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  • Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    An Osteoporose erkranken hauptsächlich Frauen mit zunehmendem Alter. Bei weiblichen Personen über 70 Jahre ist nahezu jede zweite Frau von dieser Erkrankung betroffen. Männer sind hiervon jedoch nicht ausgeschlossen.

     

    Wie die Präsidentin der Landesapothekerkammer des Bundeslandes Hessen, Frau Ursula Funke, zu berichten weiß, spielen neben genetischen Kriterien ferner die

     

    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Ernährungsweise
    • körperliche Fitness

     

    eine entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Osteoporose.

     

    Untersuchung auf Osteoporose empfehlenswert

    Personen, die bei sich

     

    • ein Schwinden der Körpergröße
    • Knochenbrüche ohne vorliegende starke Einwirkungen
    • Rückenbeschwerden
    • Veränderungen in der Haltung

     

    feststellen, sollten sich unbedingt einer Untersuchung auf Osteoporose unterziehen. Diese Knochenerkrankung basiert als Folge von körperlichen Umbauprozessen. Bei Frauen kommt neben dem altersbedingten Knochendichte-Abbau zusätzlich die negative Wirkung des sinkenden Blutspiegels des Östrogens nach den Wechseljahren hinzu.

     

    Zu den weiteren Risikofaktoren einer Erkrankung an Osteoporose zählen

     

    • Probleme mit der Schilddrüse
    • hoher Alkohol- sowie Nikotingenuss
    • familiäre Veranlagung
    • geringe körperliche Bewegung

     

    Frühes Eindämmen von Risiken

    Jeder kann eigenständig gegen Osteoporose vorbeugende Maßnahmen einleiten. Wichtig sind eine eiweißreiche Ernährung, Stärkung der Muskeln sowie ausreichend Bewegung. Nicht selten beruht der Knochenabbau auf eine Unterversorgung mit Mineralien. Besonders bedeutsam für gesunde Knochen ist eine ausreichende Gabe von Vitamin D und Calcium.

     

    Genügt eine ausgewogene Ernährung nicht, halten Apotheken verschiedene Nahrungsergänzungsmittel bereit. Eine Beratung beim Hausarzt oder einem Apotheker des Vertrauens ist ratsam.

    Überprüfung der Langzeitmedikation

    Gegebenenfalls tritt eine Osteoporose durch die Einnahme von

     

    • Antidepressiva
    • Medikamente gegen Überfunktionen der Schilddrüse
    • die Magensäureproduktion hemmende Medikamente

     

    auf.

     

    Für den Schutz älterer an Osteoporose erkrankter Patienten macht eine Sturzprophylaxe Sinn, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Insbesondere Beruhigungsmittel, die über eine lange Wirkungszeit verfügen, tragen zu einer Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Trittsicherheit bei.

     

    Zudem sollten eventuell vorhandene Stolperfallen in Wohnungen beseitigt werden. Manche Mittel, die den Blutdruck und Blutzuckerspiegel bei Diabetes senken sollen, erhöhen das Sturzrisiko. Patienten, die jeden Tag dauerhaft drei oder mehr Medikamente einnehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihre Langzeitmedikation durch einen Apotheker überprüfen lassen. Unter Umständen können diese – in Absprache mit dem behandelnden Arzt – gewechselt werden.

     

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  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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  • Gesund im Büro: 40 Tipps für einen gesünderen Arbeitsalltag

    Gesund im Büro: 40 Tipps für einen gesünderen Arbeitsalltag

    Die tägliche Arbeit im Büro hinterlässt oft spuren: Verspannungen, Probleme mit dem Rücken, schnelle Ermüdung und häufig wiederkehrende Kopfschmerzen. Viele dieser Symptome lassen sich bei genauerer Betrachtung auf einen nicht optimal angepassten Arbeitsplatz zurückführen. Damit sich diese Probleme nicht in chronischen Gesundheitsproblemen manifestieren, gibt es nachfolgend 40 Tipps, wie ein Büromöbel-Experte die Ursachen aus dem Büroalltag verbannen würde.

    Aktiv und passiv – zwei Adjektive, die zusammengehören

    Es gibt aktive und passive Umstände, an denen etwas geändert werden kann, damit die körperliche Gesundheit am Arbeitsplatz erhalten bzw. zurückgewonnen wird. Nicht jeder kann alle Optionen gänzlich ausschöpfen, aber schon die eine oder andere Veränderung kann wahre Wunder wirken. Als passiv werden die direkten Gegenstände gewertet, während der aktive Teil vom Sitzenden selbst durchgeführt und leicht angepasst werden kann.

    Maßnahmen zur Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens

    Die wichtigsten Maßnahmen umfassen die Optimierung des direkten Arbeitsplatzes. Ein ergonomisch optimierter Arbeitsplatz verbessert die Körperhaltung während der Arbeit, entlastet die Wirbelsäule und beugt Haltungsschäden vor. Folgende Gegenstände sollten auf die genannten Punkte hin geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht / geändert werden.

    Der Bürostuhl (passiv)

    • Der Bürostuhl muss an die ergonomischen Bedürfnisse des Menschen anpassbar sein.
    • Die Sitzfläche
      • sollte eine leichte Wellenform haben, damit der Blutfluss durch die Oberschenkel zu den Füßen nicht unnötig gestört wird.
      • sollte nicht zu weich und nicht zu hart sein. In der Regel sind geschäumte Sitzschalen ideal, um auch bei längerem Sitzen kein Druckgefühl zu erzeugen.
    • Die Rückenlehne
      • ist ideal eingestellt, wenn der Rücken stabilisiert wird und dem Oberkörper als Ganzes Halt gibt.
      • ist besonders geeignet, wenn sie mit einer einstellbaren Lendenwirbelstütze ausgestattet ist.
      • sollte mit einem Stoffnetz bespannt sein, um für eine gute Belüftung im Rückenbereich zu sorgen. Besonders im Sommer sorgt dieses Netz für ein angenehmes Mikroklima am Rücken.
    • Die Armlehnen
      • müssen in Höhe und Neigungswinkel anpassbar sein, um die ideale Ablagemöglichkeit für die Arme zu schaffen.
      • sind idealerweise mit einer Polsterung versehen, deren Oberfläche aus einem netzartig verarbeiteten Stoff gefertigt ist. Dadurch wird die Unterlüftung auch dann gewährleistet, wenn die Unterarme längere Zeit aufliegen.

    Der Bürostuhl (aktiv)

    • Im Bereich von einem Meter rund um den Bürostuhl sollten keine Gegenstände wie Papierkorb oder Pflanzen platziert sein, um eine ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
    • Der Winkel zwischen Oberschenkel und Oberkörper in sitzender Position in einem Bereich zwischen 90° und 120° liegen.
    • Der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel sollte sitzend möglichst 90° betragen; die Füße sollten in dieser Sitzposition flach auf dem Boden abgestellt werden können. Zwischen dem Ende der Sitzfläche und der Kniekehle sollte ein wenig Spielraum vorhanden sein (2 cm – 5 cm).
    • Der Abstand zwischen Oberschenkel und Schreibtischplatte sollte zwischen 15 cm und 30 cm betragen, um ausreichende Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.

     

    Der Schreibtisch (passiv)

    • sollte im Zuge der ergonomischen Handhabbarkeit in der Höhe verstellbar sein.
    • sollte mit einer Tischplatte ausgestattet sein, die eine reflexionshemmende Deckschicht beinhaltet. Dadurch werden störende Lichtreflexe bei ungünstigem Lichteinfall vermieden.

    Der Schreibtisch (aktiv)

    • sollte längs zum Fenster platziert sein, damit das einfallende Licht von der Seite auf den Schreibtisch trifft. Das verhindert zusätzlich Reflexionen und leuchtet das direkte Arbeitsumfeld (Tastatur, Maus, Hände) besser aus.

     

    Der Bildschirm (passiv)

    • muss sowohl neig- als auch schwenkbar sein, um den besten Blickwinkel für den Betrachter erreichen zu können.
    • muss mindestens diese Werte variabel einstellen lassen:
      • Auflösung
      • Kontrast
      • Helligkeit
    • sollte eine reflexionsarme Beschichtung haben, um störende Spiegelungen und Lichtreflexe zu vermeiden.
    • sollte im Zuge der Ergonomie nicht kleiner als 22“ sein. Ideal ist 24“ und größer.

    Der Bildschirm (aktiv)

    • sollte so eingestellt werden, dass Helligkeit, Kontrast und Auflösung so gestaltet sind, dass ein ermüdungsfreies Arbeiten möglich ist.
      • Zusätzlich lässt sich bei den meisten Betriebssystemen die angezeigte Schriftgröße in Browsern und Dokumenten entsprechend der Benutzeranforderung vergrößern oder verkleinern.
    • sollte im Abstand von 80 cm – 90 cm zum Betrachter platziert sein.

     

    Maus & Tastatur

    Sowohl Maus als auch Tastatur sollten über eine ergonomische Formgebung verfügen, um schmerzende Handgelenke und Verspannungen in diesem Bereich zu verhindern.

    Die Maus (passiv)

    • sollte die Möglichkeit bieten, den DPI-Wert verändern zu lassen. Dadurch lässt sich einstellen, wie weit sich der Mauszeiger auf dem Bildschirm bewegt, wenn die gleiche Strecke mit der Maus zurückgelegt wird.
    • sollte ergonomisch geformt sein und über zusätzliche Funktionstasten verfügen, um bestimmte Arbeitsabläufe über einen Mausklick erledigen zu können.

    Die Maus (aktiv)

    • sollte richtig gehalten werden, um schmerzende Handgelenke zu vermeiden. Die richtige Maushaltung kann erlernt und geübt werden.

    Die Tastatur (passiv)

    • sollte möglichst flach auf dem Tisch liegen. Tastaturen, die einen schrägen Aufbau haben, sorgen für eine regelmäßige geknickte Haltung der Hände.
    • sollte beleuchtet sein, um auch bei schlechteren Lichtverhältnissen entspanntes Arbeiten zu ermöglichen.
    • sollte mit sehr leichtgängigen Tasten ausgestattet sein, um den Kraftaufwand beim Schreiben möglichst gering zu halten. Das entspannt die Muskulatur und hilft, Verspannungen zu vermeiden.

    Die Tastatur (aktiv)

    • sollte so ausgerichtet sein, dass Unterarme und Handballen auf der Tischplatte aufliegen können, während man schreibt.
    • sollte mit einem Gel-Kissen kombinierbar sein, sofern die Handballen sonst nicht aufgelegt werden können.

    Raum- und Arbeitsplatzgestaltung allgemein

    Um entspannt arbeiten zu können, muss das direkte Umfeld entsprechend den Gewohnheiten und der individuellen Erfordernisse angepasst werden. Bereits kleine Veränderungen können das Arbeiten wesentlich angenehmer gestalten.

    • Alle wichtigen Büroutensilien sollten griffbereit auf dem Schreibtisch angeordnet sein, um störendes Suchen zu vermeiden.
    • Mit einem Rollcontainer hat man alle wichtigen Unterlagen schnell zur Hand und muss den Arbeitsfluss nicht relevant unterbrechen.
    • Es sollte immer Ordnung auf dem Schreibtisch herrschen. Wenn er zum Feierabend hin aufgeräumt wird, kann der nächste Arbeitstag unbeschwert begangen werden.

    Ein gut strukturierter Arbeitstag erleichtert die Arbeit

    Viele gesundheitliche Probleme ergeben sich aus einer Kombination von Unwissen und falschen Raumbedingungen. Damit der Arbeitstag erfolgreich und effektiv gestaltet werden kann, müssen ein paar Bedingungen hergestellt werden. Das erleichtert die Arbeit und schafft zugleich ein Raumklima zum Wohlfühlen.

    • Regelmäßige Pausen einlegen
      • Mehrere kurze Pausen, in denen man sich bewegt, helfen dem Körper dabei, Verspannungen und Stress abzubauen.
      • Während dieser Pausen sollte man die Möglichkeit nutzen, dem Körper Flüssigkeit zuzuführen. Das wirkt ebenfalls dem Unwohlsein entgegen und reduziert die Gefahr von spontan auftretenden Kopfschmerzen. Tee, Wasser und Säfte sind dabei die geeigneten Getränke. Gegen einen gelegentlichen Kaffee spricht aber aufgrund seiner anregenden Wirkung auch nichts.
    • Auf eine ruhige Atmosphäre am Arbeitsplatz achten
      • Geräusche produzierende Geräte sollten, sofern möglich, aus dem direkten Umfeld verbannt werden. Sie lenken ab und erzeugen unterschwelligen Stress, der sich auf die Gesundheit auswirken kann. Das sind beispielsweise
        • Drucker
        • Außenlärm
        • Lautstark sprechende oder telefonierende Kollegen
        • Klimaanlage
      • Für optimale Bedingungen zum Wohlfühlen sorgen
        • Der kleine Hunger zwischendurch sollte gestillt werden – allerdings nicht mit Süßigkeiten, sondern mit gehaltvollerem Obst oder Gemüse. Das gibt Energie und ist gesund.
        • Schöne Bilder an der Bürowand sorgen für heimelige Wohlfühlstimmung.
        • Pflegeleichte Grünpflanzen verbessern nicht nur das Raumklima, sondern stellen einen beruhigenden Pol dar.
        • Auf eine gute Belüftung achten. Mehrmaliges Lüften bringt Sauerstoff ins Büro und lässt aufkommende Müdigkeit schnell verschwinden.
        • Die richtige Arbeitstemperatur schaffen – ideal ist der Temperaturbereich zwischen 20°C und 24°C.
        • Die Luftfeuchtigkeit sollte im Bereich von 50 % liegen. Dadurch fällt das Atmen leichter.
        • Eine gute Beleuchtung hilft, unnötige Anstrengung für die Augen zu vermeiden. Idealerweise sollte die Ausleuchtung über das bestehende Tageslicht erreicht werden.

    Das Notebook ist kein Arbeitsgerät für längere Dauer

    An einem stationären Arbeitsplatz sollte kein Notebook als dauerhaftes Arbeitsgerät genutzt werden. Die Handhabung ist aus ergonomischer Sicht eine Katastrophe und forciert Verspannungen und Haltungsschäden geradezu. Für kurze Zeiten ist das Notebook in Ordnung – ansonsten sollte ein Desktop-PC angeschafft werden.

    Der Gesundheit zuliebe – auch für die Kollegen

    Es gibt einige Tipps, wie man seiner Gesundheit etwas Gutes tun kann. Auch sollte man darauf achten, die Kollegen im Zweifelsfalle nicht anzustecken. Mit den nachfolgenden Tipps kann man das Erkrankungsrisiko deutlich senken.

    • Vor jedem Essen sollte man sich die Hände waschen – auch bei kleinen Snacks.
    • Während der besonderen Erkältungsphase (Herbst – Winter) sollte man sich immer wieder die Hände desinfizieren. Das reduziert das Risiko, das es einen „erwischt“, deutlich.
    • Wenn man sich krank fühlt, sollte man zuhause bleiben. Selbst ist man in dieser Phase nicht produktiv und riskiert sonst außerdem noch, die Kollegen anzustecken.
    • Tastatur und Maus sollten regelmäßig mit einem Desinfektionsmittel gereinigt werden, um Keime und Bakterien auszuradieren.
    • Sportliche Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit sollten wenigstens 1 x pro Woche stattfinden, um der ganzen Muskulatur die Chance zu geben, geschmeidig zu bleiben.

    Strukturiert arbeiten führt zum Erfolg

    Neben der Ergonomie und den allgemeinen Gesundheitstipps gibt es noch eine weitere Komponente, die zum Wohlfühlen während der Arbeit Wichtiges beiträgt: die Arbeitsstruktur. Ein gut strukturierter Arbeitstag schafft ein angenehmes Arbeitsklima, was sich auch in einem verbesserten Wohlgefühl widerspiegelt.

    • Kontinuität im Arbeitsablauf
      • Man sollte immer eine Aufgabe nach der anderen erledigen.
      • Es ist wichtig dafür zu sorgen, dass man währenddessen nicht abgelenkt wird.
      • Mit einer ToDo-Liste lässt sich der Arbeitstag wesentlich besser strukturieren.
    • Hilfe suchen und annehmen
      • Wenn zeitkritische Aufgaben anstehen, die man alleine nicht fristgerecht bewältigen kann, sollte man die Hilfe der Kollegen suchen.
    • Kontrolle behalten und Zwischenmenschliches nicht vergessen
      • Zwischendurch sollte man immer wieder kontrollieren, ob man wirklich alle geplanten Arbeiten für den Tag berücksichtigt hat.
      • Kurze Pausen sollte man nutzen, um ein paar Schritte zu gehen. Das belebt den Kreislauf und bringt frische Energie.
      • Währenddessen kann man durchaus mal ein kurzes Schwätzchen mit den Kollegen halten. So stellt sich ein Gemeinschaftsgefühl her, das beim Arbeiten motiviert.
  • Die häufigsten Risiken bei einer Brustoperation

    Die häufigsten Risiken bei einer Brustoperation

    Kommt es zum Eingriff an der weiblichen Brust, befürchten Betroffene gesundheitliche Risiken und Folgen für den gesamten Körper. Die Ursachen für eine Brustoperation sind vielfältig und zielen nicht immer auf eine kosmetische Veränderung. In diesem Beitrag fassen wir die häufigsten Risiken der Brustoperation zusammen, geben Ihnen Tipps zum Eingriff und zur Vorbereitung sowie zur nachfolgenden Behandlung.

     

    Sind Brustoperationen mit Gefahren verbunden?

     

    Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie, wie zum Beispiel Dr. med. Patrick Bauer, sprechen bei einer Brustoperation von einem eher ungefährlichen Eingriff. Schließlich bewegt man sich nicht direkt in der Körperhöhle, sondern in den Weichteilen. Um die eigentlichen Risiken von Eingriffen einschätzen zu können, ist es sinnvoll, sich den Aufbau und die Funktionsvielfalt der weiblichen Brust einmal genauer anzuschauen.

     

    Tatsächlich ist die Brust eines der außergewöhnlichsten Organe, die der Mensch besitzt, denn sie erfüllt zugleich einen wichtigen Nutzen – den Nachwuchs mit Muttermilch zu versorgen bzw. zu stillen. Zudem gilt die weibliche Brust als eines der sekundären Geschlechtsmerkmale. Umso drastischer wirken sich Operationen und Eingriffe zum Teil auf das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl von Frauen aus.

     

    Aufbau und Funktionen der weiblichen Brust

     

    In Bezug auf das äußere Erscheinungsbild kann eine Vielfalt unterschiedlicher Formen und Ausbildungen unterschieden werden. Ob fest und weich oder groß und klein: Die meisten Frauen haben eigentlich eine ganz feste Vorstellung von dem perfekten Bild einer weiblichen Brust, das schlussendlich aber von den genetischen Faktoren abhängig ist und über Generationen weiter vererbt wird. Im Verlauf des Monatszyklus und in Abhängigkeit vom Hormonspiegel kann sich die Form der Brust nochmals verändern. Während des Stillens schießt zum Beispiel mehr Blut in die Brust und es sammelt sich Wasser an, was zu einer unwiderruflichen Vergrößerung führt. Auch kleinere, knorpelige Veränderungen treten zum Teil während der Menstruation auf und verschwinden danach wieder – kein Grund zur Beunruhigung. Dennoch sollten Sie in regelmäßigen Abständen aufmerksam die gesamte Brust abtasten und bei der Feststellung von Knötchen sofort einen Termin bei Ihrem Frauenarzt vereinbaren.

     

    Im medizinischen Sinne ist von der „Mamma“ die Rede, die sich aus Bindegewebe und Fettgewebe zusammensetzt. Darin eingebettet ist das milchproduzierende Drüsengewebe. Es setzt sich wiederum aus bis zu 20 traubenförmig verlaufenden Drüsenblättchen, den so genannten Lobuli, zusammen, die über die Milchgänge, die Ducti, mit der Brustwarze verbunden sind. Eine weiterführende Pumpfunktion versprechen an den Enden der Blättchen die so genannten Milchblättchen. In der gesamten weiblichen Brust befinden sich Adern, Nerven und zahlreiche Gefäße, die zu den Achselhöhlen, aber auch hin zum Schlüsselbein verlaufen. Die Fünfender sind mithilfe der Lymphflüssigkeit in der Lage, Abfallstoffe und Nährstoffe sowie Krankheitserreger herauszufiltern, im Gegenzug können Sie auch Krebszellen auf den gesamten Körper verteilen.

     

    Das Ziel der Brustoperationen auf einen Blick

     

    Der Großteil aller Brustoperationen zielt vor allen Dingen auf die Vergrößerung, auf die Verkleinerung und auf die perfekte Form ab. Zumeist hat die Unzufriedenheit mit der Form der Brüste einen organischen Hintergrund, sodass zum Beispiel infolge einer krebsbedingten Abnahme einer Brust die Betroffene ihr natürliches Erscheinungsbild zurück möchte. Andere Damen sind von Natur aus nicht ganz so üppig und großzügig gebaut und leiden unter einem zu kleinen Busen. Diese psychischen Beschwerden sollten auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie können sich auf den gesamten Alltag und das Selbstwertgefühl maßgeblich auswirken.

     

    Ebenso verhält es sich bei zu großen Brüsten, die im Zuge einer Brustoperation gestrafft und in Form gebracht werden. Mit dem Wunsch einer perfekten Brust vor Augen verdrängen viele Damen die eigentlichen Risiken dieser Operation. Sie sollten sich ausschließlich in ausgebildete Hände begeben und auf eine folgerichtige Ausbildung der Fachärzte vertrauen. So kann umfassende Sicherheit im Zuge der Brustoperation gewährleistet werden. Immerwährende Testverfahren und strenge Fertigungsstandards sichern dem Patienten auch bei den Einlagen und Gelkissen, die bei einer Brustvergrößerung eingebracht werden, einen umfassenden Schutz. Die Implantate sollten ein CE-Gütesiegel aufweisen und durch Prüfinstitute in Europa extern zugelassen worden sein. Erst dann können sie für die Operationen eingesetzt werden.

     

    Brustoperationen: harmloser Eingriff unter sterilen Bedingungen

     

    Dr. Patrick Bauer verweist in diesem Zusammenhang auf eher harmlose Operationen, die aber unter Vollnarkose durchgeführt werden. Vereinzelte Risiken sind allesamt auf die Brust beschränkt. Es kann zu einer ersten Reaktion der Brust mit den Implantaten kommen, sodass Allergiker vor allen Dingen Markenimplantate auswählen, die eine erwiesene Verträglichkeit garantieren. In diesem Zusammenhang kann eine runde und eine Tropfenform unterschieden werden.

     

    Eine der häufigsten Komplikationen direkt nach dem Eingriff zielt auf ein unangenehmes Ziehen und einen Schmerz in der Brustregion ab. Sie werden über die nächsten Wochen einen speziellen BH bzw. einen Stütz-BH tragen und in regelmäßigen Abständen ihren behandelnden Arzt aufsuchen, der die Entwicklung der Brust untersucht und kontrolliert. Um eine Entzündung der Narben zu vermeiden, sollten Sie in den nächsten Tagen Ihre Brust auf keinen Fall in Berührung mit Wasser, chemischen Zusätzen oder Chlor bringen. So haben Patienten die eigenen Risiken selbst im Griff, die über eine folgerichtige Therapie und Schonung der weiblichen Brust reduziert werden. Gerade nach einer OP sollten Sie nicht direkt wieder ins Büro gehen, sondern sich Ruhe und Entspannung gönnen, bestenfalls einen Wellnessurlaub folgen lassen.

     

    Achtung: Es handelt sich bei dieser Form der Operation um einen Eingriff unter Vollnarkose, der unwiderruflich mit geläufigen Risiken verbunden ist. Lassen Sie sich zum Thema Narkose und den damit verbundenen Gefahren eingehender beraten. Tatsächlich gibt es eine bestimmte Risikogruppe, zum Beispiel Herzerkrankungen oder Schlaganfallpatienten, die unter den gegebenen Umständen eine Vollnarkose umgehen sollten.

     

    Tipps und Hinweise für eine bekömmliche Nachsorge nach einer Brust-Operation:

     

    • Mindestens drei Tage nach der Operation nicht duschen.
    • Sie werden über drei Tage lang weder Autofahren, noch die Arme vollständig über den Kopf bewegen können.
    • Es ist empfehlenswert, erst nach zehn Tagen wieder auf die Arbeit zu gehen.
    • Nach 14 Tagen sind Sie wieder soweit und in der Lage, Sport zu treiben. Orientieren Sie die Belastungen jeweils an Ihrem Wohlbefinden. Hier empfiehlt sich gezieltes Bewegungstraining, das auch die Heilung beschleunigen kann.
    • Über sechs Wochen lang tragen die Patienten Klammerpflaster.
    • Gerade bei Straffungen und Verkleinerungen oder bei größeren Implantaten sind Spezial-BHs empfehlenswert, diese stützen die Brust und helfen bei der Heilung.

     

    Was ist ein Stuttgarter Gürtel? Hier ist von einem Hilfsmittel die Rede, das immer dann notwendig ist, wenn direkt unter dem Warzenhofrand und dem einzusetzenden Implantat zu wenig Haut und Platz bleibt. Mithilfe dieses Gurtes kann die Unterbrustfalte nochmals gedehnt werden.

     

    Wie Sie die häufigsten Risiken für Brustoperationen vermeiden

     

    Begeben Sie sich in die Hände eines erfahrenen Chirurgen, gehen Sie so bereits den meisten Risiken aus dem Weg. Ein erstes Beratungsgespräch, eine anschließende Behandlung und das Aufzeigen der Möglichkeiten bilden eine schlüssige Vorbereitung für eine Operation unter sterilen Bedingungen. Auch die gängigen Vorurteile gegen Silikon und Implantate können über eine umfassende Information im Vorhinein und eine abgestimmte Behandlung ausgeschlossen werden.

     

    Zu den häufigsten Komplikationen kommt es immer dann, wenn sich die Patienten nicht an die Nachsorge nach der OP halten. Hier sollten Sie nicht ungeduldig werden und sich für mindestens zehn Tage nach der Operation frei nehmen, über die nächsten Tage nicht duschen und die Brust nicht in Verbindung mit chemischen Zusatzstoffen kommen lassen. Dann werden sie schon nach kurzer Zeit wieder Sport treiben und sich wie gewohnt bewegen mit dem Vorzug einer perfekt geformten Brust ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen.

     

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  • Vorsätze erfüllen – die Strategie der kleinen Etappen

    Vorsätze erfüllen – die Strategie der kleinen Etappen

    Statistisch betrachtet hat jeder Mensch mindestens ein durch Eigenmotivation zu erreichendes Ziel im Leben. Er möchte schlanker, sportlicher und/oder gesünder werden. Warum aber fällt es fast allen Menschen so unglaublich schwer, diese gesetzten Ziele zu erreichen? Die Antwort, so Psychologen, ist denkbar einfach: weil sich der Mensch auf dem Weg zum Ziel sein ganzes Leben lang viel zu sehr damit gequält hat!

    Dieses nicht spezifisch zu bestimmende Kribbeln, das Sonnenschein im Menschen auslöst, kennt fast jeder. Aus psychologischer Sicht hat der Sommer ungefähr den gleichen Effekt wie die Silvesternacht mit ihrem schönen Feuerwerk: die Erkenntnis, das JETZT die Zeit ist, Dinge zu verändern und zu bewegen. Die Laufschuhe sollen wieder aus dem Schrank geholt werden, damit man bald loslaufen kann. Endlich die letzten überflüssigen Pfunde loswerden, die von der heiß ersehnten Bikini-Figur trennen oder auch das jetzt endlich umzusetzende Vorhaben, den längst zu bearbeitenden Stapel Unterlagen auf dem Schreibtisch abzuarbeiten. Blöderweise schmelzen die guten Vorsätze und Vorhaben noch schneller dahin als Speiseeis in der Julisonne. Es gibt Studien, die belegen, dass rund 2/3 all dieser Vorhaben bereits nach rund 2 Kalenderwochen wieder auf Eis gelegt werden. Bei Befragungen in diesem Zusammenhang hat man festgestellt, dass im Verlauf eines Kalenderjahres rund 90% der Befragten mit einem schlechten Gewissen im alten Trott festhängen.

    Das Gehirn geht altbekannte Wege

    Die meisten Veränderungswilligen, aber nicht wirklich Veränderungsfähigen Menschen stellen sich zwangsläufig irgendwann die Frage, ob vielleicht die eigene Bereitschaft, einen Neubeginn zu wagen, nicht groß genug ist. Man will schließlich klären woran es liegt, dass selbst die mit größter Euphorie gestarteten Projekte schon nach kurzer Zeit wieder unerledigt beiseitegelegt werden. Das Problem ist, dass unser Gehirn sich permanent mit alten Gewohnheiten aushelfen will, die sich unser ganzes Leben hinweg in unsere Hirnstruktur eingebrannt haben. Unser Selbstbild und unsere Erfahrungen im Allgemeinen haben dem Hirn beigebracht, wie man bestimmte Dinge, Probleme und Vorhaben angeht, um sie mit möglichst wenig Aufwand wieder loszuwerden. Sobald man als ernsthaft an eine Veränderung denkt, gibt das Hirn sofort Alarmsignale aus, die sich in einer inneren Gegenstimme manifestieren. Sie sagen einem, dass man das sowieso nicht schaffen wird und es dementsprechend gleich bleiben lassen kann.

     

    Die Hirnforschung kann sogar erklären, woran es liegt, dass unser Gehirn ständig unsere guten Absichten und Vorhaben sabotiert: Gewohnheiten lassen sich am besten mit ausgetreten Pfaden in unwegsamer Landschaft vergleichen. Man nutzt unterbewusst immer diese Pfade, weil sie ohne großen Widerstand in eine bestimmte Richtung verlaufen. Das Gleiche passiert auch im Gehirn – wir nutzen die bereits vorhandenen Pfade. Diese sind gemütlich und leicht zu nutzen – das Gehirn spart Energie und kann sich vor der lästigen und anstrengenden Planung drücken. Deshalb schaffen es übrigens auch die Wenigsten, im Hauruck-Verfahren sofort vom Stubenhocker zum Supersportler oder auch vom Fleischesser zum Veganer zu werden – das Gehirn verhindert solche extremen Veränderungen automatisch. Daraus ergibt sich die Annahme, dass man das Gehirn, welches sehr an den vorhandenen „Traditionen“ hängt, durch starken Willen und einer großen Portion Ehrgeiz umpolen können muss. Immerhin kennt fast jeder einen ehemaligen Raucher, der von heute auf morgen damit aufgehört hat.

    Auch die Willenskraft kann einen Muskelkater bekommen

    Die Erkenntnis, dass solche rigorosen und extremen Veränderungen nur den Wenigsten spontan gelingen, hilft bei der eigenen Problemlösung auch nicht wirklich weiter. Forscher behaupten, dass es sich mit dem Willen genauso wie mit Muskeln verhält – werden diese überfordert, können sie erlahmen. Der Wille muss deshalb etappenweise aktualisiert werden. Dazu stärkt man ihn an kleinen Widerständen, die man mit wenig, aber nicht ohne Mühe, überwinden kann. An solch kleinen Erfolgen kann man lernen, sich langfristig zu motivieren. Der Kern der Sache ist, dass man mit kleinen, wohl überlegten Schritten sehr viel mehr erreicht als mit impulsiven Sprüngen. Wissenschaftliche Erhebungen haben nachgewiesen dass jeder, der auf diese Strategie setzt, langfristig wesentlich bessere Aussichten auf Erfolg hat. Wenn man kleine, täglich praktizierte mühelose Verhaltensweisen durchführt, deren Scheitern nahezu unmöglich ist, erleichtert man sich selbst den Weg zu größeren Veränderungen. Das Geheimnis dieser Vorgehensweise ist, dass die ersten Hürden derartig niedrig gelegt werden, dass man ständig kleine, unterbewusste Erfolgserlebnisse haben kann.

    Jeden Tag nur ein einziger Liegestütz

    Verschiedene Personen haben die Eigenmotivationskur bereits ausprobiert und festgestellt, dass sie zu 100% funktioniert. Es geht um den Vorsatz, körperlich fitter zu werden. Um dieser Strategie der kleinen Etappen gerecht zu werden beginnt man damit, täglich nur einen einzigen Liegestütz zu machen. Die Wirkung, die sich daraus ergibt, ist enorm. Man merkt nämlich sehr schnell, dass dieses extrem geringe Tagespensum wirklich jeden Tag machbar ist – egal, welche Umstände herrschen und in welcher körperlichen oder psychischen Verfassung man gerade ist. Man muss sich also nicht dauernd neu motivieren, sondern hat sich schnell verinnerlicht: dieser eine Liegestütz ist selbst dann lächerlich einfach, wenn man Schnupfen hat, besonders müde ist oder wenn man schlechte Laune hat. Außerdem entwickelt sich mit der Zeit ein gewisser Ehrgeiz, mehr machen zu wollen als nur diesen einen lächerlichen Liegestütz – man packt also aus eigenem Antrieb einen oder zwei Liegestütz obendrauf. Psychologisch betrachtet bringt man die gewünschte Veränderung so von der Ebene der reinen Überlegungen auf die Handlungsebene – und nimmt dabei eine große und wichtige Hürde.

     

    Wichtig ist aber, dass man dabei ein auch ein neues Bild in seine eigene Identität integrieren muss, weil sonst auch diese kleinen Etappen nicht den Erfolg bringen, der gewünscht wird. Um dieses Vorgehen etwas plastischer zu beschreiben hier ein kleines Beispiel:
    Wer sich selbst als einen superstarken, Fleisch verzehrenden echten Kerl betrachtet wird es nicht schaffen, sich selbst zum Rohkostbefürworter umzuwandeln. Erst wenn eine neue, in die gewünschte Richtung verweisende positive Vision geschaffen ist, kann der Weg zur Umsetzung der Vision in die Realität von Erfolg gekrönt sein. Wichtig ist, dass nicht der Verzicht auf die gewohnten Dinge im Vordergrund steht, sondern der Gewinn, der sich aus dieser Veränderung positiv gestaltet, ergibt.

    Tägliche Mikro-Gewohnheiten einführen

    Es gibt drei Fragen, die sich jeder selbst beantworten können muss:

    1. Wer will ich sein?
    2. Welche Ressourcen bringe ich mit?
    3. Wie sollen andere Menschen mich wahrnehmen?

    Eine Antwort wie „Endlich Sportler!!“ ist dabei vollkommen ungenügend. Man muss die Antworten zu den obigen Fragen möglichst konkret fassen und formulieren können.

     

    „Ich möchte gerne eine Person sein, die ihren Körper ganz bewusst gesund und fit hält, damit jeder Tag im Leben glücklich und frei von Krankheit ist. Für den Anfang werde ich 2 Minuten täglich laufen gehen.“

     

    So oder so ähnlich kann ein Szenario aussehen, um die eigene Vision der Selbstwahrnehmung wahr werden zu lassen. Wenn man seine Zukunftsperspektive als bewusster Genießer ohne Heißhunger auf Süßigkeiten abbildet, könnte man beispielsweise die Zuckermenge in der Tasse Kaffee etwas reduzieren.

    Die allmähliche Umpolung des eigenen Geistes

    Die genannten Beispiele zeigen deutlich, dass es immer Möglichkeiten gibt, die gewünschten Veränderungen im Kleinen zu beginnen, um in kleinen Schritten voranzukommen, damit am Ende das eigentlich gewünschte Ergebnis erreicht wird. Man muss sich der Tatsache bewusst werden, dass man für jede Veränderung Zeit investieren muss – dafür aber auch einen gewissen Gegenwert erhält. Jede Neugestaltung im täglichen Leben – und sei sie auch noch so klein – wird irgendwann zur Routine werden. Eine Routine, deren Ausrichtung sich in der gewünschten Weise bewegt.

     

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  • Leinöl – Reich an Omega 3-Fettsäuren

    Leinöl – Reich an Omega 3-Fettsäuren

    In Leinöl steckt ein enormer Reichtum an Omega 3-Fettsäuren, die für die Gesundheit des Menschen essentiell sind. Weiterführende interessante Informationen rund um das wertvolle Leinöl finden Sie auf dieser Website.

     

    Da es sich bei Leinöl um ein konzentriertes Fett handelt, finden sich hier mehr der wertvollen Omega 3-Fettsäuren als beispielsweise in Fisch. In fetthaltigen Fischarten wie beispielsweise Makrele, Hering oder Thunfisch finden sich gerade einmal drei Gramm dieser wichtigen Fettsäuren. Dahingegen verfügt Leinöl über einen Omega 3-Fettsäurenanteil von 55 Gramm pro 100 Gramm Öl. Dies birgt den Vorteil, dass bereits relativ wenig Leinöl am Tag zur Deckung des Bedarfs an Omega 3-Fettsäuren ausreichend ist.

     

    Leinöl – gut für die Gesundheit des Menschen

     

    Zahlreiche gesundheitliche Probleme gehen auf Mangelerscheinungen von Omega 3-Fettsäuren zurück. Hierzu zählen unter anderem auch

     

    • Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit
    • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

     

    Auch auf das menschliche Gehirn nehmen Omega 3-Fettsäuren eine nicht unbedeutende Wirkung. Liegt ein entsprechender Mangel vor, machen sich über kurz oder lang deutlich wahrnehmbare Beeinträchtigungen im Bereich des Denkens bis hin zu Veränderungen im Verhalten sowie depressiven Verstimmungen bemerkbar.

     

    Bei einer regelmäßigen Zufuhr dieser Fettsäuren tritt eine wesentliche Verbesserung der vorgenannten Gesundheitsprobleme auf. Das innere Gleichgewicht erfährt eine Stabilisierung ebenso wie die Konzentrationsfähigkeit.

     

    Leinöl in Bezug auf verschiedene Erkrankungen

     

    In einer Vielzahl durchgeführter Studien konnte die positive Wirkung des Verzehrs von Leinöl auf das Wohlbefinden des Menschen nachgewiesen werden. Wer seine Ernährung pro Tag mit drei Teelöffeln Leinöl und drei Scheiben Leinsamenbrot ergänzt, kann nach einem dreimonatigen Zeitraum des regelmäßigen Verzehrs eine wesentliche Verbesserung der Blutfett- und Cholesterinwerte feststellen.

     

    In Zusammenhang mit Diabetes kann beobachtet werden, dass der Verzehr von Leinöl die direkt nach der Mahlzeiteneinnahme auftretenden höheren Blutzuckerwerte reduzieren kann. Nachgewiesen wurde dies in einer in Kanada durchgeführten wissenschaftlichen Studie. Personen, die einer Diabeteserkrankung vorbeugen wollen, können sich diese Wirkung des Leinöls zu Nutze machen. Aber auch bereits an Diabetes Erkrankte können von Leinöl profitieren, da dieses den Blutzuckerspiegel wesentlich minimieren kann.

     

    Darüber hinaus konnte in einer englischen Studie nachgewiesen werden, dass Leinöl die Nierenwerte verbessert. Ferner zeigen sich die vorkommenden Omega 3-Fettsäuren in dem gesunden Öl als sehr regulierungsfreundlich auf den Blutdruck.

     

    Leinöl – weitere bedeutsame Inhaltsstoffe

     

    Neben einer hohen Menge an Omega 3-Fettsäuren findet sich in Leinöl eine Vielzahl weiterer Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken. Dies sind zunächst einmal Polyphenole. Mit ihrer antioxidativen Wirkung tragen sie zum Schutz der Zellen des Organismus vor freien Radikalen bei.

     

    Zu den weiteren bedeutsamen Bestandteilen zählen Phytohormone, die eine vergleichbare Wirkung wie Östrogen aufweisen. Somit üben diese einen großen Einfluss auf die Verzögerung des Alterungsprozesses aus. Diese Lignane wirken antikarzinogen. Dies bedeutet, sie können einen prophylaktischen Schutz vor Krebserkrankungen bieten.

     

    Somit eignet sich Leinöl auch zum Einsatz als Anti-Krebsdiät. Neben dem Verzehr von kaltgepresstem Leinöl und Leinsamen gehören zu dieser speziellen Diät hohe Mengen an Gemüsesäften, Rohkost, Hüttenkäse, milchsauer vergorenem Gemüse und Bio-Quark.

     

    Leinöl – stets auf höchste Qualität achten

     

    Damit der Organismus des Menschen einen möglichst großen Nutzen aus der Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaft vom Leinöl ziehen kann, empfiehlt es sich beim Kauf darauf zu achten, dass das Öl von hoher Qualität ist.