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  • Krätze – eine fast vergessene Krankheit

    Krätze – eine fast vergessene Krankheit

    Krätze ist eine Krankheit, die die meisten Menschen mit Armut und Schmutz in Verbindung bringen, also etwas, was es in der heutigen Zeit eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Krätze gibt es aber noch und sogar häufiger, als viele vielleicht annehmen. Scabies, wie die Krätze mit medizinischen Namen heißt, gehört zu den Geschlechtskrankheiten, da sie auch durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Aber auch in Alten- und Pflegeheimen ist die Krätze keine Seltenheit. Überall wo Menschen in engem Kontakt zueinander leben, kann auch Krätze auftreten, denn die Krankheit ist ansteckend, aber sie kann relativ einfach bekämpft werden.

    Welche Symptome gibt es?

    Bei der Krätze treten die typischen Symptome auf, die man von vielen anderen entzündlichen Hautkrankheiten kennt. Da die Milben die die Krätze auslösen, sich auf der Haut ansiedeln und dort Gänge bohren, wird immer die obere Hautschicht in Mitleidenschaft gezogen. Es sind die weiblichen Milben, die millimeterlange Gänge bohren, um dort ihre Eier abzulegen, die männlichen Tiere bleiben auf der Hautoberfläche. Die Milben bevorzugen Körperstellen, an denen es angenehm warm und wo die Haut besonders dünn ist, und deshalb treten die ersten Symptome auch an den Handgelenken, zwischen den Zehen und Fingern, am Bauchnabel, im Brustbereich, unter den Achseln und im Genitalbereich auf. Nur bei Kindern ist die Krätze auch im Gesicht und an den Handflächen zu sehen.

    Sind die Symptome sichtbar, dann kommt es zu einem starken Juckreiz, vor allen Dingen in der Nacht, wenn der Körper im warmen Bett liegt. Die Haut beginnt schuppig zu werden und es bilden sich kleine Knötchen und Krusten, besonders dort, wo gekratzt wird. In der Folge ist die Haut mit Kratzspuren übersät und es zeigen sich die sogenannten Milbenhügel, die eine rötliche Farbe haben. Die ersten Symptome zeigen sich erst drei bis sechs Wochen nach der Ansteckung.

    Welche Ursachen hat die Krätze?

    Krätze entsteht nur bei engem Körperkontakt und es reicht schon ein trächtiges Weibchen aus, um die Krankheit auszulösen. Auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sind gefährdet, wenn es um eine Ansteckung mit Krätze geht. Menschen, deren Säure-Basenhaushalt nicht im Gleichgewicht ist, gehören ebenso zu den Risikopatienten und wer es mit der Hygiene nicht so genau nimmt, der riskiert einen Milbenbefall, denn Schmutz und Wärme ziehen die Milben praktisch magisch an. Deshalb wird Krätze auch die Krankheit der Armen genannt, denn in früheren Zeiten lebten die Armen eng zusammen und Körperhygiene spielte keine große Rolle.

    Wie wird Krätze behandelt?

    Um die Krätze erfolgreich zu behandeln, kommen spezielle Medikamente zum Einsatz. Zum einen müssen die Milben, die auf und unter der Haut leben, komplett vernichtet werden und zum anderen soll der Juckreiz verschwinden. Ein bewährtes Mittel ist Permethrin, ein künstlich hergestelltes Insektizid, das auf die Haut aufgetragen wird. Es gibt das Mittel in Form von Cremes und Lotionen, und wer die Krätze wieder loswerden möchte, der muss die Creme auf die Haut auftragen und dann acht bis zwölf Stunden einwirken lassen, anschließend wird die Creme gründlich abgewaschen.

    Sollten sich zwei Wochen nach der Behandlung keine Verbesserungen des Hautbildes einstellen oder wenn der Juckreiz in diesem Zeitraum nicht nachlässt, dann muss die Behandlung wiederholt werden. Bei Kindern und schwangeren Frauen darf das Mittel nur in einer begrenzten Dosis zum Einsatz kommen. Eine Alternative stellen Mittel mit den Wirkstoffen Allethrin und Benzylbenzoat dar. Cremes mit diesen Wirkstoffen werden meist dann eingesetzt, wenn eine Behandlung mit Permethrin nicht angeschlagen hat. Die Lotionen mit Allethrin und Benzylbenzoat müssen an drei Tagen nacheinander aufgetragen werden und die Behandlung muss nach einigen Tagen wiederholt werden. Da es zu starken Nebenwirkungen kommen kann, verschreiben die Ärzte Mittel mit den beiden Wirkstoffen nur ungern und auch nur dann, wenn es sich um einen starken Milbenbefall handelt.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Rhodos – Aufenthalt im Stafilia Beach Hotel

    Rhodos – Aufenthalt im Stafilia Beach Hotel

    Im September waren wir eine Woche auf der wunderschönen Insel Rhodos und haben (gezwungenermaßen) im Stafilia Beach Hotel gewohnt. Gezwungen waren wir deshalb, weil Freunde von uns zur gleichen Zeit einen dreiwöchigen All-Inclusive-Urlaub im Nebenhotel gebucht hatten und allgemein befunden wurde, wir sollten doch in der Nähe wohnen. Normalerweise – und ich vertrete diese Meinung vehement – halte ich es für absolut falsch, im wunderschönen Griechenland in einem Hotel zu wohnen. Ich buche grundsätzlich nur Zimmer in Gästehäusern oder – das ist das höchste der Gefühle –  in B&Bs. Auf diese Weise ist man viel näher am griechischen Lifestyle, kann abends in den Tavernen das geniale griechische Essen genießen und kommt einfach viel mehr mit den gemütlichen Griechen zusammen. Wie auch immer – dieses Mal haben wir uns für das Stafilia Beach Hotel entschieden.

    Stafilia Beach Hotel in Lardos/Kiotari

    Ich habe das Stafilia Beach Hotel über booking.com gebucht (dort buche ich generell die moisten meiner Urlaubs-Unterkünfte). Wir haben für die ganze Woche 420 Euro zu zweit gezahlt – soweit sehr leistbar. Als Verpflegung haben wir nur Frühstück gewählt, obwohl Halbpension auch eine Option gewesen wäre (allerdings – wie oben beschrieben – nicht für mich). Das Hotel hat eine wunderbare Lage. In der hübschen Bucht bei Lardos teilen sich nur das Stafilia Beach Hotel und das Nachtbarhotel die kleine Bucht. Der Kiesstrand ist schön und sauber, es ist genügend Schattenplatz vorhanden. Auch das Meer ist unglaublich sauber und tief genug, um ausgiebig schwimmen zu gehen. Das Stafilia Beach Hotel hat aber auch einen kleinen Pool. Generell sind die gesamte Anlage und auch die Zimmer ausgesprochen sauber. So viel zu den positiven Punkten. Abgesehen davon sind uns leider sehr viele negative Dinge aufgefallen: Das Zimmer war zwar groß, dafür aber spärlich eingerichtet, die Betten waren eine absolute Katastrophe. Ich bin sonst nicht sehr heikel und schlafe auch gut und gerne einmal in Schlafsäcken. Und daher heißt es etwas, wenn ich Betten als eine „Katastrophe“ bezeichne. Wir sind jeden Tag mit schlimmeren Rückenschmerzen aufgewacht. Das Essen war für den Zimmerpreis angemessen und ausreichend (es gab ein Frühstücksbuffet), aber von irgendeiner Qualität kann keine Rede sein. Abgesehen davon musste man die Kellner schon eindringlich bitten, das Buffet aufzufüllen, wenn man etwas später zum Frühstück gekommen ist. Wir haben uns einmal – aus Interesse – das Buffet zum Abendessen angesehen (das ist wortwörtlich gemeint; wir haben nie zu Abend in diesem Hotel gegessen!). Tut euch das nicht an! Das Buffet war ein Graus und hat den optischen Anschein von „Krankenhausessen in Buffetform“ gemacht – nein danke! Zur Lage ist noch zu sagen, dass auf der anderen Seite des Hotels – nur in etwas größerem Abstand als das andere Hotel – ein weiteres riesengroßes Hotel, um nicht zu sagen, ein Feriendorf, ist. Dieses Feriendorf hat einen eigenen Strand, die Massen übervölkern also nicht den Strandzugang des Stafilia Beach Hotels. Dennoch ist in diesem Feriendorf jeden Tag Party angesagt, von der man aufgrund der massiven Lautstärke auch im Stafilia Beach Hotel etwas hat. Wer also die absolute Ruhe sucht, sollte woanders wohnen.

    Pro Contra
    Tolle Lage mit wenig bevölkertem Strand Zimmerausstattung und –komfort
    Sehr saubere Anlage Mahlzeiten
    Freundliches Personal
    Angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Tipp: Unbedingt ein Auto mieten!

    Wir haben uns bei rentalcars.com ein Auto gemietet und direkt nach der Anreise vom Flughafen abgeholt. Das würde ich jedem empfehlen, der nach Rhodos kommt. Rhodos ist eine große Insel, die sehr viel zu bieten hat. Es wäre schade, sich das alles entgehen zu lassen. Unser Startpunkt war – wie gesagt – Lardos an der Ostküste von Rhodos. Von hier aus haben wir die Ostküste hinauf bis nach Rhodos-Stadt erkundet und sind auch die Küste in Richtung Süden gefahren. Die Altstadt von Rhodos-Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie ist von einer Mauer umgeben und kann historische Bauwerke wie den Großmeisterpalast des Johanniterordens oder die Süleyman-Pascha-Moschee erkunden. Die Altstadt wurde 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Je weiter südlich man kommt, desto weniger Touristen trifft man an und hat teilweise kilometerlange Strände (teilweise sogar Sandstrände) ganz für sich alleine. Ein Traum! Allerdings muss man grundsätzlich über sandige, nicht asphaltierte Straßen fahren, um zum Strand zu gelangen. Hier rate ich dringend, nicht zu sehr in die „Wildnis“ zu fahren – wir haben es tatsächlich geschafft, uns mit unserem Mietwagen im Sand einzugraben und mussten nette Griechen mit einem Pick-Up anheuern, die uns wieder rausgeholt haben. Das Ganze hat vier Stunden unseres wertvollen Urlaubs und geschätzt 4.000 Nerven gekostet. Nicht zu vergessen die 70 Euro, die wir den netten griechischen Jungs gezahlt haben, die uns aus der Notsituation gerettet haben.

  • Körperpflege Tipps

    Körperpflege Tipps

    Wer attraktiv und verführerisch wirken will, sollte ein paar kleine Körperpflege Tipps beherzigen.

    Beeinflussen Sie die Gefühle Ihrer Mitmenschen durch den richtigen Geruch. Denn ein Duft sendet Ihrem Gegenüber Signale und löst bei diesem im emotionalen Zentrum des Gehirns wenn auch nicht bewusst Reaktionen aus. Wer zum Beispiel einen Duft mit Zitrusnote verwendet, sorgt für eine positive Aura.

    Rote Lippen wirken verführerisch, da diese daran erinnern wie Lippen nach einem Kuss aussehen. Für etwas mehr Romantik sorgt ein pinkfarbener Lippenstift. Aber wofür Sie sich auch entscheiden, tragen Sie zunächst eine Grundierung auf und ziehen Sie die Konturen Ihrer Lippen mit Lipliner nach. Malen Sie diese erst dann aus.

    Ein Schaumbad wirkt wahre Wunder. Wer sich rund 20 Minuten bei nicht mehr als 37 Grad im warmen Wasser aalt, der sorgt dafür, dass Nervosität und Anspannung verschwinden und gönnt der Haut eine nötige Portion Feuchtigkeit. Anschließend sollten Sie sich unbedingt noch mit einer milden Körperpflege eincremen.

    Mehr Sexappeal gefällig? Dann reiben Sie Ihr Dekolleté immer mal wieder mit Eiswürfeln ab. Das sorgt dafür, dass die Haus prall und elastisch bleibt und schön rosig aussieht.
    Nutzen Sie täglich eine Bodylotion. Denn wer seinen Körper jeden Tag mit ausreichender Feuchtigkeit versorgt, hat streichelzarte Haut und mildert erste Falten und Zeichen der Hautalterung.

    Auch für gesunde Haare können Sie einiges tun. So verwenden Sie bei jeder Wäsche eine Spülung, um die Haare geschmeidig zu halten und alle ein bis zwei Wochen eine Haarpackung, um brüchige Stellen zu reparieren. Ein raffinierter Blick und schon ist es um sein Gegenüber geschehen, so sagt man. Unterstützen kann man dies mit einem Kajalstrich, der dicht am Wimpernkranz entlang gezogen wird und Wimperntusche.

    Wer ein Vollbad nimmt, sollte dem Wasser ausgepresste Zitronenhälften hinzufügen. Denn diese machen nicht nur das Wasser weicher sondern verschönern auch Haut und Hände. Wenn Sie hin und wieder unter eingewachsenen Nägeln leiden, sollten Sie diese mit einem ölgetränkten Läppchen umbinden. Denn bereits am nächsten Morgen sind dadurch die Nägel so weich, dass man sie ohne Probleme schneiden kann. Wer unter Fußschweiß leidet, sollte öfter ein Fußbad nehmen und die Füße anschließend mit Essigwasser einreiben.

    Schon mit wenigen kleinen Tipps fühlen Sie sich wohler in Ihrer Haut. Auch viele Mittel, die Sie im Küchenschrank haben, helfen dabei, kleine Schönheitsfehler zu beseitigen und sich rundum schön zu fühlen.

    Körperpflege in der Schwangerschaft

    Für jede Frau, die ein Baby erwartet, ist die Körperpflege in der Schwangerschaft ein wichtiges Thema. Durch die Schwangerschaft wird die Haut extrem gedehnt. Gerade der Busen, der Bauch, der Po und die Oberschenkel können stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Risse im Bindegewebe der Unterhaut entstehen durch eine starke Gewichtszunahme. Schwangerschaftsstreifen findet man gerade bei Frauen, mit einem schwachen Bindegewebe.

    Die Schwangerschafts- oder auch Dehnungsstreifen müssen nicht unweigerlich sein. Jede Frau kann und sollte bei der Körperpflege in der Schwangerschaft gegen die Schwangerschaftsstreifen vorbeugen.

    Damit Ihre Haut die Hautdehnung während der Schwangerschaft gut überstehen kann, können Sie einiges beachten. Beginnen Sie mit einer ausgewogenen Ernährung und bewegen Sie sich Ihrem Zustand entsprechend. Bei der Körperpflege in der Schwangerschaft achten Sie vor allen Dingen darauf, die Durchblutung und die Elastizität Ihrer Haut zu fördern.

    Tipps für Ihre Körperpflege in der Schwangerschaft

    Durch eine regelmäßige Bürstenmassage fördern Sie die Durchblutung Ihrer Haut. Sie brauchen dafür nur eine Körperbürste mit Naturfasern. Beginnen Sie dabei immer an der untersten Stelle Ihres Körpers, also vom Fuß und gehen Sie dann zum Herzen hoch. Machen Sie weiter bei den Fingerspitzen, hoch zu den Armen. Achten Sie darauf, immer zu Ihrem Herzen zu bürsten. Für den Rücken kaufen Sie sich am besten eine Körperbürste mit einem verlängerten Stiel.

    Auch mit Wechselduschen können Sie die Körperpflege in der Schwangerschaft unterstützen. Beginnen Sie mit zwei Minuten warm und dann kalt. Beginnen Sie auch hier, wie bei der Bürstenmassage immer von unten, vom Fuß, nach oben, zum Herzen. Wenn Sie sich überwinden können, dann machen Sie weiter mit den Fingerspitzen der rechten Hand, hoch zu der inneren Seite des Unterarms. Lassen Sie den Wasserstrahl am Oberarm zurücklaufen und beginnen Sie auf der linken Seite. Auch den Bauch, den Po und den Rücken sollten Sie nicht vergessen.

    Nach der Bürstenmassage und der Wechseldusche sollten Sie möglichst jeden Tag den Bauch und die Oberschenkel zupfen und kneten. Benutzen Sie dafür ein gut riechendes Öl. Nehmen Sie ein wenig Haut zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfen Sie vorsichtig die Haut von der Muskulatur weg. Machen Sie das so oft Sie wollen oder mögen. Zum Ende der Schwangerschaft reiben Sie das Öl nur noch sanft auf die Haut. Ihr Baby empfindet dieses Einreiben als Streicheleinheiten.

    Durch die Körperpflege in der Schwangerschaft werden Sie jede Veränderung Ihres Körpers besonders bemerken. Genießen Sie die Veränderungen und freuen Sie sich auf die Geburt Ihres Kindes.

    Hygiene im Alltagbakterienbefall

    Jeder Mensch ist von Keimen, Bakterien, Viren und Pilzen umgeben. Das ist auch gut so! Bakterien sind nicht alle schädlich. Wir Menschen benötigen Bakterien zum Leben. Sie schützen unsere Haut und helfen unserem Darm bei der Verdauung.

    Unser Immunsystem beschützt uns vor einer Vielzahl von Krankheitserreger. Die Erreger können durch das Benutzen von Türgriffen, Händeschütteln und Niesen übertragen werden. Gefährlich kann es erst werden, wenn unsere körpereigene Abwehr geschwächt ist. Eine ausreichende und sinnvolle Hygiene im Alltag kann Krankheiten vorbeugen. Dazu gehört nicht nur das Händewaschen, sondern die ganze Körperhygiene und auch das Sauberhalten der nächsten Umgebung.

    Eine der wichtigsten Maßnahmen gegen Krankheitserreger ist das Waschen der Hände. Viele Menschen sind schon dazu übergegangen, auf das Händeschütteln zu verzichten, damit die Bakterien nicht den Besitzer wechseln.

    Aber – Sie sollten es auch nicht übertreiben. Das normale Händewaschen mit Seife verhindert schon Infektionen. Wenn Sie es übertreiben, dann können Sie schnell den normalen Säureschutzmantel der Haut zerstören. Durch übermäßige Hygiene wird der normale Säureschutzmantel der Haut zerstört und die Erreger und Keime haben es viel leichter in die Haut einzudringen.

    Nur durch eine sinnvolle und ausreichende Hygiene im Alltag können die nicht sichtbaren Bakterien und auch Krankheitserreger besiegt werden. Die Bakterien setzen sich nicht nur an den Körper, sondern auch auf Kleidung und Möbel fest.

    Besonders viele Bakterien findet man dort, wo es warm und feucht ist. Dabei steht das Bad nicht im Focus, sondern die Küche. Krankheitserreger tummeln sich besonders gerne auf Spülschwämme, Spültücher, in Abflüssen, auf Arbeitsflächen und im Kühlschrank. Benutzen Sie nur Spültücher, die Sie bis 60 Grad waschen können und wechseln Sie öfters einmal das Geschirrtuch und das Spültuch.
    Verhindern Sie, dass sich bestimmte Keime ungestört im Kühlschrank tummeln können. Mit einer regelmäßigen Säuberung beugen Sie sicher vor. Dann kann es erst gar nicht zu einer Magenverstimmung, Durchfall oder Erbrechen kommen. In der Küche kann es für die Gesundheit nur gefährlich werden, wenn eine starke Verunreinigung zu sehen ist. Auch durch eine falsche Lagerung von Fleisch oder Eier können sich die Erreger ungestört vermehren.

    Aber keine Sorge – durch die normale Hygiene im Alltag zu Hause kann jeder vorbeugen. Aggressive Putz- und Scheuermittel sind nicht unbedingt nötig.

    Unser Tipp für Ihre einfache Hygiene im Haushalt

    Benutzen Sie in Ihrem Haushalt einen normalen Haushaltsreiniger. Desinfektionsmittel sind nicht gut für die Gesundheit und für unsere Umwelt. Auch werden Krankheitskeime durch das Benutzen von Desinfektionsmittel widerstandsfähiger. Es gilt: zuviel ist nicht unbedingt besser.

    Hygienestandards einhalten

    Hygiene, was bedeutet das eigentlich? Hygiene bedeutet nichts anderes als eine natürliche Sauberkeit einzuhalten. Sauberkeit ist das Wichtigste um Krankheiten vorzubeugen. Im täglichen Leben bedeutet das, schädliche Keime zu beseitigen. Nicht alle Keime sind grundsätzlich gesundheitsschädlich. Der Mensch braucht Keime, um sein Immunsystem zu entwickeln und Allergien vorzubeugen. Im Bereich der Medizin versteht man unter Hygiene das Erhalten und die Förderung der Gesundheit.

    Um die üblichen Hygienestandards einhalten zu können, bedarf es nicht viel. Keime im Haushalt, die dem Menschen gefährlich werden können, sind hauptsächlich Salmonellen und nur einige andere. Um diese zu bekämpfen brauchen Sie keine Desinfektionsmittel, sondern nur heißes Wasser.

    Statt aggressiver Reiniger kann ein Dampfreiniger mit heißem Dampf die Keimfreiheit unterstützen.  Ein Dampfreiniger ist einfach in der Anwendung und reinigt nur mit heißem Wasserdampf.  Der Vorteil einer Reinigung mit einem Dampfreiniger ist auch, dass kleine Kinder und Tiere nicht mit aggressiven Mitteln in Verbindung kommen können und die Umwelt geschont wird.

    Zu den gefährlichen Keimen gehören die Keime aus tierischen Produkten. Besonders Geflügelfleisch ist mit Vorsicht zu behandeln. Geflügel sollte von anderen Lebensmittel getrennt aufbewahrt und verarbeitet werden. Die Schneidebretter und Messer, die zur Verarbeitung benutzt werden, können Sie unter heißem Wasser reinigen. Die Schneidebretter für Geflügel sollten nicht für andere Lebensmittel verwendet werden.

    Auch in einer Warmhaltekanne tummeln sich schnell verschiedene Keime. Mit heißem Essigwasser aufgefüllt, können Sie diese Keime und auch Kalkablagerungen einfach bekämpfen.

    Vorbeugend können Sie ganz einfache Maßnahmen ergreifen, um die Hygienestandards auch zu Hause einzuhalten. Gerade bei der Küchenarbeit ist Sauberkeit das Wichtigste. Bakterien können sich schnell über die Hände, die Arbeitsflächen, Schneidebretter oder auch Messer übertragen und vermehren.

    Benutzen Sie möglichst Schneideunterlagen, die Sie in der Spülmaschine säubern können. Aber auch mit Spülmittel oder sehr heißem Wasser können Sie effektiv hygienisch reinigen.
    Denken Sie auch daran, Spülschwämme und Spültücher regelmäßig auszutauschen oder zu waschen, denn gerade darauf können sich viele Bakterien tummeln.

    Sie müssen keine teuren Desinfektionsmittel kaufen, denn diese Mittel belasten nur die Umwelt. Mit ganz einfachen Dingen, wie Spülmittel, Essig oder Salz erzielen Sie den gleichen Effekt.
    Die Reinigung der Abflüsse, im Bad oder in der Küche, gehören nicht zu den beliebtesten Reinigungsarbeiten. Dabei geht es ganz schnell und einfach mit einem Gemisch aus Essig, Salz und Haushaltsreiniger oder Gebissreiniger-Tabletten. Diese Mittelchen können sogar Verstopfungen der Abflüsse beseitigen oder zumindest vorbeugen. Lassen Sie das Gemisch einige Zeit einwirken und schon ist alles blitzsauber und die Umwelt haben Sie auch nicht mit aggressiven Reinigern belastet.

    Handhygienehaendewaschen-richtig

    Die meisten Menschen wissen nicht, dass die Handhygiene enorm wichtig ist und sehr zu einem gesunden Leben beitragen kann. Die Bedeutung der richtigen Reinigung der Hände wird im Allgemeinen unterschätzt. Die richtige Handhygiene gehört aber zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen der Infektionsverhütung.

    In einer Studio wurde erkannt, dass Menschen bis zu 20 Mal in einer Minute ihr Gesicht mit den Händen berühren. Krankheiten können gerade über die Hände weitergetragen werden.
    Wenn sich Erkältungsviren auf den Händen befinden, dann kann man schon eine Erkältung bekommen, wenn man sich mit einem Finger das Auge reibt.

    Mit den Händen wird nun mal alles oder vieles angefasst. Dadurch sind sie die besten Keim- und Krankheitserreger. Kindern wird schon früh erklärt, beim Husten oder Niesen die Hände vor den Mund zu halten. Dabei ist ein Taschentuch, oder die Armbeuge wesentlich besser dafür geeignet.
    Regelmäßiges Händewaschen ist die erste Vorsichtsmaßnahme um eine mögliche Infektionsgefahr zu verringern.

    Besonders vor der Zubereitung der Mahlzeiten, nach dem Streicheln des Haustieres und natürlich nach der Benutzung der Toilette. Obwohl die Menschen schon lange wissen, dass eine Verbindung zwischen Hygiene und Gesundheit besteht, werden immer noch viele Menschen durch mangelnde Sauberkeit krank.

    Aber übertreiben Sie die Handhygiene nicht. Aus Angst vor möglichen Infektionen brauchen Sie nun nicht alle 10 Minuten Ihre Hände zu waschen. Das kann eher schädlich sein, als gesundheitsfördernd. Ständiges Händewaschen schadet der Haut. Die Hände werden schnell trocken und rissig und dadurch können sich sogar Entzündungen bilden.

    Handhygiene, aber richtig

    Nur das richtige Händewaschen hilft bei der Handhygiene. Die Hände kurz mit Wasser nass machen. Nun die Hände mindestens 20 Sekunden mit Seife einreiben. Auch die Handflächen und die Zwischenräume der Fingern sollten Sie nicht vergessen. Mit sehr warmen Wasser abspülen und wenn möglich mit einem Papierhandtuch oder unter einem Handtrockner trocknen.

    Keinen Sinn macht es, wenn Sie das Wasser laufen lassen und nur die Hände kurz unter den Strahl halten. Um die gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen abzutöten, sollte man seine Hände mindestens 20 Sekunden mit Seife einschäumen. Wasser alleine kann keine Keime töten oder nur wenn es sehr heiß genutzt wird. Vermeiden Sie Seifenstücke, bevorzugen Sie Flüssigseife oder Waschlotionen.

    Krankheitskeime werden besonders durch die Benutzung von Türklinken, Lichtschaltern und viele Dinge im täglichen Leben gefördert. Deswegen können Sie trotzdem die Türen öffnen und die Lichtschalter betätigen. Der menschliche Körper kann durchaus damit umgehen.

    Bildquellen: Depositphotos.com // alexraths, Irochka

  • Was tun, wenn der Heißhunger kommt?

    Was tun, wenn der Heißhunger kommt?

    Wer eine Diät macht, der will abnehmen, aber bitte ohne das lästige Hungergefühl. Leider funktioniert das nicht immer, denn der Kopf spielt bei einer Diät dem Körper gerne einen Streich und dieser Streich heißt Heißhunger. Jeder, der schon einmal versucht hat abzunehmen, der kennt auch das Gefühl, plötzlich Heißhunger auf irgendetwas zu verspüren, was unter Garantie dick macht.

    Was tun, wenn der Heißhunger kommt? Einfach nachgeben und sündigen, oder effektiv dagegen ankämpfen und dem Heißhunger widerstehen?

    Einfach Tricks gegen Heißhunger

    Mit leeren Magen kann man, so steht es in vielen Studien, nur sehr schwer abnehmen, denn Hunger verführt zum Essen. Es gibt aber Tricks, die es einfacher machen, dem Hunger ein Schnippchen zu schlagen, und diese Tricks sind sehr simpel. So kann es zum Beispiel helfen, vor dem Essen eine Tasse schwarzen Kaffee zu trinken, denn Koffein dämpft das Hungergefühl und kurbelt auch noch den Stoffwechsel an, so werden mehr Kalorien verbrannt.

    Wer Vollkornprodukte isst, der wird weniger Hunger verspüren, denn alles, was aus Vollkorn ist, hält länger satt. Der Blutzuckerspiegel wird auf diese Weise immer auf einem konstant hohen Niveau gehalten und das macht eine Diät einfacher. Kleine Snacks sind erlaubt, aber es sollte Obst sein, das zwischendurch genascht wird. Am Tag immer mal wieder eine saure Gurke essen macht satt, denn Essig kann den Heißhunger dämpfen.

    Was hilft noch gegen Heißhunger?

    Es gibt noch mehr tolle Tricks, die das Abnehmen leichter machen und die den Hunger besiegen. Essen hat auch etwas mit Langeweile zu tun, darum sollte jeder, der eine Diät macht, immer dafür sorgen, dass erst gar keine Langeweile aufkommt. Droht eine Heißhungerattacke, dann hilft ein Spaziergang oder eine sinnvolle Beschäftigung dabei, den Hunger schnell wieder zu vergessen. Vor dem Einkaufen sollte der Magen gut gefüllt werden, denn die Verlockungen in den Regalen sorgen schnell für ein Heißhungergefühl. Wer hingegen gesättigt ist, der erliegt diesen Verlockungen nicht so schnell.

    Wer von einem kleinen Teller isst, der trickst sich praktisch selbst aus, denn auf einen kleinen Teller passt zum einen keine allzu große Mahlzeit und zum anderen sieht man sich schon satt, bevor man die erste Gabel gegessen hat. Alle, die von einem großen Teller essen, sind schon vorher frustriert und traurig, dass die Portion nur so klein ist, und schon ist der Heißhunger wieder da. Fünf kleine Mahlzeiten am Tag sind besser als drei große Mahlzeiten, denn so kommt den ganzen Tag kein Heißhunger auf.

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  • Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Borretschöl zur Linderung von Hauterkrankungen

    Viele kennen Borretsch, auch Gurkenkraut genannt, als Gewürzkraut aus dem heimischen Garten. Die Raublattpflanze ist leicht an ihren behaarten Blättern und Stängeln zu erkennen. Charakteristisch für das Heilkraut sind auch die kleinen blauen Blüten die sich nach und nach dunkelblau färben. Die Borretsch Blätter werden wegen ihres Gurkenartigen Geschmacks gerne klein geschnitten und als Gewürz in Salaten oder Suppen verwendet. Den wenigsten Menschen ist jedoch die heilende Wirkung vom Borretschöl, das aus dem Samen des Borretschs hergestellt wird, bekannt. Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen den Wirkstoffen im Borretsch und denen im Borretschöl. Auf keinen Fall sollte man versuchen sich selbst mit Borretsch zu kurieren und die ganze Pflanze essen.

    Stängel und Blätter enthalten nämlich Pyrrolizidinalkaloide, die die Leber schädigen können und zu den krebserregenden Stoffen gezählt werden. Es macht also keinen Sinn Borretsch im Garten anzubauen. Anders ist das dagegen beim Borretschöl. Da das Öl nur aus dem Samen gewonnen wird sind keine der schädigenden Stoffe darin enthalten. Das Borretschöl ist bekannt für seine Heilkräfte bei Hauterkrankungen und ist in mehreren Darreichungsformen zu erhalten. Von der Kapsel zur inneren Anwendung bis hin zum Massageöl zur äußeren Anwendung gibt es viele Möglichkeiten sich die natürlichen Inhaltsstoffe vom Borretschöl zuzuführen.

    Wie wird Borretschöl hergestellt?

    Das Borretschöl wird auch Borretschsamenöl genannt, da bei der Herstellung nur die Samen der Pflanze verwendet werden. Die bevorzugte Herstellungsart für Borretschöl ist die Kaltpressung da hierbei die Wirkstoffe am besten erhalten bleiben. Durch das reine Pressen der Samen ohne Hitzeeinfluss oder chemische Zusätze handelt es sich beim kaltgepressten Borretschöl um ein reines Naturprodukt, das vor allem wegen seines hohen Anteils an Omega-6-Fettsäuren, Gamma-Linolensäure und Linolsäure Verwendung findet. Das Borretschöl ist ein gelbes Öl, das in purer Form an den Geschmack von Gurken erinnert. Da bei der Herstellung vom Borretschöl nur der Samen verwendet wird enthält das Borretschöl keine der schädigenden Stoffe aus den haarigen Stängeln und Blättern. Es ist jedoch nicht möglich Borretschöl selbst herzustellen. Das pure Öl ist jedoch schon fast überall erhältlich oder ist Hauptbestandteil von pflanzlichen Mitteln zur Behandlung von Ekzemen oder sogar Neurodermitis.

    Borretschöl und seine Wirkung

    Der menschliche Körper sollte an und für sich selbst die Gamma Linolsäure produzieren, die ein wesentlicher Bestandteil der Haut ist. Durch seinen hohen Anteil an Gamma Linolsäure findet das Borretschöl vor allem bei spröder und trockener Haut oder bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Ekzemen Anwendung.

    Bei Verabreichung von Borretschöl wird das Hautbild eindeutig verbessert. Da der Körper im Alter oder bei Rauchern immer weniger dieser wichtigen Gamma Linolsäuren produziert, ist eine präventive Verabreichung von Borretschöl möglich um Hautschädigungen vorzubeugen. Sogar wenn ein Enzymdefekt vorliegt, der zu juckenden Hautpartien, schuppiger Haut oder Rötungen der Haut führt, kann die Verwendung von Borretschöl wieder für ein gleichmäßiges Hautbild sorgen.

    Wirkung von Borretschöl bei Neurodermitis

    Bei Neurodermitis Patienten kann die Verwendung von Borretschöl für eine deutliche Linderung an den befallenen Hautpartien sorgen. Bricht Neurodermitis (auch atopisches Ekzem genannt) aus dann erfüllt die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr richtig. Schlimm juckende Ekzeme und Entzündungen sind die Folge. Patienten sprechen von einem quälenden Juckreiz und gerade Kinder kratzen sich die befallenen Stelen oft blutig. Die Wirksamkeit vom Borretschöl bei Neurodermitis liegt an den fetten Ölen, die darin enthalten sind. Linolsäure, Gamma Linolensäure sind entscheidend für die lindernde Wirkung vom Borretschöl bei Neurodermitis.

    Linolsäure und Gamma Linolensäure verhindern im Körper die Bildung von Enzymen, die Hautentzündungen auslösen. Anstelle dieser Enzyme bilden sich Substanzen im Körper, die entzündungshemmend wirken und das Immunsystem unterstützen. Fehlen diese Stoffe im Körper dann kann es zu den entzündeten Hautstellen kommen. Führt man die Stoffe durch das Borretschöl innerlich oder äußerlich zu dann kann die Enzymbildung jedoch verhindert werden.

    Die Folge davon ist eine deutlich sichtbare Verbesserung an den befallenen Hautpartien sowie ein Nachlassen des Juckreizes. Neurodermitis kann jedoch auch aufgrund eines Enzymdefekts vorliegen. Doch auch beim Desaturase Defekt kann das Borretschöl seine Wirksamkeit zeigen. Bei diesem Defekt fehlt dem Körper ein Enzym zur Herstellung essentieller Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken. Die im Borretschöl enthaltene Gamma Linolensäure, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, kann als Ausgleich und Entzündungshemmer dienen und somit die Neurodermitis durchaus verbessern.

    Verwendung von Borretschöl

    Borretschöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Das reine Borretschöl kann zum Beispiel in Salatdressings verwendet werden. Durch den Anteil an Linolsäure eignet es sich durchaus auch als Zusatz in Massageölen. Gerade Patienten mit Hauterkrankungen berichten von einer deutlichen Linderung ihrer Symptome nach einer Massage mit Borretschöl. Es sind auch Cremes und Lotionen zum Auftragen auf die Haut im Handel erhältlich. Bei innerer Anwendung sollte man auf das Borretschöl zurückgreifen, das in Kapseln erhältlich ist.

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    Wie bei vielen pflanzlichen Produkten ist auch bei der Verwendung von Borretschöl Geduld gefragt. Eine deutliche Verbesserung der Hautleiden tritt meist erst nach 4 – 12 Wochen auf. Wer auf Naturheilkunde und pflanzliche Mittel baut, der geduldet sich gerne. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln oder Nebenwirkungen sind vom Borretschöl nicht bekannt.

    Das Borretschöl ist als rein pflanzliches Mittel frei verkäuflich erhältlich. Viele Shops bieten reines Borretschöl oder Mittel, die Borretschöl enthalten an. Man sollte beim Erwerb der Mittel jedoch immer darauf achten, dass es sich um kaltgepresstes Borretschöl handelt da dies die einzige Herstellungsmethode ist bei der wirklich alle Wirkstoffe im Öl erhalten bleiben. Fehler bei der Anwendung kann man keine machen. Es empfiehlt sich aber wie immer sich an die Packungsbeilage zu halten.

    Lange war Borretsch wegen der enthaltenen Pyrrolizidinalkaloide in Verruf. Es ist Tatsache, dass Borretsch in purer Form genossen schädlich sein kann. Doch seit die heilende Wirkung von Borretsch bei Hauterkrankungen nachgewiesen wurde, erfreut sich Borretsch auch hierzulande wachsender Beliebtheit. Doch den gravierenden Unterschied zwischen Öl und Pflanze sollte man niemals vergessen. Das rein pflanzliche Öl enthält heilende Inhaltsstoffe, die Pflanze jedoch nicht. Auf keinen Fall sollte man Unmengen der Pflanze essen um vielleicht doch noch in den Genuss der heilenden Wirkung zu gelangen. Dies würde den Körper mehr schädigen als ihm helfen. Wer sich und seiner Haut Gutes tun will, der greift daher lieber auf das Borretschöl zurück, das in so vielen Formen angeboten wird, dass für jeden garantiert das Richtige dabei ist!

  • Vemma – Nahrungsergänzungsmittel

    Vemma – Nahrungsergänzungsmittel

    Hoher Mineralien und Vitaminanteil

    Nahrungsergänzungsmittel wie Vemma nehmen einen zunehmend wichtigen Stellenwert ein. Aufgrund ungesunder Ernährung oder bei erhöhten körperlichen Aktivitäten greifen viele Menschen zu solchen ergänzenden Produkten um sich fehlende Nährstoffe zuzuführen.

    Auch das Unternehmen Vemma vertreibt derartige Ergänzungsmittel, die einerseits für neue Energie sorgen und andererseits dem Körper fehlende Mineralien und Vitamine zuführen sollen. Ob bei erhöhter sportlicher Aktivität, bei Diäten oder einfach als Ergänzung zum herkömmlichen Essen – bei Vemma findet jeder genau das Produkt, das für ihn, den Lebensstil und die Umstände am geeignetsten ist.

    Der Name Vemma setzt sich wie folgt zusammen:

    V – Vitamine

    EM – Essentielle Mineralien

    M – Mangostan

    A – Aloe Vera

    Egal für welches der Produkte aus der Vemma Palette man sich entscheidet, sie alle sollen eine geballte Ladung an Vitaminen und Mineralien enthalten und dank der enthaltenen Antioxidantien sogar für einen Anti Aging Effekt sorgen. Die Stärkung des Immunsystems und eine Abnahme des Hungergefühls sind ebenfalls gewünschte Nebenwirkungen.

    Wie nimmt man Vemma zu sich?

    Das klassische Vemma wird als Saft schon fix und fertig gemischt in Flaschen geliefert. Die neu hinzugekommene Linie Verve ist ein erfrischender Energy Drink, der in Dosen geliefert wird. Die Linie Bode wird sowohl in flüssiger als auch in Pulverform zum selbst mischen angeboten. Thirst ist ein Mittel, das die Flüssigkeitszufuhr des Körpers unterstützen soll. Die Vemma Ergänzungsmittel werden zusätzlich zur Nahrung aufgenommen. Sie sollen den Vitamin und Mineralstoffhaushalt ergänzen und sorgen für neue Energie in allen Phasen des Lebens. Das vielseitige Vemma Programm bietet natürlich auch verschiedene Geschmacksrichtungen an damit jeder auf angenehme Weise genau das bekommt, was er bzw. sein Körper braucht.

    Wo kann man Vemma Produkte kaufen?

    Alle Produkte von Vemma können direkt auf der Homepage von Vemma erworben werden. Preislich liegen die Nahrungsergänzungsmittel eher im oberen Preissegment. Wer selbst gute Vemma Erfahrungen gemacht hat, der kann auch gerne als Affiliate Partner tätig werden und das Sortiment vertreiben. Häufig hört man als Vemma Kritik, dass der Vertrieb als Schneeballsystem aufgebaut sei. Das Unternehmen weist allerdings alle Vorwürfe strikt von sich. Sicher ist jedoch, dass nur wer über gute Vemma Erfahrungen verfügt in der Lage sein wird dieses preislich hohe Produkt an den Mann bzw. an die Frau zu bringen um damit dann auch Geld zu verdienen.

    Allgemeine Vemma Kritik

    Gerade in der heutigen Zeit will jeder ganz genau wissen, was er da eigentlich genau zu sich nimmt. Als Vemma Kritik muss gesagt werden, dass es extrem schwer ist etwas über die genauen Inhaltsstoffe heraus zu finden. Das pyramidenähnlich aufgebaute Vertriebssystem wurde in Italien bereits verboten und gerät auch in Österreich und Luxemburg immer mehr unter Kritik. Da das Unternehmen sich zu Werbezwecken einiger social Media Plattformen wie Youtube und Facebook bedient, werden auch Jugendliche als Vertriebler angeworben. Es ist sicher eine gerechtfertigte Vemma Kritik, dass diese Marketing Strategie verdächtig erscheint. Ohne viele Vemma Erfahrungen gemacht zu haben erhoffen sich Jugendliche das schnelle große Geld und stürzen sich für ihre Erstausstattung schon in erhebliche Unkosten. Sollte der gewünschte Erfolg dann ausbleiben, sitzen sie auf ihren Nahrungsergänzungsmitteln fest. Das Unternehmen befindet sich in einigen Ländern auf dem Prüfstand ob diese Vertriebsform verboten werden sollte.

    Gerade der Energy Drink Verve reizt junge Leute sich auf das Abenteuer einzulassen. Doch wenn es legal ablaufen sollte dann müsste amerikanische Unternehmen mit seinem europäischen Sitz in Irland überprüfen ob bei jedem, der Vemma vertreibt auch ein ordentlicher Gewerbeschein vorliegt. Die Vemma Kritik, die am häufigsten zu hören ist betrifft nur die Vertriebskanäle von Vemma. Böse Stimmen über die Wirkung gibt es keine. Doch niemand ist gezwungen eine Vertriebsorganisation, die für fragwürdig gehalten werden könnte, zu unterstützen. Bei aller Vemma Kritik am Vertriebskanal, jedes Produkt kann auch online bestellt werden! So kann jeder seine eigenen Vemma Erfahrungen machen ohne diese Vemma Kritik auch noch zu unterstützen.

    Positive Vemma Erfahrungen

    Bei aller Vemma Kritik an dem vom Unternehmen eingeschlagenen Vertriebsweg, muss man durchaus auch von positiven Vemma Erfahrungen berichten. Immer mehr Leute berichten davon, dass sie wahre Energieschübe nach dem Genuss von Verve oder oder Thirst erleben durften.

    Die beiden in Amerika sehr bekannten Personal Trainer Chris und Heidi Powell berichten von extrem guten Vemma Erfahrungen und werben mit ihrem Namen für die Bode Linie. Auch bei ihnen zählt die Kombination aus Sport und des Vemma Produkts damit gute Vemma Erfahrungen gemacht werden. Nur bei diesem Zusammenspiel versprechen die erfolgreichen Personal Trainer einen dauerhaften Erfolg. Wer sich für dieses Produkt aus dem Hause Vemma entscheidet, der erhält auch gleich ein Handbuch der beiden Trainer um sofort mit dem Trainingsprogramm beginnen zu können und am eigenen Körper die Vemma Erfahrungen zu sammeln. Die Vemma Erfahrungen von denen das Trainer Paar berichtet, sind durch die Bank positiv weshalb sie sich für diese Werbung entschieden haben.

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    Wer darf Vemma Produkte einnehmen

    Da es sich bei Vemma um Produkte auf pflanzlicher Basis handelt, können sie von jedem eingenommen werden. Mineralien- und Vitaminmangel sollte bei regelmäßiger Einnahme schon bald verschwunden sein. Jeder, der sich für Vemma entscheidet, sollte aber auch seine Lebensweise und seine gesamte Ernährung überdenken.

    Vemma ist ein Nahrungsergänzungsmittel!

    Man darf bei allem niemals vergessen, dass es sich bei den vorgestellten Vemma Produkten um reine Ergänzungsmittel handelt. Sie ersetzen auf keinen Fall gesundes und nahrhaftes Essen. Wer jedoch sicher sein will, dass sein Körper all das bekommt, was er braucht, der kann durchaus auch zu diesen Produkten greifen. Gerade dann wenn der Körper mehr verbraucht als wir ihm liefern, kommen immer häufiger ergänzende Produkte zum Einsatz. Dies kann gesteigerte körperliche Aktivität sein oder sogar Stress Situationen. Auch zur Unterstützung bei Diäten eignen Vemma Produkte sich durchaus. Aber sie sind keine Lebensmittel und daher gilt wie bei allen anderen dieser Produkte, dass sie nur ergänzend und nicht ersetzend eingenommen werden sollten!

    Auch diese immer beliebter werdenden Mittel können eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung nicht ersetzen. Wer zur Unterstützung bei einer Diät an Vemmaprodukte denkt, der darf auf keinen Fall außer Acht lassen, dass auch Sport und Bewegung unterstützend wirken und auf keinen Fall schaden können.