Schlagwort: Wirkung

  • Sperma für die Gesundheit? Veganerin Tracy Kiss verspricht es

    Sperma für die Gesundheit? Veganerin Tracy Kiss verspricht es

    Die Britin Tracy Kiss hat geäußert, dass Sperma das Immunsystem stärken soll. Sie konsumiert Sperma jeden Morgen mit anderen frischen Zutaten in Form eines Smoothies und möchte sich so vor Erkältungen schützen. Dabei schwört sie ebenso auf die positiven Effekte, die Samenflüssigkeit auf ihre Haut hat. Sie habe mit einer 20-minütigen Gesichtsmaske tolle Erfolge.

     

    Hält Sperma, was die Veganerin Tracy Kiss verspricht?

    Getreu dem Motto „Der Glaube versetzt Berge“ ist die Einnahme des Spermas zu sehen. Dr. Thomas Kreutzig-Langenfeld hat dazu geäußert, dass der Glaube zu einem positiven Effekt führen kann. Tatsächlich sei es aber so, dass die geglaubte Wirkung unter dem Placebo-Effekt zu verbuchen sei. Spermien enthielten zwar keine Stoffe, um dem Körper zu schaden und seien mit zahlreichen Stoffen wie Fruktose, Proteine und Zink versorgt. Allerdings reiche die Menge an Spermien, die ein Mann innerhalb eines Samenergusses produziert keineswegs aus, um sich positiv auf den Körper auszuwirken.

     

    Verhältnis Samenerguss zu Körpermaße der Frau

    Trotz der Stoffe, die günstig sind, reicht ein Samenerguss nicht aus, damit Frauen die Spermien zur Stärkung des Immunsystems nutzen können. Pro Samenerguss produziert ein Mann zwei bis fünf Milliliter Sperma. Umgerechnet auf die Maße einer Frau sei die Menge äußerst gering.

     

    Psychologische Effekte denkbar

    Der Experte streitet jedoch nicht ab, dass das Sperma auf die Veganerin einen positiven Effekt habe. Allein durch den Glauben könne das Ejakulat bei ihr einen psychologischen Effekt erzielen und sich damit positiv auf ihr Immunsystem auswirken. Dr. Thomas Kreutzig-Langenfeld äußert, dass die Bezeichnung „Saft des Lebens“ bei der Frau eine enorme Vorstellungskraft auslösen könne. Es kann jedoch festgehalten werden, dass Sperma ohne einen psychologischen Effekt keine stärkende Wirkung auf das Immunsystem hat.

  • Augengrippe: Symptome und Behandlung – tränende und juckende Augen

    Augengrippe: Symptome und Behandlung – tränende und juckende Augen

    Bei einer Augengrippe können die Augen von Grippeviren befallen werden. Betroffen sind hierbei die Horn- und Bindehaut. Die Gefahr dieser Erkrankung geht weniger von ihren unangenehmen Symptomen aus. Eher bleiben in relativ vielen Fällen bleibende Schäden zurück.

     

    Symptome einer Augengrippe

    Charakteristisch für die Augengrippe sind tränende und stark juckende Augen. Ihren Höhepunkt hat die Augengrippe erreicht, wenn Bindehaut sowie Lymphknoten anschwellen. Infolgedessen nimmt die Erkrankung einen harmlosen Verlauf.

     

    Bemerkbar macht sich die Augenerkrankung zusätzlich in einer verschwommenen Sicht. Überdies zählen zur Symptomatik

     

    • sich rötende Augen
    • allgemeines Unwohlsein
    • anschwellende Augenlider
    • auftretendes Fieber
    • brennende Augen
    • schmerzende Augen
    • Kopfschmerzen
    • Schmerzen in den Gliedern

     

    Bis die ersten Symptome einer Augengrippe auftreten, vergeht meistens eine Woche. Hierdurch ist mit einer Inkubationszeit zwischen sieben und zehn Tagen zu rechnen.

     

    Im weiteren Verlauf der Erkrankung nehmen Betroffene ein Fremdkörpergefühl in ihren Augen wahr. Schließlich ist für die Augengrippe das Auftreten der Beschwerden auf zunächst einer Seite kennzeichnend. Danach erfassen diese auch das zweite Auge.

     

    Wie die Behandlung der Augengrippe erfolgt

    In den meisten Fällen bedarf diese Augenerkrankung keiner Behandlung. Folglich heilt sie in der Regel innerhalb zwei bis vier Wochen von selbst ab. Dennoch ist es ratsam, einen Augenarzt aufzusuchen. Dieser kann zur Linderung der Symptome Augentropfen verschreiben. Ebenfalls zeigen kalte Kompressen positive Wirkungen. Zur Vermeidung einer Ansteckung ist es ratsam, sich für diesen Zeitraum krankschreiben zu lassen. Hierbei handelt sich um eine hoch ansteckende Krankheit.

     

    In der akuten Krankheitsphase haben sich Tränenersatzprodukte gut zur Minderung von Entzündungen im Bereich der Bindehaut bewährt. Ferner überlegen Forscher, ob es Sinn macht, Betroffenen spezielle Mittel zu verabreichen. Die Spätfolgen einer Hornhauttrübung sind auf Überreaktionen des Immunsystems zurückzuführen. Folglich können diese Mittel zur Verhinderung der Überreaktion des Immunsystems beitragen. Dann haben Spätfolgen kaum eine Chance.

     

    Allerdings besteht auch die Möglichkeit, die aus der Augenerkrankung resultierende Trübung der Hornhaut mithilfe des Laserverfahrens schonend zu entfernen.

  • Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Die Haare ohne Shampoo waschen, die Reichen und Schönen machen es vor und mittlerweile ist der Trend auch in Deutschland angekommen. Immer mehr Menschen versuchen es aus, die Haare ohne Shampoo waschen. Doch ist das wirklich gesund und welche Auswirkungen hat diese Art der Pflege auf die Struktur und das gepflegte Aussehen der Haare?

     

    Shampoos enthalten oft ungesunde Zusätze, deshalb die Haare ohne Shampoo waschen

    Viele Shampoos arbeiten in der heutigen Zeit mit Silikonen. Das bedeutet, dass die Haare beim Waschen von einem dünnen „Mäntelchen“ umschlossen werden. Ein guter Schutz gegen äußere Einflüsse? Wäre anzunehmen…, doch leider hält das Silikon auch pflegende Substanzen davon ab, ins Haarinnere zu gelangen. Daher ist es nicht nur ein „Trend“, sondern wirklich ratsam, seinem Haar ab und an eine shampoofreie Kur zu gönnen. Doch nicht enttäuscht sein! Der Beginn einer solchen Pflegeroutine könnte sich als sehr ernüchternd erweisen!

     

    Überzeugende Erfolge sind erst nach einigen Wochen auszumachen

    Wer der Meinung ist, einmaliges Haarewaschen ohne Shampoo würde direkt seidig-glattes Haar verursachen, täuscht. Genaugenommen werden Sie feststellen, dass Ihre Haare, besonders in den ersten Tagen:

    • etwas schlechter durchgekämmt werden können
    • scheinbar schneller nachfetten
    • stumpf aussehen können.

     

    Zudem vermissen viele Frauen den klassischen Shampoogeruch auf ihrem Kopf. Vor allem auch dann, wenn Sie zu einem fettigen Ansatz neigen, könnte Ihnen das Haarewaschen ohne Shampoo unangenehm sein. Doch keine Sorge! Spätestens nach vier Wochen werden Sie belohnt!

    Die meisten Frauen entscheiden sich für einen circa 6wöchigen Verzicht auf das beliebte Pflegeprodukt. Sich danach das erste Mal wieder die Haare mit Shampoo zu waschen ist sicherlich für die meisten eine Wohltat. Das Ergebnis entlohnt jedoch in jedem Falle für die „Strapazen“. Die Haare werden fülliger, glänzender und sehen einfach deutlich gesünder aus. Leider hält der erzielte Effekt jedoch nicht allzu lange an. Nach ein paar Wochen sind kaum noch Auswirkungen der shampoofreien Zeit zu sehen. Das Procedere müsste also in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.

  • Vitamin A – Vorkommen, Wirkung, Mangel des Sehvitamin

    Vitamin A – Vorkommen, Wirkung, Mangel des Sehvitamin

    Vitamin A – auch als Retinol bekannt – wird auch als das „Sehvitamin“ bezeichnet. Es verbessert wissenschaftlich belegt die Sehkraft und ist in verschiedensten Lebensmitteln enthalten. Sowohl in pflanzlichen, wie auch in tierischen Lebensmitteln findet man das wichtige Vitamin.

    Vorkommen von Vitamin A

    Vitman A findet man in vielen alltäglichen Lebensmitteln. Hier ein kleiner Auszug aus der Liste der Lebensmittel, die viel Vit. A enthalten:

    • Leberwurst
    • Karotten (roh wie auch gekocht)
    • Spinat
    • Grünkohl

    Vitamin A wird für viele wichtige Vorgänge im menschlichen Körper benötigt. Ähnlich wie andere Vitamine stärkt es  ganz bestimmte Funktionen des Körpers. Anschliessend schauen wir uns einmal genauer an, wie Retinol wirkt.

    Die Wirkung von Vitamin A

    Dieses Vitamin nimmt direkten Einfluss auf den Aufbau der Haut. Ausserdem fördert Retinol das eigene Immunsystem. Dieses wird durch die reparablen Vorgänge – welche Vit. A im Körper auslöst – gestärkt und verbessert. Wie bereits erwähnt, nimmt Retinol dazu einen großen Einfluss auf die Sehnerven im menschlichen Körper. So kann es beispielsweise die Nachtblindheit senken und direkt beeinflussen.

    Damit aber noch nicht genug. Wer schonmal einen Knochenbruch oder andere Probleme mit seinen Gelenken hatte, wird vielleicht wissen, dass Vitamin A die Knochen und Gelenke stärkt. Es ist somit ein für den Körper äußerst wichtiges Vitamin, welches verschiedene Prozesse im Körper unterstützt.

    Wie äußert sich der Mangel bei Vit. A?

    Liegt ein Mangel an Vitamin A im Körper vor, kann es zu unterschiedlichen Reaktionen des menschlichen Körpers kommen. Anfällig für einen Mangel dieses Vitamins sind ältere Menschen, Frühgeborene sowie krankheitsanfällige Kinder.

    Wie macht sich ein Mangel an Vit. A bemerkbar? Der Körper reagiert dazu verschieden. Neben einer erhöhten Anfälligkeit für verschiedenste Infekte können sehr trockene Haare, Appetitlosigkeit und ein Nachlassen der Sehstärke Symptome für einen Vitamin A Mangel sein.

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  • Grippeimpfung – ja oder nein? Wir sagen Ansichtssache…

    Grippeimpfung – ja oder nein? Wir sagen Ansichtssache…

    Bei kaum einem anderen medizinischen Thema scheiden sich die Geister so sehr wie beim Impfen. Besonders die Notwendigkeit der Grippeimpfung wird heutzutage rege diskutiert. Kein Wunder: immerhin bietet diese nicht nur einen weitestgehend zuverlässigen Schutz, sondern kommt auch unter Umständen mit Nebenwirkungen wie leichten Schmerzen an der Einstichstelle oder Fieber daher.

     

    Was bewirkt die Grippeschutzimpfung?

    Fakt ist: jeder der in seinem Leben schon einmal mit der Grippe „zu kämpfen“ hatte, weiß, dass es sich hierbei um eine ernstzunehmende, extrem unangenehme Krankheit handelt. Symptome wie beispielsweise:

    • Fieber
    • Müdigkeit
    • Schwäche

    und Schüttelfrost sorgen dafür, dass auch viele erwachsene Menschen über einen Zeitraum von mehreren Tagen beruflich ausfallen und das Bett hüten müssen. Mit Hilfe einer Impfung kann einer solchen Grippe, der Influenza, vorgebeugt werden. Wichtig ist jedoch, dass der entsprechende Impfstoff lediglich über eine Saison schützt und entsprechend immer wieder an die Viren angepasst werden muss. Wir die Impfung also jährlich wiederholt, profitiert der Betreffende von einem ca. 90%igen Schutz. Die Dauer vom Einstich bis zum vollständigen Schutz beträgt circa 14 Tage.

     

    Für wen empfiehlt sich die Grippeimpfung? Sollten sich alle Menschen impfen lassen?

    Mit Hinblick auf die Grippeschutzimpfung existieren so genannte „Risikogruppen“, für die eine derartige Erkrankung gefährlich werden könnte. Hier gilt, dass sich vor allem Menschen über 60 Jahre und Menschen mit Erkrankungen wie Bluthochdruck, Leukämie, chronischen Lungenerkrankungen usw. impfen lassen sollten.

    Im Zweifelsfall sollten Sie hier immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Dieser klärt Sie nicht nur über mögliche Nebenwirkungen auf, sondern erörtert auch, ob Sie zu einer der bekannten Risikogruppen zählen. Generell gilt nämlich, dass es sich bei der Grippe zwar zweifelsohne um eine unangenehme, im Normalfall jedoch auch gut zu überstehende Krankheit handelt. Innerhalb mehrerer Tage schafft es ein gesundes Immunsystem, sich zur Wehr zu setzen.

    Seien Sie sich jedoch auch in jedem Falle bewusst darüber, dass eine einmalige Impfung auch nur ein Jahr schützt!

     

    Empfehlung vom Bund zum Thema Grippeimpfung:

    Deutschland: Bundesministerium für Gesundheit
    Schweiz: Bundesamt für Gesundheit BAG
    Österreich: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

  • Ist Ingwer gesund oder nur scharf? Wir sagen Ingwer ist gesund!

    Ist Ingwer gesund oder nur scharf? Wir sagen Ingwer ist gesund!

    Ingwer

    Ist Ingwer gesund? Die Ingwer – Gesundheitsaspekte zeichnen sich unter anderem durch seine vielseitige Heilwirkung aus. Ebenfalls ist Ingwer für einen kräftig scharfen Geschmack bekannt. Ferner ist ebenso die Wirkung, die sich in der Verdauung zeigt, bekannt. Die Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten sind dabei vielseitig.

     

    Steckbrief

    • Heilwirkung: Husten, Kopfschmerzen, Reizmagen
    • Wissenschaftlicher Name: Zingiber officinale
    • Pflanzenfamilie: Ingwergewächse = Zingiberaceae
    • Umgangssprachlicher Name: Ginger
    • Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Gingerol, Shogaol, Zingiberen, Zingiberol
    • Sammelzeit: Spätherbst

     

    Gesundheitlicher Aspekt

    Ist Ingwer gesund?

    Weil den enthaltenen Inhaltsstoffen ein Neutralisieren von krebserregenden Stoffen nachgesagt wird. Ferner soll er  Blutgerinnsel verringern sowie bei Reisekrankheiten eine beruhigende und lindernde Wirkung haben. So hilft die Wurzel gegen Übelkeit und bei Erkältungen. Somit können wir die Frage: Ist Ingwer gesund? mit „Ja, ist er“, beantworten.

     

    Gut zu wissen

    Bei Rohverzehr von Ingwer können sämtliche Inhaltsstoffe aufgenommen werden. In gemahlenem Zustand sowie in Form von Ingwerwasser, Ingwertee oder eingelegt enthält dieser meist nur einen Bruchteil der wichtigen Inhaltsstoffe. Sofern die Grundregeln bekannt sind, fällt der Umgang mit der Wurzel nicht schwer.

     

    Wie wird Ingwer angebaut?

    Bei Ingwer-Pflanzen handelt es sich um die verwendeten Wurzeln. Zum Anbau wird zunächst von der ausgegrabenen Ingwerwurzel ein Stück abgeschnitten. Anschließend wird die Wurzel zur Vermehrung wieder eingegraben. Beim Einpflanzen derselben muss auf ausreichend Platz sowie der passenden Bodenbeschaffenheit geachtet werden.

     

    Anwendungsmöglichkeiten

    Ingwer lässt sich ganz unterschiedlich verwenden, so dass beispielsweise auch eine Einnahme unterwegs möglich ist. So kann von der Ingwerpflanze die Wurzel eingelegt und hieraus Ingwersirup hergestellt werden.

     

    Des Weiteren lässt sich der Geschmack in Ingwersaft, Ingweröl, Ingwerbier und Ingwerlikör zur Geltung bringen. Gegensätzlich zu Likör und Sirup ist Ingwermarmelade und Ingwertee für jede Mahlzeit ideal. Marmelade hat nur noch einen kleinen Teil der Ingwer-Inhaltsstoffe. Ingwerpulver, Tabletten und Kapseln sind ebenso im Handel zu finden.

     

    Zubereitung von Ingwer

    Je nach weiterer Verwendung empfiehlt sich das Schälen von Ingwer. Hierbei muss die äußerste Schicht mit einem Messer abgetragen werden. Während der Zubereitung kommt überwiegend warmes Wasser zum Einsatz. Zum Kandieren macht sich ebenfalls Hitze erforderlich.

     

    Dank der Wirkung des Ingwertees gelingt eine problemlose Gewichtsreduktion. Der Tee wird mit kochendem Wasser zubereitet. Sofern die Wurzel nicht komplett verbraucht wird, kann der Rest eingefroren werden.

     

    Auswirkungen von Ingwer

    Da Ingwer Wehen fördern kann, sollte er während der Schwangerschaft nicht verzehrt werden. Gleiches gilt für Ingwertee. In der Stillzeit können die Inhaltsstoffe der Wurzel auf das Kind übergehen. Auch bei einer vorliegenden Erkältung während der Schwangerschaft ist auf die Wurzel zu verzichten.

     

    Im Allgemeinen zeigt diese in Kombination mit Honig und Zitrone gute Wirkungen gegen Erkältungen. Wer mithilfe von Ingwertee Gewicht reduzieren möchte, sollte dies nur im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung tun.

     

    Wirkungen von Ingwertee

    Ingwertee gilt als Klassiker bei Erkältungen. Da die Inhaltsstoffe bei der Zubereitung besser auf das Getränk übergehen, ist der Tee zum Abnehmen besser geeignet. Zur Gewichtsreduzierung sollte dennoch auf eine übermäßige Aufnahme der Wurzel verzichtet werden. Ingwer weist eine Blutdruck senkende Wirkung auf. Grundsätzlich ist der Tee gesund und kann ebenso aus der Blüte gewonnen werden.

     

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