Autor: Chris Reichmann

  • Schwangerschafts-Nase – was steckt dahinter?

    Schwangerschafts-Nase – was steckt dahinter?

    Den Traum von einem Baby im Bauch haben viele Frauen, zum Glück gelingt dies auch in den meisten Fällen und man darf sich auf die Aufgabe als Mutter freuen. Vor dieser Zeit steht aber die Schwangerschaft an, die unter anderem eine süße Babykugel hervorzaubert. Außerdem ist das Ganze nicht unbedingt ein Honiglecken, denn sowohl Stimmungsschwankungen als auch eine Gewichtszunahme sind die typischen Folgen. Ab und an kann es auch passieren, dass die Nase deutlich dicker wird und demnach eine größere Form annimmt. Nicht jeder wird davon schon gehört haben, was also steckt dahinter und ist es gefährlich?

    Die Begründung

    Der wohl wichtigste Aspekt ist: Die Anschwellung der Nase ist völlig ungefährlich und trifft auf rund 10 Prozent aller Schwangeren zu. Auch die Erklärung dahinter ist bekannt, wie unter anderem die Frauenärztin Dr. Mandy Mangler weiß. Sie sagt nämlich, dass die Ursache dafür ein in der Nase befindliches Blutgefäß-Netz ist, welches während der Schwangerschaft anschwellen kann. Umgangssprachlich ist auch von der sogenannten Schwangerschafts-Nase die Rede, die auch eine zweite Begründung haben kann. Kommt es nämlich zu einer Wassereinlagerung, die auf dem Progesteron zurückzuführen ist, dann schwillt das Gesicht ebenfalls an. Die Folgen sind anschließend an der Nase am stärksten zu sehen. Ein kleiner Wermutstropfen: Auch Promis bleiben davor nicht verschont und müssen diese Phase wohl oder übel überstehen.

    Geht meist von alleine wieder zurück

    Es gibt auch noch eine weitere gute Nachricht. Ist eine werdende Mutter von der Schwangerschafts-Nase betroffen, dann muss diese nichts dagegen unternehmen. Die Schwellung kommt nämlich nicht nur von alleine, sondern sie verschwindet auf diese Weise auch wieder. Dies ist in der Regel nach der Geburt der Fall, sodass Frauen sich keinerlei Sorgen machen müssen und sich voll und ganz auf wichtigere Dinge konzentrieren können. Dieser Aspekt ist auch wesentlich klüger, schließlich hat eine Schwangere in dieser Phase schon mit genug anderen Problemen zu kämpfen. Als Beispiel sind die Bestreitung des Alltags und die Reduzierung des Stresslevels zu nennen.

  • Nach einem Kreuzbandriss Sport betreiben

    Nach einem Kreuzbandriss Sport betreiben

    Für viele Menschen ist Sport ein wichtiges Thema in ihrem Leben. Dies ist auch gut so und fördert die Gesundheit ungemein. Meistens geht man seinem Training täglich nach und setzt auch nur ungern Unterbrechungen ein. Manchmal klappt es aber leider nicht anders, was zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Verletzung der Fall ist. Relativ weit oben auf der Liste steht der Kreuzbandriss, der auf der einen Seite sehr schmerzhaft ist und auf der anderen Seite der Sportausübung einen Strich durch die Rechnung macht. So ist zumindest die Annahme der meisten Sportler, die so aber nicht zu 100 Prozent stimmt. Setzt man nämlich auf das richtige Training, dann kann dies auch nach einem Riss des Kreuzbandes gemacht werden.

    Diese Sportarten sind geeignet

    Betroffene beziehungsweise sportlich Aktive müssen zuerst immer mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Idealerweise ist auch ein Trainer beim Sport mit dabei, der das Ganze beobachtet und vor Gefahren warnt. Um nun zu den Sportarten zu kommen: Geht es nach Mathias Himmelspach (er ist Chefarzt am Tabea Krankenhaus, welches in Hamburg liegt), dann sind sowohl diverse Fitnessgeräte als auch Schwimmen und Fahrradfahren für diesen Zweck geeignet. Man ist also nicht auf eine Auswahl beschränkt, sondern hat zumindest eine kleine Auswahl.

    Darauf ist zu achten

    Wer sich mit dem Thema beschäftigt, der sollte auf zwei Dinge achten. Erstens ist der ganze Körper und nicht nur der Bereich rund um das Knie zu trainieren. Dieser Fehler ist keine Seltenheit und laut Mathias Himmelspach kommt die Stabilität aus der Mitte des Körpers. Zweitens darf das Training keinesfalls über die eigenen Grenzen gehen, auch eine langsame Steigerung ist extrem wichtig. Hält man sich nicht daran, dann kann es vergleichsweise schnell zu Verletzungen kommen.

    In diesem Zusammenhang sei noch kurz erwähnt, dass die beiden Kreuzbänder das Kniegelenk entscheidend stabilisieren. Kommt es zu einem Riss, dann treten ein Funktionsverlust und ein Instabilitätsgefühl ein. In der Regel trifft es meistens das vordere Kreuzband, Ursache ist eine hohe Krafteinwirkung auf das Gelenk. Hier sind vor allem sportliche Aktivitäten wie Fußball oder Skifahren zu nennen. Die Behandlung erfolgt je nach Umständen mit oder ohne Operation, entscheidende Faktoren sind unter anderem vom Alter des Betroffenen, von den eventuellen Begleitverletzungen oder auch vom Ausmaß an sich ab.

     

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  • Kinder und Teenager werden durch Schlafmangel dick

    Kinder und Teenager werden durch Schlafmangel dick

    Kinder und Teenager sind meist voller Power und wollen jeden Tag Spaß und Action erleben. Dieses Verhalten ist völlig normal und kein Grund für irgendwelche Sorgen, allerdings darf der Schlaf auf gar keinen Fall zu kurz kommen. Ist es so, dann führt es zu Übergewicht und spätere Probleme – sowohl körperlich als auch psychisch – sind nicht ausgeschlossen. Vor allem die Gefahr von Fettleibigkeit und der Umgang mit dem Thema in Bezug auf die Mitmenschen sind nicht ohne. Diese Erkenntnis erlangte man mithilfe einer Studie, die die britische University of Warwick durchgeführt hat.

    So verlief die Analyse

    Die Forscher haben für diesen Zweck 42 prospektive Studien hergenommen und 75.499 Daten analysiert. Es waren alle Altersgruppen zwischen null und 18 Jahren mit dabei, also auch Säuglinge und Teenager. Die Messung der Schlafdauer führte man mit verschiedenen Methoden durch, dies fing bei Fragebögen an und hörte bei Schlaftrackern auf. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass die Wissenschaftler die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt haben. Einmal in Kurz- und einmal in Normalschläfer. Der Grund ist relativ einfach, denn dadurch hat man herausfinden können, welche Folgen ein zu kurzer Schlaf hat (gemessen an den empfohlenen Schlafzeiten). Die Messung vom Body-Mass-Index (kurz BMI) ging über drei Jahre, demnach hatte man genug Zeit um zu analysieren, welche Gruppe am Ende die höheren Werte hatte und „dicker“ war.

    Das Ergebnis

    Wie bereits zum Teil erwartet, zogen die Kurzschläfer unterm Strich den Kürzeren. Sie hatten ein 58 Prozent höheres Risiko an Übergewicht oder an Fettleibigkeit zu erkranken. Betroffen waren alle Altersgruppen, egal ob Schulkind oder Teenager. Die Studie zeigt demnach eindeutig, dass genügend Schlaf unerlässlich ist. Neben Spaß und Lernen steht dieser Punkt ebenfalls hoch im Kurs.

    Die empfohlenen Schlafzeiten

    Die in den USA bestehende National Sleep Foundation empfiehlt folgende Zeiten:

    Säuglinge zwischen vier und elf Monaten – mindestens zwölf und bestenfalls 15 Stunden
    Kleinkinder zwischen ein und zwei Jahren – mindestens elf und bestenfalls 14 Stunden
    Kindergarten- und Vorschulkinder – mindestens neun und bestenfalls elf Stunden
    Teenager zwischen 14 und 17 Jahren – mindestens acht und bestenfalls zehn Stunden

     

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  • Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Bei Durchfall Möhrensuppe – darum ist das Hausmittel so effektiv

    Wenn der Magen Schmerzen verursacht und sich auch noch der Darm meldet, dann ist die typische Folge der Durchfall. Prinzipiell ist dieser harmlos und verschwindet auch wieder, doch die Symptome sind ein echtes Ärgernis und schränken im Alltag ein. Man kann sich zum Beispiel nirgends länger aufhalten, da man regelmäßig die Toilette besuchen muss. Die meisten Menschen greifen in so einem Fall zur Cola und zu Salzstangen, die einerseits den Kalorien- und andererseits den Salzverlust ausgleichen sollen. Eine positive Behandlung des eigentlichen Problems erfolgt meist nicht, der Durchfall bleibt. Aus diesem Grund ist der Griff zu einem Hausmittel die effektivere Wahl, denn sie zeigt in der Regel eine schnelle Wirkung und kommt auch ohne Nebenwirkungen aus.

    Die Möhrensuppe

    Das bewährte Hausmittel ist die sogenannte Moro´sche Möhrensuppe. Dabei handelt es sich um ein altes Rezept von Professor Ernst Moro, der zur damaligen Zeit ein Heidelberger Kinderarzt war. Er hat das Heilmittel entdeckt, sodass es auch nach ihm benannt ist. Seine seit 1908 verschriebene Verordnung richtete sich in erster Linie an kleine Kinder, denn bei ihnen ist der Flüssigkeitsverlust – welcher bei einem Durchfall automatisch eintritt – besonders gefährlich. Der Erfolg der Methode ist an der Komplikations- und Sterberate messbar gewesen, diese ging nämlich bei den jungen Patienten stark zurück.

    Die Zubereitung der Möhrensuppe ist kinderleicht

    Für die Herstellung der Suppe muss man zunächst 500 Gramm Karotten schälen. Anschließend wird ein Liter Wasser auf dem Herd aufgestellt, um die Möhren darin eine Stunde lang zu kochen. Im nächsten Schritt erfolgt das Pürieren im Mixer, wobei man den entstehenden Brei am Ende mit Wasser auffüllen muss (ein Liter). Zum Abschluss fehlen nur mehr drei Gramm Kochsalz. Im idealen Fall nimmt man die Möhrensuppe schon direkt zu Beginn der Symptome und regelmäßig zu sich, dabei reichen kleine Mengen völlig aus.

    Darum wirkt das Heilmittel

    Am Anfang wusste man gar nicht, warum die aus Karotten bestehende Suppe eine so großartige Wirkung hat. Dies wurde erst später und mit der Hilfe von modernen Laboruntersuchungen herausgefunden. Das A und O sind die kleinen Zuckermoleküle, die beim Kochvorgang des Gemüses entstehen. Sie nennt man auch Oligosaccharide und kommen den Darmrezeptoren sehr nahe. Diese Ähnlichkeit führt nun dazu, dass sich die Bakterien daran und nicht mehr an die Darmwand andocken. Letztendlich folgt die Ausscheidung der Zuckermoleküle und eine schnelle und effektive Wirkung ist gewährleistet.

    Feine & Gesunde Rezepte

    Feine Rezepte, welche auch noch gesund sind, finden sie unter frissxund.ch

     

     

  • Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Die Liebe fürs Leben zu finden ist eine Mammutaufgabe. Und nicht nur das, die Möglichkeiten sind heute größer denn je, schon alleine das Internet gibt zahlreiche Optionen her. Besonders beliebt sind Dating-Seiten in der virtuellen Welt, doch auch hier gibt es Unterschiede bei den Erfolgen – zumindest was die Suche für die Männer betrifft. Zu diesem Ergebnis kam man durch eine Studie, die genau darauf ausgelegt war. Ziel war es herauszufinden, in welchem Land die Suche für das männliche Geschlecht am besten läuft. Deutsche Männer werden von der Auswertung nicht so sehr erfreut sein, doch Zahlen lügen nicht. Insgesamt nahmen 60 Länder teil.

    Hier ist die Liebe am einfachsten zu finden

    Weltweit betrachtet dürfen sich die Männer freuen, die in Afrika oder in Asien wohnen. In der Liste der Top 10 sind sie gleich mit 4 beziehungsweise 5 Ländern vertreten. Ganz vorne haben sich die Ägypter den ersten Platz gesichert, dahinter reihen sich Indonesien und Nigeria ein. Von den europäischen Ländern hat die Ukraine am besten abgeschnitten, danach folgen die Tschechische Republik und Norwegen. Auf amerikanischen Boden scheint das Thema Online-Dating nicht gefragt zu sein, Brasilien landete nämlich als bestes Land von allen nur auf den 25sten Platz. Obwohl die Amerikanerinnen sich durchaus kostenlose Profile auf Dating-Seiten erstellen, läuft es bei der Kommunikation sehr passiv ab. Es hat den Eindruck, als würden sie die reale Kontaktaufnahme bevorzugen.

    Schlechtes Ergebnis für Deutschland

    Deutschsprachige Männer müssen nun stark sein, von den insgesamt 60 Ländern schaffte es Deutschland nur auf den 57. Rang. Senden Männer Nachrichten an weibliche Singles, dann antworten lediglich 22 Prozent darauf. Und selbst wenn dies der Fall ist, jede zweite Frau (Tendenz steigend) bricht den Kontakt nach wenigen Nachrichten auch schon wieder ab.

    Österreich landete mit Platz 32 im Mittelfeld. Die Chance auf eine Antwort von einer Singledame liegt hier bei 36 Prozent.

    Irland als Schlusslicht

    Die schlechtesten Aussichten auf Erfolg haben Männer in Irland. Wollen sie über das Internet eine Frau kennenlernen, dann sind lediglich 6 Prozent des weiblichen Geschlechts bereit zu antworten. Außerdem sind dies in den meisten Fällen Migrantinnen gewesen, die erst vor Kurzem in das Land gezogen sind.

    Fazit

    In der von Freizeitpartnerportal.at durchgeführten Studie – die übrigens über 6 Monate ging – sieht man mal, dass es auch in der virtuellen Welt große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Es kommt somit auch auf den Wohnort an, ob es mit dem Online-Dating klappen wird oder nicht.

     

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  • Neue Therapie bei Harnblasenkrebs

    Neue Therapie bei Harnblasenkrebs

    Harnblasenkrebs ist nicht zu unterschätzen, auch wenn die jährliche Zahl der Neuerkrankungen vergleichsweise klein ist (im Vergleich zu anderen Erkrankungen). So kommen in Österreich beispielsweise jedes Jahr 1.600 neue Menschen dazu. Interessant ist aber, dass Männer viermal höher als Frauen vertreten sind. Zu den Risikogruppen zählen wenig überraschend die Raucher, doch auch Berufe sind gefährdet, die mit Farbstoffen und Lacken zu tun haben. Die Liste ist aber leider noch nicht zu Ende, so sind auch nicht behandelte Infektionen und eine Langzeitentzündung mögliche Gefahren. Um im Fall der Fälle die bestmöglichen Heilungschancen zu haben, ist eine Früherkennung das A und O. Treten also zum Beispiel Schmerzen in der Gegend der Niere auf oder ist im Urin Blut enthalten, dann ist schnellstmöglich ein Arzt aufzusuchen. Dieser findet nicht nur die Ursache heraus, sondern kann im günstigsten Fall auch einen Blasenkrebs ausschließen.

    Bisherige Abhilfe mittels Elektroschlinge

    Die Wahl der effektivsten Therapie hängt vor allem davon ab, ob beziehungsweise wie weit der Tumor schon in die Blasenwand eingedrungen ist. Bei rund 75 Prozent ist es zum Glück noch nicht der Fall, deshalb kommt bei ihnen häufig die Variante mit der Elektroschlinge zum Einsatz. Dabei hobelt man die Blasenmuskel ab (scheibchenweise) und entfernt sie anschließend mit einer Elektroschlinge. Dieses Verfahren hat den Namen „transurethrale Resektion“ (TUR) bekommen und folgt am Ende mit einer chemotherapeutischen Spülung der Harnblase. Nun gibt es eine neue Methode, die dem Betroffenen weniger Kraft kostet und auch besser verträglich ist (als eine Chemotherapie).

    Checkpoint-Inhibitoren

    Das neue Verfahren beruht auf Checkpoint-Inhibitoren, die auf gut Deutsch gesagt die Abwehrzellen von ihrer angezogenen Bremse befreien. Das führt dazu, dass sie den Tumor verstärkt angreifen können und es zu einer Bekämpfung dessen kommt. Mit dieser Möglichkeit konnte man die Behandlung revolutionieren, was weitreichende Folgen hat. Ist beispielsweise jemand nicht für eine Cisplatin-haltige Chemotherapie geeignet, dann kann dieser die Checkpoint-Inhibitoren „in Anspruch nehmen“. Im Moment ist die Behandlungsoption diesen Menschen auch vorenthalten, doch in Zukunft könnte sich dies ändern. Schon jetzt haben 20 bis 30 Prozent aller Patienten sehr gute Erfahrungen damit gemacht, eine Steigerung ist dank voraussagenden Biomarkern wahrscheinlich.

    Letztendlich ist die Medizin am richtigen Weg, um Blasenkrebs bei frühzeitiger Erkennung schonender und effektiver zu behandeln.

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