Schlagwort: Yoga

  • Schuppenflechte – des Öfteren mit Begleiterkrankungen

    Schuppenflechte – des Öfteren mit Begleiterkrankungen

    Nahezu zwei Millionen Personen innerhalb Deutschlands sind an einer Schuppenflechte erkrankt. Dabei handelt es sich um eine chronisch auftretende Hauterkrankung. Sie geht sehr oft mit weiteren Begleiterkrankungen einher.

     

    Schuppenflechte – nicht nur Erkrankung der Haut

    Schuppenflechte ist nicht ausschließlich eine Hauterkrankung. Hierzu zählen bei jedem fünften Patienten auch Beschwerden an den Gelenken. Beispielsweise können Finger, Knien, Wirbelsäule oder Zehen betroffen sein. Weil die Psoriasis gehäuft mit schweren Begleiterkrankungen einhergeht, empfiehlt sich nicht nur eine Behandlung der Haut. Auch der allgemeine Gesundheitszustand sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. Denn oftmals sind an einer Schuppenflechte Erkrankte von Adipositas, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes oder Gelenkerkrankungen betroffen.

     

    Doppeltes Diabetes-Risiko durch Schuppenflechte

    Als chronisch-entzündliche Krankheit nimmt Psoriasis einen maßgeblichen Einfluss auf das menschliche Immunsystem. Neben dem doppelten Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, besteht ein ebenso hohes Risiko für Depressionen. Ferner treten chronisch-entzündliche Erkrankungen des Darms wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa meist 3,5mal so oft auf. Mehr als doppelt so oft kann es zum Herzinfarkt kommen. Damit die Schuppenflechte erfolgreich behandelbar ist, macht sich eine rechtzeitige Diagnostik von Begleiterkrankungen notwendig.

     

    Entspannung und rückfettende Produkte können Abhilfe schaffen

    Wenn Sie an Veränderungen der Haut leiden, kommen oftmals antientzündliche und hornlösende Salben, Cremes oder medizinische Ölbäder zum Einsatz. Abhängig von der Stärke der Ausprägung kann ebenfalls eine Lichttherapie hilfreich sein. Dabei kann UV-Strahlung zusätzlich zur Lichttherapie Verwendung finden. Ferner zeigen sich Erfolge bei der Behandlung der Haut mit rückfettenden Produkten in regelmäßigen Abständen. Beim Duschen ist es ratsam, lauwarmes Wasser anzuwenden. Zudem empfiehlt es sich, nach der Dusche nur abzutupfen.

    Ergänzend wirken Spritzen oder Tabletten nicht ausschließlich auf der Haut. Sondern sie können zusätzlich an von Entzündungen betroffenen Gelenken hilfreich sein. In der Naturheilkunde zeigen sich positive Resultate bei der Badetherapie. Hierzu eignen sich Vulkanwasser, Salz des Toten Meeres oder schwefelhaltiges Natur-Fango. Auch die Eigenurintherapie kann sich positiv auswirken. Außerdem können Entspannungstechniken wie Yoga helfen sowie das Vermeiden von Stress. Sogar Akupunktur, Ernährungstherapie und Homöopathie können helfen.

     

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  • Lachyoga – einfach Glück empfinden

    Lachyoga – einfach Glück empfinden

    Lachen ist gesund, und mithilfe von Lachyoga können Sie einfach Glück empfinden. Denn hierbei lachen Sie einfach so drauflos. Beim Lachyoga befinden Sie sich in einem Raum mit anderen Menschen, die trotz ernster Mienen zusammen ein Lachen nachahmen. Schließlich lachen sie gemeinsam plötzlich los. Obwohl gar nichts Erheiterndes geschehen ist. Was zunächst wie Fremdschämen klingt, soll jedoch dazu beitragen, die eigenen Hemmungen einfach zu vergessen. Hierbei geht es ausschließlich darum, zusammen ohne Grund zu lachen. Dadurch können Sie Ihrer Gesundheit Gutes tun.

     

    Wer erfand Lachyoga?

    Madan Kataria, indischer Arzt, gilt als der Begründer von Lachyoga. Zur Mitte der 1990er Jahre erzählte er einer größeren Anzahl von Menschen in einem Park Witze und lachte kräftig darüber. Nachdem ihm plötzlich keine Witze mehr einfielen, empfahl er, trotzdem zu lachen. Denn ihm fiel als Erster auf, dass der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, echtes Lachen von künstlichem zu unterscheiden. Dieser reagiert trotzdem positiv auf den Lachreiz. In der heutigen Zeit gibt es auf dem gesamten Globus regelrechte Lachclubs.

     

    Einfach Glück empfinden dank Lachyoga

    Zwar fehlt bislang ein Nachweis, dass viel Lachen vor Infektionskrankheiten schützen kann. Dennoch nimmt der Herzschlag beim Lachen zu. Die Atemfrequenz steigt an und unser Blut fließt besser. Und dies wiederum äußert sich positiv auf die Gesundheit der menschlichen Gefäße. Aus diesem Grund kann regelmäßiges Lachen durchaus Herzerkrankungen vorbeugen.

     

    Freunde des Lachyoga empfinden einfach Glück während des Lachens. Und zwar auch dann, wenn es zu Beginn ein wenig Überwindung kostet. Jedes Yoga nimmt seinen Anfang mit „hoho haha“. Somit lässt sich, kombiniert mit unterschiedlichen Bewegungen, Klatschen und Atemtechniken, ein echtes Lachen herbeiführen. Durch das Einbinden meditativer Elemente kann sich hieraus eine tiefe Entspannung ergeben. Üblicherweise erfolgen die Übungen in Gruppen, unter Anleitung eines speziellen Lachyoga-Übungsleiters, geübt. Typisch für eine Einheit ist eine Dauer von einer halben bis dreiviertel Stunde.

     

    Wenn Sie unter unkontrolliertem Blutdruck, Rippenbrüchen, einem Bandscheibenvorfall oder einer Harn- und Stuhlinkontinenz leiden sollten Sie Abstand vom Lachyoga nehmen. Ebenfalls gilt dies für Personen mit akuten Virus- und Atemwegserkrankungen.

     

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  • Yoga – wie Sie das richtige Yoga für sich finden

    Yoga – wie Sie das richtige Yoga für sich finden

    Regelmäßiger Yoga kann gesundheitlichen Störungen, wie beispielsweise hohem Blutdruck, Kopf- oder Magenschmerzen positiv entgegenwirken. Das richtige Yoga sorgt für innere Ausgeglichenheit und kann die Konzentrationsfähigkeit des Menschen fördern. Während Asthmatiker besonders von Atemübungen profitieren, eignen sich für Personen mit Rückenleiden eher Körperübungen.

     

    Wie Sie das richtige Yoga finden können

    Bevor Sie ein Fitnessstudio zum Erlernen von Yoga aufsuchen, sollten Sie zunächst einen Anfänger-Workshop aufsuchen. Zahlreiche Yogastudios bieten diesen an. Denn im Fitnessstudio werden die verschiedenen Bewegungsabfolgen dieser Entspannungstechnik oftmals nicht ausführlich genug erläutert. Damit auch Sie das richtige Yoga für sich finden, nehmen Sie sich auf jeden Fall ausreichend Zeit. Probieren Sie ruhig unterschiedliche Stile aus, bevor Sie sich für einen entscheiden! Sofern Sie Wert auf eine korrekte Ausführung der Asanas legen, könnten Iyengar oder auch Anusara das richtige Yoga für Sie sein. Den Körper fordern können Sie mit Ashtanga-, Jivamukti-, Power- oder Vinyasa-Yoga. Dahingegen unkonventioneller geht es beim Aerial Yoga oder Bikram zu. Kundalini-Yoga eignet sich für spirituell Veranlagte.

     

    Hören Sie auf Ihren Körper

    Yoga ist eine Entspannungstechnik, die sich auf den Organismus schonender als andere Sportarten auswirkt. Aus diesem Grund kommt diese insbesondere auch für Personen mit orthopädischen Erkrankungen sehr infrage. Hier eignen sich sämtliche Yogaarten, bei denen ausschließlich die eigene Beweglichkeit, Kraft und das Körpergewicht ihren Einsatz finden. Verspüren Sie beim Ausüben Schmerzen, sollten Sie umgehend aufhören. Bevor Sie mit Yoga beginnen, sollten Sie zunächst den Kursleiter fragen, welche Bewegungsabfolgen sinnvoll sind. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie schwanger sind oder ein Bandscheibenvorfall, Glaukom oder Beschwerden mit den Gelenken vorliegen.

     

    Finden Sie Ihre individuelle Routine

    Ferner macht es durchaus Sinn, neben der Teilnahme am Kurs im Studio auch zu Hause Yoga zu praktizieren. Denn in den eigenen vier Wänden haben Sie wesentlich mehr Zeit, sich gänzlich auf Ihre Atmung und Ihren Körper zu konzentrieren. Dabei kann es um jeweils zehn Minuten jeden Morgen handeln. Aber auch 30 Minuten jeden Abend können sinnvoll sein.

     

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  • Depressionen – Bewegung kann schützen

    Depressionen – Bewegung kann schützen

    Bereits eine bis zwei Stunden Bewegung in der Woche können ausreichen, um sich vor Depressionen zu schützen. Aktuellen Schätzungen zufolge leiden auf dem gesamten Globus rund 350 Millionen Personen an diesen Störungen. Demzufolge geht die Weltgesundheitsorganisation WHO von einem Anstieg affektiver Störungen und Depressionen bis 2020 insofern aus, dass es sich hierbei um die zweithäufigste Volkskrankheit handeln wird. Zu den affektiven Störungen gelten jene Störungen, die auf manischen wie auch depressiven Stimmungsschwankungen basieren.

     

    Wie Sie sich vor Depressionen schützen können

    Sport kann Symptome von Depressionen mindern. Überdies soll Yoga eine ähnliche Wirkung wie Psychotherapie haben. Auch Menschen, die gern klettern können sich davor schützen. Denn diese müssen sich sehr genau konzentrieren und haben keine Zeit zum Grübeln. Einer aktuellen Studie zufolge lässt sich eine Depression durch sportliche Betätigung verhindern. Wer jedoch weniger als eine Stunde in der Woche sportlich aktiv wird, läuft eher Gefahr, depressiv zu werden.

     

    Studie aus Norwegen beweist diese Theorie

    Für diese Studie kamen Daten der „Health Study of Nord-Trøndelag County“ zur Auswertung. Infolge dieser Untersuchung wurden 33.000 norwegische Bürgerinnen und Bürger im Zeitraum von 1984 bis 1997 aufgefordert, sich zu ihren wöchentlichen sportlichen Aktivitäten zu äußern. Weiterhin füllten die Probanden Fragebögen aus. In diesen ging es um das Auftreten von Depressionen und Ängsten. Aus den Daten ergab sich, dass all jene, die keinen Sport treiben, eher zu Depressionen neigen. Somit liegt bei diesem Personenkreis ein um 44 Prozent höheres Risiko der Erkrankung vor als bei Personen, die regelmäßig bis zu zwei Stunden pro Woche sportlich aktiv sind.

     

    Weshalb Bewegung sich schützend gegen diese Erkrankung auswirkt, ist bislang nicht eindeutig nachweisbar. Weitere Untersuchungen diesbezüglich sind notwendig. Jedoch gehen die Wissenschaftler davon aus, dass neben sozialen auch körperliche Faktoren eine bedeutsame Rolle spielen. Personen, die unter Depressionen leiden, finden unter anderem Hilfen in Selbsthilfegruppen wie auch bei praktizierenden Psychologen oder Psychotherapeuten. Aber auch verschiedene Online-Portale stellen entsprechende Hilfen bereit.

     

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  • Sport während der Schwangerschaft ist ausdrücklich erlaubt

    Sport während der Schwangerschaft ist ausdrücklich erlaubt

    Mama zu werden ist für viele der größte Traum. Klappt es irgendwann, dann gilt es während der Schwangerschaft einen Gang zurückzuschalten und sich nicht zu überanstrengen. Vor allem sportbegeisterte Frauen müssen in dieser Zeit auf viele Aktivitäten verzichten, oder? Nein, Sport ist auch während der Entwicklung des Kindes im Bauch zu empfehlen, man darf es nur nicht übertreiben und zur falschen Sportart greifen. Es hat sogar echte Vorteile, da der Körper zum Beispiel besser in Form ist und die Veränderungen einfacher verarbeiten kann. Aufgrund des Schaukelns fördert es außerdem die Entwicklung und es kommt der Körperhaltung zugute. Der Spaß am Sport und die Ausschüttung von Glückshormonen sind ebenfalls noch zwei sehr gute Argumente.

    Mit dem Arzt planen

    Ein Sportprogramm für Schwangere zu erstellen ist gar nicht so einfach, schließlich sollen die Aktivitäten die Schwangerschaft fördern und nicht schaden. Aus diesem Grund ist der erste Schritt der Gang zum Arzt, der die richtigen Sportarten und die korrekten Einheiten kennt. Grundsätzlich gilt, dass der Puls maximal 150 Schläge in der Minute erreicht darf und alles moderat gestartet wird. Das gilt zum Beispiel für Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Fahrradfahren, die beim Stressabbau helfen und die Kondition steigern. Auch Laufen ist während der Schwangerschaft gestattet, davor muss jedoch der Doktor grünes Licht geben. Übertreiben darf man es aber nicht, außerdem sollte beim Anbruch der letzten zwölf Schwangerschaftswochen vom Laufen aufs Walken umgestiegen werden.

    Radfahren und Yoga

    Schwingt jemand gerne das Fahrrad, dann darf er das auch während der Schwangerschaft tun. Die Voraussetzung ist lediglich, dass man ohne Beschwerden aufsteigen kann. Es schont zudem die Gelenke und der Puls bleibt im grünen Bereich. Eine ideale Ergänzung zum Laufen usw. sind Pilates und Yoga, sie stärken unter anderem den Rücken. Noch besser sind speziell für Schwangere errichtete Kurse. Weniger empfehlenswerte Sportarten sind Handball, Volleyball, Basketball und diverse Wintersportaktivitäten. Diese beanspruchen nicht nur den Körper sehr stark, sondern es steigt auch das Verletzungsrisiko. Unter Umständen ist Langlaufen noch die beste Alternative, doch selbst hier muss man vorsichtig sein.

    Die Schwangerschaft ist letztendlich kein Hindernis, um auf Sport zu verzichten. Wer vorher mit seinem Arzt spricht und dessen Ratschläge befolgt, der wird die neun Monate sogar besser überstehen.

     

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  • Yoga – ein Begriff und viele Möglichkeiten

    Yoga – ein Begriff und viele Möglichkeiten

    Auch heute belächeln viele Menschen immer noch die Tatsache, dass Yoga als Sport gilt. Meist lächeln diese Menschen aber nur so lange, bis sie Yoga zum ersten Mal selbst ausprobieren.

     

    Yoga ist zwar der Entspannung dienlich. Dennoch ist der Sport ebenso schweißtreibend wie andere Sportarten. Trotzdem, dass es hier nicht auf Tempo ankommt, kräftigt und strafft die Sportart sämtliche Körperpartien.

     

    Hatha-Yoga – Die bekannteste Form

    In dieser Form des Yogas finden sich sowohl

    • Atemübungen
    • Asanas und
    • Techniken zur Tiefenentspannung.

     

    Aber auch Anregungen zu einer gesunden Lebensführung sowie einer vegetarischen Vollwerternährung sind hier zu finden.

     

    Mit Hatha-Yoga erfolgt auf sanfte Art und Weise ein Training für das eigene Körperbewusstsein, die Flexibilität und die Muskelstärke. Außerdem ist es möglich, das Immunsystem zu stärken und Stress abzubauen.

     

    Verschiedene Unterformen

    Selbstverständlich existieren auch noch weitere Unterformen des Yogas. Welche das sind, möchten wir in diesem Abschnitt kurz erläutern.

     

    Das Raja Yoga zielt beispielsweise hauptsächlich auf den Geist ab. Diese Form beinhaltet mentale Meditations- und Trainingstechniken.

     

    Dann gibt es noch das Bhakti Yoga. Hier wird die Liebe und Hingabe zu Gott vermittelt. Wer sich hingegen mit Spiritualität beschäftigen möchte, der sollte das Jnana Yoga ausprobieren.

     

    Dahingegen ist für all jene das Karma Yoga die richtige Wahl, die mehr soziale Verantwortung übernehmen möchten.

     

    Außerdem gibt es noch weitere Unterformen wie beispielsweise das Hormon-, Marma-, Kundalini- oder Kriya Yoga.

     

    Yoga und Pilates in Kombination

    Manchmal kommt es vor, dass eine Entscheidung schwerfällt. So auch bei der Wahl der Sportart. Daher gibt es jetzt für alle Unentschlossenen „Yogilates“. Hierbei fließen die typischen Elemente aus beiden Sportarten zusammen.

     

    Im Klartext bedeutet dies, dass sich die entspannenden Elemente des Yogas mit den straffenden und rückenstärkenden Elementen kombinieren. Diese sind vom Pilates bekannt.

     

    Somit wurde eine perfekte Mixtur aus Atemübungen, Dehnübungen, Balancetechniken und Kraftübungen geschaffen. Da auch bei Yogilates viel Wert auf ein konzentriertes Training gelegt wird, stellt sich sehr schnell ein besseres Körpergefühl ein.

     

    Großer Vorteil:  Nur wenig Equipment nötig

    Viele Menschen nutzen gern eine Ausrede, weshalb kein Sport getrieben wird. Und zwar ist dies mit zu vielen Kosten verbunden. Da wäre die Sportkleidung, das Fitnessstudio und vielleicht noch einiges an Ausrüstung, um zu Hause auch einmal etwas machen zu können.

     

    Diese Ausrede greift bei Pilates und/oder Yoga allerdings gar nicht. Denn das Wichtigste, was hier benötigt wird, ist lediglich eine qualitativ hochwertige Yogamatte. Denn auch wenn hierbei hauptsächlich das Liegen oder Sitzen auf der Matte im Vordergrund steht, sollte sie dennoch einige Anforderungen erfüllen.

     

    Beispielsweise ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass die Matte rutsch- sowie abriebfest ist. Auch die Hautfreundlichkeit des Materials sollte Beachtung finden.

     

    Sofern die Matte außerdem noch platzsparend verstaubar sein soll, empfiehlt es sich darauf zu achten, dass die Yogamatte mit entsprechenden Bändern ausgestattet ist. Diese sorgen für einen besseren Halt, während die Matte zusammengerollt ist. Somit kann sie auch leichter transportiert werden.

     

    Wer auf der Suche nach einer Matte fürs Training ist, der sollte bei Gorilla Sports reinklicken. Neben hochwertigen Matten für das Training findet jeder hier auch noch das ein oder andere Trainingsgerät sowie modische Sportbekleidung.