Schlagwort: Warze

  • Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Menschen, die gut und lange schlafen können, wissen gar nicht, wie belastend es sein kann, wenn man sich Nacht für Nacht im Bett wälzt und nicht einschlafen kann. Das ist fast unerträglich und irgendwann geht dann gar nichts mehr, denn der fehlende Schlaf, raubt einem fast den Verstand. Irgendwann ist es dann soweit, dass sogar der Alltag nicht mehr ohne Probleme gemeistert werden kann, denn die Folge kann sein, dass man gereizt ist und sich auch auf die täglichen Aufgaben nicht mehr konzentrieren kann. Zu Schlafstörungen kann es dann kommen, wenn die Probleme des Tages mit ins Bett genommen werden, oder auch dann, wenn Stress den Alltag beherrscht. Diese Schlafstörungen müssen aber nicht sein, denn es gibt ganz tolle Hausmittel, die dabei helfen können, die Schlafstörungen in den Griff zu bekommen.

     

    Wie kann man die Schlafprobleme in den Griff bekommen

    Wer wirkliche Probleme mit dem Einschlafen hat, der sollte auf gar keinen Fall zu Schlaftabletten greifen, denn diese lösen das Problem nicht und zudem können diese Tabletten viel zu schnell abhängig machen. Wie wäre es denn mit Sauna, das entspannt und macht müde, und sorgt zudem auch gleich dafür, dass es zu einem erholsamen Schlaf kommt. Ein wundervolles Hausmittel bei Schlafstörungen ist es, am Abend einen entspannenden Tee zu trinken, dieser sollte idealerweise kurz vor dem schlafen gehen, noch richtig warm getrunken werden. Vorzugsweise kann Lavendeltee oder auch ein Tee mit Baldrian getrunken werden. Schon nach kurzer Zeit wird der Tee seine volle Wirkung haben, denn er macht so richtig müde und schläfrig. Ein Weiteres tolles Hausmittel bei Schlafstörungen wäre, am Abend einen Spaziergang zu machen, das gleicht aus und entspannt. Anschließend ein warmes Vollbad nehmen, diesem kann etwas Rosmarin oder Lavendel beigemischt werden. Sicher ist, die Nacht ist dann gerettet, denn Schlafstörungen dürften eindeutig nicht auftreten. Wer Probleme mit Stress hat, der sollte es zwingend mit Yoga versuchen, oder aber auch Entspannungsübungen sind in diesem Fall sehr gut. Zudem kann auch Meditation wunderbar helfen, um abzuschalten und die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Hausmittel sind auf jeden Fall bedeutend besser, als die Schlafprobleme mit Medikamenten zu behandeln.

     

    Ursachen die Schlafprobleme verursachen

    Die häufigsten Ursachen die Schlafprobleme verursachen sind zu viel Stress und auch eine unzureichende Auslastung. Diese Ursachen können Menschen, Tatsache den Schlaf rauben, aber dagegen kann wirklich sehr gut mit Hausmitteln angegangen werden. Es ist nicht 100 Prozent sicher, dass die Schlafprobleme damit behoben werden können, aber ein Versuch ist es allemal wert. Aber meist ist es der Mensch selber, der sich den Tag über vollkommen falsch verhält und deshalb wird dann nachts der Schlaf geraubt. Wer ohnehin schon schlecht Ein- bzw. durchschlafen kann, der sollte auf zu viel Kaffee und schwarzen Tee verzichten, zumindest am Abend. Auch Alkohol am Abend ist nicht gerade zu empfehlen. Sollten es vielleicht Schmerzen sein, die einen nicht einschlafen lassen, dann ist es sehr sinnvoll ein Gespräch mit dem Arzt zu führen, denn dann sollte in Erwägung gezogen werden, eine Schmerztherapie einzuleiten. Ganz wichtig aber ist es auf jeden Fall, dass Probleme nicht mit in den Schlaf genommen werden, auch Sorgen und Probleme, sind der Schlafkiller schlechthin. Es ist sehr empfehlenswert, die Probleme tagsüber zu verarbeiten, denn passiert das nicht, dann wird die Nacht zum absoluten Albtraum werden. Wer trotz allem nicht einschlafen kann, weil die Schlafprobleme noch immer vorhanden sind, der tut gut daran, sich einem Psychotherapeuten anzuvertrauen. Denn es kann auch durchaus möglich sein, dass Probleme aus vergangenen Zeiten so fest in der Psyche verankert sind, dass diese Schuld an den Problemen sind. Ausreichender Schlaf ist extrem wichtig und werden die Schlafprobleme nicht behandelt, kann das ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Hausmittel sollten immer der Ansatzpunkt Nummer eins sein.

  • Das Stillkissen, ein echter Allrounder

    Das Stillkissen, ein echter Allrounder

    Stillkissen, eigentlich ist der Name ziemlich irrenführend. Denn die riesigen, irgendwie wurstähnlichen Gebilde leisten nämlich nicht nur während der Stillzeit gute Dienste sondern auch schon während der Schwangerschaft. Denn spätestens dann wenn der wachsende Bau eine gewisse Größe erreicht hat, dann ist es nicht mehr ganz so einfach eine bequeme Schlafposition zu finden. Ein Stillkissen kann hierbei wertvolle Dienste leisten. Denn wird das Kissen unter dem Babybauch drapiert und zwischen den Beinen hindurchgeführt, muss der Körper deutlich weniger Gewicht tragen. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet und etwaigen Verspannungen der Rückenmuskulatur wird vorgebeugt.

    Doch nicht nur in der Nacht leistet das Stillkissen während der Schwangerschaft gute Dienste, auch tagsüber kann es zum Einsatz kommen. Tagsüber kann das Stillkissen als Sitzpolster gute Dienste leisten. Denn es ist eben nicht nur besonders weich, sondern unterstützt auch den Rücken. Insbesondere kurz vor der Geburt ist dies nicht zu unterschätzen.

    Stillen mit einem Stillkissen

    Wer einmal mit einem Stillkissen gestillt hat, der möchte mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr ohne. Denn Stillen ist nun mal eben nichts was in 5 Minuten erledigt ist. Viele Mütter empfinden das Stillen als äußerst anstrengend. Nicht selten sind Resultate einer falschen Stillposition Verspannungen im Nacken, wunde Brustwarzen und schmerzende Arme. Der Gebrauch eines Stillkissens kann zu einer wesentlichen Erleichterung während des Stillens beitragen. Denn wird das Stillkissen während des Stillens wie ein Hufeisen um den Körper der Mutter geschlungen, dann ist nicht nur das Sitzen für die stillende Mama wesentlich angenehmer, sondern es wird so auch erreicht das, dass Baby eine angenehme und vor allem auch sichere Stillposition einnimmt.

    Doch worin unterscheidet sich nun ein Stillkissen von einem normalen Kissen und wo genau liegt der Vorteil für den Einsatz eines Stillkissens begründet? Ein großer Vorteil liegt wohl ganz klar auf der Hand und das ist der, dass Dank des Stillkissens keine abenteuerliche Unterlage, vor dem Stillen, mehr gebaut werden muss. Denn anders als bei herkömmlichen Kissen liegt oder sitzt man auf einem Stillkissen automatisch bequem und einigermaßen stabil. Dadurch wird das Anlegen des Babys erheblich erleichtert. Dies sorgt nicht nur beim Baby für Entspannung, sondern auch bei der stillenden Mama.

    Doch auch über die Zeit der Schwangerschaft und Stillzeit hinaus leistet das Stillkissen noch gute Dienste. So kann es beispielsweise beim Babyturnen oder auch bei den ersten Sitzversuchen des Babys zum Einsatz kommen. Aber auch als Kuschelkissen im Babybettchen ist das Stillkissen einfach unentbehrlich.

    Stillkissen ist nicht gleich Stillkissen

    Von außen mögen sich die Kissen vielleicht gar nicht unterschieden, doch der Unterschied liegt hier auch eher im Innenleben begründet. So gibt es beispielsweise Stillkissen die mit Styropor, Dinkel oder Wolle gefüllt sind.

    • Vorteile der Stillkissen die mit Styroporkügelchen oder Schaumstofflocken gefüllt sind, ist das geringe gewicht. Außerdem sind sie hygienisch da sie ganz problemlos in der Maschine gewaschen werden können. Allerdings empfiehlt sich beim Kauf darauf zu achten, dass die Kissen nicht all zu streng riechen. Denn ein starker geruch könnte darauf hindeuten, dass sich gesundheitsschädliche Gase gebildet haben.
    • Eindeutig schwerer als Kissen mit Styroporfüllung, sind Stillkissen die mit Dinkel gefüllt sind. Allerdings speichern diese sehr schnell die Körperwärme und geben sie auch wieder ab. Doch bei Stillkissen mit Getreidefüllung muss darauf geachtet werden, dass sie immer trocken gehalten werden, denn sonst kann es schnell zu einer Schimmelbildung kommen.
    • Stillkissen mit Wollfüllung sind zwar die absoluten Leichtgewichte unter den Stillkissen, sind dadurch aber auch am instabilsten. Allerdings lässt sich dies beheben, in dem man einfach selbst noch mit etwas Füllmaterial nachhilft.

    Die Auswahl an Stillkissen ist mittlerweile riesig. Genauso groß sind auch die Preisunterschiede zwischen den Herstellern. So gibt es Stillkissen die vielleicht gerade mal 20 Euro kosten und für andere Kissen müssen hingegen 70Euro und mehr hingelegt werden. Ein ausgiebiger Vergleich vor dem Kauf lohnt sich auf jeden Fall.

    Bild: © Depositphotos.com / rimdream

  • Die 10 häufigsten Schwangerschaftsanzeichen

    Die 10 häufigsten Schwangerschaftsanzeichen

    Wie merke ich ob ich Schwanger bin? Die Schwangerschaftsanzeichen

    Wer seinen Körper gut kennt, der nimmt auch Veränderungen daran recht gut und schnell war. Frauen die Ihren Körper gut kennen, werden schnell nach der Empfängnis vermuten schwanger zu sein. Die meisten Frauen allerdings, bemerken frühe Schwangerschaftsanzeichen erst, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet hat. Dies passiert aber erst wenige Tage nach der eigentlichen Empfängnis. Andere Frauen fragen sich spätestens bei dem Ausbleiben der Regel ob sie eventuell schwanger sind.

    Anzeichen einer Schwangerschaft

    Wir wollen ihnen in diesem Artikel eine Liste mit 10 der häufigsten Schwangerschaftsanzeichen vorstellen. Es kann sein, dass Sie als werdende Mutter keine dieser Symptome durchmachen müssen, vielleicht auch alle oder aber eben nur von manchen dieser Schwangerschaftsanzeichen geplagt werden.

    • Der Brustwarzenhof verfärbt sich dunkel – Schwangerschaftsanzeichen

    Wird die Haut rund um die Brustwarzen dunkler, dann könnte es sich um ein erstes Schwangerschaftsanzeichen handeln. Allerdings kann diese Verfärbung auch ein Anzeichen für eine hormonelle Störung, unabhängig von seiner Schwangerschaft, sein.

    • Häufiger Harndrang – Schwangerschaftsanzeichen 

    Hat sich der Embryo eingenistet, dann produziert Ihr Körper das Hormon Humanes Chorion Gonadotropin kurz auch als HCG bekannt. Dies ist verantwortlich dafür, dass Sie einen gesteigerten Harndrang verspüren.

    • Unterleibskrämpfe und Einnistungsblutung – Schwangerschaftsanzeichen

    In der frühen Schwangerschaft tritt bei manchen Frauen die sogenannte Implatations- oder auch Einnistungsblutung auf. Zu einer Einnistungsblutung kommt es circa 8 Tage nach dem Eisprung. Dabei handelt es sich um eine leichte Schmierblutung die in manchen Fällen auch mit leichten Unterleibskrämpfen einhergeht. Leichte Blutungen sind zu Beginn der Schwangerschaft, in den meisten Fällen vollkommen normal, sie sind allerdings nie so stark wie die eigentliche Regelblutung.

    • Heißhunger – Schwangerschaftsanzeichen

    Das Heißhunger für eine Schwangerschaft spricht ist sicherlich ein Klischee, manchmal kann Heißhunger aber dennoch ein Schwangerschaftsanzeichen sein. Insbesondere dann wenn er in Kombination mit einem der anderen genannten Punkte auftritt.

    • Empfindliche und geschwollene Brüste – Schwangerschaftsanzeichen

    Ein Schwangerschaftsanzeichen sind empfindliche Brüste. Insbesondere zu Beginn der Schwangerschaft, sind die Brüste sehr empfindlich gegenüber Berührungen. Ähnlich also wie in den Tagen bevor die Periode einsetzt, nur um ein Vielfaches stärker. Dieses Schwangerschaftsanzeichen hält aber auch nur so lange an, bis sich Ihr Körper an die Hormonumstellung gewöhnt hat.

    • Hohe Basaltemperatur – Schwangerschaftsanzeichen

    Ein Anzeichen für eine Schwangerschaft könnte sein, wenn die Basaltemperatur 18 Tage durchgehend über dem Normwert liegt. Bei der Basaltemperatur handelt es sich um die Temperatur, die morgens gleich nach dem Aufwachen gemessen wird.

    • Müdigkeit – Schwangerschaftsanzeichen 

    Nicht wenige Frauen haben damit in der Schwangerschaft zu kämpfen. Sie fühlen sich müde oder besser gesagt, erschöpft. Schuld daran ist wieder ein Hormon, nämlich Progesteron das in großen Mengen ausgeschüttet wird. Bei der Müdigkeit handelt es sich um ein frühes Schwangerschaftsanzeichen, welches aber auf keinen Fall ein sicheres Symptom für eine Schwangerschaft darstellt.

    • Übelkeit – Schwangerschaftsanzeichen

    Für die Mehrheit der Frauen sicherlich das schlimmste Schwangerschaftsanzeichen überhaupt, die berühmt berüchtigte Übelkeit. Meist ist die Rede von morgendlicher Übelkeit, was allerdings nur bedingt stimmt. Denn Übelkeit in der Schwangerschaft kann nicht nur morgens, sondern eben auch zu jeder anderen Tageszeit auch auftreten. Allerdings wird nicht jede Frau von der Schwangerschaftsübelkeit behelligt, es gibt auch Frauen denen dies erspart bleibt.

    • Das Ausbleiben der Regel – Schwangerschaftsanzeichen

    Das Ausbleiben der Periode ist wohl das sicherste Anzeichen für eine Schwangerschaft, zumindest dann wenn Sie normalerweise regelmäßig menstruieren. Ist dies der Fall, dann ist jetzt die Zeit für einen Schwangerschaftstest.

    • Positiver Schwangerschaftstest

    Als letzter Punkt in der Liste der Schwangerschaftsanzeichen ist der positive Schwangerschaftstest. Ist dies der Fall, dann sollten Sie in diesem Fall einen Termin bei Ihrem Frauenarzt ausmachen, um sich das Ergebnis bestätigen zu lassen.