Autor: Chris Reichmann

  • Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Der Weg ins Krankenhaus ist nie schön. Schon gar nicht, wenn man am Ende mit einem Operationstermin aus dem Gebäude kommt. In vielen Fällen führt aber leider kein Weg daran vorbei, oftmals gäbe es aber durchaus eine andere Lösung. Dazu gehört vor allem die „physikalische Medizin“, die im Wesentlichen mehrere Vorteile. Betroffene müssen auf Dauer keine Medikamente schlucken, es gibt keine OP und es ist auch günstiger. Außerdem sind viele Patienten nach ein paar Sitzungen vollkommen schmerzfrei. Es gibt aber leider das Problem, dass die Anzahl der Betroffenen zunimmt, die Anzahl der physikalischen Mediziner jedoch nicht ausreicht. Es kommt also zu langen Wartezeiten.

    Die Wirkung ist faszinierend

    Wie gut es laufen kann, zeigt das Beispiel einer älteren Dame. Sie war gestürzt und erlitt einen Oberschenkelbruch. Dieser wurde zwar perfekt behandelt, doch nach der Operation verspürte sie in der Schulter Schmerzen. Die physikalischen Mediziner gingen auf die Suche und stellten fest, dass ein kleiner Bandscheibenvorfall, der sich in der Halswirbelsäule zugezogen hat, unbehandelt blieb. Dieser war sehr Wahrscheinlichkeit eine weitere Folge des Sturzes. Die Mediziner verloren keine Zeit und fingen für eine Akutmaßnahme mit Medikamenten an. Danach wurde aber direkt eine Kombination aus Elektrosimulation und Wärmebehandlung gestartet. Mit Erfolg, in nur zwei Tagen war die Dame schmerzfrei.

    Wäre es nicht zum raschen Eingreifen gekommen, dann hätte sich der Schmerz mit hoher Wahrscheinlichkeit verselbstständigt. Eine erneute OP sei dann nicht mehr ausgeschlossen.

    Vor dem Operationstermin zum physikalischen Mediziner

    Die physikalische Medizin ist sehr umfangreich. Sie beinhaltet zum Beispiel Massagen, eine Wärmetherapie oder Trainings- und Übungstherapien. Die Maßnahmen sind zum Teil so erfolgreich, dass sie im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates Operationen verhindern können. Chirurgen setzen deshalb nicht sofort einen OP-Termin fest, sondern schicken den Patienten vorher zu einem physikalischen Mediziner.

    Interessant ist auch, dass jeder Euro die Folgekosten um zwei Euro reduziert. Dies kommt unter anderem durch weniger Krankenstände zustande.

    Studien belegen

    Untersuchungen zeigen, dass schon zehn Einheiten eine enorme Wirkung haben können. Die MedUni Wien zum Beispiel hat Folgendes herausgefunden: Gab es Beschwerden im Bewegungsapparat, dann ist das Schmerzempfinden um 41 Prozent zurückgegangen. Bei der Beweglichkeit konnte man eine Verbesserung um 34 Prozent registrieren. Des Weiteren benötigen mehr als die Hälfte keine Tabletten mehr und es gibt in der Regel keine Nebenwirkungen.

    Langfristig gesehen werden es immer mehr Betroffene werden. Die Therapieangebote müssten steigen, ansonsten erhöhen sich die Wartezeiten immer weiter.

     

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  • Erhöht Fertignahrung das Krebsrisiko?

    Erhöht Fertignahrung das Krebsrisiko?

    Viele Menschen greifen heute zu Fertignahrung. Diese ist nämlich schnell zubereitet und schmeckt zum Teil auch gar nicht schlecht. Außerdem erweitert sich das Sortiment stetig, am Ende ist für jeden etwas dabei. Für unsere Gesundheit sind solche Produkte aber nicht unbedingt förderlich, vor allem bei einem übermäßigen Konsum. Es geht sogar noch extremer, denn eine neue Studie besagt, dass es einen Zusammenhang zu Krebserkrankungen gibt. Zu dieser Erkenntnis kamen brasilianische und französische Forscher, sie sind mithilfe vieler Daten zu diesem Ergebnis gekommen.

    Steigerung um zwölf Prozent

    Die Wissenschaftler haben Daten von etwa 105.000 Franzosen (Erwachsene) ausgewertet, diese gaben Auskunft über den Konsum verschiedener Lebensmittel an (insgesamt 3.300 verschiedene). Die gewonnene Erkenntnis wurde mit den Zahlen der Krebsdiagnosen verglichen, in diesem Zusammenhang entstand dann das erhöhte Krebsrisiko (bei überdurchschnittlicher Einnahme von stark verarbeiteten Lebensmitteln). Laut Forschern erhöhe sich die Gefahr um zwölf Prozent.

    Zu den gefährlichen Lebensmitteln zählen unter anderem Fertigpizza, Limonaden, Instant-Nudeln und Tiefkühlgerichte. Sie haben einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren (ungesund) und seien auch salziger beziehungsweise süßer als Lebensmittel im unverarbeiteten Zustand.

    Keine Panik

    Die Wissenschaftler selbst sagen, dass die Studie „nur“ einen Zusammenhang zwischen Fertignahrung und Krebs zeigt. Somit bedeutet es nicht automatisch, dass die Produkte krebserregend sind (zumindest nicht direkt). Des Weiteren ist es ausschließlich auf einem starken Verzehr bezogen, bei einem „normalen“ Konsum besteht das Risiko nicht beziehungsweise es ist deutlich geringer. Die Forscher sagen auch, dass der Nährwert bei solchen Produkten schlecht ist. Diese enthalten meist Zusatzstoffe und sind sehr kalorienreich und fettig. Schlecht ist auch die Entstehung chemischer Substanzen, wenn ein Gericht erhitzt wird.

    Es sind auch nicht alle von der Studie überzeugt, so kritisiert zum Beispiel lan Johnson (Ernährungswissenschaftler), dass die Definition „industriell hergestellte Essen“ einen zu weiten Rahmen hat. Dadurch sei nicht klar, was jetzt wirklich krebserregend ist.

    Im Rahmen erlaubt

    Als Endverbraucher kann man nur eines machen: So gut wie möglich auf Fertiggerichte verzichten. Dies gelingt aufgrund von Zeitdruck leider nicht immer, doch man sollte es zumindest versuchen. Ab und an auf Fertignahrung auszuweichen ist auch nicht schlimm, es muss nur im Rahmen bleiben.

     

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  • Viele Kinder und Teenager in Deutschland sind zu dick

    Viele Kinder und Teenager in Deutschland sind zu dick

    Kinder – und vor allem Teenager – haben es nicht immer leicht, in manchen Phasen des Lebens passieren viele neue Dinge und man lernt sich selbst quasi neu kennen. Dazu kommt, dass die junge Generation nicht immer nett beziehungsweise verständnisvoll zueinander ist. Am stärksten ist dies bei offensichtlichen Problemen festzustellen, zum Beispiel bei Übergewicht. Und damit haben tatsächlich viele Kinder/Teenager zu kämpfen, dies beweist das Robert Koch-Institut erneut. Sie hat nämlich schon zum dritten Mal eine Studie durchgeführt, die unter der Bezeichnung „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ läuft.

    Ergebnis erinnert an die Zeit von vor zehn Jahren

    Die Auswertung der Untersuchung hat ergeben, dass in Deutschland jedes siebte Kind zu viel auf die Waage bringt. Natürlich spielen auch Teenager eine entscheidende Rolle, so betrifft es Menschen zwischen drei und 17 Jahren zu 15,4 Prozent. Die Fettleibigkeit liegt bei 5,9 Prozent. Das Ergebnis liegt damit in dem Bereich, wie es auch schon vor zehn Jahren der Fall war.

    Unterschiede zwischen den Geschlechtern (Mädchen und Jungen) gibt es so gut wie keine, wesentlich mehr Einfluss hat der sozialökonomische Hintergrund. Besser gesagt haben Kinder und Teenager aus sozial schwächeren Familien eher mit einem zu hohen Gewicht zu kämpfen, gleichaltrige Altersgenossen, die einen höheren Sozialstatus haben, sind weniger betroffen. Fakt ist außerdem auch, dass für rund die Hälfte sowohl als Kind als auch als Teenager das Thema „Fettpolster“ eine Rolle spielt.

    Die möglichen Gründe

    Schuld an den Zahlen sind verschiedene Faktoren. Die Forscher geben zum Beispiel süßen Erfrischungsgetränken die Schuld, die derzeit 16,9 Prozent aller Mädchen und 22,2 Prozent aller Jungen zumindest einmal täglich trinken (ebenfalls ausgehend von der Altersklasse zwischen drei und 17 Jahren). Gleich wie oben ist auch, dass Kinder/Teenager aus sozial schwachen Hintergründen einen höheren Konsum haben. Im Gesamten betrachtet sind die Zahlen aber zurückgegangen.

    Zum Schluss noch eine kurze Übersicht in Bezug auf das Übergewicht und das Alter:

    3-6 Jahre: 10,8 Prozent der Mädchen und 7,3 Prozent der Jungen sind betroffen

    7-10 Jahre: 14,9 Prozent der Mädchen und 16,1 Prozent der Jungen sind betroffen

    11-13 Jahre: 20,0 Prozent der Mädchen und 21,1 Prozent der Jungen sind betroffen

    14-17 Jahre: 16,2 Prozent der Mädchen und 18,5 Prozent der Jungen sind betroffen

  • Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Die Brüste einer Frau verändern sich im Laufe des Lebens. Sie können aber nicht nur ihre Größe ändern, sondern es kann auch zu schmerzenden beziehungsweise juckenden Symptomen kommen. Viele geraten in solch einem Moment in Panik, doch in Wahrheit entsprechen viele Dinge der Natur und sind harmlos. Immer ist das aber nicht der Fall, deshalb gibt es in den folgenden Absätzen eine kurze Übersicht.

    Haare auf der Brust

    Wer ein paar Haare entdeckt, der kann beruhigt sein. Dies ist ganz normal und sollte erst untersucht werden, wenn es zu einer immer stärkeren Ausbreitung kommt. Es kann nämlich sein, dass im Körper zu viele Androgene sind (es handelt sich um das männliche Sexualhormon). Die Erstellung eines Hormonspiegels beim Dermatologen bringt in diesem Fall Licht ins Dunkel.

    Die Veränderung der Brustwarzen

    Je nach Laune der Natur sind die Brustwarzen groß, klein, hell oder dunkel. Solche Eigenschaften variieren von Frau zu Frau und geben keine Auskunft darüber, ob es Probleme mit der Gesundheit gibt. Auch sind Veränderungen bei einer Schwangerschaft oder im späteren Alter unbedenklich. Der Gang zum Arzt ist erst dann erforderlich, wenn die komplette Haut der Brüste Änderungen annimmt und sich die Nippel verziehen (auf die Form bezogen). Treten auch noch zusätzlich Dellen auf, dann ist eine Untersuchung dringendst erforderlich. Es kann nämlich unter Umständen Brustkrebs sein.

    Rötung entdeckt

    Sollte es unter den Brüsten zu einer leichten Rötung kommen, dann weist es auf eine allergische Reaktion hin. Gründe können zum Beispiel ein nicht verträgliches Waschmittel oder ein BH sein, der zu wenig oft gewaschen wurde. Die sogenannte Kontaktallergie ist harmlos und verschwindet bei entsprechenden Gegenmaßnahmen (man verwendet beispielsweise sein vorheriges Waschmittel) wieder.

    Schmerz in den Brüsten

    In den meisten Fall haben die Schmerzen keine große Bedeutung. Sie treten nämlich unter anderem auf, wenn der BH zu straff sitzt oder man eine schwere Einkaufstasche einseitig getragen hat. Erst wenn es zu einem ungleichmäßigen Schmerz kommt (wenn zum Beispiel nur eine Brust betroffen ist), ist ein Check beim Mediziner notwendig.

    Die Brustgröße

    Es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass Brüste völlig identisch sind. Außerdem sind Veränderungen in Bezug auf die Größe keine Überraschung, denn bei einer Diät beispielsweise geht auch der Busen zurück (Frauen nehmen in diesem Bereich als erstes ab). Kommt es also nicht binnen kürzester Zeit zu irgendwelchen Auffälligkeiten bei der Größe, dann ist alles völlig normal.

     

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  • Auch Lärm hat Einfluss auf die Psyche

    Auch Lärm hat Einfluss auf die Psyche

    Der Mensch sieht mit seinen Augen und hört mit seinen Ohren. Beides zusammen ermöglicht uns die Wahrnehmung unserer Gegend, doch manchmal ist zum Beispiel der Lärmpegel viel zu hoch. Es kommt zwar in erster Linie auf den Hörenden an, ob dieser ein Geräusch als Lärm empfindet, doch unterm Strich kann dieser auf Dauer sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche wirken. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Gewöhnung des Lärmpegels eintritt oder nicht. Die wohl typischsten Folgen sind eine Störung vom biologischen Rhythmus, eine verminderte Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Tinnitus und ein erhöhtes Stressempfinden. Einer der neuesten Erkenntnisse ist: Lärm kann nachhaltig einen schlechten Einfluss auf das Herzkreislaufsystem haben.

    Auch der Arbeitsplatz ist betroffen

    Geht es nach einer Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (abgekürzt DGUV), dann fühlen sich viele Deutsche auch am Arbeitsplatz durch beeinträchtigende Geräusche gestört. Bei jungen Personen – zwischen 16 und 25 Jahren – geben 78 Prozent diesen Umstand an. Die Rede ist von den Lauten der Maschinen beziehungsweise Werkzeuge (38 Prozent), von Telefonaten und/oder Gesprächen in der unmittelbaren Umgebung (32 Prozent), von Geräten wie Kaffeemaschine oder Drucker (21 Prozent) und von Durchsagen beziehungsweise der Hintergrundmusik (18 Prozent). Der Verkehrslärm liegt mit 17 Prozent ganz am Ende. Positiv ist zudem, dass sich viele junge Menschen mehr Infos zum Thema Arbeitsschutz wünschen. Etwa 68 Prozent möchten zum Beispiel im Betrieb Aufklärung haben, wie man das Gehör schützen und Lärm vermeiden kann.

    Im Alltag ist der größte Störungsfaktor der Deutschen der Straßenlärm. Danach folgen Fluglärm und der Lärm der Baustellen. Ein Faktor sind bei vielen auch störende Nachbarn, die man sich in den meisten Fällen aber nicht aussuchen kann.

    Lärm als ein entscheidender Faktor für die Psyche

    Die Einflüsse auf die physische und psychische Gesundheit sind äußerst umfangreich, der Lärm kommt dabei oft viel zu kurz beziehungsweise wird unterschätzt. Dabei ist dessen Einflusskraft nicht nur theoretischer Natur, viele Studien beweisen dies sogar.

    Ist man also stets oder regelmäßig einem hohen Lärmpegel ausgesetzt und hat langsam aber sicher mit der Psyche zu kämpfen, dann sollte man auch diesen als mögliche Ursache in Betracht ziehen. Man sollte sich auch vor einem offenen Gespräch mit seinem Arzt des Vertrauens über dieses Thema nicht scheuen.

  • Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Eine gesunde und schöne Haut ist mit Pickeln beziehungsweise Mitessern im Gesicht nur bedingt zu erreichen. Obwohl die Unreinheiten vor allem in der Pubertät stark sind und im Erwachsenenalter verschwinden oder zumindest stark zurückgehen, kann man sie niemals ganz vermeiden. Zumindest dann nicht, wenn man die folgenden fünf Angewohnheiten hat. Diese führen nämlich zu den Mitessern, wobei es aber auch auf das Schlaf- und Essverhalten ankommt. Natürlich kann man auch zu Masken und Cremes greifen, doch auch sie erzielen nicht immer den erhofften Effekt. Deshalb sollte man es mit diesen No-Gos probieren, um eine strahlende und pickelfreie Haut zu bekommen.

    Am Morgen das Gesicht waschen vergessen

    Während wir schlafen sammelt sich Talg auf unserer Haut an. Dies muss am Morgen mithilfe eines milden Waschgels runter, denn nur so können auch die Poren wieder effektiver „atmen“. Dazu gesellt sich ein kleiner Nebeneffekt, denn durch das Wasser wird der Kreislauf angeregt und man kommt schneller auf Touren.

    Zucker im Überfluss

    Einer der Haupttäter für Mitesser ist Zucker. Trinken wir zum Beispiel öfters Energydrinks oder sehr süßen Kaffee, dann fördert dies die Entwicklung von Entzündungsstoffen und es entstehen Pickel. Leider ist heute in fast allen Lebensmitteln Zucker drinnen, deshalb kann man diesen nicht ganz vermeiden, sondern nur bestmöglich reduzieren. Im Alltag zum Beispiel wäre der Griff zur Wasserflasche eine Alternative, wenn die Lust auf eine Cola oder auf einen Energydrink steigt. Auch ein zuckerfreier Kaffee schmeckt meist besser als man im ersten Moment denken mag.

    Keine Creme verwenden

    Cremes für die Haut sind nicht immer schlecht, es muss nur die richtige sein. Wer sich noch nie damit beschäftigt hat, der kann sich in seiner Apotheke oder seiner Drogerie seines Vertrauens in Bezug auf den Hauttyp beraten lassen. Das A und O ist dabei die Feuchtigkeit, denn darauf ist unsere Haut angewiesen. Ist diese nicht gewährleistet, dann steigt die Ölproduktion und es kommt zu Pickel und verstopften Poren.

    Bakterien am Smartphone

    Es gibt viele Gegenstände, die unser Gesicht direkt berühren. Zwei treffende Beispiele sind die Sonnenbrille und das Handy. Die darauf sitzenden Bakterien sind zwar an sich harmlos, können aber Hautunreinheiten hervorrufen. Deshalb ist eine tägliche Desinfizierung Pflicht, die Mindestvorgabe ist 1 mal am Tag.

    Reinigungsartikel zu selten reinigen

    Da sich auch an Schminkpinseln und Co. von Zeit zu Zeit Bakterien festsetzen, sollten diese sofort nach Gebrauch ordentlich gereinigt werden. Ansonsten kleistert man sich Talg und Schmutz direkt ins Gesicht.