Autor: presseportal.de

  • Immer auf dem neuesten Stand – Umfrage: Drei Viertel der 14- bis 19-Jährigen legen beim Kauf von Elektrogeräten Wert auf möglichst viele aktuell verfügbare Funktionen

    Baierbrunn (ots) – Ein Smartphone mit Fingerabdruckscanner, eine Computeruhr mit Herzfrequenzsensor, ein Fernseher mit 4K-Ultra-HD-Auflösung – drei Viertel (75,2 Prozent) der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 19 Jahren wollen beim Kauf neuer Elektrogeräte immer auf dem neuesten Stand der Technik sein, daher sollten diese Geräte ihrer Meinung nach möglichst viele aktuell verfügbare Funktionen enthalten. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“. Von allen Bundesbürgern legen 37,6 Prozent beim Erwerb eines neuen Elektrogerätes großen Wert darauf, dass es viele brandaktuelle Funktionen bietet (29,3 Prozent der Frauen und 46,3 Prozent der Männer). Jedem Fünften in Deutschland (19,8 Prozent) ist es wichtig, möglichst immer das neueste Smartphone/Handy zu besitzen. Auch hier sind es insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, für die das von großer Bedeutung ist: 61,8 Prozent der 14- bis 19-Jährigen und 45,1 Prozent der 20- bis 29-Jährigen möchten möglichst immer das aktuellste Mobiltelefon in der Jacken- oder Handtasche haben.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.151 Personen ab 14 Jahren (1.097 Frauen und 1.054 Männer).

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    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3094919
  • „Gefährlicher Humbug“ beim Kaiserschnitt / Wie ein Experte den „mütterlich assistierten Kaiserschnitt“ beurteilt

    Baierbrunn (ots) – Immer mehr Kinder werden per Schnittentbindung geboren. Kürzlich gab es den ersten „mütterlich assistierten“ Kaiserschnitt. Eine Frau half mit, das Kind aus ihrem aufgeschnittenen Bauch zu ziehen. Prof. Dr. med. Holger Stepan, Leiter der Abteilung für Geburtsmedizin am Universitätsklinikum Leipzig findet das „absolut unseriös“, wie er dem Apothekenmagazin „Baby und Familie“ sagte. Die Mutter könne aus praktischen Gründen gar nicht mithelfen, dazu fehle ihr die Kraft und der nötige Überblick über die Geburtssituation. „Medizinisch ist das Risiko viel zu groß, weil Keime in den Bauch gelangen können“, so sein Urteil. Auch in seiner Klinik bemühe man sich um einen frühen Kontakt von Mutter und Kind. Die Mutter könne beim Kaiserschnitt, „meist gleich nach der OP“, das Neugeborene auf die Brust nehmen. „Sie hört den ersten Schrei und hat ihr Kind von Anfang an bei sich.“

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3093837
  • Schlaflosigkeit tut weh / Die Seele spielt beim Schmerzempfinden eine große Rolle

    Baierbrunn (ots) – Laut einer Untersuchung von US-Medizinern mit 208 Patienten ist jemand, der schlecht schläft, schmerzempfindlicher – und spürt Knieverschleiß stärker, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Auch die bloße Angst vor dem Schmerz verstärkt die Pein, erklärt die Studienautorin Dr. Claudia Campbell von der Johns-Hopkins-Universität. Umgekehrt können Patienten aber auch Einfluss auf ihr seelisches Befinden nehmen: Campbell rät Arthrosepatienten, ein Entspannungsverfahren zu erlernen.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3098387
  • Der Patient in seinem sozialen Umfeld / Eine Aufnahmestation vor allem für ältere Notfallpatienten in Hamburg macht Schule

    Baierbrunn (ots) – Seit 2010 gibt es Hamburger Albertinen-Krankenhaus die „Interdisziplinäre Notfall- und Kurzlieger-Aufnahmestation“, kurz INKA. Damit reagierte die Klinik darauf, dass vor allem ältere Patienten nicht gleich den Spezialisten, sondern den in allen Fachgebieten versierten Allgemeinarzt benötigen, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Neben der medizinischen Akutversorgung nehmen Ärzte und Pflegepersonal sich auch des sozialen Umfelds des Patienten an. Warum ist der Notfall eingetreten und kann eine Wiederholung vermieden werden? Bei Bedarf wird noch von der Klinik aus eine ambulante Pflege organisiert. INKA erhielt 2012 den Deutschen Innovationspreis im Gesundheitswesen und hat bereits erste Nachahmer gefunden.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3096863
  • Mit Gesang leben viele Demente auf / Zwei Studien finden Belege für die positive Wirkung des Singens

    Baierbrunn (ots) – „Kein schöner Land in dieser Zeit“: Wer einen demenzkranken Menschen betreut, sollte probieren, ob ihm Singen Freude bereitet. Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ berichtet von zwei Studien an demenzkranken Menschen, die dazu ermutigen. So fanden britische Forscher heraus, dass gemeinsames Singen das Wohlbefinden von Patienten und Angehörigen fördert. US-Psychologen fanden Hinweise, dass regelmäßige Sängerrunden die geistige Leistung der Kranken stützen.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3094839
  • Viele Fahrrad-Unfälle mit Senioren / Typische Unfallursachen und wie sie sich vermeiden lassen

    Baierbrunn (ots) – In der Unfallstatistik mit Radfahrern stehen Ältere weit vorn. Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ listet häufige Ursachen dafür auf: Tasche am Lenker, mit Promille unterwegs, Bordsteinkante überfahren, kein Helm auf und mangelnde Fitness. Radfahren verlangt dagegen gute Balance und Koordination. Die Deutsche Verkehrswacht bietet Schulungen für Senioren an (E-Mail: senioren@dvw-ev.de). Wichtige Tipps fürs sichere Fahren: Gepäck gehört nach hinten – am besten in eine Fahrradtasche oder einen stabilen Korb. Wer sich wegen Alkohol fürs Auto fahruntüchtig fühlt, ist das auch am Fahrradlenker! Ein Fahrradhelm senkt das Risiko für eine Kopfverletzung deutlich.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3092728