Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Fisch-Pediküre in der Kritik

    Fisch-Pediküre in der Kritik

    Der Urlaubstrend Fisch-Pediküre hat sich mittlerweile auch in vielen Städten Deutschlands etabliert. Jedoch äußern vor allem Mediziner Kritik an den Saugbarben, die bei Hautkrankheiten Linderung versprechen und abgestorbene Haut abknabbern sollen. Dennoch machen die Garra Rufa Fische ihrem Ruf alle Ehre. Sobald die Füße in das Becken voller kleiner Saugbarben eingetaucht sind, beginnen die Fische unter der Fußsohle und zwischen den Zähnen zu knabbern.

     

    Aufgabe der Saugbarben

    Die Fische leben in 29 Grad warmen Wasser und werden Saugbarben bzw. Garra Rufa Fische genannt. Ihren Namen haben sie mit Sicherheit auch aufgrund ihrer Tätigkeit erhalten. Bemerken die kleinen Fische eintauchende Füße, machen sie sich zugleich ans Werk und entfernen die Hornhaut unter der Fußsohle und zwischen den Zehen. Das zugleich kitzelnde aber auch angenehme Gefühl lässt ein gewisses Urlaubsfeeling aufkommen und leitet eine gewisse Entspannung in den Füßen ein. Aufgrund der Begeisterung von Nutzern von Fisch-Spas haben sich in den letzten Jahren immer mehr Kosmetikstudios etabliert, die die außergewöhnliche Pediküre anbieten. Allerdings zieht die Fußbehandlung auch die Kritik von Tierschützern auf sich.

    Kritik an Fisch-Pediküre

    Tierschützer kritisieren vor allem den Einsatz der Fische zu kosmetischen Zwecke. Sie sehen die Nutzung der Saugbarben zur Fisch-Pediküre als Tierquälerei und sind der Ansicht, dass die Behandlung in den Tieren Stress auslöse. Da sich dieser Meinung auch viele Kommunen und Amtstierärzte angeschlossen haben, kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Streit zwischen den Tierschützern und Anbietern von Fischsalons. Die Folge davon war nicht selten der Verbot, die kleinen Fische zu kosmetischen Zwecken zu nutzen. Allerdings ist die Auflage, um ein solches Spa-Angebot zu eröffnen, enorm hoch. Zum Schutz der Garra Rufa Fischen tritt vor der Eröffnung auch das Veterinäramt auf den Plan. Nicht nur die Lebensbedingungen der Fische werden genau geprüft, auch müssen die Anbieter der Fisch-Pediküre einen Nachweis über die Kenntnisse zur Süßwasseraquaristik erbringen. Ebenso bekommen die Fische keine chemischen Substanzen. Zu diesem Zweck werden die Beine und Füße der Kunden ausreichend gereinigt, bevor die Nutzung der Becken mit den Fischen erfolgt. Darüber hinaus wird das Wasser, in dem die Fische leben stetig gereinigt und gefiltert.

  • Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    Osteoporose aufhalten dank Medikamentencheck

    An Osteoporose erkranken hauptsächlich Frauen mit zunehmendem Alter. Bei weiblichen Personen über 70 Jahre ist nahezu jede zweite Frau von dieser Erkrankung betroffen. Männer sind hiervon jedoch nicht ausgeschlossen.

     

    Wie die Präsidentin der Landesapothekerkammer des Bundeslandes Hessen, Frau Ursula Funke, zu berichten weiß, spielen neben genetischen Kriterien ferner die

     

    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Ernährungsweise
    • körperliche Fitness

     

    eine entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Osteoporose.

     

    Untersuchung auf Osteoporose empfehlenswert

    Personen, die bei sich

     

    • ein Schwinden der Körpergröße
    • Knochenbrüche ohne vorliegende starke Einwirkungen
    • Rückenbeschwerden
    • Veränderungen in der Haltung

     

    feststellen, sollten sich unbedingt einer Untersuchung auf Osteoporose unterziehen. Diese Knochenerkrankung basiert als Folge von körperlichen Umbauprozessen. Bei Frauen kommt neben dem altersbedingten Knochendichte-Abbau zusätzlich die negative Wirkung des sinkenden Blutspiegels des Östrogens nach den Wechseljahren hinzu.

     

    Zu den weiteren Risikofaktoren einer Erkrankung an Osteoporose zählen

     

    • Probleme mit der Schilddrüse
    • hoher Alkohol- sowie Nikotingenuss
    • familiäre Veranlagung
    • geringe körperliche Bewegung

     

    Frühes Eindämmen von Risiken

    Jeder kann eigenständig gegen Osteoporose vorbeugende Maßnahmen einleiten. Wichtig sind eine eiweißreiche Ernährung, Stärkung der Muskeln sowie ausreichend Bewegung. Nicht selten beruht der Knochenabbau auf eine Unterversorgung mit Mineralien. Besonders bedeutsam für gesunde Knochen ist eine ausreichende Gabe von Vitamin D und Calcium.

     

    Genügt eine ausgewogene Ernährung nicht, halten Apotheken verschiedene Nahrungsergänzungsmittel bereit. Eine Beratung beim Hausarzt oder einem Apotheker des Vertrauens ist ratsam.

    Überprüfung der Langzeitmedikation

    Gegebenenfalls tritt eine Osteoporose durch die Einnahme von

     

    • Antidepressiva
    • Medikamente gegen Überfunktionen der Schilddrüse
    • die Magensäureproduktion hemmende Medikamente

     

    auf.

     

    Für den Schutz älterer an Osteoporose erkrankter Patienten macht eine Sturzprophylaxe Sinn, um Knochenbrüchen vorzubeugen. Insbesondere Beruhigungsmittel, die über eine lange Wirkungszeit verfügen, tragen zu einer Beeinträchtigung des Gleichgewichts und der Trittsicherheit bei.

     

    Zudem sollten eventuell vorhandene Stolperfallen in Wohnungen beseitigt werden. Manche Mittel, die den Blutdruck und Blutzuckerspiegel bei Diabetes senken sollen, erhöhen das Sturzrisiko. Patienten, die jeden Tag dauerhaft drei oder mehr Medikamente einnehmen müssen, sollten auf jeden Fall ihre Langzeitmedikation durch einen Apotheker überprüfen lassen. Unter Umständen können diese – in Absprache mit dem behandelnden Arzt – gewechselt werden.

     

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  • Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ernährung ist wichtig – Teenagern einen gesunden Lebensstil vermitteln

    Ein ungesunder Lebensstil ist ein gesellschaftliches Problem. Nicht nur mangelnde Bewegung, sondern auch eine unvorteilhafte Ernährung wirken sich auf die Gesundheit aus. Vor allem Jugendliche müssen lernen, wie man sich gesund ernährt und den Körper fit hält. Aber wie können Eltern ihrem Nachwuchs vermitteln, dass sie selbst auf ihre Gesundheit achten und die Ernährung anpassen.

     

    Ratschläge zur Ernährung von Jugendlichen

    Gerade in der Pubertät gestaltet es sich schwierig, dem eigenen Nachwuchs zu vermitteln, dass Obst, Gemüse sowie Vollkornprodukte gut für die Gesundheit und das Wachstum sind. Ebenso trinken die Teenager oftmals lieber ungesunde Softgetränke wie Cola oder Fanta anstatt Wasser. In dem kritischen Alter konsumieren die Kinder lieber jene Produkte, mit denen sie täglich durch Werbung konfrontier werden. Vor allem Fast Food erfreut sich somit der Beliebtheit der Jugendlichen. Jedoch besteht die Frage darin, wie Eltern ihren Nachwuchs dennoch von einem gesunden Ernährungsplan überzeugen können. Der erhobene Zeigefinger versagt immer mehr. Die Psychologen um Christopher Bryan, welcher an der University of Chicago tätig ist, haben herausgefunden, dass Ernährungskampagnen, welche auf die Bedürfnisse der Teenager zugeschnitten sind, ihre Wirkung nicht verfehlen.

    Werte der Jugendlichen ansprechen

    Um die Teenager zu erreichen, müssten deren stark ausgeprägte Werte angesprochen werden. Zu diesen zähle zum Beispiel die soziale Gerechtigkeit. Um diese These zu testen, führten die Psychologen an zwei aufeinanderfolgenden Jahren einen Test in der achten Klasse der Mittelschule durch. Ein Teil der Kinder sollte einen journalistischen Text über die Methoden der Lebensmittelindustrie lesen. Ein weiterer Teil erhielt Informationen über die Gesundheit sowie Ernährung und ein dritter Teil bekam keinerlei Informationen. Vor allem der journalistische Text zeigte seine Wirkung. So stimmten die Schüler, die diese Form des Textes gelesen hatten, folgenden Aussagen zu:

    • „Wenn ich gesund esse, fühle ich, dass ich die Kontrolle über meine Ernährungsgewohnheiten übernehme.“
    • „Wenn ich gesund esse, trage ich meinen Teil dazu bei, Kinder zu schützen, die von Lebensmittelunternehmen gesteuert werden.“
    • „Ich respektiere gesunde Esser mehr als ungesunde Esser.“

     

    Im Anschluss an die Befragung folgte einen Tag später eine kleine Feier, bei der es gesunde sowie ungesunde Lebensmittel gab. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die Schüler, die den journalistischen Text zum Lesen bekamen, gesunde Lebensmittel bevorzugten.

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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  • Heilerde – vielseitiges Gesundheitselixier

    Heilerde – vielseitiges Gesundheitselixier

    Heilerde wurde bereits in der Antike vielseitig als Naturheilmittel in Sachen Gesundheit und Schönheit verwendet. Das aus eiszeitlichen Lößablagerungen gewonnene Pulver besteht aus wichtigen Mineralien und Spurenelementen, die bei den verschiedensten Gesundheitsbeschwerden eingesetzt werden können. Gerade die Tierwelt zeigt, wie man mit Erde und Schlamm gegen Hautkrankheiten und Verdauungsprobleme gezielt vorgehen kann, um diese aus der Welt zu schaffen. Wer kennt sie nicht, die sich in Matschpfützen suhlenden Schweine oder Hunde? Und genau zu diesen Zwecken können auch wir Menschen die uns bekannte Heilerde zu unserem Vorteil nutzen.

     

    Anwendungsbereiche mit Heilerde

    Heilerde kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden.

     

    Äußere Anwendung von Heilerde

     

    Heilerde bei Akne

    Besonders bei fettiger Haut, die von Pickeln und Akne gekennzeichnet ist, kann Heilerde für ein besseres und gesünderes Hautbild sorgen. Entweder greift man hier auf eine Paste zurück, die es fertig zu kaufen gibt, oder man rührt sich die heilende Gesichtsmaske selbst mit etwas Wasser zu einer breiartigen Masse an, die man anschließend auf Gesicht und Hals aufträgt (auch für weitere Körperpartien geeignet, falls diese betroffen sind). Nun muss man ca. 20 – 30 Minuten warten, bis die Maske vollständig getrocknet ist. Im Winter hilft es, wenn man Rotlicht benutzt, im Sommer kann man sich dazu in die Sonne setzen. Dass die Heilerde vollständig getrocknet ist, erkennt man daran, dass keine dunklen Flecken mehr zu sehen sind, die auf eine Restfeuchte hindeuten. Da Heilerde eine austrocknende Wirkung hat, ist es bei äußerst empfindlicher Haut ratsam, die Maske etwas früher zu entfernen, damit man trockene Hautstellen nicht zusätzlich strapaziert und austrocknet. Bei besonders fettiger Haut und starker Akne empfiehlt sich anfangs eine mehrmalige Anwendung pro Woche (2- bis 3-mal). Später sollte eine wöchentliche Maske ausreichen.

     

    Heilerde bei Gelenkschmerzen und Rheuma

    Neben diversen Hautproblemen kann der Einsatz von Heilerde auch diverse Gelenkprobleme wie Rheuma oder Sehnenscheidenentzündung lindern. Hier empfiehlt sich ein Gelenkwickel, der ebenfalls mit dem Pulver der Heilerde und Wasser angerührt wird. Nachdem die zubereitete Heilerde fingerdick an den betroffenen Stellen aufgetragen wurde, wird ein feuchtes Tuch darum gewickelt und mit weiteren, trockenen Tüchern fixiert. Während die Heilerde nun beginnt zu trocknen, entfalten sich die Wirkstoffe. Die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen für eine bessere Durchblutung und können den Schmerz lindern. Sobald die Heilerde getrocknet ist und bröckelt, kann die Kompresse entfernt und die Heilerde abgewaschen werden. Bei regelmäßiger Anwendung sollte recht bald eine gewisse Schmerzlinderung eintreten. Wer Zweifel hat, kann vorher einen Arzt zu Rate ziehen.

     

    Heilerde bei Sonnenbrand und Neurodermitis

    Wer in der heißen Jahreszeit einen Sonnenbrand erleidet, hat die Möglichkeit, durch einen Wickel mit Heilerde die Schmerzen zu lindern und der beanspruchten Haut etwas Gutes zu tun. Die Paste wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und erst abgewaschen, sobald alles getrocknet ist. Heilerde hat einen kühlenden Effekt und lindert somit die ersten Beschwerden im Falle eines Sonnenbrands.

    Neben der richtigen Ernährung und Vermeidung von Stress können Betroffene, die unter Neurodermitis leiden, auf Heilerde zurückgreifen, um akuten Schüben der unheilbaren Hautkrankheit vorzubeugen. Da chemische Pflegemittel hier nicht in Frage kommen und die gereizte Haut nur noch mehr strapaziert würde, ist es wichtig, auf natürliche Weise gegenzusteuern. Da Heilerde ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht, kann Neurodermitis hierdurch unterstützend behandelt werden.

     

     

    Innere Anwendung von Heilerde

     

    Heilerde bei Durchfall und Erbrechen

    Bei Beschwerden wie akutem Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen kann es sinnvoll sein, Heilerde einzunehmen und so die Symptome auf natürliche Weise zu lindern. Empfehlenswert sind 2 bis 4 Gläser Wasser, die mit Heilerde angerührt wurden und löffelweise über den Tag verteilt eingenommen werden. Sollten die Beschwerden nach ein bis zwei Tagen nicht abgeklungen sein, ist ein Arztbesuch unumgänglich!

     

     

    Heilerde bei Sodbrennen

    Sodbrennen hat viele Gesichter: ganz gleich ob es am fettigen Sonntagsbraten liegt, man großen Hunger verspürt oder sich im letzten Drittel der Schwangerschaft befindet – Sodbrennen ist kein angenehmes Gefühl und ungern möchte man die Beschwerden mit Tabletten oder sonstigen Mitteln behandeln. Wenn das obligatorische Glas Milch nicht mehr ausreicht, greift man auch hier am besten zu einer natürlichen Methode, um Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Bereits mit einem Glas Heilerdewasser nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen und vor dem Schlafengehen können für Linderung sorgen. Wer unter starkem Sodbrennen leidet, kann alternativ ungefähr eine Stunde vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel Heilerde zu sich nehmen. Bei regelmäßigem Sodbrennen und Reizhusten sollte man jedoch den Arzt aufsuchen, um weitere Krankheiten ausschließen zu können.

     

     

    Mit Heilerde natürlich gesund leben

    Nicht immer muss man bei bestimmten Beschwerden die Chemiekeule schwingen. Neben den genannten Anwendungsgebieten kann man Heilerde auch problemlos bei folgenden Symptomen einsetzen:

     

    – Cellulite

    – Halsschmerzen und Mandelentzündung

    – Muskel- und Gelenkbeschwerden

    – Mückenstiche

    – Offene Hautwunden

    – Verstauchung und Prellungen

    – Arthrose

    – Reizdarm

     

    Die Anwendung mit Heilerde ersetzt jedoch keinerlei medizinische Behandlung. Bei regelmäßigen Beschwerden sollte man immer zuerst einen Arzt aufsuchen, um eventuelle Krankheiten abzuklären.

     

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  • Spätsommer – auch jetzt nicht sicher vor Stechmücken

    Spätsommer – auch jetzt nicht sicher vor Stechmücken

    Für viele Menschen sind die aktuellen warmen Spätsommerabende äußerst angenehm. Es kann noch einmal viel Zeit im Freien verbracht werden, bevor der kühle Herbst beginnt. Doch auch gerade jetzt sind wir nicht sicher vor lästigen Plagegeistern – den Stechmücken.

     

    Wie Mückenstichen vorbeugen

    Wer sich effektiv vor Mückenstichen an lauen Spätsommerabenden schützen will, dem kann das Tragen von heller sowie dichtgewebter Kleidung empfohlen werden. Mücken haben es schwer, durch diese Kleidung hindurch zu stechen.

     

    Ergänzend hat sich die Verwendung von Insektenschutzmittel, erhältlich in jeder gut sortierten Apotheke, erwiesen. Diese hilfreichen Mittel haben mitunter eine Wirkdauer zwischen sechs bis acht Stunden und schützen ideal vor dem Zustechen der Plagegeister.

     

    Aber auch ein selbst hergestelltes Insektenschutzmittel kann hier gut Abhilfe schaffen. Beispielsweise empfiehlt sich die nachfolgende Mischung:

     

    Geben Sie 8 Tropfen von einem ätherischen Öl – dies kann beispielsweise Eukalyptus, Basilikum oder auch Lavendel sein – auf 100 ml Jojoba-, Mandel- oder Kokosöl. Bevor Sie das selbst hergestellte Insektenschutzmittel anwenden, sollten Sie diese Mixtur gut schütteln.

     

    Zu beachten gilt, dass ätherische Öle jedoch in den meisten Fällen nur relativ kurzfristig wirken. Darüber hinaus können empfindliche Personen mit Allergien auf verschiedene ätherische Öle reagieren. Aus diesem Grunde ist auch darauf zu verzichten, diese im puren Zustand unmittelbar auf die Haut aufzutragen.

     

    Was tun, wenn Mücken trotzdem zustechen?

    Sofern Mücken trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zustechen, empfiehlt es sich auf ein kühlendes Gel mit Antihistaminika zurück zu greifen. Liegt eine stärkere Hautreaktion vor, hat sich das Verwenden einer Salbe – angereichert mit niedrig dosiertem Hydrocortison – bewährt. Diese zeigt hervorragende Wirkung gegen den quälenden Juckreiz.

     

    Wirksam ist auch ein Kühl-Akku, eingeschlagen in einem Tuch oder das Kühlen der Stichwunde unter fließendem Wasser.

     

    An der Einstichstelle sollte nach Möglichkeit nicht gekratzt werden, da sich dadurch die Beschwerden noch erhöhen. Außerdem gelangen auf diese Weise Bakterien in die Wunde, die unter Umständen Infektionen hervorrufen.

     

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