Schlagwort: Wirkung

  • Nicht nur das Äußere eines Bürostuhls zählt

    Nicht nur das Äußere eines Bürostuhls zählt

    Möbelstücke haben in der Regel nicht nur eine Funktion, sondern auch einen ästhetischen Wert. Gerade bei der Wahl des Bürostuhls sollte aber im eigenen Interesse ein besonderes Augenmerk auf gewisse Kriterien gelegt werden. Denn seien wir einmal ehrlich: was nutzt ein als Blickfang gestalteter Designer-Stuhl, wenn im Büro eine stets angespannter Arbeitsatmosphäre herrscht, weil keiner sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt? Wenn alle von Rückenschmerzen geplagt werden und den Feierabend und das heimische Sofa herbeisehnen?

    Der wirtschaftliche Nutzen – das Argument für Arbeitgeber

    Und auch der Perspektive des Arbeitgebers kann dies in keinster Weise wünschenswert sein, da nicht nur das Klima innerhalb des Kollegiums leidet, sondern auch die Effizienz der Arbeit und somit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Zum einen vermindern Schmerzen, Anspannung und Nervosität die Konzentrationsfähigkeit, und es kommt deutlich häufiger zu Fehlern. Darüber hinaus muss nicht selten für längere Zeiträume aus gesundheitlichen Problemen auf Mitarbeiter verzichtet werden. All dies sind im heutigen schnelllebigen Wirtschaftsleben entscheidende Faktoren, die auf lange Sicht über den Erfolg eines Unternehmens mitentscheiden können.

    Individuelle Anpassung

    Es ist ein Trugschluss, zu behaupten: „Ich habe den perfekten Bürostuhl! Den sollten sich alle anschaffen“. Es gibt lediglich den perfekten oder zumindest sehr guten Bürostuhl für Sie persönlich. Jeder Stuhl sollte auf die individuellen Eigenschaften eines Menschen angepasst sein, beispielsweise an dessen Körpergröße und Statur. Auch sollten akute respektive in der Vergangenheit aufgetretene gesundheitliche Beschwerden beim Bürostuhlkauf berücksichtigt werden.

    Der ganze Körper ist betroffen

    Eine weitere Fehleinschätzung, die es auszuräumen gilt, ist die, dass ein falsch eingestellter Bürostuhl lediglich Auswirkungen auf die Gesundheit des Rückens haben kann. Unser Körper ist ein so komplexes Gefüge, dass eine Fehlhaltung im Bereich des Rückens beziehungsweise Nackens Probleme sowohl in Armen und Beinen, vielfach aber auch in Form von Kopfschmerzen, hervorrufen kann.

    Informieren, wenn nötig investieren

    Ähnlich wie beim Kauf von Schuhen oder anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs empfiehlt es sich auch beim Bürostuhl dringend, das Produkt vor dem Kauf durch Probesitzen zu testen.
    Wenn bedacht wird, wie viel Zeit am Tag, in der Woche, im Jahr auf diesem sitzend verbracht werden muss, ist dies wohl kaum verschwendete Zeit oder gar Mühe.

    Außerdem sollte man sich im Fachgeschäft von fachkundigem Personal beraten lassen. Sonderangebote von Discountern versuchen zwar mit Schlagwörtern wie ,,Ergonomie“ und vielem mehr mit unschlagbaren Preisen zu überzeugen, doch jeder sollte sich im Vorfeld ausreichend informieren und letztendlich nicht auf Kosten der eigenen Gesundheit und damit an der ganz falschen Stelle sparen.

    Zumal auch zu berücksichtigen ist, dass die Probleme und Schädigungen oft erst im Alter deutlich werden. Statt nach einem jahrzehntelangen Arbeitsleben auf dem Bürostuhl den wohlverdienten Ruhestand genießen zu können, müssen viele Menschen sich dann mit den langfristigen Folgen der falschen Sitzposition herumplagen. Viele Fachzeitschriften auch Zeitungen haben zuletzt hier über dieses Problem berichtet nicht zuletzt auch die Aachener Zeitung.

    Zukunftsweisende Thematik

    Betrachtet man die statistischen Erhebungen bezüglich der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland, die aufgrund von Problemen in Rücken, Nacken und anderen Leiden krankgeschrieben werden müssen – und das nicht nur in Berufen mit körperlicher Belastung, sondern vermehrt auch in Bürojobs – verwundert es schon fast, warum die Thematik eines gesundheitsfreundlichen Arbeitsplatzes in der Öffentlichkeit nicht einen viel größeren Raum einnimmt.

    Bild: © Depositphotos.com / robertsrob

  • Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Abnehmen und die Wahl des Getränks

    Die meisten Menschen verbinden mit einer Diät eine Umstellung ihrer Ernährung. Wer abnehmen will, der muss möglichst kalorienarm essen, aber nicht nur das Essen sollte bei einer Diät im Mittelpunkt stehen, auch die Getränke sollten genau unter die Lupe genommen werden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur Essen dick macht, auch Getränke können dafür sorgen, dass die Waage nach oben schnellt. Besonders alkoholische Getränke haben es in sich und wer meint, bei einer Diät am Abend ein Glas Wein, Bier oder Wodka trinken zu können, der sollte sich nicht wundern, wenn die Diät trotz aller Bemühungen nicht wie gewünscht funktioniert.

    Alle, die abnehmen wollen, sind gut beraten eine Kalorientabelle Alkohol sehr genau zu studieren, denn die Kalorien von alkoholischen Getränken, können jede auch noch so tolle Diät sehr schnell zum Scheitern bringen. Schon beim ersten Blick auf die Kalorientabelle alkoholische Getränke macht jedem Diätwilligen sehr schnell klar, dass Alkohol in jeder Form bei einer Diät nichts zu suchen hat. Wer meint, dass die Prosecco Kalorien nicht so schlimm sind, der wird beim Gang auf die Waage eines besseren belehrt.

    Alkohol ist verboten

    Alle, die sich die Frage stellen: Bin ich zu dick, die sollten sich auch fragen, was hat die Gewichtszunahme verursacht? Oftmals ist nicht das Essen schuld, wenn die Jeans nicht mehr passt, es sindabnehmen-alkohol die Drinks in der Disco, der Sekt beim Mädelsabend, der Whiskey an der Bar und der Wein zum Essen, die dafür gesorgt haben, dass die Figur nicht mehr den Vorstellungen entspricht. Die Wodka Kalorien sind genauso gefährlich wie auch die Whiskey Kalorien und selbst ein klarer Schnaps nach dem Essen hat es, was die Kalorien angeht, in sich.

    Alkoholische Getränke Kalorien können dafür sorgen, dass jede Diät zunichtegemacht wird. Da leider in keiner Bar eine Kalorientabelle Getränke hängt, sollte jeder, der gerne mal Alkohol trinkt und zugleich eine Diät macht, selber Erkundigungen darüber anstellen, wie viele Wodka Kalorien in einem Glas stecken und wie viele Kalorien Whisky der Figur schaden können.

    Sind nur die Kalorien im Alkohol gefährlich?

    Auch wenn bekannt ist, dass die Kalorien alkoholische Getränke einer Diät sehr schaden können, auch andere Getränke die keinen Alkohol enthalten, sind bei einer Diät nicht unbedingt zu empfehlen. Eine Kalorien Getränke Tabelle ist sehr hilfreich, wenn man zum Beispiel wissen möchte, wie es mit den Ananassaft Kalorien und den Traubensaft Kalorien aussieht und ob diese beiden gesunden Getränke bei einer Diät erlaubt sind. Hat Karottensaft Kalorien? Wer gerne diesen Saft trinkt, der sollte sich über die Karottensaft Wirkung auf die Figur informieren.

    Viele, die eine Diät machen, suchen nach einer Alternative zum Zucker. In diesem Zusammenhang kommen immer wieder der Kokoszucker und auch der Saft der Agave ins Spiel. Wie sinnvoll ist es, mit Kokoszucker und Agavensaft zu kochen und zu backen?

    Zwei gute Alternativen

    Die Agave in Mexiko ist eine beliebte und vor allem eine vielseitige Pflanze, die nicht nur sehr gesund, sondern auch kalorienarm ist. Der Saft der Kakteen wird zu einem Sirup zerkocht und der daraus entstandene Agavendicksaft ist nicht nur für alle interessant, die auf die Figur achten wollen, auch Gourmets sind von diesem Saft begeistert. Die Agavendicksaft Kalorien sind sehr niedrig, dabei ist der Saft 20 % süßer als normaler Zucker. Der Saft der Agave ist nicht so klebrig wie bei Honig, einem anderen sehr beliebten natürlichen Süßungsmittel, und er hat einen kaum wahrnehmbaren Eigengeschmack. Für die Diätküche ist der Agavendicksaft also immer zu empfehlen. Wer zum Beispiel für die Weihnachtsfeier ein Punsch Konzentrat herstellen möchte, der sollte den herkömmlichen Rohrzucker einfach weglassen und stattdessen den gesunden, kalorienarmen und geschmacksneutralen Saft der Agave verwenden.

    Ganz ähnlich ist auch der Kokoszucker, denn auch der natürliche Kokoszucker ist eine prima Alternative zum klassischen Haushaltszucker. Wie der Agavendicksaft, so schmeckt auch der Kokossaft neutral und durch seinen sehr niedrigen glykämischen Wert lässt er den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Leider ist Kokoszucker nicht ganz so günstig, vor allem dann, wenn es sich um ein Produkt aus nachhaltigem Anbau handelt. Zum Kochen und Backen ist der Kokoszucker aber eine tolle alternative Lösung für alle, die auf ihre Figur achten wollen.

    Wer eine Diät macht und wirklich ernsthaft abnehmen will, der muss nicht nur seine Ernährung ändern, sondern auch sehr genau über das nachdenken, was er trinkt. Kalorienarme alkoholische Getränke gibt es leider nicht, denn die Kalorien Whiskey und auch die vielen Kalorien im Ramazzotti Likör, der nach dem Essen immer sehr gut schmeckt, sind der Feind einer jeden Diät. Wer also abnehmen möchte, der sollte auf Mineralwasser oder auf Tees zurückgreifen, die mit Agavendicksaft oder mit Kokoszucker gesüßt werden.

    Bildquelle Depositphotos.com © Pressmaster & Coolfonk

  • Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Als Christoph Columbus den Seeweg nach Indien suchte, fand er bekanntlich Amerika und mit diesem neuen Kontinent auch viele kostbare Dinge, die man im alten Europa nicht kannte. Die spanischen Seefahrer hatten auf Gold gehofft, aber sie fanden auch viele Pflanzen, die sie mit nach Hause nahmen. Eine dieser Pflanzen hieß Nelkenpfeffer, der später unter dem Namen Piment eine große Karriere in allen Küchen dieser Welt machen sollte.

    Nelkenpfeffer führte lange Zeit eine Art Schattendasein, denn andere Gewürze wie der echte Pfeffer, Muskat oder auch Safran wurden mit Gold aufgewogen, so begehrt waren sie. Erst viel später wusste man auch den Nelkenpfeffer nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze sehr zu schätzen, und bis heute hat sich an der Beliebtheit von Nelkenpfeffer nichts verändert.

    Nelkenpfeffer – Eine Pflanze und viele Namen

    Wie mit den lieben Kindern, die viele Namen haben, so ist auch der Nelkenpfeffer unter verschiedenen Namen bekannt. Einige kennen den Nelkenpfeffer vielleicht als Jamaikapfeffer oder als Allerleigewürz, unter dem Namen Piment ist das Myrtengewächs aber vor allem aus der weihnachtlichen Bäckerei nicht mehr wegzudenken. Er kann bis zu zehn Meter hoch wachsen und die Beeren des Strauchs werden geerntet, wenn sie noch nicht reif sind. Die reifen Beeren, aus den später das Gewürz Nelkenpfeffer wird, haben kein Aroma mehr.

    Die ursprüngliche Heimat des Nelkenpfeffers ist Südamerika und dort wussten die Bewohner die gemahlene Beere als Gewürz zu schätzen. Die Azteken liebten ein Getränk, das sie „Chocolada“ nannten und dieses Getränk wurde mit Nelkenpfeffer pikant abgeschmeckt. Heute wird der Nelkenpfeffer in der Hauptsache auf der Insel Jamaika angebaut, aber auch Pigment aus Brasilien und Mexiko gibt es heute zu kaufen. Aus der arabischen, der karibischen und auch aus Küche Indiens ist Nelkenpfeffer nicht wegzudenken und in vielen Currymischungen sorgt der Nelkenpfeffer für eine angenehme Schärfe.

    Wie schmeckt und wirkt Nelkenpfeffer?

    Wer wissen möchte wie Nelkenpfeffer schmeckt, der sollte nur wenig davon probieren, denn er ist scharf und es wird schnell klar, warum er auch Allerleigewürz heißt. Nelkenpfeffer schmeckt ein wenig nach Zimt, ein bisschen nach Muskat und eben auch nach Gewürznelken. Durch seine natürliche Schärfe und durch seine Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern bekam Piment den Namen Nelkenpfeffer.

    In der westlichen Welt ist Nelkenpfeffer vor allem als Gewürz für weihnachtliche Backwaren bekannt, aber auch zum würzen von Marinaden und Dressings ist der würzige Pfeffer mit seinem einzigartigen Aroma eine sehr gute Wahl. Wer ein Dressing mit Nelkenpfeffer ausprobieren möchte, der sollte mit der Dosierung vorsichtig sein, in der Regel reicht schon eine Messerspitze, um dem Dressing ein wunderbares Aroma und eine pikante Note zu verleihen.

    Der Nelkenpfeffer erinnert aber nicht nur durch seinen Geschmack an Gewürznelken, er hat auch die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe. Auch Piment enthält Eugenol, das nicht nur wegen des würzigen Dufts, sondern aufgrund einer antibakteriellen Wirkung geschätzt wird. Der Duft ist aber der Grund, warum Nelkenpfeffer auch bei der Parfümherstellung eine wichtige Rolle spielt.

    Nelkenpfeffer hat sich auch als Heilpflanze einen guten Namen gemacht. Wie Muskat, so sorgt auch der Nelkenpfeffer für eine gute Verdauung, er ist gegen Blähungen zu empfehlen und wirkt sich zudem stärkend auf das Nervensystem aus. Wenn es um schwer verdauliche Speisen geht, wie zum Beispiel Grünkohl oder auch Gänsebraten, dann sorgt der Nelkenpfeffer dafür, dass es nicht zu Magenverstimmungen und Verdauungsproblemen kommt.

    Auch für die Haut ist Nelkenpfeffer eine gute Idee, denn Hautprobleme wie beispielsweise Ekzeme können durch Piment gelindert werden und sie heilen schneller ab, ohne Narben zu hinterlassen. Wer Stress hat oder sich nur schwer konzentrieren kann, der sollte zu Öl verarbeiteten Nelkenpfeffer einatmen oder einige Tropfen auf die Stirn streichen, denn auch hier kann der Nelkenpfeffer hilfreich sein.

     

     

  • Akne mit Tretinoin-Produkten behandeln

    Akne mit Tretinoin-Produkten behandeln

    Akne ist – entgegengesetzt zu der weitläufigen Meinung – kein exklusives Problem von pubertierenden Teenagern. Es handelt sich hier um ein Krankheitsbild, das auch Erwachsenen und sogar Säuglinge treffen kann. Akne ist ein Sammelbegriff, der mehrerer Erkrankungen zusammenfasst. Es ist eine Fehlfunktion der Haarfollikel und des Talgdrüsenapparates. Diese führt zunächst zur Bildung von Komedonen (eitrige Mitesser). Diese sind nicht entzündlich und es handelt sich um ordinäre Pickel. Im weiteren Verlauf der Krankheit kommt es aber auch zur Bildung von entzündlichen Pusteln oder Knoten. Akne kann den gesamten Körper befallen, da es sich um eine Hautkrankheit handelt.

    Es gibt verschiedenen Ausprägungen und je nach Alter auch verschiedenen Auslöser. In Neugeborenen kann es zu dem Krankheitsbild aufgrund von Hormonschwankungen kommen. Außerdem wird eine Stoffwechselerkrankung als Auslöser vermutet.

    Akne Behandlungen

    So unterschiedlich wie die Akne-Formen, so unterschiedlich sind auch die Behandlungsmethoden. Es gibt viele Wirkstoffe, die regelmäßig zum Einsatz kommen. Antibiotika bekämpfen die Entzündungen und verhindern eine Ansiedelung von Bakterien auf der befallenen Haut. Eine sehr effektive Behandlung wird mit α-Hydroxy-Säuren durchgeführt. Die Zellstruktur wird beeinflusst, um eine schnelle Schließung der Komedone zu erzielen. Zusätzlich gibt es eine Reihe weiterer Säuren, die für den gleichen Zweck verwendet werden. Neben Milchsäure und Zitronensäure ist es auch Milchsäure oder Salicylsäure. Es dauert bis zu drei Monate, einen Behandlungs-Zyklus abzuschließen. Die Behandlung muss von einem Spezialisten durchgeführt werden.

    Hinzu kommen diverse Produkte, die für den Hausgebrauch geeignet sind. Diese unterstützen den Prozess der Heilung. Tretinoine ist ein Wirkstoff, der immer häufiger zum Einsatz kommt. Er gehört in die Gruppe der Retinoide, die auch für die Langzeitbehandlung genutzt werden. Tretinoine hat sich als Creme als ein wirksames Mittel gegen Akne gezeigt. Sie wird ein Mal täglich aufgetragen.

    Es gibt auch Kapseln mit dem gleichen Wirkstoff. Grundsätzlich sollte man sich immer von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen, bevor Akne-Produkte zum Einsatz kommen. Bei inkorrekter Behandlung kann das Hautbild nachhaltig beschädigt werden. Nicht selten behalten Patienten Narben zurück.

    Bei Frauen ist es eine Alternative, Hormone anzuwenden. Zumeist wird ein synthetisches Hormon eingesetzt, dass die Talgproduktion beeinflusst und die Verhornungsvorgänge der Haarfollikel verlangsamt. Die gleichen Hormone werden in der Empfängnisverhütung benutzt. Daher kommt es häufig vor, dass Jugendlichen mit Akne-Problemen die Anti-Baby-Pille verschrieben wird.

    Mit der Lichttherapie stößt man auf viele Kritiker. Sie ist eine umstrittene Form der Behandlung. Die UV-Strahlen haben eine antibakterielle Wirkung. Diese sorgt dafür, dass die Entzündungen zurückgehen. Es kann aber auch dazu kommen, dass eine Neubildung von Mitessern begünstigt wird. Außerdem gibt es verschiedene Nebenwirkungen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

    Ernährungsumstellung bei Akne?

    Wissenschaftlich betrachtet gibt es keine Grundlage, auf der behauptet werde kann, dass eine Ernährungsumstellung bei Akne hilft. Befürworter argumentieren, dass es sich häufig um ein Stoffwechselproblem handelt, welches die Krankheit auslöst. Dies kann eindeutig mit einer Umstellung der Ernährung angegangen werden, soll im Umkehrschluss also auch positive Auswirkungen auf die Akne haben. Es gibt momentan kaum oder nur sehr wenige Studien, die sich mit dieser Theorie befasst haben.  Es gibt spezielle Webseiten und Foren, die sich mit dieser Thematik befassen. Dort tauschen Betroffenen ihre Erfahrungen aus und geben Tipps und Tricks weiter.

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

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    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
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    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Kindheitsträume hinterlassen bleibende Spuren

    Kindheitsträume hinterlassen bleibende Spuren

    Das französische Institut für Gesundheit „Inserm“ hat untersucht, welche Folgen Kindheitserfahrungen auf den gesamten Lebensweg haben. Es wurden Daten einer britischen Langzeitstudie analysiert. Insgesamt wurden Informationen von 7500 Personen ausgewertet. Das Ergebnis fällt eindeutig aus. Männer und Frauen, die mindestens zwei traumatische Erlebnisse im frühen Kindesalter hatten, neigen stark dazu im Erwachsenenalter mit gesundheitlichen und sozialen Problemen zu kämpfen.

    Trauma in der Kindheit

    Die Analyse befasst sich mit Personen, die im Alter zwischen sieben und sechzehn Jahren mindestens zwei Erlebnisse hatten, die einen negativen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden hatten. Dabei geht es zum Großteil um Vernachlässigungen, ein Elternteil ist Alkoholiker oder auch psychisch erkrankte Elternteile. Hinzu kommen schwerwiegende Vorfälle wie Missbrauch.

    Anschließend wurde der weitere Lebensweg untersucht und verschiedene Daten der Gegenwart analysiert. Wie ist die finanzielle Situation? Welche Schulbildung haben die Betroffenen? Wie ist der gesundheitliche Zustand. Aus diesen Informationen kann die sogenannte allostatische Last errechnet werden. Diese beschreibt die Folgen, die durch Stress verursacht werden.

    Schlechte Bildung und Übergewicht

    Es konnte deutlich aufgezeigt werden, dass die betroffenen Personen eine sehr hohe allostatische Last haben. Sowohl Männer als auch Frauen sind betroffen. Drei Punkte stechen in allen Gruppen besonders hervor.

    Ungesundes Leben        Nahezu alle Probanden führen einen sehr ungesunden Lebensstil. Der Prozentsatz der Raucher ist bei den Männern und den Frauen wesentlich höher als in den Vergleichsgruppen. Übergewicht und eine unausgewogene Ernährung sind zu erkennen. Die Personen treiben kaum oder zu wenig Sport. Hinzu kommen hoher Alkoholkonsum und Drogenmissbrauch. Auch hier sind die Zahlen erschreckend hoch. Dieser Lebensstil führt zu einer Erhöhung von Krankheitsbildern. Diabetes, Herzkrankheiten und Krebsdiagnosen betreffen viele der analysierten Personen.

    Bildung                                Erschreckend ist auch die hohe Zahl der Personen mit einem sehr niedrigen Bildungsstand. Es gibt kaum Akademiker und viele haben nur eine grundlegende schulische Ausbildung. Weiterführende Bildungswege werden oft abgebrochen oder gar nicht erst begonnen. Dementsprechend hoch ist die Rate der Arbeitslosen und Geringverdiener.

    Armut                                  Bedingt durch die schlechte Bildung, ist die finanzielle Situation häufig sehr schlecht. Das soziale Umfeld ist geprägt von Armut. Häufig haben die Partner einen ähnlich niedrigen Bildungsstand und ein ähnlich geringes Einkommen.

    In der Summe ergeben diese und andere Faktoren eine hohe allostatische Last. Es ist schwer für die Betroffenen, dem Kreis der Armut zu entfliehen.

    Wichtige Erkenntnisse für Trauma-Patienten

    Diese Daten machen es deutlich, wie wichtig es ist, Kinder in einer sicheren und geschützten Umgebung aufwachsen zu lassen. Es ist leider nicht immer möglich, Kinder frühzeitig aus einer bestimmten Situation zu retten. Wird man auf die Probleme aufmerksam, so ist es oft zu spät. Selbst dann steht nicht immer Hilfe zur Verfügung. Trauma-Behandlungen werden nur dann von der Krankenkasse übernommen, wenn von einem Psychologen eine akute Notwendigkeit bescheinigt wurde. Wird das Trauma durch ein Elternteil oder beide Elternteile verursacht, nehmen diese nicht unbedingt wahr, dass das Kind Hilfe benötigt.

    Es ist dabei nicht immer körperliche Gewalt, welche die Kinder negativ beeinflusst. Ist das familiäre Umfeld durch Alkohol zerrissen und hat man keinen Rückhalt von den eigenen Eltern, hinterlässt dies bleibende Narben. Eine Behandlung ist ein sehr gutes Hilfsmittel, um die psychischen Probleme zu beheben. Die Studie zeigt auch auf, dass Kinder, die in Behandlung waren, eine bessere Chance auf eine erfolgreiche Zukunft haben.

    Auswirkungen auf unsere Gesellschaft

    Wachsen die Trauma-Kinder also zu Erwachsenen heran, die einer hohen allostatischen Last ausgesetzt sind, ist die gesamte Gesellschaft davon betroffen. Ein niedriger Bildungsstand verursacht ein geringes Einkommen. Dies wirkt sich negativ auf die Lebensumstände aus. Die Personen sind häufiger krank, neigen zu exzessivem Missbrauch von narkotischen Substanzen und haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich in ein kriminelles Umfeld zu begeben.

    Kinder aus solchen Familien sehen sich nun den gleichen Problemen gegenüber, die bereits ihre Eltern erlebt haben. Alkoholmissbrauch in der Familie, fehlende Elternteile und Vernachlässigung. Auch hier bleibt das Trauma unbehandelt und die Zukunft dieser Kinder wird denen ihrer Eltern in vieler Hinsicht gleichen. Dieser Kreis muss durchbrochen werden.

    Studien wie diese können als Grundlage genutzt werden, um Präventionen voranzutreiben. Programme, die sich gezielt damit befassen, Kinder zu schützen und ihnen die notwendige Hilfe zu geben. Auch Erwachsene können Hilfe in Anspruch nehmen. Vor allem im Bereich des Alkohol- und Drogenmissbrauchs gibt es sehr gute Hilfsnetzwerke.