Autor: Ulrike Dietz

  • Hämorriden – unangenehm, aber ungefährlich

    Hämorriden – unangenehm, aber ungefährlich

    Hämorriden gehören zu den Leiden, über die die Betroffenen nicht gerne sprechen. Das ist auch ein Grund, warum es so viele Vorurteile gibt. Dabei gibt es keinen Grund, die Probleme im After zu verschweigen, denn dieses Problem kann praktisch jeden treffen.

    Wenn im Stuhl Blut ist, dann sollte keiner in Panik verfallen und sofort an Darmkrebs denken, denn es könnten auch Hämorriden sein.

    Verschwinden Hämorriden von selbst wieder?

    Es ist ein Fehler, sich für eine Selbsttherapie zu entscheiden und sich selbst zu behandeln. Wenn überhaupt, dann helfen Zinksalbe oder eine besondere Salbe aus der Apotheke nur in einem sehr frühen Stadium. Wenn es brennt und juckt, dann können auch Zäpfchen helfen, besser ist es aber zu einem Arzt zu gehen. Der Arzt wird dann wahrscheinlich eine Salbe mit Cortison verschreiben, die allerdings nicht lange benutzt werden darf. Damit die Hämorriden nicht größer werden, hilft eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, viel Bewegung, ein weiches Toilettenpapier und lauwarmen Wasser zum Spülen. Feuchtes Toilettenpapier ist allerdings keine gute Wahl, denn das kann zu Entzündungen und im schlimmsten Fall sogar zu Ekzemen führen.

    Sind Hämorriden schmerzhaft?

    Die Hämorriden sind genau genommen mit einem Geflecht zu vergleichen, das sich oberhalb des Schließmuskels befindet. Wenn sich in diesem Geflecht knotige Ausbuchtungen bilden, dann werden diese umgangssprachlich als Hämorriden genannt. Es kann sich auch Schleim bilden und dieser Schleim reizt die empfindliche Haut am After und das führt zu einem unangenehmen Jucken und Brennen, viele Betroffene haben auch ein Fremdkörpergefühl. Schmerzen treten immer nur dann auf, wenn eine der Hämorriden eingeklemmt ist oder wenn es Einrisse in der Haut des Afters gibt.

    Sind nur ältere Menschen betroffen?

    Es ist ein weiterer Irrtum, dass nur ältere Menschen betroffen sind, denn Hämorriden können auch bei 30-jährigen schon auftreten, ältere Menschen sind weniger betroffen. Statistisch gesehen hat jeder Zweite über 50 Probleme und auch viele Frauen bekommen nach der Geburt Hämorriden. Schuld daran sind die Presswehen, wenn nach der Geburt das Problem mit dem After auftritt.

    Wie unangenehm ist der Besuch beim Arzt?

    Die meisten Betroffenen schieben den Besuch bei einem Arzt immer wieder hinaus, weil sie sich genieren. Dabei ist die Untersuchung nicht schmerzhaft und dauert auch nicht allzu lange. Vor allem in einem frühen Stadium ist es nicht schlimm, denn wenn das Problem im wahrsten Sinne des Wortes immer größer wird, dann kann es passieren, dass nur noch eine Operation helfen kann, und die wird in einem Krankenhaus vorgenommen. Wer einen Facharzt sucht, der sollte zu einem Proktologen gehen, einem Facharzt für den Darm, denn viele dieser Fachärzte bieten auch eine ambulante OP an. Operiert werden müssen aber nur rund 10 % der Patienten, und auch hier ließen sich viele Eingriffe vermeiden, wenn der Patient früher zu einem Arzt gegangen wäre.

    Sind zu scharfe Speisen schuld?

    Ein hartnäckiges Gerücht hält sich schon sehr lange und es besagt, dass Hämorriden von zu scharf gewürzten Speisen verursacht werden. Das stimmt definitiv nicht, aber wenn die Afterhaut schon verletzt ist und brennt, dann sorgen scharf gewürzte Speisen dafür, dass das Brennen noch verstärkt wird. Ein Auslöser kann eine chronische Verstopfung sein, aber auch wenn sehr viel Zeit auf der Toilette verbracht wird, denn dann hängt der Beckenboden durch und das kann zu Problemen mit dem After führen. Ein Toilettengang sollte daher nicht länger als maximal drei Minuten dauern.

  • Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Seit der Einführung der Krankenversicherung und damit auch des deutschen Gesundheitswesens sind 132 Jahren vergangen. Die Welt der arbeitenden Bevölkerung hat sich ebenso stark verändert wie das politische System, und mit diesem Wandel wurde auch das Gesundheitswesen ein anderes. In Deutschland sind heute mehr als 85 % der Bürger Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung und das Grundprinzip dieser Versicherung ist bis heute das Gleiche geblieben.

    Nach wie vor gibt es das sogenannte Solidarprinzip, nachdem jeder so viel in seine Krankenversicherung einzahlt, wie er sich finanziell leisten kann, um dann im Krankheitsfall von diesem Geld profitieren zu können. Aktuell liegt der Krankenkassenbeitrag für alle, die gesetzlich versichert sind, bei 14,6 % des Gehaltes, und noch immer trägt der Arbeitnehmer zwei Teile selbst und der andere Teil wird vom Arbeitgeber bezahlt.

    Rund 11 % der Beschäftigten in Deutschland ist in einer privaten Krankenversicherung und sie bezahlen den jeweiligen Tarif, den sie sich ausgesucht haben. Um Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden, muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, und wer einmal privat krankenversichert ist, der hat kaum eine Möglichkeit wieder in eine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln. Diese Praxis ist auch ein Grund, warum rund 4 % der Deutschen überhaupt nicht krankenversichert ist.

    Ein gutes Geschäft

    Das heutige Gesundheitssystem ist ein Geschäft, in dem es um Milliarden Euro geht. Immer wieder gab es Reformen, die die Kosten eindämmen sollten, aber letztendlich dienten diese Reformen nicht den Versicherten, sondern den Interessenverbänden, den zahlreichen Lobbyisten und besonders der Pharmaindustrie. Mittlerweile wollen viele am Gesundheitswesen mitverdienen, und das geht nicht selten auf Kosten der Menschen, die die Leistungen des Gesundheitssystems in Anspruch nehmen müssen. Ein Beispiel, wie viel Geld mit dem Gesundheitswesen verdient werden kann, ist die so ungeliebte und inzwischen wieder abgeschaffte Praxisgebühr.

    Im Jahre 2004 führte die damals rot-grüne Bundesregierung die Praxisgebühr ein, die von vielen auch spöttisch das Eintrittsgeld für den Besuch beim Arzt genannt wurde. Jeder, der zum Arzt ging, musste zehn Euro bezahlen und wer ohne eine Überweisung dann zu einen anderen Arzt, beispielsweise zu einem Facharzt ging, der musste noch einmal in die Tasche greifen und erneut zehn Euro bezahlen. Mit der Praxisgebühr sollte erreicht werden, dass die Menschen nicht mehr parallel zu mehreren Ärzten gingen, die Hausärzte sollten unterstützt und die Fachärzte entlastet werden. Von einer finanziellen Entlastung der Hausärzte konnte aber keine Rede sein, denn von den zehn Euro bekam der Arzt gerade einmal 0,50 Euro, der Rest von 9,50 Euro wanderte ohne Umwege in die schon übervollen Kassen der Krankenversicherer.

    Die Folgen der Praxisgebühr waren verheerend, denn besonders die sozial schwachen Bürger wie zum Beispiel viele Rentner verzichteten bei ihrem ohnehin schon sehr schmalen Budget einfach auf den Besuch beim Arzt. In der Folge wurde Krankheiten verschleppt und Verletzungen nicht fachgerecht behandelt. Das wiederum kam das Gesundheitswesen teuer zu stehen, denn Krankheiten, die früher schnell und einfach behandelt werden konnten, verlangten jetzt durch die Verschleppung eine deutlich auswendigere Behandlung, die natürlich auch wesentlich teurer war.

    Auch der bürokratische Aufwand für die Ärzte war enorm groß, und als die Proteste immer lauter wurden, entschied sich die neue schwarz-gelbe Bundesregierung die ungeliebte und ineffiziente Praxisgebühr am 1. Januar 2013 ersatzlos wieder abzuschaffen.

    Die Rolle der Pharmaindustrie

    Wenn es um das Milliardengeschäft Gesundheitswesen geht, dann spielt vor allem die mächtige und einflussreiche Pharmaindustrie eine wichtige Rolle. Wann neue Medikamente zugelassen werden, das entscheiden nicht mehr die Ärzte, sondern die Politiker, denn sie haben ein offenes Ohr für die Lobbyisten der Pharmafirmen. Neue Medikamente sind ein sehr gutes Geschäft, aber viel zu oft wird dabei nicht an das Wohl der Patienten, sondern ausschließlich ans Geld gedacht. Böse Zungen behaupten, viele Medikamente werden entwickelt, ohne dass es für sie überhaupt eine passende Krankheit gibt. Besonders deutlich wurde das bei der Schweinegrippe, denn das Medikament „Tamiflu“ gab es lange vor der Schweinegrippe, es fand sich aber kein Abnehmer, da das Mittel gegen Grippe vollkommen nutzlos ist. Um die Pharmaindustrie nicht zu verärgern, wurde die Schweinegrippe in der Presse breitgetreten und die Nachfrage nach „Tamiflu“ stieg sprungartig an.

    Es gibt viele Beispiele für die Verschwendung im Gesundheitswesen, aber die Versicherten erfahren nur einen Bruchteil davon. Immer dann, wenn neue Sparmaßnahmen ins Leben gerufen werden, unter denen vor allem die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen leiden müssen, dann kann man davon ausgehen, dass wieder einmal für irgendetwas sinnlos sehr viel Geld ausgegeben wurde.

  • Das deutsche Gesundheitswesen

    Das deutsche Gesundheitswesen

    Was ist das Gesundheitswesen eines Staates? Mit einfachen Worten erklärt ist das Gesundheitswesen eine Vernetzung von Patienten, Krankenkassen, Ärzten und Krankenhäusern. In Deutschland muss jeder krankenversichert sein, entweder in einer der vielen gesetzlichen Krankenkassen oder in einer privaten Krankenversicherung. Die Versicherten zahlen einen festen Betrag in jeden Monat in die Krankenkasse ein und diese bezahlt dann die ärztliche Versorgung. Wer zum Beispiel mit einer Blinddarmentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert wird, dann bezahlt die jeweilige Krankenkasse die Operation und auch die anschließende stationäre Behandlung. Wer privat krankenversichert ist, der muss in Vorleistung gehen und alle Kosten vorstrecken, die anfallen und bekommt später einen Teil des Geldes von der Krankenkasse zurückerstattet.

    Aber selbst wenn das Gesundheitswesen vielleicht einfach erklärt werden kann, in der Realität sieht das alles ein wenig komplizierter und auch kompakter aus. Das Gesundheitswesen in Deutschland gehört zu den besten der Welt und trotzdem fühlen sich viele Menschen von diesem System im Stich gelassen.

    Ein sehr teures System

    Das Gesundheitswesen in Deutschland ist nicht nur eines der besten, sondern auch eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Leider entsprechen die Leistungen nicht immer den hohen Preisen, denn in einem internationalen Vergleich landet das deutsche Gesundheitswesen nur auf einem der mittleren Plätze. Ein Grund dafür ist die schlechte Leistung der Ärzte in den Krankenhäusern. Die Krankenkassen geben zwar sehr viel Geld für Leistungen speziell in den Kliniken aus, aber die Leistungen, die oftmals überteuert abgerechnet werden, entsprechen nicht denen, die sich viele Patienten erwarten. Auch wenn alle Möglichkeiten der modernen Medizin zur Verfügung stehen, werden diese nicht immer optimal genutzt, und das macht das deutsche Gesundheitswesen letztendlich ineffizient.

    Die Deutschen zahlen im europäischen Vergleich sehr viel Geld in das Gesundheitswesen ein, noch teurer sind nur noch Frankreich und die Niederlande. Ein großer Teil des Geldes wird aber für den bürokratischen Apparat des Gesundheitswesens verbraucht, ein Punkt, der von Experten und auch von Kritikern immer wieder hervorgehoben wird. Zum Gesundheitswesen gehören auch Dinge wie die Häufigkeit der Erkrankungen, die Vorsorge und das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung, und in allen drei Punkten hat das deutsche Gesundheitswesen ein Manko.

    Nicht genug Klinikbetten

    Ein großes Problem im deutschen Gesundheitswesen sind die fehlenden Klinikbetten. Zwar kommen auf 1.000 Einwohner acht Betten, aber das reicht offenbar nicht aus. Dieses Problem wird zum Beispiel bei der Behandlung von Herzinfarkten und auch Krebserkrankungen sehr deutlich. Es mangelt vor allem an Intensivbetten, wie sie unter anderem Herzinfarktpatienten benötigen. Im Jahre 2011 starben in Deutschland 9 % der Herzinfarktpatienten einen Monat, nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Im Vergleich dazu waren es in Norwegen und Schweden nur 4 % und in Estland nur 3 %.

    Auch wenn es um Krebserkrankungen geht, dann sieht die Statistik nicht viel besser aus. In Deutschland sterben von 100.000 Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, rund 30, in Spanien sind es nur 21. Die Krankenhäuser, besonders die Kliniken in privater Hand sind darum bemüht, ihre Betten schnell leer zu bekommen und sie ebenso schnell wieder zu belegen. Das führt letztendlich dazu, dass Patienten, die eigentlich einen längeren Aufenthalt in der Klinik brauchen, vorschnell entlassen werden. Es gibt zu wenig Betten, um allen Patienten im gleichen Maß gerecht zu werden.

    Zu viele Operationen

    Die deutschen Chirurgen sind Weltmeister, wenn es ums Operieren geht, denn damit wird das meiste Geld verdient. Die Krankenhäuser in privater Hand haben Vorgaben, wie viele Operationen ein Arzt erbringen muss, und das bringt die behandelnden Ärzte unter Zugzwang. Sie operieren Patienten, die mit einem alternativen Eingriff ebenso effektiv behandelt werden könnten, aber eine lange stationäre Behandlung kostet die Kliniken viel Geld, was sie von den Krankenkassen nicht bekommen. Also wird der Patient einer oftmals sinnlosen OP unterzogen, nur damit er danach schneller entlassen werden kann. Auch die Nachsorge ist bei den Krankenhäusern nicht so gerne gesehen, sie soll nach Möglichkeit von den niedergelassenen Ärzten übernommen werden.

    Die Haus- und Fachärzte sind aber jetzt schon vollkommen überfordert, denn sie müssen mit immer weniger Budget auskommen und nicht wenige entscheiden sich deshalb ihre Kassenzulassung zurückzugehen und nur noch private Patienten zu behandeln. Das ist aber auf Dauer ein Problem, denn Menschen, die Beschwerden haben und keinen Hausarzt mehr finden, die landen in den Notfallaufnahmen der Krankenhäuser, und schon beginnt das Problem von Neuem.

    Experten warnen, dass die Effizienz des deutschen Gesundheitswesens noch schlechter wird. Schon heute liegt Deutschland was die Effizienz angeht, im Vergleich mit 24 anderen europäischen Staaten auf dem 17. Platz.

  • Haartransplantation in der Türkei

    Haartransplantation in der Türkei

    Haartransplantationen in der Türkei – der Weg zu gesundem vollem Haar

    Haarausfall ist ein sehr sensibles Thema, das überwiegend Männer beschäftigt. Die Ursachen der sogenannten Alopezie, wie der Haarausfall mit medizinischem Namen heißt, sind vielfältig, denn Haarausfall kann erblich bedingt sein, aber auch eine Veranlagung kann dafür sorgen, dass das Haar mit der Zeit immer lichter wird. Haarausfall kann vorübergehend sein, aber auch chronisch sein, besonders wenn es um die chronische Form geht, dann suchen viele Männer nach einer Möglichkeit, um wieder zu vollen gesunden Haar zu kommen.

    Es werden viele unterschiedliche Möglichkeiten angeboten, um den Haaren wieder zu voller Kraft zu verhelfen, aber die meisten sind nur für eine kurze Zeit erfolgreich. Wer dauerhaft volles Haar haben möchte, der sollte über eine Transplantation nachdenken, denn eine Haartransplantation ist der einzige Weg, um wieder dauerhaft schönes und volles Haar zu bekommen.

    Haartransplantationen in der Türkei

    Alle, die etwas gegen ihren Haarausfall unternehmen möchten, werden früher oder später auch über die Möglichkeit der Haartransplantation in der Türkei nachdenken. Die türkische Hauptstadt Istanbul ist eines der führenden und größten Zentren der Welt, wenn es um eine effektive und zugleich auch schonende Transplantation der Haare geht. Die bekannteste Form der Haartransplantation, die sogenannte FUE Technik, wurde in der Türkei entwickelt und wird dort weitaus länger angewandt als in Deutschland.

    Wer sich für eine Haartransplantation interessiert und über die FUE Technik Informationen sammelt, der wird sehr wahrscheinlich schnell feststellen, dass diese Technik zwar auch in Deutschland angeboten wird, aber zu deutlich höheren Preisen als das in der Türkei der Fall ist. Selbst wenn man den Flug in die Türkei und die Kosten für den Aufenthalt zu den Kosten für die Transplantation rechnet, dann kann in der Türkei immer noch ein Betrag in fünfstelliger Höhe eingespart werden.

    Eine immer professionelle Transplantation

    Nicht nur wenn es um schöne Zähne zu günstigen Preisen geht, fahren immer mehr Menschen ins Ausland, auch wenn es um die Haare geht, dann fällt die Wahl immer häufiger auf eine Klinik im Ausland. Wer sich über die professionelle Haartransplantation in der Türkei informieren möchte, der kann das zum Beispiel auf der Seite http://www.haartransplantationtuerkei.com und kann sich dort genau über die Haartransplantation selbst, aber auch über die Kosten informieren.

    Die Seite von http://www.haartransplantationtuerkei.com ermöglicht einen Blick in die Klinik und zeigt, wie einfach es sein kann, in die türkische Metropole zu reisen, um dort eine erfolgreiche Haartransplantation vornehmen zu lassen. Alles in der Istanbuler Klinik orientiert sich an den Standards, die man aus einer deutschen Klinik kennt. Die Klinik verfügt über eine jahrelange Erfahrung, was das medizinische Know-how angeht. So werden die Haare zum Beispiel mit einem sogenannten Mikromotor nach der bewährten FUE Technik transplantiert.

    Im Vorfeld informieren

    Wer eine Haartransplantation in Erwägung zieht, der möchte natürlich auch wissen, was bei einer solchen Transplantation alles geschieht. Eine der sehr häufig gestellten Fragen ist zum Beispiel: Wie schmerzhaft ist eine Transplantation und wie lange dauert es in der Regel, bis die transplantierten Haare anfangen zu wachsen? Auf der Seite http://www.haartransplantationtuerkei.com bleibt keine Frage ohne Antwort, und alle, die sich im Vorfeld ausführlich informieren möchten, die können das mit nur wenigen Klicks. Auch wer mehr über die FUE Technik wissen möchte, kann es auf der Internetseite erfahren. Es ist immer eine gute Idee, sich vorher gründlich zu informieren und auch zu vergleichen, denn nur so kann man sicher sein, auch die bestmögliche Behandlung zu bekommen.

    Keiner muss heute mehr unter lichtem Haar leiden, denn es gibt Dank moderner medizinischer Techniken die Möglichkeit, Haare zu transplantieren. Alle, die sich für eine Haartransplantation entscheiden, können das in der Türkei machen lassen, zu günstigen Preisen und immer unter professionellen Bedingungen.