Autor: Silvia Goeritz

  • Schmerzen lindern dank dem reinem Naturprodukt DMSO

    Schmerzen lindern dank dem reinem Naturprodukt DMSO

    Schmerzen zählen zu den Warnsignalen des menschlichen Körpers. Sie zeigen an, dass irgendetwas nicht stimmig ist. Diese Beschwerden resultieren aus einer vorhandenen Reizung zahlreicher sehr empfindsam auf Schmerzen reagierenden Nervenenden. Die Natur hält mit dem Produkt DMSO wirksame Hilfe bereit.

     

    Vielzahl von Schmerzsensoren im Organismus des Menschen vorhanden

    Der menschliche Körper beherbergt eine enorme Menge von Schmerzsensoren in seiner Haut, allerdings auch an weiteren Stellen des Organismus. Diese Sensoren weisen eine unterschiedlich hohe Empfindsamkeit auf. Sie zeigen Reaktionen auf unterschiedliche Reize, wie beispielsweise

    • Dehnung
    • Druck
    • Hitze

     

    So können unter anderem bestimmte Hautareale auf die Hitzezufuhr wesentlich empfindsamer reagieren als andere Körperstellen.

     

    Ferner ist das Schmerzempfinden von einem Menschen zum anderen gelegentlich stark verschieden. Eine Beeinflussung durch die Psyche ist möglich. Schmerzen können als brennend, dumpf, pochend oder auch stechend wahrgenommen werden. Art und Ort derselben geben weitere Hinweise auf ihre Ursachen.

     

    Schmerzstillende Wirkung über die Haut von DMSO

    Der Markt hält für derartige Probleme ein reines Naturprodukt parat, DMSO. Die insbesondere entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von DMSO konnte bereits in zahlreichen Studien auf wissenschaftlicher Basis nachgewiesen werden.

     

    DMSO wird einfach auf die Haut aufgetragen und über diese an die schmerzenden und entzündeten Stellen weitergeleitet. Der wertvolle Aloe Vera Saft – ein weiterer Inhaltsstoff des qualitativ hochwertigen Produkts – verfügt über sehr gute Pflegeeigenschaften. Aloe Vera ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Darüber hinaus zeigt die Pflanze entzündungshemmende, feuchtigkeitsspendende sowie die Wundheilung unterstützende Wirkungen.

     

    Insbesondere für Menschen, die Fitness und viel Sport treiben, ist DMSO hervorragend als alternative Lösung zu herkömmlichen klassischen Medizinprodukten geeignet.

     

    Unterschiedliche Arten von Schmerzen

    Personen, die unter akuten Schmerzzuständen leiden, erhalten von ihrem Organismus damit einen Hinweis, dass momentan irgendetwas nicht in Ordnung ist. Derartige Beschwerden können demnach auf innere wie auch äußere Verletzungen hinweisen. Aber auch verschiedene Erkrankungen machen sich auf diese Art bemerkbar.

    Das Auftreten von Schmerzen kann sich nach und nach entwickeln und einen längeren Verlauf nehmen, und schließlich einen chronischen Verlauf entwickeln. Ferner ist ein plötzliches – akutes – Auftreten möglich.

    Im Letzteren Fall sind die Ursachen oftmals klar erkennbar, so dass ein aufgesuchter Mediziner oder die betroffene Person sofort mit der Therapie beginnen kann. Empfehlenswert ist beispielsweise der Einsatz des DMSO Gels. Die Handhabung ist denkbar einfach und die Wirkungen gleichfalls.

    Zusätzlich existieren jedoch auch Schmerzzustände, die nach einer längeren Verweildauer ihren Warncharakter verlieren. Meist entwickeln sich aus diesen recht eigenständige Krankheiten, so dass das Problem chronisch wird. Der Organismus hat in solchen Fällen ein Schmerzgedächtnis entwickelt. Dieses äußert sich in der Art, dass die betroffene Person dauerhaft die Beschwerden wahrnimmt.

    Ärzte bezeichnen einen Schmerzzustand immer dann als chronisch verlaufend, wenn dieser drei Monate überschreitet. Am häufigsten sind Personen mit chronischen Schmerzen im Bereich der Gelenke und des Rückens betroffen. Hier zeigt sich die positive Wirkung des hochwirksamen DMSO Gels am besten.

     

    Symptome von Schmerzen

    Wie Schmerzreize verarbeitet werden, hängt von den unterschiedlichen Nervenstrukturen ab. An der Verarbeitung von Schmerzreizen sind verschiedene Nervenstrukturen beteiligt. So lassen sie und ihre Symptome sich in mehrere Komponenten untergliedern. Auf der so genannten sensorischen Ebene nimmt der Körper die Dauer, den Ort sowie die Stärke der Beschwerden wahr.

     

    Die durch die Beschwerden hervorgerufene Befindlichkeitsstörung wird auch als affektive Komponente bezeichnet. Dabei treten körperliche Symptome sowie Reaktionen des Nervensystems reflexartig auf. Zusätzlich können motorische Reaktionen ausgelöst werden, beispielsweise durch die Bewegung der Muskeln. Diese wiederum ziehen nicht selten Muskelverspannungen nach sich.

    In solchen Momenten hat sich DMSO besonders gut bewährt. Die persönliche Fitness kann wiederhergestellt werden, ohne die zusätzliche Einnahme von Tabletten.

     

    Verschiedentlich bestehen Gefahren von Medikamentenabhängigkeiten, insbesondere von Schmerzmitteln. Bei DMSO können Patienten völlig beruhigt sein. Durch die rein pflanzlichen Wirkstoffe lässt sich bislang keine Abhängigkeit vom Produkt nachweisen.

  • Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Im Allgemeinen ist ein Haarausfall etwas völlig Normales – zumindest so lange, wie etwa 100 Haare je Tag im Kamm oder der Bürste verbleiben. Von einem krankhaften Haarausfall ist immer dann die Rede, wenn mehr Haare ausgehen.

     

    Ursachen für Haarausfall

    Ein geringer Haarwuchs ist keine Seltenheit. Hiervon sind in aller Regel gehäuft Männer betroffen. Rund 1,5 Millionen von ihnen leiden an Haarausfall. Dahingegen leiden etwa 500.000 Frauen unter Haarverlust. Die Ursachen können unterschiedlicher Natur sein.

     

    Es wird zwischen den drei Hauptformen

    • Hormonell-erblich bedingt
    • Diffuser Haarausfall
    • Kreisrunder Haarausfall

    unterschieden.

     

    Hormonell-erblich bedingter Haarausfall

    Als Ursache für den hormonell-erblichen bedingten Haarausfall kommen genetisch begründete Empfindlichkeiten der Haarwurzel gegenüber des Sexualhormons Testosteron in Frage. Dabei verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare. Durch die schrumpfenden Follikel wachsen nur noch dünne Wollhaare nach. Diese fallen meistens ebenfalls aus, ohne dass ein erneuter Haarwuchs erfolgt.

    Vom hormonell-erblichen Haarausfall sind in der Hauptsache jüngere Männer betroffen. Frauen produzieren zwar auch wenige Mengen Testosteron, leiden jedoch weniger unter dieser Art Haarausfall. Besonders gefährdet sind Frauen während der Wechseljahre. In diesen erfährt der Haarausfall durch die Hormonumstellung eine Begünstigung.

     

    Diffuser Haarausfall

    Beim diffusen Haarausfall tritt eine Schädigung der Haarwurzeln in den Vordergrund. Als Ursachen kommen unter anderem

    • Entzündlich bedingte Erkrankungen der Kopfhaut (beispielsweise Schuppenflechte)
    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Hormonumstellungen während der Schwangerschaft oder nach erfolgter Geburt
    • Hormonumstellungen in den Wechseljahren oder nach Absetzen der Pille
    • Infektionskrankheiten wie eine schwere Grippe oder Scharlach
    • Langfristige Mangelernährung
    • Normale Alterserscheinungen
    • Mangelhafte Ernährung auf Grund von Störungen in der Nahrungsverwertung in Leber oder Darm
    • Schilddrüsenprobleme wie einer Überfunktion
    • Strahlentherapie bei Krebserkrankungen
    • Stress
    • Vergiftungserscheinungen auf Grund von Schwermetallen (beispielsweise mit Arsen)

    in Frage.

    Kreisrunder Haarausfall

    Für den kreisrunden Haarausfall konnten die Ursachen bislang noch nicht genau geklärt werden. Vermutlich zeichnen Störungen des Immunsystems hierfür verantwortlich. Die Rede ist von einer Autoimmunkrankheit. Dabei attackieren fälschlicherweise die körpereigenen Abwehrzellen die Haarwurzeln. Das Haarwachstum wird dadurch blockiert. Die Folge ist Haarausfall.

    Unter Umständen können auch die Gene am kreisrunden Haarausfall beteiligt sein. Beobachtungen zufolge tritt diese Form des Haarausfalls familiär bedingt bei rund 20 Prozent aller Patienten auf.

     

    Was gegen Haarausfall unternommen werden kann

    In der Regel ist für Frauen Haarausfall ein gehäuftes kosmetisches Problem. Bei Frauen stehen die Haare stets für Attraktivität und Gesundheit. So wird vermehrt empfohlen in Koffein-Shampoos gegen den Haarausfall zu investieren. Auch Mittel, die mit Sägepalmen- und Klettenwurzelextrakt angereichert sind, sollen wirksam gegen den Haarverlust sein.

     

    Abhilfe versprechen ferner Nahrungsergänzungsmittel und Thymus-Präparate, die die Kopfhaut und somit deren Durchblutung ausreichend stimulieren. Bislang steht die Wirksamkeit diverser Mittel jedoch wissenschaftlich noch aus.

    Ein hormonell-erblich begründeter Haarausfall lässt sich jedoch niemals komplett rückgängig machen. Dieser kann im Höchstfall eingedämmt oder verdeckt werden. Von Haarausfall betroffene Stellen lassen sich mithilfe des richtigen Haarschnitts gut tarnen. Empfohlen wird hierbei eine Länge von etwa drei Zentimetern am Oberkopf. Dabei sollten der Nacken sowie die Ohren frei bleiben.

    Sofern eine Haartransplantation nicht machbar ist, lohnt es sich, über einen Haarersatz nachzudenken. Gegenwärtig gibt es zahlreiche Toupets und Perücken auch Kunst- und Echthaar in sämtlichen Farben und Formen. Diese lassen sich vorübergehend oder auch auf Dauer befestigen. Mit so manchem Haarersatz besteht sogar die Möglichkeit problemlos schwimmen zu gehen.

    Es lohnt sich in jedem Fall ein Zweithaarstudio aufzusuchen und sich professionell beraten zu lassen. Unter gewissen Umständen beteiligt sich gegebenenfalls die Krankenkasse an den Kosten für einen Haarersatz.

    Unabhängig davon, ob weiblich oder männlich – eine gesunde Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein spielen bei Haarverlust eine maßgebliche Rolle. Wer über ein robustes Selbstwertgefühl verfügt, kann auch Einbußen seiner äußeren Attraktivität verkraften.

    Manche Menschen müssen sich jedoch dieses Selbstbewusstsein erst erarbeiten. Wird der Haarausfall zur seelischen Belastung, sollte sich niemand scheuen, sich psychologische Hilfen zu holen.

     

     

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  • Schlaganfall – Erste Hilfe dank Aspirin

    Schlaganfall – Erste Hilfe dank Aspirin

    Im Wirkstoff ASS ist unter anderem Aspirin enthalten. Das Schmerzmittel hat zudem eine blutverdünnende Wirkung. Angewendet nach einem Schlaganfall kann dieser vor weiteren Hirninfarkten schützen – bei einer rechtzeitigen Einnahme.

     

    Rasche Einnahme von Aspirin schützt vor weiteren Schäden

    Ganz besonders nach einem Mini-Schlaganfall kann eine schnelle Einnahme von Aspirin vor schlimmeren Auswirkungen schützen. In der Medizin ist hierbei von transitorische ischämische Attacke – kurz TIA – die Rede. Derartige kurzzeitige Störungen der Durchblutung im Gehirn gelten als Warnzeichen. Jede zehnte Person eines Mini-Schlaganfalls ist später von einem schweren Hirninfarkt betroffen. Dieses Risiko kann durch die frühzeitige Einnahme von ASS auf nahezu jede 50. Person reduziert werden.

     

    Tritt trotzdem ein Schlaganfall ein, hat dieser zumeist weniger starke Folgen. Dies fanden Forscher der University of Oxford heraus.

     

    Verharmloste Gefahr

    Eine TIA geht mit neurologischen Beschwerden einher. Dies können

    • Lähmungen
    • Wortfindungsstörungen
    • Sehstörungen

     

    sein. Während diese Symptome nach einem schweren Schlaganfall ebenfalls auftreten, sind sie beim TIA nur vorübergehender Natur. Betroffene Personen unterschätzen diese Gefahren daher oft. Viele Patienten suchen keinen Arzt auf, oder erst Tage später. Sie sind sich nicht bewusst, dass eine TIA ein medizinischer Notfall ist und einer ärztlichen Abklärung bedarf.

     

    Seitens Dale Webb – amerikanische Stroke Association – wird nach derartigen Warnsignalen eine direkte Gabe von 300 mg Aspirin empfohlen. Ein Arztbesuch macht sich dennoch erforderlich.

     

    Unterschiede zwischen Hirninfarkten

    Pro Jahr erleiden etwa 270.000 Personen in Deutschland einen Hirnschlag. In den unterversorgten Arealen sterben die Hirnzellen auf Grund einer vorliegenden Durchblutungsstörung ab. Die Prognose hängt von der Schnelligkeit und dem Umfang der Hilfe ab, die der Patient erhält. So erholt sich mancher Patient komplett, während ein anderer schwere Beeinträchtigung zurückbehält oder gar verstirbt.

     

    Ärzte unterscheiden zwischen dem hämorrhagischen Schlaganfall – auf einer Hirnblutung beruhend – und dem ischämischen Schlaganfall. Bei Letzterem verstopft ein Gerinnsel oftmals eine Hirnarterie.

    Schützende Wirkung von ASS

    Die Schutzwirkung von ASS ist bei einer Einnahme innerhalb der ersten Tage sowie Wochen nach einem TIA oder einem Schlaganfall beträchtlich. Bei einer langfristigen Einnahme hält sich der schützende Effekt jedoch stark in Grenzen.

     

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  • Das moderne Sanitätshaus – wie Sportler aktiv und in der Reha von ihm profitieren

    Das moderne Sanitätshaus – wie Sportler aktiv und in der Reha von ihm profitieren

    Ein modernes Sanitätshaus wie dieses Sanitätshaus führt neben verschiedenen Medizinartikeln auch Hilfsmittel für Sportler. Diese Hilfsmittel können bei Bedarf auch direkt vor Ort in den eigenen vier Wänden getestet werden. Eine kostenlose Beratung seitens der kompetenten Mitarbeiter ist inklusive.

     

    Orthopädietechnik für Sportler

    Gelegentlich machen sich Anpassungen bei der Anfertigung individueller Hilfsmittel erforderlich. Selbst diese lassen sich – sofern hierfür Bedarf und die notwendigen Möglichkeiten bestehen – bequem beim Sportler zu Hause oder in der Reha-Klinik durchführen.

     

    Unabhängig davon, ob ehrgeiziger Amateur-, Hobby- oder Spitzensportler – das moderne Sanitätshaus hält für jeden Sportbegeisterten die passenden Hilfsmittel bereit. Egal, ob es um Ausdauerleistungen oder Spaß am Sporttreiben geht. Insbesondere die schweißtreibenden Sportarten wie beispielsweise

    • Basketball
    • Eishockey
    • Fußball
    • Tennis
    • Triathlon

     

    verlangen einiges an Höchstleistungen von Sportlern ab. Neben einer guten Vorbereitung auf den Sport empfiehlt sich ein Schützen des Bewegungsapparates. Sofern trotzdem einmal Sportverletzungen auftreten ist eine Reha äußerst hilfreich. Das moderne Sanitätshaus steht in sämtlichen Sportbereichen mit seinen fachlich kompetenten Mitarbeitern zuverlässig in Sachen Prophylaxe, Therapie sowie Rehabilitation hilfreich zur Verfügung.

     

    Speziell angefertigte Schuheinlagen für sportlich Aktive

    Schmerzen beim Laufen, gerade für Laufsportler wie beispielsweise Walker oder Marathonläufer, sind besonders unangenehm und verleiden nicht selten die Freude am Sport. Am meisten treten Knie- und Wadenschmerzen beim Laufsport in den Vordergrund. Aber auch Fußschmerzen und Reizungen an der Achillessehne sind keine Seltenheit.

     

    Gute Turn- oder Laufschuhe können Abhilfe schaffen, aber oftmals genügen diese nicht zum Erreichen optimaler Laufresultate. Proaktive Wirkungen zum Wohl von Muskulatur und Füße lassen sich individuell angefertigten sensomotorischen Schuheinlagen erreichen. Dabei handelt es sich um mehr als nur Einlagen, denn die Fußmuskulatur erfährt eine Stärkung, wobei gleichzeitig

    • Achillessehne
    • Beine
    • Knie
    • Rücken

     

    eine nachhaltige Entlastung erfahren. Das positive Resultat macht sich unmittelbar durch schmerzfreie Bewegungen während des Trainings bemerkbar. Zusätzlich ermöglichen diese speziellen Schuheinlagen ein wesentlich effektiveres Training.

     

    Umfassendes Sortiment an Sanitätsartikeln in modernen Sanitätshäusern

    Insbesondere Kraftsportler haben Bedarf an Hilfsmitteln zur Auflockerung von Muskelverspannungen. Gerätegestützte Krankengymnastik in der Reha ist eine hilfreiche Maßnahme. Das Ziel des Rehabilitationssports besteht in der Festigung von Kraft und Ausdauer. Die Flexibilität und Koordination erfahren wesentliche Verbesserungen und das Selbstbewusstsein kann gestärkt werden.

     

    Ferner können Orthesen sehr hilfreiche Dienste leisten. Das Leistungsspektrum eines modernen Sanitätshauses reicht bis hin zur elektrischen Muskelstimulation. Hierbei funktioniert der Muskelaufbau über elektrische Impulse. Sehr geschätzt wird dabei die durchblutungsfördernde Wirkung sämtlicher Muskelpartien. Die Geräte lassen sich perfekt in das Training einbauen.

     

    Vorzugsweise findet die elektrische Muskelstimulation auch Anwendung für die Rehabilitation nach durchgeführten Operationen. Die positiven Effekte nach beispielsweise einem Bandscheibenvorfall oder bei Vorliegen von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises der Muskelstimulation liegen in einer Verkürzung der Rehabilitationszeit. Die Muskelkraft und Mobilität kann selbst während einer erforderlichen Ruhigstellung eine wesentliche Verbesserung dank dieser modernen Therapiegeräte erfahren.

  • Verhütungsmittel – Anti-Baby-Pille birgt für manche Frau Gefahren

    Verhütungsmittel – Anti-Baby-Pille birgt für manche Frau Gefahren

    Von einem Großteil der Bevölkerung Deutschlands werden das Kondom und die Pille als Verhütungsmittel dem Vorzug gegeben. Allerdings bestehen bei Einnahme der Anti-Baby-Pille für manche Frau weniger angenehme Nebenwirkungen.

     

    Moderne Anti-Baby-Pillen bergen Risiken

    Bei Einnahme von modernen Anti-Baby-Pillen besteht das Risiko, an einer Thrombose zu erkranken. Ferner haben dänische Forscher ein erhöhtes Risiko für die Bildung von Hirntumoren festgestellt.

     

    Allerdings bestehen bedeutende Unterschiede zu den neueren Präparaten Desogestrel, Drospirenon und Gestoden. Diese erhöhen die Gefahr der Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Venen. Ältere, bewährte Gestagene bergen derartige Gefahren nicht. Daher ist es äußerst wichtig für Frauen, vor der Einnahme des Medikaments zu überprüfen, welches Gestagen sich in der Pille befindet.

     

    Wichtige Informationen zur Thrombose

    In den meisten Fällen bildet sich eine Thrombose in den Becken- oder Beinvenen. Das dabei entstehende Blutgerinnsel – das Thrombus – verstopft das Gefäß. Dies kann zu erheblichen Folgeschäden führen. Sofern sich einzelne Teile des Blutgerinnsels lösen und dabei in den Bereich der Lunge gelangen, droht die Gefahr einer Lungenembolie.

     

    Wird die Thrombose übersehen droht Lebensgefahr. Pro Jahr sterben im Raum Deutschland rund 100.000 Personen einzig infolge einer Venen-Thrombose.

     

    Nebenwirkungsfreie Verhütungsmethoden natürlichen Ursprungs

    Frauen, die bei der Verhütung auf die Pille verzichten wollen, können auf hormonfreie Alternativen zurückgreifen. Eine dieser Verhütungsmethoden ist die Temperaturmethode. Allerdings ist hier eine regelmäßige Lebensführung Voraussetzung. Jeden Morgen muss die Frau stets zur gleichen Uhrzeit nach dem morgendlichen Aufstehen die Körpertemperatur messen.

     

    Die so genannte symptothermale Methode ist eine weitere alternative Verhütungsmethode. Auch hier spielt die Körpertemperatur eine maßgebliche Rolle. Neben dem täglichen Messen der Körpertemperatur beobachtet die Frau zeitgleich eventuelle Veränderungen ihrer Scheidenflüssigkeit.

     

    Bei derartigen Verhütungsmethoden natürlicher Basis wird der Versuch einer möglichst genauen Bestimmung des Zeitpunkts des Eisprungs unternommen. Auf diese Art können die unfruchtbaren von den fruchtbaren Tagen unterschieden werden. An fruchtbaren Tagen macht sich wahlweise die Verwendung von Kondomen oder der Verzicht auf Sex erforderlich.

     

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  • Wie Fruchtfliegen bei der Ergründung von Krebs-Tumoren helfen

    Wie Fruchtfliegen bei der Ergründung von Krebs-Tumoren helfen

    Durch Untersuchungen an Fruchtfliegen waren Krebsforscher in der Lage, neueste Erkenntnisse über die Entstehung von Krebs-Tumoren zu gewinnen. Diese lassen sich auf den Menschen übertragen. Derzeit wird auf einem Heidelberger Symposium über Krebs, Krebsstammzellen sowie Stammzellen berichtet.

     

    Neuigkeiten zur Entstehung von Tumoren

    Fruchtfliegen werden von Menschen oftmals als sommerliche Plage empfunden. Das Düsseldorfer St.-Vinzenz-Krankenhaus war 2014 besonders schlimm betroffen. Zwei Operationssäle mussten geschlossen werden. Dahingegen erweisen sich die Plagegeister in anderen gesundheitlichen Bereichen als durchaus nützlich. So konnten Krebsforscher neueste Erkenntnisse über die Tumor-Entstehung anhand Forschungen an Fruchtfliegen gewinnen.

     

    Internationales Symposium in Heidelberg

    Jürgen Knoblich, Molekularbiologe aus Wien, vermeldete kürzlich erste Erfolge. In seiner Meldung hieß es, dass es gelungen sei, aus einer einfachen Stammzelle in einer Fruchtfliege die Ausbildung von Tumorstammzellen nachzubilden.

     

    Knoblich ist Teilnehmer des derzeit in Heidelberg stattfindenden internationalen Symposiums. Hier treffen sich in regelmäßigen Abständen hochkarätige Fachkräfte an Stammzell-, Krebs- und Tumorstammzellforschern.

     

    Forschungsergebnisse auf den Menschen übertragbar

    Wie die Forschung des Experten des Wiener Instituts für Molekulare Biotechnologie zeigte, haben Defekte im Bereich der Zellteilung bei Fruchtfliegen zur Tumorentstehung beigetragen. Mutiert ein bestimmtes Gen und wird das entsprechende Protein aus der Fruchtfliege entnommen, so entsteht der Gehirntumor. Wie Knoblich zu berichten weiß, besitzen diese Gehirntumore Eigenschaften, die für menschliche Tumore typisch sind.

     

    So würden sich zum Beispiel die Zellen darin erheblich stärker teilen, als dies in gesundem Gewebe der Fall ist. Der Experte erklärt, dass eine normale Stammzelle irgendwann sich nicht mehr teilt. Die Tumorstammzellen sterben jedoch nicht.

     

    Fruchtfliegen riechen Krebszellen

    Bereits vor einigen Jahren haben Wissenschaftler der Universität La Sapienza in Rom und der Universität Konstanz darauf aufmerksam gemacht, dass Fruchtfliegen die Krebszellen riechen könnten. Basierend auf deren Duftrezeptoren seien sie nicht nur in der Lage, kranke und gesunde Zellen zu unterscheiden. Fruchtfliegen können ferner einordnen, zu welcher Krebsgruppe ein Geschwür zählt.