Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Der große Fitnessstudio-Boom scheint seit einiger Zeit abzuflachen. Wer heute flexibel und dennoch effektiv trainieren möchte, setzt verstärkt auf Fitness in den eigenen vier Wänden. Die Vorteile überzeugen: immerhin müssen sich die Hobbysportler nicht mehr an Öffnungs- oder Kurszeiten halten und können ihre sportlichen Einheiten ideal in den Alltag mit Kind und Beruf integrieren. Bei näherem Hinsehen fällt hier auf, wie vielfältig die Möglichkeiten mit Hinblick auf das Workout zuhause sind. Egal, ob via App oder klassisch vor dem TV: hier ist für jeden Anspruch etwas dabei.

     

    Überwachen Sie sich selbst!

    Zugegeben: besonders dann, wenn das Training in den eigenen vier Wänden und allein absolviert wird, könnte es sein, dass sich der Innere Schweinehund schon vergleichsweise früh meldet. Nichts ist jedoch motivierender als Erfolgserlebnisse. Besonders Apps sind hier sehr hilfreich. Mit ihrer Hilfe können oft nicht nur:

    • Wiederholungen
    • Gewicht
    • Trainingsrhythmen,

    sondern auch Trinkgewohnheiten, der körpereigene Schlafrhythmus und der Verlauf einer Diät dokumentiert werden. Die Smartphones übernehmen hier oft die Funktion eines Personal Trainers, machen auf einseitige Übungen aufmerksam und versehen den Nutzer zudem noch mit leckeren Rezepten, die dabei helfen, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern.

     

    Richtlinien für das Workout zuhause

    Spätestens seit den 1980er Jahren gehören sie für fast jeden Zuhause-Sportler zur Pflicht: die Fitnessvideos. Protagonisten und Auswahl haben sich im Laufe der Zeit jedoch stark verändert. Schon lange werden die Zuschauer nicht mehr mit neonfarbenen Gymnastikdresses konfrontiert. Stattdessen steht hier die Vielfalt im Vordergrund. Egal, ob Tae-Bo, Yoga oder Tanz: es existiert kaum ein sportlicher Bereich, der nicht durch den DVD-Markt abgedeckt werden würde.

    Wichtig ist es hier jedoch, trotz aller Begeisterung, immer auf die Signale des eigenen Körpers zu hören! Übungen müssen unbedingt sauber ausgeführt werden, um sich nicht unbewusst zu schaden. Sollten Sie hier über Schmerzen verfügen, ist es wichtig, die Übung direkt zu beenden und im Zweifelsfall (beispielsweise bei einer möglichen Überlastung) einen Arzt zu konsultieren, um mit ihm nach alternativen Lösungen zu suchen. Denken Sie immer daran, dass Ihnen beim Workout zuhause niemand über die Schulter schaut, um Sie gegebenenfalls zu korrigieren. Die Verantwortung liegt hier allein bei Ihnen!

     

    Variieren Sie in Ihren Übungen!

    Nichts ist demotivierender, als sich jeden Tag durch dieselben Übungen zu quälen. Damit Sie auch wirklich möglichst lange am Ball bleiben, ist es unumgänglich, einen motivierenden und dennoch realistischen Trainingsplan zu gestalten, nicht immer dieselben Übungen auszuführen und stattdessen auch einen Blick zu anderen Sportarten und Übungsvariationen zu wagen. Hier hilft es auch, sich mit dem Körper, den Muskeln und den Auswirkungen der Übungen auseinanderzusetzen. Wer abnehmen möchte, „darf“ nur Ausdauer trainieren? Falsch! Hier hilft es beispielsweise durchaus, auch Muskelmasse aufzubauen, die dann wiederum im Alltag dazu beiträgt, Fett noch effektiver zu verbrennen.

    Wer seinen Körper kennenlernt, wird erkennen, wie das Training zuhause noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Nichts spricht jedoch dagegen, sich auch beim Workout zuhause mit Freunden zu verabreden oder einmal in der Woche eine Joggingrunde um den Block einzubauen.

     

    Alle Vorteile auf einen Blick

    Vor allem Menschen, die bis spätabends arbeiten müssen, haben oftmals keine Lust mehr, nach dem Job den Weg ins Fitnessstudio anzutreten. Verständlich. Immerhin bietet Ihnen das Workout zuhause unter anderem den Vorteil, dass…:

    • Sie sich keine Gedanken um den optischen Eindruck Ihres Trainingsoutfits machen müssen
    • es möglich ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit zu trainieren
    • Sie Ihre Privatsphäre in vollem Umfang genießen können
    • Sie für Ihre Übungen, auch gerade am Wochenende, das Haus nicht extra verlassen müssen, um den Weg durch die Stadt zum „Fitti“ anzutreten.

    Je nachdem, wie umfangreich Sie Zuhause trainieren möchten (und wie viel Platz Sie haben), können Sie sich auch unter Umständen Ihr kleines Studio zuhause aufbauen. Ein ansonsten leerer Keller eignet sich beispielsweise hervorragend, um hier beispielsweise einen Boxsack aufzuhängen oder eine Hantelbank aufzustellen. Auch hier gilt: wer auf seinen Körper hört und sich informiert, wird sein eigenes kleines Studio schnell zu lieben und zu schätzen wissen.

     

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  • Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Viele Menschen wissen nicht, dass eine Fettstoffwechselstörung über einen langen Zeitraum hinweg nicht zwangsläufig bemerkbar sein muss. Oftmals werden erste Hinweise auf die Krankheit bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, dem Aufkommen einer Fettstoffwechselstörung vorzubeugen. Wie so oft spielt hier unter anderem auch die richtige Ernährung eine große Rolle.

    Primär oder sekundär?

    Die Ursachen dafür, die letzten Endes zu einer Fettstoffwechselstörung führen können, sind vielfältig. In einigen Fällen liegt der Grund für die Krankheit in den Genen. In einem solchen Fall ist von einer so genannten „primären Fettwechselstörung“ die Rede. Zudem tritt die Krankheit auch mit anderen Faktoren, wie beispielsweise einer Unterfunktion der Schilddrüse, auf. In diesem Fall sprechen die Mediziner von einer sekundären Form der Fettwechselstörung.

    Zu den Hauptursachen für die sekundäre Form der Krankheit zählt jedoch zweifelsohne eine ungesunde Ernährung bzw. Lebensweise. Menschen, die beispielsweise,…:

    • unter Übergewicht leiden
    • zu cholesterinreich essen
    • zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen
    • keinen Sport treiben
    • viel Stress im Alltag erleben

    sind besonders gefährdet, im Laufe ihres Lebens an einer Fettstoffwechselstörung zu erkranken. Ein gesundes Leben mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung gilt hier als die beste Vorsorge.

    Unter anderem können jedoch auch Medikamente, wie zum Beispiel Beta-Blocker, dafür sorgen, dass der Stoffwechsel hier nicht mehr richtig funktioniert.

    Weshalb kann eine Fettstoffwechselstörung gefährlich werden?

    Die Auswirkungen einer Fettstoffwechselstörung sollten nicht unterschätzt werden. Im Laufe der Zeit können hier unter anderem die Blutgefäße beschädigt werden. Hier lagern sich unter anderem Cholesterin und Co. ab und tragen dazu bei, dass die Gefäße deutlich verengt werden. Durchblutungsstörungen sind die Folge, die wiederum zu weiteren Problemen führen können. So ist es beispielsweise möglich, dass wichtige Bereiche, wie beispielsweise der Herzmuskel nicht mehr richtig durchblutet werden kann. Im schlimmsten Fall drohen aufgrund der verengten Gefäße Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Besonders dann, wenn Sie zu einer Risikogruppe für die Entstehung einer Fettstoffwechselstörung gehören und Symptome, wie Schmerzen oder „eingeschlafene Beine“, öfter verspüren, ist es sinnvoll, hellhörig zu werden und Ihren Arzt gezielt darauf anzusprechen. Weitere mögliche Symptome einer Fettstoffwechselstörung sind gelbliche Knötchen an den Augen oder ein häufiges Kribbeln in der Hand.

    Nach der Diagnose

    Die Art, wie Ihre Fettstoffwechselstörung behandelt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren, im Wesentlichen jedoch vor allem von der Schwere der Krankheit ab. Wichtig ist es in jedem Fall, nicht „nur“ Medikamente einzunehmen, sondern den kompletten Lebensstil, der unter Umständen zum Entstehen der Krankheit geführt hat, zu ändern. Unter anderem gilt es nun:

    • mit dem Rauchen aufzuhören
    • Alkohol zu meiden
    • sich mehr zu bewegen bzw. Sport in den Alltag zu integrieren

    und erst dann mit der Einnahme von Medikamenten zu beginnen. Gerade dann jedoch, wenn Sie unter der genetisch bedingten Form der Fettstoffwechselstörung leiden, ist eine Filterung Ihres Blutes oft ein unumgänglicher Schritt auf der Suche nach schnellen und effektiven Heilungsmöglichkeiten. Um der Krankheit Herr zu werden, ist es damit definitiv wichtig, die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung anzuerkennen und nicht nur auf die Hilfe von Medikamenten zu vertrauen.

    Was bedeutet eigentlich „gesundes Essen“?

    Die Meinungen darüber, welche Nahrungsmittel gesund sind, gehen in den meisten Fällen stark auseinander. Mit Hinblick auf die Fettstoffwechselstörung gilt hier, dass Sie sich vor allem darauf konzentrieren sollten, den Fettanteil in Ihrem Essen zu reduzieren, tierische Fette weitestgehend zu vermeiden und nicht mehr als zwei Eier in der Woche zu essen.

    Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Krankheit spielt vor allem das Senken des Cholesterinspiegels eine große Rolle. Eine Reduzierung der Fette in der Nahrung wirkt sich hier auch übrigens positiv auf die Wirksamkeit der Medikamente aus.

    Generell empfiehlt sich hier vor allem die mediterrane Küche. Diese besteht von Haus aus aus viel Gemüse und ungesättigten Fettsäuren.

     

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  • Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Jede Frau kennt das unangenehme Gefühl, wenn die Periode im Anmarsch ist. Während der Menstruation sind viele Frauen gereizt, leiden an Fressattacken oder fürchterlichen Schmerzen im Unterbauch. Vor allem bei jenen Frauen, die an einer sehr starken Regelblutung leiden, sind die Symptome meist stärker ausgeprägt. Es gibt aber ein paar einfache Tricks, um die Menstruation abzuschwächen und die Zeit erträglicher zu machen.

     

    Die Ernährung ist sehr wichtig

    Weißes Mehl, Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel verschlimmern oft die Symptome während der Menstruation. Eine verkürzte Periode konnte zwar noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber viele Frauen berichten von weniger stark ausgeprägten Symptomen, nachdem sie ihre Ernährung umgestellt hatten. Gerade während der Menstruation haben viele Frauen besonders Lust auf süße Lebensmittel. Weißbrot, Chips, Kekse und Kuchen stehen auf der Nahrungsmittelliste ganz oben. In dieser Zeit ist es sehr schwer, die Finger von Süßigkeiten zu lassen. Daher sollten Frauen zumindest in den Tagen vor der Menstruation auf Süßigkeiten verzichten. Die mediterrane Diät, bestehend aus

     

    • Früchten
    • Gemüse
    • Vollkorn
    • Fisch und
    • magerem Fleisch

     

    ist arm an Natrium, gesättigten Fettsäuren und Kohlenhydraten. Diese Lebensmittel können helfen, prämenstruale (PMS) Symptome zu verringern.

     

    Sport erleichtert das PMS (prämenstruales Syndrom)

    Regelmäßige leichte Sportübungen sollen die Periode angenehmer machen. Der Körper bleibt gesund, das Gewicht wird gehalten und es kommt weniger oft zu Körperfettschwankungen. Diese sind für eine unregelmäßige, starke Menstruation verantwortlich. Ein leichtes Workout, wie Schwimmen, Joggen und Walking sollen die Blutungen verkürzen und abschwächen. In der Woche empfiehlt es sich, an fünf Tagen je 30 Minuten zu trainieren.

     

     

    Mehr Sport, wie ihn etwa Leistungssportler durchführen, kann dazu führen, dass die Periode komplett ausbleibt. Das liegt daran, dass die Östrogenwerte im Körper sinken und so viel Körperfett verloren geht, dass der Körper eine Schwangerschaft nicht mehr verkraften würde. Daher lieber ein leichtes Workout ausführen.

     

    Hormonelle Verhütung schwächt die Menstruation ab

    Antibabypillen enthalten eine große Menge Östrogen und das Gelbkörperhormon. Diese Hormone sind für die Stärke und die Regelmäßigkeit der Periode verantwortlich. Viele Frauen berichten von einer leichteren, kürzeren Periode, wenn sie die Antibabypille einnehmen.

     

    Aber nicht nur die Antibabypille enthält Hormone. Möchte die Frau nicht täglich Medikamente nehmen, bieten sich einige Alternativen zur Pille an. Das Verhütungspflaster wird am Arm oder Rücken angebracht und enthält dieselben Hormone wie die Antibabypille. Diese werden aber über die Haut aufgenommen. Der Verhütungsring wird in die Scheide eingeführt und die Hormone gelangen so in die Blutbahn. Die Spirale wird durch einen Gynäkologen direkt in die Gebärmutter eingesetzt und gibt dort die nötigen Hormone frei. Diese etwas teurere Methode kann bis zu fünf Jahren in der Gebärmutter bleiben. Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Bei manchen Frauen bleibt die Periode komplett aus, manche berichten von einer schwächeren, unregelmäßigen Blutung.

     

    Schnelle Hilfe bei starken Krämpfen

    Es gibt einige Hilfsmittel, die sehr gut gegen die typischen Menstruationsschmerzen arbeiten. Mönchspfeffer ist ein beliebtes Mittel gegen Schmerzen. Dieser sollte jedoch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da es etwas dauern kann, bis die Wirkung sich entfaltet.

     

    Magnesium ist das beste Mittel gegen Krämpfe. Einige Tage vor der zu erwarteten Menstruation sollte hoch dosiert Magnesium eingenommen werden und auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet werden.

     

    Die Wärmeflasche ist trotz aller Hightech Geräte immer noch die effektivste und schnellste Hilfe bei starken Schmerzen. Die Wärme wirkt krampflösend und senkt die Muskelspannung. Alternativ gibt es Kirschkernsäckchen zu kaufen, welche in der Mikrowelle erwärmt werden.

     

    Auch Schüssler Salze können Abhilfe schaffen. Je nach gewünschter Wirkung gibt es unterschiedliche Salze. Die Nummer 9 kann helfen die starken nächtlichen Blutungen abzuschwächen, während die Nummer 7 eine entspannende, beruhigende Wirkung hat. Akut können bis zu zehn Tabletten in Wasser aufgelöst werden.

     

    Auch die Akupunktur kann schnell zu einer Linderung der Symptome führen. Das Endorphin, ein schmerzhemmender Stoff wird vom Körper vermehrt produziert und hilft so effektiv gegen Schmerzen.

     

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  • Woher kommt der Nachtschreck und was können Sie dagegen tun?

    Woher kommt der Nachtschreck und was können Sie dagegen tun?

    Wacht ihr Kind mitten in der Nacht auf? Sie können sich nicht erklären, was dazu geführt hat? In vielen Fällen ist der so genannte Nachtschreck die Ursache. Was auf den ersten Blick wie eine Gruselgeschichte klingt ist eine symptomatische Begleiterscheinung, mit der viele Kleinkinder in den ersten Lebensjahren zu kämpfen haben. Wir werden Sie in diesem Beitrag über die Ursachen und die möglichen Behandlungen aufklären, um das Phänomen mit Leichtigkeit zu überstehen.

     

    Woher kommt der Nachtschreck?

    Nicht nur Eltern, auch Ärzte und Hebammen finden für dieses Phänomen ursächliche Bezeichnungen – zum Beispiel Nachtterror – unter dem ca. 15 % der Kinder von 4-6 Jahren leiden. Es handelt sich nicht um eine Begleiterscheinung in den ersten Lebensmonaten, wohl aber in den ersten Lebensjahren. Die Kleinen wachen in der Nacht auf und scheinen vollkommen verloren zu sein. Die wenigsten Eltern haben bis dato geahnt, dass solch ein Phänomen dahinter steckt.

     

    Interessant! Das plötzliche Hochfahren ist nur aus der Nicht-Traumphase, d.h. aus dem Nicht-Tiefschlaf möglich.

     

    • Viele Kleinkinder wimmern, schreien oder weinen.
    • Die Meisten zeigen nicht einen verängstigten, wohl aber einen äußerst verwirrten Gesichtsausdruck, da sie durch den Nachtschreck aus dem Schlaf gerissen worden.

     

    Nachtschreck versus Alpträume

    Nun hat aber dieses Phänomen nichts mit den geläufigen Albträumen zu tun. Der nächtliche Schreck kann 2 Minuten bis 30 Minuten andauern. Sie werden nicht in der Lage sein, Ihr Kind wirklich beruhigen zu können – es bleibt verängstigt. Albträume treten direkt in der Traumphase, kurz REM, auf. In der Nicht-Traumphase hingegen tritt dieses Phänomen auf. Zudem können sich die Kleinen am nächsten Morgen nicht mehr die Situation erinnern, im Gegenzug dazu aber über ihre Albträume erzählen.

     

    Was Eltern beim Nachtschreck tun können?

    Ihnen bleiben nur wenige Möglichkeiten zu reagieren. So sollten Sie Ihrem Kind Sicherheit und Vertrauen geben. Stellen Sie sich die Situation so vor:

     

    Ihr Baby hängt zwischen zwei Schlafphasen. Versuchen Sie mit allen Mitteln und Tricks, die Kleinen wieder zurück in die Tiefschlafphase zu bringen. Zumeist ist eine Flasche oder ein Glas warme Milch hilfreich. Nehmen Sie den Säugling mit in einen anderen Raum. Bedenken Sie, die Kinder sind eigentlich nicht wirklich wach. So werden die meisten Beruhigungsversuche verhallen, da die Kleinen Ihre Anwesenheit kaum bemerken.

     

    Ihnen bleibt nichts weiter übrig, als die Beobachterrolle einzunehmen. Setzen Sie sich ruhig neben Ihr Kind und warten die Zeit ab. Tragen Sie die Kleinen in einen anderen Raum mit einer anderen Temperatur oder nach draußen. Das kann dazu führen, dass Ihr Kind in eine andere Schlafphase wechselt. Achten Sie darauf, dass sich eine Beruhigung nach den nächsten 20 Minuten einstellt. Sie werden tatsächlich feststellen, am nächsten Tag wird Ihr Kind von dieser Situation nichts mehr wissen.

     

    Was Sie langfristig gegen Nachtschreck tun können

    Das Risiko ist besonders bei aufgekratzten oder übermüdeten Kindern hoch. Beachten Sie das Schlafbedürfnis der Kleinen:

    • Babys sollen am Tag zwischen 13 und 14 Stunden schlafen – wobei der Nachtschlaf mit zwei Tagesschläfchen kombiniert wird.
    • Später reichen 9-10 Stunden aus. Verzichten Sie auf keinen Fall auf den Mittagsschlaf. So gehen Sie auf Nummer sicher und Ihr Kind bekommt ausreichend Schlaf.

     

    Bringen Sie es lieber früher ins Bett oder lassen es morgens ein paar Minuten länger schlafen. Hier helfen vor allen Dingen Kuscheleinheiten und Vorlese-Geschichten. Manchmal können ganz einfache Situationen den Auslöser geben, sodass Mamas berichten, der Wechsel der Trinkgewohnheiten habe schon eine erhebliche Verbesserung mit sich gebracht.

     

    Werfen Sie in diesem Zusammenhang einen Blick auf den Ernährungsplan. Einfache Unverträglichkeiten oder sensible Reaktionen sind bei diesem Synonym keine Seltenheit. Sorgen Sie für eine beruhigende Atmosphäre mithilfe ätherischer Öle und Kräuter und schaffen Sie einen sanften Übergang in den Nachtschlaf, um auf Dauer dem nervenden und anstrengenden Nachtschreck in der ersten Hälfte der Schlafphase aus dem Weg zu gehen.

     

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  • Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Nahezu 80 Prozent der Frauen leiden an Orangenhaut. Cellulite ist jedoch keine Krankheit, sondern ein reines kosmetisches Problem. In der Regel sind Frauen über 30 Jahre von der so genannten Orangenhaut betroffen.

     

    So entsteht Orangenhaut

     

    Orangenhaut entsteht durch ein zu starkes Einlagern von Fettmolekülen in Fettzellen. Dabei vergrößern sich die Zellen, sie drücken nach oben durch und sind dann als Dellen für den Menschen sichtbar.

     

    Darüber hinaus pressen die derart vergrößerten Zellen auf die sich in der Nachbarschaft liegenden Lymph- und Blutgefäße und drücken diese zusammen. Hierdurch tritt ein Stau von Gewebsflüssigkeit auf. Die Folge ist eine Beeinträchtigung der Zellversorgung. Schlacken können nicht mehr beseitigt werden und lagern sich demzufolge im Gewebe ein.

     

    Die Sexualhormone der Frau – Östrogene – fördern Wassereinlagerungen sowie die Bildung von Fettzellen. Dadurch erweicht sich das Gewebe. Dies hat sich nachteilig bei der Einnahme der Antibabypille herausgestellt. Zusätzlich begünstigen Stresssituationen das Aufblähen der Fettzellen und somit die Bildung von Orangenhaut. Ferner wirkt sich Nikotin fördernd auf die Entstehung von Cellulite aus.

     

    Unterschiedliche Stadien der Orangenhaut

     

    Im ersten Stadium ist eine Orangenhaut noch nicht sichtbar. Allerdings erscheinen beim Zusammendrücken der Haut am Bauch, den Oberschenkeln und dem Po an Waben erinnernde Dellen. Dies weist darauf hin, dass eine Veranlagung zur Cellulite vorhanden ist.

     

    Verursacht ein Kneifen in die von Orangenhaut betroffene Stelle Schmerzen, ist das zweite Stadium erreicht.

     

    Bei einer Erschlaffung der Haut, ist die Orangenhaut bereits deutlich zu sehen und das dritte Stadium erreicht. Basierend auf einer schlechten Durchblutung weist die Haut eine unregelmäßige Struktur auf und erscheint grau.

    Wirksame Hilfe gegen Orangenhaut

     

    Frauen, die von Orangenhaut betroffen sind, haben jedoch eine Chance, um die nicht gewollten Fetteinlagerungen noch schwinden zu lassen. Hierfür ist jedoch eine gehörige Portion Ausdauer und Disziplin vonnöten, damit schwaches Bindegewebe gestärkt und Muskeln aufgebaut werden.

     

    Am besten gelingt dies durch das regelmäßige Treiben von Sport sowie einer gesunden Ernährung. Ergänzende Massagen sowie die ideale Hautpflege helfen dabei, weitere Dellen zu verhindern.

     

    Allerdings genügt ein kurzes Eincremen nicht mehr, um der lästigen Orangenhaut erfolgreich zu begegnen. Für ein festes Bindegewebe müssen Frauen mehr Zeit investieren. Spezielle Anti-Cellulite-Creme eignen sich hervorragend für sanfte Massagen. Ferner tragen Kalt-Warm-Wechselbäder zur Durchblutungsförderung bei. Ergänzend empfiehlt es sich, auf eine vitaminreiche, fettarme Ernährung umzustellen und ausreichend Sport zu treiben.

     

    Der straffende Effekt tritt in der Regel erst nach vielen Monaten konsequentem Durchhaltevermögens ein. Erweist sich die Orangenhaut als besonders hartnäckig, hilft hauptsächlich sehr viel Bewegung und die Einhaltung einer Diät. Zu den speziellen Behandlungsmethoden einer hartnäckigen Cellulite zählen unter anderem

     

    • Anti-Cellulite-Strumpfhosen
    • Vakuumtherapie
    • Elektrobehandlungen

     

    Für genauere Informationen sollte ein Arzt konsultiert werden.

     

    Wie Sport gegen Orangenhaut hilfreich wirkt

     

    Sportliche Betätigung trägt zur Stärkung der Muskelpartien bei. Zusätzlich wird Fett ab- und Muskelmasse aufgebaut. Umso mehr Muskelmasse existent ist, desto mehr Kalorien können verbrannt werden.

     

    Ein gezielt eingesetztes Krafttraining in einem Fitnesscenter oder eine spezielle Gymnastik für Problemzonen hat sich als besonders effektiv im Kampf gegen Orangenhaut erwiesen. Mit ausreichend Ausdauer kann die Haut wieder straffer werden. Am besten eignen sich drei Trainingseinheiten in der Woche, die rund eine halbe Stunde andauern mit einer mäßigen Belastung.

     

    Sehr gut eignen sich Sportarten wie beispielsweise

     

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Radfahren
    • Wandern

     

    Tipps für eine gesunde Ernährung bei Orangenhaut

     

    Um eine Hautstraffung zu erzielen ist es von größter Wichtigkeit, wenigstens zwei Liter pro Tag an Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Positiv auf die Verdauung wirkt sich ein morgendliches Glas warmes Wasser – unmittelbar nach dem Aufstehen – aus.

     

    Bei der Ernährung empfiehlt es sich, auf Kochsalz weitgehend zu verzichten und sich fettarm zu ernähren. Zur Unterstützung der Entschlackung eignet sich auf Grund des hohen Kaliumgehalts insbesondere der Verzehr von

     

    • Aprikosen
    • Artischocken
    • Bananen
    • Ingwer
    • Kartoffeln

     

    Getrunken werden sollten am besten zwei oder drei Liter Flüssigkeit, um den Abtransport von Schlacken zu unterstützen. Geeignet sind insbesondere natriumarmes Mineralwasser sowie Kräutertees. Auf den Genuss von Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee ist weitgehendst zu verzichten.

     

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  • Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Schluss mit Rückenschmerzen mit der richtigen Matratze

    Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen und sind für die Betroffenen äußerst belastend. Durch regelmäßigen Sport, die richtige Haltung und lockernde Übungen kann man Rückenschmerzen entgegenwirken. Das alles hilft allerdings nicht, wenn man sich Nacht für Nacht auf die falsche Matratze legt. Wenn die Matratze den Rücken im Schlaf nicht optimal unterstützt, können Schmerzen kaum verringert werden und jede Nacht wird zur Qual. Jetzt werben viele Hersteller mit besonders guten Matratzen, die besonders gut stützen. Besonders fest muss sie sein und regelmäßige Wendung soll für weniger Rückenschmerzen sorgen. Doch so ganz richtig liegen einige Hersteller nicht mit ihren Vorgaben. Denn wenn eine Matratze bei Rückenschmerzen Linderung verschaffen soll, muss sie verschiedene Zonen haben, die die unterschiedlichen Bereiche des Körpers optimal unterstützen. Der Orthopäde, der Facharzt für das Skelett, empfiehlt eine Matratze mit mindestens fünf Zonen. Besser seien aber sieben. Diese Zonenvielfalt ist notwendig, damit der Körper, je nach Stelle, den optimalen Halt findet. Damit wird die Wirbelsäule entlastet und auch die Bandscheibe findet im Schlaf Erholung. Fehlhaltungen werden vermieden und so können im Schlaf keine neuen Verspannungen dazu kommen. Viele herkömmliche Matratzen weisen hingegen nur einen Härtegrad auf, was ,angesichts der verschiedenen Körperbereiche und ihrer Bedürfnisse, neue Rückenschmerzen geradezu vorprogrammiert.

     

    Welche Matratze bei Rückenschmerzen wirklich hilft

    Auf dem Markt gibt es viele wirklich gute Matratzen, die Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern können. Wer dauerhafte Schmerzen hat, sollte auf eine orthopädische Matratze setzen. Diese wurde speziell für Menschen mit Beschwerden in den Muskeln, Sehnen, Knochen oder Gelenken entwickelt. Heilung verspricht diese Matratze zwar nicht, jedoch ist eine deutliche Reduktion der Beschwerden sichtbar. Als medizinische Matratze muss die orthopädische Matratze natürlich einige Anforderungen erfüllen. Um besonders punktelastisch zu sein, hat diese Matratze fünf bis sieben Zonen und fördert die Durchblutung des gesamten Körpers im Schlaf. Durch ihre Elastizität verringert sie Verspannungen und sorgt so für weniger Schmerzen im Rücken. Besonders ist auch das Material. Die orthopädische Matratze ist häufig aus verschiedenen Stoffen gefertigt. Besonders gut ist die Mischung aus Viskose, Kaltschaum und Latex. Ein Mix all dieser Materialien ermöglicht, dass die Matratze an den richtigen Stellen für Festigkeit und an anderen für Nachgiebigkeit sorgt. Die orthopädische Matratze ist übrigens nicht nur für Menschen mit nachgewiesenen Schäden am Skelett geeignet. Auch vorbeugend ist die Investition in diese Matratze zur Milderung von Rückenschmerzen und Verbesserung des Schlafes eine gute Idee.

     

    Eine neue Matratze verspricht eine besonders gute Rendite

    Wer bei der Matratze spart, spart am falschen Ende. Denn eine gute und neue Matratze ist tatsächlich nicht ganz günstig. Doch Folgebehandlungen aufgrund einer falschen Matratze belasten sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Vor allem orthopädische Matratzen tragen zu einer erheblichen Verbesserung der Schlafqualität bei, machen leistungsfähig und sorgen für einen entspannten Start in den Tag. Die verschiedenen Zonen der Matratze entspannen dort, wo es der Körper braucht und stabilisieren an anderen Stellen, um ein Abknicken und zusätzliches Verspannen zu vermeiden. Um diesen Effekt weiter zu verstärken, sollte nicht nur über den Kauf einer neuen Matratze nachgedacht, sondern auch auf einen passenden Lattenrost geachtet werden. Dieser hat bestenfalls auch verschiedene Zonen und verdoppelt den Effekt der guten Matratze. Für eine längere Haltbarkeit Ihrer neuen Matratze und weniger Rückenschmerzen sollten Sie Ihre Matratze alle sechs Wochen wenden.