Schlagwort: Übungen

  • Kopfschmerzen bei Kindern – was sind die möglichen Auslöser?

    Kopfschmerzen bei Kindern – was sind die möglichen Auslöser?

    Kopfschmerzen treffen in der heutigen Zeit nicht mehr nur erwachsene Menschen, auch immer mehr Kinder und Jugendliche leiden darunter. Aber wie kommt es zu Kopfschmerzen bei Kindern und was können Eltern tun, damit erst gar nicht so weit kommt? Dürfen Kopfschmerzen bei Kindern schon mit Medikamenten behandelt werden oder gibt es eine sanfte Alternative?

    Was kann Kopfschmerzen bei Kindern auslösen?

    Es gibt verschiedene Ursachen, warum Kinder Kopfschmerzen bekommen. Ein Grund ist zu wenig Flüssigkeit. Besonders wenn Kinder im Sommer viel im Freien spielen und toben, dann vergessen sie auch gerne mal ausreichend zu trinken und das kann schnell zu Kopfschmerzen bei Kindern führen. Durch Schwitzen geht viel wertvolle Flüssigkeit verloren, und Eltern sollten vor allem bei kleinen Kindern darauf achten, dass sie zwischendurch immer mal wieder Wasser oder ungesüßten Tee und Fruchtsaft trinken.

    Auch unregelmäßige Mahlzeiten können Kopfschmerzen bei Kindern auslösen. Kinder, die zum Beispiel nicht frühstücken und dann bis zum Mittagessen keine Mahlzeit zu sich nehmen, klagen nicht selten über Kopfschmerzen. Das Gleiche gilt auch dann, wenn Kinder mittags nichts und dann erst am Abend etwas essen, denn auch das stört den Stoffwechsel und führt zu Kopfschmerzen bei Kindern.

    Kopfschmerzen bei Kindern – Zu wenig Schlaf und zu viel Stress

    Stress ist nicht nur bei Erwachsenen ein Auslöser für Stress, auch Kopfschmerzen bei Kindern entstehen, wenn sie zu stark unter Stress gesetzt werden. Die Anforderungen in der Schule und auch in der Freizeit steigen ständig und nicht wenige Kinder haben bereits einen gut gefüllten Terminkalender. Eltern sollte versuchen die Aktivitäten zu beschränken und zum Beispiel nach einem anstrengenden Vormittag in der Schule nicht auch noch für den Nachmittag ein Programm starten. Viel Ruhe und auch meditative Übungen können bei Kindern helfen, den Stress abzubauen.

    Kinder brauchen acht bis zehn Stunden Schlaf pro Nacht, um gesund und fit zu bleiben. Wird der Schlafrhythmus unterbrochen, weil das Kind zu spät ins Bett geht oder zu früh aufstehen muss, dann ist das ein Auslöser für Kopfschmerzen bei Kindern. Die Eltern sollten deshalb darauf achten, dass das Kind immer zur gleichen Stunde zu Bett geht und wieder aufsteht.

    Kopfschmerzen bei Kindern – Wird eine Brille gebraucht?

    Bei vielen Kindern fällt es nicht sofort auf, wenn sie eine Sehschwäche haben. Oft tritt diese Sehschwäche schon im Kindergarten auf, sie wird aber erst bei der Einschulung erkannt. Schlechtes Sehen kann Kopfschmerzen bei Kindern auslösen, da sie sich für viele Dinge doppelt so stark konzentrieren müssen als Kinder, die normal sehen können. Besteht der Verdacht, dass das Kind schlechter sehen kann, dann sollten Eltern nicht lange zögern und sofort einen Augenarzt aufsuchen.

    Kopfschmerzen bei Kindern: Sind Tabletten hilfreich ?

    Kopfschmerzen bei Kindern mit den handelsüblichen Medikamenten wie Aspirin oder Ibuprofen zu behandeln, ist nicht zu empfehlen. Besser ist es, zunächst nach den Ursachen zu forschen. In der Regel helfen Ruhe und Ausspannen dabei, die Kopfschmerzen bei Kindern effektiv zu bekämpfen. Wenn die Woche besonders stressig war, dann sollte die Familie sich für das Wochenende einmal nichts vornehmen und entspannen. Bei akuten Kopfschmerzen kann ein kaltes Tuch auf der Stirn oder an den Schläfen für Linderung sorgen. Wenn die Kopfschmerzen beim Kind länger als drei Tage anhalten, dann sollten Eltern auf jeden Fall einen Kinderarzt aufsuchen, der den möglichen Ursachen auf den Grund geht.

  • Kindersport – Welcher Sport für Kinder

    Kindersport – Welcher Sport für Kinder

    Kindersport – Welcher Sport ist für Kinder ideal?

    Ob ein Kind ein Sportfan oder aber ein Bewegungsmuffel wird, das entscheidet sich schon sehr früh. Eltern, die möchten, dass ihre Kinder gesund und munter aufwachsen, sind immer gut beraten frühzeitig nach einer Sportart für Kinder zu suchen, die zum Alter und auch zu den Neigungen des Kindes passt. Schon für Kindergartenkinder ist es eine gute Idee, wenn sie spielerisch an den Sport herangeführt werden, denn wer einmal sportlich aktiv ist, der wird es sehr wahrscheinlich auch ein Leben lang bleiben.

    Welcher Sport ist für Kinder besonders geeignet, um die Freude an der Bewegung zu fördern, und ab wann sollten Kinder im Verein Sport treiben?

    Kindersport – Warum Sport für Kinder so wichtig ist

    Sport für Kinder ist immer wichtig, denn durch den Sport lernen die Kinder nicht nur, sich richtig zu bewegen, sie erkennen auch ihre Leistungsfähigkeit und stärken zudem noch ihre soziale Kompetenz. Sport für Kinder in einem Verein fördert das Miteinander, Kinder lernen sich an Regeln zu halten und wissen, was Teamgeist und Fairness sind. Auch was Verlieren heißt, lernen Kinder durch den Sport und sie können mehr Selbstbewusstsein entwickeln.

    Sport für Kinder kann aber noch mehr. Ein Kind, das sportlich aktiv ist, hat seltener Haltungsschäden und auch Übergewicht ist kein Thema mehr. Der richtige Sport für Kinder fördert die Motorik und schult den Gleichgewichtssinn und auch die athletischen Fähigkeiten werden gefördert.

    Kindersport – Sport für Kinder und Eltern

    Eine der frühkindlichen Sportarten ist das Babyschwimmen. Die Kleinen lernen sich im nassen Element zu bewegen, sie spüren, wie das Wasser sie trägt und sie können ihre Bewegungen besser und bewusster steuern. Studien beweisen, dass Babys, die in den ersten Monaten viel im Wasser waren, eine bessere Körperkoordination haben als gleichaltrige Kinder, die nicht am Babyschwimmen teilgenommen haben. Auch wenn die Kinder in diesem Alter noch nicht das Schwimmen erlernen können, wenn sie später an einem Schwimmkurs teilnehmen, dann haben sie einen deutlichen Vorsprung und lernen schneller sicher zu schwimmen.

    Auch das Kinderturnen ist ein Sport für Kinder, der in jeder Hinsicht sehr gesund ist. Ab dem zweiten Lebensjahr können Kinder schon gemeinsam mit Mutter oder Vater turnen und lernen, sich richtig zu bewegen. Die Turnstunden sollten aber dem Alter des Kindes angepasst werden. So kommt es bei Kindern immer gut an, wenn die Übungen von kleinen Geschichten und auch von Musik begleitet werden.

    Im Kindersport viele Sportarten ausprobieren

    Viele Eltern sind der Ansicht, dass ihr Kind sich nur auf eine Sportart konzentrieren soll, aber das kann der falsche Weg sein. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass es nicht nur ein Sport für Kinder sein soll, Kinder sollten sich vielmehr in mehreren Sportarten üben. Um eine Sportart auch nur annähernd gut zu beherrschen, vergehen in der Regel mehrere Jahre und in dieser Zeit kann es durchaus passieren, dass das Kind die Freude an dieser Sportart verliert. Wenn Kinder den Wunsch haben Tennis zu spielen, dann sollten Eltern dem Wunsch nachkommen, aber es kann auch nicht schaden, wenn sich der Nachwuchs auch beim Fußball oder in der Leichtathletik umschaut.

    Welcher Kindersport für Kinder ist aber ab welchem Alter richtig?

    • Skifahren: ab drei Jahren
    • Turnen: ab vier Jahren
    • Eislaufen: ab fünf Jahren
    • Schwimmen und Leichtathletik: ab sechs Jahren
    • Reiten: ab sieben Jahren
    • Basketball, Handball und Tischtennis: ab acht Jahren

    Für welche Sportart auch immer die Entscheidung fällt, es ist wichtig, dass die Kinder Spaß haben und den Sport nicht als Belastung oder als Zwang wahrnehmen.

  • Gehirnjogging – Fitness für den Kopf

    Gehirnjogging – Fitness für den Kopf

    Die meisten Menschen wollen nicht nur körperlich bis ins hohe Alter fit bleiben, auch das Gehirn soll noch lange gute Leistungen bringen. Dabei kann Gehirnjogging helfen, ein gezieltes Gedächtnistraining, das die grauen Zellen auf Trab bringt. Wie das Gehirnjogging aussehen kann, das ist sehr unterschiedlich, denn es gibt viele interessante Programme, mit denen man effektiv sein Gehirn trainieren und geistig fit bleiben kann.

    Wer auch in späteren Jahren noch mitreden möchte, der sollte so früh wie möglich mit dem Gehirnjogging beginnen, und es kostet weder viel Zeit noch Geld das Gehirn zu fordern und das Gedächtnis zu behalten.

    Gehirnjogging – Unterschiedliche Meinungen

    Wie wirksam Gehirnjogging ist, darüber streiten sich die Experten. Zwar gibt es viele wissenschaftliche Studien zu diesem Thema, aber in diesen Studien finden sich immer wieder gegensätzliche Meinungen. Einige der Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Gehirnjogging eine durchaus positive Wirkung auf das Gedächtnis und die geistigen Fähigkeiten hat. Andere Studien vertreten aber immer noch die Meinung, dass es im Grunde nichts nützt das Gehirn gezielt zu trainieren, denn die Übungen halten nicht lange vor.

    Gehirnjogging ist immer sehr individuell. Wer gerne Schach spielt, der sollte das auch im Alter noch tun, denn Schach ist ein ausgezeichneter Sport, um das Gedächtnis und die eigenen strategischen Fähigkeiten zu trainieren. Wer gerne ein Sudoku Rätsel löst, auch der macht Gehirnjogging, aber nur mit Schach spielen und Sudoku Rätsel kann das Gehirn nicht ausreichend trainiert werden, es kommt vielmehr auf eine große Vielfalt an und es ist wichtig, Abwechslung in den Alltag zu bringen.

    Gehirnjogging – Keine Routine

    Es ist die Routine des Alltags, die dafür sorgt, dass das Gehirn nicht mehr seine volle Leistung bringen kann. Alle, die zum Beispiel jeden Tag mindestens eine Tageszeitung lesen, bleiben geistig fit und können immer mitreden. Auch regelmäßig ein Kreuzworträtsel zu lösen ist eine Art Gehirnjogging, denn das Rätsel zwingt zum Nachdenken und fordert zum Erinnern auf. Wer schon immer gerne eine Fremdsprache lernen wollte, der kann das auch im Alter noch tun und damit sein Gehirn gezielt trainieren. Selbst wenn die Zahl der Gehirnzellen mit zunehmenden Alter abnimmt, das Gehirn ist auch im hohen Alter immer noch in der Lage, erstaunliche Dinge zu leisten.

    Wichtig ist es, nicht immer das Gleiche zu tun. Es kann schon helfen, die tägliche Routine zu durchbrechen, wenn man bestimmte Dinge, die jeden Tag erledigt werden müssen, in einer anderen Reihenfolge erledigt oder auch mal die linke Hand (bei Rechtshändern) oder die rechte Hand (bei Linkshändern) benutzt. Das alles kann ein sehr gutes Gehirnjogging sein und dabei helfen, die grauen Zellen immer wieder neu zu aktivieren.

    Kleine Tipps für den Alltag

    Es sind die kleinen Tipps, die beim Gehirnjogging im Alltag sehr hilfreich sein können. So ist es eine gute Übung, einmal ohne den Einkaufszettel einkaufen zu gehen. Wer zum Beispiel am Abend im Fernsehen eine Werbung für frisches Obst gesehen hat, der sollte am nächsten Tag beim Einkaufen die Früchte aussuchen, die ihn besonders angesprochen haben. Eine neue Telefonnummer sollte nicht direkt aufgeschrieben werden, wer Gehirnjogging macht, der versucht sich die neue Telefonnummer im Kopf zu merken. Wer in einer fremden Stadt unterwegs ist, der muss nicht unbedingt einen Stadtplan dabei haben, es kann helfen, sich markante Punkte wie zum Beispiel eine Kirche zu merken und anhand dieser Kopfbilder den richtigen Weg zu finden.

  • Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Was hilft gegen Stress

    Stressige Situationen kennen alle, denn jeder war schon mal in einer stressigen Situation. Wenn der Stress aber überhandnimmt, dann kann er schnell krank machen und daher ist es wichtig, Ausgleichspunkte zu finden. Es ist im Grund ganz einfach, nach dem stressigen Alltag wieder zur Ruhe zu kommen, und wer die folgenden sieben Tipps beherzigt, der beugt nicht nur dem Stress, sondern auch Krankheiten effektiv vor.

    1. Immer positiv denken

    Auch wenn es nicht ganz neu ist, aber wer positiv denkt, hat mehr vom Leben. Das Glas ist nicht immer halb leer, es kann auch halb voll sein und wer es schafft, seinen Kopf von unangenehmen Dingen frei zu machen, der muss sich auch vor dem alltäglichen Stress nicht fürchten. Wenn es mal wieder stressig wird, dann kann es helfen, vor dem inneren Auge ein schönes Bild zu sehen, vielleicht ein Strand unter Palmen oder eine Wiese, die mit bunten blühenden Blumen übersät ist, und schon steigt die Laune wieder.

    1. Durch Bewegung entspannen

    Nach der Arbeit ein Workout? Was für viele selbstverständlich ist, das ist vielen ein Graus. Sie haben den ganzen Tag mit stressiger Arbeit zugebracht und wollen eigentlich nur noch eins, und zwar zu Hause auf die Couch fallen. Es lohnt sich aber, den inneren Schweinehund zu besiegen und nach der Arbeit noch eine Runde zu drehen. Ein abendlicher Spaziergang hilft wunderbar dabei abzuschalten, zu entspannen und den Kopf wieder freizubekommen. Übrigens, auch für den gesunden Schlaf ist ein kleiner Spaziergang nur zu empfehlen.

    1. Abschalten kann man lernen

    So wie ein Computer der heruntergefahren wird, so sollte auch ein stressiger Tag heruntergefahren werden. Muskelentspannung und auch Yoga sind sehr hilfreich, um den Arbeitstag zu bewältigt. Die Übungen sind perfekt, um Körper und Geist gleichzeitig zu entspannen und die Gedanken können dabei herrlich auf Reisen gehen.

    1. Den Arbeitsstress einfach wegschaukeln

    Studien aus der Schweiz haben jetzt nachgewiesen, dass sanftes Schaukeln dabei helfen kann, Stresssituationen abzubauen. Wer eine Hängematte hat, der sollte sich nach Feierabend eine halbe Stunde hineinlegen und sanft schaukeln und wer einen Schaukelstuhl hat, der sollte seine freien Stunden am Abend dort verbringen, schaukeln, ein gutes Buch lesen oder einfach nur abschalten.

    1. Klassik hören

    Klassische Musik ist nicht nur für Babys im Mutterleib eine gute Sache, auch wer einen stressfreien Abend verbringen will, der sollte Mozart oder Bach auflegen. Klassische Musik sorgt dafür, dass das Gehirn sich entspannen kann und die Gehirnströmungen harmonisch verlaufen.

    1. Den Feierabend richtig einläuten

    Wenn der PC heruntergefahren ist, dann sollte auch der Feierabend eingeläutet werden. Keine Gedanken mehr an den morgigen Tag verschwenden, keine Gespräche mehr im Voraus planen, keine Sorgen mehr, wenn der Bildschirm dunkel wird, dann ist der Arbeitstag vorbei und die Freizeit beginnt.

    1. Pflanzliche Mittel, die helfen

    Wenn nach einem stressigen Arbeittag die Entspannung und der Schlaf in der Nacht nicht kommen wollen, dann gibt es eine Vielzahl von pflanzlichen Mitteln, die helfen können. Baldrian als Tropfen oder als Tabletten sind ebenso gut wie auch der duftende Lavendel. Hopfen ist hilfreich, aber bitte als Tee und nicht nur im Bier, und die Melisse hat ebenso ihre Vorzüge, wenn es darum geht, die Arbeit und den Alltag zu vergessen.

  • Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Wie können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft vermieden werden?

    Schwangerschaft und Rückenschmerzen – sie gehören irgendwie zusammen, denn fast jede Frau klagt während der neun Monate über Schmerzen im Kreuz. Vor allem im letzten Drittel können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zur Qual werden. Damit das nicht der Fall ist, sind schwangere Frauen immer gut beraten, schon früh mit gezielten Gegenmaßnahmen zu beginnen.

    Um die unangenehmen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, gibt es viele tolle Übungen, die jede Frau auch zu Hause machen kann und die effektiv dabei helfen, schmerzfrei durch die 40 Wochen Schwangerschaft zu kommen.

    Wie entstehen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft?

    Schuld an den Rückenschmerzen in der Schwangerschaft ist der zunehmende Bauch, der immer weiter nach vorne zieht, sodass die Muskulatur des Rückens stark belastet wird. Vor allem der Schulterbereich wird stark in Mittelleidenschaft gezogen, aber auch der Lendenwirbelbereich muss bis zur Geburt einiges aushalten.

    Dazu kommt, dass die Bänder überdehnt werden und auch das sorgt für Rückenschmerzen in der Schwangerschaft. Ältere Frauen haben mehr unter Rückenschmerzen zu leiden als junge Frauen, die ein Kind bekommen, denn bei jüngeren Frauen sind die Bänder und Muskeln noch dehnbarer und elastischer.

    Schwangerschaft – Schmerzfrei durch Gymnastik

    Schwangerschaftsgymnastik ist immer empfehlenswert, auch in Hinsicht auf eine leichtere Geburt. Frauen, die mit Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu kämpfen haben, sind doppelt gut beraten einen Kurs für Schwangerschaftsgymnastik zu machen, um den Rücken perfekt zu stärken. Yoga ist ebenfalls eine gute Idee, um den Beschwerden im Rücken entgegen zu wirken, dazu kommt noch, dass Yoga auch immer einen beruhigenden Effekt hat, der zum Beispiel dabei helfen kann, während der Geburt richtig zu atmen.

    Schwangerschaftsgymnastik und auch Yogakurse werden von vielen Hebammen angeboten, aber es lohnt sich, auch mal im örtlichen Sportverein nachzufragen.

    Kurz vor der Geburt – Rückenschmerzen

    Am Ende der Schwangerschaft, bei einigen Frauen sogar erst wenige Tage vor dem errechneten Geburtstermin, dreht sich das Kind in die Geburtslage und auch das kann zu heftigen Rückenschmerzen führen. Normalerweise liegen Kinder mit dem Kopf nach unten und das Gesicht zeigt nach vorne. Diese Lage führt aber auch dazu, dass der Hinterkopf des Babys auf das Kreuzbein drückt, was zu sehr schmerzhaften Rückenbeschwerden führen kann.

    Um den Rücken zu entlasten und die Schmerzen erträglich zu machen, kann es helfen in den Vierfüßlerstand zu gehen, denn auf diese Weise wird das Gewicht vom Kreuzbein genommen.

    Auch Massagen können helfen

    Wenn in der Schwangerschaft die Rückenschmerzen allzu sehr belasten, dann kann auch eine Massage sehr hilfreich sein. Besonders die Schultern und der Lendenwirbelbereich freuen sich über eine Massage, denn auf diese Weise wird die Muskulatur gelockert und die Bänder werden elastischer. Massieren kann entweder der Partner oder aber ein Physiotherapeut, der sich auf Massagen für schwangere Frauen spezialisiert hat. Es lohnt sich, bei der Krankenkasse wegen einer eventuellen Kostenübernahme nachzufragen, denn immer dann, wenn die Rückenschmerzen in der Schwangerschaft das alltägliche Leben stark beeinflussen, dann übernehmen die Kassen die Kosten für eine professionelle Massage.

    Um Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, sollten schwangere Frauen auf keinen Fall mehr schwer heben oder sich übermäßig strecken und lange bücken. Wenn die Rückenschmerzen trotz Massagen und Gymnastik nicht verschwinden, dann kann auch ein stützendes Mieder helfen, das von der Krankenkasse in der Regel auch bezahlt wird und das in einem Sanitätsfachgeschäft gekauft werden kann.