Schlagwort: UV-Strahlung

  • Mizellenwasser – reinigt sanft oder aggressiv?

    Mizellenwasser – reinigt sanft oder aggressiv?

    Mizellenwasser soll die Haut unseres Gesichts sanft reinigen. Dennoch soll eine porentiefe Reinigung möglich sein. Was steckt hinter dem Wasser?

     

    Mit Mizellenprodukten die Haut sanft reinigen

    In einer Vielzahl von Mizellenwasser sind aggressive Tenside und schädliche Konservierungsmittel enthalten. Aber es existieren auch sanfte Alternativen. Mizellen sind winzig kleine Bläschen, die sich bei genügendem Kontakt mit Wasser formen. Einerseits sind sie wasserfreundlich. Andererseits jedoch wasserabweisend. Dabei löst sich die äußere Schale während der Anwendung auf. Der dadurch freiwerdende Kern enthält verschiedene Tensidmoleküle. Jene nehmen Fett und Schmutz von der Haut auf und transportieren diese ab. Im Grunde genommen handelt es sich bei Mizellenwasser um Seife. Deshalb finden sie auch in Waschmitteln Verwendung.

     

    Vor- und Nachteile des Wassers

    Vorteilhaft in Mizellenwasser wirken sich die Moleküle aus. Denn sie können sehr fettlösend sein. Aus diesem Grund können Sie Ihre Gesichtshaut ohne Druck auszuüben porentief reinigen. So lassen sich Lippenstift, Make-up und Mascara spielend leicht entfernen. Denn das Wasser kann wesentlich effektiver reinigen als die ansonsten beliebte Seife. Es ist in der Lage, selbst normalerweise unlösliche Stoffe abzulösen. Dabei hinterlässt es keinerlei Rückstände auf der Haut des Gesichts.

    Dahingegen kann ein Reinigen der zarten Gesichtshaut mit Mizellenwasser auch zu Problemen führen. Und zwar immer dann, wenn darin aggressive Tenside enthalten sind. Derartige synthetische Stoffe können die Barrierefunktion unserer Haut schwächen. Somit ist diese anfälliger für UV-Strahlung und Umweltgifte. Hauptsächlich Menschen mit sensibler Haut können mit Allergien, Bildung von Schuppen und Hautrötungen rechnen. Zudem enthalten verschiedene Mizellenprodukte äußerst bedenklich Konservierungsstoffe.

     

    Alternative Lösung: Mizellenwasser natürlichen Ursprungs

    Folglich ist es ratsam auf Mizellenwasser mit natürlichen Tensiden und ohne Konservierungsstoffe zurückzugreifen. Dies schont die Haut und ist ferner freundlich zur Umwelt. Natürliche Tenside setzen sich meistens aus pflanzlichen Aminosäuren (Acylglutamat), Kokosfett und Zucker zusammen. Auf Grund der teureren Herstellung sanfter Tenside, finden sich diese fast ausschließlich in Bio-Kosmetik wieder. Bei Mizellenprodukten kann es sich lohnen, die Inhaltsstoffe genauestens zu überprüfen.

     

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  • Schuppenflechte – des Öfteren mit Begleiterkrankungen

    Schuppenflechte – des Öfteren mit Begleiterkrankungen

    Nahezu zwei Millionen Personen innerhalb Deutschlands sind an einer Schuppenflechte erkrankt. Dabei handelt es sich um eine chronisch auftretende Hauterkrankung. Sie geht sehr oft mit weiteren Begleiterkrankungen einher.

     

    Schuppenflechte – nicht nur Erkrankung der Haut

    Schuppenflechte ist nicht ausschließlich eine Hauterkrankung. Hierzu zählen bei jedem fünften Patienten auch Beschwerden an den Gelenken. Beispielsweise können Finger, Knien, Wirbelsäule oder Zehen betroffen sein. Weil die Psoriasis gehäuft mit schweren Begleiterkrankungen einhergeht, empfiehlt sich nicht nur eine Behandlung der Haut. Auch der allgemeine Gesundheitszustand sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Denn oftmals sind an einer Schuppenflechte Erkrankte von Adipositas, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes oder Gelenkerkrankungen betroffen.

     

    Doppeltes Diabetes-Risiko durch Schuppenflechte

    Als chronisch-entzündliche Krankheit nimmt Psoriasis einen maßgeblichen Einfluss auf das menschliche Immunsystem. Neben dem doppelten Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, besteht ein ebenso hohes Risiko für Depressionen. Ferner treten chronisch-entzündliche Erkrankungen des Darms wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa meist 3,5mal so oft auf. Mehr als doppelt so oft kann es zum Herzinfarkt kommen. Damit die Schuppenflechte erfolgreich behandelbar ist, macht sich eine rechtzeitige Diagnostik von Begleiterkrankungen notwendig.

     

    Entspannung und rückfettende Produkte können Abhilfe schaffen

    Wenn Sie an Veränderungen der Haut leiden, kommen oftmals antientzündliche und hornlösende Salben, Cremes oder medizinische Ölbäder zum Einsatz. Abhängig von der Stärke der Ausprägung kann ebenfalls eine Lichttherapie hilfreich sein. Dabei kann UV-Strahlung zusätzlich zur Lichttherapie Verwendung finden. Ferner zeigen sich Erfolge bei der Behandlung der Haut mit rückfettenden Produkten in regelmäßigen Abständen. Beim Duschen ist es ratsam, lauwarmes Wasser anzuwenden. Zudem empfiehlt es sich, nach der Dusche nur abzutupfen.

    Ergänzend wirken Spritzen oder Tabletten nicht ausschließlich auf der Haut. Sondern sie können zusätzlich an von Entzündungen betroffenen Gelenken hilfreich sein. In der Naturheilkunde zeigen sich positive Resultate bei der Badetherapie. Hierzu eignen sich Vulkanwasser, Salz des Toten Meeres oder schwefelhaltiges Natur-Fango. Auch die Eigenurintherapie kann sich positiv auswirken. Außerdem können Entspannungstechniken wie Yoga helfen sowie das Vermeiden von Stress. Sogar Akupunktur, Ernährungstherapie und Homöopathie können helfen.

     

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  • Herpes im Winter – wie Sie vorbeugen können

    Herpes im Winter – wie Sie vorbeugen können

    Herpes im Winter ist bei einer Vielzahl von Menschen keine Seltenheit. Jedoch können Sie dem mit einigen simplen Schritten vorbeugen.

     

    Immunsystem stärken gegen Herpes im Winter

    Erkältungserscheinungen wie Niesen und Husten zeigen uns, dass Infektionskrankheiten gerade in der kalten Jahreszeit Hochkonjunktur haben. Deswegen ist für ein starkes Immunsystem eine ausreichende Menge an Vitamin D essentiell. Am besten füllen wir unsere Vitamin D-Vorrate in der sommerlichen Sonne auf. Wenn Sie jedoch sehr viel Zeit im Haus verbringen, versäumen Sie dies. Und wenn Sie obendrein noch anfällig für Infektionen und Herpes im Winter sind, ist es ratsam, den Blutwert kontrollieren zu lassen. Neuesten Erkenntnisse zufolge sollte der Blutwert oberhalb 40 ng/ml liegen.

     

    Nehmen Sie die Sonne ernst

    Aber auch in der kühlen Jahreszeit lohnt es, sich bei jedem Wetter draußen aufzuhalten. Denn auch die Wintersonne kann für Lippen mit Herpesneigung wohltuend sein. Und zwar hauptsächlich bei liegendem Schnee. Dieser reflektiert die Sonnenstrahlung. Plagt Sie Herpes im Winter, tragen Sie Lippenpflegestifte mit hohem Lichtschutzfaktor auf. Während der LSF 30 den höchsten Schutz birgt, hält der Handel sogar Pflegestifte mit Melissenextrakt bereit. Dieser kann nachweislich Herpes entgegenwirken.

    Ebenfalls wirksam zeigen sich Nahrungsmittel, in denen zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe enthalten sind. Denn sie können der menschlichen Haut beim Verkraften der UV-Strahlung helfen.

     

    So überstehen Sie Stressphasen am besten

    Gerade im Winter, wenn die Advents- und Weihnachtszeit naht, steht für viele von uns viel Stress an. Stress gilt nachweislich als Hauptauslöser für Herpes. Deshalb ist es unumgänglich, in den winterlichen Monaten für einen Ausgleich zu sorgen. So mancher Ärger lässt sich oft mit einem einzigen Laut vertreiben. Atmen Sie hierzu tief ein. Während des Ausatmens lassen Sie mit einem „Pfffft“ die Atemluft langsam entweichen. Dieser Vorgang wirkt sich beruhigend auf das Nervensystem aus.

     

    Aber auch das Baden der Füße direkt vor dem Zubettgehen wirkt entspannend. Geben Sie dem Wasser noch einen passenden Zusatz bei. Beispielsweise zeigt ätherisches Lavendelöl schlaffördernde und entspannende Wirkung. Dazu benötigen Sie sechs Tropfen vom Lavendelöl, das Sie mit sechs Teelöffeln Milch verrühren. Anschließend geben Sie den Mix unmittelbar in Ihr Badewasser.

  • Ozon – wann ist das Gas für den Menschen gefährlich?

    Ozon – wann ist das Gas für den Menschen gefährlich?

    Innerhalb der Atmosphäre zählt Ozon zu den bedeutendsten Spurengasen. Dabei setzt sich diese unsichtbare, giftige Substanz aus drei Sauerstoffatomen zusammen. Eigentlicher Sauerstoff der Erdatmosphäre besteht jedoch aus nur zwei Atomen. Demzufolge weist das Gas zwei Gesichter auf.

     

    Ozon – schädlich für die Gesundheit des Menschen

    In rund 30 Kilometern Höhe bildet das Gas eine natürliche Schicht. Jene absorbiert schädigende UV-Strahlung der Sonne. Somit schützt Ozon Mensch und Tier vor schädlichen UV-Strahlen. Sofern das Gas jedoch in Bodennähe gelangt, entfaltet es seine Wirkung als Gift. Unter anderem kann die Lungenfunktion negativ beeinträchtigt werden. Dies kann Entzündungen der Atemwege zur Folge haben. Sowie bei körperlicher Anstrengung das Atemvolumen zunimmt, können die negativen Wirkungen zunehmen. Insbesondere Menschen, die bereits unter Asthma leiden, zeigen sich sehr anfällig. Aus diesem Grunde ist es ratsam, körperliche Anstrengungen im Freien während hohen Ozonwerten zu meiden. Zudem soll das Gas krebserregend sein.

     

    Höchste Ozonwerte in der Zeit von 14 bis 16 Uhr

    Weiterhin kann das Gas Pflanzen schädigen, wenn diese Ozon durch die Blätteröffnungen aufnehmen. Halten die Belastungen länger an, kann das Wachstum von Pflanzen Schaden nehmen. Folglich reduzieren sich die Ernteerträge, die Qualität der Produkte aus der Landwirtschaft sinkt. Ozon in Bodennähe bildet sich durch eine erhöhte Sonneneinstrahlung. Dabei spielen photochemische Prozesse eine entscheidende Rolle. Die Gaskonzentration ist bei starker Sonnenstrahlung am höchsten. Für gewöhnlich nachmittags von 14 bis 16 Uhr.

     

    Wann werden Ozonwerte überschritten?

    Damit die Bevölkerung Schutz erfährt, kam es zur Einführung eines Schwellenwerts. Bei Überschreitung der Ozonkonzentration von 180 Mikrogramm je Kubikmeter warnen Medien. Behörden sprechen für besonders empfindsame Menschen Verhaltensempfehlungen aus. Ferner sollten Kraftfahrer ihr Fahrzeug stehenlassen. Sofern die Konzentration 240 µg/m3 erreicht, gelten die Warnungen für die gesamte Bevölkerung.

     

    Außerdem dient der Zielwert dem Schutz der Gesundheit. Die Errechnung desselben gestaltet sich ein wenig kompliziert. Dabei ist eine Überschreitung der zugelassenen Höchstkonzentration von 120 µg/m3 insgesamt nur an 25 Tagen pro Jahr erlaubt.

     

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  • So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    So schützen sich Outdoor-Sportler vor der Sonne

    Sommertage sind ideal für sportliche Aktivitäten im Freien. Ob Schwimmen, Rudern, Tennis oder Radfahren, schönes Wetter zieht einem magisch an und wirkt motivierend. Alles schön und gut, doch leider wird oft auf die Haut vergessen. Sie ist jedoch der prallen Sonne ausgesetzt und bekommt viel UV-Strahlung ab. Sonnenbrand ist dann die häufigste Folge, wenn kein Sonnenschutz vorhanden ist. Outdoor-Sportler sollten also das Thema ernst nehmen und zu einer der vielen Möglichkeiten greifen. Kombiniert kommen sie freilich noch besser zur Geltung, doch das ist je nach Typ unterschiedlich. Jeder mag es nicht.

    Die altbekannte Sonnencreme

    Das A und O beim Aufenthalt in der Sonne ist die Sonnencreme. Je nach Hauttyp, Dauer und Stärke der Strahlung muss ein anderer Lichtschutzfaktor her. Allerdings kennt nicht jeder seinen idealen Wert, sodass am besten zu einem höheren Lichtschutzfaktor gegriffen wird. Dadurch werden Risiken und eventuell später auftretende Schmerzen verhindert. Vor allem auf dem Wasser und in den Bergen benötigt die Haut einen intensiven Schutz. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Produkte gegen Wasser und Schweiß resistent sind.

    Laut Experten sollte man sich bereits rund 30 Minuten vor dem Gang ins Freie eincremen. Dauert die sportliche Aktivität mehrere Stunden, dann ist ein erneutes beziehungsweise mehrmaliges Auftragen durchzuführen. Infolge von Stress und Hektik kann man schon mal wichtige Stellen übersehen, dazu gehören unter anderem die Augen, die Stirn, die Ohren und der Nacken.

    Kleidung

    Handelsübliche Sportkleidung lässt bis zu 30 Prozent UV-Strahlung durch. Nicht ideal, sodass besser Kleidung mit gekennzeichnetem UV-Schutz angezogen wird. Dieser Tipp gilt besonders für Wassersportarten. Die Übergangsstellen zur Haut muss man freilich trotzdem eincremen. Die Bekleidung und das Eincremen sind übrigens nicht nur bei strahlendem Sonnenschein anzuwenden, auch bei einem bewölkten Himmel sollte niemand die Kraft des gelben Balls unterschätzen.

    Kopfbedeckung

    Ohne Kopfbedeckung geht nichts. Es muss auch gar nichts Aufwendiges sein, schon ein Helm, ein Sonnenhut oder eine Baseball-Kappe reicht aus. Anschließend gilt es wieder alle freiliegenden Bereiche mit Sonnencreme zu versorgen. Als letzter wichtiger Punkt sind die Augen dran. Ideal wäre hier eine rutschfeste Sportbrille, welche mit einem hohen UV-Faktor ausgestattet ist. Kennt man sich damit nur wenig aus, dann hilft jeder Optiker gerne weiter.

  • Augenbrennen: Wie entsteht es und was hilft dagegen?

    Augenbrennen: Wie entsteht es und was hilft dagegen?

    Unsere Augen gehören zu den empfindlichsten Organen und sind tagtäglich Belastungen ausgesetzt. Viele Menschen arbeiten über Stunden am Computer und schauen darüber hinaus regelmäßig auf ihr Smartphone. Hinzu kommt die kalte Zugluft, die die Augen zusätzlich belasten kann. Die täglichen Reizungen führen mitunter zu unerwünschten Augenbeschwerden – eine davon ist das unangenehme Brennen der Augen.

     

    Symptome und Ursachen

    Wenn die Augen beginnen zu brennen, ist sehr häufig eine unspezifische Konjunktivitis – also eine nicht-infektiöse Bindehautentzündung – die Ursache. Diese ist in der Regel auf eine äußere Reizung der Bindehaut zurückzuführen. Im Winter ist insbesondere die sehr kalte und trockene Luft ein zusätzlicher Reizfaktor für die Augen. Das Auge benötigt einen dauerhaften Tränenfilm, der unter anderem Fremdkörper ausspült und sowohl die Binde- als auch die Hornhaut mit Nährstoffen versorgt. Wird nicht genug davon gebildet oder schwindet der Tränenfilm aufgrund zu trockener Luft, kommt es infolgedessen auch zu trockenen Augen, mit denen das unangenehme Augenbrennen, Jucken oder auch Rötungen einhergehen.

    Das Risiko unter Augenbrennen zu leiden, ist bei solchen Personengruppen besonders hoch, die regelmäßig mit chemischen oder physikalischen Reizstoffen zu tun haben. Aber auch dauerhafte Bildschirmarbeit oder Bauarbeiten sind typische Tätigkeiten, bei denen die Wahrscheinlichkeit steigt, brennende Augen zu entwickeln. Weitere typische Ursachen sind:

    • Wind, Zugluft
    • Staub, Allergene
    • Fremdkörper
    • UV-Strahlung, Hitze, grelles Sonnenlicht
    • Smog, Ozon, Rauch
    • falsch angepasste Brille
    • Schlafmangel
    • Verunreinigte bzw. beschädigte Kontaktlinsen
    • Kosmetika

    In seltenen Fällen kann auch eine ernsthafte Erkrankung die Ursache sein. Bei stark brennenden Augen ist es deshalb ratsam, so zeitnah wie möglich einen Augenarzt aufzusuchen und die genaue Ursache abzuklären. Ernsthafte Erkrankungen, die sich durch ein starkes Brennen in den Augen äußern können, sind vor allem Diabetes, Rheuma oder Lebererkrankungen. Auch Bluthochdruck kann die Entstehung brennender Augen begünstigen.

     

    Das Brennen lindern: So geht’s

    In den meisten Fällen steckt keine ernsthafte Krankheit hinter dem Leiden. Ein häufiger Fehler bei leicht brennenden Augen ist jedoch, an den Augen zu reiben. Dadurch gelangen unter Umständen Fremdkörper und Krankheitserreger in die ohnehin bereits gereizten Augen. Das unangenehme Brennen einfach auszuhalten, ist zwar schwierig, aber oftmals die bessere Alternative. Manchmal kann man schon durch kleine Änderungen im Alltag das Krankheitsrisiko minimieren: Beispielsweise, indem man auf bestimmte Kosmetika verzichtet oder die Monitorarbeit bzw. das Fernsehen auch mal unterbricht und seine Augen etwas ausruht.

    Was die Symptome betrifft, wird zwischen akuten, kurzfristigen, dauerhaften, wiederkehrenden und allergisch bedingten Beschwerden unterschieden. Bei akuten, kurzfristigen und auch bei wiederkehrenden Beschwerden helfen oft schon Augentropfen (beispielsweise in Form künstlicher Tränenflüssigkeit), die dafür sorgen, dass die Augenreizung sich nicht verschlimmert und der schützende Tränenfilm stabilisiert wird. Wird das Augenbrennen durch eine Allergie, beispielsweise gegen Gräser oder Staub, ausgelöst, hilft oft die Anwendung von Antihistaminika.

    Die sicherste Variante ist in jedem Fall, einen Arzt aufzusuchen, der vor der Therapie eine treffsichere Diagnose stellen kann.