoschwangerschaft besteht. Um zum Beispiel eine Eileiterschwangerschaft frühzeitig und sicher diagnostizieren zu können, müssen zwei Tests innerhalb von 48 Stunden gemacht werden.

    Der Schwangerschaftstest per Ultraschall

    Viele Frauen, die bereits einen Schwangerschaftstest gemacht haben, der positiv ausgefallen ist, können es kaum erwarten, den Nachwuchs auch zum ersten Mal zu sehen. Während aber der klassische Schwangerschaftstest schon recht früh zuverlässig sagen kann, ob eine Schwangerschaft vorliegt, ist bei einem Schwangerschafttest per Ultraschall ein wenig Geduld gefragt.

    Ein Schwangerschaftstest mittels Ultraschall ist meist erst ab der fünften Schwangerschaftswoche möglich, denn erst ab dann ist der noch winzig kleine Embryo auch auf dem Monitor zu erkennen. Wenn die Periode zwei Wochen überfällig ist und der Arzt auf dem Ultraschall das Kind sehen kann, dann sind die meisten Frauen schon in der sechsten oder siebten Woche in anderen Umständen.

    Die erste Untersuchung mit Ultraschall ist übrigens sehr wichtig, denn wenn der Arzt das Kind auf dem Bildschirm gesehen und vermessen hat, dann kann er auch eine verbindliche Aussage zum voraussichtlichen Geburtstermin machen.

  • Kopfschmerzen bei Kindern – was sind die möglichen Auslöser?

    Kopfschmerzen bei Kindern – was sind die möglichen Auslöser?

    Kopfschmerzen treffen in der heutigen Zeit nicht mehr nur erwachsene Menschen, auch immer mehr Kinder und Jugendliche leiden darunter. Aber wie kommt es zu Kopfschmerzen bei Kindern und was können Eltern tun, damit erst gar nicht so weit kommt? Dürfen Kopfschmerzen bei Kindern schon mit Medikamenten behandelt werden oder gibt es eine sanfte Alternative?

    Was kann Kopfschmerzen bei Kindern auslösen?

    Es gibt verschiedene Ursachen, warum Kinder Kopfschmerzen bekommen. Ein Grund ist zu wenig Flüssigkeit. Besonders wenn Kinder im Sommer viel im Freien spielen und toben, dann vergessen sie auch gerne mal ausreichend zu trinken und das kann schnell zu Kopfschmerzen bei Kindern führen. Durch Schwitzen geht viel wertvolle Flüssigkeit verloren, und Eltern sollten vor allem bei kleinen Kindern darauf achten, dass sie zwischendurch immer mal wieder Wasser oder ungesüßten Tee und Fruchtsaft trinken.

    Auch unregelmäßige Mahlzeiten können Kopfschmerzen bei Kindern auslösen. Kinder, die zum Beispiel nicht frühstücken und dann bis zum Mittagessen keine Mahlzeit zu sich nehmen, klagen nicht selten über Kopfschmerzen. Das Gleiche gilt auch dann, wenn Kinder mittags nichts und dann erst am Abend etwas essen, denn auch das stört den Stoffwechsel und führt zu Kopfschmerzen bei Kindern.

    Kopfschmerzen bei Kindern – Zu wenig Schlaf und zu viel Stress

    Stress ist nicht nur bei Erwachsenen ein Auslöser für Stress, auch Kopfschmerzen bei Kindern entstehen, wenn sie zu stark unter Stress gesetzt werden. Die Anforderungen in der Schule und auch in der Freizeit steigen ständig und nicht wenige Kinder haben bereits einen gut gefüllten Terminkalender. Eltern sollte versuchen die Aktivitäten zu beschränken und zum Beispiel nach einem anstrengenden Vormittag in der Schule nicht auch noch für den Nachmittag ein Programm starten. Viel Ruhe und auch meditative Übungen können bei Kindern helfen, den Stress abzubauen.

    Kinder brauchen acht bis zehn Stunden Schlaf pro Nacht, um gesund und fit zu bleiben. Wird der Schlafrhythmus unterbrochen, weil das Kind zu spät ins Bett geht oder zu früh aufstehen muss, dann ist das ein Auslöser für Kopfschmerzen bei Kindern. Die Eltern sollten deshalb darauf achten, dass das Kind immer zur gleichen Stunde zu Bett geht und wieder aufsteht.

    Kopfschmerzen bei Kindern – Wird eine Brille gebraucht?

    Bei vielen Kindern fällt es nicht sofort auf, wenn sie eine Sehschwäche haben. Oft tritt diese Sehschwäche schon im Kindergarten auf, sie wird aber erst bei der Einschulung erkannt. Schlechtes Sehen kann Kopfschmerzen bei Kindern auslösen, da sie sich für viele Dinge doppelt so stark konzentrieren müssen als Kinder, die normal sehen können. Besteht der Verdacht, dass das Kind schlechter sehen kann, dann sollten Eltern nicht lange zögern und sofort einen Augenarzt aufsuchen.

    Kopfschmerzen bei Kindern: Sind Tabletten hilfreich ?

    Kopfschmerzen bei Kindern mit den handelsüblichen Medikamenten wie Aspirin oder Ibuprofen zu behandeln, ist nicht zu empfehlen. Besser ist es, zunächst nach den Ursachen zu forschen. In der Regel helfen Ruhe und Ausspannen dabei, die Kopfschmerzen bei Kindern effektiv zu bekämpfen. Wenn die Woche besonders stressig war, dann sollte die Familie sich für das Wochenende einmal nichts vornehmen und entspannen. Bei akuten Kopfschmerzen kann ein kaltes Tuch auf der Stirn oder an den Schläfen für Linderung sorgen. Wenn die Kopfschmerzen beim Kind länger als drei Tage anhalten, dann sollten Eltern auf jeden Fall einen Kinderarzt aufsuchen, der den möglichen Ursachen auf den Grund geht.

  • Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Wie können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft vermieden werden?

    Schwangerschaft und Rückenschmerzen – sie gehören irgendwie zusammen, denn fast jede Frau klagt während der neun Monate über Schmerzen im Kreuz. Vor allem im letzten Drittel können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zur Qual werden. Damit das nicht der Fall ist, sind schwangere Frauen immer gut beraten, schon früh mit gezielten Gegenmaßnahmen zu beginnen.

    Um die unangenehmen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, gibt es viele tolle Übungen, die jede Frau auch zu Hause machen kann und die effektiv dabei helfen, schmerzfrei durch die 40 Wochen Schwangerschaft zu kommen.

    Wie entstehen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft?

    Schuld an den Rückenschmerzen in der Schwangerschaft ist der zunehmende Bauch, der immer weiter nach vorne zieht, sodass die Muskulatur des Rückens stark belastet wird. Vor allem der Schulterbereich wird stark in Mittelleidenschaft gezogen, aber auch der Lendenwirbelbereich muss bis zur Geburt einiges aushalten.

    Dazu kommt, dass die Bänder überdehnt werden und auch das sorgt für Rückenschmerzen in der Schwangerschaft. Ältere Frauen haben mehr unter Rückenschmerzen zu leiden als junge Frauen, die ein Kind bekommen, denn bei jüngeren Frauen sind die Bänder und Muskeln noch dehnbarer und elastischer.

    Schwangerschaft – Schmerzfrei durch Gymnastik

    Schwangerschaftsgymnastik ist immer empfehlenswert, auch in Hinsicht auf eine leichtere Geburt. Frauen, die mit Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu kämpfen haben, sind doppelt gut beraten einen Kurs für Schwangerschaftsgymnastik zu machen, um den Rücken perfekt zu stärken. Yoga ist ebenfalls eine gute Idee, um den Beschwerden im Rücken entgegen zu wirken, dazu kommt noch, dass Yoga auch immer einen beruhigenden Effekt hat, der zum Beispiel dabei helfen kann, während der Geburt richtig zu atmen.

    Schwangerschaftsgymnastik und auch Yogakurse werden von vielen Hebammen angeboten, aber es lohnt sich, auch mal im örtlichen Sportverein nachzufragen.

    Kurz vor der Geburt – Rückenschmerzen

    Am Ende der Schwangerschaft, bei einigen Frauen sogar erst wenige Tage vor dem errechneten Geburtstermin, dreht sich das Kind in die Geburtslage und auch das kann zu heftigen Rückenschmerzen führen. Normalerweise liegen Kinder mit dem Kopf nach unten und das Gesicht zeigt nach vorne. Diese Lage führt aber auch dazu, dass der Hinterkopf des Babys auf das Kreuzbein drückt, was zu sehr schmerzhaften Rückenbeschwerden führen kann.

    Um den Rücken zu entlasten und die Schmerzen erträglich zu machen, kann es helfen in den Vierfüßlerstand zu gehen, denn auf diese Weise wird das Gewicht vom Kreuzbein genommen.

    Auch Massagen können helfen

    Wenn in der Schwangerschaft die Rückenschmerzen allzu sehr belasten, dann kann auch eine Massage sehr hilfreich sein. Besonders die Schultern und der Lendenwirbelbereich freuen sich über eine Massage, denn auf diese Weise wird die Muskulatur gelockert und die Bänder werden elastischer. Massieren kann entweder der Partner oder aber ein Physiotherapeut, der sich auf Massagen für schwangere Frauen spezialisiert hat. Es lohnt sich, bei der Krankenkasse wegen einer eventuellen Kostenübernahme nachzufragen, denn immer dann, wenn die Rückenschmerzen in der Schwangerschaft das alltägliche Leben stark beeinflussen, dann übernehmen die Kassen die Kosten für eine professionelle Massage.

    Um Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, sollten schwangere Frauen auf keinen Fall mehr schwer heben oder sich übermäßig strecken und lange bücken. Wenn die Rückenschmerzen trotz Massagen und Gymnastik nicht verschwinden, dann kann auch ein stützendes Mieder helfen, das von der Krankenkasse in der Regel auch bezahlt wird und das in einem Sanitätsfachgeschäft gekauft werden kann.

     

  • Wehen: Wie erkennt man sie?

    Wehen: Wie erkennt man sie?

    Alles über Wehen und wie man sie erkennt

     

    Wenn der Geburtstermin näher rückt, dann machen sich viele schwangere Frauen darüber Gedanken ob und wie Sie die Wehen erkennen. Denn pauschale Aussagen darüber, wie sich Wehen anfühlen können nicht gemacht werden, da jede Frau Geburtswehen anders empfindet.

    Doch was passiert eigentlich wenn der Zeitpunkt gekommen ist und Ihr Baby endlich auf die Welt möchte? Haben die Geburtswehen eingesetzt, dann können eines oder mehrere, der genannten 5 Dinge, auftreten:

    • Der Muttermund wird stufenweise dünner und weitet sich. Dieser Vorgang wird auch „Auflösung“ genannt. Schrittchen weise weitet er sich auf 10 Zentimeter.
    • Die Wehen kommen regelmäßig und in stetig kürzeren Intervallen. Außerdem nehmen die Wehen an Intensität zu und dauern länger an.
    • Viele Schwangere haben dann auch anhaltende Schmerzen im Bereich des unteren Rückens. Die Rückenschmerzen werden zudem von krampfartigen Schmerzen, wie sie auch bei der Periode auftreten, begleitet.
    • Vielleicht entdecken Sie auch Blut im Slip. Dies spricht dann für die Ablösung des Schleimtropfens, der zuvor den Muttermund verschlossen hat. In diesem Fall können die Wehen kurz bevorstehen, es können aber auch noch einige Tage ins Land gehen, bevor Wehen auftreten.
    • Ihre Fruchtblase platzt und die Wehen setzen gleichzeitig ein.

    Wann sollte der Arzt oder die Hebamme gerufen werden?

    Insbesondere Erstgebärende scheuen sich Kontakt mit dem Arzt oder der Hebamme aufzunehmen, da sie sich nicht sicher sind ob es sich um echte Geburtswehen handelt oder nicht. Hier sollten Sie jedoch keine falsche Scheu an den Tag legen. Denn Hebammen oder auch Ärzte sind es gewohnt, dass auch mal ein Fehlalarm am Start ist.

    In folgenden Situationen sollten Sie unbedingt Kontakt zur Hebamme oder einem Arzt suchen:

    • Wenn sich das Baby weniger als sonst bewegt
    • Wenn vaginale Blutungen auftreten, selbst dann wenn es nur kleinste Mengen sind oder es sich um kleine Mengen schleim handelt der Blut gefärbt ist
    • Sie an Fieber, Kopfschmerzen, Sehstörungen oder starken Unterleibsschmerzen leiden
    • Wenn Ihre Fruchtblase platzt oder Sie vermuten das Fruchtwasser austritt

    Die Wehen setzen ein: Was können Sie tun?

    Das hängt natürlich von der jeweiligen Tageszeit ab und von dem was Sie gerne tun möchten. Auf jeden Fall sollten Sie versuchen möglichst ruhig und entspannt zu bleiben. Denn dies unterstützt das Voranschreiten der Wehen und erleichtert mit den Kontraktionen fertig zu werden.

    Zu Beginn der Wehen kann es sein das Sie Appetit haben. Daher sollten Sie etwas essen und trinken, um sich für die bevorstehende Geburt zu stärken. Wechseln Sie zwischen Gehen und Liegen oder Duschen beziehungsweise Baden Sie warm. Viele Frauen hilft das Wasser sich zu entspannen und die Schmerzen besser auszuhalten.

    Gerade zu Beginn der Wehen können Sie noch gut verschiedene Atemtechniken und Positionen ausprobieren die Ihnen Erleichterung bei den Kontraktionen verschaffen können.

    Kontraktionen ohne Wehen: Gibt es das?

    Ja das gibt es, dabei handelt es sich dann um die sogenannten „Senkwehen“. Im Gegensatz zu den echten Wehen wird bei den Senkwehen der Mutterhals nicht dünner und weitet sich auch nicht. Zwar sind auch Senkwehen schmerzhaft aber vollkommen unberechenbar und unregelmäßig.

    Ob es sich um unechte beziehungsweise Senkwehen oder aber um echte Geburtswehen handelt kann der Arzt oder die Hebamme mittels einer Untersuchung schnell feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / lucidwaters

  • Die 10 häufigsten Schwangerschaftsanzeichen

    Die 10 häufigsten Schwangerschaftsanzeichen

    Wie merke ich ob ich Schwanger bin? Die Schwangerschaftsanzeichen

    Wer seinen Körper gut kennt, der nimmt auch Veränderungen daran recht gut und schnell war. Frauen die Ihren Körper gut kennen, werden schnell nach der Empfängnis vermuten schwanger zu sein. Die meisten Frauen allerdings, bemerken frühe Schwangerschaftsanzeichen erst, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat. Dies passiert aber erst wenige Tage nach der eigentlichen Empfängnis. Andere Frauen fragen sich spätestens bei dem Ausbleiben der Regel ob sie eventuell schwanger sind.

    Anzeichen einer Schwangerschaft

    Wir wollen ihnen in diesem Artikel eine Liste mit 10 der häufigsten Schwangerschaftsanzeichen vorstellen. Es kann sein, dass Sie als werdende Mutter keine dieser Symptome durchmachen müssen, vielleicht auch alle oder aber eben nur von manchen dieser Schwangerschaftsanzeichen geplagt werden.

    • Der Brustwarzenhof verfärbt sich dunkel – Schwangerschaftsanzeichen

    Wird die Haut rund um die Brustwarzen dunkler, dann könnte es sich um ein erstes Schwangerschaftsanzeichen handeln. Allerdings kann diese Verfärbung auch ein Anzeichen für eine hormonelle Störung, unabhängig von seiner Schwangerschaft, sein.

    • Häufiger Harndrang – Schwangerschaftsanzeichen 

    Hat sich der Embryo eingenistet, dann produziert Ihr Körper das Hormon Humanes Chorion Gonadotropin kurz auch als HCG bekannt. Dies ist verantwortlich dafür, dass Sie einen gesteigerten Harndrang verspüren.

    • Unterleibskrämpfe und Einnistungsblutung – Schwangerschaftsanzeichen

    In der frühen Schwangerschaft tritt bei manchen Frauen die sogenannte Implatations- oder auch Einnistungsblutung auf. Zu einer Einnistungsblutung kommt es circa 8 Tage nach dem Eisprung. Dabei handelt es sich um eine leichte Schmierblutung die in manchen Fällen auch mit leichten Unterleibskrämpfen einhergeht. Leichte Blutungen sind zu Beginn der Schwangerschaft, in den meisten Fällen vollkommen normal, sie sind allerdings nie so stark wie die eigentliche Regelblutung.

    • Heißhunger – Schwangerschaftsanzeichen

    Das Heißhunger für eine Schwangerschaft spricht ist sicherlich ein Klischee, manchmal kann Heißhunger aber dennoch ein Schwangerschaftsanzeichen sein. Insbesondere dann wenn er in Kombination mit einem der anderen genannten Punkte auftritt.

    • Empfindliche und geschwollene Brüste – Schwangerschaftsanzeichen

    Ein Schwangerschaftsanzeichen sind empfindliche Brüste. Insbesondere zu Beginn der Schwangerschaft, sind die Brüste sehr empfindlich gegenüber Berührungen. Ähnlich also wie in den Tagen bevor die Periode einsetzt, nur um ein Vielfaches stärker. Dieses Schwangerschaftsanzeichen hält aber auch nur so lange an, bis sich Ihr Körper an die Hormonumstellung gewöhnt hat.

    • Hohe Basaltemperatur – Schwangerschaftsanzeichen

    Ein Anzeichen für eine Schwangerschaft könnte sein, wenn die Basaltemperatur 18 Tage durchgehend über dem Normwert liegt. Bei der Basaltemperatur handelt es sich um die Temperatur, die morgens gleich nach dem Aufwachen gemessen wird.

    • Müdigkeit – Schwangerschaftsanzeichen 

    Nicht wenige Frauen haben damit in der Schwangerschaft zu kämpfen. Sie fühlen sich müde oder besser gesagt, erschöpft. Schuld daran ist wieder ein Hormon, nämlich Progesteron das in großen Mengen ausgeschüttet wird. Bei der Müdigkeit handelt es sich um ein frühes Schwangerschaftsanzeichen, welches aber auf keinen Fall ein sicheres Symptom für eine Schwangerschaft darstellt.

    • Übelkeit – Schwangerschaftsanzeichen

    Für die Mehrheit der Frauen sicherlich das schlimmste Schwangerschaftsanzeichen überhaupt, die berühmt berüchtigte Übelkeit. Meist ist die Rede von morgendlicher Übelkeit, was allerdings nur bedingt stimmt. Denn Übelkeit in der Schwangerschaft kann nicht nur morgens, sondern eben auch zu jeder anderen Tageszeit auch auftreten. Allerdings wird nicht jede Frau von der Schwangerschaftsübelkeit behelligt, es gibt auch Frauen denen dies erspart bleibt.

    • Das Ausbleiben der Regel – Schwangerschaftsanzeichen

    Das Ausbleiben der Periode ist wohl das sicherste Anzeichen für eine Schwangerschaft, zumindest dann wenn Sie normalerweise regelmäßig menstruieren. Ist dies der Fall, dann ist jetzt die Zeit für einen Schwangerschaftstest.

    • Positiver Schwangerschaftstest

    Als letzter Punkt in der Liste der Schwangerschaftsanzeichen ist der positive Schwangerschaftstest. Ist dies der Fall, dann sollten Sie in diesem Fall einen Termin bei Ihrem Frauenarzt ausmachen, um sich das Ergebnis bestätigen zu lassen.