Schlagwort: Zucker

  • Natürlicher Zuckerersatz – eine gesunde Art zu süßen

    Natürlicher Zuckerersatz – eine gesunde Art zu süßen

    Zucker gehört einfach zum täglichen Leben. Er versüßt den Kaffee, verfeinert Desserts, Kuchen und Torten und er ist für die meisten Menschen unverzichtbar. Aber Zucker hat auch seine dunklen Seiten, denn Zucker lässt die Zähne faulen, er ist verantwortlich für viele Krankheiten und er kann die Figur ruinieren. Streng genommen ist Zucker pures Gift, aber die Lebensmittelindustrie verkauft uns Zucker jeden Tag als etwas, ohne dass wir nicht mehr auskommen können. Und wenn wir zuckerfrei leben möchten, dann wird uns erzählt, dass unser Leben durch Zucker nur halb so schön ist.

    Aber es ist möglich, ohne Zucker glücklich zu werden, denn schließlich ist auch natürlicher Zuckerersatz zu haben und mit diesem natürlichen Zuckerersatz ist das Leben ebenso süß, aber nicht mehr so gefährlich.

    Ohne Zucker und trotzdem süß

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um im Alltag den Zucker zu ersetzen. Natürlicher Zuckerersatz kann pflanzlich sein, aber es gibt auch eine tierische Variante, die das Leben süß macht und den Organismus trotzdem nicht schädigt. Aber sehen wir uns diesen natürlichen Zuckerersatz einmal genauer an.

    Xylit – das Wort erinnert an Chemie, es bezeichnet aber einen natürlichen Zuckerersatz, der aus Birkensaft hergestellt wird. Birkensaft ist ein natürlicher Zuckerersatz, der ursprünglich aus dem hohen Norden, genauer gesagt aus Finnland stammt. Natürlicher Zuckerersatz aus Birkensaft hat viele Vorteile, er hat zum Beispiel rund 40 % weniger Kalorien und er weist eine anti-kariogene Wirkung auf, Karies hat also keine Chance mehr. Allerdings muss man sich erst an den Geschmack gewöhnen.

    So etwas wie ein heimlicher Star unter den Zuckeralternativen ist der Kokoszucker. Besonders für alle Menschen, die unter Diabetes leiden, ist dieser natürliche Zuckerersatz eine gute Sache, denn Kokoszucker hat einen niedrigen glykämischen Index, der den Blutzuckerspiegel in einem gesunden Bereich hält. Kokoszucker schmeckt übrigens nicht nach Kokos, sondern hat einen neutralen Geschmack.

    Unter Veganern ist der Saft der Agave seit Langem ein natürlicher Zuckerersatz. Produziert wird dieser Saft hauptsächlich in Mexiko, der Heimat der Agaven und verkauft wird der natürliche Zuckerersatz als Agavendicksaft. Auch wenn der Saft der Agave wenig Kalorien hat, so hat er doch einen entscheidenden Nachteil, denn er enthält Fructose. Fructose hat die Eigenschaft, Leptin auszuschalten, das im Gehirn für das Sättigungsgefühl sorgt, und damit wird wieder der Appetit angeregt, was schließlich zur Gewichtszunahme führt.

    Ein natürlicher Zuckerersatz, der für überzeugte Veganer nicht infrage kommt, ist der Honig, denn Honig wird bekanntlich von Bienen erzeugt. Honig ist das Älteste der bekannten Süßungsmittel, denn schon im alten Rom und im antiken Griechenland wurde Honig zum Süßen von Kuchen verwendet. Auch Honig enthält wie Zucker Fructose und Glucose, aber in einem anderen Mischungsverhältnis. Im Honig ist mehr Fructose und daher kann mehr Honig verwendet werden, damit es süß wird. Im Unterschied zum Zucker enthält Honig viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

    Kaum ein natürlicher Zuckerersatz ist so populär und gleichzeitig so umstritten wie Stevia. Lange Jahre wurde Stevia als Lebensmittelzusatz verboten und bis heute wird vermutet, dass die mächtige Zucker Lobby für dieses Verbot verantwortlich ist. Seit 2011 darf Stevia aber als natürlicher Zuckerersatz verkauft werden. Auf den ersten Blick ist Stevia perfekt, denn der Extrakt, der aus der Steviapflanze gewonnen wird, ist 300-mal so süß wie Zucker, aber er hat nicht eine einzige Kalorie. Für alle, die auf ihre Figur achten wollen oder müssen, klingt das wie ein Traum, aber es ist ein Traum, der auch Schattenseiten hat. Die Gewinnung von Süßstoff aus Stevia ist sehr aufwendig und das Gerücht, dass Stevia Krebs auslösen kann, hält sich nach wie vor sehr hartnäckig. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich Steviasamen kaufen und den süßen Zuckerersatz selbst züchten.

  • Hausmittel bei Erkältungen

    Hausmittel bei Erkältungen

    Es ist wieder Schnupfen- und Hustenzeit. Kaum jemand ist sicher und früher oder später hat man eine tropfende Nase und ein unangenehmes Kratzen im Hals. Zum Arzt geht allerdings kaum jemand. Hier ist es ganz klar die Selbstdiagnose und auch die Selbstbehandlung, für die sich die meisten Deutschen entscheiden. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren ganz klar der Trend zu alternativen Behandlungsmethoden gezeigt. Immer häufiger vertrauen die Deutschen auf die alt bewährten Hausmittel. Der Gang in die Apotheke wird durch den Gang in den Supermarkt ersetzt und es stehen Honig, Ingwer, Zwiebeln und Fenchel auf dem Einkaufszettel. Aber was hilft denn nun wirklich und was wird eigentlich wofür verwendet?

    Viel Trinken Hilft

    Wenn sich eine leichte Erkältung bemerkbar macht, ist es wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei ist Holunderblütentee eine besonders gute Wahl. Der Tee sollte möglichst heiß und mit ein wenig Honig getrunken werden. Hier kommt man kräftig ins Schwitzen und das Immunsystem wird angeregt. Der Honig hat antibakterielle Wirkungen. Effektiv ist die Tee- und Schwitzkur, bevor man zu Bett geht. Ordentlich zudecken und Schwitzen was das Zeug hält, am nächsten Morgen fühlt man sich besser. Die verlorene Flüssigkeit muss unbedingt ausgeglichen werden, über Tag also viel Wasser trinken.

    Nase voll – Was hilft?

    Eine verstopfte Nase kann einem den Tag verderben. Nicht nur ist es anstrengend zu atmen, auch das Sprechen fällt schwer. Hinzu kommen ein trockener Mund und schmerzende Nasennebenhöhlen. Ist der Schnupfen noch in den Anfängen, so ist eine Kochsalzlösung hilfreich. Hier macht es die Mischung aus, diese sollte nicht zu gesättigt sein. Weniger ist hier in der Tat mehr. Wenn man sie nicht selber ansetzen möchte, kann man Sie auch fertig in der Apotheke kaufen. Aber die Lösung hat ihre Grenzen. Bei einer schweren Erkältung ist das Ergebnis meist minimal. Wenn man hier zu einem Nasenspray greift, sollte man es mit Bedacht und so wenig wie möglich nutzen. Die Sprays bringen zwar schnell Linderung, aber leider trocknen Sie die Nasenschleimhäute aus.

    Ein weiteres Mittel für die verstopfte Nase ist der Einsatz von ätherischen Ölen. Diese durch ein Dampfbad inhalieren und man hat eine vorübergehende Linderung. Minze und Eukalyptus sind dabei besonders hilfreich.

    Husten und Bronchitis

    Wer nicht auf die Wirksamkeit von Hustenlösern vertraut, der teilt eine weitverbreitete Meinung. Vor allem in Fachkreisen wird angezweifelt, dass die frei verkäuflichen Produkte eine Wirkung haben. Ärzte raten sogar dazu, einen leichten Husten unbehandelt zu lassen. Aber auch hier gibt es ein Hausmittel. Zwiebelsirup! Eine Zwiebel klein schneiden und mit Zucker bestreuen. Diese Mischung dann ein paar Stunden stehen lassen. Es bildet sich ein Saft, den man 2-3 Mal am Tag zu sich nehmen sollte. Dieser Saft hat einen hohen Anteil an Vitamin C, was das Immunsystem stärkt, und die Öle der Zwiebel sind hustenlösend.

    Auch hier ist Honig wieder eine gute Wahl, denn er lindert den Hustenreiz und stärkt das Immunsystem. Darüber hinaus gibt es eine Reihe anderer Lebensmittel, die bei einer Erkältung wahre Wunder wirken können:

    • Knoblauch
    • Lauch
    • Ingwer
    • Chicorée

    Hat sich eine Bronchitis entwickelt, sollte man warme Brustwickel vornehmen. Ein feuchtes, kaltes Tuch wird um die Brust gewickelt. Darüber wird ein Handtuch gelegt und anschließend deckt man sich mit einer warmen Decke zu. Zeigt der Brustwickel keine Wirkung und hat man eine Bronchitis über mehrere Tage, ist es allerdings ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Es besteht die Gefahr, dass man die Erkrankung verschleppt und diese dann lange Zeit benötigt, um zu heilen.

    Der Hals schmerzt – was bringt Linderung?

    Halsschmerzen treten meist durch eine Entzündung des Rachenraums auf. Erneut ist der Griff zu Honig eine gute Wahl. Denn dieser hat antibakterielle Eigenschaften, die eine Heilung beschleunigen und die Schmerzen lindern. Sehr beliebt ist auch der Einsatz von Kamille. Kamillentee desinfiziert und kann zum Gurgeln genutzt werden.

    Die Liste der Hausmittel ist lang. Im Folgenden eine Tabelle mit den wichtigsten Mitteln und den Einsatzbereichen:

    Honig Halsschmerzen

    Erkältung

    Bronchitis

    Zwiebeln Husten

    Ohrenschmerzen (als Wickel)

    Kamille Halsschmerzen

    Erkältung

    Ingwer Erkältung

    Schnupfen

    Halsschmerzen

    Salzlösung Schnupfen

    Rachenentzündungen (Desinfektion)

    Fenchel Erkältung

    Halsscherzen

     

    Vorsicht bei ätherischen Ölen

    Auch wenn einige der Öle sehr wirkungsvoll sind, sie können durchaus Probleme verursachen. Sie dürfen auf keinen Fall bei Kleinkindern eingesetzt werden. Dies kann zu einer lebendbedrohlichen Atemnot führen. Hinzu kommt, dass Allergien bestehen können.

     

     

  • Zivilisationskrankheiten – WHO warnt!

    Zivilisationskrankheiten – WHO warnt!

    Falsche Ernährung, Alkoholkonsum und Tabakgenuss führen jedes Jahr zu Millionen von Todesfällen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun angegeben, dass an den Folgen dieses Lebensstils etwa 38 Millionen Menschen weltweit versterben. Knapp 16 Millionen dieser Todesopfer sind jünger als 70 Jahre. Laut WHO ist ein Großteil diese Krankheiten vermeidbar. Auf einer Pressekonferenz in Genf hat die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan angegeben, dass es ein wichtiges Ziel der Staatengemeinschaft sein muss, gegen diese „Epidemie“ entschlossen vorzugehen.

    Die Zahlen sprechen für sich

    Vorzeitige Todesfälle durch Krankheiten, die nicht übertragbar sind, haben in den vergangenen Jahren verstärkt zugenommen. So waren es zum Beispiel zu Beginn des Millenniums, im Jahr 2000 etwa 14,6 Millionen die unter 70 Jahre alt waren und an Krankheiten wie Herzinfarkt, Krebs oder Diabetes verstorben sind. Mit den aktuellen 16 Millionen kann man einen klaren Anstieg erkennen. Die WHO ist davon überzeugt, dass nahezu alle dieser 16 Millionen Todesfälle vermeidbar sind.

    Entwicklungsländer und Schwellenländer am stärksten betroffen

    Die Studie lässt deutlich erkennen, dass in den sogenannten Dritte Welt Ländern und Schwellenländern die Gefahr einer solchen Erkrankung am höchsten ist. In Deutschland ist das Risiko hier zum Beispiel recht gering. Global gesehen stehen Russland und Oman an der Spitze der Risikokandidaten. Dies hat gleich mehrere Gründe.

    Zum einen sind die finanziellen Mittel vom Staat häufig nicht vorhanden, um großangelegte Kampagnen auf die Beine zu stellen, welche für Aufklärung sorgen. Es gibt keine Schulprogramme oder Zusammenarbeiten mit Sportvereinen und ähnlichen Institutionen. Ist die Infrastruktur im Land sehr schlecht und lebt ein Großteil der Bevölkerung in recht isolierten und schwer zugänglichen Gegenden, ist es oft ein Herausforderung die Personen zu erreichen. Abgeschnitten von modernen Medien und dem Geschehen der Großstädte, ist es hier nur schwer einen guten Informationsfluss aufrechtzuerhalten.

    Viele Länder haben darüber hinaus mit anderen Problemen zu kämpfen, wie Armut und einer niedrigen Bildungsrate. Der Fokus von Staat und auch von Hilfsorganisationen liegt häufig nicht im Bereich der Aufklärung über Zivilisationskrankheiten.

    Eine letzte Hürde sind sicherlich traditionelle Überzeugungen und kulturelle Ideale. Ein Mangel an Aufklärung und Bildung führt oft dazu, dass Warnungen nicht als gerechtfertigt aufgenommen werden. Wenn übermäßiger Alkoholkonsum und das Rauchen von Tabak schon immer Teil des täglichen Zusammenlebens war, wird er nicht als problematisch anerkannt. Hinzu kommen die Kulturkreise, denen sich der Zugang zu den modernen Zivilisationsdrogen erst vor Kurzem erschlossen hat. Sie haben nie die Chance gehabt, einen angemessenen Umgang damit zu erlernen und müssen häufig schnell feststellen, dass die Konsequenzen lebensgefährlich sein können.

    Welche Schritte werden eingeleitet?

    Die WHO gibt an, dass eine Investition von 3 Dollar pro betroffener Person ausreichen würde, um eine ausreichende Aufklärung zu finanzieren. Dabei kann diese in Form von Druckmedien geschehen, durch Informationstage in medizinischen Einrichtungen, in Schulen und auch durch die digitalen Medien und das Fernsehen. Die Möglichkeiten die richtigen Nachrichten und Informationen zu verbreiten sind groß. Deutschland ist dafür ein absolutes Paradebeispiel. Hier hat der Staat neben der Aufklärung auch rechtliche Schritte eingeleitet. Ein Werbeverbot für Tabak und Alkohol, ebenso wie die hohe Besteuerteren der Waren haben auf vielen Ebenen Wirkung gezeigt. Immer weniger Raucher werden im Land verzeichnet und unter Jugendlichen geht der Alkoholkonsum langsam aber sicher zurück.

    Es gibt auch anderer Länder, die große Vorschritte machen. Bäcker in Argentinien haben neue Auflagen für den Einsatz von Salz und in Ungarn haben neuen Steuergesetzte den Einsatz von Zucker reduziert. Neben den staatlich regelbaren Problemen ist es natürlich wichtig, dass die Menschen leichten Zugang zu Informationen haben und aktive Unterstützung finden. Das Fördern von Sporteinrichtungen, die kostenfreie Nutzung von Sportanlagen und die Möglichkeit mit geschultem Fachpersonal zu sprechen ist hierbei sehr wichtig.

    Wie lautet das Langzeitziel?

    Im Idealfall werden auf lange Sicht vorzeitige Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten komplett verhindert. Das ist natürlich eher utopisch und auch kein konkretes Ziel. Dennoch sagt die WHO, dass sie bis zum Jahr 2025 zumindest ein Informationsnetzwerk aufgebaut haben wollen, dass alle Betroffenen erreichen kann. Denn sogar in einem Vorzeigeland wie Deutschland ist die Grundlage der nicht übertragbaren Krankheiten eher unbekannt. Man weiß zwar, dass man nicht zu viel Alkohol trinken sollte, und das das Rauchen ebenso schlecht ist wie ungesunde Ernährung und wenig Bewegung, aber welche konkreten Folgen dies haben kann, ist eher eine Grauzone. Die WHO ist allerdings zuversichtlich, dass sich in den kommenden Jahren die Zahlen zum Besseren wenden werden.

  • Süße Desserts mit Kirschen

    Süße Desserts mit Kirschen

    Kirschen eignen sich hervorragend für Desserts, denn sie sind süß, sie haben ein einzigartiges Aroma und sie sind sehr gesund. Auch wenn es keine frischen Kirschen gibt, aus dem Glas schmecken sie ebenfalls gut und aus Kirschen lassen sich tolle Desserts zaubern.

    Ob mit einer leichten Mousse, als Schwarzwälder Kirschtorte oder mit Waffeln – Kirschen schmecken immer köstlich.

    Reisauflauf mit Kirschen

    Ob als Dessert oder als leicht bekömmliches Mittagsessen an einem Sommertag, dieser leckere Reisauflauf mit Kirschen schmeckt nicht nur Leckermäulchen.

    Die Zutaten

    • 100 g Rundkornreis
    • Je 125 ml Milch und Sahne
    • 50 g Butter oder Margarine
    • Ein Päckchen Vanillezucker
    • Drei Eier
    • 100 g Zucker
    • Ein Glas Kirschen
    • Ein Esslöffel Semmelbrösel

    Zunächst den Reis waschen und dann mit der Sahne, der Milch und der Butter oder der Margarine in 20 bis 30 Minuten zu einem Brei kochen und kalt werden lassen. Nun das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen und die Masse mit dem Reis verrühren, die abgetropften Kirschen dazugeben. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben, eine Auflaufform einfetten und mit den Semmelbröseln einstreuen. Die Reis-Kirschmasse einfüllen, glatt streichen und im Backofen bei 190° Grad ca. 45 bis 50 Minuten backen.

    Die Nährwerte:

    Fett 27 Gramm
    Kohlehydrate 37 Gramm
    Eiweiß   9 Gramm
    Kalorien 458

     

    Rotweinkirschen mit Mascarpone-Mousse

    Dieses Dessert ist ideal zu einem festlichen Essen. Wenn Kinder mitessen, dann kann statt des Rotweins auch Kirschsaft verwendet werden. Auch wenn das Dessert ein wenig mehr Kalorien hat, es schmeckt einfach fantastisch.

    Die Zutaten

    • Vier Blatt weiße Gelatine
    • 200 g Sahne
    • Vier Esslöffel Puderzucker
    • 250 g Mascarpone
    • Ein Esslöffel Zitronensaft
    • Zwei Teelöffel gehackte Pistazien
    • Ein Glas Kirschen
    • 250 ml trockenen Rotwein oder Kirschsaft
    • 80 g Zucker

    Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und die Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen. Kleiner Tipp: Eine Prise Salz dazugeben, dann wird die Sahne schneller steif. Dann die Mascarpone mit dem Zitronensaft und den gehackten Pistazien verrühren, die Gelatine leicht ausdrücken und in einer Schüssel auflösen. Teelöffelweise wird die Gelatine dann unter die Mascarponecreme gerührt. Die Sahne unterheben und alles für eine halbe Stunde kaltstellen. Den Rotwein mit dem Zucker zehn Minuten leicht köcheln lassen und die Kirschen dazu geben. Die Rotweinkirschen in ein Glas geben, die Mousse darauf verteilen und das Ganze servieren.

    Die Nährwerte:

    Fett 44 Gramm
    Kohlehydrate 47 Gramm
    Eiweiß   7 Gramm
    Kalorien 638

     

    Vanilleeis mit Kirschpfannkuchen

    Nicht nur Kinder werden dieses Dessert lieben, denn die dünnen Pfannkuchen mit Kirschen und der Kugel Vanilleeis als Topping sind sehr verführerisch.

    Die Zutaten für vier Personen

    • 80 g Zartbitterschokolade
    • Vier Eier
    • 350 ml Milch
    • 80 g Zucker
    • Ein Prise Salz
    • 160 g Mehl
    • Vier Esslöffel Öl
    • Ein Glas Kirschen oder 200 g frische Kirschen
    • Vier Kugeln Vanilleeis

    Die Schokolade in grobe Stücke hacken, 100 ml Milch aufkochen und die Schokolade darin schmelzen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker zu einem steifen Schnee schlagen. Das Mehl zusammen mit der restlichen Milch, dem Eigelb und der Prise Salz verrühren, und dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Zwei Esslöffel Öl in die Pfanne geben, ein Viertel des Teigs in der Pfanne verteilen, mit 50 g Kirschen belegen und drei Minuten mit Deckel backen. Den Pfannkuchen wenden und dann warm stellen, und auf diese Weise noch drei Pfannkuchen backen. Auf jeden Teller einen Pfannkuchen legen, die Kugel Eis in der Mitte platzieren und die Schokoladensoße darüber träufeln.

    Die Nährwerte:

    Fett 27 Gramm
    Kohlehydrate 70 Gramm
    Eiweiß 15 Gramm
    Kalorien 587

     

    Schwarzwälder Kirschdessert

    Wer kennt sie nicht, die wunderbare Schwarzwälder Kirschtorte? Aber auch als Dessert ist diese Variante der beschwipsten Kirschen nicht zu verachten und die Krönung eines gutes Essens mit Freunden oder im Kreis der Familie.

    Die Zutaten

    • Ein Glas Kirschen
    • 250 g Magerquark
    • Je 50 g Zucker und Zartbitterschokolade
    • 250 ml Sahne
    • Zwei Esslöffel Kirschlikör oder Kirschwasser

    Die Kirschen über einem Sieb abtropfen lassen und den Saft auffangen. 150 g Kirschen mit zwei Esslöffeln Fruchtsaft pürieren. Den Quark mit dem Zucker verrühren, die Sahne steif schlagen und bis auf vier Esslöffel unter das Kirschpüree heben. Die restlichen Kirschen mit dem Likör beträufeln, in Gläser verteilen, den Kirschquark darauf geben und mit Sahne garnieren. Zum Schluss die grob zerkleinerte Schokolade auf die Sahne streuen.

    Die Nährwerte:

    Fett 24 Gramm
    Kohlehydrate 41 Gramm
    Eiweiß 11 Gramm
    Kalorien 455
  • Gesunde Rezepte für die schnelle Küche

    Gesunde Rezepte für die schnelle Küche

    Nicht jeder, der sich gesund ernähren will, hat auch die Zeit stundenlang in der Küche zu stehen und aufwendig zu kochen. Das muss auch nicht sein, denn es gibt eine Fülle von köstlichen Rezepten, die schnell zubereitet sind, die alles haben, was gesundes Essen haben sollte und die kein Vermögen kosten. Bei den Rezepten für die schnelle gesunde Küche ist für jeden Geschmack das Passende dabei, und wer auf die schlanke Linie achten will, der kann mit diesen Rezepten auch prima abnehmen.

    Fisch mit Zucchini

    Es muss nicht immer Fast Food sein, auch Gemüse, Fisch, Nudeln und Co. eigenen sich perfekt für den großen Genuss.

    Die Zutaten

    • 90 g Vollkornreis
    • Eine Zwiebel
    • Zwei Teelöffel Öl
    • Eine Zucchini
    • 200 g Tomaten aus der Dose
    • Ein Lorbeerblatt
    • Thymian und Basilikum
    • Eine Zitrone
    • 150 g Fischfilet, wahlweise Scholle, Seelachs oder Kabeljau

    Den Reis nach Vorschrift kochen. Die Zwiebel fein hacken und dann in Öl andünsten. Die Zucchini vierteln, in dünne Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Die Tomaten, das Lorbeerblatt und den Thymian dazugeben. Das Ganze im offenen Topf auf kleiner Flamme sämig einkochen lassen und dann mit dem Basilikum abschmecken. Das Fischfilet in der Zwischenzeit ca. sieben Minuten in etwas Wasser garen, dann mit der Zitrone beträufeln und mit Salz würzen.

    Den Reis auf einem Teller anrichten, das Gemüse und den Fisch dazugeben.

    Die Nährwerte:

    Fett    8 Gramm
    Kohlehydrate   42 Gramm
    Kalorien 400 Gramm
    Eiweiß   40 Gramm

     

    Tortilla aus Kartoffeln und Gemüse

    Kartoffeln werden oft zu Unrecht als Dickmacher verurteilt, dabei ist die Knolle ausgesprochen gesund und macht auch nicht dick. Wer gerne Kartoffeln mit knackig frischem Gemüse isst, der sollte diese schnelle Tortilla unbedingt probieren. Kleiner Tipp: die Kartoffeln schon am Vortag kochen, dann geht es noch schneller.

    Die Zutaten

    • 200 g Zucchini
    • Eine rote Paprikaschote
    • Eine Zwiebel
    • Eine große Kartoffel
    • Ein Ei
    • Zwei Zweige Thymian
    • Salz und Pfeffer
    • Einen Teelöffel Raps- oder Olivenöl
    • Ein Esslöffel Mineralwasser

    Die Zucchini und die Paprika in Streifen schneiden. Die Zwiebel und die Kartoffel schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Gemüse, Zwiebeln und die Kartoffel in Öl anbraten. Das Ei mit dem Thymian, dem Pfeffer, dem Salz und dem Mineralwasser verquirlen und die Masse über die Zwiebel, die Kartoffeln, die Paprika und die Zucchini gießen und das Ganze bei schwacher Hitze stocken lassen. Fertig ist eine leckere schnelle Tortilla.

    Die Nährwerte:

    Fett   10 Gramm
    Kohlehydrate   42 Gramm
    Kalorien 350
    Eiweiß   15 Gramm

     

    Apfel-Hähnchen Salat

    Geflügel und Früchte passen immer wunderbar zusammen und wer einen frischen Apfel mit kalorienarmem Hähnchenfleisch kombiniert, der bekommt einen gesunden und bunte Salat, der zum Mittagessen ebenso gut schmeckt wie zum Abendbrot.

    Die Zutaten

    • 80 g Hähnchenfilet
    • Ein Apfel
    • Zwei Selleriestangen
    • Eine gelbe Paprika
    • Zwei Esslöffel Naturjoghurt
    • Ein Teelöffel leichte Mayonnaise
    • Ein Teelöffel Öl
    • Zwei Esslöffel Orangensaft
    • 50 g Kopfsalat
    • Ein Esslöffel Petersilie oder Kerbel
    • 40 g Vollkornbrot

    Das Hähnchenfilet zunächst in Streifen schneiden, mit etwas Salz und Paprikapulver würzen und dann in Öl knusprig braun braten. Den Sellerie und die Paprika in Würfel schneiden und den Apfel schälen, entkernen und würfeln. Den Joghurt mit der Mayonnaise und dem Orangensaft verrühren und dann abschmecken. Die Creme unter das Gemüse heben, auf den gewaschenen Salatblättern verteilen und die Hähnchenstreifen darauf legen. Mit der fein gewiegten Petersilie bestreuen und dazu getoastetes Vollkronbrot essen.

    Die Nährwerte:

    Fett   9 Gramm
    Kohlehydrate 44 Gramm
    Kalorien 345
    Eiweiß 22 Gramm

     

    Bandnudeln mit Gemüse und Putenfleisch

    Putenfleisch hat wenig Kalorien, schmeckt aber hervorragend. Zusammen mit Gemüse und Nudeln wird daraus ein schnelles, aber immer köstliches Gericht für alle, die die Abwechslung lieben.

    Die Zutaten

    • 350 g weiße oder grüne Bandnudeln
    • 150 g Möhren
    • Vier Frühlingszwiebeln
    • 200 g Zuckerschoten
    • 200 g Putenfleisch
    • Salz und Pfeffer
    • Einen Esslöffel Öl
    • 150 ml Instant Gemüsebrühe
    • 250 g Frischkäse mit Kräutern
    • Zwei Esslöffel Zitronensaft
    • Petersilie und Schnittlauch

    Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abgießen und abtropfen lassen. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Zuckerschoten waschen und halbieren. Das Putenfleisch in Streifen schneiden, salzen, pfeffern und in Öl braun anbraten. Das Gemüse in die Pfanne geben und anbraten, die Brühe dazu geben und bissfest dünsten. Den Frischkäse unterrühren und das Fleisch unterheben. Das Ganze zwei Minuten köcheln lassen, auf einem Teller anrichten und mit den Kräutern sowie dem Zitronensaft würzen.

    Die Nährwerte:

    Fett 12 Gramm
    Kohlehydrate   9 Gramm
    Kalorien 495
    Eiweiß 42 Gramm
  • Gesund frühstücken – der perfekte Start in den Tag

    Gesund frühstücken – der perfekte Start in den Tag

    Das richtige Essen kann viel zur Gesundheit und zum Wohlbefinden beitragen und sich gesund zu ernähren ist gar nicht so schwer. Eine Menge Lebensmittel, die viele wichtige Nährwerte enthalten, schmecken einfach lecker und lassen sich zudem schnell und ohne großen Zeitaufwand zubereiten. Ob Frühstück, Mittag- und Abendessen oder auch Dessert – gesund und genussvoll essen muss kein Widerspruch sein.

    Rührei mit Möhren und Brotherzen

    Ernährungsexperten sind sich einig, dass ein gutes Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Wenn das Frühstück dann auch noch gesund ist, umso besser. Wie wäre es mit einem Rührei mit Möhren und leckeren Brotherzen mit Frischkäse?

    Die Zutaten

    • Eine kleine Möhre
    • Ein Ei
    • Salz und Pfeffer
    • Zwei Esslöffel Milch (1,5% Fett)
    • Zwei Teelöffel Rapsöl
    • Schnittlauch
    • Eine Scheibe Vollkornbrot
    • Ein Esslöffel Frischkäse (13 % Fett)

    Die Möhre wird in feine Streifen geraspelt und das Ei mit der Milch verrührt. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Öl in einer Pfanne erhitzen. Zuerst die Möhren leicht anbraten, dann die Milch-Ei-Masse dazugeben und das Ganze stocken lassen. In der Zwischenzeit mit einer Herzform für Plätzchen aus dem Vollkornbrot Herzchen ausstechen, sie mit Frischkäse bestreichen und mit dem klein geschnittenen Schnittlauch bestreuen. Fertig ist das gesunde und leckere Frühstück.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 13 Gramm
    Fett 16 Gramm
    Kohlehydrate 14 Gramm
    Zucker    0 Gramm
    Ballaststoffe 4,5 Gramm
    Kalorien 262

     

    Das fruchtige Frühstück

    Wer sich am Morgen nicht an den Herd stellen, aber trotzdem gesund in den neuen Tag starten will, der kann das auch mit einem leckeren Früchtequark, der wenig Kalorien, dafür aber viele gesunde Nährstoffe hat.

    Die Zutaten

    • Eine Apfelsine
    • 100 g getrocknetes Obst, wie Apfelringe, Feigen oder auch Pflaumen und Aprikosen
    • Ein Esslöffel gehackte Mandeln
    • Ein Esslöffel Pinienkerne
    • 250 Gramm Magerquark
    • Zwei Esslöffel Mineralwasser mit Kohlensäure

    Die Apfelsinen halbieren und dann auspressen. Die getrockneten Früchte in feine Würfel schneiden, darüber den Orangensaft gießen und das Ganze 15 Minuten ziehen lassen. Die Mandeln und Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne rösten bis sie goldgelb sind, und den Quark mit dem Wasser cremig rühren. Die Obstwürfel unterrühren, den Quark mit den Mandeln und Pinienkernen bestreuen und den köstlichen Quark genießen.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 23 Gramm
    Fett   9 Gramm
    Kohlehydrate 38 Gramm
    Zucker   0 Gramm
    Ballaststoffe   7 Gramm
    Kalorien 336

     

    Krabbensalat – das Powerfrühstück

    Nicht nur nach einer langen Partynacht schmeckt dieser Salat zum Frühstück einfach toll, auch wer ein etwas anderes Frühstück abseits von Brot und Müsli möchte, der sollte sich diesen Salat zubereiten.

    Die Zutaten

    • 100 g Magerquark
    • 150 g Joghurt (0,3% Fett)
    • Eine halbe Salatgurke
    • Eine kleine Zwiebel
    • Eine halbe Zitrone
    • Drei Stiele Dill
    • Etwas Kresse
    • Salz und Pfeffer
    • 300 g Krabben geschält
    • Vollkornbrot
    • Ein kleiner Apfel

    Zunächst den Quark mit dem Joghurt glatt rühren, dann die Gurke schälen, entkernen und wie die Zwiebel und den Apfel in sehr feine Würfel schneiden. Die Zitrone auspressen, den Dill fein hacken und zusammen mit der Gurke, dem Apfel und der Zwiebel zur Joghurt-Quarkmasse geben. Alles mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und die Krabben vorsichtig unterheben. Die Kresse über den Salat geben, und zuletzt die Brotscheiben im Toaster knusprig rösten und zum Salat genießen.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 15 Gramm
    Fett   1 Gramm
    Kohlehydrate 19 Gramm
    Zucker   0 Gramm
    Ballaststoffe 3,5 Gramm
    Kalorien 152

     

    Köstliches Haferflockenfrühstück

    Für die Engländer ist ein Frühstück ohne Haferflocken nicht denkbar aber auch in Deutschland haben die gesunden Flocken immer mehr Freunde gefunden. Dieses Frühstück kann aber nicht nur durch Haferflocken, sondern auch mit seiner fruchtigen Frische überzeugen.

    Die Zutaten

    • 150 g Haferflocken
    • 50 g getrocknete Cranberrys
    • 100 ml Apfelsaft
    • 50 g Walnüsse
    • 3 Esslöffel Ahornsirup
    • 300 g Frischkäse (13 % Fett)
    • 150 g Joghurt (0,3 % Fett)
    • 300 g körniger Frischkäse (13 % Fett)
    • Zwei Birnen
    • Eine Prise Zimt
    • Drei Esslöffel Ahornsirup

    Die Zitrone auspressen, die Haferflocken, die Cranberrys und den Apfelsaft mit dem Zitronensaft mischen und entweder eine Stunde oder über Nacht ziehen lassen. Die Walnüsse hacken und in der Pfanne knusprig rösten. Den Joghurt mit dem Frischkäse, dem Ahornsirup und dem Zimt mischen, die Birnen schälen und dann in feine Stifte schneiden. Das Ganze zu den Haferflocken geben und mit den gerösteten Walnüssen bestreuen.

    Die Nährwerte:

    Eiweiß 18 Gramm
    Fett 14 Gramm
    Kohlehydrate 52 Gramm
    Zucker   5 Gramm
    Ballaststoffe 6,5 Gramm
    Kalorien 415