Schlagwort: Tränen

  • Volkskrankheit: trockene Augen

    Volkskrankheit: trockene Augen

    In einer Zeit, in der viele Menschen am PC arbeiten, gehören die trockenen Augen bei den meisten schon zum Standard. Es juckt, es brennt und fühlt sich -egal, ob mit oder ohne Kontaktlinsen- extrem unangenehm an. Doch was stellt eine mögliche Alternative zu diesem Beschwerdebild dar? Glücklicherweise müssen Sie weder Ihren Job kündigen, noch auf einen TV-Abend verzichten. Wer die Ursachen der trockenen Augen kennt, kann diesen effektiv entgegenwirken.

     

    Weshalb werden die Augen trocken?

    Die Gründe für das Jucken im Auge sind extrem vielfältig und lassen sich nicht auf standardisierte Ursachen herunterbrechen. So könnten die trockenen Augen unter anderem an:

    • der trockenen Raumluft liegen, unter der viele Menschen vor allem im Winter zu leiden haben
    • Zugluft
    • einer zu niedrigen Blinzelfrequenz
    • einer falschen Kontaktlinsengröße

    oder sogar an der Einnahme von Medikamenten oder Erkrankungen der Schilddrüse liegen. Sollten Sie länger an den entsprechenden Beschwerden leiden, ist es immer sinnvoll, einen Arzt zu konsultieren und entsprechend in mehrere Richtungen zu denken. Vielleicht liegen Ihre trockenen Augen auch nur an der Angewohnheit Ihres Büronachbarn, nach seiner Zigarette nicht richtig zu lüften?!

     

    Die ersten Schritte auf dem Weg zum gut-befeuchteten Auge

    In der Regel ist jedoch kein Arztbesuch notwendig, um einem trockenen, juckenden Auge entgegenzuwirken. Am besten ist es generell, stark-klimatisierte Räume zu meiden, den Augen bei der Arbeit am Bildschirm immer wieder eine Pause zu gönnen, ausreichend viel zu trinken und sich gesund zu ernähren.

    Zudem sollten Sie, beispielsweise als Kontaktlinsenträger, Ihre Stärke und die Krümmung Ihrer Hornhaut immer wieder kontrollieren lassen, damit sichergestellt ist, dass keine direkten äußeren Einflüsse zu einer Verschlechterung beitragen können.

     

    Ersetzen Sie die nicht-vorhandene Tränenflüssigkeit!

    Wenn Sie direkt etwas gegen Ihre Beschwerden ausrichten möchten, sollten Sie auf handliche und leicht-anzuwendende Augentropfen zurückgreifen. Diese lassen sich bei Bedarf einfach eintröpfeln, ersetzen die zu wenig vorhandene Tränenflüssigkeit und sorgen -im wahrsten Sinne des Wortes- für klare Sicht. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang Präparate, die auf der Basis von Hyaluronsäure hergestellt werden. Diese sind der körpereigenen Tränenflüssigkeit sehr ähnlich.

     

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  • Sucht Augentropfen?

    Sucht Augentropfen?

    Nicht selten leiden Menschen an trockenen Augen. Vor allem bei Frauen ist die Trockenheit der Augen weit verbreitet. Bei rund 80 % der Frauen, die einen Augenarzt aufsuchen, rühren die Beschwerden aus unzureichender Tränenflüssigkeit. Um den Beschwerden entgegenzuwirken, nutzen viele Patienten Augentropfen. Die Frage besteht darin, ob die Tropfen süchtig machen.

     

    Geglaubte Notwendigkeit

    Ira Seibel, die an der Klinik für Augenheilkunde am Campus Benjamin Franklin tätig ist, bestätigt, dass die Antwort auf die Frage, ob Augentropfen süchtig machen, nicht einfach ist. Bisher gab es noch keine wissenschaftlichen Studien zur Auswirkung zum Gebrauch von Augentropfen und einer daraus resultierenden Sucht. Seibel äußert: „Denkbar ist eine psychogene Abhängigkeit der Patienten.“ Sie hält eine negative Beeinflussung von Tränenersatzmittel für unwahrscheinlich: „Denn durch Tränenersatzmittelgabe bleibt die jeweilige Grunderkrankung unbeeinflusst.“

     

    Empfehlung der Ärzte

    Augentropfen werden von Ärzten bei mangelnder Produktion von Tränenflüssigkeit empfohlen. Symptome für eine unzureichende Produktion sind oft Juckreiz oder ein leichter Druck am Auge. Die Empfehlung der Ärzte liegt darin, fünf bis sieben Anwendungen täglich durchzuführen. Zu beachten ist, dass die Augentropfen keine Konservierungsstoffe enthalten sollten. Nur so kann eine weitere Reizung des Auges vermieden werden. In jedem Fall ist ein Arzt aufzusuchen. Nur dieser kann beurteilen, ob die Symptome durch fehlende Tränenflüssigkeit hervorgerufen werden, oder ein größerer Handlungsbedarf besteht.

     

    Jährlicher Arztbesuch

    Neben einem Augenarztbesuch bei Beschwerden wie Trockenheit des Auges ist es im Interesse der Patienten, den Augenarzt einmal jährlich aufzusuchen. Der Arzt kann ernsthafte Erkrankungen des Auges rechtzeitig erkennen und behandeln. Darüber hinaus wird die Sehkraft regelmäßig überprüft. Mit einem entsprechenden Test wird festgestellt, ob die Patienten eine Sehhilfe benötigen. Ein erstes Symptom dafür können ständige Kopfschmerzen beim Lesen sein. Mit einer Sehhilfe können nicht nur die Kopfschmerzen beseitigt werden, auch werden die Augen entlastet und eine weitere Verschlechterung der Sehkraft im besten Fall vermieden.

  • 4 Wochen ohne Internet – was verändert sich?

    4 Wochen ohne Internet – was verändert sich?

    Ohne Internet sehe die Welt ganz anders aus. Egal ob beruflich oder privat, fast niemand kann sich dem Trend zur digitalen Welt entziehen. Dabei starren nicht nur Jugendliche und junge Erwachsene auf das Smartphone, auch die „ältere“ Generation kann sich zum Teil nicht davon losreißen. Nicht selten ist in einem Haushalt die ganze Familie vernetzt. Doch was passiert, wenn man ihnen das Internet für vier Wochen entzieht und alle Geräte einer nicht vernetzten Familie gibt? Wie verändert sich das Verhalten beider Haushalte und was würden sie nach dieser Zeit verändern?

    Schweren Herzens abgeben

    Diese Frage hat sich ein Fernsehsender gestellt und ein Experiment daraus gemacht. Wenig überraschend fiel zu Beginn die Abgabe von Smartphone, Tablet, Spielkonsole und Co. schwer, zu Tränen kam es aber dann doch nicht. Das liegt vielleicht auch an der kleinen Schockstarre, die die Situation noch nicht real erschienen lies. Die andere Familie freute sich nur bedingt auf den Zuwachs der Technik, schließlich spielten bislang Notebook und Konsorten auch keine Rolle in ihren Leben. Anfangs wollten nicht alle mitmachen, das hat sich jedoch schnell gelegt und die Aufgabe konnte starten.

    Mehr Familienleben

    In den vier Wochen war schnell klar, dass Tablet und Co. einen hohen Stellenwert in der vernetzen Familie haben. Es wird wenig miteinander unternommen und die Kommunikation erfolgte überwiegend über WhatsApp oder SMS. Das gilt auch für die sozialen Kontakte, Freundschaften werden vorrangig per Facebook gepflegt und bei Problemen schreibt man Freunde über Social Media an. Die meiste Zeit ist jeder mit seinem Gerät beschäftigt, miteinander wird nur wenig unternommen. Das hat auch eine Form von Bequemlichkeit, denn die unzähligen Apps können einem den Alltag durchaus extrem erleichtern. Überraschenderweise konnten sich alle Familienmitglieder mit der Zeit an die „Internet-Diät“ gewöhnen, zu 100% war es aber freilich nicht möglich.

    Während des vierwöchigen Projekts hat der Fernsehsender verschiedene Alternativen vorgegeben, sodass zum Beispiel ein Ausflug auf eine Almhütte drinnen war. Oder es wurde nicht auf der Nintendo Wii, sondern auf einem Flipper gezockt. Gesellschaftsspiele und eine Tischtennisplatte waren ebenfalls mit dabei. Die Welt abseits des Internets war für alle Mitglieder neu, von manchen Dingen wurden aber trotzdem positive Erfahrungen mitgenommen. Es fällt auf, dass in der einen oder anderen Situation das Smartphone doch fehlte. Informationen konnten nicht einfach auf Google nachgeschlagen oder die Zeit mit Apps vertrieben werden.

    Technik muss nicht sein?

    Der nicht vernetzte Haushalt musste sich erst mal an die neue Technik gewöhnen. Nur die Tochter nutzt ein Smartphone, das jedoch nur äußerst selten Verwendung findet. So kann eine Antwort auf WhatsApp schon mal drei Tage in Anspruch nehmen. Ihre Eltern haben nichts damit am Hut und nahmen die Geräte vorsichtig unter die Lupe. Es fällt auf, dass die Offenheit für Neues verhalten war. Küchenwaage, Staubsaugerroboter und Laptop, all diese Dinge waren keine große Hilfe. Ihrer Meinung nach geht es ohne digitale Hilfe schneller und besser, den einen oder anderen positiven Eindruck konnten aber auch sie nicht verschleiern. So war die Kamera im Smartphone und ein Videogespräch mit dem Notebook interessant. Mit ein wenig Hilfe klappte auch die Einrichtung einer WhatsApp-Gruppe. Damit die Technik im Alltag auch zum Einsatz kam, musste der Sender manchmal nachhelfen. So baute sich beispielsweise die Nintendo Wii nicht von alleine auf.

    Ohne die „Spielzeuge“ war auf jeden Fall mehr Familienleben da, dafür hatte man nicht die Vorteile des Internets. Bei Problemen konnte man nicht einfach auf Facebook einen entsprechenden Post erstellen oder Freunden ein lustiges Bild schicken. Natürlich hat auch dies zwei Seiten, der persönliche Kontakt mit der Familie und Bekannten ist einfach unersetzlich.

    Fazit

    Der vernetzte Haushalt hat nach den vier Wochen gemerkt, dass Handy und Konsorten nicht immer griffbereit sein müssen. Ein paar Stunden ohne die Geräte ist kein Weltuntergang, dafür steigert man den Zusammenhalt in der Familie. Vollständig wollte aber niemand auf die moderne Technik verzichten, die Verlockung ist einfach zu groß. Für die Zukunft heißt es also die Nutzungsdauer zu reduzieren und mehr mit Eltern und Geschwistern unternehmen. PS: Die ungelesenen Nachrichten (WhatsApp, Facebook…) beliefen sich nach der Zeit auf mehrere Hundert Stück. Ein Beweis, wie fest soziale Netzwerke und Messenger schon in unserem Alltag integriert sind.

    Die andere Familie konnte sich nach dieser Zeit nur begrenzt mit der Technik anfreunden. Dinge wie der Staubsaugerroboter oder die Nintendo Wii fielen durch, wirklich überzeugen konnte nur das Smartphone mit verbauter Kamera. Das Schießen von Fotos und das Drehen von Videos machte vor allem den Eltern Spaß. Viel mehr wird auch nicht Einzug in ihr Leben halten, alle wollen weiterhin überwiegend „analog“ leben.

    Unterm Strich wird klar, dass ein Mittelweg aus beiden Welten das beste Ergebnis liefert. Ganz ohne Internet kommt man heute nicht aus, vor allem wenn Schulkinder da sind. Sie lernen bereits in der Schule den Computer und seine Möglichkeiten kennen. Übertreiben sollte man es aber auch wieder nicht, ansonsten werden reale Freundschaften und die Familie vernachlässigt. Die goldene Mitte ist die Lösung, wirklich einfach lässt sich das aber nicht immer umsetzen.      

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  • Dank Homöopathie Erfolg bei der Bekämpfung von Erkältungen

    Dank Homöopathie Erfolg bei der Bekämpfung von Erkältungen

    Bei Halsweh, Husten und Schnupfen sind die bekannten kleinen, weißen Kügelchen – Globuli – aus der Homöopathie eine ausgezeichnete Wahl. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Linderung sämtlicher Erkältungsbeschwerden aus und zeigen dabei keinerlei Nebenwirkungen.

     

    Homöopathie – die sanfte Heilmethode

    Insbesondere für Kinder sind die ersten Anzeichen einer Erkältung schlimm. Beim genauen Beobachten der Beschwerden finden Eltern das passende homöopathische Mittel. Bei der Dosierung sollten dem Kind zu Beginn pro Stunde fünf Globuli D6 verabreicht werden. Tritt eine Linderung der Beschwerden auf, genügt eine Gabe von dreimal pro Tag.

     

    Homöopathie bei Husten und Schnupfen

    Der Husten kündigt sich zunächst mit einem leichten Kratzen im Hals an. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Organismus beginnt zu versuchen, die Erreger loszuwerden. Bei einem trockenen Reizhusten, der beim Sprechen und durch Kälteeinwirkung sich verschlimmert, hat sich die Gabe von Rumex bewährt. Ein bellender Husten, der nicht selten von Halsschmerzen und Heiserkeit begleitet wird, lässt sich gut mit Spongia behandeln. Liegt hingegen ein anfallsartiger Husten mit viel Auswurf vor, kann auf Coccus cacti zurückgegriffen werden.

     

    Bei tränenden Augen, einer verstopften Nase und einem dünnflüssigen Nasensekret erweist sich Allium cepa als wirksam. Macht sich eine Lichtempfindlichkeit bemerkbar und ist das Nasensekret gelblich verfärbt, hilft Augentrost. Eine Verlagerung des Infekts in Richtung Hals mit Borkenbildung in der Nase wird sanft mithilfe von Sticta therapiert.

     

    Hilfe bei Kopf- und Halsweh sowie Heiserkeit

    Belladonna zeigt hervorragende Wirkungen gegen den hämmernden Kopfschmerz im Hinterkopf. Dieser strahlt oftmals bis in die rechte Schläfe oder zum rechten Auge aus. Eine vorliegende Halsentzündung lässt sich gut dank Lachesis in den Griff bekommen. Mit Halsweh fängt meist eine Erkältung an. Kalte Umschläge mit Apis bringen Linderung.

     

    Wenn die Stimme weg und nur ein Krächzen zu hören ist, sollte auf keinen Fall geflüstert werden! Wirksame Hilfe bei einem wunden Hals mit einhergehender Heiserkeit verspricht Eisenhut. Verschlimmern sich brennende Halsbeschwerden beim Sprechen oder dem Versuch zu schlucken, schafft Cayennepfeffer Abhilfe.

     

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  • Bindehautentzündung – Ursachen und Behandlung

    Bindehautentzündung – Ursachen und Behandlung

    Sind die Augen rot, verklebt und tränen – dann ist in den meisten Fällen eine Bindehautentzündung schuld daran. Insbesondere Säuglinge sind von diesen Symptomen häufig betroffen. Als Ursachen kommen hauptsächlich Viren in Betracht. Bei Babys und Kindern zeichnen vornehmlich Bakterien für eine Bindehautentzündung verantwortlich. Aber auch Staub und trockene Augen sind als Auslöser der Erkrankung bekannt.

     

    Funktionalität der Bindehaut

    Die Bindehaut bildet eine Schleimhautschicht, die den Augapfel schützt. Sie wehrt Krankheitserreger ab und verteilt den Tränenfilm. Die ansonsten durchsichtige Schicht ist bei einer Bindehautentzündung gerötet. Dies beruht auf einer verstärkten Durchblutung, mit deren Hilfe versucht wird, Entzündungen zu bekämpfen. In der Regel ist die Bindehautentzündung harmloser Natur. Sie klingt üblicherweise binnen zehn bis 14 Tagen ab.

     

    Symptomatik einer Bindehautentzündung

    Hauptsymptom einer Bindehautentzündung ist ein tränendes, gerötetes Auge. Das Auge juckt und brennt. Die betroffene Person hat das Gefühl, als befände sich Sand oder ein Fremdkörper im Auge. Insbesondere früh am Morgen zeigen sich die Augenlider geschwollen und verklebt. In den Augenwinkeln lässt sich ein abgesondertes Sekret bemerken. Dieses kann wässriger, schleimiger oder eitriger Natur sein.

    Darüber hinaus kann eine Lichtempfindlichkeit auftreten. Liegt gleichzeitig eine Entzündung der Hornhaut vor, können sich zusätzlich Schmerzen bemerkbar machen.

     

    Welche Ursachen einer Bindehautentzündung zugrunde liegen können

    Für eine Bindehautentzündung kommen unterschiedliche Ursachen in Frage. Dies kann eine Allergie sein. Ebenso kann der Auslöser ein Krankheitserreger sein oder eine Trockenheit des Auges vorliegen. Auch Umweltstoffe zeichnen für eine Bindehautentzündung verantwortlich.

    Wird eine Bindehautentzündung durch Viren oder Bakterien ausgelöst, so kann diese ansteckend sein. Die Augen jucken und brennen heftig. Von einer Bindehautentzündung, verursacht durch Bakterien, sind meistens Kinder betroffen. Diese beginnt auf einem Auge. Charakteristisch hierfür ist ein gelbgrünes, eitriges Sekret. Das Auge ist insbesondere morgens geschwollen und verklebt.

    Eine gefährlichere Variante wird von Gonokokken verursacht. Die Augen sind dann erheblich vereitert. Die Bindehaut zeigt sich geschwollen, ebenso die Lymphknoten hinter den Ohren. Diese Bakterien hängen oft im Zusammenhang mit Infektionen im Genitalbereich. Im Volksmund ist auch von Tripper die Rede.

    Eine viral bedingte Bindehautentzündung weist eine hohe Ansteckungsgefahr auf, da die Symptome erst wenige Tage nach erfolgter Infektion auftreten. Besonders Kinder sind gefährdet, sich anzustecken.

    Ferner zeichnen auch Herpesviren für eine Erkrankung verantwortlich. Herpesviren können großen Gefahren für das Auge bedeuten. Dahingegen sind Parasiten und Pilze relativ selten Verursacher einer Bindehautentzündung.

     

    Bindehautentzündung auf Grund von Allergien

    Gerade im Frühjahr beginnt für viele Menschen die Heuschnupfenzeit. Die Nase läuft und die Augen beginnen zu jucken. Die allergische Bindehautentzündung ist am tränenden Augen mit einer austretenden klaren Flüssigkeit erkennbar. Die Symptomatik ähnelt der viralen Bindehautentzündung.

     

    Bindehautentzündung nichtallergischer Natur

    Sehr oft tritt die Erkrankungen des Auges auch durch zu trockene Augen auf, beispielsweise durch eine Überreizung bei längeren Arbeiten am Computer. Gern wird hier das Blinzeln vergessen. Dadurch wird das Auge nicht genügend mit Tränenflüssigkeit befeuchtet.

    Aber auch Chlor im Schwimmbad, Rauch beim Grillen oder Staub in der Luft sorgen für Reizungen an der Bindehaut. Durch das Tragen von Kontaktlinsen besteht ein erhöhtes Risiko einer Bindehautentzündung. Durch den Schmutz auf der Linse entsteht leicht eine mechanische Reibung. Darüber hinaus sammeln sich leicht unterhalb der Kontaktlinse Bakterien und Schmutz an.

     

    Richtige Behandlung einer Bindehautentzündung

    Jedes gerötete Auge sollte unbedingt einem Augenarzt vorgestellt werden. Obwohl eine Bindehautentzündung in der Regel binnen zwei Wochen von selbst ausheilt, können gelegentlich Medikamente die Heilung beschleunigen.

    Liegen der Erkrankung Bakterien zugrunde, wird der Augenarzt Augentropfen oder eine Augensalbe verordnen. Bei einer durch Gonokokken verursachten Bindehautentzündung kommen spezielle Antibiotika zum Einsatz.

    Etwas langwieriger gestaltet sich die Behandlung einer viralen Bindehautentzündung. Diese heilt meist ohne die Gabe von Medikamenten ab. Liegen Herpesviren zugrunde, erfolgt meist eine medikamentöse Therapie.

    Trockene Augen werden für gewöhnlich mit Augentropfen erfolgreich behandelt. Sind Kontaktlinsen die Ursache, sollten diese komplett entnommen werden. Erst nach Abklingen der Symptome macht ein erneutes Einsetzen wieder Sinn.

    Bei einer allergisch bedingten Bindehautentzündung empfiehlt es sich den Allergieauslöser zu meiden. Sofern dies nicht machbar ist, können Antihistaminika Erfolg bringen.

    Ergänzend zur medikamentösen Behandlung können entzündungshemmende Mittel der Homöopathie eingesetzt werden. Allerdings empfiehlt es sich nicht, ausschließlich auf homöopathische Mittel zu setzen.

     

     

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  • Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Wer vor wenigen Jahren mit einer Fehlsichtigkeit zu kämpfen hatte, für den gab es nur zwei Möglichkeiten, um dieser Herr zu werden. Entweder er schaffte sich eine Brille an oder er trug fortan Kontaktlinsen. Beide Möglichkeiten bringen jedoch eklatante Nachteile mit sich. Sie sind unkomfortabel, teilweise risikoreich (z. B. Kontaktlinsen beim Sport). Viele Menschen fühlen sich mit einer Brille oder auch mit Kontaktlinsen als unattraktiv.

    Die Medizin hat innerhalb der letzten Jahre große Fortschritte gemacht, insbesondere was der Einsatz der Lasertechnik betrifft. Heute ist es kein Problem mehr, mittels einer Laserbehandlung einer Fehlsichtigkeit wirkungsvoll zu beseitigen. Dabei muss der Betroffene lediglich einen kleinen Eingriff über sich ergehen lassen. Dieser sorgt dafür, dass zukünftig auf das Tragen jeglicher Sehhilfen verzichten werden kann. Mit der modernen Lasertechnik ist es möglich, sowohl die Kurzsichtigkeit als auch eine Weitsichtigkeit erfolgreich zu behandeln.

     

    Verschiedene Verfahren von Augenlaserbehandlungen

    Im Laufe der Jahre haben sich aus der ursprünglichen Idee, einen Laser zur Korrektur der Fehlsichtigkeit einzusetzen, verschiedenste Verfahren herauskristallisiert. Diese basieren jedoch alle auf einem Grundverfahren: der sogenannten Lasik-Methode. Dieses Verfahren gilt also als Standard in der Augenheilkunde bezüglich des Einsatzes der Lasertechnik. Aus dieser Grundmethode haben sich dann im Laufe der Jahre zahlreiche Weiterentwicklungen gebildet. Diese sind heute beispielsweise unter der Bezeichnung Femto-Lasik oder auch Lasek bekannt. Die Weiterentwicklungen dienen sowohl der Sicherheit des Patienten als auch der Möglichkeit, größere Fehlsichtigkeit in kürzerer Zeit zu korrigieren.

    In Deutschland haben sich zahlreiche Kliniken und Augenärzte auf die Korrektur von Fehlsichtigkeit mittels Einsatz eines Lesers spezialisiert. Allerdings muss man ganz klar sagen: Die Behandlung hierzulande ist mitunter sehr teuer. Kosten von bis zu 5.000 Euro pro Auge – teilweise auch mehr – sind nicht selten. Kein Wunder, dass viele Betroffene daher besonders interessiert an Angeboten aus dem Ausland sind. Dort werden Augenlaserbehandlungen teilweise für einen Bruchteil dieser Kosten angeboten.

    Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die aktuellen Methoden zur Fehlsichtigkeitskorrektur mittels Laser geben. Ihnen den genauen Ablauf näher bringen und Sie darüber aufklären, worauf Sie bei der Auswahl des Arztes bzw. der Klinik genau achten sollten. Dabei gehen wir auch konkret auf die Auslandsangebote ein und geben Ihnen hierzu die besten Tipps und Ratschläge an die Hand.

     

    Welche Technologie steckt hinter der Augenkorrektur mittels Laser?

    Grundsätzlich sollte jeder, der an einer Korrektur seiner Fehlsichtigkeit mit einem Laser interessiert ist, zumindest ansatzweise über die dahinter stehende Technologie Bescheid wissen. Dieses Wissen hilft dann, das geeignete Verfahren herauszufinden sowie einen fachkundigen Arzt bzw. eine solche Klinik auszuwählen.

     

    Hier einige grundsätzliche Fakten über die Augenlaserbehandlung:

    Wie der Begriff Augenlaser bereits impliziert, erfolgt die Behandlung hierbei durch ein Lasergerät. Dabei handelt es sich um ein Präzisionswerkzeug, das durch den Einsatz von gebündeltem Licht eine Schneidewirkung erzielen kann. Die Bezeichnung Laser ist hierbei eine Abkürzung. Diese steht für den englischen Begriff „Light Amplification by stimulated Emission of Radiation“. Auf deutschen übersetzt heisst es „Verstärktes Licht durch Strahlung“.

    Die hinter dem Laser stehende Idee ist also, Lichtstrahlen so zu bündeln, dass sich daraus ein extrem starkes und konzentriertes Energiefeld ergibt, mit dem dann in physischer Form geschnitten werden kann. Sie kennen den Effekt vielleicht aus Ihrer Kindheit bzw. aus der Schulzeit, als man Ihnen beigebracht hat, dass Licht, welches mit einer Lupe gebündelt wird, dazu in der Lage ist, Papier, Sägespäne oder Ähnliches zu entzünden. Bündelt man das Licht nun noch stärker, so ergibt sich daraus ein derart präzises und hochwertiges Werkzeug, dass mit dem Lichtstrahl nahezu jedes Material geschnitten werden kann.

     

    Das Licht des Laser

    Natürlich kann hierzu nicht eine beliebige Glühbirne zur Lichterzeugung herangezogen werden. Um den Laser mit dem nötigen Licht zu versorgen, benötigt es eine spezielle Röhre, an die eine sehr hohe Spannung angelegt wird. Die Röhre ist mit einem Gemisch aus verschiedenen Gasen gefüllt. Die Spannung sorgt dann dafür, dass sich das Gasgemisch entlädt und dabei einen besonders starken Lichtstrahl produziert wird. Anschließend muss dieser Lichtstrahl nur noch durch eine geeignete Optik gebündelt werden. Zum Beispiel durch den Einsatz mehrerer Spiegel, die sich einander gegenüberliegen. Diese sind in der angesprochenen Röhre untergebracht, bündeln das Licht und leiten es anschließend nach außen, wo es als Laserstrahl sichtbar wird.

    Damit dieser Laserstrahl kontinuierlich vorhanden ist, muss das Gasgemisch in der Röhre in einer äußerst schnellen Abfolge immer wieder aufgeladen und entladen werden. Mit fortschreitender Technik wurde diese Folge von Aufladungen und Entladungen immer kürzer getaktet, heute schafft ein moderner Laser etwa 500 Vorgänge pro Sekunde. Somit besteht der Laserstrahl aus vielen einzelnen Lichtimpulsen, im letztgenannten Fall aus 500 Einzelimpulsen pro Sekunde. Durch Veränderung der Wellenlänge kann bestimmt werden, wie tief der Laserstrahl in ein zu bearbeitendes Material eindringt.

     

    Nutzung des Laserstrahl

    Zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit im Auge wird der Laserstrahl wie folgt genutzt. Er dient dazu, bei einer falschen Differenz zwischen Hornhaut und Netzhaut entsprechendes Material abzutragen. Dass diese Differenz so reduziert wird und die Entfernung am Ende genau so beschaffen ist, dass sich eine optimale Sehfähigkeit einstellt. Mit mechanischen Werkzeugen ist es jedoch äußerst schwer. Da er äußerst präzise erfolgen muss, diesen Abtrag vorzunehmen. Da der Laser mit jedem Impuls nur etwa ein zweitausendstel Millimeter des zu bearbeiteten Materials abträgt, ist er für diese Aufgabe bestens geeignet. Er bringt die nötige Präzision mit, um auch an einem äußerst empfindlichen Körperteil wie dem Auge mit Erfolg zu arbeiten.

    Moderne Methoden zur Korrektur der Fehlsichtigkeit durch einen Laser arbeiten mit unterstützender Computertechnik, die selbstständig den korrekten Abstand und somit den optimalen Materialabtrag errechnet, und dies ständig während der gesamten Behandlung. Somit können die Gefahren eines falschen Abtrags verringert werden und die Behandlung wird insgesamt wesentlich sicherer.

     

    Die Lasik-Methode

    Wie bereits angedeutet, gilt das sogenannte Lasik-Verfahren als Standard für alle Korrekturbehandlungen am Auge, bei denen ein Laser zum Einsatz kommt. Auf ihm bauen also alle anderen Verfahren auf, weswegen wir uns die Lasik hier einmal genauer ansehen wollen.

    Auch die Bezeichnung Lasik ist eine Abkürzung und steht für „Laser in Situ Keratomileusis“ Das Lasik-Verfahren existiert in Deutschland seit rund 20 Jahren und gilt als Durchbruch in der Augenheilkunde, insbesondere im Bereich der Korrektur von Fehlsichtigkeiten.

    Beim Lasik-Verfahren wird die Korrektur durch einen Abtrag der Hornhaut erreicht, wodurch sich die Hornhautkrümmung im Auge verändert. Diese Krümmung ist für den richtigen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut zuständig und bestimmt somit über gutes oder schlechtes Sehen. Für den Einsatz des Lasik-Verfahrens wird also die Differenz zwischen dem vorhandenen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut und dem idealen Abstand errechnet und das übermäßige Material anschließend durch den Laser abgetragen. Dabei sprengt man das überflüssige Material im Auge jedoch nicht einfach weg, denn dies könnte unangenehme Folgen und einen langen Heilungsprozess nach sich ziehen.

     

    Vorgehen Lasik-Methode

    Um das Ganze sanfter vonstatten gehen zu lassen, wird zunächst eine kleine Lamelle in die Hornhaut geschnitten (der sogenannte Flap), diese anschließend aufgeklappt und innerhalb dieser Lamelle das Gewebe abgetragen. Anschließend klappt man die Lamelle wieder zu und der Eingriff ist beendet. Mit diesem Trick vermeidet man, dass nach dem Abtrag des Gewebes im Auge zunächst neues Gewebe nachwachsen muss. Damit sich die gewünschte Korrektur der Sehschärfe einstellt. Vielmehr kann der Patient beim Lasik-Verfahren direkt nach dem Eingriff wieder klar und – bei Erfolg – scharf sehen. Es bleiben somit keine unangenehme Folgen zurück. Lediglich ein leichtes Druckgefühl kann bei einigen Betroffenen in den ersten Tagen nach dem Eingriff bestehen.

    Wichtig zu wissen: Obwohl die genannte Methode als Lasik bezeichnet wird, muss für ihre Durchführung nicht zwangsläufig ein Laser zum Einsatz kommen. In früheren Zeiten und auch heute noch wird teilweise kein Laser, sondern ein sogenanntes Mikrokeratom zur Entfernung des Gewebes eingesetzt. Bei einem Mikrokeratom handelt es sich um ein äußerst feines Schneidewerkzeug, das aus rotierenden Klingen besteht. Das Gewebe wird also mechanisch abgetragen. Allerdings gilt der Einsatz eines Lasers heute als einfacher und sicherer, wodurch Mikrokeratome nur noch relativ selten zum Einsatz kommen

     

    Weiterführende Methoden: Femto-Lasik und Lasek

    Aus dem hier beschriebenen Lasik-Verfahren haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte zahlreiche weiterführende Behandlungsmethoden entwickelt. Die bekanntesten davon sind die Femto-Lasik und das Lasek-Verfahren. Diese beiden Verfahren möchten wir hier kurz vorstellen:

    Femto-Lasik

    Das Verfahren der Femto-Lasik gleicht im Grunde der Lasik, allerdings kommt hier ein hochmoderner Femtosekundenlaser zum Einsatz, der besonders präzise und sicher arbeitet.

    LASEK

    Bei der LASEK Methode wird die Lamelle auf der Hornhaut mit einer Alkohollösung angelöst und dann zur Seite geschoben. Dann kann das Gewebe mit einem Laser abgetragen werden. Nach der Behandlung wird der Flap einfach wieder über das behandelte Hornhautareal zurück geschoben.

     

    Risiken und Nebenwirkungen einer Augenlaserbehandlung

    Die Lasertechnik ist heute so weit fortgeschritten, dass sich eine Korrektur der Fehlsichtigkeit innerhalb kürzester Zeit durchführen lässt und für den Patienten ein nur noch sehr geringes Sicherheitsrisiko besteht. Trotzdem wollen wir dieser Stelle einen Blick auf die Risiken und Nebenwirkungen werfen, die sich im Zusammenhang mit einer Augenlaserbehandlung ergeben können.

    Wie bei jeder Operation bestehen auch bei einer Augenlaserbehandlung verschiedene Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind zum einen durch den Operator selbst bzw. dessen fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten bedingt, andererseits durch die Rahmenbedingungen, insbesondere durch die Hygiene beim Eingriff. In Deutschland sind die Hygienestandards mittlerweile extrem hoch, so dass die Gefahr beispielsweise einer Infektion nur in äußerst seltenen Fällen auftritt. Dies kann allerdings bei der Behandlung im Ausland etwas anders aussehen. Die Hygienestandards sind oft nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen, obwohl es heute einzelne Kliniken im Ausland gibt, bei denen dies anders aussieht.

     

    Grundsätzliche Risiken

    Weiterhin gibt es einige grundsätzliche Risiken, die bei jedem Eingriff im Rahmen der Augenchirurgie bestehen. So kann sich beispielsweise ein vermindertes Sehvermögen durch den Eingriff ergeben, oft tritt dies dann in der Dämmerung und insbesondere bei Dunkelheit auf. Auch eine Reduzierung des Kontrastes ergibt sich bei einem kleinen Teil der behandelten Patienten. Zudem wird durch die Behandlung die Hornhaut bzw. deren Gewebe geschwächt. In Einzelfällen kann es so vorkommen, dass sich eine geschwächte Hornhaut durch den Innendruck im Auge selbstständig verformt. Somit nimmt das Sehvermögen des Patienten ab. Allerdings berechnet die Computertechnik heute die problemlos abtragbare Gewebemenge so genau, dass ein Risiko kaum noch vorhanden ist.

    Nach dem Eingriff kann es zudem für einige Tage zu einem leichten Brennen im Auge oder zu einem Trockenheitsgefühl kommen. Dies resultiert daraus, dass beim Schneiden des Flaps in die Hornhaut feinste Nerven durchtrennt werden, durch deren Fehlen sich die Menge der Augen- bzw. Tränenflüssigkeit etwas reduziert. Mit der Zeit übernehmen jedoch andere Nerven deren Aufgabe, so dass dieser Effekt immer nur kurzzeitig auftritt – wenn überhaupt.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass die Augenkorrektur mittels Lasertechnik heute als besonders sicher bezeichnet werden darf, insbesondere bei einer Behandlung in Deutschland bei einem Spezialisten. Die Anzahl der Patienten, bei denen es zu Komplikationen kommt, ist äußerst gering und bewegt sich im kleinen einstelligen Prozentbereich.

     

    Was kostet eine Augenlaserbehandlung?

    Ein pauschaler Preis für die Korrektur einer Fehlsichtigkeit mittels Augenlaserverfahren kann an dieser Stelle nicht genannt werden. Hierbei spielen einfach zu viele verschiedene Faktoren eine Rolle bezüglich des Preises. So hängt der Preis beispielsweise davon ab, wie stark die Fehlsichtigkeit bei dem Patienten ausgeprägt ist und welches genaue Verfahren zur Korrektur angewendet wird. Als Faustregel gilt: Die Behandlung beginnt in Deutschland in etwa ab einem Betrag von 1.000.- Euro pro Auge, dieser Wert ist jedoch als absolute Untergrenze zu betrachten. Kosten von etwa 2.000.- Euro pro Auge dürften mittlerweile den Standard darstellen, nach oben sind die Grenzen freilich fast offen.

    Die Kosten der Augenlaserbehandlung sind in anderen Ländern wesentlich niedriger. Hier sind insbesondere osteuropäische Länder zu nennen, zum Beispiel Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Polen oder Tschechien. Grund hierfür sind die wesentlich niedrigeren Personalkosten, welche hierbei zum Tragen kommen. Allerdings wird im Ausland oft auch an einer ausreichenden Ausstattung mit modernem Material gespart. Auch verfügen die behandelnden Ärzte häufig nicht über die gleichen hohen fachlichen Qualifikation, wie etwa Spezialisten in Deutschland. Wir möchten hier nicht generell von einer Augenlaserbehandlung im Ausland abraten. Etwas Vorsicht bei der Auswahl der Klinik und des behandelnden Arztes kann jedoch in keinem Fall schaden.

     

    Welche Erfolge sind mit einer Augenlaserbehandlung möglich?

    Jede Augenlaserbehandlung stellt grundsätzlich eine Operation bzw. einen Eingriff in den Körper dar und ist daher mit entsprechenden Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Sofern die Operation optimal vorbereitet und durchgeführt wird und dem Patienten dann auch eine fachmännische Nachsorge angedeiht, ergeben sich jedoch Chancen auf einen sehr guten Behandlungserfolg.

    Inzwischen lassen sich in jedem Jahr in Deutschland zwischen 100.000 und 150.000 Menschen ihre Augen lasern. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass der Behandlungserfolg mittlerweile bei mehr als 90 % liegt. Doch was ist unter einem Behandlungserfolg überhaupt zu verstehen?

    Grundsätzlich gilt die Behandlung immer dann als erfolgreich, wenn der Patient nach der Behandlung eine bessere Sehfähigkeit besitzt als zuvor. Ein Behandlungserfolg muss also nicht bedeuten, dass eine hundertprozentige Sehfähigkeit gegeben ist. Dies kann grundsätzlich nicht bei jedem gewährleistet werden, denn die Voraussetzungen sind sehr unterschiedlich. Doch würden Sie einen Erfolg verneinen, wenn bei einem Patienten, der zuvor über eine Sehfähigkeit von lediglich um 25 % verfügt hat, sich nach der Behandlung eine Sehfähigkeit einstellt, die plötzlich 75 % beträgt? Sicher nicht!

     

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