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  • Vitamine wie Curcumin sind lebensnotwendig

    Vitamine wie Curcumin sind lebensnotwendig

    Der menschliche Körper ist ein echtes Wunder der Natur. Das Gehirn erbringt Höchstleistungen und er hält auch so manche Dinge unbeschadet aus. Obwohl es also bereits von Haus aus eine Art Schutz gibt, müssen wir uns regelmäßig um dessen Erhaltung kümmern. Eine gesunde Ernährung und sportliche Aktivitäten stehen weit oben auf der Liste, allerdings darf man auch die Einnahme von Vitaminen und anderen Vitalstoffen nicht vergessen. Ganz im Gegenteil, sie sind für einen gesunden Körper unverzichtbar. Besonders oft und häufig im Gespräch ist Curcumin (ein hellgelber Pflanzenwirkstoff), es bietet eine Menge positive Eigenschaften. Leider gibt es im Alltag aber ein Problem, man nimmt oftmals nicht immer die empfohlene Menge an Vitaminen auf.

    Curcumin verarbeitet der Körper sehr verschwenderisch

    Bevor es im nächsten Absatz um die Eigenschaften des Vitamins geht, geht es jetzt erst mal um eine Tatsache. Und zwar ist es so, dass der Körper das wertvolle Curcumin – beziehungsweise den aktuell erhältlichen Pflanzenextrakt davon – sehr verschwenderisch verarbeitet. Mehr als 90 Prozent der Extrakte scheidet er völlig ungenutzt wieder aus. Dank intensiver Forschungen gibt es allerdings eine revolutionäre Lösung, es sind die Curcumin Kapseln. Auf den ersten Blick nichts besonders, doch der Eindruck täuscht. Während die Wirkungsdauer um satte 250 Prozent höher ist, liegt die Bioverfügbarkeit bei stolzen 700 Prozent. Des Weiteren besteht eine Langzeitwirkung (acht bis zwölf Stunden) und sie sind auch für Vegetarier, Veganer und Diabetiker bedenkenlos geeignet. Zum Vergleich: Müsste man von einem herkömmlichen Curcumin 95% Extrakt zwischen 7 und 10 Kapseln einnehmen, reicht in diesem Fall eine einzige aus. Man erspart sich also trotz optimalen Schutz sehr viel Zeit und Kapseln.

    Die Wirksamkeit wurde natürlich aufgrund von wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Man muss sich also in diesem Zusammenhang überhaupt keine Sorgen machen.

    Die Eigenschaften von Curcumin

    Der oftmals auch als universal bezeichnete Gesundheitsstoff verfügt über eine lange Liste an positiven Eigenschaften. Eine davon betrifft die Körperzellen, die durch das Vitamin aktiviert, geschützt und gestärkt werden. Außerdem wird die Funktion der Leber, des Darms und des Magens gefördert. Weiter geht es mit einer Unterstützung fürs Gehirn und den Nerven, auch eine Stärkung des Herzens und der Abwehrkräfte erfolgt. Zudem verbessert Curcumin die Durchblutung, bei den Gelenken wird für eine bessere Beweglichkeit gesorgt. Während auch die Bekämpfung von Entzündungen nicht unerwähnt bleiben sollte, ist vor allem das Thema Krebs interessant. Neueste Forschungen (die in Houston/Texas am MD Anderson Cancer Center durchgeführt worden sind) zeigen, dass der Vitalstoff überdurchschnittlich starke krebsbekämpfende Eigenschaften besitzt. Demnach ist es auch nicht ausgeschlossen, wenn Curcumin irgendwann gezielt für die Vorbeugung/Behandlung von diversen Krebsarten eingesetzt wird.

  • Waldbaden – Energie und Kraft tanken

    Waldbaden – Energie und Kraft tanken

    Beim Waldbaden können Körper und Geist Energie und Kraft tanken. Aber der Aufenthalt im Wald ist ebenso gut für unseren Blutdruck und kann bei Depressionen hilfreich sein.

     

    Therapiemöglichkeit Waldbaden

    In Japan versteht die Bevölkerung unter Waldbaden den Aufenthalt im Wald. Atmen Sie die klare nach Tannennadeln duftende Luft ein. Spüren Sie den moosweich federnden Waldboden unterhalb Ihrer Füße. Schauen Sie dabei zum Himmel und lassen Sie sich einfach treiben. Denn ein Spaziergang im Wald kann eine äußerst erfrischende Wirkung haben. Genießen Sie die Natur mit all Ihren Sinnen. Ärzte aus Japan reden hier vom Waldbaden.

    In ihrer Heimat prägte sich die Bezeichnung Shinrin-Yoku ein. Shinrin-Yoku zählt von Beginn der 1980er Jahre zur Gesundheitsvorsorge. Insbesondere unter Stress stehende Menschen aus Großstädten bekommen den Waldaufenthalt verordnet. Dazu existieren in den USA wie auch in Japan 50 Waldtherapiezentren.

     

    Zahlreiche Studien beweisen: Waldbaden lässt uns Energie und Kraft tanken

    Wie eine Vielzahl von Studien des an der Nippon Medical School Tokio forschenden Umweltimmunologen Qing Li zeigt, lassen sich durch Waldaufenthalte Depressionen und Ängste mindern. Ferner können sich der Cortisolspiegel wie auch Blutdruck senken. Beispielsweise kann nach 15 Minuten Aufenthalt im Wald der Blutdruck um zwei Prozent und der Puls um vier Prozent sinken. Außerdem lässt sich ein Absinken des Cortisolspiegels um sagenhafte 16 Prozent nachweisen.

    Zudem gibt es Spekulationen in Bezug auf das Einatmen von Phytonziden. Dabei handelt es sich um antibiotisch wirksame Abwehrstoffe. Vermutlich können sie natürliche Killerzellen beim Menschen anregen. Folglich stärkt dies das Immunsystem. Sofern sich kein Wald in unmittelbarer Nähe befindet, kann auch ein Stadtpark mit zahlreichen Bäumen gleiche Wirkungen hervorrufen. Binnen zwei Stunden können Symptome von Depressionen und Ängsten abnehmen. Aber auch mit einer Erhöhung der Vitalität ist zu rechnen.

     

    Tipps für das Waldbaden

    Falls ein ganzer Tag für einen Waldbesuch möglich ist, empfiehlt sich ein Aufenthalt von vier Stunden. Ergänzend positiv wirkt sich eine Wanderung von rund fünf Kilometern aus. Sofern Sie sich zwei Stunden im Wald aufhalten, sollten Sie zusätzlich zweieinhalb Kilometer laufen. Wenn Müdigkeit auftritt, ist ein Ausruhen überall möglich. Vergessen Sie nicht, genügend Wasser und Tee mitzunehmen.

  • Kirschstängeltee gegen Husten

    Kirschstängeltee gegen Husten

    Der Winter beziehungsweise die Zeit danach ist für Viren ein echtes Paradies. Alle Jahre kommt es zudem zu einer Grippewelle, die sämtliche Menschen für mehrere Tage lahmlegt. Die Folgen sind weitreichend und beinhalten zum Beispiel Fieber und Gelenkschmerzen. Zu den größeren Ärgernissen zählt aber das Husten, denn dadurch kann man weder schlafen noch ist ein längerer Aufenthalt unter Menschen möglich. Nicht zu vergessen ist auch die Ansteckgefahr, welche vom Husten aus ausgeht. Abhilfe beziehungsweise Linderung schafft natürlich die Apotheke, doch man kann auch auf ein bewährtes und wenig verbreitetes Hausmittel zurückgreifen. Die dafür benötigte Zutat steht zwar wahrscheinlich eher nicht zu Hause im Regal, doch in einer Kräuterapotheke ist diese in der Regel jederzeit zu haben.

    Der Kirschstängeltee

    Das vermeintliche Wundermittel ist der sogenannte Kirschstängeltee, der natürlich aus Kirschenstiele besteht und als Tee zubereitet wird. Die Stiele sind aber auch unter der Bezeichnung „Stipites cerasorum“ verbreitet, was wörtlich übersetzt Weichselstiele bedeutet. Trotzdem bleibt es in der deutschen Sprache bei „Kirschstiele“, was unter anderem mit dem Geschmack der Kirsche im späteren Tee zu tun hat. Interessant ist auch, dass die Stiele in Bezug auf das Wachstum des Obstes erst später anfallen, nämlich bei der Fruchtreife. Dies ist auch der Grund, wieso die meisten Substanzen, die während des Reifeprozesses entstehen, in die Stiele gelangen und es einen gesundheitlichen Nutzen gibt.

    Ein bewährtes Hausmittel für viele Dinge

    Von den Inhaltsstoffen her sind die Stängel sehr umfangreich ausgestattet. Sie sollen nicht nur Flavonoiden und Vitamin C enthalten, sondern auch reich an Polyphenolen sein. Dessen Funktionsweise hat eine antioxidative Wirkung, sodass sie unter anderem in Bezug auf die Entschlackung einen positiven Einfluss haben. Doch die Volksmedizin kennt noch weitere Einsatzgebiete, sei es Gicht oder bei Harnwegsinfekten.

    Im Fokus steht auch das Husten. Dank den enthaltenen Schleimstoffen in den Stielen besteht ein beruhigender Einfluss auf die Schleimhäute, der Husten erhält eine Linderung. In den meisten Fällen verschwindet dieser schon nach drei Tagen, dies ist auch der schleimlösenden Wirkung zuzuschreiben.

    Die Zubereitung des Tees erfolgt wie üblich mit heißem Wasser. Der holzige Geschmack ist für viele sicherlich angenehm, allerdings gehen auch hier die Meinungen auseinander. Es heißt also ausprobieren und auf das Beste hoffen.

     

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  • Gesundes Herz – wie gut ist Tomatenextrakt?

    Gesundes Herz – wie gut ist Tomatenextrakt?

    Ein gesundes Herz ist das Fundament für jede Gesundheit. Hat nämlich die „Pumpe“ ein Problem, dann zieht es sich in der Regel über viele weitere Bereiche. Aus diesem Grund sucht man nach verschiedenen Wegen und Lösungen, um dem Herzen etwas Gutes zu tun. Es gibt auch tatsächlich einige Ansätze, einer davon betrifft den Tomatenextrakt. Nimmt man dieses zu sich, dann soll das Risiko für einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall deutlich nach unten gehen. Aber was genau stimmt an dieser These und ist es wirklich so einfach? Um nicht zu viel zu verraten: Die Erwartungen sind höher als die Realität.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ein weit verbreitetes Problem

    Viele Todesfälle gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. In Mitteleuropa ist die Erkrankung weit oben zu finden, in Österreich zum Beispiel hatten 2011 etwa 32.000 Menschen dieses Szenario erleben müssen (sie starben also an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung beziehungsweise an dessen Folgen). Dabei werden oft die weiteren Auswirkungen vergessen, so können zum Beispiel noch eine verminderte Lebensqualität und eine Pflegebedürftigkeit auf das Konto gehen.

    Die Risikofaktoren sind ebenfalls umfangreich, Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte fallen beispielsweise in diese Kategorie. Positiv ist aber, dass auch die umgekehrte Reihenfolge zählt. Ernährt man sich also gesund und legt die Zigarette weg, dann sinkt das Risiko wieder.

    Wie sieht es nun mit dem Tomatenextrakt aus?

    Die Wahrheit sieht folgendermaßen aus: Werbung und Medien versprechen erstaunliche Effekte, doch die Erwartungen fallen ganz klar zu hoch aus. Es gibt zwar Studien zum Thema „Tomatenextrakte“, doch diese gehen in andere Richtungen. Die Analysen untersuchten zum Beispiel, wie sich der Tomatenextrakt auf den Bluthochdruck auswirkt, doch das Ergebnis hilft leider nicht weiter. Es gab zwar positive Effekte zu vermelden, aber die Studie enthielt so wenige Probanden, dass keine zuverlässigen Aussagen möglich waren. Das gleiche Resultat gilt für die Untersuchung auf die Klebrigkeit der Blutplättchen, auch hier fehlen handfeste Beweise. Interessant ist auch, dass man die Extrakte in kleinen Kügelchen (Micropellets) und in Kapseln in Drogerien und Apotheken anbietet.

    Für den Zusammenhang zwischen Tomatenextrakt und dem vermeintlich verminderten Risiko für einen Herzinfarkt/Schlaganfall gibt es gar keine Studien. Somit ist die These nur eine Vermutung, mit Sicherheit kann niemand sagen, ob die Effekte positiv sind oder ob es überhaupt einen Schutz gibt. Wer kein Risiko eingehen möchte, der kann natürlich Tomatenextrakt zu sich nehmen, doch man sollte es nicht übertreiben.

  • Asthma und COPD – Schutz vor kalter Luft für Ihre Atemwege

    Asthma und COPD – Schutz vor kalter Luft für Ihre Atemwege

    Lungenpatienten mit Asthma und COPD leiden gerade im Winter unter trockener, kalter Luft. Eisiger Wind und Minusgrade führen zu ernsten Problemen. Sie leiden erheblich unter Atembeschwerden. Dabei nehmen diese Symptome stetig zu.

     

    Was in den Atemwegen bei Patienten mit Asthma und COPD geschieht

    Herrschen Temperaturen im Minusbereich, kann trockene, kalte Luft ungehindert in Ihre Atemwege strömen. Dadurch reagieren Ihre Bronchien auf den Einfluss der kalten Luft. Und zwar ziehen sie sich zusammen. Während dieser Vorgang für gesunde Personen weniger gefährlich ist, kann er für Patienten mit Asthma und COPD ein erhöhtes Risiko bergen.

    Denn bei einer vorliegenden chronischen Atemwegserkrankung sind die Bronchien ohnehin verengt. Jene ziehen sich in diesem Fall noch stärker zusammen. Demzufolge wird die Zufuhr von Sauerstoff erheblich behindert. Bedingt durch die trockene Luft nimmt der Hustenreiz weiter zu. Folglich müssen Sie als COPD-Betroffener mit einem enormen Risiko für erhöhte Atemnot sowie Exazerbationen rechnen.

     

    So können Sie sich vor der Zufuhr kalter Luft schützen

    Sofern Sie COPD-Patient im fortgeschrittenen Stadium sind, ist es ratsam, auf sportliche Aktivitäten sowie länger dauernde Wanderungen bei sehr starker Kälte zu verzichten. Allerdings dürfen auch Sie zu einem Spaziergang im Freien aufbrechen. Schützen Sie sich zudem genügend, brauchen Sie sich vor der Kälte nicht fürchten.

    Ausreichenden Schutz gegen die kalte Winterluft bietet das Trinken einer Tasse heißen Tees vor Verlassen des Hauses. Vergessen Sie nicht während Ihres Spaziergangs im Winter nicht, Ihren Schal um Nase und Mund zu wickeln. Dann können Sie durch diesen atmen. Denn der Schal erwärmt die Luft und erhöht deren Feuchtigkeit.

    Für Spaziergänge eignet sich am besten der Wald. Denn hier herrscht besonders saubere Luft. Ein weiterer Vorteil von Waldspaziergängen ist die von Pflanzen und Bäumen teilweise absorbierende Feuchtigkeit. Bevor Sie das Haus verlassen, tragen Sie Ihr Notfallmedikament stets bei sich! Treten unerwartet zunehmende Beschwerden während Ihres Aufenthalts im Freien auf, können Sie schneller reagieren.

    Tipp

    Jedoch sollten Sie auf keinen Fall im Winter gänzlich auf Bewegung verzichten! Wenn die kalte Luft im Freien Ihre Atemwege zu stark reizt, absolvieren Sie Ihr Sportprogramm drinnen.

  • Gehirnjogging – So bleibt Ihr Gehirn lange fit

    Gehirnjogging – So bleibt Ihr Gehirn lange fit

    Mit Gehirnjogging halten Sie Ihr Gehirn lange fit. Denn, wenn wir einen Muskel längere Zeit nicht trainieren, dann kann dieser verkümmern. Dieser wichtige Aspekt ist auch für das menschliche Gehirn gültig. Kurzum: Fördern und fordern Sie regelmäßig Ihr Gehirn, so bleibt dieses bis ins hohe Alter fit und aktiv. Der Alltag ist leicht zu meistern. Sie vergessen nicht soviel und können klar denken.

     

    Dank Gehirnjogging bleibt das Gehirn lange Zeit fit

    Gehören Sie auch zu den Menschen, die im Alter eher passiv werden? Und vergessen Sie ebenfalls Ihr Gehirn zu trainieren? Eine derartige Passivität schadet dem Gehirn. Denn lange Zeit fit bleiben kann es ausschließlich dann, wenn es mit der Umwelt in Kontakt bleibt. Hierzu ist bereits der Kontakt zu Menschen außerhalb der eigenen vier Wände ausreichend. Aber noch besser ist ein ganz gezieltes Training des Gehirns.

    Dazu eignen sich hervorragend Denkaufgaben. Beispielsweise erfreuen sich aktuell Sudoku-Rätsel großer Beliebtheit. Diese gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Aktuellen Forschungen zufolge kann das Lösen von Sudoku-Zahlenrätseln in regelmäßigen Abständen vor Alzheimer schützen.

     

    Mit kleinen Dingen das Gehirn fit halten

    Sie können aber auch mit kleinen Dingen Ihr Gehirn fit halten. So erzielen Sie bereits durch einfaches Tippen des rechten Daumens an die Fingerspitzen der rechten Hand ein Gehirntraining. Anschließend machen Sie das Gleiche mit der linken Hand. Dabei fangen Sie zunächst ganz langsam an und steigern anschließend das Tempo.

    Ferner können Sie sich vorstellen, dass jemand an einer Zimmerwand neben einer riesigen „0“ eine gleichgroße „8“ geschrieben hat. Nun strecken Sie Ihren linken Arm nach vorn und beginnen mit dem Nachmalen der Null. Das Gleiche machen Sie mit Ihrem rechten Arm. Allerdings malen Sie mit diesem die Acht nach. Als weitere Steigerung können Sie beide Arme ausstrecken. Dann malen Sie mit der linken Hand die Ziffer Null nach und mit der rechten die Ziffer Acht – zeitgleich.

    Sofern Sie spüren, dass Sie viel vergessen, eignet sich die Vorstellung eines Polizeiverhörs. Und zwar beantworten Sie hierbei einfach Fragen wie beispielsweise, was Sie letzten Mittwoch zu Mittag gegessen haben oder ähnliches. Damit können Sie Ihr Erinnerungsvermögen stärken.

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