Schlagwort: Wunde

  • Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair

    Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair

    Die Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur riecht wunderbar frisch und fruchtig und verleiht dem Haar direkt nach der Anwendung einen tollen Glanz. Leider überzeugen die Inhaltsstoffe nicht, da das Produkt insbesondere Silikone enthält, die Haar und auch die Umwelt schädigen.

    Produktbeschreibung

    Die Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur enthält Shea-, Avodaco- und Olivenöl sowie weitere unterschiedliche Öle, die pflegend auf das Haar einwirken und die Haarstruktur repariert. Auch kaputte Spitzen kann die Haarkur wieder heilen. Sprödes Haar wird wieder geschmeidig und seidig. Die Haarkur muss in das feuchte Haar einmassiert und nach drei Minuten Einwirkzeit wieder ausgespült werden.

    Frisch anmutende Verpackung

    Die Dose, die die Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur enthält, hat eine frische, gelbe Farbe. Aufgedruckt ist das weiße Frucits-Logo sowie eine Beschreibung des Inhalts in apfelgrüner Schrift. Die Verpackung sieht sehr schön aus, soll eindeutig junge Menschen ansprechen und macht einen frischen Gesamteindruck. Außerdem ist das Material sehr stabil und der Verschluss schließt sehr gut, sodass man die Dose auch gut auf Reisen mitnehmen kann.

    Fantastischer Geruch

    Die Haarkur von Fructis riecht sehr fruchtig, etwas süßlich, dabei aber auch nach Zitrusdüften. Der Duft der Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur bleibt extrem lange im Haar, sodass man den Geruch eigentlich den ganzen Tag noch genießen kann. Viele Frauen – mich eingeschlossen – lieben es, dass ihr Haar gut und wahrnehmbar duftet, daher bin ich diesbezüglich von dem Produkt begeistert. Was dieser Haarkur im Vergleich zu anderen – Gott sei Dank! – fehlt, ist der typisch chemische Geruch, den viele Pflegeprodukte haben. Ein weiterer Pluspunkt.

    Anwendung

    Die Haarkur hat eine angenehm seidige Konsistenz, die sich sehr gut auch in „struppigem“ Haar verteilen lässt. Die Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur ist sehr ergiebig und dickflüssig, sodass sparsames Anwenden möglich ist und man sehr lange mit einer Dose auskommt. Die einweichende Wirkung spürt man gleich beim Einmassieren, da das Haar sich gleich ganz leicht mit den Fingern durchkämmen lässt. Das Auswaschen ist leider etwas mühsam, wenn man viele und sehr dichte Haare hat. Um die letzten Reste der Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur aus dem Haar zu bekommen, muss man sich schon einmal fünf Minuten mit dem Wasserstrahl durch sämtliche Haarsträhnen kämpfen.

    Das Haar lässt sich nach der Anwendung sehr leicht durchkämmen und macht insgesamt einen sehr gepflegten und gesunden Eindruck.

    Langzeit-Wirkung fragwürdig

    Bei der Langzeit-Wirkung der Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur findet sich der größte Minuspunkt: die Inhaltsstoffe. Frucis will den Eindruck erwecken, dass das Haarkur-Produkt „Natur pur“ ist, daher auch die Beschreibung, dass es hochwertige Öle enthält. Beschäftigt man sich aber etwas mit den Inhaltsstoffen, merkt man schnell, dass in dem Produkt viele schädliche Stoffe enthalten sind, wie Chloride, Alcohol und insbesondere Silikone (Amodimethicone). Silikone haben bekanntlich die Eigenschaft, das Haar kurzfristig schön und weich zu machen, es langfristig aber extrem zu schädigen. Silikone verdecken die Schäden an der Haaroberfläche nur, indem sie sie „verschließen“, das hat aber mit einer Reparatur nichts zu tun. Abgesehen davon ist Silikon schwer abbaubar und schädigt demnach nicht nur das Haar, sondern auch die Umwelt. Wendet man die Garnier Fructis Oil Repair Tiefen-Aufbau Repair-Creme-Kur einige Wochen an, merkt man schnell, dass das Haar völlig austrocknet – von pflegender Wirkung keine Spur!

    Aufgrund der mangelhaften Langzeit-Wirkung bekommt die Haarkur einen großen Minuspunkt. Zu empfehlen ist sie allerdings bei sehr vereinzelter Anwendung, wenn man keine große Zeit hat, das Haar nach der Haarwäsche langwierig zu stylen.

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  • Rhodos – Aufenthalt im Stafilia Beach Hotel

    Rhodos – Aufenthalt im Stafilia Beach Hotel

    Im September waren wir eine Woche auf der wunderschönen Insel Rhodos und haben (gezwungenermaßen) im Stafilia Beach Hotel gewohnt. Gezwungen waren wir deshalb, weil Freunde von uns zur gleichen Zeit einen dreiwöchigen All-Inclusive-Urlaub im Nebenhotel gebucht hatten und allgemein befunden wurde, wir sollten doch in der Nähe wohnen. Normalerweise – und ich vertrete diese Meinung vehement – halte ich es für absolut falsch, im wunderschönen Griechenland in einem Hotel zu wohnen. Ich buche grundsätzlich nur Zimmer in Gästehäusern oder – das ist das höchste der Gefühle –  in B&Bs. Auf diese Weise ist man viel näher am griechischen Lifestyle, kann abends in den Tavernen das geniale griechische Essen genießen und kommt einfach viel mehr mit den gemütlichen Griechen zusammen. Wie auch immer – dieses Mal haben wir uns für das Stafilia Beach Hotel entschieden.

    Stafilia Beach Hotel in Lardos/Kiotari

    Ich habe das Stafilia Beach Hotel über booking.com gebucht (dort buche ich generell die moisten meiner Urlaubs-Unterkünfte). Wir haben für die ganze Woche 420 Euro zu zweit gezahlt – soweit sehr leistbar. Als Verpflegung haben wir nur Frühstück gewählt, obwohl Halbpension auch eine Option gewesen wäre (allerdings – wie oben beschrieben – nicht für mich). Das Hotel hat eine wunderbare Lage. In der hübschen Bucht bei Lardos teilen sich nur das Stafilia Beach Hotel und das Nachtbarhotel die kleine Bucht. Der Kiesstrand ist schön und sauber, es ist genügend Schattenplatz vorhanden. Auch das Meer ist unglaublich sauber und tief genug, um ausgiebig schwimmen zu gehen. Das Stafilia Beach Hotel hat aber auch einen kleinen Pool. Generell sind die gesamte Anlage und auch die Zimmer ausgesprochen sauber. So viel zu den positiven Punkten. Abgesehen davon sind uns leider sehr viele negative Dinge aufgefallen: Das Zimmer war zwar groß, dafür aber spärlich eingerichtet, die Betten waren eine absolute Katastrophe. Ich bin sonst nicht sehr heikel und schlafe auch gut und gerne einmal in Schlafsäcken. Und daher heißt es etwas, wenn ich Betten als eine „Katastrophe“ bezeichne. Wir sind jeden Tag mit schlimmeren Rückenschmerzen aufgewacht. Das Essen war für den Zimmerpreis angemessen und ausreichend (es gab ein Frühstücksbuffet), aber von irgendeiner Qualität kann keine Rede sein. Abgesehen davon musste man die Kellner schon eindringlich bitten, das Buffet aufzufüllen, wenn man etwas später zum Frühstück gekommen ist. Wir haben uns einmal – aus Interesse – das Buffet zum Abendessen angesehen (das ist wortwörtlich gemeint; wir haben nie zu Abend in diesem Hotel gegessen!). Tut euch das nicht an! Das Buffet war ein Graus und hat den optischen Anschein von „Krankenhausessen in Buffetform“ gemacht – nein danke! Zur Lage ist noch zu sagen, dass auf der anderen Seite des Hotels – nur in etwas größerem Abstand als das andere Hotel – ein weiteres riesengroßes Hotel, um nicht zu sagen, ein Feriendorf, ist. Dieses Feriendorf hat einen eigenen Strand, die Massen übervölkern also nicht den Strandzugang des Stafilia Beach Hotels. Dennoch ist in diesem Feriendorf jeden Tag Party angesagt, von der man aufgrund der massiven Lautstärke auch im Stafilia Beach Hotel etwas hat. Wer also die absolute Ruhe sucht, sollte woanders wohnen.

    Pro Contra
    Tolle Lage mit wenig bevölkertem Strand Zimmerausstattung und –komfort
    Sehr saubere Anlage Mahlzeiten
    Freundliches Personal
    Angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis

    Tipp: Unbedingt ein Auto mieten!

    Wir haben uns bei rentalcars.com ein Auto gemietet und direkt nach der Anreise vom Flughafen abgeholt. Das würde ich jedem empfehlen, der nach Rhodos kommt. Rhodos ist eine große Insel, die sehr viel zu bieten hat. Es wäre schade, sich das alles entgehen zu lassen. Unser Startpunkt war – wie gesagt – Lardos an der Ostküste von Rhodos. Von hier aus haben wir die Ostküste hinauf bis nach Rhodos-Stadt erkundet und sind auch die Küste in Richtung Süden gefahren. Die Altstadt von Rhodos-Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie ist von einer Mauer umgeben und kann historische Bauwerke wie den Großmeisterpalast des Johanniterordens oder die Süleyman-Pascha-Moschee erkunden. Die Altstadt wurde 1988 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Je weiter südlich man kommt, desto weniger Touristen trifft man an und hat teilweise kilometerlange Strände (teilweise sogar Sandstrände) ganz für sich alleine. Ein Traum! Allerdings muss man grundsätzlich über sandige, nicht asphaltierte Straßen fahren, um zum Strand zu gelangen. Hier rate ich dringend, nicht zu sehr in die „Wildnis“ zu fahren – wir haben es tatsächlich geschafft, uns mit unserem Mietwagen im Sand einzugraben und mussten nette Griechen mit einem Pick-Up anheuern, die uns wieder rausgeholt haben. Das Ganze hat vier Stunden unseres wertvollen Urlaubs und geschätzt 4.000 Nerven gekostet. Nicht zu vergessen die 70 Euro, die wir den netten griechischen Jungs gezahlt haben, die uns aus der Notsituation gerettet haben.

  • Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Was tun gegen Frühjahrsmüdigkeit?

    Die Temperaturen steigen, die Natur erwacht zu neuem Leben, der Einheitstrist der vergangenen Wintermonate verschwindet so langsam – und doch kommt so mancher kaum in Schwung. Frühjahrsmüdigkeit ist den meisten Menschen ein Begriff: Trägheit, Unlust, Schwindel und Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden. Der Kreislauf macht Probleme, wetterfühlige Menschen leiden noch stärker unter Wetterschwankungen und Betroffene reagieren schnell gereizt. Doch woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit und was können wir dagegen tun?

    Wenn sich die Hormone auf Frühling einstellen…

    Die Medizin forscht bis heute relativ ergebnislos an den Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit. Der einzige Faktor, der vollkommen klar mit der typischen Antriebslosigkeit im Frühjahr in Verbindung gebracht werden kann, ist der Hormonhaushalt. Schuld ist vor allem das sogenannte Schlafhormon Melatonin. Dieses findet sich nach den dunklen und langen Wintermonaten in erhöhter Konzentration im Blut und trägt zur Müdigkeit und Unlust bei.

    Eine weitere klare Hauptursache ist außerdem der Blutdruck. Der Organismus muss sich während des Klimawechsels zunächst wieder auf die steigenden Temperaturen einstellen. Eine typische Reaktion des Körpers auf eine derartige Umstellung ist die Erweiterung der Blutgefäße und das Absinken des Blutdrucks, wodurch die Müdigkeit begünstigt wird.

    Das Resultat dieser Hauptursachen zeigt sich in Form von Mattigkeit, mit der Stimmungsschwankungen und Antriebslosigkeit ebenso einhergehen wie Kopfschmerzen und Schwindel.

    Doch was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?

    Generell gilt der Rat, bei derartigen Symptomen zuerst den Hausarzt aufzusuchen, um eine ernsthafte Erkrankung auszuschließen. Sofern eine organische Ursache definitiv ausgeschlossen ist, sollte der träge Organismus nicht über Gebühr geschont werden. Stattdessen sollte man ihn in vernünftigen Maßen fordern und ihn so dabei unterstützen, sich schnell aber schonend an das veränderte Klima anzupassen.

     

    – Sonnenlicht macht fit!

    Verbringen wir viel Zeit in der Sonne, produziert der Körper Vitamin D. Dieses ist nicht nur generell gesund – es hilft dem Körper auch dabei, sich auf das veränderte Klima einzustellen.

    – Bewegung bringt den Organismus auf Touren!

    Joggen oder Walken ist nicht nur gut für die Kondition, es treibt auch den Kreislauf an und bringt den niedrigen Blutdruck in Schwung. Ältere oder nicht gesunde Menschen sollten selbstverständlich nur dann das Frühlingswetter für Outdoor-Sport nutzen, wenn sie die Erlaubnis des behandelnden Arztes haben. Kommt Sport nicht in Frage, kann auch ein Spaziergang helfen. Hauptsache, es wird frische Luft getankt und der Körper erhält die Möglichkeit, sich an das Frühlingsklima zu gewöhnen.

    – Viel trinken!

    Der menschliche Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, um den Kreislauf optimal anzuregen. Daher sollte gerade bei akuten Kreislaufbeschwerden und Müdigkeit darauf geachtet werden, ausreichend zu trinken.

    – Salat statt Hackbraten: Leichter Kost den Vorzug geben!

    In den Wintermonaten schaffen wir es meist nur schwer, den Körper mit ausreichend Vitaminen zu versorgen. Dies sollte im Frühjahr nachgeholt werden. Frisches Obst und Gemüse sind daher eine sinnvolle Alternative zu schweren Mahlzeiten, die den Körper zusätzlich belasten.

    – Wechselduschen für den Kreislauf

    Schon unsere Vorfahren wussten um die Wirkung von Wechselduschen. Gerade dann, wenn der Kreislauf nicht in Schwung kommen will und der Blutdruck im Keller ist, kann der Wechsel aus warmem und kaltem Wasser beim Duschen wahre Wunder wirken.

    – Kurze Mittagsruhe für neuen Schwung

    Dem Leiden des Körpers nicht nachzugeben bedeutet natürlich nicht, über die eigene Grenze hinauszugehen. Wer die Möglichkeit und das Bedürfnis hat, sollte sich mittags ruhig für eine halbe Stunde Ruhe und Schlaf gönnen. Wesentlich länger sollte die Mittagspause jedoch nicht dauern, da der Organismus sonst erneut beginnt das Schlafhormon Melatonin zu produzieren, das die Müdigkeit noch stärker werden lässt. Das Ergebnis zu langer Mittagspausen ist dann erst recht Gereiztheit und Unausgeglichenheit.

     

    Das Frühjahr bedeutet also auch, sich in gewisser Weise selbst anzuspornen. Frühes Aufstehen und zu Bett gehen unterstützt den Körper zusätzlich dabei, so viel Tageslicht wie möglich zu tanken und bringt uns in den richtigen Rhythmus, um für den nahenden Sommer gewappnet zu sein.

    Medikamentöse Unterstützung ist in aller Regel nicht notwendig. Unterstützend greifen Ärzte gerne auf Vitaminpräparate zurück, die den Körper unterstützen. Wie lange und intensiv uns die Frühjahrsmüdigkeit jedoch gefangen hält, liegt hauptsächlich daran, wie wir mit ihr umgehen.

  • Wenn Liebeskummer krank macht

    Wenn Liebeskummer krank macht

    Jeder hat irgendwann in seinem Leben schon einmal Liebeskummer gehabt und weiß, wie schmerzhaft diese Erfahrung ist. Wenn eine Beziehung zerbricht, dann sorgt das für eine tiefe Traurigkeit, für Verlassenheit, für verletzte Gefühle, für Wut und auch für körperliche Symptome, denn Liebeskummer kann krank machen. Wie kann man Liebeskummer überwinden und wieder Freude am Leben finden?

    Wenn das Herz bricht

    Liebeskummer kann jeden treffen, das Ehepaar, das sich nach vielen gemeinsamen Jahren scheiden lässt, ebenso wie das junge Pärchen, das sich nach einer kurzen stürmischen Beziehung trennt. Alle Zukunftspläne, die zusammen geschmiedet wurden, haben keinen Wert mehr, es gibt keine Gemeinsamkeiten mehr, keine Nähe, keine Geborgenheit und keine Liebe. Alles, was wichtig war, löst sich plötzlich in Luft auf. Diejenigen, die sich lange vor der eigentlichen Trennung schon innerlich von ihrem Partner oder der Partnerin getrennt haben, können dem Ende der Beziehung gelassen entgegen sehen, wer noch Liebe verspürt, der wird Liebeskummer haben. Und versuchen die Ex zurück zu gewinnen.

    Wer liebeskrank ist, der weint sich wahrscheinlich die Augen aus dem Kopf, er hat Herzrasen, Magenschmerzen, fühlt sich unendlich einsam und im Stich gelassen. Jeder der Liebeskummer hat, sieht sich in der Opferrolle und ist felsenfest davon überzeugt, dass es niemals wieder gut wird. Psychologen vergleichen Liebeskummer mit Trauer, denn wie ein Trauernder, so fühlt auch derjenige, der Liebeskummer hat, einen enormen Verlust und leidet unter der Erkenntnis, dass nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Es ist ein falscher Weg, in dieser Situation zu Alkohol zu greifen, denn Sorgen und Kummer ertrinken nicht im Alkohol, sie schwimmen nur darin. Zum handfesten Kater am nächsten Morgen kommt dann auch noch die Erkenntnis, dass der Liebeskummer immer noch da ist und auch so schnell nicht wieder verschwinden wird.

    Zeit für die Trauer

    Was zuletzt stirbt, das ist bekanntlich die Hoffnung und so hoffen auch Liebeskranke, dass alles wieder gut wird, auch wenn sie ganz genau wissen, dass das nicht der Fall sein wird. Daher sollte man dem Liebeskummer wie der Trauer auch, Zeit geben um zu registrieren, dass eine Beziehung unwiderruflich beendet ist. Es braucht viel Zeit, die Abhängigkeit vom Partner abzubauen und wieder auf den eigenen Beinen zu stehen und das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Auch wenn es sehr schwerfällt, man sollte in der akuten Phase des Liebeskummers keine Orte aufsuchen, die an eine glückliche Zeit erinnern, sondern bewusst eine Grenze ziehen.

    Wer ständig und überall von der zerbrochenen Beziehung redet, der wühlt immer tiefer im Leid und hat sehr wahrscheinlich irgendwann auch keine Freunde und Bekannten mehr. Besser ist es seine Gefühle aufzuschreiben, zum Beispiel in Form eines Tagebuchs oder einer fiktiven Geschichte. Man kann auch Briefe an den Partner schreiben, um seinem Herzen Luft zu machen, nur abschicken sollte man diese Briefe nach Möglichkeit nicht.

    Die Trennung optisch vollziehen

    Es dauert eine Weile, bis eine zerbrochene Liebe emotional verarbeitet wird, die optische Trennung kann allerdings schon früher vollzogen werden. Alles, was im Haus an den Partner oder die Partnerin erinnert, wird in eine große Kiste oder einen Karton gepackt. Diese werden dann fest verschlossen und in den Keller oder auf den Speicher gestellt. Es bringt nichts, ein Hemd oder einen Pullover aufzubewahren und mit diesem Pulli im Arm von vergangenen Zeiten zu träumen, wenn der Pullover in den Karton wandert, dann ist das ein Zeichen, dass es ein für alle mal vorbei ist.

    Wer seinen Liebeskummer überwinden will, der sollte sich selbst verändern und zum Beispiel zum Friseur gehen und sich die Haare abschneiden lassen. Auch neue Garderobe kann hier Wunder bewirken, denn ein neues Outfit ist immer ein optisches Signal für einen neuen Lebensabschnitt.

  • Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Bronchitis – wenn der Husten etwas länger dauert

    Zu fast jeder Erkältung gehört auch immer ein Husten, und wenn dieser Husten hartnäckig wird, dann kann es sich um eine Bronchitis handeln. Eine Bronchitis ist eine Entzündung der Schleimhäute der Bronchien, die in den meisten Fällen nach drei bis maximal fünf Tagen wieder abklingt. Leider ist das beim Husten der jede Bronchitis begleitet, nicht der Fall, denn der kann deutlich länger anhalten und dafür gibt es viele verschiedene Gründe.

    Wenn die Bronchien empfindlich bleiben

    Auch wenn das Immunsystem die Infektion der Atemwege abwehren kann, die Bronchien können trotzdem auch über mehrere Wochen entzündet und damit auch sehr empfindlich bleiben. In der Folge bleibt auch der Husten, und da die Bronchien verengt sind, kommt es bei einigen Menschen auch zu einer starken Kurzatmigkeit, zu Müdigkeit oder zu einem Engegefühl in der Brust. Viele fühlen sich auch nach einer überstandenen Erkältung für einen längeren Zeitraum noch krank, und schuld an diesem Dilemma sind die entzündeten Bronchien.

    Für Abhilfe kann in diesem Fall ein spezielles Spray sorgen, das vom Arzt verschrieben wird und das die verengten Bronchien wieder weitet. Wenn dieses Spray nicht den gewünschten Erfolg hat, dann kann auch Kortison helfen, das inhaliert werden muss.

    Ursache: Nasennebenhöhlenentzündung

    Auch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen kann dafür verantwortlich sein, wenn der Husten einfach nicht weichen will. Schuld daran ist der Schleim, der bei einer Erkältung durch den Rachen in den hinteren Bereich des Halses läuft. Dort angekommen, reizt er die sensiblen Stellen und das führt dann zu einem starken Hustenreiz. Bei dieser Art von Reizhusten kann ein salzhaltiges Nasenspray aus der Apotheke helfen. Das Spray löst den Schleim auf und der Hustenreiz verschwindet.

    Festsitzender Schleim

    Wenn der Schleim fest in den Bronchien sitzt, dann kann das ebenfalls zu einem anhaltenden Husten führen. Helfen kann es, wenn man viel trinkt, denn die Flüssigkeit lockert den Schleim auf und er kann schneller und einfacher abgehustet werden. Aber auch warme und feuchte Luft löst den festsitzenden Schleim in den Bronchien auf, eine heiße Dusche kann hier Wunder wirken.

    Sollten Dusche und viel trinken nicht helfen, dann hilft der Gang in die Apotheke. Mittel wie Ambroxal oder auch ACC haben sich bewährt, wenn es darum geht, den festen Schleim zu lösen. Wer es natürlich mag, der sollte zu pflanzlichen Hustensäften zum Beispiel mit Thymian, Primelwurzel oder Efeu greifen. Auch ätherische Öle sind hilfreich, denn wenn diese Öle verdünnt mit Wasser eingeatmet werden, dann weiten sie die Bronchien, sie lösen den Schleim und sorgen dafür, dass der Hustenreiz verschwindet.

    Wann kommen Antibiotika zum Einsatz?

    Die meisten Erkrankungen der Atemwege wie eine Bronchitis, werden durch Viren verursacht, aber es können auch Bakterien die Übeltäter sein. Immer dann, wenn die Beschwerden besonders lange anhalten, dann kann es sein, dass sich zu den Viren auch Bakterien gesellt haben. Wenn eine solche bakterielle Infektion vorliegt, dann muss man einen Arzt aufsuchen, der Antibiotika verschreibt.

    Neben den vom Arzt verschriebenen Antibiotika gibt es aber noch einige Tipps, die jeder befolgen sollte, der einen hartnäckigen Husten loswerden will. Raucher sollten auf ihre Zigaretten verzichten, denn der inhalierte Rauch reizt die Schleimhäute zusätzlich. Auch regelmäßige Inhalation zum Beispiel mit Kamille ist hilfreich, ebenso wie das Trinken von Kamillen- oder Fencheltee mit Honig.

    Normalerweise ist der Auswurf bei einer Entzündung der Bronchien weißlich, wenn er sich aber grünlich oder gelblich verfärbt, dann muss ein Arzt aufgesucht werden. Die Verfärbung ist ein Zeichen dafür, dass es zu einer weiteren Entzündung gekommen ist, und zwar in der Lunge. Eine Lungenentzündung muss so schnell wie möglich behandelt werden, damit es keine bleibenden Schäden gibt. Auch in diesem Fall können Antibiotika helfen, die Entzündung zu bekämpfen.

  • Körperpflege Tipps

    Körperpflege Tipps

    Wer attraktiv und verführerisch wirken will, sollte ein paar kleine Körperpflege Tipps beherzigen.

    Beeinflussen Sie die Gefühle Ihrer Mitmenschen durch den richtigen Geruch. Denn ein Duft sendet Ihrem Gegenüber Signale und löst bei diesem im emotionalen Zentrum des Gehirns wenn auch nicht bewusst Reaktionen aus. Wer zum Beispiel einen Duft mit Zitrusnote verwendet, sorgt für eine positive Aura.

    Rote Lippen wirken verführerisch, da diese daran erinnern wie Lippen nach einem Kuss aussehen. Für etwas mehr Romantik sorgt ein pinkfarbener Lippenstift. Aber wofür Sie sich auch entscheiden, tragen Sie zunächst eine Grundierung auf und ziehen Sie die Konturen Ihrer Lippen mit Lipliner nach. Malen Sie diese erst dann aus.

    Ein Schaumbad wirkt wahre Wunder. Wer sich rund 20 Minuten bei nicht mehr als 37 Grad im warmen Wasser aalt, der sorgt dafür, dass Nervosität und Anspannung verschwinden und gönnt der Haut eine nötige Portion Feuchtigkeit. Anschließend sollten Sie sich unbedingt noch mit einer milden Körperpflege eincremen.

    Mehr Sexappeal gefällig? Dann reiben Sie Ihr Dekolleté immer mal wieder mit Eiswürfeln ab. Das sorgt dafür, dass die Haus prall und elastisch bleibt und schön rosig aussieht.
    Nutzen Sie täglich eine Bodylotion. Denn wer seinen Körper jeden Tag mit ausreichender Feuchtigkeit versorgt, hat streichelzarte Haut und mildert erste Falten und Zeichen der Hautalterung.

    Auch für gesunde Haare können Sie einiges tun. So verwenden Sie bei jeder Wäsche eine Spülung, um die Haare geschmeidig zu halten und alle ein bis zwei Wochen eine Haarpackung, um brüchige Stellen zu reparieren. Ein raffinierter Blick und schon ist es um sein Gegenüber geschehen, so sagt man. Unterstützen kann man dies mit einem Kajalstrich, der dicht am Wimpernkranz entlang gezogen wird und Wimperntusche.

    Wer ein Vollbad nimmt, sollte dem Wasser ausgepresste Zitronenhälften hinzufügen. Denn diese machen nicht nur das Wasser weicher sondern verschönern auch Haut und Hände. Wenn Sie hin und wieder unter eingewachsenen Nägeln leiden, sollten Sie diese mit einem ölgetränkten Läppchen umbinden. Denn bereits am nächsten Morgen sind dadurch die Nägel so weich, dass man sie ohne Probleme schneiden kann. Wer unter Fußschweiß leidet, sollte öfter ein Fußbad nehmen und die Füße anschließend mit Essigwasser einreiben.

    Schon mit wenigen kleinen Tipps fühlen Sie sich wohler in Ihrer Haut. Auch viele Mittel, die Sie im Küchenschrank haben, helfen dabei, kleine Schönheitsfehler zu beseitigen und sich rundum schön zu fühlen.

    Körperpflege in der Schwangerschaft

    Für jede Frau, die ein Baby erwartet, ist die Körperpflege in der Schwangerschaft ein wichtiges Thema. Durch die Schwangerschaft wird die Haut extrem gedehnt. Gerade der Busen, der Bauch, der Po und die Oberschenkel können stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Risse im Bindegewebe der Unterhaut entstehen durch eine starke Gewichtszunahme. Schwangerschaftsstreifen findet man gerade bei Frauen, mit einem schwachen Bindegewebe.

    Die Schwangerschafts- oder auch Dehnungsstreifen müssen nicht unweigerlich sein. Jede Frau kann und sollte bei der Körperpflege in der Schwangerschaft gegen die Schwangerschaftsstreifen vorbeugen.

    Damit Ihre Haut die Hautdehnung während der Schwangerschaft gut überstehen kann, können Sie einiges beachten. Beginnen Sie mit einer ausgewogenen Ernährung und bewegen Sie sich Ihrem Zustand entsprechend. Bei der Körperpflege in der Schwangerschaft achten Sie vor allen Dingen darauf, die Durchblutung und die Elastizität Ihrer Haut zu fördern.

    Tipps für Ihre Körperpflege in der Schwangerschaft

    Durch eine regelmäßige Bürstenmassage fördern Sie die Durchblutung Ihrer Haut. Sie brauchen dafür nur eine Körperbürste mit Naturfasern. Beginnen Sie dabei immer an der untersten Stelle Ihres Körpers, also vom Fuß und gehen Sie dann zum Herzen hoch. Machen Sie weiter bei den Fingerspitzen, hoch zu den Armen. Achten Sie darauf, immer zu Ihrem Herzen zu bürsten. Für den Rücken kaufen Sie sich am besten eine Körperbürste mit einem verlängerten Stiel.

    Auch mit Wechselduschen können Sie die Körperpflege in der Schwangerschaft unterstützen. Beginnen Sie mit zwei Minuten warm und dann kalt. Beginnen Sie auch hier, wie bei der Bürstenmassage immer von unten, vom Fuß, nach oben, zum Herzen. Wenn Sie sich überwinden können, dann machen Sie weiter mit den Fingerspitzen der rechten Hand, hoch zu der inneren Seite des Unterarms. Lassen Sie den Wasserstrahl am Oberarm zurücklaufen und beginnen Sie auf der linken Seite. Auch den Bauch, den Po und den Rücken sollten Sie nicht vergessen.

    Nach der Bürstenmassage und der Wechseldusche sollten Sie möglichst jeden Tag den Bauch und die Oberschenkel zupfen und kneten. Benutzen Sie dafür ein gut riechendes Öl. Nehmen Sie ein wenig Haut zwischen Daumen und Zeigefinger und zupfen Sie vorsichtig die Haut von der Muskulatur weg. Machen Sie das so oft Sie wollen oder mögen. Zum Ende der Schwangerschaft reiben Sie das Öl nur noch sanft auf die Haut. Ihr Baby empfindet dieses Einreiben als Streicheleinheiten.

    Durch die Körperpflege in der Schwangerschaft werden Sie jede Veränderung Ihres Körpers besonders bemerken. Genießen Sie die Veränderungen und freuen Sie sich auf die Geburt Ihres Kindes.

    Hygiene im Alltagbakterienbefall

    Jeder Mensch ist von Keimen, Bakterien, Viren und Pilzen umgeben. Das ist auch gut so! Bakterien sind nicht alle schädlich. Wir Menschen benötigen Bakterien zum Leben. Sie schützen unsere Haut und helfen unserem Darm bei der Verdauung.

    Unser Immunsystem beschützt uns vor einer Vielzahl von Krankheitserreger. Die Erreger können durch das Benutzen von Türgriffen, Händeschütteln und Niesen übertragen werden. Gefährlich kann es erst werden, wenn unsere körpereigene Abwehr geschwächt ist. Eine ausreichende und sinnvolle Hygiene im Alltag kann Krankheiten vorbeugen. Dazu gehört nicht nur das Händewaschen, sondern die ganze Körperhygiene und auch das Sauberhalten der nächsten Umgebung.

    Eine der wichtigsten Maßnahmen gegen Krankheitserreger ist das Waschen der Hände. Viele Menschen sind schon dazu übergegangen, auf das Händeschütteln zu verzichten, damit die Bakterien nicht den Besitzer wechseln.

    Aber – Sie sollten es auch nicht übertreiben. Das normale Händewaschen mit Seife verhindert schon Infektionen. Wenn Sie es übertreiben, dann können Sie schnell den normalen Säureschutzmantel der Haut zerstören. Durch übermäßige Hygiene wird der normale Säureschutzmantel der Haut zerstört und die Erreger und Keime haben es viel leichter in die Haut einzudringen.

    Nur durch eine sinnvolle und ausreichende Hygiene im Alltag können die nicht sichtbaren Bakterien und auch Krankheitserreger besiegt werden. Die Bakterien setzen sich nicht nur an den Körper, sondern auch auf Kleidung und Möbel fest.

    Besonders viele Bakterien findet man dort, wo es warm und feucht ist. Dabei steht das Bad nicht im Focus, sondern die Küche. Krankheitserreger tummeln sich besonders gerne auf Spülschwämme, Spültücher, in Abflüssen, auf Arbeitsflächen und im Kühlschrank. Benutzen Sie nur Spültücher, die Sie bis 60 Grad waschen können und wechseln Sie öfters einmal das Geschirrtuch und das Spültuch.
    Verhindern Sie, dass sich bestimmte Keime ungestört im Kühlschrank tummeln können. Mit einer regelmäßigen Säuberung beugen Sie sicher vor. Dann kann es erst gar nicht zu einer Magenverstimmung, Durchfall oder Erbrechen kommen. In der Küche kann es für die Gesundheit nur gefährlich werden, wenn eine starke Verunreinigung zu sehen ist. Auch durch eine falsche Lagerung von Fleisch oder Eier können sich die Erreger ungestört vermehren.

    Aber keine Sorge – durch die normale Hygiene im Alltag zu Hause kann jeder vorbeugen. Aggressive Putz- und Scheuermittel sind nicht unbedingt nötig.

    Unser Tipp für Ihre einfache Hygiene im Haushalt

    Benutzen Sie in Ihrem Haushalt einen normalen Haushaltsreiniger. Desinfektionsmittel sind nicht gut für die Gesundheit und für unsere Umwelt. Auch werden Krankheitskeime durch das Benutzen von Desinfektionsmittel widerstandsfähiger. Es gilt: zuviel ist nicht unbedingt besser.

    Hygienestandards einhalten

    Hygiene, was bedeutet das eigentlich? Hygiene bedeutet nichts anderes als eine natürliche Sauberkeit einzuhalten. Sauberkeit ist das Wichtigste um Krankheiten vorzubeugen. Im täglichen Leben bedeutet das, schädliche Keime zu beseitigen. Nicht alle Keime sind grundsätzlich gesundheitsschädlich. Der Mensch braucht Keime, um sein Immunsystem zu entwickeln und Allergien vorzubeugen. Im Bereich der Medizin versteht man unter Hygiene das Erhalten und die Förderung der Gesundheit.

    Um die üblichen Hygienestandards einhalten zu können, bedarf es nicht viel. Keime im Haushalt, die dem Menschen gefährlich werden können, sind hauptsächlich Salmonellen und nur einige andere. Um diese zu bekämpfen brauchen Sie keine Desinfektionsmittel, sondern nur heißes Wasser.

    Statt aggressiver Reiniger kann ein Dampfreiniger mit heißem Dampf die Keimfreiheit unterstützen.  Ein Dampfreiniger ist einfach in der Anwendung und reinigt nur mit heißem Wasserdampf.  Der Vorteil einer Reinigung mit einem Dampfreiniger ist auch, dass kleine Kinder und Tiere nicht mit aggressiven Mitteln in Verbindung kommen können und die Umwelt geschont wird.

    Zu den gefährlichen Keimen gehören die Keime aus tierischen Produkten. Besonders Geflügelfleisch ist mit Vorsicht zu behandeln. Geflügel sollte von anderen Lebensmittel getrennt aufbewahrt und verarbeitet werden. Die Schneidebretter und Messer, die zur Verarbeitung benutzt werden, können Sie unter heißem Wasser reinigen. Die Schneidebretter für Geflügel sollten nicht für andere Lebensmittel verwendet werden.

    Auch in einer Warmhaltekanne tummeln sich schnell verschiedene Keime. Mit heißem Essigwasser aufgefüllt, können Sie diese Keime und auch Kalkablagerungen einfach bekämpfen.

    Vorbeugend können Sie ganz einfache Maßnahmen ergreifen, um die Hygienestandards auch zu Hause einzuhalten. Gerade bei der Küchenarbeit ist Sauberkeit das Wichtigste. Bakterien können sich schnell über die Hände, die Arbeitsflächen, Schneidebretter oder auch Messer übertragen und vermehren.

    Benutzen Sie möglichst Schneideunterlagen, die Sie in der Spülmaschine säubern können. Aber auch mit Spülmittel oder sehr heißem Wasser können Sie effektiv hygienisch reinigen.
    Denken Sie auch daran, Spülschwämme und Spültücher regelmäßig auszutauschen oder zu waschen, denn gerade darauf können sich viele Bakterien tummeln.

    Sie müssen keine teuren Desinfektionsmittel kaufen, denn diese Mittel belasten nur die Umwelt. Mit ganz einfachen Dingen, wie Spülmittel, Essig oder Salz erzielen Sie den gleichen Effekt.
    Die Reinigung der Abflüsse, im Bad oder in der Küche, gehören nicht zu den beliebtesten Reinigungsarbeiten. Dabei geht es ganz schnell und einfach mit einem Gemisch aus Essig, Salz und Haushaltsreiniger oder Gebissreiniger-Tabletten. Diese Mittelchen können sogar Verstopfungen der Abflüsse beseitigen oder zumindest vorbeugen. Lassen Sie das Gemisch einige Zeit einwirken und schon ist alles blitzsauber und die Umwelt haben Sie auch nicht mit aggressiven Reinigern belastet.

    Handhygienehaendewaschen-richtig

    Die meisten Menschen wissen nicht, dass die Handhygiene enorm wichtig ist und sehr zu einem gesunden Leben beitragen kann. Die Bedeutung der richtigen Reinigung der Hände wird im Allgemeinen unterschätzt. Die richtige Handhygiene gehört aber zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen der Infektionsverhütung.

    In einer Studio wurde erkannt, dass Menschen bis zu 20 Mal in einer Minute ihr Gesicht mit den Händen berühren. Krankheiten können gerade über die Hände weitergetragen werden.
    Wenn sich Erkältungsviren auf den Händen befinden, dann kann man schon eine Erkältung bekommen, wenn man sich mit einem Finger das Auge reibt.

    Mit den Händen wird nun mal alles oder vieles angefasst. Dadurch sind sie die besten Keim- und Krankheitserreger. Kindern wird schon früh erklärt, beim Husten oder Niesen die Hände vor den Mund zu halten. Dabei ist ein Taschentuch, oder die Armbeuge wesentlich besser dafür geeignet.
    Regelmäßiges Händewaschen ist die erste Vorsichtsmaßnahme um eine mögliche Infektionsgefahr zu verringern.

    Besonders vor der Zubereitung der Mahlzeiten, nach dem Streicheln des Haustieres und natürlich nach der Benutzung der Toilette. Obwohl die Menschen schon lange wissen, dass eine Verbindung zwischen Hygiene und Gesundheit besteht, werden immer noch viele Menschen durch mangelnde Sauberkeit krank.

    Aber übertreiben Sie die Handhygiene nicht. Aus Angst vor möglichen Infektionen brauchen Sie nun nicht alle 10 Minuten Ihre Hände zu waschen. Das kann eher schädlich sein, als gesundheitsfördernd. Ständiges Händewaschen schadet der Haut. Die Hände werden schnell trocken und rissig und dadurch können sich sogar Entzündungen bilden.

    Handhygiene, aber richtig

    Nur das richtige Händewaschen hilft bei der Handhygiene. Die Hände kurz mit Wasser nass machen. Nun die Hände mindestens 20 Sekunden mit Seife einreiben. Auch die Handflächen und die Zwischenräume der Fingern sollten Sie nicht vergessen. Mit sehr warmen Wasser abspülen und wenn möglich mit einem Papierhandtuch oder unter einem Handtrockner trocknen.

    Keinen Sinn macht es, wenn Sie das Wasser laufen lassen und nur die Hände kurz unter den Strahl halten. Um die gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen abzutöten, sollte man seine Hände mindestens 20 Sekunden mit Seife einschäumen. Wasser alleine kann keine Keime töten oder nur wenn es sehr heiß genutzt wird. Vermeiden Sie Seifenstücke, bevorzugen Sie Flüssigseife oder Waschlotionen.

    Krankheitskeime werden besonders durch die Benutzung von Türklinken, Lichtschaltern und viele Dinge im täglichen Leben gefördert. Deswegen können Sie trotzdem die Türen öffnen und die Lichtschalter betätigen. Der menschliche Körper kann durchaus damit umgehen.

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