Schlagwort: Wunde

  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Kirschstängeltee gegen Husten

    Kirschstängeltee gegen Husten

    Der Winter beziehungsweise die Zeit danach ist für Viren ein echtes Paradies. Alle Jahre kommt es zudem zu einer Grippewelle, die sämtliche Menschen für mehrere Tage lahmlegt. Die Folgen sind weitreichend und beinhalten zum Beispiel Fieber und Gelenkschmerzen. Zu den größeren Ärgernissen zählt aber das Husten, denn dadurch kann man weder schlafen noch ist ein längerer Aufenthalt unter Menschen möglich. Nicht zu vergessen ist auch die Ansteckgefahr, welche vom Husten aus ausgeht. Abhilfe beziehungsweise Linderung schafft natürlich die Apotheke, doch man kann auch auf ein bewährtes und wenig verbreitetes Hausmittel zurückgreifen. Die dafür benötigte Zutat steht zwar wahrscheinlich eher nicht zu Hause im Regal, doch in einer Kräuterapotheke ist diese in der Regel jederzeit zu haben.

    Der Kirschstängeltee

    Das vermeintliche Wundermittel ist der sogenannte Kirschstängeltee, der natürlich aus Kirschenstiele besteht und als Tee zubereitet wird. Die Stiele sind aber auch unter der Bezeichnung „Stipites cerasorum“ verbreitet, was wörtlich übersetzt Weichselstiele bedeutet. Trotzdem bleibt es in der deutschen Sprache bei „Kirschstiele“, was unter anderem mit dem Geschmack der Kirsche im späteren Tee zu tun hat. Interessant ist auch, dass die Stiele in Bezug auf das Wachstum des Obstes erst später anfallen, nämlich bei der Fruchtreife. Dies ist auch der Grund, wieso die meisten Substanzen, die während des Reifeprozesses entstehen, in die Stiele gelangen und es einen gesundheitlichen Nutzen gibt.

    Ein bewährtes Hausmittel für viele Dinge

    Von den Inhaltsstoffen her sind die Stängel sehr umfangreich ausgestattet. Sie sollen nicht nur Flavonoiden und Vitamin C enthalten, sondern auch reich an Polyphenolen sein. Dessen Funktionsweise hat eine antioxidative Wirkung, sodass sie unter anderem in Bezug auf die Entschlackung einen positiven Einfluss haben. Doch die Volksmedizin kennt noch weitere Einsatzgebiete, sei es Gicht oder bei Harnwegsinfekten.

    Im Fokus steht auch das Husten. Dank den enthaltenen Schleimstoffen in den Stielen besteht ein beruhigender Einfluss auf die Schleimhäute, der Husten erhält eine Linderung. In den meisten Fällen verschwindet dieser schon nach drei Tagen, dies ist auch der schleimlösenden Wirkung zuzuschreiben.

    Die Zubereitung des Tees erfolgt wie üblich mit heißem Wasser. Der holzige Geschmack ist für viele sicherlich angenehm, allerdings gehen auch hier die Meinungen auseinander. Es heißt also ausprobieren und auf das Beste hoffen.

     

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  • Methadon hilft bei einem Glioblastom nicht

    Methadon hilft bei einem Glioblastom nicht

    Die Diagnose Krebs ist im ersten Moment ein Schock. Doch man sollte keinesfalls voreilig handeln, es gibt schließlich den Unterschied zwischen gut- und bösartig. Ein gutartiger Krebs lässt sich vergleichsweise gut behandeln, doch ein einfacher Weg ist es trotzdem nicht. Die Folge ist nämlich in der Regel eine Chemobehandlung, für den Körper eine echte Belastung. In den letzten Jahren ist außerdem immer wieder Methadon in den Vordergrund gerückt, es wird als echter Hoffnungsträger angesehen. Die Begeisterung kommt vorrangig von Betroffenen, sie geben der Subtanz die Bestnote und sprachen nach der Behandlung mit Methadon sogar von einem Wunder. An sich sind solche Erkenntnisse natürlich toll, doch die Medizin hat bislang keine Beweise für dessen Erfolg vorzuweisen. Ganz im Gegenteil, eine neue Studie geht jetzt in die andere Richtung.

    Leider schlechte Nachrichten

    Die Untersuchung bezieht sich in erster Linie auf Glioblastome. Das sind Krebserkrankungen, die eine sehr schlechte Prognose haben. Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (auch DKFZ genannt) haben nun Befunde vorgelegt – und zwar beim 33. Deutschen Krebskongress -, die die weitverbreitete Hypothese widerlegen. Es heißt, dass das Methadon im Falle eines Glioblastoms, und in Verbindung mit einer Chemotherapie, keinerlei positive Wirkung zeige. Dies sei auch dann nicht der Fall, wenn die Substanz alleine zum Einsatz kommt.

    Das Ergebnis ist freilich durch Tests zustande gekommen. Genauer gesagt hat man die Zellkulturen eines bösartigen Hirntumors in verschiedene Richtungen behandelt. Dies ist einmal mit Temozolomid (ein Medikament im Rahmen der Chemotherapie), einmal mit Methadon und einmal mit einer Kombination aus beiden der Fall gewesen. Zum Vergleich gab es auch unbehandelte Zellkulturen. Das Fazit ist dabei eindeutig: Methadon hat keinerlei Wirksamkeit gezeigt, sodass die Chemotherapie weder besser noch schlechter verlaufen ist.

    Die mögliche Begründung

    Es ist zwar nicht sicher, doch wenigstens scheinen die Forscher eine eventuelle Erklärung dafür gefunden zu haben. Demnach fehlt den meisten Zellen eine passende Andockstelle (Opioidrezeptor), damit die Substanz eine Anti-Tumor-Wirkung entfalten könne. Und da es diese nicht gibt, kann es auch zu keinem positiven Ergebnis kommen. Die Wissenschaftler raten somit von Methadon ab, auch wenn es viele Betroffene aufgrund der Verbreitung fordern. Es fehlen einfach Beweise von Erfolgen, die Selbsteinschätzung mancher Patienten zählt natürlich nicht dazu. Wer weiß, vielleicht war bei ihnen gar nicht die Substanz für das Wunder verantwortlich.

  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Im Winter sind warme Bäder mit Vorsicht zu genießen

    Im Winter sind warme Bäder mit Vorsicht zu genießen

    Im Winter ist man ständig auf der Suche nach Wärme. Zu den beliebtesten Lösungen zählen warme Bäder und Thermalbäder, sie sind in der kalten Jahreszeit eine Wohltat und man möchte am liebsten Stunden darin verbringen. Ist das Wasser zusätzlich mit Radon, Schwefel oder Sole ausgestattet, dann spricht man sogar von einer heilenden Wirkung. Leider sind die Wünsche unseres Körpers aber nicht immer richtig, zu lange sollte man nämlich nicht im warmen Wasser sein. Zwar ist der Wille da, doch im Fall der Fälle kann es das Herz überfordern. Die meisten Menschen zieht es in die Becken, weil die Schwerkraft weniger wirkt und es zu einer Erwärmung der Gelenke kommt (sie werden beweglicher). Außerdem geht der Blutdruck nach unten und das Gefühl an sich ist einfach wunderbar. Trotzdem sollte man sich davon nicht verleiten lassen und den Rat von Medizinern befolgen.

    Ein Chefarzt spricht

    Die Anforderungen für den Körper sind höher als man denkt. Prof. Andreas Michalsen (Chefarzt im Immanuel Krankenhaus in Berlin) vergleicht es mit einem Fahrradergometer, welches auf 75 Watt eingestellt ist. Ein weiterer Hinweis auf die „Gefahr“ sind Schilder, die es in den meisten Thermalbädern gibt. Sie weisen darauf hin, dass man nicht zu lange im Becken sein sollte. Aus medizinischer Sicht sind zwischen 20 und 30 Minuten gesunde Richtwerte. Personen mit einer Herzschwäche müssen sogar noch vorsichtiger sein, Wärme und Druck (beides kommt vom Wasser) haben nämlich Einflüsse auf die Blutgefäße. Das heißt, dass es dadurch zu einer zusätzlichen Belastung des Herzens kommt. Wer sich unsicher ist und grundsätzlich Schwierigkeiten mit seinem Herz-Kreislauf-System hat, der geht vor dem Besuchsantritt in einer Therme zu seinem Arzt des Vertrauens.

    Zertifizierte Heilbäder

    Es ist von Bad zu Bad unterschiedlich, welche Versprechen diese ausgeben. Viele geben zum Beispiel gesundheitliche Effekte aus, dies ist allerdings nicht für alle Quellen bewiesen. Auf der sicheren Seite ist man nur dann, wenn das Wasser Radon, Schwefel oder Sole enthält. Die Eigenschaften dieser ist freilich nicht immer gleich, so hilft Schwefel beispielsweise bei Arthritis oder Rheuma. Bei Gelenkschmerzen wiederum ist Radon sehr effektiv. Des Weiteren sind viele Heilbäder zertifiziert, dessen Wirkung ist also bestätigt. Bei einem Aufenthalt sollte man wenn möglich solch ein Bad bevorzugen.

    Unterm Strich sind Thermalbäder im Winter nicht schlecht, man darf lediglich die Zeit nicht übersehen. Maximal 30 Minuten sind gesund, im Zweifel ist medizinischer Rat einzuholen.

  • Neue Wunderpille gegen Grippe in Anmarsch

    Neue Wunderpille gegen Grippe in Anmarsch

    Viele starten ein neues Jahr mit einer Grippe. Sie hat in dieser Zeit Hochsaison und macht vor niemandem Halt. Egal, ob jung oder alt. Freiwillig tut sich freilich niemand die Sache mit den Viren an, schließlich ist man dadurch für längere Zeit ans Bett gefesselt und muss sich außerdem mit den Begleiterscheinungen auseinandersetzen. Dazu zählen in erster Linie Husten, Gelenkschmerzen und Schüttelfrost. Hausmittel oder Medikamente aus der Apotheke können die Auswirkungen zwar lindern, doch ein Freifahrtschein für einen „normalen“ Alltag sind auch sie nicht. Man muss sich trotzdem ausruhen und viel trinken. Viele Pillen muss man außerdem mehrmals einnehmen, zumindest bis jetzt. Es gibt nämlich in Japan ein Pharmaunternehmen, welches eine Art Wunderpille verspricht. Sie soll aber nicht nur binnen 24 Stunden helfen, sondern es soll auch die Einnahme einer einzigen Dosis ausreichen.

    So arbeitet das Medikament

    Derzeit erhältliche Grippemittel können lediglich verhindern, dass das Grippevirus nicht mehr aus den bereits eingenommenen Zellen ausbrechen kann. Die noch nicht erhältliche japanische Pille hingegen geht die Sache wesentlich effektiver an, so verhindert das Mittel, dass die Bakterien gesunde Zellen erst gar nicht einnehmen können. Dies wiederum hat zur Folge, dass das Zellsystem des Körpers nicht angegriffen werden kann.

    24 Stunden und nur eine Dosis

    Der Virus im Körper soll durch die neue Wunderpille in nur 24 Stunden eliminiert werden. Dies wäre eine echte Revolution, denn bislang ist der Zeitraum ca. dreimal länger. Außerdem reduziert sich die Einnahme auf eine einzige Dosis, auch dies ist derzeit mit zwei Dosen an fünf Tagen noch etwas anders. Die neue Medizin wäre also unterm Strich nicht nur effektiver, sondern sie würde auch schneller wirken.

    Dem Marktstart steht nichts im Wege

    Laut vorliegenden Informationen ist das Medikament im Moment in der Testphase. Es gibt allerdings so viele positive Ergebnisse, dass das Pharmaunternehmen noch im März 2018 mit einer Zulassung in Japan rechnet. In den USA hingegen könnte es erst 2019 so weit sein, ein Start in Deutschland ist ebenfalls wahrscheinlich, aber derzeit noch völlig ungewiss (vom Zeitrahmen her). Am Ende ist es also nur eine Frage der Zeit, wann der Endverbraucher Zugriff auf die Wunderpille hat.