Schlagwort: Wunde

  • Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Spaß beim Bewussten ernähren

    Im Internet, findet man Unmengen an Tipps, die das Abnehmen leichter machen und viele von Ihnen sind wirklich beeindruckend. Neben der gesunden Ernährung, sind Sport und viel Bewegung ein Muss. Ebenso ist es wichtig, viel zu trinken am besten in Form von Wasser, Tee oder Saft-Schorlen.
    Vitale Smoothies, vegane Lebensmittel, Paleo-Diäten oder Clean-Eat – Die Liste der gesunden Lebensformen sind lang und ein Trend folgt dem anderen. Bewusstes und gesundheitsförderndes Ernähren wird immer mehr zum Hype und viele Menschen, leben nach diversen Philosophien.

     

    Natürlich ist diese Lebensweise nicht ohne Disziplin zu vollbringen und auch Ausdauer wird verlangt. Jedoch gibt es einige Faktoren, die vielen Menschen daran hindert, sich bewusst zu ernähren. Der finanzielle Faktor ist das Stichwort und auch wohl die höchste Brücke, welche die meisten nicht erklimmen können – Zu Recht!

     

    Chia-Samen, Macha-Tee, Bio-Produkte und andere Trendlebensmittel, sind nicht gerade kostengünstig und davor schrecken viele Menschen ab. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, die sowohl effektiver sind als auch schonend zum Geldbeutel.

     

    Es wäre eine fantastische Sache, wenn man bewusst und gesund abnehmen könnte und dabei auf finanzielle Wünsche nicht verzichten müssten. Das Zählen von Kalorien ist wohl der nachhaltigste Weg, um die Pfunde purzeln zu lassen und das Schöne daran ist – Man kann sich trotzdem finanziell entfalten.

     

    Ernährungsplan individuell gestalten

    Möchte man den Pfunden den Kampf ansagen, spielt natürlich der Wille, in erster Linie, eine große Rolle. Viele Menschen halten Diäten nicht durch weil sie, auf kulinarischer Art und Weise, auf vieles verzichten müssen. Allerdings muss dies gar nicht sein, da man sich seinen eigenen und individuellen Ernährungsplan, selbst gestalten kann.

     

    Im Internet, Buchhandlungen aber auch Zeitschriften, kann man sich köstliche Inspirationen holen, die das bewusste Ernähren hervorheben und vor allem schmackhafter machen. Das Besondere daran ist, dass man die Rezepte wählen kann, die einem ansprechen und das tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist und der Seele.

     

    Von Smoothies mit Gemüse oder Obst bis hin zu Vollkorn-Produkten und Fisch-Spezialitäten – hier sind keine Grenzen gesetzt und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

     

    Hat man sich die Lieblingsgericht heraus gesucht, so stellt man sich seinen individuellen Ernährungsplan zusammen. Am Ende des Tages ist man nicht nur gesättigt, auch fühlt sich der Körper wohl und man muss nicht, mit einem knurrenden Magen, ins Bett gehen.

     

     

    Kalorien zählen ist nicht schwer

    Neben dem Ernährungsplan sollte man ebenfalls darauf achten, dass man die Kalorien zählt. Hier hat man das Maximum an Kontrolle erreicht und man kann mit gutem Gewissen zu greifen. Auch hier braucht man Disziplin und Durchhaltevermögen aber wenn man nach und nach das Ergebnis erkennt und auf der Waage sieht, macht es umso mehr Spaß und die Motivation steigt ins Unermessliche.

     

    Jedoch ist das Zählen von Kalorien für viele Menschen erschreckend und auch viele wissen gar nicht, wie dies funktionieren soll. Zum einen kann man sich im Internet, aber auch in diversen Buchhandlungen schlau machen und sich erkundigen, wie das Zählen von Kalorien geht. Hier kann man sich Tabellen ausdrucken oder kaufen, die einen idealen Überblick geben. Zum anderen wäre eine Ernährungsberatung eine wunderbare Alternative, was eine optimale Unterstützung ist.

     

     

    Motivation ist die beste Medizin

    Bewusste Ernährung ist ein hervorragender Weg um auf gesunde Art und Weise abzunehmen. Hier verliert man nach und nach Gewicht. Ohne das man den Jo-Jo-Effekt befürchten muss. Aber ist das allein der Schlüssel für eine schlanke und gesunde Zukunft? Zusätzlich kann man natürlich noch einiges machen, um noch vitaler und dynamischer zu werden.

    Natürlich kann man sich selbst entscheiden, ob man ins Fitness-Studio geht oder einige Workouts von zu Hause absolvieren möchte. Wie auch bei der Ernährung, kann man sich seinen eignen Workout-Plan selbst erstellen. So steht dem gesunden und bewussten Ziel, nichts mehr im Wege.

  • Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Augenlaser: Methoden, Chancen & Risiken

    Wer vor wenigen Jahren mit einer Fehlsichtigkeit zu kämpfen hatte, für den gab es nur zwei Möglichkeiten, um dieser Herr zu werden. Entweder er schaffte sich eine Brille an oder er trug fortan Kontaktlinsen. Beide Möglichkeiten bringen jedoch eklatante Nachteile mit sich. Sie sind unkomfortabel, teilweise risikoreich (z. B. Kontaktlinsen beim Sport). Viele Menschen fühlen sich mit einer Brille oder auch mit Kontaktlinsen als unattraktiv.

    Die Medizin hat innerhalb der letzten Jahre große Fortschritte gemacht, insbesondere was der Einsatz der Lasertechnik betrifft. Heute ist es kein Problem mehr, mittels einer Laserbehandlung einer Fehlsichtigkeit wirkungsvoll zu beseitigen. Dabei muss der Betroffene lediglich einen kleinen Eingriff über sich ergehen lassen. Dieser sorgt dafür, dass zukünftig auf das Tragen jeglicher Sehhilfen verzichten werden kann. Mit der modernen Lasertechnik ist es möglich, sowohl die Kurzsichtigkeit als auch eine Weitsichtigkeit erfolgreich zu behandeln.

     

    Verschiedene Verfahren von Augenlaserbehandlungen

    Im Laufe der Jahre haben sich aus der ursprünglichen Idee, einen Laser zur Korrektur der Fehlsichtigkeit einzusetzen, verschiedenste Verfahren herauskristallisiert. Diese basieren jedoch alle auf einem Grundverfahren: der sogenannten Lasik-Methode. Dieses Verfahren gilt also als Standard in der Augenheilkunde bezüglich des Einsatzes der Lasertechnik. Aus dieser Grundmethode haben sich dann im Laufe der Jahre zahlreiche Weiterentwicklungen gebildet. Diese sind heute beispielsweise unter der Bezeichnung Femto-Lasik oder auch Lasek bekannt. Die Weiterentwicklungen dienen sowohl der Sicherheit des Patienten als auch der Möglichkeit, größere Fehlsichtigkeit in kürzerer Zeit zu korrigieren.

    In Deutschland haben sich zahlreiche Kliniken und Augenärzte auf die Korrektur von Fehlsichtigkeit mittels Einsatz eines Lesers spezialisiert. Allerdings muss man ganz klar sagen: Die Behandlung hierzulande ist mitunter sehr teuer. Kosten von bis zu 5.000 Euro pro Auge – teilweise auch mehr – sind nicht selten. Kein Wunder, dass viele Betroffene daher besonders interessiert an Angeboten aus dem Ausland sind. Dort werden Augenlaserbehandlungen teilweise für einen Bruchteil dieser Kosten angeboten.

    Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die aktuellen Methoden zur Fehlsichtigkeitskorrektur mittels Laser geben. Ihnen den genauen Ablauf näher bringen und Sie darüber aufklären, worauf Sie bei der Auswahl des Arztes bzw. der Klinik genau achten sollten. Dabei gehen wir auch konkret auf die Auslandsangebote ein und geben Ihnen hierzu die besten Tipps und Ratschläge an die Hand.

     

    Welche Technologie steckt hinter der Augenkorrektur mittels Laser?

    Grundsätzlich sollte jeder, der an einer Korrektur seiner Fehlsichtigkeit mit einem Laser interessiert ist, zumindest ansatzweise über die dahinter stehende Technologie Bescheid wissen. Dieses Wissen hilft dann, das geeignete Verfahren herauszufinden sowie einen fachkundigen Arzt bzw. eine solche Klinik auszuwählen.

     

    Hier einige grundsätzliche Fakten über die Augenlaserbehandlung:

    Wie der Begriff Augenlaser bereits impliziert, erfolgt die Behandlung hierbei durch ein Lasergerät. Dabei handelt es sich um ein Präzisionswerkzeug, das durch den Einsatz von gebündeltem Licht eine Schneidewirkung erzielen kann. Die Bezeichnung Laser ist hierbei eine Abkürzung. Diese steht für den englischen Begriff „Light Amplification by stimulated Emission of Radiation“. Auf deutschen übersetzt heisst es „Verstärktes Licht durch Strahlung“.

    Die hinter dem Laser stehende Idee ist also, Lichtstrahlen so zu bündeln, dass sich daraus ein extrem starkes und konzentriertes Energiefeld ergibt, mit dem dann in physischer Form geschnitten werden kann. Sie kennen den Effekt vielleicht aus Ihrer Kindheit bzw. aus der Schulzeit, als man Ihnen beigebracht hat, dass Licht, welches mit einer Lupe gebündelt wird, dazu in der Lage ist, Papier, Sägespäne oder Ähnliches zu entzünden. Bündelt man das Licht nun noch stärker, so ergibt sich daraus ein derart präzises und hochwertiges Werkzeug, dass mit dem Lichtstrahl nahezu jedes Material geschnitten werden kann.

     

    Das Licht des Laser

    Natürlich kann hierzu nicht eine beliebige Glühbirne zur Lichterzeugung herangezogen werden. Um den Laser mit dem nötigen Licht zu versorgen, benötigt es eine spezielle Röhre, an die eine sehr hohe Spannung angelegt wird. Die Röhre ist mit einem Gemisch aus verschiedenen Gasen gefüllt. Die Spannung sorgt dann dafür, dass sich das Gasgemisch entlädt und dabei einen besonders starken Lichtstrahl produziert wird. Anschließend muss dieser Lichtstrahl nur noch durch eine geeignete Optik gebündelt werden. Zum Beispiel durch den Einsatz mehrerer Spiegel, die sich einander gegenüberliegen. Diese sind in der angesprochenen Röhre untergebracht, bündeln das Licht und leiten es anschließend nach außen, wo es als Laserstrahl sichtbar wird.

    Damit dieser Laserstrahl kontinuierlich vorhanden ist, muss das Gasgemisch in der Röhre in einer äußerst schnellen Abfolge immer wieder aufgeladen und entladen werden. Mit fortschreitender Technik wurde diese Folge von Aufladungen und Entladungen immer kürzer getaktet, heute schafft ein moderner Laser etwa 500 Vorgänge pro Sekunde. Somit besteht der Laserstrahl aus vielen einzelnen Lichtimpulsen, im letztgenannten Fall aus 500 Einzelimpulsen pro Sekunde. Durch Veränderung der Wellenlänge kann bestimmt werden, wie tief der Laserstrahl in ein zu bearbeitendes Material eindringt.

     

    Nutzung des Laserstrahl

    Zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit im Auge wird der Laserstrahl wie folgt genutzt. Er dient dazu, bei einer falschen Differenz zwischen Hornhaut und Netzhaut entsprechendes Material abzutragen. Dass diese Differenz so reduziert wird und die Entfernung am Ende genau so beschaffen ist, dass sich eine optimale Sehfähigkeit einstellt. Mit mechanischen Werkzeugen ist es jedoch äußerst schwer. Da er äußerst präzise erfolgen muss, diesen Abtrag vorzunehmen. Da der Laser mit jedem Impuls nur etwa ein zweitausendstel Millimeter des zu bearbeiteten Materials abträgt, ist er für diese Aufgabe bestens geeignet. Er bringt die nötige Präzision mit, um auch an einem äußerst empfindlichen Körperteil wie dem Auge mit Erfolg zu arbeiten.

    Moderne Methoden zur Korrektur der Fehlsichtigkeit durch einen Laser arbeiten mit unterstützender Computertechnik, die selbstständig den korrekten Abstand und somit den optimalen Materialabtrag errechnet, und dies ständig während der gesamten Behandlung. Somit können die Gefahren eines falschen Abtrags verringert werden und die Behandlung wird insgesamt wesentlich sicherer.

     

    Die Lasik-Methode

    Wie bereits angedeutet, gilt das sogenannte Lasik-Verfahren als Standard für alle Korrekturbehandlungen am Auge, bei denen ein Laser zum Einsatz kommt. Auf ihm bauen also alle anderen Verfahren auf, weswegen wir uns die Lasik hier einmal genauer ansehen wollen.

    Auch die Bezeichnung Lasik ist eine Abkürzung und steht für „Laser in Situ Keratomileusis“ Das Lasik-Verfahren existiert in Deutschland seit rund 20 Jahren und gilt als Durchbruch in der Augenheilkunde, insbesondere im Bereich der Korrektur von Fehlsichtigkeiten.

    Beim Lasik-Verfahren wird die Korrektur durch einen Abtrag der Hornhaut erreicht, wodurch sich die Hornhautkrümmung im Auge verändert. Diese Krümmung ist für den richtigen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut zuständig und bestimmt somit über gutes oder schlechtes Sehen. Für den Einsatz des Lasik-Verfahrens wird also die Differenz zwischen dem vorhandenen Abstand zwischen Hornhaut und Netzhaut und dem idealen Abstand errechnet und das übermäßige Material anschließend durch den Laser abgetragen. Dabei sprengt man das überflüssige Material im Auge jedoch nicht einfach weg, denn dies könnte unangenehme Folgen und einen langen Heilungsprozess nach sich ziehen.

     

    Vorgehen Lasik-Methode

    Um das Ganze sanfter vonstatten gehen zu lassen, wird zunächst eine kleine Lamelle in die Hornhaut geschnitten (der sogenannte Flap), diese anschließend aufgeklappt und innerhalb dieser Lamelle das Gewebe abgetragen. Anschließend klappt man die Lamelle wieder zu und der Eingriff ist beendet. Mit diesem Trick vermeidet man, dass nach dem Abtrag des Gewebes im Auge zunächst neues Gewebe nachwachsen muss. Damit sich die gewünschte Korrektur der Sehschärfe einstellt. Vielmehr kann der Patient beim Lasik-Verfahren direkt nach dem Eingriff wieder klar und – bei Erfolg – scharf sehen. Es bleiben somit keine unangenehme Folgen zurück. Lediglich ein leichtes Druckgefühl kann bei einigen Betroffenen in den ersten Tagen nach dem Eingriff bestehen.

    Wichtig zu wissen: Obwohl die genannte Methode als Lasik bezeichnet wird, muss für ihre Durchführung nicht zwangsläufig ein Laser zum Einsatz kommen. In früheren Zeiten und auch heute noch wird teilweise kein Laser, sondern ein sogenanntes Mikrokeratom zur Entfernung des Gewebes eingesetzt. Bei einem Mikrokeratom handelt es sich um ein äußerst feines Schneidewerkzeug, das aus rotierenden Klingen besteht. Das Gewebe wird also mechanisch abgetragen. Allerdings gilt der Einsatz eines Lasers heute als einfacher und sicherer, wodurch Mikrokeratome nur noch relativ selten zum Einsatz kommen

     

    Weiterführende Methoden: Femto-Lasik und Lasek

    Aus dem hier beschriebenen Lasik-Verfahren haben sich innerhalb der letzten Jahrzehnte zahlreiche weiterführende Behandlungsmethoden entwickelt. Die bekanntesten davon sind die Femto-Lasik und das Lasek-Verfahren. Diese beiden Verfahren möchten wir hier kurz vorstellen:

    Femto-Lasik

    Das Verfahren der Femto-Lasik gleicht im Grunde der Lasik, allerdings kommt hier ein hochmoderner Femtosekundenlaser zum Einsatz, der besonders präzise und sicher arbeitet.

    LASEK

    Bei der LASEK Methode wird die Lamelle auf der Hornhaut mit einer Alkohollösung angelöst und dann zur Seite geschoben. Dann kann das Gewebe mit einem Laser abgetragen werden. Nach der Behandlung wird der Flap einfach wieder über das behandelte Hornhautareal zurück geschoben.

     

    Risiken und Nebenwirkungen einer Augenlaserbehandlung

    Die Lasertechnik ist heute so weit fortgeschritten, dass sich eine Korrektur der Fehlsichtigkeit innerhalb kürzester Zeit durchführen lässt und für den Patienten ein nur noch sehr geringes Sicherheitsrisiko besteht. Trotzdem wollen wir dieser Stelle einen Blick auf die Risiken und Nebenwirkungen werfen, die sich im Zusammenhang mit einer Augenlaserbehandlung ergeben können.

    Wie bei jeder Operation bestehen auch bei einer Augenlaserbehandlung verschiedene Risiken und Nebenwirkungen. Diese sind zum einen durch den Operator selbst bzw. dessen fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten bedingt, andererseits durch die Rahmenbedingungen, insbesondere durch die Hygiene beim Eingriff. In Deutschland sind die Hygienestandards mittlerweile extrem hoch, so dass die Gefahr beispielsweise einer Infektion nur in äußerst seltenen Fällen auftritt. Dies kann allerdings bei der Behandlung im Ausland etwas anders aussehen. Die Hygienestandards sind oft nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen, obwohl es heute einzelne Kliniken im Ausland gibt, bei denen dies anders aussieht.

     

    Grundsätzliche Risiken

    Weiterhin gibt es einige grundsätzliche Risiken, die bei jedem Eingriff im Rahmen der Augenchirurgie bestehen. So kann sich beispielsweise ein vermindertes Sehvermögen durch den Eingriff ergeben, oft tritt dies dann in der Dämmerung und insbesondere bei Dunkelheit auf. Auch eine Reduzierung des Kontrastes ergibt sich bei einem kleinen Teil der behandelten Patienten. Zudem wird durch die Behandlung die Hornhaut bzw. deren Gewebe geschwächt. In Einzelfällen kann es so vorkommen, dass sich eine geschwächte Hornhaut durch den Innendruck im Auge selbstständig verformt. Somit nimmt das Sehvermögen des Patienten ab. Allerdings berechnet die Computertechnik heute die problemlos abtragbare Gewebemenge so genau, dass ein Risiko kaum noch vorhanden ist.

    Nach dem Eingriff kann es zudem für einige Tage zu einem leichten Brennen im Auge oder zu einem Trockenheitsgefühl kommen. Dies resultiert daraus, dass beim Schneiden des Flaps in die Hornhaut feinste Nerven durchtrennt werden, durch deren Fehlen sich die Menge der Augen- bzw. Tränenflüssigkeit etwas reduziert. Mit der Zeit übernehmen jedoch andere Nerven deren Aufgabe, so dass dieser Effekt immer nur kurzzeitig auftritt – wenn überhaupt.

    Insgesamt lässt sich sagen, dass die Augenkorrektur mittels Lasertechnik heute als besonders sicher bezeichnet werden darf, insbesondere bei einer Behandlung in Deutschland bei einem Spezialisten. Die Anzahl der Patienten, bei denen es zu Komplikationen kommt, ist äußerst gering und bewegt sich im kleinen einstelligen Prozentbereich.

     

    Was kostet eine Augenlaserbehandlung?

    Ein pauschaler Preis für die Korrektur einer Fehlsichtigkeit mittels Augenlaserverfahren kann an dieser Stelle nicht genannt werden. Hierbei spielen einfach zu viele verschiedene Faktoren eine Rolle bezüglich des Preises. So hängt der Preis beispielsweise davon ab, wie stark die Fehlsichtigkeit bei dem Patienten ausgeprägt ist und welches genaue Verfahren zur Korrektur angewendet wird. Als Faustregel gilt: Die Behandlung beginnt in Deutschland in etwa ab einem Betrag von 1.000.- Euro pro Auge, dieser Wert ist jedoch als absolute Untergrenze zu betrachten. Kosten von etwa 2.000.- Euro pro Auge dürften mittlerweile den Standard darstellen, nach oben sind die Grenzen freilich fast offen.

    Die Kosten der Augenlaserbehandlung sind in anderen Ländern wesentlich niedriger. Hier sind insbesondere osteuropäische Länder zu nennen, zum Beispiel Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Polen oder Tschechien. Grund hierfür sind die wesentlich niedrigeren Personalkosten, welche hierbei zum Tragen kommen. Allerdings wird im Ausland oft auch an einer ausreichenden Ausstattung mit modernem Material gespart. Auch verfügen die behandelnden Ärzte häufig nicht über die gleichen hohen fachlichen Qualifikation, wie etwa Spezialisten in Deutschland. Wir möchten hier nicht generell von einer Augenlaserbehandlung im Ausland abraten. Etwas Vorsicht bei der Auswahl der Klinik und des behandelnden Arztes kann jedoch in keinem Fall schaden.

     

    Welche Erfolge sind mit einer Augenlaserbehandlung möglich?

    Jede Augenlaserbehandlung stellt grundsätzlich eine Operation bzw. einen Eingriff in den Körper dar und ist daher mit entsprechenden Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Sofern die Operation optimal vorbereitet und durchgeführt wird und dem Patienten dann auch eine fachmännische Nachsorge angedeiht, ergeben sich jedoch Chancen auf einen sehr guten Behandlungserfolg.

    Inzwischen lassen sich in jedem Jahr in Deutschland zwischen 100.000 und 150.000 Menschen ihre Augen lasern. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass der Behandlungserfolg mittlerweile bei mehr als 90 % liegt. Doch was ist unter einem Behandlungserfolg überhaupt zu verstehen?

    Grundsätzlich gilt die Behandlung immer dann als erfolgreich, wenn der Patient nach der Behandlung eine bessere Sehfähigkeit besitzt als zuvor. Ein Behandlungserfolg muss also nicht bedeuten, dass eine hundertprozentige Sehfähigkeit gegeben ist. Dies kann grundsätzlich nicht bei jedem gewährleistet werden, denn die Voraussetzungen sind sehr unterschiedlich. Doch würden Sie einen Erfolg verneinen, wenn bei einem Patienten, der zuvor über eine Sehfähigkeit von lediglich um 25 % verfügt hat, sich nach der Behandlung eine Sehfähigkeit einstellt, die plötzlich 75 % beträgt? Sicher nicht!

     

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  • Schützen Orgasmen gegen Krebs?

    Schützen Orgasmen gegen Krebs?

    Es klingt eigenartig. Dennoch empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst in Großbritannien den Bürgern, oft Sex zu haben. Der Grund: Orgasmen sollen gegen Krebs und weitere Erkrankungen schützen. Doch stimmt das? Solche (und ähnliche) Theorien sind wie immer mit Vorsicht zu genießen.

    Der Hintergrund…

    Die zuständigen Wissenschaftler vermuten, dass ein Orgasmus das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, senken und Krebs bekämpft werden könnte. Doch wie begründen die Experten Ihre Theorie?

    Sie erklären, dass beim Sex bzw. beim Höhepunkt nachweislich Endorphine ausgeschüttet würden. Diese wiederum würden die Immunzellen stimulieren und nicht nur Krankheiten, sondern auch Falten verhindern. Doch der Gesundheitsdienst geht noch einen Schritt weiter und erklärt, wer regelmäßig, am besten täglich Sex habe, könne ohne schlechtes Gewissen auf Ausdauersport verzichten. Die Vorteile dieser „Alternativsportart“ seien unter anderem, dass…:

    • natürliche Schmerzmittel abgegeben werden würden
    • es der Psyche besser ginge
    • Haut und Haare durch die erhöhte Endorphin Produktion von Innen gepflegt würden.

    Die Liste an positiven Eigenschaften, die dem Orgasmus von Männern und Frauen zugeschrieben werden, ist lang. Doch was ist dran an den Behauptungen?

     

    Kritische Stimmen zur Theorie

    Melissa Sayer, eine Sexualwissenschaftlerin, steht den Thesen des Gesundheitsdienstes kritisch gegenüber. Es wäre definitiv falsch, beim Sex bzw. den Orgasmen von einer „Wunderwaffe“ im Kampf gegen Krebs auszugehen. Fakt sei, dass sich die vermehrte Endorphin Produktion zwar positiv auf das Wohlbefinden der Menschen auswirke, jedoch nicht davon ausgegangen werden könne, dass diese einen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen habe oder sogar Krebs bekämpft werden könne.

     

    Die Forschung boomt

    Der Forschungsbereich, der sich jedoch besonders mit Hinblick auf die Themen „Sex und Gesundheit“ ergibt, ist groß. So forschen amerikanische Wissenschaftler beispielsweise an einem Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr und Kopfschmerzen, dem Risiko zu Gefäßverkalkungen und Osteoporose. Auch die mögliche Linderung von Regelschmerzen durch Sex wird immer wieder untersucht.

    Besonders der Mann steht hier im Fokus der Wissenschaft. So gelten für einige Wissenschaftler regelmäßige Orgasmen auch immer noch als eine Möglichkeit, Prostatabeschwerden zu vermeiden.

     

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  • Die ideale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Die ideale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Viel zu selten machen wir uns Gedanken um das Klima in unseren Wohnräumen. Doch wundert man sich erst einmal über die Häufigkeit an Erkältungen, die uns heimsuchen, den Schimmel an der Wand oder die beschlagenen Fensterscheiben, kann es oft nicht schnell genug gehen, etwas zu ändern. All die genannten Beispiele können Zeichen dafür sein, dass Ihre Wohnräume nicht über das richtige Klima verfügen. Gereizte Schleimhäute, Erkältungen, Schimmel und Wasser, das an den Scheiben herunterläuft sind die Folge. Doch wie bestimmt man die richtige Luftfeuchtigkeit? Dazu mehr in diesem Beitrag.

     

    Die aktuelle Luftfeuchtigkeit messen

    Mit Hilfe eines Hygrometers, das im Raum aufgestellt wird, kann man den Ist-Zustand der Luftfeuchtigkeit messen und bestimmen. Neben der Raumtemperatur zeigt das Gerät zusätzlich den Feuchtigkeitsgehalt der Luft in Prozent an. Liegt dieser unter 40%, sind Sie auf dem besten Wege, Ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

     

    Die ideale Luftfeuchtigkeit

    In Wohnräumen wie Wohn-, Ess-, Arbeits- und Kinderzimmer sollte die optimale Luftfeuchtigkeit in etwa zwischen 40% und 60% liegen. Liegt die von Ihnen gemessene Raumfeuchte darunter oder darüber, sollten Sie entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Die ideale Raumtemperatur in den genannten Wohnräumen beträgt im Schnitt 20°C.

    In Küche und Badezimmer liegt der Idealwert bei 50% bis 70%, da hier entsprechende Tätigkeiten wie Kochen und Baden verrichtet werden, die für eine automatisch höhere Raumfeuchtigkeit sorgen. Sollte der Wert in diesen beiden Räumen dauerhaft über dem Grenzwert liegen, was gelegentlich schon mal vorkommen kann, sollten Sie die Fenster öffnen und die Feuchtigkeit nach draußen entweichen lassen.

     

    Ist die Luftfeuchtigkeit zu niedrig

    kann dies zu gesundheitlichen Einschränkungen führen, die meist als normal wahrgenommen werden. Die Schleimhäute werden gereizt, die Augen tränen und die Nase läuft vom ständigen Niesen. Die Haut kann durch die trockene Luft gereizt werden, was oft zu Juckreiz führt.

     

    Ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch

    hat man schneller Schimmel an den Wänden als man die Fenster öffnen kann. Die Schimmelsporen finden im schlimmsten Fall den Weg in Richtung Atemwege, was Allergien und Asthma auslöst. Auch Hausstaubmilben mögen ein feuchtes Raumklima und fühlen sich dort mehr als wohl. Pures Gift für jeden Allergiker also.

    Hier ist richtiges Lüften angesagt und vor allem die Raumfeuchtigkeit auf einen gesunden Durchschnitt senken.

     

    Maßnahmen für eine höhere Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Um die Raumfeuchtigkeit in Ihren Räumen dauerhaft zu erhöhen und somit zu verbessern, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl:

     

    • Luftbefeuchter: diese gibt es in zahlreichen Formen und Farben und eignen sich somit perfekt als unauffällige Dekorationsgegenstände für Fensterbretter und Heizung. Je nach Version können die Luftbefeuchter an den Heizkörpern angebracht oder im Raum aufgestellt werden.
    • Elektrische Luftbefeuchter: diese erzeugen Wasserdampf, der in Form von leichtem Nebel in die Raumluft abgegeben wird. Empfehlenswert für ein besonders trockenes Raumklima. Beachten Sie jedoch, dass die Luftfeuchtigkeit konstant bleibt, sobald sie den Idealwert erreicht hat, ansonsten besteht die Gefahr von Schimmel.
    • Feuchte Handtücher: am einfachsten und genauso effektiv wie Luftbefeuchter für die Heizung sind Handtücher, die Sie gut mit Wasser tränken, so dass sie nicht mehr tropfen. Im Anschluss legen Sie die Handtücher auf den Heizkörper und verbessern somit nachweislich die Raumfeuchte.
    • Behälter mit Wasser aufstellen: nehmen Sie ein paar Deko-Schalen zur Hand und befüllen Sie sie mit Wasser. Sie können sie im ganzen Raum verteilt aufstellen und dadurch für ein besseres Raumklima sorgen. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar hübschen Schwimmkerzen? Beachten Sie dabei, dass die neue Quelle für Feuchtigkeit nicht zur Stolperfalle wird. Stellen Sie sie am besten nicht auf dem Boden oder in Reichweite von Kindern und Haustieren auf.
    • Grünpflanzen: Je mehr Grünpflanzen sich in einem Raum befinden, umso besser ist das Raumklima inklusive Luftfeuchtigkeit. Wenn sie bereits genug Pflanzen besitzen, versuchen Sie einfach mal, die Grünlinge öfter zu gießen.

     

    Maßnahmen für eine niedrigere Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen

    Sind Ihre Räumlichkeiten bereits ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt und befürchten Sie Schimmel, haben Sie folgende Möglichkeiten, um die Raumfeuchtigkeit zu reduzieren:

     

    • Regelmäßiges Messen der Luftfeuchtigkeit ist wichtig, so behalten Sie steigende Werte immer im Blick und können schnell reagieren.
    • Öffnen Sie die Fenster beim Lüften komplett und verzichten Sie darauf, sie auf „Dauerkipp“ zu halten. Am besten beschränken Sie die Dauer des Lüftens auf nur einige Minuten.
    • Lüften Sie mehrmals täglich, so sorgen Sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima.
    • Nasse Wäsche hängen Sie bei zu feuchten Räumen besser in einem Raum mit geringerer Raumfeuchte oder im Wäschekeller auf.

     

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  • Steissbeinfistel

    Steissbeinfistel

    Bei einer Steissbeinfistel handelt es sich um Entzündungen chronischer Art der Gesäßfalte. Die Gründe für deren Auftreten sind unterschiedlich. Sie reichen von einer angeborenen Fehlbildung des Steissbeins über eingewachsene Haare bis hin zu nicht ausgeheilten Blutergüssen.

     

    Männer sind häufiger als Frauen betroffen, meist in einem Alter von 20 bis 30 Jahren. Wird die Steissbeinfistel nicht behandelt, kann diese starke Schmerzen verursachen.

     

    Ursachen der Steissbeinfistel

    Es wird davon ausgegangen, dass die Steissbeinfistel sich aus der täglichen Belastung der Weichteile und der Haut in der Nähe des Steissbeins heraus entwickelt. Personen, die viel Sitzen und über eine starke Behaarung verfügen, könnten gehäuft von einer Steissbeinfistel betroffen sein. Denn das Einwachsen von Haarspitzen in die Haut spielt eine maßgebliche Rolle bei der Bildung der Steissbeinfistel.

     

    Ferner kann schon ein Haarbildungsfehler die Ursache für eine Steissbeinfistel sein. Hier wurde nachgewiesen, dass sich das gebildete Keratin von der Wurzelregion nicht ordnungsgemäß zur Haut aufbauen konnte. Durch die schollenförmige Ablagerung desselben bildet sich ein Fremdkörpergranulom. Erfolgt eine Infektion mit Bakterien im Bereich der normalen Hautflora entstehen Entzündungen mit Eiterbildung.

     

    Ebenfalls möglich sind eine bereits angeborene Fehlbildung sowie eine starke Krafteinwirkung im Verlaufe eines Traumas.

     

    Bemerkt wird eine Steissbeinfistel zunächst durch kaum sichtbare Punkte an der oberen Hautfläche. Daraus können sich kleine Pickel mit weißen Köpfen bilden. Unter Druck tritt aus jenen Eiter aus. In den meisten Fällen verspürt die betroffene Person in diesem Stadium beim Gehen, in Rückenlage und Sitzen enorme Schmerzen. Verläuft die Steissbeinfistel chronisch, geben die Fistelgänge in regelmäßigen Abständen große Mengen an Flüssigkeiten und Blut ab. Diese Absonderungen geschehen oftmals mit nachlassenden Schmerzen, sind jedoch mit stetigem Juckreiz verbunden.

     

    Symptomatik der Steissbeinfistel

    Die Steissbeinfistel macht sich auf vielerlei Arten bemerkbar. Tückisch hierbei ist, dass die Erkrankung bei manchen Personen über einen gewissen Zeitraum völlig symptomlos verläuft. So kann die Erkrankung erst relativ spät diagnostiziert und therapiert werden.

     

    Im Allgemeinen bemerken Betroffene plötzlich heftige Schmerzen im Gesäßbereich. Ein Laufen langer Strecken oder längeres Sitzen ist nahezu unmöglich. Einige Personen beschreiben jedoch auch ein Ziehen über den Steissbereich hinweg.

     

    Zu den Symptomen zählen ferner lokale Erwärmungen und Rötungen. Diese lassen sich auf entzündliche Prozesse im Innenteil der Fistel zurückführen. Liegen Schwellungen in der Analfalte vor, weist dies auf eitrige Prozesse innerhalb der Fistel hin. Blut oder Eiter tritt nicht bei allen Patienten aus. Ein erster Hinweis auf eine Steissbeinfistel könnten blutige, gelblich gefärbte Ablagerungen auf der Unterwäsche sein.

     

    Therapiemöglichkeiten einer Steissbeinfistel

    Liegen Anzeichen für das Vorliegen einer Steissbeinfistel vor, ist es empfehlenswert, die betroffene Stelle von einem Facharzt untersuchen zu lassen. Steissbeinfisteln können leicht mit Analabszessen oder -fisteln verwechselt werden, da hier ähnliche Symptome vorliegen. Bei diesen Erkrankungen ist allerdings eine andere Behandlung vonnöten.

     

    Sehr oft wird die Steissbeinfistel mithilfe des klassischen chirurgischen Verfahrens therapiert. Wurde die Fistel einmal entfernt, kehrt sie in den meisten Fällen allerdings wieder zurück. Empfehlenswert ist deshalb die Anwendung der Laserbehandlung.

     

    Ohne einen operativen Eingriff ist die Behandlung dieser Erkrankung kaum möglich.

     

    Wird das Pit Picking eingesetzt, kann die Operation ambulant mittels lokaler Betäubung erfolgen. Bei diesem Verfahren handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff, wodurch sich die Zeit der Wundheilung auf ein Minimum reduziert. Das Pit Picking kann direkt nach Stellung der Diagnose erfolgen. Die Operation weist eine geringe Dauer von einigen Minuten auf. Schon nach wenigen Minuten nach der erfolgten Operation ist der Patient wieder in der Lage, nach Hause zu gehen.

     

    Eine homöopathische Behandlung der Steissbeinfistel ist nicht möglich. Es können jedoch die Beschwerden derselben ein wenig minimiert werden durch die Gabe von beruhigenden Mitteln auf homöopathischer Basis.

     

    Der Einsatz von Salben bringt eine kurzfristige Linderung des Leidens, indem sie die Wunde desinfizieren.

     

    Vorbeugung einer Steissbeinfistel

    Nachdem bereits eine Steissbeinfistel auftreten ist, kann es vorbeugend wirken, für eine dauerhafte Haarentfernung in der Gesäßregion zu sorgen. Durch das Verhindern des erneuten Einwachsens von Körperhaaren kann auch die Bildung neuer Fisteln reduziert werden.

     

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  • So kommen Sie ohne Erkältung durch den Herbst

    So kommen Sie ohne Erkältung durch den Herbst

    Kaum hat der Herbst damit begonnen, Winde wehen und Blätter fallen zu lassen, ist die nächste Krankmeldung nicht weit? Viele Unternehmen beklagen gerade jetzt einen hohen personellen Ausfall. Kein Wunder! Immerhin werden viele Landesteile mittags von der Sonne verwöhnt, während es am Morgen schon ziemlich frostig zugehen kann. Wer sich hier physisch auf die ungemütliche Jahreszeit vorbereitet, mindert das Risiko für Erkältung und Co..

    Essen Sie nährstoff- und vitaminreich!

    Eine Weisheit, die Oma schon wusste und leider immer wieder in Vergessenheit gerät. Mehrere Einheiten Obst am Tag, vor allem mit wertvollem Vitamin C, stärken die körpereignen Abwehrkräfte. Saft sollte hier am besten übrigens selbst gepresst werden. Viele Getränke aus dem Supermarkt enthalten unnötig viel Zucker. Mischen Sie stattdessen Orangen mit Zitronen, erwärmen Sie das Ganze kurz und freuen Sie sich über Ihren individuellen Viatmin-Booster am Morgen!

    Lüften Sie regelmäßig!

    Achten Sie unbedingt darauf, nach Möglichkeit immer stoßzulüften! Somit entlassen Sie die verbrauchte Luft aus dem Raum und sorgen für eine (im wahrsten Sinne des Wortes) gesündere Atmosphäre. Besonders dann, wenn Sie oder ein anderes Familienmitglied gerade erst krank waren, ist es zudem ratsam, Bettwäsche und Klamotten einmal durchzuwaschen. Somit werden die Bakterien entfernt und ein (Wieder-) Ansteckungsrisiko gemindert.

    Perfekt für die körpereigenen Abwehrkräfte – Duschen und Baden

    Besonders dann, wenn die Temperaturen fallen, wirkt ein warmes Bad wie Balsam für die Seele. Hilfreich sind jedoch auch die so viel gepriesenen Wechselduschen. Diese…:

    • stärken das Immunsystem
    • beugen ganz nebenbei auch Cellulite vor
    • helfen dabei, an einem dunklen Herbstmorgen schwungvoll in den Tag zu starten.

    „Erkältung“ kommt übrigens nicht von „kalt“. Wer sich erkältet, hat nicht zwangsläufig gefroren, sondern leidet in erster Linie an einem zu schwachen Immunsystem. Es gilt also, das Übel bei der Wurzel zu packen und für eine gesunde Basis zu sorgen. Eine ideale Kombination aus Ernährung, Bewegung und Ruhe ist daher die perfekte Voraussetzung, um auch diesen Herbst gesund zu überstehen.

     

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