Schlagwort: Wunde

  • Jiaogulan Tee Zubereitung

    Jiaogulan Tee Zubereitung

    Die richtige Jiaogulan Tee Zubereitung

    Warum werden in manchen Teilen der Erde die Menschen älter als in anderen Regionen der Welt? Das liegt zum einen natürlich an der Infrastruktur des jeweiligen Landes, denn wo die medizinische Versorgung gut ist, da leben die Menschen länger. Aber auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle. So ernähren sich die Menschen in Asien deutlich gesünder als die Menschen in Europa oder in den USA, denn sie essen viel frischen Fisch, sehr viel Gemüse und sie garen ihren Speisen nur kurz, sodass alle wichtigen Nährstoffe enthalten bleiben.

    Auch in China kann man viele Einwohner finden, die älter als 100 Jahre werden. Hier ist vielfach die Jiaogulan Pflanze die Ursache für ein langes Leben. Gynostemma pentaphyllum heißt die Pflanze, die auch gerne das Kraut der Unsterblichkeit genannt wird. Vor allem im Süden der Volksrepublik ist Jiaogulan sehr beliebt und dort werden die Einwohner besonders alt. Was ist das Geheimnis des Krauts der Unsterblichkeit und warum ist es eine gute Idee, den Tee auch bei uns zu trinken?

    Die Jiaogulan Tee Zubereitung

    Jiaogulan ist in China schon seit dem 15. Jahrhundert bekannt und schon damals haben die Menschen die Pflanze, die übrigens zu den Kürbisgewächsen gehört, gerne getrunken. Die Jiaogulan Tee Zubereitung hat sich seit dem Mittelalter nicht verändert, allerdings kann man Jiaogulan heute sowohl als Teeblätter als auch im praktischen Aufgussbeutel kaufen. Was bei der Jiaogulan Tee Zubereitung eine wichtige Rolle spielt, ist die Temperatur des Wassers. Das Wasser muss zum Kochen gebracht werden, sollte dann aber auf ca. 80° Grad abkühlen. Es dauert nur wenige Sekunden, bis das Wasser die richtige Temperatur hat und der Tee zubereitet werden kann.

    Im nächsten Schritt der Jiaogulan Tee Zubereitung wird das abgekühlte Wasser langsam über den Teebeutel oder die Teeblätter gegossen. Wer seinen Tee ein wenig stärker trinken möchte, der sollte zwei Teebeutel oder zwei bis drei Teelöffel des losen Tees für eine Kanne nehmen. Wenn der Tee aber nicht so stark sein soll, dann reicht ein Teelöffel loser Tee oder ein Teebeutel. Je nach Geschmack muss der Jiaogulan Tee bis zu drei Minuten ziehen.

    Da der Tee sehr aromatisch und gut schmeckt, muss er nicht unbedingt gesüßt werden. Wem er aber nicht süß genug ist, der kann noch einen Löffel Honig dazugeben. Köstlich schmeckt der Tee auch mit einem Stück Ingwer, das in der Kanne mitzieht, denn das verleiht dem Tee ein süßes und zugleich würziges Aroma.

    Was macht Jiaogulan Tee so besonders?

    Die Jiaogulan Pflanze ist eng mit der Ginseng Pflanze verwandt, aber die Wirkstoffe sind im Jiaogulan deutlich stärker als beim Ginseng. Jiaogulan kann den Blutdruck ebenso positiv beeinflussen wie auch den Blutzuckerspiegel, und wenn es um ein wirksames Anti-Aging Mittel geht, dann kann Jiaogulan ebenfalls überzeugen. Wer sich regelmäßig einen Jiaogulan Tee zubereitet, der fördert die Durchblutung und stärkt das Herz, die Bildung der weißen Blutkörperchen wird angeregt und auch die Nerven werden gestärkt, denn Stress wird abgebaut.

    Aber Jiaogulan Tee kann noch mehr, denn der Tee kann auch bei Arteriosklerose hilfreich sein und er kann einem Herzinfarkt ebenso vorbeugen wie auch einem Schlaganfall und einer Thrombose. Besonders in den kalten Wintermonaten ist eine Jiaogulan Tee Zubereitung eine gute Idee, denn der Tee stärkt das Immunsystem und Erkältungen haben keine Chance mehr.

    Die Jiaogulan Pflanze kann jeder ohne Problem auch im Topf ziehen und dann seinen eigenen Tee ernten. Die Samen werden zunächst in lauwarmes Wasser gelegt, damit sie keimen können. Dann kommen die Keimlinge in die Erde und sie bevorzugen ein warmes und halbschattiges Plätzchen. Wer seinen Jiaogulan Tee selbst anbauen will, der sollte sich nicht wundern, dass die Pflanze sehr schnell in die Höhe schießt, denn angeblich wächst Jiaogulan zumindest am Anfang bis zu sechs Zentimeter täglich.

  • Pickel auf der Kopfhaut behutsam entfernen

    Pickel auf der Kopfhaut behutsam entfernen

    Pickel gehören zu den unangenehmsten Begleiterscheinungen in der Pubertät. Nicht jeder ist gleich stark von diesem Problem betroffen, aber diejenigen, die Pickel bekommen, möchten sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Besonders lästig sind Pickel, die sich auf der Kopfhaut bilden, denn sie sorgen nicht selten für einen unangenehmen Juckreiz und wenn sie aufgekratzt werden, dann kann das im schlimmsten Fall zu einer Infektion führen.

    Aber selbst wenn sich Pickel auf der Kopfhaut nicht immer ganz vermeiden lassen, es gibt wirksame Mittel, die die Pickel wieder verschwinden lassen.

    Wie entstehen Pickel auf der Kopfhaut?

    Das größte Sinnesorgan des Menschen ist seine Haut und die Haut ist sehr empfindlich, vor allem wenn es um diverse Pflegemittel und Kosmetikartikel geht. Wenn ihr irgendetwas nicht passt, dann schaltet sie auf stur und schließt als natürliche Abwehrreaktion einfach die Poren, Keime haben dann keine Chance mehr, in die Haut einzudringen. Wer aber den Fehler macht und auf die Abwehrreaktion nicht reagiert, wie von der Haut gewünscht, dann wird die Haut nur noch sturer und macht auf andere Art und Weise auf sich aufmerksam. Das wird besonders auf der Kopfhaut deutlich, denn dort, wo sie gereizt wird, produziert sie Pickel und dort wo ein Pickel sprießt, ist kein Platz mehr für Haare und es kommt zu kahlen Stellen.

    Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte das Pickelproblem auf dem Kopf mit einem Hautarzt besprochen werden, der zuerst einen Allergietest machen wird. Aus diesem Test wird dann ersichtlich, gegen was der Patient allergisch ist. Wenn die Ursache feststeht, dann kann der Arzt auch sagen, welche Pflegemittel infrage kommen, oftmals sind es aber Shampoos, die für Pickel auf der Kopfhaut verantwortlich sind. Mit einem Shampoo was keine chemischen Zusätze enthält, kann schnell erreicht werden, dass die Pickel von ganz allein wieder verschwinden und dass sich die Haut wieder beruhigt.

    Natürliche Mittel gegen Pickel auf der Kopfhaut

    Wer in der Pubertät mit Pickeln im Gesicht zu tun hat, der kann unter einer Vielfalt an Mitteln wählen, um diese Pickel wieder verschwinden zu lassen. Hilfreich kann zum Beispiel Zahnpasta sein, und zwar immer dann, wenn sich die Pickelplage in kleinen Grenzen hält. Auch für die Pickel auf der Kopfhaut gibt es einige sehr gute Hausmittel. Zu diesen Mitteln gehören unter anderem Arganöl und auch Teebaumöl. Diese beiden Öle sind perfekt, wenn es um die Hemmung der Entzündung geht, sie beleben zudem die Kopfhaut und sie sind in der Lage, Keime und Bakterien zu töten.

    Haben sich juckende Pickel auf der Kopfhaut gebildet, dann sollte man das herkömmliche Shampoo am besten im Schrank lassen und die Haare stattdessen mit Kamille pflegen. Dazu muss man sich nur Kamillenblüten in der Apotheke oder in einem Reformhaus kaufen, diese Blüten mit heißem Wasser übergießen und das Ganze am Besten über Nacht stehen lassen. Am Morgen wird die Mischung gesiebt und mit dem Kamillenwasser werden die Haare dann gewaschen. Kamille hat neben seiner entzündungshemmenden Eigenschaft noch einen anderen schönen Effekt, denn die Kamille kann blonde Haare natürlich aufhellen.

    Nicht nur in der Pubertät

    Wer meint, dass Pickel auf der Kopfhaut nur bei Jugendlichen in der Pubertät zu finden sind, der irrt sich, denn Pickel sind in jedem Alter möglich. Häufig werden sie durch Stress ausgelöst, aber auch zu viel Chemie macht der Haut zu schaffen. Alle, die sich oft die Haare färben oder tönen, viele Spülungen, Haarkuren und auch Haarspray verwenden, die sollten sich nicht über Pickel auf der Kopfhaut wundern. Hier hilft es, die Haare mit einem pH-neutralen Shampoo zu waschen und keine anderen Pflegeprodukte mehr zu benutzen. Außerdem sollte der Föhn weniger zum Einsatz kommen, denn auch die stetige warme Luft macht der Kopfhaut zu schaffen.

  • Geplatzte Adern – gefährlich oder harmlos?

    Geplatzte Adern – gefährlich oder harmlos?

    Fast jeder hatte schon mal ein gerötetes Auge, das auf eine geplatzte Ader hinweist. Normalerweise sind diese geplatzten Äderchen harmlos und müssen nicht von einem Augenarzt behandelt werden. Wenn das Auge aber über einen längeren Zeitraum rot bleibt, dann kann es eine andere Ursache haben, die dann von einem Arzt untersucht werden muss. Normalerweise verschwinden die Symptome einer geplatzten Ader im Auge nach ein paar Tagen oder maximal zwei Wochen wieder von ganz alleine und es gibt auch keine nachfolgenden Schäden.

    Geplatzte Adern – welche Ursachen gibt es?

    Der Arzt bezeichnet eine geplatzte Ader als Hyposphagma. Jedem Menschen platzt im Laufe seines Lebens mindestens einmal eine Ader, zu erkennen ist das an einer auffälligen Rötung. Wie stark diese Rötung ist, das hängt davon ab, ob eine oder gleich mehrere Äderchen geplatzt sind. Diese geplatzten Adern sind in der Regel harmlos, aber wenn sie im Auge auftreten, dann stellen sie ein optisches Problem dar. Ist allerdings das Sehvermögen beeinträchtigt, dann muss sich der Arzt das Auge genauer ansehen, denn dann kann nicht nur eine geplatzte Ader daran schuld sein, dass sich das Auge rot verfärbt.

    Oftmals platzt eine Ader im Auge, wenn man zu heftig niest oder hustet. In diesem Fall weiten sich die Blutgefäße aus und wenn dann Druck aufgebaut wird, dann platzen sie einfach. Alle, die unter Heuschnupfen oder einer anderen Allergie leiden, werden häufig mit geplatzten Adern konfrontiert, aber auch bei einer Entzündung der Bindehäute kann eine Ader im Auge platzen. Erkältungen können eine Ursache sein, und auch bei trockenen Augen kommt es vor, dass die feinen Äderchen platzen. Ein Fremdkörper im Auge, eine zu hohe Sonneneinstrahlung oder stark verschmutzte Luft und Kontaktlinsen, die falsch eingelegt wurden, bringen die Adern im Auge ebenfalls zum Platzen und sorgen für ein unschönes rotes Auge.

    Wann sollte der Arzt aufgesucht werden?

    Wie schon eingangs gesagt, normalerweise sind geplatzte Adern oder Äderchen im Auge eine harmlose Sache, aber es gibt auch deutliche Symptome, die auf eine ernste Erkrankung hindeuten. Zu diesen Symptomen gehören unter anderem:

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    • Plötzliche Lichtempfindlichkeit
    • Ein vermindertes Sehvermögen
    • Ein heftiger Juckreiz im oder auch am Auge
    • Das Auge brennt oder tränt
    • Übelkeit und Erbrechen

    Wenn eines dieser Symptome auftritt, dann sollte man nicht zögern und einen Augenarzt aufsuchen, denn dann kann es sein, dass hinter der geplatzten Ader eine ernste Ursache steckt.

    Wie werden geplatzte Adern behandelt?

    Wenn die Rötung durch eine geplatzte Ader im Auge auch nach zwei Wochen nicht verschwunden ist, dann sollte sich ein Augenarzt das Auge ansehen, nach den Ursachen forschen und wenn nötig auch eine Therapie vorschlagen. Nicht selten braucht das Auge meist nur Ruhe, und es kann eine sinnvolle Maßnahme sein, das Auge für eine Weile zum Beispiel durch eine Augenklappe still zu legen. Wer lange Stunden am PC verbringt, der sollte eine Weile damit aussetzen und das Auge auch nicht durch andere Reize wie beispielsweise den Fernseher überanstrengen. Handelt es sich bei der Ursache für eine geplatzte Ader aber um einen Infekt oder um eine Allergie, dann können spezielle Salben, Medikamente und auch Augentropfen sehr hilfreich sein. Ist ein Fremdkörper der Auslöser, dann wird der Arzt diesen Fremdkörper entfernen und das Auge ausspülen. In sehr seltenen Fällen ist bei einer geplatzten Ader im Auge auch ein operativer Eingriff notwendig, aber das muss der Arzt vor Ort entscheiden.

    Wenn eine Ader im Auge platzt, dann ist das für den Betroffenen immer unangenehm, aber in den meisten Fällen ist es harmlos. Man muss für eine Weile mit den Symptomen leben, aber sie verschwinden in der Regel wieder von ganz alleine. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann aber auch einen Arzt aufsuchen, um die Ursache feststellen zu lassen.

  • Die richtigen Hausmittel gegen Ohrenschmerzen

    Die richtigen Hausmittel gegen Ohrenschmerzen

    Hausmittel gegen Ohrenschmerzen

    Wer schon einmal Ohrenschmerzen hatte, der weiß, dass diese Schmerzen zur Qual werden können. Die Gründe für Ohrenschmerzen sind vielfältig, denn ein entzündetes Mittelohr kann ebenso verantwortlich sein, wie auch eine Verletzung des Trommelfells. Wer auf die Idee kommt, mit einem spitzen Gegenstand wie etwa einer gebogenen Büroklammer seine Ohren vom Ohrenschmalz zu befreien, der sollte sich nicht wundern, dass es zu Ohrenschmerzen kommt.

    So vielfältig wie die Gründe, so vielfältig sind auch die Hausmittel gegen Ohrenschmerzen. Wer ohne großen Aufwand schmerzfrei sein möchte, der kann das mit relativ einfachen Mitteln erreichen. Sollten die Schmerzen aber sehr stark sein oder über einen längeren Zeitraum andauern, dann ist ein Besuch bei einem Hals-, Nasen- und Ohrenarzt unumgänglich.

    Schmerzfrei durch die Königskerze

    Schon im Mittelalter war die Königskerze ein bewährtes Hausmittel gegen Ohrenschmerzen, und bis heute hat sich an der Rezeptur für dieses Hausmittel nicht geändert. 30 Gramm der getrockneten und klein gehackten Blüten der Königskerze werden zusammen mit 100 Gramm Olivenöl (am besten kalt gepresst) in eine Flasche gegeben. Diese Flasche wird dann an einen sonnigen Platz, vielleicht die Fensterbank gestellt. Anschließend wird die Mischung durch ein Sieb gegossen und muss dunkel und kühl aufbewahrt werden. Kommt es zu Ohrenschmerzen, dann werden täglich drei Tropfen in den Gehörgang gegeben.

    Die Königskerze enthält sogenannte Flavone, aber auch ätherische Öle und Saponine, und das macht sie zu einem sehr guten Hausmittel gegen Ohrenschmerzen. Allerdings kann es zu allergischen Reaktionen kommen und es ist immer ratsam, die Mischung aus Königskerze und Olivenöl vorher auf der Haut zu testen.

    Kamille – eine Wohltat für die Ohren

    Auch die Kamille ist ein sehr wirksames Hausmittel gegen Ohrenschmerzen. Wie bei der Königskerze, so werden auch die Blüten der Kamille mit Öl gemischt, damit sie zu einem Hausmittel gegen Ohrenschmerzen werden können. Zwei Esslöffel Kamille werden mit fünf Esslöffeln Sonnenblumenöl übergossen und die Mischung muss dann für 24 Stunden ziehen. Dann werden die Blüten ausgepresst, in ein verschließbares Gefäß gegeben und müssen anschließend an einem dunklen und möglichst kühlen Ort ruhen.

    Bei Ohrenschmerzen wird dann ein Wattebausch mit der Mischung getränkt und vorsichtig ins Ohr geschoben. Das Ganze muss mehrmals am Tag wiederholt werden, und in der Regel lassen die Schmerzen dann schnell nach. Vor allem bei akut auftretenden Beschwerden hat sich dieses Hausmittel gegen Ohrenschmerzen bewährt.

    Einfach, aber effektiv: Kaugummi

    Alle, die schon mal geflogen sind, wissen, wie gut sich das Kauen von Kaugummi auf die Ohren auswirkt. Damit es nicht zu schmerzhaften Entzündungen im Mittelohr kommt, ist Kaugummi ein einfaches, aber sehr effektives Mittel gegen Ohrenschmerzen. Der Kaugummi wird kräftig durchgekaut und während des Kauens öffnet sich die Eustachische Röhre, die das Mittelohr mit der Mundhöhle verbindet. Auf diese Weise wird das Ohr entlüftet und es bleibt immer trocken. Bakterien, die sich sehr gerne in feuchten Regionen des Körpers aufhalten, haben keine Chance mehr, sich anzusiedeln und für Schmerzen zu sorgen.

    Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, die Ohren warm und trocken zu halten. Nach dem Duschen oder Haare waschen sollten die Ohren gründlich getrocknet werden, das kann mit einem Handtuch, aber auch mit dem Föhn geschehen. Wenn es dann nach draußen geht, sollte man eine Mütze aufsetzen, denn wenn die Ohren innen noch feucht sind, dann können Wind und kalte Luft sehr schnell zu sehr starken Ohrenschmerzen führen, und es muss unter Umständen eines der Hausmittel zum Einsatz kommen.

  • Eifersucht unter Kindern

    Eifersucht unter Kindern

    Wenn ein zweites Kind geboren wird, dann gerät das ansonsten so harmonische Familienleben manchmal völlig durcheinander. Nicht nur für die Eltern beginnt dann eine stressige Zeit, vor allem für das erstgeborene Kind ist die neue Situation befremdlich und es kommt nicht selten zu Eifersucht unter Kindern. Die Eltern müssen sich jetzt sowohl dem neugeborenen Kind als auch dem älteren Geschwisterkind in gleichem Maße widmen und das führt in vielen Familien zu erheblichen Problemen.

    Eifersucht unter Kindern – Die Zeit gut einteilen

    Damit es nicht zu Eifersucht unter Kindern kommt, ist es wichtig, dass die Eltern darauf achten, dass beide Kinder die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Sind die Kinder altersmäßig eng zusammen, dann kann das erstgeborene Kind noch nicht verstehen, dass ein Baby eine größere Fürsorge braucht. Die Eltern müssen daher immer versuchen, ihrem älteren Kind so viel Zeit wie eben möglich zu widmen. Das ist natürlich nicht immer ganz so einfach, wenn ein Säugling im Haus ist.

    Sinnvoll ist es, feste Zeiten für den Erstgeborenen einzuplanen. Das kann zum Beispiel eine lange Gutenachtgeschichte sein, oder wenn das Kind schon in die Schule geht, dann ist es wichtig, dass sich ein Elternteil die Zeit nimmt und mit dem Kind die Schularbeiten macht. Je mehr Aufmerksamkeit ein Kind bekommt, umso weniger kommt es zu Eifersucht unter Kindern, denn die Eltern geben ihm immer das Gefühl, dass es nicht in der zweiten Reihe steht.

    Nicht wundern bei Eifersucht unter Kindern

    Neben Eifersucht unter Kindern legen viele Kinder, die einen Bruder oder eine Schwester bekommen, manchmal ein etwas komisches Verhalten an den Tag. Sie wollen plötzlich wieder einen Schnuller haben, sie möchten wieder aus der Flasche trinken oder sie üben sich im Krabbeln. Dieses Verhalten, auch wenn es merkwürdig ist, gibt keinen Anlass zur Sorge, denn ältere Kinder wollen unwillkürlich das Verhalten ihrer kleinen Geschwister nachahmen. Das Verhalten legt sich in den meisten Fällen wieder von selbst, aber wenn es länger andauern sollte, dann müssen die Eltern eingreifen, denn dann kann es sein, dass das ältere Kind auf diese Weise versucht, die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen.

    Kinder mit einbeziehen

    Damit es nicht zur Eifersucht unter Kindern kommt, sollten die Eltern das erstgeborene Kind in die Pflege des Babys mit einbinden. Auch kleinere Kinder können schon eine Hilfe sein. Sie können kleine Aufgaben übernehmen wie das Milchpulver in die Flasche füllen, den Brei rühren, auf das Baby aufpassen oder der Mutter beim Wickeln des Babys helfen. Auf diese Weise bekommen Kinder das Gefühl, dass sie gebraucht werden und sie sehen im Geschwisterkind keinen Rivalen mehr, sondern einen kleinen hilfsbedürftigen Menschen, der ihre Zuneigung und Hilfe braucht.

    Richtiges Verhalten bei Streitigkeiten

    Werden die Kinder älter, dann kommt es häufig zu Eifersucht unter Kindern. Das ältere Kind pocht auf seine Rechte als Erstgeborener, das jüngere Kind sieht sich in der Position des Schwächeren, der die Hilfe der Eltern benötigt. Wenn sich die Geschwister in die Haare bekommen, dann sollten Eltern nach Möglichkeiten unparteiisch sein, denn wenn Vater oder Mutter einem Kind recht geben, dann fühlt sich das andere Kind verletzt und die Eifersucht unter Kindern wird noch heftiger. Besser ist es, wenn die Kinder den Streit unter sich austragen, wenn die Streitigkeiten aber kein Ende nehmen, dann sollten Eltern eingreifen und sich mit den Streithähnen an einen Tisch setzen, um über den Grund des Streits zu sprechen.

  • Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl wird zu den kaltgepressten Ölen gezählt und überzeugt vor allem durch den einzigartigen Geschmack. Viele Gerichte werden erst durch den einmaligen Geschmack des Traubenkernöls abgerundet. Aufgrund des feinen Aromas wird dieses Öl zu den Spitzenölen gezählt. Aber das Traubenkernöl besticht nicht nur durch den Geschmack, sondern weist zudem auch eine ideale Zusammensetzung von Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren auf. Da dieses Öl sehr aufwendig hergestellt wird, ist es zudem auch nicht ganz billig. Dennoch lohnt es sich beim Traubenkernöl, dass ein wenig mehr dafür bezahlt wird.

    Was zeichnet das Traubenkernöl aus?

    Das Traubenkernöl wird – wie der Name bereits vermuten lässt – aus Traubenkernen hergestellt, die reif und zerkleinert sind. Aus etwa 50 Kilogramm reifer Traubenkerne entsteht mittels Kaltpressung ein Liter Öl. Das ist auch der Grund weswegen dieses Öl einen etwas höheren Preis aufweist. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Liter Traubenkernöl für rund 15 bis 20 Euro zu kaufen ist. Alles was darunter liegt, ist meist ein Hinweis darauf, dass es sich um geringe Qualität handelt. Damit das Traubenkernöl seine Wirksamkeit entfalten kann, muss es kalt gepresst sein. Hierauf sollte beim Kauf auch immer geachtet werden. Der Geschmack dieses Öls kann sehr breit gefächert sein und reicht von süß bis bitter. Allerdings sollte trotz der Variationsbreite des Geschmacks auch immer darauf geachtet werden, dass sich ein nussiger oder traubiger Geschmack abzeichnet. Vor allem das OPC, welches als wahres Wundermittel bezeichnet wird, ist in großen Mengen in diesem Öl enthalten. OPC wird auch als Polyphenol Procyanidin geführt und ist nicht nur für den Schutz der Zellen verantwortlich, sondern kann zudem auch bei der Senkung des Krebsrisikos wahre Wunder bewirken.

    Zudem weist Traubenkernöl auch einen hohen Gehalt an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als 90 Prozent der Fettsäuren nehmen hier den Stellenwert von ungesättigten Fettsäuren ein, wobei vor allem rund 70 Prozent von der essentiellen Linolsäure gebildet werden. Die Linolsäure ist vor allem dadurch bekannt, dass sie nicht nur den Cholesterinspiegel senken kann, sondern auch eine positive Wirkung auf das Nervensystem und die Denkfähigkeit hat. Die Anwendung von Traubenkernöl macht sich aber nicht nur bei inneren Prozessen des Organismus bemerkbar, sondern es zeigt zudem auch äußerlich seine Wirkung. Deswegen wird das Traubenkernöl unter den Ölen auch gerne als Allrounder bezeichnet.

    Was ist OPC?

    OPC ist in großen Mengen im Traubenkernöl enthalten. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, der rund 50x stärker als das Vitamin E, und 18 x stärker als das Vitamin C wirkt. Auch beim Vitamin E zeichnet sich das Traubenkernöl aus, denn hier liegt der Gehalt rund 3x höher als bei hochwertigem OIivenöl.

    Welchen Vorteil hat das Traubenkernöl?

    Das Traubenkernöl hat den großen Vorteil, dass es auch beim Kochen eingesetzt werden kann. So können auch Speisen, bei denen Öl erhitzt werden muss, mit diesem Öl zubereitet werden. Trotz starker Erhitzung bleiben die Inhaltsstoffe beim Traubenkernöl weitgehend erhalten. Selbst bei Temperaturen von rund 180 Grad bleiben die bioaktiven Inhaltsstoffe immer noch intakt. Das Traubenkernöl zeichnet sich auch durch den hohen Rauchpunkt aus, welcher bei rund 210 bis 230 Grad Celsius liegt. Durch diesen Umstand kann das Traubenkernöl auch beim Braten und Backen zum Einsatz kommen, ohne dass wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen. Das Öl aus gepressten Traubenkernen weist eine goldige bis grünliche Farbe auf und sollte zudem leicht nussig schmecken. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Traubenkernöl sowohl für Fleischgerichte als auch für Fisch und Gemüse geeignet. Aber auch beim Marinieren von Salaten kann das Traubenkernöl zum Einsatz kommen.

    Welche Wirkung bringt das Traubenkernöl mit sich?

    Das Traubenkernöl ist ein wahrer Allrounder unter den Ölen, denn die Wirkung zeigt sich nicht nur bei inneren Funktionen des Körpers, sondern auch äußerlich. Durch den hohen Gehalt an Vitamin E hat dieses Öl auch einen positiven Effekt auf das Hautbild und auf die Hautanhangsgebilde wie beispielsweise Haare und Nägel. Neben diesen Effekten zeigt das Traubenkernöl aber seine Wirkung auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und unterstützt den Verdauungsprozess sehr positiv. Aber auch bei Problemen beim Schlafen kommt das Traubenkernöl immer wieder zum Einsatz. Das ist auch der Grund weswegen zahlreiche natürliche Schlafmittel meist auch Traubenkernöl als Inhaltsstoff aufweisen. Ein großer Vorteil des Traubenkernöls besteht darin, dass es einen hohen Wert an OPC aufweist. OPC ist ein starkes Antioxidans, welches freie Radikale im Organismus neutralisiert und demnach dem Risiko von Krebs entgegenwirken kann. Freie Radikale können nicht nur die Wände der Zellen beschädigen, sondern auch negative Einwirkung auf das Erbgut haben. Durch die Zufuhr von ausreichenden Mengen OPC kann die Zelle vor diesen Angriffen geschützt werden. Die freien Radikale entstehen vor allem durch Stress und durch äußere Einflüsse, wodurch eine regelmäßige und vor allem auch ausreichende Zufuhr von OPC auf jeden Fall gewährleistet sein sollte. Die Wirkungsweise von Traubenkernöl bezieht sich aber grundsätzlich nicht auf die Zerstörung der freien Radikale. Vielmehr wird hierbei ein spezielles Eiweiß zerstört, welches sich in den freien Radikalen befindet, wodurch diese unschädlich gemacht werden. Bei gesunden Zellen ist dieses Eiweiß ebenfalls zu finden, allerdings haben zahlreiche Studien bisher belegt, dass OPC lediglich in beschädigten Zellen und bei freien Radikalen dieses Eiweiß beeinträchtigen. An dieser Stelle kann zudem angemerkt werden, dass OPC eine weitaus längere Schutzwirkung aufweist als andere Vitamine und Mineralstoffe, denn hier können bis zu 48 Stunden nach der Zufuhr immer noch positive Effekte vermerkt werden. Der große Vorteil bei OPC besteht darin, dass es sich mit Vitamin C positiv entfaltet, welches ebenfalls im Traubenkernöl zu finden ist. Das OPC kommt grundsätzlich in sehr wenigen Nahrungsmitteln vor, weswegen die Zufuhr von Traubenkernöl die ideale Lösung darstellt, um die benötigte Menge zuführen zu können.

    Wie sollte das Traubenkernöl gelagert werden?

    Das Traubenkernöl ist generell sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Licht. Dennoch empfiehlt es sich, wenn die geöffnete Flasche möglichst bald verzehrt wird. Dass das Traubenkernöl eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist, macht sich bereits dadurch bemerkbar, dass es die Haltbarkeit von anderen Ölen durchaus verbessern kann, wenn es beigemengt wird. Traubenkernöl weist nicht nur hohe Mengen an OPC auf, sondern zeichnet sich vor allem auch durch den hohen Wirkungsgrad des enthaltenen Vitamin E´s und des Vitamin C´s aus.

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