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  • Kaffee in der Schwangerschaft

    Kaffee in der Schwangerschaft

    Eine Schwangerschaft, vor allem wenn es die erste ist, wirft viele Fragen bei den werdenden Eltern auf. Dabei können diese Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen. Wie oft muss man zum Arzt? Wann macht es Sinn der Familie von den Neuigkeiten zu berichten? Wie viele Strampler muss man kaufen und welches Pflegeprodukt verhindert unschöne Schwangerschaftsnarben. Und auch wenn all diese Bereiche natürlich äußerst wichtig sind, die größten Fragezeichen tun sich sicherlich bei der Gesundheit für Mutter und Baby auf. Was kann man essen? Was kann man trinken? Es gibt Ratgeber, Artikel und Bücher, die sich ausschließlich mit der korrekten Nahrungsaufnahme während der Schwangerschaft befassen. Dabei ist ein Punkt, der immer wieder genannt wird, der nach dem heiß geliebten Kaffee. Kann man während der Schwangerschaft Kaffee trinken? Wenn ja, wie viel?

    Schwangerschaft – Wie viel Kaffee ist gesund?

    starbucks-569062_1280Ob schwanger oder nicht, man hört, und liest viel darüber, wie viel Kaffee man zu sich nehmen sollte. Es gibt die Vertreter der „Koffein ist schlecht“-Front, die in Kaffee eine gefährliche Alltagsdroge sehen, welche uns von den Medien als ungefährlich vorgegaukelt wird. Und dann gibt es die Front, welche gesundheitliche Vorteile in Kaffeegenuss sieht und sowohl körperliche als auch psychische Verbesserungen durch Koffein anerkennen. Und wie es meistens so ist, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Es ist nachgewiesen, dass Koffein und auch weitere Wirkstoffe von Kaffee bestimmte Auswirkungen auf den Körper haben. Dabei können diese sowohl gesundheitsfördernd, als auch negativ für den Organismus sein. Es ist eine Frage der Konzentration. Die Ergebnisse einer Studie haben sogar gezeigt, dass viele Menschen den Kaffee als wichtige Aufnahmequelle für Antioxidantien nutzen.

    Auch Schwangere gilt: Die Menge macht den Unterschied

    Es gibt von Ärzten und medizinischem Fachpersonal nur selten eine konkrete Vorgabe, was den Genuss von Kaffee angeht. Dies liegt unter anderem daran, dass es bisher keine Studien gibt, die eine klare Aussage zum Thema ermöglichen. So weiß man zum Beispiel, dass die Plazenta den Wirkstoff Koffein durchlässt, aber es ist nicht erforscht, ob das Kind dadurch beeinflusst wird. Es gibt aber Zahlen darüber, ob ein gemäßigter Kaffeekonsum während einer Schwangerschaft die Nummer der Fehlgeburten oder Frühgeburten erhöht. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass es hier eine negative oder gar messbare Auswirkung gibt. Dennoch ist darauf zu achte, nicht zu viel Kaffe zu genießen. Eine skandinavische Studie gibt an, dass zu viel Koffein eventuell zu einem geringeren Geburtsgewicht führen könnte. Die WHO – Weltgesundheitsorganisation hat vor einigen Jahren einen Richtwert von 300 Milligramm Koffein pro Tag angegeben. Das sind etwa zwei Tassen Kaffee.

    Auch nach der Schwangerschaft nicht zu viel Kaffee trinkena-cup-of-coffee-399478_1280

    Wer sich in der Stillzeit befindet, sollte ebenfalls diesen Richtwert nicht überschreiten. Das Koffein wird über die Muttermilch weitergegeben. Zusätzlich wirkt Kaffee entwässernd, was nicht vor Vorteil für die Muttermilchproduktion ist. Gesunde Alternativen sind Tees und Fruchtsäfte.

    Wenn man aber auf keinen Fall auf seine frische Tasse Kaffee verzichten kann, ist diese absolut unbedenklich während der Schwangerschaft und auch während der Stillzeit. Man darf es, wie bei allen schönen Dingen im Leben, einfach nur nicht übertreiben.

  • Probleme in der Pubertät

    Probleme in der Pubertät

    Probleme in der Pubertät: Alkohol, Rauchen und Drogen

    Dass Jugendliche bestimmte Erfahrungen sammeln, werden Eltern trotz aller Vorsicht und Kontrolle nicht verhindern können. Aufklärung ist  hier wichtig, allerdings eher von Seiten der Schule oder anderer Einrichtungen. Denn in der Pubertät hören die Jugendlichen kaum bis gar nicht auf ihre Eltern. Falls diese also einen Aufklärungsversuch in Bezug auf Alkohol, Rauchen oder Drogen starten, geht dies meist eher nach hinten los.

    Verbote bringen gar nichts. Denn verbotene Sachen locken nun einmal, das war schon immer so und wird auch immer so sein. Weder in Bezug auf den Freundeskreis noch in Bezug auf ungesunde Verhaltensweisen wird ein Verbot etwas bewirken. Freunde werden dann heimlich getroffen und auch Rauchen, Trinken oder Drogengenuss geschehen dann im Verborgenen. Besser ist es, wenn die Eltern offen für die Freunde ihrer Kinder sind. Wer die anderen zu sich nach Hause einlädt, kann sich ein Bild von den Freunden machen. Falsche Freunde stellen dabei ein echtes Problem dar. Hier kann nur an die Vernunft der Jugendlichen appelliert werden.

     

    Probleme in der Pubertät: Sexualität

    Vertrauen ist besonders wichtig. Das gilt auch für die Sexualität. Aufgeklärt sind die meisten Jugendlichen bereits mit zehn, zwölf Jahren. Das ist zu Beginn der Pubertät. Eltern sollten daran denken, dass durch unsere Wohlstandsgesellschaft die Reifung der Jugendlichen schneller vonstatten geht als nach dem Krieg. So haben viele elfjährige Mädchen heute bereits ihre Tage und auch die Jungen sind teilweise mit Dreizehn schon sexuell aktiv.

    Wichtig ist, dass gegenseitig die Privatsphäre respektiert wird. Genauso, wie ein Jugendlicher nicht einfach bei den Eltern ins Schlafzimmer platzen sollte, muss das Anklopfen am Kinderzimmer für die Erwachsenen selbstverständlich werden. Ansonsten kann es für beide Seiten zu unangenehmen Situationen kommen. Dass Jugendliche ihren Körper erforschen, ist völlig normal. Lange Zeit galt Selbstbefriedigung als unschicklich, ja sogar krank machend. In der Pubertät werden entsprechende Hormone aktiv. Wer keine Partnerin oder keinen Partner hat, verwöhnt sich selbst. In solchen Situationen kann Hereinplatzen sehr unangenehm für Eltern und Jugendliche sein.

    Verhütung sollte beim Sex immer ein Thema sein. In der Schule lernen die Jugendlichen, wie der Regelzyklus funktioniert und wann eine Schwangerschaft möglich ist. Aber auch in Zeiten von HIV und anderen Geschlechtskrankheiten sollte unbedingt ein Kondom verwendet werden. Wenn das Mädchen zusätzlich die Pille nimmt oder anderweitig verhütet, gehen beide verantwortungsbewusst mit dem Thema um.

     

    Probleme in der Pubertät: Verhalten und Aggressionen

    Während manche Eltern „nur“ über ein zickiges oder abweisendes pubertierendes Kind klagen, haben andere richtige Sorgen. Da werden Erwachsene nicht respektiert, schlechte Ausdrücke gebraucht, gemacht, was man will. Manche Heranwachsende nehmen sich schon ab einem Alter von zehn, zwölf Jahren Rechte heraus, die erst einem Erwachsenen zustehen. Jungen prügeln sich dann schneller, wobei diese Phase zwischen dreizehn und achtzehn Jahren wohl am ausgeprägtesten zu sein scheint. Viele wollen cool sein und setzen sich über die Regeln aus dem Elternhaus schlicht und ergreifend hinweg. Eltern sind dann oft hilf- und machtlos.

    Nun noch über Konsequenzen nachzudenken, hilft meist nicht mehr. Deshalb ist es notwendig, bereits vor der Pubertät streng auf die Einhaltung von Regeln zu achten und Konsequenzen immer durchzuziehen. Das ist für Eltern nicht leicht, denn sie sind auch nur Menschen. Manchmal geben sie nach, um des lieben Friedens willen. Damit riskieren sie jedoch, dass der Nachwuchs das nächste Mal wieder auf Gegenwehr geht in der Hoffnung, die Eltern werden vielleicht nachgeben. Je häufiger dies funktioniert, umso weiter dehnen die Jugendlichen ihre Grenzen aus. Sie merken, wenn sie ihre Eltern nur genug nerven, geben diese schon nach. Und in der Pubertät hat das dann fatale Folgen, weil die Jugendlichen sich dann an die fehlenden oder nur manchmal durchgezogenen Konsequenzen gewöhnt haben.

    Dann das Handy wegzunehmen, Stubenarrest auszusprechen oder PC-Verbot, das Fernsehen einzuschränken, die Kinder eher ins Bett zu stecken und ähnliches wird schwierig. Schließlich hat es sonst ja auch oft keine Konsequenzen gegeben, warum dann jetzt? Zumal viele Jugendlichen körperlich und kräftemäßig mit ihren Eltern mithalten können, wenn sie nicht sogar stärker sind. Mancher Heranwachsende trainiert im Fitness-Studio und entwickelt dadurch mehr Kraft als Mutter oder Vater. Häufig überragen die Jugendlichen auch ihre Eltern bereits in diesem Alter von der Körpergröße her. Zwar können sich auch kleine Eltern Respekt verschaffen, allerdings sollten sie damit lange vor der Pubertät beginnen und die Regeln immer konsequent durchsetzen. Vor allem, wenn die Jugendlichen noch eine Stoffwechselstörung, wie AD(H)S haben, ist das Einhalten von Regeln und Normen besonders wichtig.

  • Kaffee schädlich oder gesund?

    Kaffee schädlich oder gesund?

    Kaffee schädlich?

    Kein anderes Getränk ist bei den Deutschen so beliebt wie der Kaffee. Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche pro Tag 2,6 Tassen Kaffee und viele, die gerne Kaffee trinken, fragen sich: Ist Kaffee schädlich? Die Aussagen gehen weit auseinander, denn die einen behaupten seit vielen Jahren, dass Kaffee schädlich ist, andere Experten sind aber der Meinung, dass Kaffee für die Gesundheit nicht riskant ist.

    Wie bei vielen anderen Dingen, so gilt auch für Kaffee der Grundsatz: Die Dosis macht das Gift, denn ab wann Kaffee schädlich ist, das bestimmt immer die Menge, die davon getrunken wird.

    Mehr als Koffein

    Viele sind der Ansicht, dass das Koffein den Kaffee schädlich macht, aber das ist nicht der Fall, wie in zahlreichen Studien bewiesen wurde. Koffein macht den Kaffee zu einem anregenden Getränk, auf das leidenschaftliche Kaffeetrinker besonders am Morgen nicht mehr verzichten wollen. Kaffee wächst nicht in einer Tasse am Baum, er entsteht aus einer kleinen roten Bohne, die an einem Strauch wächst. Bevor daraus der Kaffee wird, den wir trinken, braucht es viel Zeit und viele verschiedene Prozesse. Einer der wichtigsten Prozesse ist das Rösten der Kaffeebohnen.

    Von der Röstung hängt es ab, ob der Kaffee ein gutes oder weniger gutes Aroma hat und auch wie gut er verträglich ist, das hängt immer von der Röstung ab. Kaffeeexperten raten grundsätzlich dazu, Kaffee in ganzen Bohnen zu kaufen und dann vor jedem Aufbrühen die Bohnen frisch zu malen, denn nur so entwickelt Kaffee sein ganzes Aroma.

    Macht Kaffee süchtig?

    Neben der These, dass Kaffee schädlich ist, hält sich auch die These, dass Kaffee süchtig machen kann. Diese These ist nicht von der Hand zu weisen, denn wenn viel Kaffee getrunken wird, dann stellt sich ein gewisser Gewöhnungseffekt ein. Aber anders als Medikamente, Alkohol, Drogen oder auch Zigaretten macht Kaffee nicht physisch abhängig. Wenn der Körper keinen Kaffee mehr bekommt, dann braucht er zwar bis zu sechs Wochen, um sich an den Kaffeeentzug zu gewöhnen, aber es gibt keine Entzugserscheinungen.

    Ohne Milch und Zucker

    Es gibt Wissenschaftler, die haben in Studie dargelegt, dass Kaffee schädlich ist, wenn er mit Milch und Zucker getrunken wird. Das ist eine sehr gewagte Behauptung, aber sie ist nicht ganz unlogisch. Milch kann, wenn sie in großen Mengen getrunken wird, schädlich sein und über die Wirkung von Zucker auf die Gesundheit muss man nicht diskutieren. Ein Teelöffel Zucker misst zehn Gramm, und wenn man sechs oder auch mehr Tassen Kaffee am Tag mit jeweils einem Teelöffel Zucker zu sich nimmt, dann macht sich das irgendwann mal an den Zähnen und auch an der Figur bemerkbar.

    Dass Kaffee schädlich ist, spielt in diesem Zusammenhang eine eher untergeordnete Rolle. Jeder, der jetzt vielleicht behauptet, dass schwarzer Kaffee überhaupt nicht schmeckt, der sollte sich ernsthaft fragen, warum er Kaffee trinkt, wahrscheinlich nicht um des Kaffees Willen.

    Kaffee in allen Variationen

    Ist jeder Kaffee schädlich oder trifft das nur auf bestimmte Sorten zu? Diese Frage zu beantworten, ist mehr als schwer. Wer einen Mokka oder einen Espresso bevorzugt, der nimmt die ganze Fülle des Kaffees praktisch ungefiltert zu sich. Wer einen Latte Macchiato mag, der trinkt mehr Milch als Kaffee und alle, die zur Tasse Kaffee ein Glas Wasser bestellen und dann meinen das sei gesünder, die irren sich ganz gewaltig. Wenn Kaffee schädlich ist, dann kann das Glas Wasser das auch nicht mehr ändern.

  • Schnell Abnehmen mit der Amapur Intensiv Diät

    Schnell Abnehmen mit der Amapur Intensiv Diät

    Amapur – Die Frauen-Zehn-Tage-Intensivdiät

    Wer abnehmen möchte, scheut meist den Aufwand. Entweder müssen umständlich Kalorien gezählt , alles genau abgewogen oder die Mahlzeiten frisch zubereitet werden. Daran scheitern viele Frauen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Wer viel unterwegs ist oder keine regelmäßigen Pausen einplanen kann, hat es schwer. Doch das muss nicht sein, denn mit Amapur wurde ein Diätprogramm entwickelt, welches aus fertigen Mahlzeiten besteht. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für Abwechslung. Bei Banane und Erdbeere, Vanille oder Käse Crackern findet jeder etwas für seinen Geschmack. Amapur ist ideal für Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und beruflich sowie privat einiges leisten müssen.

    Was verspricht die Amapur-Intensivdiät?

    Mit der 10 Tage intensiv Diät für Frauen sollen alle rasch an Gewicht verlieren. Dabei soll nicht durch Eintönigkeit die Diät erschwert werden, sondern mit reichhaltiger Abwechslung die Lust an der Amapur Diät für Frauen geweckt werden. Viele Snacks und Mahlzeiten lassen keinen Hunger aufkommen. Amapur hilft jeder Frau, die beim Abnehmen endlich Erfolge verzeichnen möchte, ohne sich mit mühsamen Tabellen und Nährwerten befassen zu müssen. Natürlich sollen die verzehrfertigen Mahlzeiten überall genossen werden können – auch wenn keine vollausgestattete Küche zur Verfügung steht.

    So wird die 10 Tage intensiv Diät für Frauen angewandt

    Innerhalb von 10 Diättagen wird stündlich gegessen. Im Paket ist die Nahrung enthalten, die über diesen Zeitraum benötigt wird. Wer abnehmen möchte, darf ausschließlich die Amapur Mahlzeiten zu sich nehmen, wobei allerdings ganz nach Lust und Laune zugegriffen werden kann. Weitere Lebensmittel sind nicht erforderlich, dies spart Zeit für den Einkauf und die Zubereitung. Auch muss an diesen 10 Tagen nicht gekocht werden. Pro Diättag isst die Frau zur Gewichtsreduktion zwischen 12 und 16 vorgefertigte Mahlzeiten. Dabei ist es unerheblich, wann sie Riegel oder Müsli isst, wann Kekse, wann Cracker und wann sie Suppen oder Diät Shakes zu sich nimmt. Bei den Speisen, die nicht fertig zum Verzehren angeboten werden, muss noch etwas Wasser beigefügt werden. Weil die 10 Tage intensiv Diät für Frauen sich perfekt in den Alltag integrieren lässt und selbst unterwegs zubereitet werden kann, wird das Durchhalten erleichtert.

    Was enthält ein Paket?

    Im Lieferumfang sind je ein Diät Shake der Geschmacksrichtungen Vanille, Schoko und Banane enthalten. Weiterhin gibt es einmal Müsli Orange, je einmal Suppe Tomate bzw. Spargel, je einmal Kekse mit Vanillegeschmack und mit Hafer. Als Snacks werden einmal Brezeln Chilli und einmal Cracker Käse angeboten. Für den süßen Appetit bieten sich die je 2 x Snack-Riegel mit Kokos- bzw. Schokogeschmack an. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, enthält die Lieferung noch einmal 90 g Vitamine & Mineralien für Frauen. Drei mitgelieferte Messlöffel sowie ein 500 ml-Mixbecher für die Zubereitung der Diät-Shakes erleichtern die Dosierung. Außerdem erhalten abnehmwillige Damen einen Ratgeber, der ihre Fragen zur Amapur 10 Tage Intensiv Diät für Frauen beantwortet.

    Erfahrungsbericht

    Durch die abwechslungsreiche und wohlschmeckende Kost lassen sich die zehn Tage recht einfach durchhalten. Durch das stündliche Essen wird das Hungergefühl vermieden. Perfekt für mich als Frau, die berufstätig ist, ist die leichte und rasche Zubereitung. Wenn das Gericht nicht gleich verzehrfertig ist, reicht etwas Wasser und schon kann gegessen werden. Auch den ansonsten aufkommenden Heißhunger auf Süßes habe ich mit den Snack-Riegeln oder Keksen gut stillen können. Häufig nasche ich vor dem Fernseher, das kann ich problemlos mit den Crackern und Brezeln. Mit den Vitaminen und Mineralstoffen komme ich gut klar und sie tun mir gut. Das Trinken was allerdings ein Problem, vier Liter sind einfach nicht zu schaffen. Aber schön war der Blick auf die Wage schon nach drei Tagen, denn sie zeigte bereits ein Kilogramm weniger an. Das hat meine Motivation noch gesteigert und nach den zehn Tagen waren dann insgesamt 3,5 Kilogramm weg. Die kleineren Portionen behalte ich bei und hoffe, dass ich hoffe, dadurch auch nach der Amapur 10 Tage intensiv Diät für Frauen noch ein paar Kilogramm Gewichtsabnahme zu schaffen.

    Fazit

    Zunächst war ich über den Preis erschrocken, andererseits hat er mich aber auch zum Durchhalten gezwungen. Es war recht leicht, mit dieser Diät schnell einige Pfunde zu verlieren. Ich habe mich in einem Fitness-Studio angemeldet, weil ich denke, dass mit Sport die Gewichtsreduktion zusätzlich angekurbelt wird. Die wohlschmeckenden, abwechslungsreichen Diätprodukte lassen keinen Hunger aufkommen. Ich kann die Amapur 10 Tage intensiv Diät guten Gewissens weiterempfehlen.

    Bild: © Depositphotos.com / tashka2000

  • Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel – welche helfen wirklich?

    Halschmerzen sind die treuen Begleiter jeder Erkältung. Ein unangenehmes Kratzen im Hals, Beschwerden beim Schlucken und auch Heiserkeit machen vielen zu schaffen, aber nicht alle wollen gleich zu Medikamenten greifen, sondern entscheiden sich lieber für ein Halsschmerzen Hausmittel, um wieder ohne Probleme schlucken zu können. Welche Halsschmerzen Hausmittel gibt es und welche sind besonders effektiv?

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  • Mit einer Reisekrankheit richtig umgehen

    Mit einer Reisekrankheit richtig umgehen

    Aus medizinischer Sicht ist Reisen nicht immer ganz ungefährlich, denn es lauern ein Menge Risiken und Krankheiten, angefangen bei der eher harmlosen Übelkeit bis hin zu schweren Erkrankungen wie Malaria oder Cholera. Gegen jede Reisekrankheit gibt es das passende Mittel oder die richtige Impfung, wer in den Ferien gesund bleiben will, der sollte sich über die vielen unterschiedlichen Reisekrankheiten gründlich informieren.

    Die Ferien sind bekanntlich die schönste Zeit des Jahres und keiner möchte im Urlaub ernsthaft krank werden. Wenn dann aber eine Blasenentzündung, Durchfall oder auch ein Sonnenbrand die Ferienlaune verderben, dann ist das mehr als schade. Besonders wer in exotische Länder reist, der sollte sich schon zu Hause über eine mögliche Reisekrankheit informieren und die Reiseapotheke entsprechend bestücken.

    Was tun bei der Reisekrankheit Übelkeit?

    Besonders häufig kommt es zu Übelkeit, ein Problem, das bei Flugreisen ebenso gern auftritt wie bei Reisen mit dem Auto oder mit dem Bus. Um diese Übelkeit in den Griff zu bekommen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Wer eine Kreuzfahrt macht, der sollte bei Übelkeit an Deck gehen und nicht krampfhaft aufs Wasser starren. Besser ist es einen fixen Punkt am Horizont zu suchen und mit den Bewegungen des Schiffs zu gehen, anstatt sich dagegen zu stemmen.

    Auch bei Übelkeit im Auto oder im Bus ist es sinnvoll, ein wenig frische Luft zu bekommen. Wem als Beifahrer übel wird, der sollte tief durchatmen, auf die Straße und nicht aus dem Seitenfenster schauen, denn das verstärkt die Übelkeit noch. Wem als Fahrer schlecht wird, der sollte anhalten und eine kleine Pause an der Luft einlegen.

    Wer verhindern möchte, dass es beim Fliegen zu Übelkeit kommt, der ist gut beraten einen Platz auf Höhe der Tragflächen zu buchen. Um die Übelkeit zu bekämpfen, hilft es die Augen zu schließen und nicht aus dem Fenster zu schauen. Damit es erst gar nicht zu Reiseübelkeit kommt, sollte man vor Antritt der Reise schwere Kost und übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden und stattdessen ein leichtes Essen zu sich nehmen.

    Thrombose – die unterschätzte Reisekrankheit

    Zu den schwerwiegenden Reisenkrankheiten gehört die Thrombose. Nicht nur auf langen Flügen kann es zu einer Thrombose kommen, auch bei langen Fahrten mit dem Auto oder mit dem Zug ist es möglich, dass sich eine Thrombose bildet. Wer zu lange sitzt, der verlangsamt den Blutfluss, das Blut wird dick und es kommt zu kleinen Gerinnseln, den sogenannten Thromben. Wenn diese Thromben den Blutzufluss zum Herzen oder zur Lunge blockieren, dann wird es lebensgefährlich.

    Um eine Thrombose zu verhindern, muss für Bewegungsfreiheit gesorgt werden. Wer im Flugzeug reist, der sollte öfter aufstehen, den Gang entlang laufen und im Sitzen Beingymnastik machen. Auch viel trinken kann eine Thrombose verhindern, Alkohol oder Kaffee sollten allerdings nicht dabei sein. Wer Probleme mit den Venen hat, der sollte auf Reisen immer Kompressionsstrümpfe tragen.

    Die Reisekrankheit Durchfall

    Andere Länder, anderes Essen, und wer im Ausland das Falsche isst, der muss mit der Reisekrankheit Durchfall rechnen. Aber nicht nur exotische Speisen sorgen für Durchfall, auch Leitungswasser und sogar Eiswürfel können für Magen- und Darmprobleme sorgen. Wer in südlichen Ländern unterwegs ist, der sollte Mineralwasser nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Waschen und Zähneputzen benutzen. Um die unangenehme Reisekrankheit Durchfall zu vermeiden, sollte in Restaurants nur das gegessen werden, was gebraten oder gekocht wurde. Auf rohe Speisen, ungeschältes Obst und auch auf Speiseeis sollte verzichtet werden. Um auf die Reisekrankheit Durchfall vorbereitet zu sein, ist es ratsam, die entsprechenden Medikamente mit in den Koffer zu packen.