Autor: Heike Godenberg

  • Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft, diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon gestellt. So gut wie keine Frau ist sicher davor – gemeint ist Cellulite. Rund 80 bis 90 Prozent sind betroffen, teils weniger oder auch stärker ausgeprägt. Gerade an den Hüften und Oberschenkeln wird mehr Fett als an anderen Körperstellen gespeichert. Was sich dann als Dellen an der Haut erkennen lässt. Grund dafür ist der Verlust an Elastizität der Haut, vor allem bei Frauen. Hinzu kommt noch, dass Frauen eine wesentlich dünnere Haut als Männer besitzen. Das Ergebnis ist die sichtbare Orangenhaut.

     

    Ist es passiert, sorgt Östrogen nochmals für ein Ansammeln von Fett an Po und Schenkeln. Oft noch in Kombination mit Wasseransammlungen durch sitzende Tätigkeiten. Im Handel werden unzählige Wundermittel gegen Cellulite angeboten. Doch, ob diese wirklich helfen, ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Dabei muss nicht wirklich viel Geld ausgegeben werden. Denn auch andere Mittel haben sich beim Kampf gegen Cellulite bewährt.

     

    Mit Sport gegen Cellulite was hilft?

    Sport hilft die Durchblutung anzuregen. Gleichzeitig wird der Körper entwässert, was für ein besseres Erscheinungsbild verantwortlich ist. Besonders empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten, wie

    • Radfahren
    • Laufen oder auch
    • Schwimmen.

     

    Gerade die Bewegung im Wasser ist absolut perfekt. Nicht nur Bewegung tut gut, es wird auch ein Lymphdrainageähnlicher Effekt geschaffen. Dies bringt die vorhandenen Wassereinlagerungen zum ausschwemmen. Das Bindegewebe wird dabei perfekt gestärkt.

     

    Empfehlenswert sind Kurse für Bauch, Beine, Po. Diese Übungen sind exakt auf die Bedürfnisse bei Cellulite ausgelegt. Wirkliche Erfolge werden dann erreicht, wenn die in Kombination mit Ausdauersport erfolgt. Ganz verschwinden wird die ungeliebte Orangenhaut nicht, allerdings deutlich verbessert.

     

    Mit Wasser gegen Cellulite

    Sicher einer der einfachsten Tricks gegen Cellulite. Einfach nur Wasser trinken und effektiv etwas dagegen tun. Wasser hilft dabei, die Schlack- und Schadstoffe abzutransportieren. Jedoch kann zu viel Wasser wieder Einlagerungen verursachen. Dies hat eine Verschlechterung der Cellulite zur Folge. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ab sofort weniger getrunken werden sollte.

     

    Anstatt den Wasserkonsum zu reduzieren, sollten Salz und salzhaltige Lebensmittel drastisch reduziert werden. Denn sie sind es, die für die Wassereinlagerungen verantwortlich sind.

     

    Mit Lymphdrainage gegen Orangenhaut

    Die Lymphdrainage bringt immer nur einen kurzfristigen Erfolg und ist dazu noch relativ kostenintensiv. Dabei wird die Haut immer in die Richtung Herz massiert. Diese Methode hilft effektiv bei der Verbesserung des Hautbildes.

     

    Die Anti-Cellulite-Ernährung – Cellulite was hilft

    Eine angepasste Ernährungsweise kann Cellulite nicht heilen, jedoch in gewisser Weise stark beeinflussen. Es gibt sehr viele Lebensmittel, die das Bindegewebe kräftigen. Somit kann deren Verzehr für eine glattere Haut sorgen. Kollagen ist das Zauberwort im Kampf gegen Cellulite.

     

    Eine ausreichende Produktion von Kollagen ist nur dann möglich, wenn dem Organismus genügend Vitamin C zugeführt wird. Omega 3 Fett ist ebenfalls ein sehr wichtiges Mittel für gesunde Haut. Unsere Zellmembranen bestehen zu einem großen Teil aus diesem Fett und benötigen ständig Nachschub, um die Haut geschmeidig zu halten. Auf Zucker sollte komplett verzichtet werden. Denn Zucker ist das pure Gift für das Bindegewebe und kann zu schwachem Bindegewebe führen.

     

    Mit Bürsten Erfolge erzielen

    Die Haut ist immerhin das größte Organ unseres Körpers. Sie bietet die größte Angriffsfläche für Gifte und Ablagerungen. Mit einer Bürstenmassage lässt sich das Problem reduzieren. Das Rubbeln mit einer speziellen Bürste regt die Durchblutung an. Toxine und Schlacken können viel besser abtransportiert werden. Viele schwören auf diese Methode.

     

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  • Die Dukan Diät – Proteindiät zur Gewichtsreduktion

    Die Dukan Diät – Proteindiät zur Gewichtsreduktion

    Was ist die Dukan Diät? Bei der Dukan Diät handelt es sich eigentlich um nichts Neues und dennoch ist sie etwas Anderes. Dabei wird hier auf den Verzehr von mageren Milchprodukten, Gemüse, fettarmes Fleisch und Fisch gesetzt. Verglichen werden kann die Diät mit anderen Proteindiäten. Auf Kohlenhydrate wird verzichtet. Dies bedeutet, der Körper bekommt keine neue Energie, die er verbrennen kann. Daher greift er auf die Reserven, das Fett im Körper, zurück. Der Effekt ist dann sicher: Dank der Dukan Diät kommt es zur Gewichtsreduktion.

     

    Der Plan zur Dukan Diät

    Um Hungergefühle zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf bestimmte Nahrungsmittel zurückzugreifen. Zwar erhält der Körper viel sättigendes Protein, und wir auch den Muskeln entsprechend mit allem notwendigen versorgt. Aber dennoch kann das Protein nicht in Energie umgewandelt werden. Und genau das bewirkt, dass es zu keiner Gewichtszunahme kommen kann. Gemüse spielt bei dieser Diät eine sehr wichtige Rolle. Es steckt voller

    • Ballaststoffe
    • Wasser
    • Vitamine und
    • Mineralstoffe.

     

    Und genau dieses wird während der Diät notwendig, um Müdigkeit und Antriebslosigkeit im Keim zu ersticken.

     

    Die Dukan Diät – Der Erfinder Pierre Dukan

    Grundsätzlich kann bei der von Pierre Dukan entwickelten Diät nicht behauptet werden, dass vollkommen auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Diese werden reduziert, aber nicht vollkommen gestrichen. Die Dukan Diät teilt sich in vier Phasen auf.

     

    Die vier Phasen der Dukan Diät

    • Gewichtsverlust: Phase 1
    • Stärkung: Phase 2
    • Konsolidierung: Phase 3
    • Stabilisierung: Phase 4

     

    Die Phase 1

    In der ersten Phase geht es um den Angriff des Gewichts. Die Dauer beträgt genau sieben Tage. Dabei wird eine Reduzierung der Energie erzwungen. In dieser Phase wird also für den Fettabbau im Körper gesorgt. In den sieben Tagen ist ein Gewichtsverlust bis zu drei Kilo möglich. Wer nicht ganz so viel abnehmen will, der kann diese erste Phase kürzer halten. Zu essen gibt es dennoch reichlich. Dazu gehören

    • mageres Fleisch
    • Eier
    • magerer Schinken und
    • Milchprodukte mit null Prozent Fett.

     

    Von großer Bedeutung ist ein ausreichendes Trinken. Zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee am Tag sollten es auf jeden Fall sein. Auch Bewegung ist wichtig. Dabei unterstützen bereits 20 Minuten täglich den Gewichtsverlust.

     

    Die Phase 2

    Die zweite Phase ist die Stärkungsphase, auch Cruising genannt. Die Dauer dieser Phase beträgt 100 Tage oder solange bis das Wunschgewicht erreicht ist.

    Ist das Wunschgewicht erreicht, lautet das Motto ab sofort, dieses zu stabilisieren. Erst im nächsten Schritt geht es mit der Gewichtsreduzierung weiter. Dennoch bleibt es nach wie vor bei einer eiweißhaltigen Ernährung. Zusätzlich ist jetzt sogar eine schrittweise Erhöhung der Kohlenhydrate vorgesehen. Anderenfalls könnte es vorkommen, dass der Hormonhaushalt komplett aus den Fugen geraten würde.

    Gegessen werden in Phase zwei vor allem Proteine und Gemüse. Diese beiden Lebensmittelgruppen werden miteinander kombiniert. Aber nur jeden zweiten Tag stehen Proteine auf dem Speiseplan. Kartoffeln, Mais, Reis und Nudeln werden gemieden.

    Wie auch bereits in Phase eins wird weiterhin auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Nach Möglichkeit wird das Sportprogramm von 20 auf mindestens 30 Minuten erhöht.

     

    Die Phase 3

    Die dritte Phase nennt sich die Konsolidierungsphase. Ihre Dauer beträgt rund 150 Tage. Der Speiseplan unterscheidet sich nicht wesentlich von jenem in der zweiten Phase. Der einzige Unterschied beginnt darin, dass ein- bis zweimal pro Woche das gegessen werden darf, worauf man Appetit hat.

    Auch etwas Alkohol kann getrunken werden. Aber höchstens an zwei Tagen in der Woche. Bei Obst und Gemüse darf nun wahllos zugegriffen werden, außer zu zuckerhaltigen Sorten. Ein Proteintag in der Woche ist Pflicht. Als Grundregel gilt: pro Kilogramm an verlorenem Gewicht bleibt die abnehmwillige Person etwa 10 Tage in dieser Phase.

     

    Die Phase 4

    Phase vier wird die Stabilisierungsphase genannt. In dieser vierten und letzten Phase wird kein Gewicht mehr verloren. In dieser Phase geht es um das langfristige Halten des Gewichts.

    Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, wird damit keine Probleme haben. Phase vier sieht pro Woche einen Dukan Diät Tag vor. Dies bedeutet, es werden jetzt nur eiweißhaltige Lebensmittel gegessen. Daraus resultiert, dass der Körper ausschließlich auf die körpereigenen Fettreserven zurückgreift.

     

    Die Dukan Diät sieht keinen kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate vor. Diese werden zur Energieversorgung des Organismus benötigt.

     

    Gibt es Risiken?

    Grundsätzlich sollten immer nur gesunde Menschen eine Diät starten. Ansonsten sollte vor Beginn stets ein Arzt konsultiert werden. Die Dukan Diat kann vorallem bei Menschen Probleme geben, die unter Nieren- oder Leberproblemen leiden. Zuviel Eiweiß bedeutet viel Arbeit für die Nieren und Leber. Zudem ist es sehr wichtig, unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

     

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  • Hanfanbau mit Erlaubnis

    Hanfanbau mit Erlaubnis

    Personen, die Marihuana als Arznei benötigen, können vielleicht schon bald aufatmen. Denn ganz aktuell wurde ein Urteil gesprochen, welches einem Patienten erlaubt, seinen Hanf selbst anzubauen.

     

    Offizielle Genehmigung zum Hanfanbau bei medizinischer Notwendigkeit

    Wer Hanf als Medikament benötigt, jedoch diesen auf Grund fehlender Kostenübernahme seitens der Krankenkasse nicht bezahlen kann, für den besteht die begründete Hoffnung, Hanf selbst anbauen zu dürfen. Das BfArM, Bundesamt für Arzneimittel, hat einen entscheidenden Schritt getan und erkennt Produkte aus Cannabis als Therapie Produkte an. Diese Behörde hat Patienten gestattet Hanf für ihren Eigenverbrauch anzubauen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn Hanf tatsächlich medizinisch notwendig ist.

    Am 28.September ist die Genehmigung der Bundesopiumstelle offiziell erteilt worden. Zusammen mit einem Rechtsanwalt hat ein Patient dieses positive Urteil erwirkt. Ab sofort darf der Mann 130 Pflanzen pro Jahr in seinem Badezimmer züchten. Selbstverständlich muss über den Anbau ganz genau Buch geführt werden. Die Zucht darf nur solange erfolgen, bis die Krankenkassen eventuell die Kosten für diese besondere Art von Medikamenten übernehmen.

     

    Urteil nur befristet

    Schaut man sich auf dem Portal des zuständigen Amtes um, gibt es klare Erläuterungen zu dem Urteil. Angeblich seien sie zu diesem Urteil gezwungen worden. Der Anbau ist aber dennoch nur bis zum 30. Juni 2017 erlaubt. Danach soll ein Gesetz der Bundesregierung darüber entscheiden, ob es zu einer grundsätzlichen Erstattung der Cannabis Medikamente von den Krankenkassen kommen soll. Sofern alles nach Plan läuft, wird das sich aktuell noch in Arbeit befindende Gesetz Anfang 2017 in Kraft treten.

    Medikamente, die den Wirkstoff THC enthalten kommen immer mehr in den Fokus von Medizinern. Die Wirkung ist enorm, und der Einsatzbereich breit gefächert. Beispielsweise Patienten mit großen Schmerzen oder Epileptikern kann mit Cannabis erfolgreich geholfen werden. Was mit klinischen Tests gesichert wurde. Mit einem Missbrauch, wie bei der Freizeitdroge, hat dieses natürlich nichts zu tun. Es geht lediglich um den medizinischen und therapeutischen Effekt.

     

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  • Wie lange hält der Tetanus-Impfschutz?

    Wie lange hält der Tetanus-Impfschutz?

    Damit Kinder sorgenlos im Sandkasten spielen können ist ein Tetanusschutz essentiell. Ohne diesen Schutz kann die kleinste Verletzung schon tödlich sein. Tetanus ist vielen auch unter der Bezeichnung Wundstarrkrampf bekannt. Der Erreger ist auf der ganzen Welt verbreitet. Dank zahlreicher Impfmöglichkeiten sind Erkrankungen in Deutschland selten. Zur Erreichung des Schutzes bei Kindern müssen immer drei Impfungen in gewissen Zeitabständen erfolgen.

    Tetanus alle zehn Jahre auffrischen

    Nach der dritten Impfung muss immer nach zehn Jahren eine Auffrischung erfolgen. Im Laufe der Jahre nehmen die wichtigen Antikörper ab, wodurch kein Schutz mehr besteht. Grundsätzlich ist es von Mensch zu Mensch verschieden, wie lange die Antikörper vorhanden sind. Experten raten jedoch dazu, jeweils nach zehn Jahren eine Auffrischungsimpfung zu machen. Ein Verzicht auf die Auffrischungsimpfung kann lebensgefährlich werden. Dann genügen bereits Bagatellverletzungen, den Erreger in den Körper eindringen zu lassen. Die tödlichen Giftstoffe entwickeln sich relativ schnell.

    Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus

    Tetanus Erreger befinden sich im Boden. Aus diesem Grund sollten Kinder so früh wie möglich gegen Tetanus geimpft werden. Bei Kindern und Babys empfiehlt ständige Impfkommission, folgendermaßen zu impfen:

     

    • Ab dem zweiten Monat erfolgt die erste Impfung
    • Nach dem dritten Monat erfolgt die zweite Impfung
    • Und die Dritte Impfung erfolgt nach dem vierten Monat
    • Die letzte der Impfungen erfolgt dann zwischen dem 11. und 14. Monat.

    Die nächste Impfung wird im Alter von sechs Jahren gemacht, dann mit 17 Jahren. Anschließend macht sich eine Auffrischung der Tetanus Impfung in einem Rhythmus von zehn Jahren erforderlich. Säuglinge werden in der Regel grundimmunisiert, und das mit einer Impfung, die gegen sechs Erkrankungen immun macht. Zu der Sechsfachimpfung gehören

    • Tetanus
    • Diphtherie
    • Pertussis
    • Plio
    • Hib und
    • Hepatitis B.

     

    Nebenwirkung der Impfung

    Grundsätzlich sind die Impfungen von heute sehr gut verträglich. Dennoch kann es immer wieder zu Reaktionen kommen. Sehr oft kommt es zu Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle. Dies hat einen ganz simplen Grund. Denn es kommt zu der Anregung der körpereigenen Abwehr.

     

    Ferner kann es vorkommen, dass Lymphknoten anschwellen. Dies ist jedoch vollkommen unbedenklich. Immer wieder sind allgemeine Krankheitsgefühle mit Frösteln, Kopf- und Gliederschmerzen möglich. Auch Fieber kann nach der Impfung auftreten, ebenso wie Magen-Darm-Beschwerden.

     

    Symptome wie bei einer Erkältung sind keine Seltenheit. Aber bereits nach drei Tagen sollten alle Reaktionen auf die Impfung wieder abgeklungen sein. Es kann allerdings gegebenenfalls auch eine allergische Reaktion auf den Impfstoff vorkommen, was aber sehr selten ist.

     

    Tetanus – die große Gefahr

    Der Erreger wird immer über eine Wunde in den Körper und somit eben in den Kreislauf gelangen. Dabei kann es sich auch wirklich nur um ganz kleine Verletzungen handeln.

     

    Zu den ersten Symptomen kommt es nach etwa drei Tagen, die bis hin zu drei Wochen andauern können. Anfängliche Symptome äußern sich in Krämpfen in der Gesichtsmuskulatur, der Patient hat die Gesichtsmuskeln einfach nicht mehr im Griff. Der Mund scheint immer zu grinsen.

     

    Anschließend kann dies auf alle anderen Muskelgruppen übergehen. Besonders die Muskulatur des Kehlkopfes und der Brustmuskulatur sind betroffen. Genau das kann zu einem qualvollen Erstickungstod führen.

     

    Auch heute noch sind es fast 20 % der Erkrankten, die an Herzversagen oder Ersticken sterben. In Ländern mit schlechtem hygienischen Standard und ohne Impfungen sterben viele Frauen und Säuglinge an Wundstarrkrampf. Es sind nicht die Bakterien, welche die Todesgefahr darstellen, sondern die Gifte, die als Abfallprodukt von den Bakterien ausgeschieden werden.

     

    Wer nicht geimpft ist und an Tetanus erkrankt, muss mit einem langen Leidensweg rechnen. Die Wunden werden oft in aufwendigen OPs gesäubert und der Wirkstoff einer Auffrischimpfung gespritzt. Daher kann eine Tetanusimpfung Leben retten. Aber spätestens nach 10 Jahren muss die Impfung immer wieder aufgefrischt werden.

  • Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Kommt es zu einem Überschuss an Acetylcholin, kann dies das Hirngewebe entsprechend auflockern und Amöben tief in das Innere leiten. Erst vor kurzem starben wieder zwei junge Frauen an den Folgen. Die Amöben haben sich so tief in das Hirn gefressen, dass es nicht die geringste Chance auf Heilung gab.

    Neue Erkenntnisse zu Amöben im Gehirn von Menschen

    Forscher haben nun endlich herausgefunden, weshalb es die Parasiten auf das Gehirn abgesehen haben. Vor allem Menschen, die gerne in Seen baden, zählen zur Risikogruppe einer Ansteckung. Die Parasiten, die es auf das Gehirn des Menschen abgesehen haben, lauern in den Gewässern. Es reicht vollkommen aus, wenn nur ein paar Wasserspritzer über die Nase in den Menschen eindringen. Schnell arbeiten sich die Parasiten über das Nervengewebe vor. Ist dies geschehen, werden in wenigen Tagen die Gehirnzellen komplett zersetzt. Dies bringt den Opfern den sicheren Tod.

     

    Geringe Überlebensrate

    Lange war es ungewiss, weshalb sich die Parasiten ausgerechnet das Hirn ausgesucht haben. Aber nun endlich sind Wissenschaftler auf des Rätsels Lösung gekommen. Serotonin, Dopamin und Glutamat sind Botenstoffe, gleichzeitig jedoch auch Lockstoffe der tödlichen Parasiten. Festgestellt wurde, dass das Erbmaterial der Einzeller ähnliche Proteine wie die Struktur des menschlichen Acetylcholins besitzt. Und genau daran orientieren sich die hirnfressenden Amöben. Sie können nach dem Eindringen in den Körper weit in das Hirn vordringen.

    Grundsätzlich könnte hier ein sehr wichtiger Ansatzpunkt gefunden sein. Doch das große Problem liegt darin begründet, dass eine Erkrankung erst sehr spät entdeckt werden kann. Dies geschieht in der Regel erst dann, wenn die Symptome auftreten. Dann ist es in der Regel jedoch schon zu spät für eine rechtzeitige Hilfe. Die Schädlinge sind dann normalerweise bereits zu weit vorgedrungen. Symptome können in

    • starken Kopfschmerzen
    • sehr hohem Fieber

     

    bestehen. Die Klimawandlung könnte dazu führen, dass es bald mehr Erkrankungen geben wird. Die Einzeller lieben das warme Klima und können sich bestens vermehren.

  • Pickel bei Erwachsenen

    Pickel bei Erwachsenen

    Wenn ein Jugendlicher mit 14 Pickel oder eine Akne hat, dann ist das was vollkommen normales und hat eben mit der Pubertät zu tun. Leidet aber ein erwachsener Mensch darunter, sieht die Sache anders aus. Auch im Erwachsenenalter kann eine Akne auftreten. Dabei handelt es sich um eine Hautkrankheit und anstatt selbst zu experimentieren, ist es besser professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In der Pubertät also normal und zudem hatte sie ja eigentlich jeder. Doch wenn das Alter von 30 erreicht ist und noch immer das Gesicht blüht, stimmt da was nicht.

    Erwachsenen-Akne

    Viele erwachsene Menschen schämen sich für ihre unreine Haut, was aber absolut nicht so sein sollte, denn keiner kann was dafür. Unter dieser Hauterkrankung leiden viel mehr Menschen, als wir uns vorstellen können. Die Ursache liegt in der Regel an den Talgdrüsen. Sind diese aktiv, kommt es zu fettiger Haut und auch die Poren sind dabei eindeutig zu erkennen. Verstopfen die Drüsen, dann kommt es zu Mitessern und Pickeln. Es gibt aber auch Fälle, wo die Ursache der Akne im Erwachsenenalter an den Genen liegt. Bei Frauen kann hinzukommen, dass es die Hormone sind, welche für das schlechte Hautbild verantwortlich sind. Vor allem dann eben, wenn die Sexualhormone aus den Fugen geraten. Oft mit der Folge, dass nun ein männliches Sexualhormon produziert wird und dieses lässt dann die Poren verstopfen. Was aber in den wenigsten Fällen der Auslöser ist.

    Pickel und Ernährung

    Nicht nur die Gene oder die Hormone sind Schuld daran dass Erwachsene ein schlechtes Hautbild haben, denn auch die Ernährung kann sich auf der Haut bemerkbar machen. In jüngsten Untersuchungen wurde herausgefunden, dass vor allem Lebensmittel mit einen hohen glykämischen Index besonders schlecht sind. Ist der Index hoch, steigt damit auch die Produktion der Talgdrüsen. Personen die unter einem schlechten Hautbild leiden sollten Zucker und Kohlenhydrate meiden. Auch gesättigte Fettsäuren tragen nicht unbedingt zur Beseitigung der Pickel von Erwachsenen bei.

    Kratzen verboten

    Hat sich nun ein Akne ausgebreitet, ist es ganz wichtig, sich an gewisse Regen zu halten. Es sollte zwingend unterlassen werden, dass an den Pickeln gekratzt wird, was leider oft unbewusst passiert. Denn das kann oft fatale Folgen haben. Finger sind niemals sauber. Und zudem werden beim aufkratzen viele Aknebakterien gestreut, was bedeutet, die Akne breitet sich weiter aus. Viele also müssten gar nicht so stark ausgeprägt unter den Pickeln leiden, viele sind durch das drücken an Pickeln selbst an der Entstehung weiterer verantwortlich.

    Hilfe von Ärzten

    Es gibt Hilfe gegen die Pickel bei Erwachsenen. Wer es nicht schafft, die Pickel loszuwerden, sollte sich Hilfe von Ärzten holen. Ansprechpartner Nummer eins ist dabei der Dermatologe oder für Frauen auch der Gynäkologe. Der Frauenarzt, kann einen Hormonstatus erstellen, der schon viel darüber aussagen kann, weshalb die Pickel vorhanden sind. Oft arbeiten beide Ärzte auch in Kombination zusammen, damit der passende Behandlungsansatz einfacher gefunden werden kann.

    Was kann der Kosmetiker

    Auch der Kosmetiker kann sicherlich dabei helfen, eine Akne zu behandeln. Dabei aber sollte es sich auf jeden Fall zu jemanden handeln, der sehr erfahren in diesem Bereich ist. Unreine Haut dürfte dann sicherlich kein Problem mehr sein. Der Kosmetiker kann auf verschiedene Arten die Pickel angehen. Zum Beispiel ein Peeling mit Fruchtsäuren, kann sehr gute Erfolge erzielen. Dabei werden die Hautschüppchen abgetragen und gleichzeitig wird die Haut auf ganz sanfte Art und Weise gereinigt. Auch die leichte Vernarbungen, von aufgepuhlten Pickeln können somit wirkungsvoll  und dauerhaft entfernt werden. Entzündetete Stellen sollten ohnehin nicht in Eigentherapie behandelt werden, das sind immer Fälle für den Fachmann. Vollkommen egal ob es der Arzt oder auch Kosmetiker ist. Wichtig ist eben, dass dagegen angegangen wird.

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