Schlagwort: Vitamine

  • Wie gesund ist Matcha Tee?

    Wie gesund ist Matcha Tee?

    Alle die gerne Tee trinken und die ein paar Pfunde verlieren wollen, die sollten sich über Matcha Tee schlau machen, denn dieser Tee ist ein echtes Allroundtalent. Matcha Tee kommt aus Japan und seine heilende Wirkung wird im Land der aufgehenden Sonne schon seit Jahrtausenden sehr geschätzt und bis heute gehört es zum guten Ton seinen Gäste im Rahmen einer aufwendigen Tee Zeremonie, eine Schale Matcha Tee anzubieten. Seit einigen Jahren ist Matcha Tee auch in Europa bekannt und hat sich sehr schnell einen guten Namen als Lifestyle Tee gemacht, aber auch als ein Tee der eine positive Wirkung auf die Gesundheit hat. Was genau ist Matcha Tee und was hat dieser grüne Tee was andere Tees nicht haben?

    Was ist im Matcha Tee enthalten?

    Es sind die einzigartigen Inhaltsstoffe die Matcha Tee zu einem besonderen Tee machen. Wer aus einem Gramm des gemahlenen Teepulvers und 80 Millilitern heißem Wasser einen Tee aufbrüht der trinkt eine ganze Menge pure Gesundheit. Im Matcha Tee sind enthalten:

    • Eine Substanz die ähnlich wie Koffein oder Teein eine belebende Wirkung hat in die den Kreislauf in Schwung bringt. Die Konzentrationsfähigkeit wird erhöht und man fühlt sich lange frisch und munter. Vor dem Schlafengehen sollte man allerdings keine Matcha Tee trinken, denn er hält wach.
    • Theanin, eine Aminosäure ist ebenfalls im Matcha Tee zu finden. Auch Theanin sorgt für Vitalität, es macht munter und sorgt für eine bessere Aufnahmefähigkeit und Reaktion. Zugleich sorgt Theanin aber auch für Entspannung und hellt die Stimmung auf. Bei der Prävention und der Behandlung von Alzheimer, Parkinson und bei Schlaganfällen spielt diese Aminosäure eine wichtige Rolle.
    • Das Tannin im Matcha Tee hat eine beruhigende Eigenschaft und es wirkt desinfizierend. Wer Probleme mit dem Magen oder dem Darm hat, der sollte Matcha Tee trinken.
    • Matcha Tee enthält aber auch zahlreiche Proteine die Energie spenden, sowie Kalzium, Kalium, Catechine, Eisen und die Vitamine B1, B2, Karotin und Vitamin C.

    Zusammen sorgen diese Inhaltsstoffe dafür das Matcha Tee so gesund ist und auch als Schlankmacher einen guten Namen hat. Die Wirkung des Tees macht sich aber erst dann bemerkbar wenn am ihn regelmäßig trinkt.

    Was Matcha Tee aber zusätzlich auszeichnet das sind sein sehr guter ORAC-Wert der bei 1573 liegt. Die Buchstaben ORAC sind die Abkürzung für Oxigen Radical Absorbing Capacity und dieser Wert zeigt an wie gut ein Lebensmittel ist die sogenannten freien Radikalen zu stoppen und sie unschädlich zu machen. Es sind die reaktiven Moleküle im Sauerstoff die im gesamten Organismus dafür sorgen können das es zu oxidativen  Stress kommt und das kann dann Krankheiten wie zum Beispiel Krebs auslösen. Je höher der ORAC-Wert ist um so stärker kann kämpft diese Lebensmittel gegen den oxidativen Stress und damit auch gegen die freien Radikalen an und der Wert des Matcha Tees ist sehr hoch.

    Studien über Matcha Tee

    In den 1970er Jahren die ersten wissenschaftlichen Studien über Matcha Tee verfasst wurden, war schnell klar wie wirksam dieser Tee ist. In den letzten 20 Jahren wurde immer wieder über den grünen Tee geforscht und es wurde immer klarer das Matcha Tee mehr als nur eine gute Eigenschaft hat. So wurde 2006 von Neurowissenschaftlern in Berlin nachgewiesen das die Wirkstoffe im Matcha Tee bei Chorea Huntington Besserung bringen können. Zwei Jahre später wies das gleiche Team nach das Matcha Tee auch eine günstige Wirkung hat wenn es Alzheimer und Parkinson geht.

    Das im Matcha Tee enthaltenen Catechine können die Entstehung von Krebs und das Wachstum von Tumoren zumindest hemmen, was in klinischen Tests nachgewiesen wurde. Bei einer Studie mit 40.000 Teilnehmern wurde darüber hinaus nachgewiesen das sich Matcha Tee positiv auf dem Cholesterinspiegel auswirkt.

  • Arthrose natürlich heilen

    Arthrose natürlich heilen

    In Deutschland sind über fünf Millionen Menschen an Arthrose erkrankt. Arthrose bezeichnet dabei einen Gelenkverschleiß, welcher über die altersbedingte Abnutzung der Gelenke hinaus geht. In Deutschland sind über fünf Millionen Menschen an Arthrose erkrankt. Der Knorpel des Gelenkes bildet sich bei dieser Erkrankung zurück. Problematisch ist, dass die Schäden immer erst wahrnehmbar sind, wenn die Knorpel so abgenutzt sind, dass bereits die darunter liegende Knochenschicht erreicht ist.

    Ursachen von Arthrose

    Die Ursachen einer Arthrose können unterschiedlichster Natur sein. Eine starke Ursache besteht im Alter. Je älter ein Mensch ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu erkranken. Aber auch Frauen weisen ein erhöhtes Risiko auf, an Arthrose zu erkranken. Aber auch weitere Faktoren können eine Rolle spielen. Beispielsweise bestärkt Übergewicht die Abnutzung der Knorpel.

    Verlauf der Krankheit

    Patienten, welche an Arthrose leiden, weisen meist einen typischen Krankheitsverlauf auf. Dieser beginnt bei einer Überlastung der Gelenke, welche zwangsläufig zu einem Knorpelschaden führt. Der Knorpel selbst bildet sich zurück. Dadurch kommt es zu einer Reibung der Knochen und darüber hinaus führt die Instabilität des Gelenks zu Knochenspornen. Patienten können die Krankheit an folgenden Symptomen ausmachen:

    • Anlaufschmerzen am Morgen
    • Ruheschmerzen
    • Schmerzreaktionen auf Belastung des Gelenks

    Um sicher zu sein, ist es in jedem Fall ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann eine genaue Diagnose aufstellen. Vorsicht ist jedoch bei der Diagnose, dass ein künstliches Gelenk eingesetzt werden müsste, geboten. An jeder Operation verdienen die Ärzte. Aus diesem Grund sollten vorher alle Möglichkeiten, welche eine natürliche Heilung bewirken, in Betracht gezogen werden.

    Wie lässt sich Arthrose natürlich heilen?

    Zum einen lassen sich die Symptome einer Arthrose durch eine ausgewogene Ernährung mildern. Eine gesunde Ernährung kann die Arthrose vollkommen verschwinden lassen. Dabei kommt es vor allem darauf an, sich ausgewogen zu ernähren. Der Körper braucht sowohl Kohlenhydrate als Energiezufuhr, als auch genügend Vitamine. Studien zeigten, dass Knoblauch und Gemüse gegen Arthrose wirksam sind. Auch eine positive Wirkung zeigte Braunhirse.

    Dazu können auch Nahrungsergänzungsmittel, welche die notwendigen Vitamine beinhalten, eingenommen werden. Weiterhin kann ausreichende Bewegung die Krankheit positiv beeinflussen. Regelmäßiger Sport in einem gesunden Maß ist bei der Erkrankung unabdingbar. Wichtig ist aber auch der Verzicht auf Nikotin sowie Alkohol. Alle Faktoren, welche dem Körper schaden, sollten bei einer Erkrankung verzichtet werden. Dies sind zunächst die einfachsten und natürlichsten Wege, den Symptomen von Arthrose entgegen zu wirken.

    Weitere Behandlungsmöglichkeiten

    Um Arthrose natürlich zu heilen, können auch Heilpflanzen zum Einsatz kommen. Der schweizer Naturarzt Hermann Kaufmann empfiehlt dazu:

    • morgens und nachmittags 2-3 Teufelskrallen-Tabletten oder –Kapseln
    • 2-3 mal in der Woche ein Thymian-Bad von etwa 20 Minuten

    Aber auch Weihrauch ist eine gängige Behandlungsmethode bei der Erkrankung an Arthrose. Dieses ist vor allem als Nahrungsergänzung bei chronischen Schmerzen einsetzbar.

    Weiterhin kann auch Akupunktur gegen die Symptome der Erkrankung einen positiven Effekt erzielen. Die traditionelle chinesische Medizin lindert durch die Akupunktur durch ein Lösen von Blockaden im Nervensystem die Schmerzen. In einer Studie von 2001 bis 2005 wurde sogar nachgewiesen, dass diese Heilmethode ohne Nebenwirkungen einhergeht. Auch ein Vergleich zwischen der Heilmethode Akupunktur und anderen Heilmethoden, welche herkömmlich eingesetzt werden, spricht eindeutig für Akupunktur. Die westliche Schulmedizin konnte lediglich 28 % der beobachteten Patienten helfen, die chinesische Heilmethode hingegen 50 %.

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass bei einer Erkrankung an Arthrose nicht unbedingt eine Operation notwendig ist. Schon kleine Dinge, wie eine Ernährungsumstellung oder mehr Bewegung können Arthrose natürlich heilen. Aber auch alternative Heilmethoden sind wirksam.

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  • Die Dukan Diät – abnehmen mit Eiweiß

    Die Dukan Diät – abnehmen mit Eiweiß

    Viele die abnehmen wollen, orientieren sich bei einer Diät gerne an Prominenten, die angeblich mit wenig Aufwand sagenhaft schlank geworden sind. Eine dieser Promi-Diäten ist die Eiweiß Diät nach Pierre Dukan, eine Diät, auf die die Stars und Sternchen schwören.

    So funktioniert die Eiweiß Diät

    Wer während einer Diät auf Eiweiß verzichtet, der wird diese Dukan Diät wahrscheinlich sehr schnell wieder abbrechen. Der Körper braucht Eiweiß unter anderem für die Muskeln, und wenn der Körper zu wenig Eiweiß bekommt, dann fühlt man sich schlapp, müde und elend. Um das zu verhindern, setzt die Eiweiß Diät, die vom französischen Diät Guru Pierre Dukan erfunden wurde, auf sehr viel Eiweiß. Wer mit der Eiweiß Diät nach Dukan abnehmen will, der muss alle die Nahrungsmittel zu sich nehmen, die besonders viel Eiweiß enthalten, dazu gehören unter anderem Nüsse, Fleisch, Fisch und Soja.

    Eine Eiweiß Dukan Diät hat den großen Vorteil, dass kein Hungergefühl entsteht, denn eiweißreiche Kost füllt den Magen. Ein weiterer Aspekt der für eine Eiweiß Diät spricht, ist die Tatsache, dass wenn Eiweiß verdaut wird, es noch eine Menge Kalorien verbrennt und das bedeutet, auch wer viel isst, nimmt am Ende ab.

    Hat die Eiweiß Diät auch Nachteile?

    Bekanntlich hat alles was Vorteile hat, auch Nachteile und die Eiweiß Diät nach Pierre Dukan macht da keine Ausnahme. Mediziner sind besorgt, dass diese Diät einfach zu viel Eiweiß enthält, denn wer zu viel eiweißreiche Nahrung isst, der nimmt auch zu viele Proteine zu sich, und das kann im schlimmsten Fall die Nieren schädigen. Zudem ist in der Eiweiß Diät nach Dukan so gut wie kein Obst oder Gemüse vorgesehen, und das kann auf lange Sicht zu einer Unterversorgung mit Vitaminen führen.

    Wer sich für die Eiweiß Diät entscheidet, der sollte nicht über einen längeren Zeitraum nach dieser Diät leben, denn das kann gefährlich werden. Wenn es aber darum geht, schnell ein paar Pfunde loszuwerden, dann ist die Dukan Diät eine gute Sache. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Speiseplan nicht sehr viel Abwechslung verspricht. Wer sich nicht für Fleisch, Fisch und Produkte aus Soja begeistern kann und keine Nüsse mag, der sollte von der Eiweiß Diät nach Dukan absehen.

    Die Pierre Dukan Diät, die hauptsächlich aus Eiweiß besteht, ist einen Versuch wert, aber wer viel abnehmen will oder muss, der sollte von dieser Diät absehen, da sie zu eiweißhaltig und daher auch wenig abwechslungsreich ist.

  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Das Kraut der Unsterblichkeit

    Das Kraut der Unsterblichkeit

    Kraut der Unsterblichkeit – das hört sich ein bisschen wie ein Märchen der Gebrüder Grimm oder ein Fantasy Abenteuer an, aber hinter dem Kraut der Unsterblichkeit verbirgt sich tatsächlich ein Kraut, was in China schon seit Jahrhunderten dafür sorgt, dass die Menschen sehr alt werden. Das Kraut der Unsterblichkeit hat natürlich auch einen richtigen Namen und dieser lautet Jiaogulan, wahlweise auch Jiao Gu Lan oder Xiancao, je nachdem, in welcher Region Chinas man sich gerade befindet.

    Natürlich haben die Menschen in China, die das Kraut der Unsterblichkeit als Tee zubereitet trinken, nicht das ewige Leben, aber es gibt dort, wo das Kraut wächst und als Tee getrunken wird, auffällig viele Menschen, die 100 Jahre und mehr alt werden. Was ist das Geheimnis des Krauts der Unsterblichkeit und kann man es auch in Deutschland bekommen?

    Was macht Jiaogulan Tee so besonders?

    Das Kraut der Unsterblichkeit basiert was seine Inhaltsstoffe angeht, auf der bekannten Ginseng Pflanze, im Jiaogulan Kraut sind die Wirkstoffe aber um ein Vielfaches höher konzentriert. Vor allem der hohe Anteil an Gypenosiden, aber auch Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe machen das Kraut der Unsterblichkeit ganz besonders und zu einem der zehn besten Anti-Aging Kräuter der Welt.

    Das Kraut der Unsterblichkeit sorgt nicht nur für ein langes Leben, es ist auch eine starke Unterstützung der Gesundheit, und das in vielerlei Hinsicht:

    • Es stärkt das Immunsystem und das Herz
    • Es wirkt vorbeugend gegen Schlaganfall, Thrombose und Herzinfarkt
    • Es senkt den Blutdruck, den Blutzucker und den Cholesterinspiegel
    • Es wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus
    • Es hilft beim Abnehmen
    • Es beugt Krebs und Arteriosklerose vor
    • Es regt die Bildung der weißen Blutkörperchen an
    • Es hilft bei Stress und stärkt die Nerven

    Das Kraut der Unsterblichkeit als Tee zubereiten

    Ein chinesisches Sprichwort besagt, dass wer Tee trinkt, den Lärm der Welt vergisst. Wer einen Jiaogulan Tee trinkt, der trinkt nicht nur einen wohlschmeckenden Tee, sondern sorgt auch für seine Gesundheit. Wer das Kraut der Unsterblichkeit zubereiten will, der muss nur Wasser zum Kochen bringen und es dann auf ca. 80° Grad abkühlen lassen, was nicht mehr als einige Sekunden dauert. Anschließend wird das Wasser entweder über den losen Tee oder über einen Teebeutel gegossen, dann den Tee ungefähr drei Minuten ziehen lassen.

    Um den Tee zu aromatisieren, kann ein Stück Ingwer dazu gegeben werden und alle, die ihren Tee gerne etwas süßer trinken, können einen Löffel Honig in die Tasse geben. Ein kleiner Tipp: Wer losen Tee verwendet, der kann sich daraus bis zu viermal Tee aufgießen.

    Jiaogulan Tee selbst züchten

    Gynostemma pentaphyllum – so lautet der lateinische Name des Krauts der Unsterblichkeit, und aus botanischer Sicht gehört das Kraut zu den Kürbisgewächsen. Jiaogulan kann man sehr gut auf der heimischen Fensterbank selbst ziehen und das ist ganz einfach. Die Pflanze mag ein warmes Plätzchen, nach Möglichkeit im Halbschatten, denn dann wächst sie am Anfang sehr schnell, angeblich bis zu sechs Zentimeter pro Tag. Bei diesem rasanten Wachstum muss wahrscheinlich schnell ein neuer Platz gesucht werden, und wer einen Wintergarten hat, der kann sich freuen, denn dort gedeiht die Pflanze besonders gut. Die Blätter können getrocknet werden und die jungen Triebe eigenen sich hervorragend als Salat.

    Bevor das Kraut der Unsterblichkeit aber überhaupt wachsen kann, muss das Saatgut in lauwarmes Wasser gelegt werden, damit es keimen kann. Dann kommen die Keimlinge in die Erde. Wer sein eigenes Kraut der Unsterblichkeit auf dem Balkon ziehen möchte, der muss die Pflanze auch wenn es kalt wird, nicht ins Haus holen, denn das Kürbisgewächs ist bis zu minus 18° Grad winterfest.

    Wer gesund bleiben will und gerne Tee trinkt, der sollte den Jiaogulan Tee mal versuchen, denn er trägt seinen Namen Kraut der Unsterblichkeit nicht ganz zu Unrecht.

  • Peeling einfach selbst herstellen

    Peeling einfach selbst herstellen

    Nicht nur die Damenwelt achtet heute auf eine schöne gesunde Haut, auch immer mehr Männer wollen ein gepflegtes Hautbild haben. Pickel, Mitesser und Rötungen sind Out, eine glatte, klare und gut durchblutete Haut ist IN. Um die Haut zu pflegen, ist ein Peeling eine gute Sache, denn mit dem richtigen Peeling werden Hautschüppchen entfernt und die Haut praktisch regeneriert. Die Auswahl an Peelings ist groß und die Auswahl reicht vom günstigen Peeling aus dem Drogeriemarkt bis zum sündhaft teuren Peeling einer bekannten Kosmetikfirma.

    Nicht jede Haut verträgt ein bestimmtes Peeling. Alle, die eine eher problematische Haut haben, aber auch alle, die auf Dauer Geld sparen wollen, sollten ihr Peeling selbst herstellen, denn das ist erstens nicht schwer und zweitens nicht sonderlich teuer.

    Die gestresste Haut

    Die Haut von heute ist vielen verschiedenen Stressfaktoren ausgeliefert. Sie muss mit Schmutz und Staub wie auch mit Sonneneinstrahlung und Kälte fertig werden. Das macht jede Haut schnell faltig und sorgt für unschöne Reaktionen, wie zum Beispiel eine zu fettige oder zu trockene Haut. Mit einem Peeling wird der Haut die Gelegenheit gegeben, sich wieder zu erholen. Mit wenigen Mitteln lässt sich ein Peeling schnell und einfach selbst herstellen, und diese Peelings sind ebenso effektiv wie die Peelings, die man teuer kaufen kann. Alles, was für ein selbst gemachtes Peeling gebraucht wird, haben viele in der heimischen Küche oder die Zutaten können für wenig Geld im Supermarkt gekauft werden.

    Peeling – Alles Natur

    Wer sein Peeling selbst herstellt, der pflegt seine Haut ohne Chemie und ohne künstliche Konservierungsstoffe. Hier einige Peelings, die für ein besseres Hautgefühl sorgen:

    • Das Hefe-Milch Peeling

    Aus einem Esslöffel Leinsamen, einem halben Würfel Bierhefe und etwas Milch wird eine cremige Paste gerührt, die besonders wirksam ist, um alte Hautschüppchen zu entfernen. Kleiner Tipp: Die Milch vorher erwärmen, denn dann löst sich die Hefe besser auf.

    • Das Weizenkleie Peeling

    Zwei Esslöffel Weizenkleie und 1/8 Liter Milch zu einem Brei verrühren und diesen dann gleichmäßig auf dem Gesicht verteilen. Dann fünf Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser abspülen. Wer möchte, der kann noch einen Esslöffel Distelöl dazugeben, was das Peeling noch reichhaltiger macht.

    • Das Zuckerpeeling

    Aus einem Esslöffel Quark und je einem Teelöffel Zucker und Honig eine geschmeidige Creme rühren und die Creme dann mit leicht kreisenden Bewegungen einmassieren. Der Zucker rubbelt die abgestorbenen Hautschüppchen weg und sorgt zudem für eine bessere Durchblutung der Haut, und der Honig beruhigt die Haut dann auf natürliche Weise. Poren werden geschlossen und es entsteht ein rosiges und gesundes Hautbild.

    • Das Joghurt Peeling

    Gebraucht werden ein bis zwei Esslöffel naturbelassener Joghurt und ein Teelöffel möglichst grobes Meersalz. Die Mischung auf die Haut auftragen und leicht einmassieren. Wer dieses Peeling noch verbessern will, der kann wahlweise Mandelkleie, Rosenöl oder einen Ringelblumenextrakt dazu gehen.

    Fruchtige Peelings

    Auch mit Obst kann man tolle Peelings selbst herstellen, denn Obst schmeckt nicht nur köstlich und ist gesund, mit Obst kann man auch das Hautbild verbessern.

    • Das Apfelpeeling

    Äpfel hat jeder im Haus, und für das Peeling wird ein halber geraspelter Apfel benötigt. Die Apfelstücke werden dann zwei Teelöffeln Honig und einem Teelöffel Mohnsamen vermischt. Das Ganze wird zu einer sämigen Masse verrührt und dann etwa eine Minute lang sanft in die Haut einmassiert. Anschließend muss das Peeling für ca. 15 Minuten auf der Haut bleiben, damit die Vitamine in der Haut wirken können. Dann wird alles mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

    • Das Orangenpeeling

    Für dieses Peeling werden zwei Esslöffel geriebene Orangenschale, ein Teelöffel Haferflocken und drei Esslöffel Naturjoghurt verrührt und dann einmassiert. Für 15 Minuten einwirken lassen und schon ist die Haut wieder strahlend schön.