Schlagwort: vegan

  • Als Veganer wären wir längst ausgestorben

    Als Veganer wären wir längst ausgestorben

    Heute gehört es schon fast zum Lebensstil, wenn man sagt: Ich bin ein Veganer. Fleisch war gestern, heute bestimmen Tofu und Co. mehr und mehr das Bild auf den Speisekarten. Jedoch kann sich nicht jeder mit dieser neuen Lebensphilosophie anfreunden, und die rein pflanzliche Kost ist auch aus Sicht von Ernährungsexperten nicht für jeden zu empfehlen. Der Ernährungswissenschaftler Hans Konrad Biesalski hat sich jetzt zur neuen, trendigen Ernährungsweise geäußert und das, was er sagt, wird vielleicht auch so manchen Veganer davon überzeugen, dass die Welt anders aussehen würde, wenn unsere Vorfahren auf Fleisch verzichtet hätten.

    Leben Veganer gesünder?

    Veganer leben ungesund und leiden unter Mangelerscheinungen – das sind nur zwei Weisheiten, die man im Zusammenhang mit einer veganen Lebensweise immer wieder hört. Das stimmt so nicht, sagt der Ernährungswissenschaftler, denn ein gesunder Erwachsener kann auf Fleisch, Milch, Fisch und Eier verzichten, ohne dass es zu Mangelerscheinungen kommt. Ein Veganer muss nur darauf achten, dass er andere Quellen findet, die ihm Zink, Eisen, Folsäure und die Vitamine B12, A und D liefern. Das ist allerdings nicht ganz so einfach, weil diese wichtigen Bausteine, die der Körper dringend braucht, in pflanzlicher Kost kaum oder gar nicht zu finden sind. Noch schwieriger und vor allen Dingen noch gefährlicher wird es, wenn schwangere Frauen und chronisch Kranke zu Veganern werden.

    Dürfen Kinder vegan ernährt werden?

    Der Ernährungswissenschaftler Hans Konrad Biesalski warnt schwangere Frauen davor, sich vegan zu ernähren, denn sie setzen damit die Gesundheit ihres ungeborenen Kindes aufs Spiel. Nicht nur die körperliche Entwicklung des Kindes ist gefährdet, wenn die Mutter sich vegan ernährt, auch die Entwicklung des Gehirns ist in Gefahr. Wenn die Eltern Veganer sind, dann sollten sie ihre Kinder ausgewogenen ernähren, denn Kinder brauchen vor allem Vitamine und Mineralstoffe, um wachsen zu können und um gesund zu bleiben. Milch und Milchprodukte sorgen für einen stabilen Knochenbau und für gesunde Zähne und sind daher für Kinder unverzichtbar.

    Die Veganer saßen auf Bäumen

    In der Studie hat Hans Konrad Biesalski nachgewiesen, dass wenn wir heute alle als Veganer leben würden, es die Evolution nicht gegeben hätte. Wir säßen auf Bäumen, ernährten uns von Blättern und hätten damit das Verhalten, wie es die Menschen bei Gorillas beobachten können. Biesalski geht sogar noch einen Schritt weiter, wenn er sagt, wir wären wie der sogenannte Nussknackermensch schon vor 1,4 Millionen Jahren ausgestorben. Die Spuren des Paranthropus boisei, der zusammen mit dem Homo erectus in den Wäldern lebte, verlieren sich irgendwo in der Geschichte. Anhand des Gebisses, das man von diesem frühen Veganer gefunden hat, konnten die Wissenschaftler erkennen, dass er sich ausschließlich von Pflanzen ernährt hat, und damit wurde seine Entwicklung ausgebremst.

    Der Homo erectus überlebte

    Der Urahn des Homo sapiens hat zunächst auch als Veganer gelebt, aber auf seinem Speiseplan standen neben Wurzeln und wilden Beeren auch schon Fische und damit auch lebenswichtige Omega-3-Fettsäuren. Als sich das Klima veränderte und die Seen und Flüsse austrockneten, musste sich der Homo sapiens etwas einfallen lassen und nach anderen Nahrungsquellen Ausschau halten. Jetzt war die große Vielfalt angesagt und unsere Vorfahren begangen damit, Tiere zu jagen und ihr Fleisch zu essen. Der Nussknackermensch jedoch saß weiter auf seinem Baum und blieb Veganer, was schließlich sein Ende bedeutete. Wie erfolgreich hingegen der Homo sapiens war, das beweist die Tatsache, dass er die Kontinente besiedelte und auch seine Gehirnleistung wurde von der veränderten Speisekarte positiv beeinflusst. Der hohe Gehalt an Eiweiß im Fleisch sorgte für eine verbesserte Gehirnleistung, vor allem die Innereien wie zum Beispiel die Leber, machten unsere Ahnen zu besseren und schnelleren Denkern.

    Die Geschichte beweist, dass Veganer nicht unbedingt gesünder leben, es kommt ihnen vielleicht nur so vor.

    Bild: © Depositphotos.com / choreograph

  • Was Veganer mögen – Skurriles zum Weltvegantag

    Was Veganer mögen – Skurriles zum Weltvegantag

    Sie verzichten auf Fleisch, Wurst, Milch, Eier und Honig. Sie tragen keine Schuhe aus Leder und meiden alles, was irgendwie einen tierischen Ursprung hat – Veganer sind sehr konsequente Menschen. Am gestrigen Weltvegantag haben die vielen Veganer, die es mittlerweile gibt, auf sich und ihre Lebensweise aufmerksam gemacht. In Deutschland leben knapp eine Million Veganer und es werden immer mehr. Ihr Alltag wird immer einfacher, denn es gibt immer mehr Produkte, die ohne tierische Zutaten auskommen, einiges aus der veganen Welt ist allerdings etwas skurril.

    Der Supermarkt für Veganer

    Noch vor wenigen Jahren gab es Vegetarier, aber nur sehr wenige Veganer. Die wenigen Veganer, die es damals gab, mussten weite Wege gehen, um die passenden Lebensmittel zu finden. Heute sieht das anders aus, denn immer mehr Supermärkte nur für Veganer schießen praktisch wie die berühmten Pilze aus dem Boden. In Berlin, oder genauer gesagt am Prenzlauer Berg wurde der erste der veganen Supermärkte eröffnet, und mittlerweile gibt es auch Ableger in vielen anderen Städten, wie München, Essen oder Leipzig. Die Auswahl in diesen Supermärkten reicht von einem reichhaltigen Angebot an Gemüse und Obst über den veganen Brotaufstrich bis hin zum milchfreien Käse.

    Fitnessstudios und Stadtführungen für Veganer

    Wenn Veganer verreisen, dann möchten sie natürlich auch eine Stadtführung machen. In Köln werden jetzt diese Stadtrundgänge nur für Veganer angeboten. Hier wird das Augenmerk aber nicht auf die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gelenkt, es wird vielmehr auf Restaurants, auf neue Lebensmittelläden und auch vegane Bekleidungsgeschäfte aufmerksam gemacht, und auch vor dem Fitnessstudio macht der vegane Hype nicht halt. In der Hauptstadt gibt es heute Studios, deren Trainingsgeräte nicht mehr mit Leder bezogen sind, und wer an einen Energieriegel möchte, der bekommt Sojaprodukte. Die Proteinshakes sind natürlich auch vegan und bei Facebook haben die veganen Fitnessfreunde unter dem Namen „Berlin Strength“ sogar eine eigene Gruppe.

    Vegan beim Friseur und im Tattoostudio

    Es klingt ein wenig absurd, aber viele sehr konsequente Veganer haben tatsächlich Probleme damit, einen passenden Friseur zu finden. So darf zum Beispiel kein Bienenwachs zum Haarstyling benutzt werden und Shampoos, die an Tieren getestet wurden, kommen selbstverständlich auch nicht infrage. Einen Salon zu finden, der komplett auf die Wünsche der Veganer eingeht, ist jedoch schwer. Eine Ausnahme ist das Haarstudio Weinhönig in Berlin, denn dort ist wirklich alles zu 100 % vegan. Auch Veganer, die sich tätowieren lassen möchten, müssen oftmals sehr lange suchen, bis sie das passende Tattoostudio gefunden haben. So darf die rote Farbe nicht von Blattläusen stammen und auch die Vaseline für die Haut sollte frei von tierischen Inhaltsstoffen sein. Angeboten wird dieser vegane Service bislang aber nur in zwei Tattoostudios in Berlin.

    Vegan wohnen – Hotels für Veganer

    Die schlechte Nachricht ist, laut dem Hotelverband Deutschland gibt es nur sehr wenige Hotels, in denen Veganer sich rundherum wohlfühlen. Im westfälischen Hamm gab es das Veganalina, ein Hotel, das ganz auf die Wünsche und Vorstellungen der veganen Gäste eingegangen ist. Die Bettwäsche im veganen Hotel enthielt keine Daunen und die Seife wurde nicht an Tieren getestet. Trotzdem hat das Konzept nicht wie geplant funktioniert und heute gibt es nur noch ein veganes Café, das sich allerdings großer Beliebtheit erfreut. Ebenfalls Probleme haben die Biergärten für Veganer, denn statt Brathendl und Weißwürste werden dort vegane Brezel mit Humus serviert, was nicht bei allen gut ankommt.

    Wie skurril der vegane Trend zuweilen ist, das beweisen auch die Kondome für Veganer. Normalerweise enthalten Kondome das Milcheiweiß Casein, aber die Industrie hat reagiert und es werden jetzt auch Kondome angeboten, die diesen Inhaltsstoff nicht enthalten und die auch von Veganern die korrekt verhüten wollen, ohne Gewissensbisse verwendet werden können.

    Bild: © Depositphotos.com / haveseen

  • Wurst und Schinken – wie krebserregend sind sie wirklich?

    Wurst und Schinken – wie krebserregend sind sie wirklich?

    Wer gerne Wurst und Schinken isst, wird die Nachricht der Weltgesundheitsorganisation WHO mit Schrecken gehört haben, denn die WHO warnt vor dem Verzehr von Wurst und Schinken, weil diese krebserregend sein können. Aber nicht nur Wurst und Schinken stehen im Kreuzfeuer, auch rotes Fleisch vom Rind und Schwein soll nicht gesund sein, und das Risiko an Darmkrebs zu erkranken, steigt demnach mit jedem gegessenen Steak. Müssen sich jetzt alle Sorgen machen, die gerne Steaks, Wurst und Schinken essen?

    Wurst und Schinken sind beliebt

    Am Morgen die Scheibe Salami aufs Frühstücksbrötchen, zum Mittagessen eine leckere Brat- oder Currywurst und am Abend vielleicht noch ein saftiges Rumpsteak mit Beilagen – Fleisch, Wurst und Schinken gehören bei vielen Menschen bei der Ernährung einfach dazu. Pro Jahr essen die Deutschen rund 38,1 % Schweinefleisch und 12,9 % Rindfleisch, genauso beliebt ist der Schinken vom Schwein, sowie diverse Wurstsorten wie Fleischwurst, Salami oder Leberwurst. 85 % der Deutschen essen beinahe jeden Tag Wurst und Schinken, wobei Männer mit 42 % beim Fleisch- und Wurstkonsum weit vorne liegen. Bei den Damen sind es 23 %, die gerne Fleisch, Wurst und Schinken essen.

    800 Studien

    Die WHO hat für ihren neuen Bericht 800 unterschiedliche Studien ausgewertet, die sich mit einem eventuellen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fleisch, Wurst und Schinken und einem erhöhten Krebsrisiko beschäftigt haben. Das Ergebnis ist, dass die Gefahr an Krebs zu erkranken, sehr gering ist, selbst für diejenigen, die gerne Fleisch, Wurst und Schinken essen. Es kommt nach Ansicht der WHO jedoch auf die Menge an und auch die Verarbeitung der Fleisch- und Wurstwaren spielt eine entscheidende Rolle, ob die Gefahr besteht, an Krebs zu erkranken oder eher nicht. Die WHO musste allerdings einräumen, dass es nicht nur Fleisch- und Wurstwaren sind, die Krebs erzeugen können, auch viele andere Faktoren spielen dabei eine Rolle.

    Wurst und Schinken – es kommt auf die Verarbeitung an

    Um Fleisch, Wurst und Schinken haltbar zu machen, werden sie gepökelt, gesalzen, geräuchert oder auch fermentiert. Und genau das ist es, was Fleisch, Wurst und Schinken nach Ansicht der WHO gefährlich macht. Besonders gilt das für Würstchen, Dosenfleisch, Trockenfleisch und Soßen, die auf der Basis von rotem Fleisch hergestellt werden. Die WHO geht sogar noch einen Schritt weiter und stuft diese Fleisch- und Wurstwaren als genauso gefährlich ein, wie Tabak und Asbest.

    Was empfiehlt die DGE zum Thema Wurst und Schinken?

    Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, DGE, hat sich Gedanken zum Verzehr und zur Gefahr von Wurst und Schinken gemacht. Die DGE sieht das Risiko jedoch deutlich geringer als die WHO, ihrer Ansicht nach sollten es nicht mehr als maximal 600 Gramm Fleisch, Wurst und Schinken am Tag sein. Es ist vor allem der männliche Teil der Bevölkerung, der deutlich mehr isst. 61 % der Männer gaben bei einer Umfrage an, jeden Tag und zu jeder Mahlzeit Wurst und Schinken zu essen, bei den Frauen sind es nur 31 %. Diese Zahlen zeigen, dass Fleisch- und Wurstwaren bei den Deutschen einfach zur Ernährung gehören.

    Das vegane Angebot wird größer

    Rund die Hälfte der Deutschen kann sich nicht nur vorstellen, den Fleisch- und Wurstkonsum zu senken, 49 % versuchen es sogar. Immer mehr Deutsche sind bereit, ihre Essgewohnheiten bei Fleisch, Wurst und Schinken grundlegend zu ändern. Auch die Zahl derer, die sich zukünftig vegetarisch oder sogar vegan ernähren wollen, steigt stetig an. Ein Grund für diesen Trend ist auch das immer größer werdende Angebot der Industrie an veganen oder vegetarischen Lebensmitteln. Wie groß das Angebot ist, das zeigte auch die Ernährungsmesse Anuga in Köln, denn knapp die Hälfte der Aussteller hatte vegane oder vegetarische Lebensmittel im Programm.

    Bild: © Depositphotos.com / dar19.30

  • NATUREHOME – alles für die natürliche Sauberkeit

    NATUREHOME – alles für die natürliche Sauberkeit

    Auch wenn alle Hausfrauen und Hausmänner es vielleicht nicht gerne hören, aber Putzen muss sein. Die Küche muss ebenso blitzen wie das Bad, und auch das Geschirr muss immer sauber auf den Tisch kommen. Das Angebot an Putzmitteln ist heute unendlich groß und jeder Hersteller verspricht einen noch besseren Glanz und einen noch besseren Duft. Leider sind nicht alle Putzmittel, die heute die Regale im Supermarkt füllen, auch gesundheitsverträglich. Nicht selten sind die Putzmittel im wahrsten Sinne des Wortes ätzend und können sogar Allergien auslösen. Nicht so bei NATUREHOME, denn dort finden alle, die großen Wert auf die Gesundheit der Familie und auf ein sauberes Zuhause legen, die Bio-Putzmittel, die garantiert nicht schaden können.

    Nachhaltig und ökologisch

    Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Modewort oder ein Trend, Nachhaltigkeit bedeutet vielmehr, sich um die Umwelt und die Gesundheit Gedanken zu machen. Wer ganz bewusst auf aggressive Reinigungs- und Putzmittel verzichten will, der findet im Onlineshop von NATUREHOME ein breit gefächertes Angebot an nachhaltigen und ökologischen Reinigungsmitteln. Alle Reinigungsmittel haben rein pflanzliche Inhaltsstoffe und wurden ohne Tierversuche hergestellt. So sorgt zum Beispiel der Bio-Klarspüler dafür, dass die Gläser, das Besteck und das Porzellan in der Spülmaschine wieder glänzen, und das ganz ohne die üblichen Parabene und Duftstoffe. Der Bio-Klarspüler, sowieso alle anderen Bio-Reinigungsmittel im Sortiment, ist zu 100 % biologisch abbaubar, er belastet die Umwelt nicht und alles wird schlierenfrei sauber.

    Natürlich sauber

    Der Bio-Klarspüler für die Spülmaschine ist nur ein Beispiel für die Bio Reinigungsmittel von NATUREHOME. Auch alle, die ihre Wäsche natürlich und schonend waschen wollen, finden hier das passende Waschmittel. Zitrone und Minze, Lavendel und Rhododendron sorgen in der Waschmaschine schon bei 30° Grad für Sauberkeit und einen herrlich frischen Duft. Ganz natürlich ist auch der Glasreiniger mit einer perfekten Mischung aus Zitronengras und Lavendel, um spiegelnden Flächen und Fenstern zu strahlendem Glanz zu verhelfen.

    Eine Wohltat für die Haut

    Immer mehr Menschen leiden unter Allergien und immer öfter sind die falschen Hautpflegeprodukte und Reinigungsmittel daran schuld. Wer seine Haut ganz natürlich verwöhnen will, der kann das unter anderem mit den Handseifen des Markenherstellers. Die Handseife aus Rosmarin, Kokos und Olivenöl pflegt die Haut auf sanfte Art und das mit einem angenehmen Duft. Wer einen blumigen Duft mag, der sollte die Handseife mit Rosenblüten versuchen, herb und frisch hingegen duften die Handseifen mit Zitronengras, Lavendel und sieben Kräutern.

    Die Pur-Serie für alle Allergiker

    Mit der Pur-Serie bietet der Online-Shop spezielle Seifen und Reinigungsmittel für Allergiker an. Die vegane Handseife aus biologischem Oliven- und Kokosöl ist frei von Enzymen, Konservierungsstoffen sowie Duft- und Farbmitteln, und auch Gentechnik spielt bei dieser Seife aus der Pur-Serie keine Rolle. Das Gleiche gilt auch für die Reinigungs- und Waschmittel aus der Pur-Serie. Der Universalreiniger für den Haushalt und auch das pflegende Feinwaschmittel werden von denjenigen, die unter einer Allergie leiden, sehr gut vertragen. Alle Inhaltsstoffe sind perfekt aufeinander abgestimmt und sorgen für Reinheit, Sauberkeit und Frische. Nicht nur für Allergiker ist die Pur-Serie ideal, auch für die sehr empfindliche Babyhaut sind die Hautpflegemittel von NATUREHOME optimal. Kleine Kinder sind von Natur aus sehr neugierig und nehmen alles gerne in den Mund. Mütter und Väter, die auf Nummer sicher gehen wollen, sollten das Spielzeug mit dem Reiniger aus der Pur-Serie abwaschen und so für die nötige Sauberkeit und Sicherheit sorgen. Alle, die sich sehr oft die Hände waschen müssen, wie zum Beispiel Ärzte und Pflegepersonal, treffen mit der Seife der Pur-Serie eine gute Wahl, denn auch bei häufigem Waschen bleibt die Haut weich und wird immer gepflegt.

    Bild: © Depositphotos.com / Natvishenka

  • Deutsche haben kein optimales Gesundheitswissen

    Deutsche haben kein optimales Gesundheitswissen

    Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage der Berliner Charite und des Pharmakonzerns Phizer wurde ermittelt wie der Wissensstand der Deutschen beim Thema Gesundheit ist. Die Studie diente dazu Wissenslücken gesunder und chronisch kranker Menschen aufzudecken verbunden mit dem Ziel eine Informationsbasis für die Politik, Fachleute und Öffentlichkeit zu bilden.

    Gesundheitswissen der Deutschen nicht optimal

    Das Ergebnis der großen Umfragen förderte erhebliche Lücken im Gesundheitswissen bei 25 Prozent der Bevölkerung zu Tage. Einen moderaten Wissenslevel bezogen auf Gesundheit haben hingegen über 50 Prozent der Bürger in Deutschland. Die Politik, Experten und Öffentlichkeit müssen auf Grund der Ergebnisse der Studie handeln, um das Gesundheitswissen der Bevölkerung zu verbessern.

    In den neuen Bundesländern herrscht ein besseres Gesundheitswissen. Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommerm belegt im Bundesländer-Vergleich den ersten Platz, weil dort 70 Prozent der Gesundheitsfragen richtig beantwortet worden waren. Die Länder Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt beantworteten jeweils mit deutlich über 60 Prozent die Fragen zur Gesundheit richtig und landeten im Mittelfeld. Auf den mittleren Plätzen mit einer korrekten Beantwortungsquote von je 67 Prozent landeten Rheinland-Pfalz und Berlin. In Bremen und Brandenburg wurden nur jeweils 63 Prozent der Gesundheitsfragen richtig beantwortet. Die Sachsen beantworteten 62 Prozent richtig.

    Bei jungen Menschen wurde eine stärkere Gesundheitskompetenz festgestellt, aber die Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen konnte Fragen zu generellen Gesundheitsthemen und chronischen Erkrankungen besser beantworten. Den höchsten Level an Gesundheitswissen bezüglich Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten Menschen zwischen 35 und 44 Jahren. Der Wissensstand über Gesundheit ist bei gesunden und chronisch kranken Menschen gleich, wie die Umfrage feststellte. Das Gesundheitswissen bei Menschen ohne Migrationshintergrund fällt der Studie zufolge höher aus als bei Personen mit Migrationshintergrund.

    Gesundheitswissen verbessern

    Das eigene Gesundheitswissen kann auf unterschiedliche Weise verbessert werden und dabei kann vor allem das Internet hilfreich sein. Wir befinden uns im Informationszeitalter, wo jeder mindestens ein Smartphone oder Tablet besitzt oder zuhause über einen Internetzugang verfügt. In den App-Stores für Google Android, Apple iOS und Windows Phone gibt es zahlreiche Gesundheits-Apps, die den Wissenslevel über die eigene Gesundheit erhöhen.

    Basierend auf den Bewertungen der Nutzer können die richtigen Apps ausgewählt werden. Unterwegs kann man sich dann zum Beispiel über die Kalorien von Lebensmitteln informieren oder welche Ursachen schwere Krankheiten wie Diabetes Typ-2 auslösen können. Auf Youtube haben sich einige User auf Gesundheitsthemen spezialisiert und vermitteln ihre Kenntnisse gerne weiter, vor allem Themen wie gesunde Ernährung, Smoothies, Sport und die Zubereitung veganer Lebensmittel sind sehr beliebt. Die Wissensdatenbank Wikipedia ist als Informationsquelle für Gesundheitsthemen ebenfalls empfehlenswert.

    Die Krankenkassen, Ärzte, Gesundheitsbehörden, Büchereien und Verbraucherzentralen haben Broschüren, Magazine oder Informationsblätter rund um das Thema Gesundheit. Je besser das Gesundheitswissen ist, desto leichter kann es fallen sich gesund zu ernähren und zu leben. Der Besuch von Fachseminaren, die sich mit gesundheitlichen Themen befassen und zum Beispiel von Volkshochschulen angeboten werden, kann eine sinnvolle Ergänzung zu den kostenlosen Informationsquellen sein.

    Wie die OECD im Report »Gesundheit auf einen Blick: Europa 2014« zum Übergewicht berichtet, kletterte der Anteil der Fettleibigen in Deutschland von 13 Prozent im Jahr 2003 um 3 Prozent auf 16 Prozent im Jahr 2013. Jeder sechste Europäer ist dem Bericht zufolge zu dick und leidet an Übergewicht oder Fettleibigkeit. Im Jahr 2002 war es nur jeder Achte. Die Fettleibigkeit beginnt ab einem BMI von 30 und je mehr ein Mensch wiegt desto höher steigt das Risiko ein Diabetes Typ-2, Herzkrankheit oder chronischen Krankheit zu erleiden. Die Gesundheit ist das höchste Gut von uns Menschen und dementsprechend sollte man so gesund wie möglich bleiben.

    Bild: © Depositphotos.com / gwolters

  • Weizengras – wirksam mit Vitalstoffen

    Weizengras – wirksam mit Vitalstoffen

    Lange Zeit galt Weizengras als eine Art Mysterium der Gesundheitsfanatiker, und da es lange Zeit keine gesicherten Studien gab, wird bis heute darüber diskutiert, ob Weizengras einen gesundheitlichen Nutzen hat oder eher nicht. Was allerdings feststeht und auch wissenschaftlich fundiert ist, ist die Tatsache, dass der junge Weizen viele Vitalstoffe hat. Wer Weizengras in die Ernährung integriert, der profitiert zum Beispiel von den Antioxidantien, die im Weizengras enthalten sind und die erfolgreich die freien Radikalen bekämpfen, welche im Verdacht stehen, krebsauslösend zu sein. Weizengras hat aber noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte.

    Ist Weizengras eine Alternative zum Brot?

    Wer sich beim Anblick einer Herde grasender Kühe oder Pferde schon einmal gefragt hat, wie diese Tiere alleine durch ihre ausschließlich pflanzliche Nahrung zu solchen Kraftpaketen werden, der wird sich vielleicht auch fragen, warum Menschen das nicht schaffen. Menschen essen Getreide wie Weizen, Dinkel, Hirse, Roggen und Hafer, die übrigens alle zu den Süßgräsern gehören, nur über Umwege, wie beispielsweise Nudeln, Brot oder Brötchen, aber sie essen nicht das ursprüngliche Getreide wie Weizengras. Das kann ein Fehler sein, denn nur das natürliche Produkt hat diese Quellen an Nährstoffen, die Kühe und Pferde so stark machen.

    Fundierte Studien

    Neue Studien haben die gesundheitliche Wirkung von Weizengras untersucht und viele sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Weizengras durchaus als Superfood gesehen werden kann. Weizengras kann, wenn es regelmäßig konsumiert wird, eine Art Frischzellenkur sein, denn der junge Weizen ist reich an Chlorophyll, Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen. Schon wenige Gramm Weizengras können es, was das die Nährstoffe angeht, mit mehreren Kilogramm Gemüse aufnehmen. Im Einzelnen sehen die Inhaltsstoffe von Weizengras wie folgt aus:

    • 5-mal mehr Magnesium als Bananen
    • 11-mal mehr Kalzium als Milch
    • 50-mal mehr Vitamin E als Spinat
    • 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch
    • 5-mal mehr Eisen Spinat
    • 60-mal mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte

    Dazu kommt ein sehr hoher Anteil an Eiweiß, der Weizengras auch für Veganer und Vegetarier interessant macht. Das erklärt auch die Muskelmasse von Pferden und Kühen. Weizengras hat 24-mal so viel Eiweiß wie es Hühnereier bieten und übertrifft in diesem Bereich auch die Milch um das Achtfache.

    Weizengras bei Darmerkrankungen

    Erst seit wenigen Jahren befasst sich die Wissenschaft intensiv mit der Heilkraft des Weizengrases. Eine Studie kam jetzt zu der Erkenntnis, dass der junge Weizen vor allem bei der chronischen Darmerkrankung Colitis ulcerosa ein gutes und effektives Mittel sein kann. So wurden im Rahmen einer Studie mehrere Menschen, die unter dieser chronischen Entzündung des Darms leiden, einen Monat lang mit 100 Millilitern Weizengrassaft behandelt, und alle der Betroffenen haben nach Beendigung der Studie einen deutlichen Rückgang der Beschwerden gespürt.

    Weizengras – eine Hoffnung auch bei Brustkrebs?

    Auch mit dem Thema Krebs, genauer gesagt mit dem Brustkrebs, haben sich einige internationale Studien im Zusammenhang mit Weizengras beschäftigt. Der Schwerpunkt lag hier bei den Menschen, die sich nach der Diagnose Brustkrebs einer Chemotherapie unterziehen mussten. Vermutlich hat Weizengras einen günstigen Einfluss auf die sogenannte Myelotoxizität, einen Vorgang, bei dem die Zellen, die für die Blutgerinnung, die Versorgung mit Sauerstoff und für die Immunität sorgen sollen, nicht mehr funktionieren. Dieser Vorgang kann lebensgefährlich sein, denn wenn diese Zellen abnehmen, dann ist der Körper praktisch schutzlos. Die Studienteilnehmerinnen tranken jeden Tag 60 Milliliter Weizengrassaft. 17 % konnten an der Studie bedingt durch starke Übelkeit nicht mehr weiter teilnehmen, aber bei den anderen Probandinnen stellten die Forscher fest, dass Weizengras vermutlich in der Lage ist, den Prozess der Myelotoxizität zu hemmen.

    Es gibt aber noch einen Grund, warum Weizengras für die Behandlung von Krebs zukünftig von großer Bedeutung sein kann, denn Weizengras hat die vorteilhafte Eigenschaft, die freien Radikalen, die Krebs auslösen können, einfach zu absorbieren.

    Bild: © Depositphotos.com / jannystockphoto