Schlagwort: Wirkung

  • Was essen bei Magenbeschwerden

    Was essen bei Magenbeschwerden

    Magenbeschwerden können vielschichtige Ursachen haben – einerseits können den Schmerzen psychische Gründe, wie beispielsweise Stress zugrunde liegen. Auf der anderen Seite zeichnet auch eine falsche Ernährung für Magenbeschwerden verantwortlich.

     

    Dank Ernährungsumstellung Magenbeschwerden lindern

    Sind Magenschmerzen ernährungsbedingt, kann sich eine komplette Umstellung des bisherigen Speiseplans durchaus lohnen. Hierbei sollte auf üppige Mahlzeiten und fette Speisen verzichtet werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auf den Verzehr von Produkten tierischer Herkunft weitestgehend zu verzichten. An deren Stelle sollte künftig Vollwertkost und Gemüse sowie Obst treten. Am besten wird der Tag mit Obst gestartet, ein zu spätes Abendessen sollte vermieden werden.

     

    Ferner lässt sich eine Übersäuerung des Magens verhindern, sofern

    • viele Ballaststoffe zu sich genommen werden
    • auf wenig Kohlenhydrate gesetzt wird
    • säurehaltige Nahrungsmittel vermieden werden

     

    Bestens als magenschonende Ernährung haben sich leichte Suppen, naturbelassener Joghurt sowie Salate bewährt. Bestenfalls würzen Sie Ihr Essen mit Gewürzen, die die Verdauung fördern. Dies können unter anderem Fenchel, Ingwer und Kümmel sein.

     

    Als hilfreich bei einer geplanten Umstellung der Ernährung hat sich ein individuelles Heilfasten erwiesen. Dadurch erfolgt ein Reinigen des Magen-Darm-Traktes.

     

    Linderung von Magenbeschwerden durch bestimmte Nahrungsmittel

    Nahezu jede erwachsene Person ist schon einmal von Magenbeschwerden betroffen gewesen. Werden bestimmte Regeln befolgt, lassen sich Magenprobleme jedoch relativ leicht durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel lindern.

     

    Wichtig ist insbesondere auf eine milde, leicht verdauliche Kost zurückzugreifen. Diese sollte möglichst wenig Säure und Fett beinhalten. Starke Magenbeschwerden können mithilfe des Fastens von wenigen Tagen und einer anschließenden Schonkost gut in den Griff bekommen werden. Haben die Schmerzen nachgelassen, kann nach und zu nach zu einer leichten Vollkost übergegangen werden.

     

    In der ersten Phase der Ernährung – dem Fasten – wird der Verdauungstrakt wesentlich entlastet. Dies geschieht in der Regel binnen ein bis zwei Tagen. Wer nicht gänzlich fasten möchte, kann auf das Saftfasten zurückgreifen. Dabei wird der Organismus mit sämtlichen wichtigen Vitaminen und Mineralien sowie ergänzend mit genügend Flüssigkeit versorgt.

     

    Während der zweiten Phase – der Schonkost – verzehren Menschen mit Magenbeschwerden bestenfalls Breie, Brühen, leichte Suppen. Der Heilungsprozess kann zusätzlich mit gegartem Gemüse, Kartoffeln und Reis unterstützt werden. Darüber hinaus darf das ausreichende Trinken nicht vernachlässigt werden. Hierzu eignen sich vorzugsweise stilles Mineralwasser und milder Tee.

     

    Die dritte Phase leitet den Übergang zur normalen Kost mithilfe der leichten Vollkost ein. Nicht zu schnell kann die Ernährung wieder auf weitere Nahrungsmittel ausgeweitet werden. Dabei kommen jedoch nur Lebensmittel in Betracht, die individuell vertragen werden.

     

    Um erneute Magenbeschwerden zu verhindern, empfiehlt es sich, künftig auf

    • blähende Gemüsearten
    • fette Fisch- und Fleischspeisen
    • frisches Brot
    • unreifes Obst
    • Kaffee
    • Alkohol
    • Getränke mit einem hohen Kohlensäuregehalt
    • vollfette Milchprodukte

     

    zu verzichten.

     

    Viel Obst und Gemüse sowie ausreichend Trinken wichtig bei Magenbeschwerden

    Insbesondere Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel, Birnen oder Pflaumen sowie Gemüse, wie zum Beispiel Paprika, Fenchel und Kohl wirken sich besonders magenschonend aus. Sofern sich Magenschmerzen durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel verstärken, sollte in Zukunft auf diese verzichtet werden.

     

    Tierische Produkte sollten höchstens zwei pro Woche zu sich genommen werden. Zwei bis drei Eier in der Woche sind ausreichend.

     

    Wichtig ist auch ein umfassendes Kauen der Nahrungsmittel. Damit können Magenbeschwerden ebenfalls vermieden werden, da bereits im Mund der erste Verdauungssaft aus der Speicheldrüse abgegeben wird und mit zur Verdauung beiträgt. Ein zu hastiges Essen bereitet dem Magen mehr Arbeit. Diese kann sich zudem schmerzhaft äußern.

     

    Empfohlen werden viele kleinere Mahlzeiten, die über den gesamten Tag verteilt gegessen werden. Neben rund fünf Portionen Obst und Gemüse je Tag ist ein ausreichendes Trinken essentiell. Täglich benötigen die Nieren zur Säureausscheidung etwa zwei Liter Flüssigkeit. Am besten eignen sich ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie Mineralwasser.

     

    Kamillenblüten zeigen eine hervorragende Wirkung. Sie sind verdauungsfördernd, krampflösend und entzündungshemmend. Pfefferminzblätter tragen zur Förderung der allgemeinen Verdauung bei und desinfizieren zusätzlich.

     

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  • Präventive Behandlung von Krankheiten mit Hanfsamen

    Präventive Behandlung von Krankheiten mit Hanfsamen

    Hanfsamen sind reich an Nährstoffen, die lebensnotwendig sind. Vor allem Calcium, Kalium sowie Magnesium sind in den kleinen Samen vorhanden. Zudem zeichnen sich Hanfsamen durch einen hohen Bestandteil an Vitaminen aus. Ergänzt um die Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren, stellen die Samen ein wahres Superfood mit gesundheitsförderndem Charakter dar. Nicht verwunderlich ist daher, dass die Hanfsamen zur Prävention von Krankheiten genutzt werden.

     

    Wirken Hanfsamen zur Krebsprävention?

    Der Konsum von Hanfsamen versorgt den Körper mit Fettsäuren. Nun mag man denken, Fette seien ungesund. Jedoch handelt es sich bei diesem um die äußerst gesunden Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Zudem bekommt der Körper durch die Einnahme von Hanfsamen wirkungsvolle Antioxidantien zugeführt. Aufgrund dieser Substanzen sagt man den Samen nach, eine schützende Wirkung auf das Herzu zu haben und das Krebsrisiko zu verringern. Der Grund hierfür liegt darin, dass die genannten Inhaltsstoffe Zellschäden durch freie Radikale entgegenwirken.

     

    Entzündungen beseitigen

    Neben der Bekanntheit durch eine präventive Wirkung bei Krebs sind die Inhaltsstoffe der Hanfsamen auch dafür bekannt, Entzündungen bekämpfen zu können. Gerade Erkrankungen wie Diabetes oder Herzproblemen, die mit einem chronischen Entzündungsprozess verbunden sind, sollen durch die Einnahme von Hanfsamen gemildert werden. Besonders der Inhaltsstoff Gamma-Linolsäure ist dabei ausschlaggebend. Dieser verhindert die Ausschüttung von Stoffen, die Entzündungen im Körper auslösen.

     

    Wie sind Hanfsamen einzunehmen?

    Um von der gesundheitsfördernden und präventiven Wirkung der Samen zu profitieren, muss nicht viel beachtet werden. Hanfsamen können kinderleicht in die tägliche Ernährung integriert werden. So eignet sich zum Beispiel ein kleiner Teelöffel der Samen, welche zu Hanföl verarbeitet wurden, als Ergänzung für einen gesunden Smoothie. Alternativ können Hanfsamen aber auch im Müsli verzehrt werden. Darüber hinaus eignen sich Hanfsamen perfekt zum Backen von Brot oder Kuchen. Ebenso eignet sich Hanföl, welches aus den Samen gewonnen wird, als Dressing für Salate oder als Sauce über Pastagerichten.

     

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  • Häufiges Nasenbluten – Grund zur Sorge?

    Häufiges Nasenbluten – Grund zur Sorge?

    Nasenbluten gehört längst nicht mehr nur im sportlichen Bereich zum Alltag. Oft lässt sich die Ursache für diese mitunter lästigen Zwischenfälle nicht wirklich ausmachen. Die Bestimmung des Grundes ist jedoch umso einfacher: die Gefäße innerhalb der Nasenschleimhaut wurden verletzt. Häufig treten solche Blutungen im vorderen Teil der Nase auf. In der Regel sind diese völlig ungefährlich.

    Etwas anders verhält es sich, wenn die Blutung aus dem hinteren Teil der Nase kommt. Hier ist die Liste der möglichen Ursachen ein wenig länger.

     

    Warum blutet die Nase?

    Manchmal sind Ihre Gefäße überlastet, wenn Sie im Zuge einer Erkältung mehrmals kräftig schnäuzen oder Ihre ohnehin schon gereizte Nase putzen. Auch die Eltern kleiner Kinder wissen, dass das Nasebohren oftmals Blutungen nach sich zieht.

    Gerade dann, wenn Ihre Nasenschleimhaut bereits vorgeschädigt ist, kann es hier schnell zu kleinen Verletzungen kommen, die auf dem Taschentuch oft schlimmer aussehen, als sie wirklich sind.

    Sind Ihre Nasenschleimhäute trocken und gereizt, können durchaus auch äußere Umstände zum Nasenbluten führen. Hierzu gehören stark geheizte Räumlichkeiten im Winter, die Klimaanlage im Sommer oder auch Allergien, wie beispielsweise Heuschnupfen.

    Nasentropfen sind übrigens überhaupt nicht hilfreich, wenn Sie unter häufigem Nasenbluten leiden, da sie die ohnehin poröse Haut nur noch weiter belasten. Manchmal erscheint es dann so, dass die Blutungen innerhalb der Nase ohne jeglichen Grund entstehen.

    Äußere Einwirkungen, wie ein Schlag oder ein Sturz, können natürlich ebenfalls zum Nasenbluten führen. Hier ist die Suche nach einem möglichen Grund für die Unannehmlichkeiten schnell beendet.

     

    Organische Gründe für häufiges Nasenbluten

    Nicht immer sind die Gründe für Nasenbluten so naheliegend. Auch Bluthochdruck oder eine Nierenerkrankung können letztendlich der Auslöser dafür sein, dass Ihr Alltag maßgeblich von den blutigen Zwischenfällen gestört wird.

    In seltenen Fällen können selbst die Bluterkrankheit oder Leukämie mit Nasenbluten in Verbindung stehen. Manchmal ist jedoch auch einfach nur die Einnahme von Medikamenten, die Ihre Blutgerinnung hemmen, schuld. Unter dieser Medikation können Blutungen sehr viel stärker in Erscheinung treten, wodurch auch Nasenbluten häufiger auftritt.

    Gerade dann, wenn Sie ansonsten so gut wie nie mit Nasenbluten zu tun hatten, kann es also sinnvoll sein, sich zunächst auf veränderte Lebensgewohnheiten zu konzentrieren.

     

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  • Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Norovirus – erste Anzeichen erkennen und handeln

    Eines der gefährlichsten und extremen Viren im Zusammenhang mit der menschlichen Verdauung ist das Norovirus. Es kommt aus heiterem Himmel, dauert nur ein paar Stunden oder wenige Tage an und verschwindet dann wieder auf hoffentlich „Nimmer-Wiedersehen“. Was die Betroffenen jedoch in dieser Zwischenzeit erleiden müssen, ist äußerst unangenehm. Durchfall und Erbrechen in extremer Form gehören zu den gängigen Symptomen in Bezug auf das Norovirus. In diesem Beitrag helfen wir Ihnen, die ersten Anzeichen folgerichtig zu erkennen, um schnellstmöglich zu handeln und sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Die meisten erkennen das Virus erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

     

    Woran das Norovirus erkennen?

    In den meisten Fällen sind vor allen Dingen ältere Menschen und Kinder besonders betroffen. Das Norovirus nimmt keine lebensbedrohlichen Auswirkungen an. Die eigentliche Gefahr geht von einem übermäßigen Flüssigkeitsverlust aus. So ist es wichtig, dass Sie jede Menge trinken und auch den Salzmangel ausgleichen. Im Zusammenhang mit dem Norovirus ist auch von der Magen-Darm-Grippe oder von der Gastroenteritis die Rede.

     

    Nur wenige Stunden nach der Infektion mit diesem Virus kommt es schon zu den ersten

    • Magenschmerzen,
    • Bauchschmerzen,
    • zu auftretender Übelkeit, die sich immer weiter steigert,
    • bis Durchfall und Erbrechen einsetzen.

    Die Mediziner bezeichnen den Zustand als Brechdurchfall, der nur schwerlich kontrolliert werden kann. In eher seltenen Fällen treten die beiden Symptome isoliert voneinander auf.

     

    Was sind die Anzeichen und Symptome des Norovirus?

    Bei den Patienten und Betroffenen können die einzelnen Symptome und Krankheitsanzeichen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Sie werden im Zuge dieses Virus Flüssigkeit und Salze verlieren, die unbedingt wieder zugeführt werden müssen. Gerade bei Kindern, Babys und älteren Menschen sollte der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Zu einer Verbesserung der Situation führen oftmals

    • sehr dünne Suppen,
    • Kräutertee (ungesüßt) und
    • Mineralwasser.

    Der Körper erhält seine Flüssigkeit zurück und die Elektrolyte werden ausgeglichen. Nehmen Sie auf keinen Fall Saft oder Fetthaltiges während des Brechdurchfalls zu sich, denn das wird den Magen zu sehr reizen und sehr schnell wieder an die Oberfläche gelangen.

     

    Hier die häufigsten Symptome für das Norovirus auf einem Blick:

    • plötzlich einsetzende Übelkeit und Bauchschmerzen,
    • leichtes Fieber,
    • Abgeschlagenheit und Lustlosigkeit,
    • Gliederschmerzen,
    • einsetzende Kopfschmerzen.

     

    Eines der häufigsten Unterscheidungskriterien zwischen der Magen-Darm-Grippe und dem Norovirus ist zum einen die Dauer und zum anderen eine eher leicht erhöhte Temperatur, aber kein Fieber.

     

    Wie lange dauert das Norovirus?

    Tatsächlich treten diese ersten, oben erwähnten Symptome maximal 50 Stunden nach der Infektion auf. Betroffene haben sich eigentlich Stunden zuvor noch vollkommen gesund und fit gefühlt, auf einmal setzen die ersten Anzeichen ein und schon bald finden sie sich in einem Strudel aus Erbrechen und Durchfall wieder. So schnell und unverhofft wie das Norovirus eintrifft, so schnell kann es auch wieder verschwinden.

     

    Er dauert in den meisten Fällen nicht länger als 3-5 Tage. Nach mindestens 24 Stunden wiederholtem Erbrechen und Durchfall werden Sie sich äußerst schlapp und krank fühlen. Gönnen Sie sich jede Menge Ruhe und bleiben Sie bei Schonkost. Nur bei extremen Symptomen und Beschwerden ist es notwendig, sich aus Sicherheitsbedenken in die Hände von Ärzten oder ins Krankenhaus zu begeben. In den meisten Fällen wird dies jedoch nicht notwendig sein.

     

    Fazit: Was tun beim Norovirus?

    Eine folgerichtige Behandlung des Virus ist nicht bekannt. Eine ausreichende Wasserzufuhr und Salz-Versorgung geben dem Körper die Inhaltsstoffe zurück, die er massiv verliert. Verschreiben Sie sich selbst eine Zwangsdiät und halten Sie mindestens fünf Tage Schonkost. Hören Sie auf die Reaktionen des Körpers. Sie werden dann schnell die aufgenommenen Nahrungsmittel ins Verhältnis zur Verträglichkeit setzen. An dieser Stelle verweisen wir noch auf eine gute Nachricht: Das Norovirus dauert nur ein paar Tage, dann ist der üble Spuk wieder vorbei!

     

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  • Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Grippeimpfung für jeden sinnvoll?

    Die dritte Jahreszeit, der Herbst, ist eine beliebte Zeit, um Grippeimpfungen durchzuführen. Da die Grippe heftige Symptome wie Husten, Kopf- sowie Gelenkschmerzen auslösen kann, wird die Impfung zum Aufbau des Schutzes für bestimmte Risikogruppen ausdrücklich empfohlen.

     

    Grippe bis hin zum Tod

    Menschen, die an Grippe erkrankt sind, weisen plötzliche Symptome wie Husten, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Ebenso kann hohes Fieber auftreten. In der Regel schafft es der Körper mit den Symptomen binnen einer Woche fertig zu werden. Allerdings kann der Krankheitsverlauf bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wesentlich schlimmer verlaufen. Schlimmsten Falls kann eine einfache Grippe bis zum Tod führen. Aus diesem Grund sollten sich vor allem Risikogruppen impfen lassen.

     

    Wer gehört zur Risikogruppe?

    Die STIKO rät vor allem Menschen, die über 60 sind, sich impfen zu lassen. Darüber hinaus sollten Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, die Grippeimpfung nicht auslassen. Ebenso zählen Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben, zur Risikogruppe. Darunter zählen vor allem Säuglinge und Kleinkinder. Weiterhin empfiehlt die STIKO eine Impfung derer, die im ständigen Kontakt zu anderen Personen stehen. Beispielsweise sollten sich Lehrer, Erzieher sowie Mitarbeiter in Kliniken impfen lassen.

     

    Wer sollte sich nicht impfen lassen?

    Allerdings eignet sich der Impfstoff nicht für jeden. Einige Menschen reagieren auf die Stoffe der Impfung allergisch. Unter diesen Umständen ist es ratsam, sich nicht impfen zu lassen. In diesem Fall ist eine Rücksprache mit dem Arzt zu treffen. Weiterhin ist von einer Grippeimpfung abzusehen, wenn bereits ein akuter Infekt vorliegt. Während einer Erkältung oder Fieber wird in der Regel keine Impfung durchgeführt. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Immunsystem in dieser Zeit geschwächt ist und der Körper die Stoffe der Impfung nicht verarbeiten kann. Es kann also zu erheblichen Nebenwirkungen wie eine Verschlimmerung der Erkältung sowie Magen-Darm-Problemen kommen. Erst nach einer vollständigen Genesung ist der Körper bereit, den Impfstoff zu verarbeiten.

  • Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Wunderheilung – perfekte Gesundheit

    Eine Wunderheilung kann geschehen, wenn die Erkrankung eines Patienten zum Ende der Austragung kommt. Normalerweise verfügt der Mensch über eine bestimmte Zeit der Abtragung, welche in einer Erkrankung befindlich ist.

     

    Verstehen, was die Krankheit sagen will

    Sofern ein Mensch in der Lage ist zu verstehen, was ihm seine Krankheit sagen will, kann eine Genesung schon vor der Abtragung eintreten. Eine Heilstrahlung kann durchaus eine so genannte Wunderheilung hervorrufen. Dies ist dann der Fall, wenn die betroffene Person verstehen kann, welche Ursachen seiner Erkrankung zugrunde liegen.

     

    Arbeitet die erkrankte Person gleichzeitig an der Thematik, kann die Heilstrahlung direkt in ihren Körper fließen. Bedingt durch diesen Prozess können die von der Krankheit befallenen Zellen befreit werden. Die Heilkraft hat die Chance, direkt eine Heilwirkung hervorzurufen. Derartige spontane Heilungen sind auch unter der Bezeichnung Wunderheilung bekannt.

     

    Tritt eine derartige Wunderheilung in Erscheinung, kann diese unter Umständen sogar langfristig aufrechterhalten werden. Dies bedeutet, dass der Mensch für immer gesund bleiben kann. Bei karmisch bedingten Hintergründen ist dies sogar nicht selten der Fall.

     

    Aber auch bei Erkrankungen, die basierend auf menschlichen Charakterzügen eintreten, kann eine Wunderheilung eintreten. Dies ist unter anderem bei einem eingetretenen Herzinfarkt bei extremer Hartherzigkeit der Fall. Sofern diese Person ihr Verhalten im positiven Sinne ändert und nicht mehr so handelt wie zuvor, tritt diese Erkrankung erst gar nicht oder nicht erneut auf.

     

    Des Weiteren kann die Wunderheilung aufrechterhalten werden, wenn die Person bei zivilisationsbedingten Erkrankungen – beispielsweise Diabetes – ihre Lebens-, Trink- und Essgewohnheiten abändert. Aber auch der Verzicht auf Alkohol, der auf die Dauer für die Leber gefährlich werden kann oder Nikotin, was zu einer Blockierung der Lunge führt ist hilfreich. Drogen verändern Seele und Gemüt. Zahlreiche Getränke, in denen Phosphorsäure enthalten ist, gelten als Verursacher von starken Magenschmerzen.

     

    Wann eine Wunderheilung nicht aufrechterhalten werden kann

    Werden die Charakterzüge, die zur Erkrankung geführt werden, nicht geändert, minimieren sich die Folgen der Wunderheilung erheblich. Es muss in einem solchen Fall mit weiteren Erkrankungen gerechnet werden.

     

    Sofern karmische Ursachen der Erkrankung zugrunde lagen und mithilfe der Wunderheilung beseitigt, dann jedoch wieder aufgenommen wurden, wird unweigerlich auch die Krankheit wieder zurückkehren. So werden beispielsweise Ischialgien durch Zorn ausgelöst. Ist dieser beseitigt, verschwinden unter Einwirken der Heilstrahlung sehr oft auch die Schmerzen relativ schnell. Wird der Zorn jedoch wieder aufgenommen, kommen die Beschwerden wieder zurück.

     

    Ähnlich verhält es sich bei Zivilisationsschäden. Nimmt der Mensch den schädigenden Stoff weiterhin zu sich, werden die Beschwerden nicht verschwinden respektive treten erneut nach einer erfolgten Wunderheilung wieder auf. So wird unter anderem bei einer Arthrose im Bereich des Knies empfohlen, auf roten Fleischkonsum zu verzichten. Wird der Verzicht nicht ausgeübt, können die Beschwerden wieder zurückkehren.

     

    Wunderheilung mithilfe von Hypnose

    Auch Personen, die nicht an die Wunderheilung glauben, jedoch für die medizinische Hypnose geeignet sind, können sich selbst von den hervorragenden Resultaten einer perfekten Gesundheit überzeugen.

     

    Entsprechende spezielle Hypnoseprogramme gibt es im Fachhandel auf unterschiedlichen Medien zu kaufen. In der Regel sind zahlreiche Programme erhältlich – für nahezu jedes gesundheitliche Problem. Die auf den Medien enthaltenen Suggestionen zeigen unwahrscheinlich positive Wirkungen, wenn die betroffene Person sich voll und ganz darauf einzulassen versteht.

     

    Allgemein bekannt ist das Autogene Training – eine relativ einfach zu erlernende Entspannungsmethode. Ähnlich wie das Autogene Training werden erkrankte Menschen mithilfe der Hypnose zunächst in einen Trance ähnlichen Zustand versetzt, in dem sie sich entspannen und lösen können. Im weiteren Verlauf der Hypnose werden die unterschiedlichsten Beschwerden in Angriff genommen. Durch die zahlreichen, auf die speziellen Beschwerdebilder, abgestimmten Suggestionen besteht für fast jeden Menschen die Möglichkeit, den Weg zu einer perfekten Gesundheit zu finden. Die menschliche Seele kann den Heilungsprozess ideal unterstützen.

     

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