Schlagwort: ungesund

  • So viele Tassen Kaffee am Tag sind gesund

    So viele Tassen Kaffee am Tag sind gesund

    Ohne Kaffee am Morgen geht nichts. Diesen Worten stimmt ganz klar die Mehrheit zu, wobei der Grund dafür nicht nur der Geschmack, sondern auch das enthaltene Koffein ist. Er putscht unseren Körper auf und macht uns erst so richtig munter. In diesem Zusammenhang überrascht es auch nicht, dass viele über den Tag verteilt mehrere Tassen zu sich nehmen. Vor allem in beruflicher Verbindung können es schon mal fünf oder sechs Einheiten sein. Aber ist das überhaupt noch gesund? Und wie viele Tassen empfehlen Experten? Dank einer Untersuchung gibt es nun konkrete Zahlen, an die man sich im besten Fall auch halten sollte.

    400 Milligramm Koffein sind okay

    Fakt ist, dass zu viel Koffein ungesund ist. Die Frage ist nun, wo die Grenze liegt? Die Antwort ist simpel und lautet 400 Milligramm. Das ist der Wert von vier Tassen, die ohne einem schlechten Gewissen im Laufe des Tages getrunken werden können. Auch aus medizinischer Sicht ergibt sich keine Gefahr, solange man sich an diese empfohlene Obergrenze hält. Ein Ausrutscher zwischendurch ist selbstverständlich auch nicht schlimm, es darf aber nicht zur Routine werden. Bei schwangeren Frauen sieht es übrigens ein wenig anders aus, sie sollten ein Limit von maximal 300 Milligramm nicht überschreiten.

    Die negativen Auswirkungen

    Koffein steigert die Hirnfunktionen und kann Entzündungen verringern, doch bei einem übermäßigen Konsum zeigen sich schnell die Schattenseiten. So wird zum Beispiel eine Verbindung zu Demenz und Herzerkrankungen vermutet. Außerdem soll Koffein Ängste verschlimmern beziehungsweise Angst verursachen. Verschiedene Studien, die zwischen den Jahren 2001 und 2015 entstanden sind, zeigen auch, dass es Einflüsse in Bezug auf Herz, Knochen, Toxizität, Fortpflanzung und Gehirn gibt. Viele wissen übrigens gar nicht, dass Koffein auch in vielen anderen Nahrungsmitteln enthalten ist. Milchschokolade beispielsweise enthält bis zu 25 Milligramm davon, ein Energiedrink ordentliche 80 Milligramm. Knapp dahinter reiht sich die dunkle Schokolade mit bis zu 50 Milligramm ein. Unterm Strich spielt aber nicht das Nahrungsmittel, sondern die Menge die Hauptrolle. Wer sich an die 400 Milligramm hält, der wird in der Regel keine Probleme haben.

  • Keine unreine Haut mehr – neuer Impfstoff gegen Akne in Entwicklung

    Keine unreine Haut mehr – neuer Impfstoff gegen Akne in Entwicklung

    Zahlreiche Jugendliche ärgern sich in der Pubertät über unreine Haut. Diese neigt zu Mitessern und Pickeln. Dabei stellt für Teenager unreine Haut eine enorme Belastung dar. Jedoch können auch Erwachsene unter derartigen Hautproblemen leiden. Neue Hoffnungen gibt es aus den USA. Hier sind Forscher damit beschäftigt, einen Impfstoff gegen derartige Probleme zu entwickeln.

     

    Unterschiedliche Ursachen für unreine Haut

    Problemhaut liegen oftmals vielschichtige Ursachen zugrunde. Genauso wie Stress kommen für unreine Haut auch eine mangelhafte Hygiene oder die Anwendung falscher Kosmetika in Frage. Ferner zeichnen für Hautprobleme oftmals hormonelle Schwankungen, eine ungesunde Ernährung oder auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten verantwortlich.

     

    Darüber hinaus sind P. acnes Bakterien maßgeblich an Akne beteiligt. In manchen Fällen sind diese Bakterien für den Menschen sogar gut. Eric C. Huang – University of California San Diego – erläutert, dass zwischenzeitlich ein Antikörper gegen dieses toxisch wirkende Protein gefunden wurde. Mithilfe dessen lassen sich P. acnes Bakterien an die Haut abgesondern. Dabei sind diese Bakterien auch für eine chronisch verlaufende Gastritis verantwortlich.

     

    Neuer Impfstoff zeigt durchweg positive Resultate

    Zwar erfolgten bisher seitens der US-amerikanischen Wissenschaftlich ausschließlich Tests an Gewebeproben von Patienten, die an Akne leiden. Hier jedoch lässt sich ein überaus positiver Trend in Bezug auf die Wirkung des neuen Impfstoffs gegen unreine Haut beobachten.

     

    Wie Huang mitteilt, erfolgt in Kürze eine neue Testphase. Im Rahmen dieser wird der Impfstoff in klinischen Studien direkt an von Akne betroffenen Patienten getestet. Wie der Forscher verlauten lässt, ist eine Studiendauer von einem bis zu zwei Jahren hierfür geplant.

     

    Rein natürliche Mittel im Einsatz

    Schon vor einigen Jahren haben Forscher aus Österreich ähnliche Hoffnungen bei Patienten geweckt. Ein entsprechendes Mittel ist allerdings bisher noch nicht auf dem Markt erschienen.

     

    Aus diesem Grund müssen von Hautproblemen betroffene Personen vorerst weiterhin auf Kosmetika natürlichen Ursprungs zurückgreifen. Ebenfalls empfehlenswert sind Hausmittel. Nennenswert in diesem Zusammenhang sind insbesondere Aloe Vera, Heilerde sowie Teebaumöl.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Aktuelle Studien zeigen, dass selbst vermutlich gesunde Nahrungsmittel als Auslöser für unreine Haut und Pickel infrage kommen.

     

    Ursachen für Pickel und unreine Haut

    Im Grunde genommen leiden überwiegend Jugendliche an Akne. Aber auch im Erwachsenenalter treten Hautprobleme mit Mitesser und Pickel gelegentlich auf. Dabei gibt es vielschichtige Gründe. Eine entscheidende Rolle nimmt die Ernährung ein. Doch gerade so genannte gesunde Nahrungsmittel können zu derartigen Hautunreinheiten führen.

     

    Mögliche Gründe für Problemhaut können in bestimmten Medikamenten, einer ungesunden Ernährung sowie hormonellen Störungen liegen. Ferner kommen auch die Verwendung falscher Kosmetika und Hygieneprodukte oder Stress infrage.

     

    Doch auch als gesund bekannte Lebensmittel können zu Hautproblemen führen. Einer aktuellen Studie US-amerikanischer Wissenschaftler zufolge wirken sich fettarme, gesunde Nahrungsmittel nachteilig auf das Hautbild aus.

     

    Vermeintlich gesunde Nahrungsmittel erhöhen Bildung von Pickeln

    Dass fettarme Milchprodukte sich nachteilig auf das Hautbild auswirken können, hängt mit der Ersetzung des fehlenden Fetts durch Zucker zusammen. Hierdurch erfährt die Bildung von Pickeln eine spezielle Förderung.

     

    Nicht selten kommen in den oft als gesunde Lebensmittel bezeichneten Produkten Zutaten vor, die letztlich zum Verzicht auf diese führen. Beispielsweise enthalten einige grüne Smoothies aus dem Supermarkt dieselbe Zuckermenge wie Cola. Aber auch bei Fertigprodukten empfiehlt es sich darauf zu achten, welche Zutaten verarbeitet wurden.

    Schnelle Hilfe bei unreiner Haut durch unterschiedliche Hausmittel

    Einerseits trägt eine stets richtige Ernährung zur hilfreichen Bekämpfung von Akne und weiteren Hautproblemen bei. Andererseits haben sich Hausmittel unterschiedlicher Art, insbesondere natürlichen Ursprungs, sehr bewährt. Erwähnenswert sind unter anderem Aloe Vera, Heilerde wie auch das bekannte Teebaumöl.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Krebsrisiko senken – 5 Tipps

    Krebsrisiko senken – 5 Tipps

    Krebs zählt in Deutschland zur zweithäufigsten Todesursache (Platz eins sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen). Ein schockierendes Ergebnis, denn die neuesten Forschungen zeigen, dass jeder selbst das Risiko bedeutend senken kann. Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen seien so oder so Pflicht, doch der persönliche Lebensstil trägt einen sehr entscheidenden Teil dazu bei. Geht es nach dem DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum), dann wäre jeder dritte Fall zu vermeiden gewesen. Prof. Rudolf Kaaks gibt fünf Tipps, wie jeder seine Chancen nach unten treiben kann.

     

    Zigarette gegen mehr Bewegung tauschen

    Tipp eins: Wer Raucher ist, der sollte sofort mit dem Tabakkonsum aufhören. Die Schadstoffe erhöhen nämlich nicht nur das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, sondern auch Rachen-, Mundhöhlen- und Speiseröhrenkrebs stehen im Fokus. Im Vergleich zu einem Nichtraucher ist die Gefahr um das 10-fache größer, zusätzlicher Alkoholkonsum lässt die Zahl ums 100-fache ansteigen. Selbst nach 30 Jahren ist es noch nicht zu spät.

    Tipp zwei: Das Gewicht in einem gesunden Rahmen halten. Liegt der Body-Mass-Index bei über 25, dann muss der Körper zu viel Fett mit sich herumschleppen. Übergewicht steigert zudem das Risiko eines Schlaganfalls und eines Herzinfarkts.

    Tipp drei: Immer in Bewegung bleiben. Das beinhaltet auch den Gang zur Bushaltestelle oder das Benützen eines Fahrrads. Sport ist freilich immer eine Empfehlung, doch auch zurückgelegte Strecken im Alltag lässt die Gefahr von Krebs sinken.

    Tipp vier: Alkohol nur in geringen Maßen. Das Krebsrisiko steigt bereits mit dem ersten Weinglas, was täglich eingenommen wird. Das ist ein ernst zu nehmender Faktor, der alle alkoholischen Getränke betrifft. Also auch Bier und Co. sind bei Überfluss schädlich. Es ist außerdem für die Leber nicht vom Vorteil.

    Tipp fünf: Zucker- und fettarme Ernährung. Forschungen belegen, dass Krebs auch in Zusammenhang mit ungesunder Ernährung steht. Laut Kaaks werden durch zu viel Zucker und Fett Prozesse begünstigt, die eine Entstehung von Krebs fördern. Die Lebensmittelindustrie steht außerdem in Verdacht auf Produkte/Mittel zurückzugreifen, die Krebs auslösen können. Der Rat vom Experten ist deshalb: Rotes Fleisch und Wurstprodukte nur in Maßen verzehren.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Durch Rauchstopp 10 Jahre länger leben

    Durch Rauchstopp 10 Jahre länger leben

    Rauchen ist ungesund und führt zu einem deutlich höheren Risiko zu erkranken, doch solche Argumente ziehen bei vielen nicht. Schuld ist mitunter die Tatsache, dass sich die Auswirkungen erst zu einem späteren Zeitpunkt zeigen. Der bekannte Raucherhusten zum Beispiel ist eine vermeintlich harmlose Nebenwirkung, die als ungefährlich abgestempelt wird. Dabei stimmt es gar nicht, denn in vielen Fällen ist es ein erstes Anzeichen und es kann später zu Lungenkrebs, Magen- und Darmkrebs, COPD oder zu einem Herzinfarkt kommen. Oft müssen Menschen jahrelang Schmerz und Leid ertragen, die der Tabakkonsum über die Jahre verursacht hat. Gute Nachrichten gibt es aber nun für diejenigen, die einen Rauchstopp planen. Die bislang größte britische Studie ergab nämlich, dass die Lebenserwartung um bis zu 10 Jahre ansteigen kann.

    Raucherinnen starben früher

    Die Studie ging über 12 Jahre und begann 1996. Bis 2001 wurden etwa 1,3 Millionen Frauen mithilfe eines Fragebogens zu ihrem Lebensstil und zu ihren medizinischen Faktoren befragt. Nach drei Jahren Pause kam eine neue Befragung. Über die gesamte Zeit hinweg sind die Probandinnen von Forschern begleitet worden. Bei auftretenden Todesfällen wurden auch diese untersucht. Am Anfang der Studie hatten 52 Prozent noch nie eine Zigarette in der Hand, 28 Prozent haben aufgehört und 20 Prozent sind aktive Raucherinnen gewesen. Interessant dabei ist die Erkenntnis, dass Frauen, die beim Ausfüllen des zweiten Fragebogens nach drei Jahren nach wie vor geraucht haben, etwa dreimal häufiger gestorben sind (auf die anschließenden neun Jahre gerechnet). Es stimmt also, Rauchen führt im Durchschnitt zu einem früheren Tod.

    Je früher desto besser

    Wer rund um sein 30. Lebensjahr die Tabaksucht erfolgreich bekämpfen kann, der gewinnt mindestens zehn Jahre seines Lebens. Geschieht das Ganze vor dem 40. Geburtstag, dann stehen die Erfolgschancen immer noch bei 90 Prozent für mehr Tage auf der Erde. Damit ist sicher, dass sich unser Organismus von den Schäden erholen kann. Die beste Ausgangsposition hat man dann, wenn der Tabakkonsum so früh wie nur möglich eingestellt wird.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Schokolade zum Frühstück ist gesund! Werden Schokoträume jetzt wahr?

    Schokolade zum Frühstück ist gesund! Werden Schokoträume jetzt wahr?

    Schokolade zum Frühstück? Die macht dick und ist ungesund, so zumindest lauten die offiziellen negativen Eigenschaften der süßen Versuchung. So ganz stimmt es aber nicht, wer nämlich ein paar Kilos verlieren möchte, der sollte zum Frühstück unbedingt Schokolade essen. Das Vorbild für diese ungewöhnliche Empfehlung ist Bridget Jones, sie hatte mit dieser Methode tatsächlich Erfolg. Doch es gibt auch Wissenschaftler (Universität Tel Aviv), die von dieser Wirkung überzeugt sind und eine entsprechende Studie vorweisen können. Jetzt schnell in den Supermarkt laufen und zehn Tafeln kaufen ist allerdings nicht unbedingt klug, es gibt nämlich auch hier Grenzen und Spielregeln, die schnell überstiegen werden können. Das A und O ist die Menge, die man zu sich nimmt. Ansonsten greift der positive Effekt schnell auf die negative Seite über.

     

    Die positiv auswirkenden Inhaltsstoffe

    In einer Schokolade ist generell Kakao drinnen, der den Körper positiv beeinflusst. Das ist schon länger bekannt und ist den Antioxidantien geschuldet. Sie sollen angeblich vor Arthritis, Infarkten und vor Krebs schützen. Weiterhin wird der Blutdruck gesenkt und die Durchblutung im Gehirn gesteigert. Das fördert wiederum die Konzentration. Die Menge dieser Inhaltsstoffe hängt vom Farbton ab, je dunkler, umso mehr davon ist enthalten.

    Aber was genau ist nun tatsächlich so gesund und macht schlank? Es ist die Tatsache, dass die Schokolade den Stoffwechsel anregt und das Risiko auf eine Heißhungerattacke tagsüber minimiert. Man ist also konzentrierter und verhindert in der Regel den bekannten Nachmittagsgusto. Für den Körper bedeutet das weniger schlechte Fette, die normalerweise direkt an die Hüften gelangen. Ebenso freut sich die Waage, denn es wird weniger Nahrung aufgenommen.

     

    Schokolade zum Frühstück ein Muss

    Wer also in der Früh statt einem Kaffee ein Stück dunkle Schokolade zu sich nimmt, der tut dem Körper was Gutes und fördert eine eventuell angefangene Diät. Natürlich sind auch Fett und Zucker verarbeitet, deshalb ist die Einhaltung eines kleinen Stücks extrem wichtig. Sobald es mehr wird (zum Beispiel eine halbe Tafel), verliert es die eigentliche Wirkung.

     

    [content-egg-block template=offers_list]