Autor: presseportal.de

  • Tödlicher Pfropf aus dem Bein / Wer gefährdet ist, eine Venenthrombose zu bekommen und was dagegen zu tun ist

    Baierbrunn (ots) – Dass Venenthrombosen mit nachfolgender Lungenembolie nicht nur ein Problem älterer Menschen sind, hat der tragische Tod des jungen Politikers Philipp Mißfelder kürzlich gezeigt. Leider sind die ersten Symptome oft unspezifisch. „Thrombosen können völlig unbemerkt verlaufen“, sagt Professor Markus Stücker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (Venenerkrankungen) und leitender Arzt am Venenzentrum Bochum, in der „Apotheken Umschau“. Ein erhöhtes Risiko haben zum Beispiel Frauen mit Krampfadern, die rauchen und mit der Pille verhüten. In manchen Familien treten Thrombosen zudem gehäuft auf. Und wer schon einmal eine Thrombose hatte, bleibt sein Leben lang gefährdet. Wer um sein Risiko weiß, kann vorbeugen: Krampfadern behandeln lassen, nicht rauchen, viel bewegen.

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    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3103402
  • Massage ohne Rezept / Streit zwischen Ärzten und Physiotherapeuten um eine geplante Reform

    Baierbrunn (ots) – Patienten sollen künftig bei bestimmten Beschwerden ohne Rezept zum Physiotherapeuten gehen können, oder vom Arzt ein Blanko-Rezept bekommen, so dass der Physiotherapeut die Behandlung festlegt. Das sieht ein Positionspapier der Unionsfraktion im Bundestag vor. Die Krankenkassen sind interessiert, Fachärzte aber wehren sich. „Ein Arzt braucht ein sechsjähriges Studium, um eine gefährliche Erkrankung zu erkennen. Dieses Wissen können sich Fachfremde nicht einfach mit ein paar Zusatzkursen aneignen“, erklärt Professor Bernd Kladny, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, in der „Apotheken Umschau“. Erfahrungen aus den Niederlanden und erste Ergebnisse einer noch laufenden Studie der Krankenkasse BIG und des Berufsverbandes selbstständiger Physiotherapeuten sprechen eher für positive Effekte. Bis aus der Idee ein Gesetz wird, ist noch viel Streit zu erwarten.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3102186
  • Gesundheit vor Schönheit – Umfrage: Altern ohne Krankheiten und körperliche Einschränkungen ist für die Bundesbürger wichtiger als jugendliches Aussehen

    Baierbrunn (ots) – Gesundheit ist bekanntlich ein hohes Gut – besonders im Alter. Welche Bedeutung sie für die meisten Menschen hat, zeigen auch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Senioren Ratgeber“. Fast allen Befragten (92,7 Prozent) ist Gesundheit bis ins hohe Alter laut eigener Aussage viel wichtiger als ein jugendliches Aussehen. Dass die Angst vor möglichen Erkrankungen und Einschränkungen im Alter viele mehr belastet als die Sorge um Abstriche bei der Schönheit, zeigen auch weitere Ergebnisse. 63,2 Prozent der Befragten haben laut eigener Aussage große Angst, später einmal unter starken körperlichen Beschwerden zu leiden, fast genauso viele (60,3 Prozent), nicht mehr „geistig fit“ zu sein. Deutlich geringer ist die Zahl derjenigen, die es beunruhigt, mit zunehmenden Jahren eventuell weniger attraktiv auszusehen. Dies befürchtet nur jeder Vierte (24,6 Prozent). Viele sehen das Altwerden auch entspannt. Mehr als drei Viertel (77,3 Prozent) finden, dass es dabei „auch“ viele positive Seiten gibt und jeder zweite Befragte (50,8 Prozent) macht sich darüber eigenen Angaben zufolge „jetzt“ noch keine Gedanken.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Senioren Ratgeber“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.096 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3101364
  • Kinder lernen im Alltag / Warum Äpfel zählen mehr bringen kann als eine raffinierte Mathe-Lern-DVD

    Baierbrunn (ots) – Kinder lernen im Spiel, nicht zielgerichtet und absichtsvoll. „Lernen findet in Alltagssituationen statt“, sagt der Münchner Pädagoge Professor Rolf Oerter im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Eltern, die ihren Kleinen gern die faszinierende Welt von Zahlen und Mengen näher bringen möchten, brauchen dafür keine raffinierten Hilfsmittel. Den Alltag der Kleinen beobachten und ihre Neugier nutzen, ist oft der bessere Weg. Probiert der Vierjährige vielleicht gerade aus, wie weit er schon zählen kann? Dann könnte er ja mal den Tisch für vier Personen decken oder beim nächsten Einkauf sechs Äpfel in den Korb legen. Interessiert er sich dafür, wie schwer etwas ist und wie groß bestimmte Mengen sind, könnte er beim Kuchenbacken Mehl und Zucker abwiegen. Kinder helfen gerne. Es dauert dann vielleicht länger, bis man die Dinge erledigt – hat aber gleichzeitig eine kleine Mathe-Einheit eingeschoben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3101290
  • Heirat macht dick / Wer nicht mehr auf Partnersuche ist, achtet weniger auf sein Gewicht

    Baierbrunn (ots) – Verheiratete achten zwar eher auf gesunde Ernährung, bringen aber tendenziell mehr Gewicht auf die Waage als Unverheiratete. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Diese hatten 4555 Menschen aus neun europäischen Ländern befragt. Besonders Männer mit Trauschein neigen demnach dazu, ihre sportlichen Aktivitäten zu vernachlässigen. Die Unterschiede fanden sich in allen Ländern. Offenbar achten Menschen überall stärker auf ihr Gewicht, solange sie auf Partnersuche sind.

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  • Mut zum NEIN (AUDIO)

    Baierbrunn (ots) –

    Anmoderationsvorschlag: Das kleine Wort „Nein“ fällt einem häufig schwer zu sagen, wenn man zum Beispiel eine unangenehme Arbeit für einen Kollegen übernehmen soll oder wenn man keine Lust hat, am traditionell langweiligen Familienessen teilzunehmen. Hier sind die wichtigsten Tipps von Max Zimmermann, wie man den Mut findet „Nein“ zu sagen: Sprecher: Wie häufig sagt man „Ja“ und meint „Nein, passt mir überhaupt nicht“. Das ist wirklich ärgerlich und oft auch mit viel Zeitaufwand verbunden, schreibt das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Warum uns das Neinsagen im Alltag so schwer fällt, erklärt uns Chefredakteurin Claudia Röttger: O-Töne Claudia Röttger: 17 Sekunden Man möchte die anderen nicht enttäuschen, nicht ungefällig oder unkollegial wirken oder als egoistisch gelten. So tappt man in diese Gefallen-Falle. Und immer Jasagen wenn man Nein meint, nagt nicht nur am Selbstwertgefühl sondern kann auch krank machen und sogar in eine Depression führen.

    Sprecher: Was muss man tun, damit man nicht immer nachgibt?

    O-Töne Claudia Röttger: 25 Sekunden

    Man sollte um Bedenkzeit bitten und erklären, dass man sich später melden wird, denn niemand wird gezwungen, gleich zu antworten. Dann geht es darum, tatsächlich „Nein“ zu sagen, mit freundlichen aber klaren Worten, und die Reaktion des Gegenübers auszuhalten, die meist gar nicht so harsch ausfällt wie befürchtet. Auch wenn man Vorwürfe oder Schuldzuweisungen bekommt, wie “ „Wenn wir dich schon mal brauchen ..“ sollte man seine Interessen nicht hinten anstellen.

    Sprecher: Einmal Neinsagen ist sicher machbar, aber wie bleibt man dauerhaft stark und sagt nur dann „Ja“, wenn man es auch so meint?

    O-Töne Claudia Röttger: 22 Sekunden

    Ob bei Kleinigkeiten oder aufwändigen Gefallen, man sollte versuchen mit Charme aber konsequent, beim Nein zu bleiben, wenn man wirklich etwas nicht tun will, das gilt im Privatleben genauso wie im Beruf. Je häufiger man trainiert desto leichter fällt es. Am besten man wiederholt bei passender Gelegenheit immer wieder so einen Satz wie: „Ich verstehe dich ja, aber ich möchte nicht….“

    Abmoderationsvorschlag: So lernt man ohne schlechtes Gewissen, „Nein“ zu sagen und belohnt sich mit mehr Selbstachtung und dem Respekt der anderen, berichtet der „Senioren Ratgeber“.

    ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

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