Schlagwort: Zahnzusatzversicherung

  • Wann es einen doppelten Festzuschuss bei erforderlichen Zahnersatz gibt

    Wann es einen doppelten Festzuschuss bei erforderlichen Zahnersatz gibt

    In bestimmten Fällen besteht für Zahnarztpatienten die Möglichkeit, den doppelten Festzuschuss bei Zahnersatz zu bekommen. Dies ist insbesondere für Patienten interessant, die sich kaum einen Zahnersatz finanziell leisten könnten.

     

    Krankenkassen übernehmen die Hälfte der Kosten für Zahnersatz

    Zahnersatz, wie beispielsweise

    • Brücken
    • Kronen
    • Prothesen

     

    kann für den Patienten sehr teuer ausfallen. Dies resultiert daraus, dass gesetzliche Krankenkassen – GKV – ausschließlich einen Festzuschuss für notwendigen Zahnersatz zahlen. Besser ausgedrückt übernehmen die Kassen normalerweise die Hälfte von den Kosten dieser Regelversorgung. Die restlichen Kosten müssen vom betroffenen Patienten selbst aufgebracht werden.

     

    Regelversorgung ist gleichzusetzen mit einer simplen Möglichkeit der Sanierung des Gebisses. Beispielsweise bedeutet dies konkret die Wiederherstellung eines Zahnes mithilfe einer Metallkrone. Obwohl eine Keramikverschalung weniger auffällig wäre. Wenn ein Patient Letzteres wünscht, sind die Kosten von ihm selbst oder einer guten Zahnzusatzversicherung.

     

    Doppelter Festzuschuss bei Zahnersatz bei guten Zahnzusatzversicherungen

    Wer nicht unter die Härtefallregelung fällt oder einen qualitativ höheren Zahnersatz wünscht, sollte sich rechtzeitig um eine Zahnzusatzversicherung bemühen. Denn gute Zahnzusatzversicherungen bieten eine weitergehende Abdeckung dieser Regelleistungen.

     

    Eine Zahnzusatzversicherung, wie beispielsweise die ERGO Direkt, bietet ihren Versicherten die Wahl aus ausschließlich den Leistungen, die auch wirklich benötigt werden. Abhängig vom gewählten Tarif ergeben sich daraus Kostenübernahmen für bis zu 90 %. Demgemäß können Brücken, Implantate und Kronen finanziert werden.

     

    Ferner besteht die Möglichkeit, sich für

    • Inlays
    • Maßnahmen zur Prophylaxe
    • Paradontosebehandlungen
    • Onlays
    • Wurzelbehandlungen

     

    sogar Erstattungen bis zu 100 % zu sichern. Versicherte können zwischen der Grundabsicherung und Leistungen für Privatpatienten für Zahnersatz wählen. Somit besteht im Idealfall die Möglichkeit einen doppelten Festzuschuss für Zahnersatz zu erhalten.

     

    Beitragsermittlung für eine persönliche Zahnzusatzversicherung

    Für die Ermittlung des monatlichen Beitrages steht den Versicherten ein Online-Rechner zur Verfügung. Nach Eingabe der benötigten Daten unterhalb des Feldes „Beitrag berechnen“ und wählen des gewünschten Beginns der Zahnzusatzversicherung sowie der benötigten Leistungen berechnet sich der Monatsbeitrag. Zur Auswahl stehen Basis– und Premiumleistungen für den Erhalt, Ersatz oder Prophylaxe von Zähnen.

     

    Um in den Genuss des doppelten Festzuschusses für Zahnersatz zu kommen, muss die versicherte Person eine Mindestfrist von vier Monaten einhalten. Das heißt, sie muss wenigstens vier Monate lang vor Inanspruchnahme der Leistungen Mitglied bei der Zahnzusatzversicherung sein.

     

    Nachdem sich der zukünftige Versicherte für einen für ihn individuell passenden Versicherungsschutz für den Zahnersatz sowie Zahnerhalt entschlossen hat, kann der Vertrag umgehend auch online zum Abschluss kommen. Nichtsdestotrotz steht es jedem Versicherten frei, sich ferner ein schriftliches persönliches Angebot zusenden zu lassen. Am besten nutzt der Patient hierfür den gebührenfreien Beratungsservice, der sämtliche Fragen rund um den Festzuschuss zum Zahnersatz und weitere mögliche Fragen beantwortet.

     

    Härtefallregel für weniger gut Verdienende

    Neben einer guten Zahnzusatzversicherung bietet sich für Geringverdiener die so genannte Härtefallregelung an. Das heißt, Patienten deren Bruttoeinkommen pro Monat 1134 Euro nicht übersteigt, können von ihrer Krankenkasse mit höheren Zuschüssen für Zahnersatz rechnen. Familien haben eine höhere Grenze.

     

    Somit übernimmt die gesetzliche Krankenkasse anstelle der sonstigen 50 Prozent sogar 100 Prozent der Gesamtkosten. Einzig wer einen wesentlich hochwertigen Zahnersatz wünscht, muss diesen weiterhin selbst bezahlen.

     

    Um von der Härtefallregel profitieren zu können, müssen Patienten bei ihrer Kasse einen Antrag stellen. Entsprechend zählen ferner zu diesem Personenkreis Empfänger von

    • einer Kriegsopferfürsorge
    • Erwerbsminderungsrenten
    • Grundsicherung
    • Hartz IV
    • Sozialhilfe

     

    sowie versicherte Patienten, die in einem Heim wohnen und bei denen die Kostenübernahme seitens einer Kriegsopferfürsorge respektive eines Sozialhilfeträgers erfolgt.

     

    Ebenfalls können auch Versicherte von der Härtefallregelung Gebrauch machen, sofern sie nur leicht die vorgenannte Einkommensgrenze überschreiten. Immerhin erhält dieser Personenkreis noch eine Zulage zum genannten Festzuschuss von 50 Prozent. Die Höhe der Zulage ist dabei stets vom Einzelfall abhängig. Am besten fragt die betroffene Person stets vorab bei der zuständigen Krankenkasse, inwiefern eine derartige Zulage zusteht. Entsprechend interessant ist es auch zu wissen, wie hoch der Zuschlag ausfällt.

     

  • Zähneknirschen schlecht für die Zahngesundheit

    Zähneknirschen schlecht für die Zahngesundheit

    Das Zähneknirschen wird fachlich als Bruxismus bezeichnet. Die Ursachen dafür sind Stress, nicht korrekt eingesetzte Zahn-Implantate und Bissfehlstellungen. Als Konsequenz können Zahnschäden drohen und im schlimmsten Fall müssen die Zähne komplett erneuert werden. Nach Studien wirkt sich das feste Zubeißen der Zähne positiv auf Stress aus. Wer Stress ausgesetzt ist, der nutzt das Zähneknirschen zur Entlastung und dient dem Stressabbau. Die Zahnsubstanz wird bei dauerhaften Zähneknirschen mit der Zeit abgebaut.

    Der Bruxismus äußert sich mit einem Kraftaufwand von 800 Newton auf die Zähne und sind umgerechnet etwa 100 Kilogramm. Sollte die Belastung länger anhalten, so kommt es zu einer Aufweichung des Zahnschmelz und zur Sichtbarkeit des Zahnbeins (Dentin). Das Dentin ist ein Knochengewebe, welches quasi das Gerüst des Zahns bildet. Gegenüber Wärme und Kälte reagieren die betroffenen Zähne auf Grund des Verlust ihres Reliefs mit einer hohen Empfindlichkeit.

    Die Zahnärzte verordnen Bruxismus-Patienten oft eine Kieferschiene. Die Schiene wird in der Nacht getragen und dient dem Schutz der Kauflächen vor Abnutzung. So genannte Okklusionsschienen halten den Oberkiefer und Unterkiefer auf Abstand. Die Muskelspannung und Belastung der Kiefergelenke vermindert sich durch die sehr teuren Okklusionsschienen. Neben Kieferschienen ist eine Physiotherapie bei der Behandlung von Zähneknirschen sinnvoll. Im Rahmen einer Physiotherapie werden spezielle Lockerungsübungen, Dehnübungen und Spezialmassagen durchgeführt. Die Übungen können die Patienten zuhause durchführen und lernen dabei die aktive Muskelentspannung kennen.

    Sollte das Zähneknirschen zu einer vollständigen Zerstörung der Zahnsubstanz geführt haben, ist eine Restauration die Folge. Die Kosten der Restauration können sich je nach Schadensgrad auf mehrere 10.000 Euro belaufen. Die Krankenkassen und die Zahnzusatzversicherungen übernehmen nur einen Teil der Kosten. Der Patient trägt einen Eigenanteil. Nach einer erfolgreichen Restauration fühlen sich Betroffene wohler und haben jahrelang Ruhe.

    Gegen das Zähneknirschen helfen Alternativen, wie das Autogene Training, wo Körper und Geist begleitet von Musik oder einer Stimme vom Band entspannt werden. Die Entspannung hilft beim Stressabbau und verhindert es mit den Zähnen zu knirschen. Die Zahnpflege spielt eine elementare Rolle für die allgemeine Zahngesundheit, weshalb die Zähne mindestens zwei Minuten lang nach jeder großen Mahlzeit geputzt werden sollten. Eine jährliche Zahnreinigung, die zwischen 30 und 50 Euro kostet, unterstützt zusätzlich die Zahngesundheit. Der regelmäßige Zahnarztbesuch sorgt für dauerhaft gesunde Zähne.

    Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist heute unabdingbar, weil die Krankenkassen nur noch die Kosten für die Regelversorgung übernehmen. In der Kostenübernahme sind zum Beispiel Zahnkronen aus Keramik nicht mehr enthalten. Die jährlichen Kosten für eine Zahnzusatzversicherung sind je nach Versicherungsgesellschaft und den gebotenen Leistungen unterschiedlich. Jeder, der an Zähneknirschen leidet, sollte vorsorglich eine derartige Zusatzversicherung für seine Zähne abschließen, damit im schlimmsten Fall bei einer Wiederherstellung der kaputten Zähne keine allzu hohen Kosten drohen. Der Eigenanteil an den Gesamtkosten einer Zahnbehandlung beläuft sich auf 10 bis 20 Prozent und muss an die Zahnzusatzversicherung gezahlt werden, wobei auch eine Ratenzahlung möglich ist.

    Bild: © Depositphotos.com / monkeybusiness

  • Zahnersatz – für die Gesundheit unverzichtbar

    Zahnersatz – für die Gesundheit unverzichtbar

    Die Möglichkeiten beim Zahnersatz sind heute so vielfältig, dass sich für jeden Mund die passende Lösung findet. Einzelne Zähne können zum Schutz mit einer Krone versehen und kleinere Lücken mit Brücken geschlossen werden. Auch wer gar keine eigenen Zähne mehr hat, kann Dank modernem Zahnersatz wieder kraftvoll zubeißen.

    Beim Zahnersatz sollte man immer mit bedenken, dass er nicht nur zur Wiederherstellung einer angenehmen Ästhetik dient, sondern auch funktionell sein muss. Gibt es beim Zahnersatz Einschränkungen der Funktionalität leidet vom Magen bis zum Dickdarm der gesamte Verdauungsprozess und in der Folge auch der Stoffwechsel darunter. Früher galt der Zahnersatz als Luxus der Reichen und Schönen. Heute kann sich Dank modernen preiswerter Werkstoffe und günstiger Versicherungen den Zahnersatz wirklich jeder leisten.

    Welche Arten von Zahnersatz gibt es heute?

    Als Zahnersatz werden heute grundsätzlich alle Hilfsmittel bezeichnet, die dazu dienen, die durch den teilweisen oder gänzlichen Verlust von Zähnen entstandenen Lücken optisch und funktionell zu schließen. Der dazu gehörige medizinische Fachbereich wird üblicherweise als Prothetik bezeichnet, wobei es eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem klassischen Zahnarzt, dem Kieferchirurgen, dem Kieferorthopäden und der Zahntechnik geben muss.

    Der Zahnersatz wird grundsätzlich erst einmal in fest sitzende und herausnehmbare sowie kombinierte Technik unterschieden. Beim fest sitzenden Zahnersatz wird eine weitere Unterscheidung nach der Art des Aufbaus und der Art der Verbindung mit den noch vorhandenen natürlichen Zähnen vorgenommen. Daraus leiten sich Bezeichnungen wie Klebebrücke, Teilkrone, Stiftzahn oder Veneer ab.

    Beim herausnehmbaren Zahnersatz erfolgt die erste Unterscheidung in die Teilprothese und die Vollprothese. Bei beiden Varianten wird eine weitere Differenzierung nach der Ausführung bzw. dem verwendeten Material für das tragende Gerüst und die Verblendung der künstlichen Zähne vorgenommen. Bei den Teilprothesen kommt der Umfang der zu ersetzenden Zähne als weiteres Merkmal der Unterscheidung hinzu.

    Die Geschichte für den Zahnersatz lässt sich bis zu den Etruskern und Phöniziern zurück verfolgen. Das heißt, dass der Zahnersatz der Menschheit schon vor mehr als zwei Jahrtausenden ein wichtiges Anliegen war. Damals verwendete man Elfenbein und setzte als Befestigung Drähte ein. Das 18. Jahrhundert brachte durch die Verwendung von Porzellan für den Zahnersatz eine kleine Revolution. Dafür zeichnete der im amerikanischen New York praktizierende Zahnarzt John Greenwood verantwortlich. Keramik kommt auch beim Zahnersatz des 21. Jahrhunderts noch zur Anwendung.

    Zahnersatz aus Kunststoff ist um Einiges preiswerter als Zahnersatz aus Keramik. Als erster Kunststoff wurde im 19. Jahrhundert Kautschuk verwendet. Damit war der Zahnersatz kein Luxus der Besserverdienenden mehr, sondern war de facto auch für die ärmeren Bevölkerungsschichten im Rahmen einer erschwinglichen Pflege der eigenen Gesundheit und Ästhetik. Heute wird auf den kombinierten Einsatz von metallenen Trageelementen und Verblendungen aus Kunststoff gesetzt.

    Was versteht man unter einer Zahn OP und was ist dabei zu beachten?

    Bei einer Zahn OP können verschiedene Maßnahmen durchgeführt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Reparieren und Entfernen erkrankter Zähne. Auch die Wurzelbehandlung ist de facto zur Zahn OP zu rechnen. Sie wird unter lokaler Betäubung durchgeführt und dient der Konservierung. Dabei wird entzündlich verändertes Gewebe entfernt und durch künstliche Werkstoffe ersetzt. Dadurch kann die Lebensdauer der betroffenen Zähne sehr deutlich verlängert werden.

    Eine Zahn OP kann auch dann notwendig werden, wenn Zähne so genannte Ankerwurzeln mitbringen oder die Zahnsubstanz bereits so geschädigt ist, dass er mit den „normal üblichen“ Hilfsmitteln wie der Zange nicht entfernt werden kann. Der Kieferchirurg löst dabei das Gewebe um den Zahn herum und hebelt den Zahnrest aus. Wird die bei einer solchen Zahn OP entstehende Wunde zu groß, muss sie unter Umständen auch genäht werden. Das ist auch dann notwendig, wenn zum Beispiel quer im Kiefer liegende Zähne entfernt werden müssen. Manche Zahn- oder Kieferoperationen müssen im Rahmen eines Notfalls erfolgen, beispielsweise, wenn der Kiefer vereitert ist.

    Zahn OP – als Notfall oder präventiv

    So manche Zahn OP muss auch notfallmäßig durchgeführt werden. Nötig wird das dann, wenn sich im Kiefer Zahntaschen oder Hohlräume gebildet haben, die sich mit Eiter gefüllt haben. Dann muss eine Entlastung stattfinden und eine Öffnung geschaffen werden, durch die der Eiter abfließen kann. In diesem Fall wird häufig auch mit Drainagen gearbeitet, die mehrere Tage hintereinander gewechselt werden müssen. Dabei werden dann meist auch Spülungen mit antiseptischen Lösungen durchgeführt.

    Eine weitere Gruppe bei der Zahn OP kann präventiv oder zum Wiederaufbau notwendig werden. In die Palette der präventiven Operationen gehören Maßnahmen der Kieferorthopädie, bei denen Platz für nachwachsende Zähne geschaffen werden muss. Beim Wiederaufbau geht es bei der Zahn OP darum, Trägersysteme für Zahnersatz zu implantieren.

    Wenn der Zahnarzt eine Brücke einsetzen will

    Die Brücke kann sowohl zur Sparte fest sitzender Zahnersatz als auch zur Gruppe herausnehmbarer Zahnersatz gehören. Hier wird an den noch vorhandenen natürlichen Zähnen ein Befestigungssystem etabliert, an dem der Zahnersatz dauerhaft lösbar montiert werden kann. In einem ersten Schritt wird der Zahnarzt beim Vorhaben Brücke prüfen, ob die zur Aufnahme gedachten Zähne noch die notwendige Tragfähigkeit aufweisen. Dabei erfolgt einerseits eine Sichtuntersuchung und andererseits wird über eine Röntgenaufnahme der Zustand des Kiefers und der Zahnwurzeln geprüft.

    Gibt es dabei keine Einschränkungen, macht der Zahnarzt einen ersten Abdruck. Er dient später dazu, den Zahnersatz Brücke an die vorhandenen natürlichen Gegebenheiten anzupassen. Außerdem wird er zum Gießen der Interimsbrücke benötigt. Danach werden die als tragende Elemente vorgesehenen Zähne angeschliffen und erneut ein Abdruck gemacht. Diesen benötigt die Zahntechnik, um die endgültige Brücke herstellen zu können. Mit Hilfe des ersten Abdrucks und eines schnell härtenden Kunststoffs gießt der Zahnarzt gleich vor Ort die Behelfsbrücke. Sie wird mit einem lösbaren Kleber aufgesetzt. Die endgültige Brücke wird nach einer gründlichen Passformprüfung mit einer Art Zement dauerhaft mit den tragenden Zähnen verbunden. In diesem Fall wird von einer Klebebrücke gesprochen.

    Bei der herausnehmbaren Brücke spricht der Zahnarzt von einer teleskopierenden Brücke. Hier ist der Nachteil, dass nicht jedes Material dafür verwendet werden kann. Außerdem ist der Anteil der abzuschleifenden Substanz an den tragenden Zähnen größer als bei der fest sitzenden Brücke. Andererseits bringt die teleskopierende Brücke den Vorteil mit, dass sie auch in eine spätere andere Form der Teilprothese oder Vollprothese mit integriert werden kann.

    Zahnersatz Brücke versus andere Bauformen Zahnersatz

    Die meisten Menschen stört am herausnehmbaren Zahnersatz, dass dieser mit einem innen liegenden Bügel oder einer kompletten Gaumenplatte ausgestattet sein muss. Das wird als Fremdkörper unmittelbar empfunden und kann bis hin zum Auslösen eines Würgereflexes führen. Auch beim Sprechen fühlen sich einige Menschen von dieser Art Zahnersatz eingeschränkt.

    Eine Brücke dagegen wird direkt auf noch vorhandene Zähne aufgesetzt und gibt „nur“ deren Form sowie das Volumen der zu ersetzenden Zähne wieder. Auf Grund der fehlenden Zahnzwischenräume erfordern vor allem größere Brücken an der Front des Oberkiefers ein wenig Übung bei Bilden von Zisch- und S-Lauten. Auch bieten die fest sitzenden Brücken den Vorteil, dass man feste und klebrige Lebensmittel essen kann, ohne dass Krümel unter Gaumenplatten und Bügel rutschen kann. Dadurch reduziert sich auch die Gefahr der Bildung von Druckstellen und Entzündungen.

    Bei der Kombination vom Zahnersatz Brücke und losem Zahnersatz können in die Brücke zusätzliche Befestigungssysteme eingearbeitet werden. Federbügel können beispielsweise in nutartige Vertiefungen einrasten und so dem losen Zahnersatz mehr Festigkeit verleihen. Noch mehr Festigkeit bilden die so genannten Geschiebe, bei denen mit einstellbaren Hülsen und Stiften gearbeitet wird. Um eine Schädigung des tragenden Zahns zu vermeiden, werden hier als zugegebenermaßen teure, aber sehr nützliche Hilfsmittel Veneers, Kronen und Brücken zum Einsatz gebracht.

    Wer die Qualität beim Zahnersatz nicht von den Kosten und seinen finanziellen Möglichkeiten abhängig machen möchte, der kann heute mit einer guten Zahnzusatzversicherung vorsorgen. Sie schließt die Lücke, die zwischen den anfallenden Kosten bei Zahnarzt und Zahntechniker und den Zuzahlungen nach den Leistungskatalogen der Krankenkassen verbleibt.

    Bild: © Depositphotos.com / CandyBoxImages

  • Wie sinnvoll sind Zahnzusatzversicherungen?

    Wie sinnvoll sind Zahnzusatzversicherungen?

    Ein schönes Lächeln ist so etwas wie eine Visitenkarte, und wer mit einem strahlenden Lächeln überzeugen möchte, der sollte auch gesunde und schöne Zähne haben. Immer mehr Menschen legen großen Wert auf schöne Zähne, aber nicht jeder kann sich diese schönen Zähne auch leisten. Vor allem wenn es um den Zahnersatz geht, dann kosten Zähne richtig viel Geld, und da die Krankenkassen nur einen kleinen Teil zuzahlen, muss man für ein schönes Gebiss tief in die eigene Tasche greifen. Mit einer Zahnzusatzversicherung wird vieles einfacher, versprechen die Versicherungen, aber lohnt sich diese Zusatzversicherung wirklich für jeden und wie viel kostet sie?

    Was sollte eine Zahnzusatzversicherung bieten?

    Das Angebot an Zahnzusatzversicherungen ist groß. Wer sich für eine solche Versicherung interessiert, der sollte zunächst einen direkten Vergleich machen und das Preis-Leistungs-Verhältnis der Anbieter unter die Lupe nehmen. Sinnvoll ist es eine Zahnzusatzversicherung zu wählen, die nicht nur die Kosten für den normalen Zahnersatz, sondern auch die Versorgung mit Implantaten übernimmt. Auch Inlays aus Keramik oder Gold sowie keramische Verblendungen von Kronen und Brücken sollten im Leistungskatalog enthalten sein.

    Wichtig ist, dass die Zahnzusatzversicherung mindestens 50 % der Kosten trägt. Wer gerne Implantate haben möchte, der sollte zudem darauf achten, dass auch der teure Knochenaufbau in den Leistungen enthalten ist.

    Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

    Die Kosten für den Zahnersatz werden auch in den nächsten Jahren nicht günstiger werden, im Gegenteil, die Kassen rechnen damit, dass die Preise weiter ansteigen. Alle, die schon seit Kindertagen oft beim Zahnarzt waren und die vielleicht auch viele Zahnfüllungen haben, sollten über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken. In diesen Fällen ist es sehr wahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit ein Zahnersatz in Form von Brücken oder Kronen notwendig wird. Das Gleiche gilt auch für alle diejenigen, die schon aufwendige Wurzelbehandlungen hinter sich gebracht haben.

    Wer unter Parodontitis leidet, der sollte ebenfalls über eine Zahnzusatzversicherung nachdenken, denn auch hier kommt es erfahrungsgemäß früher oder später zu Zahnverlusten und es wird Zahnersatz notwendig. Wenn in jungen Jahren eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wird, dann sind die Beiträge noch günstig, es kann sich deshalb auch schon lohnen, eine Zahnzusatzversicherung für Kinder abzuschließen.

    Hat eine Zahnzusatzversicherung auch Nachteile?

    Auch wenn eine Zahnzusatzversicherung viele Vorteile hat, es gibt auch Nachteile. In der Regel liegen die Nachteile bei den Versicherungen und ihren nicht immer besonders günstigen Angeboten. Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch eine Zahnzusatzversicherung nicht zu 100 % die Kosten für eine Zahnbehandlung und den Zahnersatz übernimmt, der Patient muss bei den meisten Versicherung einen Anteil von 10 bis 15 % aus der eigenen Tasche bezahlen.

    Wenn eine Zahnbehandlung ansteht, die voraussichtlich teuer wird, kann man sich nicht von heute auf morgen für eine Zahnzusatzversicherung entscheiden, denn die Versicherer haben eine Wartezeit, die bei einigen Versicherungen bis zu acht Monate betragen kann. Sind die Probleme schon vor dem Abschluss der Versicherung aufgetreten, auch dann übernimmt die Versicherung keinerlei Kosten. Grundsätzlich kann aber jeder eine Zahnzusatzversicherung abschließen, aber es bleibt der jeweiligen Versicherung überlassen, ob sie dem Antrag zustimmt oder nicht.

    Die Versicherung kann zum Beispiel eine Leistung ablehnen, wenn auf Grund eines sehr schlechten Gebisses hohe Kosten zu erwarten sind. Jeder, der eine Zahnzusatzversicherung abschließt, sollte die Wahrheit sagen, wenn er nach dem Zustand seiner Zähne gefragt wird, denn eine falsche Angabe kann mitunter sehr teuer werden. Wer den schlechten Zustand seiner Zähne verschweigt und dann eine aufwendige Zahnbehandlung machen lässt, dem kann es passieren, dass die Versicherung nicht für die entstandenen Kosten aufkommt, da der Versicherte sie getäuscht hat.

    Alle, die gesunde Zähne haben, müssen sich über eine Zahnzusatzversicherung keine Gedanken machen. Sie können das Geld für den Tag sparen, wenn tatsächlich ein Zahnersatz notwendig wird.

  • Zahnersatz aus dem Ausland

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Deutsche vertrauen auf günstigen Zahnersatz aus dem Ausland

    Die Zähne sind ein heikles Thema. Viele vernachlässigen sie und pflegen eher eine schlechte Mundhygiene. Andere legen hohen Wert auf die Gesundheit der Zähne, haben aber dennoch mit Zahn- und Mundproblemen zu kämpfen. Im schlimmsten Fall kommt es zum Verlust eines Zahnes oder gar mehrere Zähne. Dies ist häufig nicht nur medizinisch der schlimmste Fall sonder auch im Bereich des Budgets. Krankenkassen übernehmen zwar die Grundbehandlung und die medizinische Versorgung, aber im Fall von Zahnersatz ist die Kostenerstattung meist rudimentär. Wer hier nicht privat krankenversichert ist, oder eine Zahnzusatzversicherung hat, der muss sich mit der billigsten Lösung zufriedengeben oder aus eigener Tasche zahlen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wird. Die Kosten sind niedriger, die Qualität stimmt dennoch.

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zum Beispiel die günstige Metallversion der Krone. Diese ist zwar stabil und hält lang, aber leider ist sie nicht die schönste Lösung. Wer auf die unschönen Gold- und Silber-Stücke im Mund verzichten möchte, der greift zu einem hochwertigen Material wie Keramik. Wer schon mal vor der Entscheidung zwischen Metall und Keramik stand, der weiß, wie hoch die Kosten in diesem Bereich sind. Es sind nicht die Arztkosten, die einen Zahnersatz so teuer machen, es sind die die Herstellungskosten für den eigentlichen Zahnersatz. In den vergangenen Jahren hat sich die Industrie der Zahnersatzherstellung im Ausland vergrößert und verbessert. Dabei gibt es Dentallabore innerhalb und außerhalb Europas, über welche deutsche Ärzte die Produkte beziehen.

    Natürlich ist Vorsicht geboten. Ein günstiger Preis allein darf auf keinen Fall das ausschlaggebende Auswahlkriterium sein. Es gibt viele Firmen im Ausland, die mit dem deutschen TÜV zusammenarbeiten und sich ihre Produkte zertifizieren lassen. Ein Beispiel wäre Dentaltrade als TÜV geprüfter Anbieter für Zahnersatz aus dem Ausland. Nutzen die Firmen Ausweichmaterialien, so sollten diese nach dem deutschen Medizinproduktgesetz geprüft und zugelassen sein. Viele Zahnärzte haben Kontakt zu Laboren im Ausland und beziehen teilweise bereits seit Jahren ihren Zahnersatz darüber.

    Statistiken zeigen auf, dass Deutsche sich immer häufiger für die ausländischen Varianten entscheiden. Im günstigsten Fall deckt die Krankenkasse die gesamten Kosten ab und man erhält eine wesentlich bessere Qualität als mit der inländischen Variante. Handelt es sich um Zahnersatz im hohen Kostenbereich, kann man häufig gleich mehrere Tausend Euro sparen. Es ist also durchaus sinnvoll einen Arzt zu finden, der ein Angebot zu ausländischem Zahnersatz erstellen kann.

    Auf der sicheren Seite mit Zahnzusatzversicherungen

    Wer die Kostenfalle ganz einfach umgehen möchte und die Sicherheit einer vollen Kostenübernahme bevorzugt, der entscheidet sich am besten für eine Zahnzusatzversicherung. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen ist vor allem im Bereich der Zahnbehandlungen sehr begrenzt. Es werden lediglich Grundkosten abgedeckt und kosmetische Verschönerungen werden nicht berücksichtigt. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann man seine gesetzliche Krankenversicherung um einige Leistungen erweitern. Hier werden auch hochwertiger und kosmetischer Zahnersatz und die entsprechenden Behandlungen abgedeckt.

    Für wen lohnt sich eine Zusatzversicherung?

    Grundsätzlich sollte jeder darüber nachdenken, eine solche Versicherung abzuschließen. Es ist allerdings nicht ratsam, dies zu früh zu tun. Entscheidet man sich bereits Anfang 20 für eine Zusatzversicherung ist es häufig so, dass man lange einzahlt, ohne die Leistungen in Anspruch zu nehmen. Da viele Personen Ende 30 und Anfang 40 mit Zahnproblemen zu kämpfen haben, sollte man mit Anfang 30 die Versicherung abschließen. Einige Leistungen können erst nach einer bestimmten Versicherungsdauer in Anspruch genommen werden. So ist man auf der sicheren Seite, ohne unnötige Beiträge zu zahlen.

    Wie finde ich die beste Zusatzversicherung?

    Am besten schaut man sich erst mal bei seinem gesetzlichen Krankenversicherer um. Alle Kassen haben Zusatzversicherungen im Angebot. Momentan haben bereits über 14 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung, und da die Zahlen steigen, gibt es auch immer mehr und immer bessere Angebote. Hat der eigene Versicherer nicht das Richtige zu bieten, so lohnt sich der Blick zur Konkurrenz. Auch wenn die Preise sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr unterscheiden, die Leistungen sehen nicht immer gleich aus. Ist man auf der Suche nach einer passenden Zusatzversicherung, macht es unter Umständen auch Sinn, sich die allgemeinen Leistungen der eigenen Krankenkasse genauer anzuschauen. Auch hier gibt es durchaus Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis. Dabei muss man bedenken, dass man eine Krankenkasse nur dann ohne Probleme wechseln kann, wenn man mindestens 18 Monate dort versichert ist. Besteht kein Sonderkündigungsrecht durch eine Tariferhöhung oder Leistungsänderung, muss diese Periode abgewartet werden. Danach ist ein Wechsel aber schnell und einfach durchzuführen. Viele Kassen bieten Online-Formulare an.

  • Warum Zusatzversicherungen so wichtig sind!

    Warum Zusatzversicherungen so wichtig sind!

    Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die medizinische Grundversorgung und notwendige Behandlungen. Dabei werden diese bis zu bestimmten Regelsätzen übernommen. Das Leistungsangebot der privaten Krankenversicherungen ist wesentlich höher, aber nicht jedem ist es möglich eine PKV abzuschließen. Wie kann man also diese Lücke zwischen Grundversorgung und erstklassiger medizinischer Behandlung schließen? Die Antwort lautet Zusatzversicherungen. Sie stehen jedem gesetzlich Krankenversicherten zur Verfügung und man kann sich seinen Versicherungsschutz individuell zusammenstellen. Es gibt dabei eine große Auswahl an möglichen Zusatzversicherungen. Von einer Zahnzusatzversicherung über Reisezusatzversicherungen, bis hin zu Versicherungspaketen, die speziell auf Personen im Alter von 60+ zugeschnitten sind. Hier den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach. Denn welche Versicherung ist für wen notwendig? Und wann sollte man sie abschließen?

    Aktuelle Vergleiche haben gezeigt, dass man sich ohne Zusatzversicherungen häufig einem unnötigen, finanziellen Risiko aussetzt. Je nach Lebensstil und Anforderungen gibt es passende Optionen, mit denen sich jeder gesetzlich Krankenversicherte auseinandersetzen sollte.

    Der Klassiker – die Zahnzusatzversicherung

    Momentan gibt es bundesweit etwa 14 Millionen GKV-Mitglieder, die eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Dieser Versicherungsschutz übernimmt vor allem Kosten im Bereich des hochwertigen Zahnersatzes. Benötigt man also eine Krone, so übernimmt die GKV die günstige Metallversion, wohingegen die Zahnzusatzversicherung auch Keramik zulässt. Wem es eine Priorität ist, hochwertigen Zahnersatz zu erhalten, der sollte auf jeden Fall über einen Abschluss nachdenken. Die Kosten für Zahnersatz gehen schnell in den Bereich von Tausenden und das aus eigener Tasche zu finanzieren ist vielen nicht möglich. Es ist sinnvoll, eine solche Versicherung im Alter von ca. 30 Jahren abzuschließen. Schließt man sie früher ab, so zahlt man häufig lange ein, ohne die Versicherung in Anspruch zu nehmen.

    Chefarztbehandlung mit einer Krankenhauszusatzversicherung

    Freie Krankenhauswahl oder eine Chefarztbehandlung sind mit der GKV nicht abgedeckt. Um sich vom Chefarzt oder anderen Fachärzten behandeln lassen zu können, ohne die Extrakosten selber zu tragen, ist eine Krankenhauszusatzversicherung die beste Wahl. Je nach Anbieter gilt die freie Arztwahl auch für Nachbehandlungen und Diagnosen. Hinzu kommt die Auszahlung von Krankenhaustagegeld. Hier erhält man finanzielle Unterstützung währen des Krankenhausaufenthaltes. Diese Zusatzversicherung ist ratsam für jeden gesetzlich Krankenversicherten. Denn so sichert man sich beste medizinische Versorgung durch Spezialisten und einen finanziellen Rückhalt für den Ernstfall eines längeren Krankenhausaufenthaltes.

    Zusatzversicherung für alternative Medizin

    Die westliche Medizin ist nicht für jeden die passende Lösung. Immer häufiger vertrauen Patienten auf alternative Heilmethoden. Vom Heilpraktiker, über Akkupunktur bis hin zur Homöopathie, es gibt viele sinnvolle Ergänzungen zur herkömmlichen Schulmedizin. Es gibt vereinzelt Krankenkassen, welche Natur-Arzneimittel und die Behandlung durch Heilpraktiker anteilig übernehmen. Hier sind die Tarife allerdings höher als bei anderer Versicherern und die gebotenen Extraleistungen rechtfertigen die Mehrkosten nicht immer. Daher ist eine Zusatzversicherung, die auch für den Bereich der alternativen Medizin gilt, eine sehr gute Wahl.

    Reisezusatzversicherungen

    Es gibt zwei Arten von Reisezusatzversicherungen. Zum einen werden Tarife angeboten, die speziell für Urlaubsreisen ausgelegt sind und zum anderen Tarife, die sich auf längere Auslandsaufenthalte beziehen. Hier sichert man sich die Kostenübernahme für Behandlungen im Ausland und die für einen möglichen Rücktransport. Wer viel auf Reisen ist oder einen langen Aufenthalt im Ausland plant, sollte diese Versicherung in Betracht ziehen.

    Kombitarife für einen umfassenden Versicherungsschutz

    Verschiedene Krankenkassen bieten Kombitarife für die Zusatzversicherungen an. Diese decken mehrere Bereiche ab und man kann mit einer Police zum Beispiel Zahnersatz, Reiseschutz und alternative Medizin versichern. Hier sollte man sich sicher sein, dass alle wichtigen Punkte versichert sind und dass man auch wirklich alle Leistungen benötigt. Denn die Kombitarife klingen zwar sehr gut, können aber auch unnötige Kosten verursachen, weil man die einzelnen Leistungen eigentlich nicht in Anspruch nimmt.

    Wie den besten Tarif finden?

    Im Rahmen der Zusatzversicherungen ist es wichtig, dass man sich über seine eigenen Ansprüche und die persönlichen Umstände im Klaren ist. Wenn man nicht viel auf Reisen geht, ist eine Police in diesem Bereich unnötig. Wer sich auf die Schulmedizin verlässt, der kann auf einen Zusatz für alternative Medizin verzichten. Man kann sich von einem unabhängigen Berater informieren lassen oder online einen ausführlichen Tarifvergleich vornehmen, um die besten Angebote zu finden. Grundsätzlich ist es ratsam, eine Zahnzusatzversicherung und eine Krankenhauszusatzversicherung in Betracht zu ziehen. Denn hier können schnell hohe Kosten aufkommen, wenn man sich eine erstklassige Versorgung sichern möchte.