Autor: Silvia Goeritz

  • Wenn sich das Zahnfleisch entzündet – Wirksame Mittel

    Wenn sich das Zahnfleisch entzündet – Wirksame Mittel

    Entzündet sich das Zahnfleisch, so handelt es sich zumeist um eine chronische oder aber akute Infektion desselben. Verursacher hierfür sind in der Regel Bakterien. Eher seltener kommen jedoch auch Pilze oder Viren in Betracht. Der Grund für entzündetes Zahnfleisch besteht oftmals in einer ungenügenden Zahnhygiene. Daraus resultiert eine stärke Vermehrung von Erregern im Bereich des Mundes. Es gibt jedoch zahlreiche hilfreiche Mittel, die bei der Bekämpfung einer Zahnfleischentzündung Wirkung zeigen.

    Symptomatik für entzündetes Zahnfleisch

    Entzündetes Zahnfleisch äußert sich durch ganz typische Symptome. Gesundes Zahnfleisch weist eine Rosafärbung auf. Es liegt direkt am Zahn an und blutet nicht. Beim entzündeten Zahnfleisch hingegen treten jedoch

    • Mundgeruch
    • Bluten des Zahnfleisches
    • Schwellungen sowie Rötungen

    auf.

    Ursachen für entzündetes Zahnfleisch

    Als Ursache für entzündetes Zahnfleisch kommt im Großen und Ganzen eine nicht ausreichende Mundhygiene in Betracht. Bedingt durch diesen Umstand erhöht sich der Bestand an Krankheitserregern im Mund relativ schnell. Von den Bakterien sind mehr als 500 Arten bekannt. Findet keine ausreichende Mundhygiene statt, reagiert das menschliche Immunsystem mit einer Entzündung.

    Neben einer ungenügenden Mundhygiene zeichnen jedoch auch mechanische Schädigungen am Zahnfleisch für eine Entzündung verantwortlich. Dabei kann es sich beispielsweise um ein zu starkes Zähneputzen handeln. Zahnfleisch entzündet sich jedoch auch bei

    • Alkoholgenuss
    • Diabetes mellitus
    • Hormonell bedingte Veränderungen in der Schwangerschaft oder Pubertät
    • Mangel an Vitamin C
    • Nikotinkonsum
    • Störungen des Stoffwechsels
    • Stresssituationen

    Ferner können bestimmte Medikamente für entzündetes Zahnfleisch verantwortlich zeichnen.

    Wirksame Hilfe bei entzündetem Zahnfleisch

    Erste positive Ergebnisse können durch eine verbesserte Mundhygiene erzielt werden. In einer Vielzahl von Fällen ist bereits nach wenigen Tagen mit einem Abklingen der Beschwerden zu rechnen.

    Im Allgemeinen genügt es, die Zähne zweimal am Tag zu putzen, um das Risiko auf entzündetes Zahnfleisch zu verringern. Beim Zähneputzen sollten sämtliche Zahnflächen gründlich gereinigt werden. Empfehlenswert ist es, pro Jahr wenigstens einmal eine professionelle Zahnreinigung seitens eines Zahnarztes vornehmen zu lassen. Durch diese Zahnreinigung können selbst mit der Zahnbürste schwer erreichbare Stellen gereinigt werden.

    Damit es zu keinerlei mechanischen Verletzungen während des Zähneputzens kommt, sollte Zahnbürsten mit weichen Borsten der Vorzug gegeben werden.

    Bekommt die von entzündetem Zahnfleisch betroffene Person das Problem selbst nicht in den Griff, sollte ein Zahnarzt aufgesucht werden. Dieser reinigt alle um das entzündete Zahnfleisch herum betroffenen Stellen gründlicher. Hierzu kommen spezielle Ultraschallgeräte und Handinstrumente zum Einsatz. Anschließend wird der Zahnarzt die behandelten Zahnflächen sanft polieren, so dass Bakterien es künftig schwerer haben, sich erneut anzuheften.

    Weitere Mittel gegen entzündetes Zahnfleisch

    Als sehr hilfreich bei entzündetem Zahnfleisch haben sich verschiedene Hausmittel erwiesen. Weithin bekannt und sehr beliebt ist zum Beispiel die Kamille. Kamille hilft besonders gut beim schnellen Abklingen einer Zahnfleischentzündung. Dafür wird ein Tee aus aufgekochten Kamillenblüten zubereitet. Mit diesem Kamillenblütentee wird relativ rasch eine Minderung der Beschwerden beim entzündeten Zahnfleisch erreicht. Am besten gurgelt die betroffene Person mehrmals am Tag mit dem zubereiteten Tee an den von der Entzündung betroffenen Stellen.

    Ein weiteres gutes Hausmittel im Kampf gegen entzündetes Zahnfleisch besteht in Apfelessig. Apfelessig sorgt für eine Anregung der Speichelbildung und zeigt antibakterielle wie auch entzündungshemmende Wirkungen. Empfohlen wird, jeden Tag etwa 30 Minuten vor dem Zähneputzen zwei Teelöffel Apfelessig unter einem Glas Wasser zu mischen. Mit dieser Mischung erfolgt das Gurgeln.

    Auch Mundspülungen mit entzündungshemmenden Pflanzenextrakten aus

    • Myrrhe
    • Salbei
    • Zaubernuss (Hamamelis)

    sind als ergänzende Hausmittel bei vorliegendem entzündeten Zahnfleisch bekannt. Nicht selten bevorzugen einige betroffene Personen den Einsatz von homöopathischen Mitteln.

    Sofern allerdings entzündetes Zahnfleisch trotz des Einsatzes der vorgenannten Hausmittel und eines gründlichen Zähneputzens nach mehreren Tagen immer noch existent ist, sollte niemand darauf verzichten, sich einen Termin bei einem Zahnarzt zu besorgen. Wird entzündetes Zahnfleisch nicht behandelt oder heilt eine Zahnfleischentzündung nicht aus, so können die Beschwerden sich auf den gesamten Zahnhalteapparat ausweiten. Das Resultat kann dann eine nur sehr schwer zu behandelnde Parodontitis werden.

    Bild: © Depositphotos.com / obencem

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  • Bioderma Photoderm AR SPF 50+

    Bioderma Photoderm AR SPF 50+

    Wenn die Haut zu Couperose, Rosacea oder Rötungen neigt

    Wer unter Hautrötungen, Couperose oder Rosacea leidet, dem könnte jetzt geholfen werden. Aber auch all jenen Personen, die sich eine Sonnencreme wünschen, welche ohne Schminke eine leichte Farbnuance verleiht, werden mit der Bioderma Photoderm AR SPF 50+ unter Umständen fündig.

    Getönte Sonnencreme – das Versprechen

    Bioderma verspricht, die Sonnencreme Photoderm AR SPF 50+ kann eine leichte Tönung auf der Haut hervorrufen. Und das alles, ohne sich zuvor zu schminken. Ferner ist mit einer schönen, faltenfreien Haut zu rechnen. Aber eine Tagescreme kann dies einzig nur dann erreichen, wenn in ihr ein Lichtschutzfaktor enthalten ist. Mehr als ein Dreiviertel sichtbarer Hautalterungserscheinungen gehen auf UV-Strahlung zurück.

    Tatsächlich konnte sich die Sonnencreme im Test beweisen. Die Tönung hinterlässt eine angenehm zarte Haut. In der Bioderma Photoderm AR ist der SPF 50+ enthalten. Damit könnte mit einem UVA-Schutz von 16,67 gerechnet werden. Im Klartext bedeutete dies eine Blockierung von rund 94 % schädlicher UVA-Strahlen. Die getönte Sonnencreme Bioderma Photoderm AR SPF 50+ verfügt über einen UVA-PF von UVA 33. Daraus resultiert eine Blockierung der UVA Strahlen von bis zu 98 %.

    Für wen eignet sich die Photoderm AR Sonnencreme von Bioderma?

    Im Großen und Ganzen ist die Bioderma Photoderm AR SPF 50 + für sämtliche Hauttypen geeignet. Insbesondere profitieren von dieser speziellen Textur jedoch Menschen, die an Hautproblemen wie

    • Couperose
    • Hautrötungen
    • Mallorca-Akne
    • Rosacea
    • Sensibler Haut
    • Sonnenallergie

    leiden. Die Packung a 30 ml ist für rund 20 € erhältlich.

    Getönt und seidig zarte Konsistenz

    Die Photoderm AR des Herstellers Bioderma weist eine leichte Tönung auf. Auf Grund der hellen Farbgebung der Creme ist eine leichte Abdeckung von Hautrötungen gegeben. Die Sonnencreme hinterlässt einen ebenmäßig erscheinenden Teint. Während des Auftragens fühlt sich die Bioderma Photoderm angenehm seidig an. Die Creme ist leicht verteilbar. Da in ihr keinerlei Duftstoffe enthalten sind, ist sie geruchsneutral gehalten.

    Anwendung der Bioderma Photoderm AR SPF 50+

    Im Gesicht und auf dem Hals wird die Sonnencreme großzügig aufgetragen. Am besten wird sich hierbei der 2-Finger-Technik bedient. Dies bedeutet ein Auftragen eines Streifens Creme auf den Zeige- und den Mittelfinger. Der ansonsten bei Make Up übliche braune Rand entfällt bei der Verwendung der getönten Sonnencreme.

    Auch im Bereich der Augen empfiehlt es sich, die Creme großzügig aufzutragen. Selbst auf den Lidern stellt dies kein Problem dar. Es entsteht kein lästiges Brennen.

    Wertvolle Inhaltsstoffe

    In der getönten Sonnencreme Bioderma Photoderm AR SPF 50+ sind weder Alkohol noch Parfum enthalten. Stattdessen finden sich wertvolle Inhaltsstoffe wieder. Einer dieser Inhaltsstoffe ist die Süßholzwurzel. Mit ihrer antibakteriellen Wirkung hilft sie gegen die Entstehung von Akne. Glabradin – Bestandteil der Süßholzwurzel – hat eine antioxidative, entzündungs- und reizhemmende Wirkung. Vorhandene dunkle Hautflecken können verbessert werden.

    Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff ist Ginkgo. Durch seinen Reichtum an Bioflavonoiden schützt Ginkgo erfolgreich gegen freie Radikale. Ferner weist Ginkgo eine antibakterielle und wundheilende Wirkung auf und trägt maßgeblich zum Schutz vor UV-Strahlen bei.

    Dank Vitamin E ist die Sonnencreme Bioderma Photoderm AR in der Lage, die behandelte Haut zu glätten. Das Vitamin trägt zur Förderung der Wundheilung und Zellneubildung bei. Darüber hinaus kann Feuchtigkeit länger in der Haut gehalten werden.

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  • Depressionen bei Kindern – Keine Lust zum Spielen

    Depressionen bei Kindern – Keine Lust zum Spielen

    Entwickeln sich beim Kind Depressionen, so benötigt es Hilfe. Leider bemerken Eltern jedoch erst relativ spät, wenn mit ihrem Nachwuchs etwas nicht stimmt.

    Depressionen beim Kind – Erkennungsmerkmale

    Je jünger ein Kind ist, umso schwieriger fällt es, vorhandene Depressionen zu erkennen. Während Kleinkinder viel weinen und schreien, ziehen sie sich im weiteren Verlauf einer Depression immer mehr zurück. Ein älteres Kind mit Depressionen kann hingegen schon darüber sprechen. Oder aber es wird urplötzlich aggressiv.

    Depressionen beim Kind sind auch daran erkennbar, dass dieses sein Spielzeug achtlos liegen lässt. Oftmals stochert das Kind lustlos in seinem Essen herum und hat am Abend Einschlafschwierigkeiten. Ferner hat ein Kind mit Depressionen vor allem Möglichen Angst. Es wirkt teilnahmslos und traurig.

    Fachleuten zufolge leidet ein Kind an Depressionen, wenn es über einen Zeitraum von wenigstens zwei Wochen an

    • häufiger Müdigkeit
    • Lustlosigkeit
    • Traurigkeit

    leidet. Diese Phasen der Depressionen können bei einem Kind immer öfters auftreten und mitunter mehrere Monate oder sogar Jahre andauern.

    Eltern können mögliche Depressionen bei ihrem Kind an

    • Ein- und Durchschlafstörungen
    • launischem Verhalten
    • morgendlicher Lustlosigkeit, jedoch abends Vergnügtheit
    • Selbstzweifeln
    • Suizidgedanken

    erkennen.

    Ursachen für Depressionen bei einem Kind

    Beim Kind kann es zu Depressionen kommen, wenn beispielsweise

    • das Kind etwas Schlimmes – zum Beispiel einen Unfall – erlebt hat
    • das Kind vernachlässigt oder misshandelt wird
    • Eltern sich scheiden lassen
    • Eltern sich stets streiten
    • ein Elternteil das Kind allein erzieht
    • ein Elternteil an einer seelischen oder körperlichen Erkrankung leidet
    • das Kind hochbegabt ist
    • jemand aus der Familie stirbt.

    Behandlungsmöglichkeiten bei Depressionen im Kindesalter

    Wurden bei Ihrem Kind Depressionen diagnostiziert, können diese heute gut durch eine Psychotherapie oder gegebenenfalls durch die Gabe von Medikamenten behandelt werden. Die Therapeuten geben den Eltern zusätzlich Hinweise, wie diese ihr Kind während der Behandlung unterstützen können.

    In den meisten Fällen wird das Kind bei Depressionen ambulant behandelt. Eine stationäre Therapie ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn es sich um schwere Depressionen handelt und das Kind suizidgefährdet ist. Sinn macht eine stationäre Behandlung auch dann, wenn den Depressionen des Kindes schulische oder häusliche Probleme zugrunde liegen.

    Im Rahmen einer Psychotherapie erfährt das von Depressionen betroffene Kind oder der Jugendliche, wie es sich besser verstehen und entspannter mit vorhandenem Stress umgehen kann. Die Psychotherapeuten helfen den kleinen Patienten dabei, ihr Selbstwertgefühl erneut aufzubauen. Zusätzlich unterstützen die Therapeuten das Kind dabei, mit der Umwelt besser zurechtzukommen, ohne sich dabei schlecht zu fühlen. Kinder wie auch Jugendliche lernen dabei, wie sie in Zukunft besser mit Fragen, Zweifeln und Problemen umgehen können.

    Eine Psychotherapie zeigt insbesondere bei leichten bis mittelschweren Depressionen positive Wirkungen. Leidet das Kind unter schweren Depressionen, kommen zur Psychotherapie ergänzende Medikamente hinzu.

    Unterschiedliche psychotherapeutische Ansätze bei Depressionen im Kindesalter

    Zur Behandlung eines Kindes mit Depressionen stehen verschiedene Arten von Psychotherapien zur Verfügung.

    Bei der Familientherapie wird davon ausgegangen, dass das Kind auf Probleme innerhalb der Familie reagiert. Hier werden die Eltern angeregt, die im Familienleben bestehenden Probleme aufzulösen, um dem Kind bei der Bewältigung seiner Depressionen zu helfen.

    Im Rahmen der Klienten zentrierten Spieltherapie wird das Spiel zum Ausdrücken von Gefühlen genutzt. Dabei spielt das Kind, ohne dass ein Therapeut in das Spiel eingreift. Hierbei erlernt das Kind die eigenen Gefühle zu verstehen. Darüber hinaus lernt es, dass es sich frei enthalten darf.

    Die kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass das menschliche Denken über unser Verhalten und Fühlen bestimmt. Ein Kind mit Depressionen mag sich meist selbst nicht, traut sich kaum etwas zu. In der Therapie lernt das Kind, sich selbst zu akzeptieren und sich wieder mehr zuzutrauen.

    Die tiefenpsychologische Therapie ist besonders für ältere Kinder geeignet. Während der Gespräche reden diese über alles, was sie gerade fühlen und denken. Diese freie Assoziation kann dabei helfen, Gefühle und Situationen zu identifizieren, welche für die Entwicklung der Depressionen unter anderem mitverantwortlich sind. Sind die Gründe hierfür bekannt, können diese besser verarbeitet werden.

    Die Kosten für die Psychotherapie werden in aller Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Grundlage hierfür sind die Diagnostizierung der Störung sowie ein zugelassener Therapeut.

    Bild: © Depositphotos.com / monkeybusiness

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  • Hilfe bei Kieferknacken – CMD

    Hilfe bei Kieferknacken – CMD

    Das für viele Betroffene lästige Kieferknacken oder auch Zähneknirschen können erste Anzeichen auf CMD sein. Das Vorliegen einer CMD – Cranio Mandibuläre Dysfunktion – kommt immer dann in Frage, wenn Patienten gehäuft unter Kieferknacken, Problemen beim Kauen oder Kopfschmerzen leiden. Unter der Bezeichnung CMD werden in der Zahnmedizin unterschiedliche Fehlstellungen im Bereich des Kiefers und sämtlicher hieran beteiligter Knochen und Muskeln erfasst.

    Symptome für Kieferknacken und CMD

    Charakteristisch für Schmerzen im Kiefer, dem nicht zu überhörenden Kieferknacken am Morgen, Knirschen mit den Zähnen oder Problemen beim Öffnen des Mundes ist die so genannte CMD. Hierunter fassen Zahnärzte Funktionsstörungen im Kieferbereich zusammen. Die häufigsten Symptome für Kieferknacken und somit CMD sind Dysfunktionen sowie Schmerzen. Während sich die Dysfunktionen hauptsächlich auf die Bewegungsfähigkeit des Kiefers und dessen Gelenke bezieht, treffen die Schmerzen vielfach die Zähne.

    Aus dieser Symptomatik heraus entwickeln sich Beschwerden verschieden starker Ausprägung. Während eine Patientengruppe zum überwiegenden Teil unter stetigen Zahn- und Kieferschmerzen leidet, belastet andere betroffene Personen das ständig auftretende Kieferknacken und Zähneknirschen. Eine weitere Gruppe wird sich durch starke Schmerzen gestört fühlen, die während des Kauens auftreten.

    Nicht selten äußert sich eine CMD mit lästigem Kieferknacken auch in starken Gesichtsschmerzen, die bis in

    • den Nacken
    • die Schultern
    • den Kopf
    • den Rückenbereich

    ausstrahlen können. Darüber hinaus können sich weitere Symptome, wie beispielsweise

    • Einschränkungen beim Sehen
    • Probleme beim Schlucken
    • Ohrenschmerzen
    • Schwindelgefühle
    • Tinnitus

    sowie Bruststechen, auf Grund von Rückenverspannungen, hinzu gesellen.

    Bei Kieferknacken Arzt aufsuchen

    Rund 28 % der Gesamtbevölkerung ist von Anzeichen einer CMD betroffen. Dies ergab die durchgeführte SHIP-Studie, welche an der Universität Greifswald durchgeführt wurde. Aus dieser Studie ging ferner hervor, dass nicht zwingend jede von CMD betroffene Person unter Schmerzen leiden muss. Vielmehr würde das auftretende Kieferknacken eher als lästig empfunden, als das überhaupt stärkere Beschwerden auftreten. Einzig 3 % aller von CMD Betroffenen würden eine ärztliche Behandlung benötigen.

    Treten im Zusammenhang mit Kieferknacken Schmerzen auf oder kann der Unterkiefer nicht mehr ohne Einschränkungen bewegt werden, empfiehlt es sich, einen Zahnarzt aufzusuchen. Schließt dieser klassische Erkrankungen, wie zum Beispiel Zahnfleisch- oder Wurzelentzündungen oder auch Karies aus, werden unterschiedliche Tests durchgeführt. Diese helfen bei der Diagnosefindung, ob der Verdacht auf CMD besteht und bestätigt werden kann.

    Hilfe bei Kieferknacken und CMD

    In den meisten Fällen haben sich Aufbiss Schienen zur Behandlung von Kieferknacken sehr gut bewährt. Von CMD betroffene Personen können sich ergänzend durch eigene Maßnahmen Linderung verschaffen. Bedingt durch die CMD treten bei einer Vielzahl der Patienten Verspannungen im Bereich des Kausystems und Zähneknirschen auf. Behandelt werden können diese zusätzlichen Symptome durch eine bewusste Wahrnehmung und Durchführung bestimmter Übungen zum Abbau derselben.

    Tipp 1: Kleine Erinnerungszettel können helfen

    Im Allgemeinen berühren sich die Zähne im Ruhezustand nicht. Im stressigen Alltag bemerken jedoch die Wenigstens, dass sie ihre Zähne fest zusammenbeißen. Aus diesem Grunde können kleine Erinnerungszettel, beispielsweise am Bildschirm angebracht, dabei helfen, sich der Kieferstellung tagsüber des Öfteren bewusst zu werden. Liegen in einem solchen Moment die Zähne fest aufeinander, empfiehlt es sich, einmal kurz Luft zu holen. Durch das anschließende lockere Schließen der Lippen erfolgt in der Regel von selbst eine entspannte Haltung des Kiefers, so dass einem lästigen Kieferknacken erfolgreich entgegen gewirkt wird.

    Tipp 2: Verspannungen lösen dank Physiotherapie

    Einer CMD kann ferner durch kurze Massagen im Wangen- oder Schläfenbereich vorgebeugt werden. Verspannungen werden hierdurch gelöst, ein Kieferknacken wird verhindert.

    Sofern es jedoch Schwierigkeiten beim Öffnen des Mundes gibt, sollten Verfahren der Physiotherapie, wie beispielsweise

    • Dehnübungen
    • Krankengymnastik
    • Wärmetherapie

    zum Einsatz kommen. Liegen Entzündungen im Bereich des Kiefergelenks vor, haben sich entzündungshemmende Medikamente und Spülungen der Gelenke bewährt. In wenigen Fällen machen sich auch kieferorthopädische Behandlungen oder ein Überkronen der Zähne erforderlich.

    Bild: © Depositphotos.com / kantver

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  • Wie hilfreich ist Yoga bei Asthma?

    Wie hilfreich ist Yoga bei Asthma?

    Für Patienten mit Asthma könnte es sich lohnen, sich einmal mehr mit dem Thema Yoga auseinander zu setzen. Wenn auch die unterschiedlichen Yogaübungen nicht unbedingt zur Verbesserung der Lungenfunktion beitragen, so konnte in einer durchgeführten Studie doch nachgewiesen werden, dass Yoga bei von Asthma betroffenen Personen an anderen Stellen von den Übungen profitiert werden kann.

    Yoga bringt Körper und Seele in Einklang

    Beim Yoga müssen keinerlei Verrenkungen ausgeübt werden, wie zahlreiche Laien vermuten. Die Übungen beim Yoga bestehen aus Körperstellungen, welche sich zum größten Teil an natürlichen Vorbildern orientieren. So sind Namen wie „Baum“ oder „Hund“ bei Yogaübungen keine Seltenheit.

    Die Grundidee beim Yoga besteht in der Verbesserung der Gelenkigkeit, der gezielten Stärkung der Muskulatur unterschiedlicher Körperregionen sowie der Versorgung des menschlichen Organismus mit einer hohen Menge an Sauerstoff – bedingt durch eine tiefe Atmung.

    Basierend auf seinen ganzheitlichen Ansatz erfreut sich Yoga besonders großer Beliebtheit. Ein bedeutsamer Bestandteil dabei liegt in der richtigen Atemtechnik. Mitarbeiter der Chinese University of Hong Kong haben sich mit der Frage, wie mithilfe von Yoga eine Verbesserung bei Asthma erreicht werden kann, auseinander gesetzt.

    Als Grundlage für diese Untersuchung kamen 15 Untersuchungen in Frage. An der Studie nahmen rund 1000 Frauen und Männer teil, die an leichtem bis mittlerem Asthma litten. Die Teilnehmer praktizierten über eine bestimmte Zeitspanne hinweg Yoga Übungen und nahmen zeitgleich Medikamente gegen Asthma ein.

    Yoga verändert Symptome von Asthma

    Yoga kann im Kampf gegen Asthma zum Einsatz kommen, da es über entspannende Wirkungen verfügt. So kann Yoga in einem gewissen Maße zur Verbesserung der Symptome von Asthma und somit der Lebensqualität beitragen. In Yoga verborgen liegt der enorme Vorteil, dass die Übungen den ganzen Menschen ansprechen. Der große Vorteil ist, dass Yoga den gesamten Menschen anspricht. Gerade Asthmatiker, die im Beruf großen Stress haben, können durch tägliche Übungen für die nötige Entspannung sorgen. Dennoch sind von Yoga im Kampf gegen Asthma keine Wunder zu erwarten. Allerdings kann ein wichtiger Beitrag hierzu geleistet werden.

    Das Positive an Yoga besteht darin, dass es ohne erhöhten Aufwand durchgeführt werden kann. Nur wenige Quadratmeter an Platz genügen für die Ausführung der Übungen. So eignen sich auch kleinere Wohnzimmer oder beispielsweise ein Hotelzimmer für Yoga Übungen gegen Asthma.

    Beachtenswertes beim Einsatz von Yoga gegen Asthma

    Von großer Bedeutung ist es, dass Yoga richtig erlernt wird. Dieser Vorgang dauert zwar einige Zeit, lohnt sich im Endeffekt aber doch. Inwieweit Yoga positiv auf Asthma wirkt, lässt sich ohne Schwierigkeiten bei den unterschiedlichsten Asthmatests messen. Das persönliche Wohlbefinden hingegen kann jede von Asthma betroffene Person jedoch nur für sich selbst beurteilen.

    Beim Einsatz von Yoga gegen Asthma sollte auf keinen Fall mit aller Gewalt versucht werden, mit den einzelnen Übungen klar zu kommen. Einige Menschen werden mit Yoga gar nichts anfangen können. Es existiert auch noch eine Vielzahl weiterer Methoden, wie eine hilfreiche Entspannung bei Asthma erreicht werden kann.

    Bislang konnte noch nicht endgültig geklärt werden, ob Yoga sich als hilfreiche Möglichkeit eignet, eine langfristige Reduktion von Medikamenten bei Asthma zu erreichen.

    Yoga – frei von Nebenwirkungen beim Kampf gegen Asthma

    Asthma gilt als eine Volkskrankheit. Da autogenes Training, ein schönes Hobby und auch die sportliche Betätigung eine enorm positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen haben können, sollte jeder an Asthma leidende Mensch versuchen herauszufinden, welcher Weg der für ihm am geeignetste ist. Als falsch zu betrachten ist das untätige Abwarten, bis sich Asthma weiter verschlimmert.

    Entspannung und sanfter Sport, wie dies beispielsweise bei den vielschichtigen Übungen beim Yoga der Fall ist, tun Menschen mit Asthma gut. Hierzu genügen bereits einige wenige Übungen in der Woche.

    Selbst die moderne Medizin setzt vermehrt auf Yoga. Eine in Amerika durchgeführte Gesundheitsstudie konnte zudem belegen, dass Patienten mit Asthma von den positiven Wirkungen des Yoga nur profitieren können. Jedoch ist Yoga nicht als Ersatz für die Einnahme von Medikamenten zu sehen.

    Bild: © Depositphotos.com / fotomaximum

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  • Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Wenn die Haut zur Sonnenallergie neigt

    Das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ist ein perfektes Kosmetikum zum Schutz von Personen, welche im Sommer sowie bei starker Sonneneinstrahlung schnell unter Mallorca-Akne und Sonnenallergie leiden. Auch Menschen mit hoch sensibler Haut sollen von diesem Produkt profitieren.

    Sonnenallergie ade dank Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Im wasserfesten Hautschutzgel von Ladival sind weder Emulgatoren, Fette noch Farb- und Konservierungsstoffe oder Parfüme enthalten. Das Produkt ist ausgiebig von Dermatologen getestet worden. Dank des Lichtschutzfaktors 30 soll sich das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut insbesondere für Kinder und Erwachsene eignen, die eine verstärkte Neigung zur so genannten Mallorca-Akne und Sonnenallergie haben. Begründet wird der Schutz vorwiegend durch das integrierte photostabile UVA- und UVB-Filtersystem. Zusätzlich trägt der UVA-Filter zum Schutz einer vorzeitigen Hautalterung bei.

    Anwendungsmöglichkeiten für das Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut mit LSF 30

    Erhältlich ist das Sonnenschutz Gel der Marke Ladival in der Packungsgröße von 200 ml. Aufgebaut ist das Produkt auf Wasserbasis. Als positive Faktoren während der Anwendung des Gels stellen sich heraus:

    • Frei von Silikonölen, Fetten, Farb- und Konservierungsstoffen
    • leicht verteilbar
    • kein unangenehmer schmieriger Film auf der Haut
    • UVA-Hautalterungsschutz entsprechend australischen Standards enthalten
    • wasserfest
    • zieht schnell in die Haut ein

    Dank der hervorragenden Konsistenz des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut lässt dieses sich leicht auf die Haut auftragen. Das Gel kann auch als ideale Grundlage für Make Up aufgetragen werden. Der positive Effekt für sensible Haut besteht darin, dass die Haut nicht vorschnell austrocknet und das Make Up dadurch länger hält.

    In aller Regel neigt empfindliche Haut zu einem stumpfen Aussehen. Nach dem Auftragen des Ladival Sonnenschutz Gels ist ein leichtes Strahlen der Haut zu beobachten. Bedingt ist dieses durch die kleinen im Gel enthaltenen Partikel, die zum Schutz der Haut vor der schädlichen Strahlung beitragen. Dadurch sieht die Haut gesünder aus.

    Ferner hinterlässt das Sonnenschutz Gel einen angenehmen Duft, obwohl keine Parfumstoffe enthalten sind. Das Gel ist auf der Haut kaum spürbar und macht diese besonders weich. Es entstehen durch die Anwendung des Ladival Sonnenschutz Gels für allergische Haut auch keinerlei Hautunreinheiten wie beispielsweise störende Pickel oder Bläschen. Auf den ersten Blick erscheint das Sonnenschutz Gel mit einem Preis um 20 € für 200 ml etwas teuer. In der Anwendung ist es jedoch sehr ergiebig.

    Wirkweise des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut LSF 30

    Das Hydrodispersionsgel weist keine sichtbaren Unterschiede zu einer Sonnencreme auf. Durch das vorhandene photostabile Filtersystem wird die sensible Haut zuverlässig vor schädlichen UVA- und UVB-Strahlen geschützt. Somit beugt das Lavidal Sonnenschutz Gel für allergische Haut LSF 30 sehr gut Hautrötungen und dem Entstehen eines Sonnenbrands vor.

    Die Rezeptur ist von Seiten des Herstellers gut durchdacht und mit allen benötigten Inhaltsstoffen ausgestattet, ohne zusätzliche schädigende Zusatzstoffe zu verwenden.

    Sonnenschutzfilter enthalten

    Wie in allen Sonnenschutzmitteln, so ist auch im Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ein entsprechender Filter enthalten. Dieser zieht in die Hautschichten ein und kann im Organismus ähnlich wie Hormone seine Wirkung entfalten. Daraus weisen durchgeführte Untersuchungen hin.

    Zum Ende der aufgeführten Liste über die Inhaltsstoffe im Ladival Sonnenschutz Gel wird darüber hinaus das umstrittene Feuchthalte- und Bindemittel Disodium Edta aufgeführt. Sein negativer Ruf beruht auf der Tatsache, dass dieses Mittel nicht von der Umwelt abbaubar ist. Ferner besteht die Möglichkeit des Einschleusens von bedenklichen Stoffen in den menschlichen Körper. Als positiv hingegen ist zu bewerten, dass im Produkt ein Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, der der EU-Empfehlung entspricht, enthalten ist.

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