Kategorie: Allgemein

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Gesetzesänderung – Brille wieder öfters Kassenleistung

    Gesetzesänderung – Brille wieder öfters Kassenleistung

    Personen mit einer Hornhautverkrümmung ab vier Dioptrien sowie solche ab sechs Dioptrien profitieren von einer Gesetzesänderung. Demnach sind Krankenkassen verpflichtet, Brillen wieder zu bezahlen.

     

    Leistungsanspruch von Brillengläsern verbessert

    Für weit- und kurzsichtige Menschen, die Brillengläser von wenigstens sechs Dioptrien brauchen, zahlt die gesetzliche Krankenkasse diese künftig. Liegt eine Hornhautverkrümmung von vier Dioptrien vor, gilt der Anspruch in Zukunft ebenso als Kassenleistung. Zur Erstattung der Kosten müssen Patienten ein Rezept ihres Arztes über die Sehhilfe vorlegen.

     

    Bis zum Jahr 2003 galt dieser Anspruch für alle Versicherten mit einer nachgewiesenen Fehlsichtigkeit. Seitdem müssen Personen mit Sehproblemen ihre Brillengläser selbst zahlen. Ausschließlich Kinder und Jugendliche profitieren von einer Erstattung der Kosten für ihre Sehhilfen. Dennoch gibt es bei Erwachsenen gelegentlich Ausnahmen. Und zwar, wenn diesem Personenkreis mithilfe einer sehr guten Sehhilfe höchstens noch 30 Prozent ihrer Sehfähigkeit gewährleistet werden können.

     

    Neue Gesetzesänderung bringt wesentliche Verbesserung

    Renate Reymann vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband bekräftigt, dass die neue Gesetzesänderung längst fällig ist. Ihren Äußerungen zufolge ist es untragbar, Personen mit schweren Sehproblemen und wenig Geld ohne passende Sehhilfe zu lassen. Ferner sind zahlreiche fehlsichtige Patienten bislang unterversorgt. Denn viele Menschen unter sechs Dioptrien können derart schlecht sehen, dass sie Fahrrad noch Auto fahren können. Weder die Ampel noch Freunde können sie erkennen. Hier besteht erheblicher Verbesserungsbedarf.

     

    Die Gesetzesänderung ist ein Teil des am 16. Februar 2017 vom Bundestag beschlossenen Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung. Mit einem Inkrafttreten im Monat März 2017 ist zu rechnen. Ebenfalls soll auch die Qualität für weitere Hilfsmittel wie beispielsweise

    • Hörgeräte
    • Inkontinenz-Windeln
    • Rollstühle
    • Prothesen

    verbessert werden.

     

    Demzufolge ist es künftig Krankenkassen untersagt, benötigte Hilfsmittel ausschließlich anhand der entstehenden Kosten auszuwählen. Auch die Qualität muss in Zukunft bei der Auswahl Berücksichtigung finden.

  • Bluthochdruck, darf ich in die Sauna?

    Bluthochdruck, darf ich in die Sauna?

    Dem Weg in die Sauna werden positive Aspekte nachgesagt, so sollen die Gesundheit im Allgemeinen und das Wohlbefinden profitieren. An sich gibt es daran auch nichts auszusetzen, doch wie sieht es bei Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Erkrankungen aus? Ist die Sauna in so einem Fall tabu oder fördert es eher die Genesung? Nun, Fakt ist, dass gesunde Saunagänger nach nur wenigen Monaten ein gestärktes Immunsystem haben. Sie fangen sich also zum Beispiel viel seltener eine Erkältung ein. Negative Stimmen hingegen behaupten, dass es wegen starker Blutdrucksenkung zu einem Kollaps kommen kann. An sich stimmt diese Behauptung auch, doch laut dem Sportmediziner Reinhard Ketelhut muss zwischen bestimmten Bereichen unterschieden werden. Zunächst sei gesagt, dass ein Blackout aufgrund von erweiterten Blutgefäßen und der anhaltenden Hitzeentwicklung nicht ausgeschlossen ist. Unterschiede gibt es dann zwischen der akuten Auswirkung, der Ruhephase und der Langzeitwirkung bei regelmäßigen Saunagängen.

     

    Ein gut eingestellter Bluthochdruck

    Grundsätzlich muss niemand auf die Sauna verzichten, wenn sein Bluthochdruck gut eingestellt ist. Wer jedoch schon länger nicht mehr sportlich aktiv oder einer körperlicher Belastung ausgesetzt war, der sollte zuvor unbedingt einen ärztlichen Rat einholen. Das ist auch bei anderen Erkrankungen und bei einer gewissen Unsicherheit zu empfehlen. In der Praxis ist ein Saunabesuch für das Herz-Kreislauf-System immer eine Belastung, so steigen beispielsweise die Körper- und Hauttemperatur auf bis zu 40 Grad an. Des Weiteren erhöht sich die Ausschüttung von Stresshormonen. Vergleichbar ist diese Anstrengung damit, als würde man zum Bus rennen und eine Tasche in der Hand haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der tauscht sich zuvor mit seinem Arzt des Vertrauens aus.

     

    Langsam steigern

    Wichtig ist auch, dass man sich langsam an die Sauna herantastet und die Verweildauer mit der Zeit erhöht. Zu Beginn sind rund fünf Minuten ratsam, klingt wenig, ist jedoch völlig ausreichend. Außerdem sollte eine radikale Abkühlung vermieden werden, wenn jemand mit Bluthochdruck zu kämpfen hat. Hier besteht die Gefahr einer Engstellung der Gefäße. Alles in einem sollten nur gesunde Menschen ohne ärztlichen Besuch eine Sauna aufsuchen, alle anderen sichern sich mit medizinischen Ratschlägen ab.

     

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  • Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Gesunde Nahrungsmittel – Auslöser für Pickel und unreine Haut

    Aktuelle Studien zeigen, dass selbst vermutlich gesunde Nahrungsmittel als Auslöser für unreine Haut und Pickel infrage kommen.

     

    Ursachen für Pickel und unreine Haut

    Im Grunde genommen leiden überwiegend Jugendliche an Akne. Aber auch im Erwachsenenalter treten Hautprobleme mit Mitesser und Pickel gelegentlich auf. Dabei gibt es vielschichtige Gründe. Eine entscheidende Rolle nimmt die Ernährung ein. Doch gerade so genannte gesunde Nahrungsmittel können zu derartigen Hautunreinheiten führen.

     

    Mögliche Gründe für Problemhaut können in bestimmten Medikamenten, einer ungesunden Ernährung sowie hormonellen Störungen liegen. Ferner kommen auch die Verwendung falscher Kosmetika und Hygieneprodukte oder Stress infrage.

     

    Doch auch als gesund bekannte Lebensmittel können zu Hautproblemen führen. Einer aktuellen Studie US-amerikanischer Wissenschaftler zufolge wirken sich fettarme, gesunde Nahrungsmittel nachteilig auf das Hautbild aus.

     

    Vermeintlich gesunde Nahrungsmittel erhöhen Bildung von Pickeln

    Dass fettarme Milchprodukte sich nachteilig auf das Hautbild auswirken können, hängt mit der Ersetzung des fehlenden Fetts durch Zucker zusammen. Hierdurch erfährt die Bildung von Pickeln eine spezielle Förderung.

     

    Nicht selten kommen in den oft als gesunde Lebensmittel bezeichneten Produkten Zutaten vor, die letztlich zum Verzicht auf diese führen. Beispielsweise enthalten einige grüne Smoothies aus dem Supermarkt dieselbe Zuckermenge wie Cola. Aber auch bei Fertigprodukten empfiehlt es sich darauf zu achten, welche Zutaten verarbeitet wurden.

    Schnelle Hilfe bei unreiner Haut durch unterschiedliche Hausmittel

    Einerseits trägt eine stets richtige Ernährung zur hilfreichen Bekämpfung von Akne und weiteren Hautproblemen bei. Andererseits haben sich Hausmittel unterschiedlicher Art, insbesondere natürlichen Ursprungs, sehr bewährt. Erwähnenswert sind unter anderem Aloe Vera, Heilerde wie auch das bekannte Teebaumöl.

     

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  • Ausschabung – kleiner operativer Eingriff in die Gebärmutter

    Ausschabung – kleiner operativer Eingriff in die Gebärmutter

    Bei einer Ausschabung handelt es sich um einen operativen Eingriff. Dabei geht es um die Entfernung von Teilen oder sogar der gesamten Gebärmutterschleimhaut. Dieser operative Eingriff wird auch als Abrasion oder Curettage bezeichnet.

     

    Gründe für eine Ausschabung

    Es gibt mehrere Gründe für die Durchführung einer Ausschabung, unter anderem:

    • diagnostische Zwecke (Feststellung von Zellveränderungen, beispielsweise bei Gebärmutterschleimhautkrebs)
    • Fehlgeburt und Fruchttod
    • nach einer Geburt
    • Schwangerschaftsabbruch
    • bei unregelmäßigen Blutungen.

     

    Zu diagnostischen Zwecken erfolgt eine mikroskopische Untersuchung der Schleimhaut nach einer Gebärmutterausschabung durch einen Pathologen. Somit können eventuelle Veränderungen schnell erkannt werden.

     

    Ebenfalls kommt für eine Ausschabung das Versterben des Embryos in der Frühschwangerschaft infrage. Manche Frauen erleben dann die Wehen-Tätigkeit einer normalen Geburt – andere Frauen erleben allerdings eine stille Geburt. Um gefährliche Komplikationen, wie zum Beispiel Blutungen oder Infektionen nach einem Abort zu vermeiden, wird in der Regel eine Gebärmutterausschabung durchgeführt.

     

    Auch wenn die Geburt bereits erfolgt ist, kann manchmal eine Ausschabung notwendig sein. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Teile des Mutterkuchens oder der Eihäute in der Gebärmutter verbleiben.

     

    Bis zur 12. Schwangerschaftswoche ist es in Deutschland möglich, eine unerwünschte Schwangerschaft abzubrechen. Dies geschieht häufig durch Saugkürettage. Häufige Gründe für eine Ausschabung sind unregelmäßige Blutungen. Oftmals werden diese Gebärmutterausschabungen während der Wechseljahre durchgeführt.

     

    Durchführung der Ausschabung

    Meistens wird eine Ausschabung der Gebärmutter unter Vollnarkose durchgeführt. Sofern nur Gewebe aus dem Gebärmutterhals entfernt werden soll, kann der Eingriff auch unter örtlicher Betäubung erfolgen. Dabei sieht der Ablauf einer Gebärmutterausschabung so aus:

    • Eingriff erfolgt auf gynäkologischen Stuhl
    • Beine und Intimbereich werden gewaschen, desinfiziert und abgedeckt
    • Platzieren spezieller Instrumente vom Operateur in der Scheide und Muttermund
    • Schleimhaut wird mit Kürette abgetragen
    • Absaugen des entfernten Gewebes.

     

    Risiken einer Ausschabung

    Wie bei jeder anderen Operation geht auch die Gebärmutterausschabung mit speziellen Risiken einher. Dabei kann es sich um starke Blutungen, Infektionen oder auch Perforationen von Organen handeln. Auch eine veränderte Menstruation oder Schmerzen nach der Operation sowie eine Gebärmutterhalsschwäche sind nicht komplett auszuschließen.

     

    Die Behandlung dieser Komplikationen hängt immer von der Schwere ab. Wenn der Schnitt bei einer Ausschabung zu tief gesetzt wird oder Restgewebe in der Gebärmutter zurückbleibt, kann es zu starken Blutungen kommen. Manchmal reichen blutstillende Medikamente zur Beseitigung dieser Komplikation aus. Streckenweise ist allerdings eine erneute Operation notwendig.

     

    Ferner kann sich eine Infektion der Wunde herausbilden. Dementsprechend kann diese Entzündung sogar zur Blutvergiftung führen. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika und kreislaufunterstützenden Medikamenten.

     

    Sofern eine Perforation des Uterus vorliegt, können Keime in die Bauchhöhle gelangen. Um diese Komplikation zu behandeln, bleibt meist nur die vollständige Entfernung der Gebärmutter.

     

    Nach einer Gebärmutterausschabung kann es zu Vernarbungen kommen, die sogar Unfruchtbarkeit zur Folge haben. Symptome dieser Vernarbungen und Verwachsungen sind unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationen sowie Fehlgeburten.

     

    Da es sich bei der Ausschabung um eine Operation handelt, können in den ersten Tagen danach Schmerzen im Unterleib auftreten. Ein Schmerzmittel kann da schnell Abhilfe schaffen. Eine folgenschwere Komplikation der Gebärmutterausschabung ist die Gebärmutterhalsschwäche. Das heißt, bei einer nachfolgenden Schwangerschaft ist dann das Bindegewebe des Gebärmutterhalses nicht mehr in der Lage, das Gewicht des Kindes zu tragen. Demzufolge besteht die Möglichkeit, dass es zu Frühgeburten oder Schädigungen während der Geburt kommt.

     

    Nach der Gebärmutterausschabung

    Eine Gebärmutterausschabung erfolgt meistens als ambulante Operation. Nachdem der Eingriff erfolgte kann die Patientin in der Regel am selben Tag wieder nach Hause gehen. Allerdings nicht mit dem eigenen Auto – wegen der Narkosemittel. Außerdem sollte sich die Patientin die nächsten Tage schonen und auf Warnsymptome achten. Zu diesen können unter anderem

    • plötzliche, stärker werdende Schmerzen
    • gespannte Bauchdecke
    • starke Blutungen
    • eitriger, übelriechender Ausfluss
    • Fieber
    • Schwäche

    gehören.

     

    Bei Auftreten vorgenannter Symptome ist ein schnellst mögliches Aufsuchen eines Arztes erforderlich. Zudem sollte die Patientin nach der Gebärmutterausschabung rund zwei Wochen auf Sport verzichten, damit das Risiko einer Blutung verringert wird.

     

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  • Neues Verhütungsgel für Männer

    Neues Verhütungsgel für Männer

    Kinder zu bekommen ist für viele Paare die schönste Sache der Welt, doch was ist, wenn der richtige Zeitpunkt noch nicht da ist? Dann ist es Zeit für ein Verhütungsmittel, wobei die Auswahl mittlerweile relativ groß ist. Bei Frauen ist zum Beispiel die Pille und bei Männern das Kondom beliebt. Fürs männliche Geschlecht könnte es aber schon bald eine neue Möglichkeit geben, nämlich ein neuartiges Verhütungsgel. Ein großer Vorteil davon ist, dass sich die Wirkung auf Wunsch wieder rückgängig machen lässt. Besteht also doch irgendwann der Wunsch nach Kindern, dann steht diesem Vorhaben nichts im Wege. Anders sieht es beispielsweise bei einer Vasektomie aus, hier werden die Samenleiter abgeklemmt/durchtrennt, was nur schwer beziehungsweise gar nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Das Kondom hingegen stufen manche Paare als störend ein.

     

    Test mit Affen erfolgreich

    Affen stehen uns bekanntlich am nächsten, deshalb wurde das Verhütungsgel an 16 Rhesusaffen getestet. Die Wirkung dahinter ist relativ einfach: Wird das Kunststoffgel in den Samenleiter injiziert, dann wird dieser verschlossen. Dadurch wird wiederum der Weg für die Spermien blockiert. Der Test beziehungsweise die Beobachtung ging über zwei Jahre, während dieser Zeit gab es bei keinem der Tester Nachwuchs. Zum Vergleich wurden auch Affen ohne dem Gel beobachtet, hier lag die Schwangerschaftsrate bei ca. 80 Prozent. Das Verhütungsgel hat also seine Wirkung zu 100 Prozent erfüllt, im nächsten Schritt steht dann ein klinischer Test mit Menschen an. Es gibt auch schon entsprechende Vorbereitungen dafür.

     

    Den Prozess rückgängig machen

    Ist die Frau fürs Leben gefunden und plant man die Gründung einer Familie, dann kann das Gel einfach wieder ausgespült werden. Dieser Vorgang wurde zwar noch nicht bei den Affen getestet, doch bei Kaninchen klappte dies weitestgehend problemlos. Als Lösungsmittel wurde Natriumbikarbonat verwendet, es ist auch als Speisenatron sehr bekannt. Alles in einem haben die Rhesusaffen das Kunststoffgel gut vertragen, Komplikationen oder ähnliche Vorfälle gab es nicht. Das sind gute Aussichten, was einen Marktstart des neuen Verhütungsmittels immer wahrscheinlicher macht.

     

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  • Wirksame Hausmittel gegen Husten

    Wirksame Hausmittel gegen Husten

    Husten ist neben Schnupfen und Heiserkeit eine typische Erkältungserscheinung. Nicht immer ist der Gang zum Arzt notwendig. Denn es gibt viele Hausmittel gegen Husten, die ebenso gut helfen wie Medikamente.

     

    Ab wann bei Husten einen Arzt aufsuchen

    Die Konsistenz des abgehusteten Schleims gibt Auskunft über die Ursache der Beschwerden. Aber auch darüber, ob ein Besuch beim Arzt notwendig ist.

     

    Wenn gelbgrüner Auswurf erfolgt, könnte es sich um eine eitrige, bakterielle Infektion handeln. Bei weißem Schleim kann eine Viren-Infektion vorliegen. Dahingegen weist schaumiger Schleim auf eine Lungenstauung hin. In allen Fällen ist ein Arztbesuch notwendig.

     

    Außerdem lässt sich der Gang zum Arzt nicht vermeiden, wenn der Husten länger anhält und stark ausgeprägt ist. Ansonsten können aber erst einmal Hausmittel gegen Husten eingesetzt werden.

     

    Ausreichend Trinken essentiell

    Auf jeden Fall ist es wichtig bei Husten viel zu trinken. Nur dann kann sich der Schleim lösen. Am besten sind Wasser und Tee zum Trinken geeignet. Zur Verfügung stehen zahlreiche Teerezepte, die besonders bei Husten gut eingesetzt werden können.

     

    Dabei hilft es am besten, wenn der Tee schluckweise und lauwarm getrunken wird. Honig kann den Tee verfeinern. Allerdings sollte er nicht bei Kindern unter einem Jahr Einsatz finden. So helfen beispielsweise folgende Teerezepte mit heimischen Heilpflanzen:

    • Anis-Tee (hilft nicht nur bei Husten, sondern auch bei Blähungen)
    • Eibisch-Tee (reizlindernd im Rachen- und Mundbereich, hilft auch bei Husten)
    • Fenchel-Tee (hilfreich bei Husten mit Schleimbildung)
    • Tee mit Schlüsselblumen (wirksam bei Husten mit zähflüssigem Sputum)
    • Tee mit Thymian (schleim- und krampflösende Wirkung bei hartnäckigen Hustenattacken)
    • Spitzwegerich-Tee (bei trockenem Husten).

     

    Ein weiteres altbewährtes Hausmittel gegen Husten ist heiße Milch mit Honig. Besonders bei trockenem Husten hilft Milch mit Honig hervorragend.

     

    Hausmittel gegen Husten – Wickel

    Uralte Hausmittel gegen Husten sind Wickel und Auflagen. Bereits unsere Großmütter und Urgroßmütter haben Wickel erfolgreich angewandt. Dabei regt ein warmer Reiz durch den Wickel von außen die Durchblutung an.

     

    Wird der Wickel kalt aufgelegt, wirkt sich der Reiz antientzündlich aus. Ferner findet eine Unterstützung des Heilungsprozesses statt. Allerdings ist es wichtig, dass die Betroffenen nicht frieren. Zudem müssen diese immer warmgehalten werden. Als erfolgreiche Hausmittel gegen Husten eignen sich folgende Wickel und Auflagen am besten:

    • Quarkwickel (bei nicht aufhörendem Husten in der Nacht, dieses Hausmittel gegen Husten ist auch für Kinder gut geeignet)
    • Zitronenwickel (gegen festsitzendem Husten)
    • Öl-Wickel (Oliven- oder Mandel-Öl wird als Träger-Öl eingesetzt, darauf werden ein paar Tropfen ätherische Öle gegeben – Vorsicht mit ätherischen Ölen bei Babys und Kindern)
    • Kartoffelwickel (positive Wirkung bei Husten durch langsame, kontinuierliche Wärmeabgabe)
    • Auflage aus Säckchen mit Heublumen (bei festsitzendem Husten).

     

    Zusätze in Vollbädern

    Zusätze mit ätherischen Ölen in Vollbädern gelten als wirksames Hausmittel gegen Husten. Die Auswirkungen auf den Körper sind unter anderem:

    • Linderung des Hustenreizes
    • Lösen von Verschleimungen
    • Erleichterung der Bronchien
    • Entspannung des ganzen Körpers.

     

    Wenn gesundheitlich Angeschlagene sich für ein Vollbad mit ätherischen Ölen entscheiden, müssen sie unbedingt beim Baden beaufsichtigt werden. Bäder mit Zusätzen eignen sich nicht für Patienten mit Fieber oder Kreislaufschwäche. Auch wenn Kinder ein Vollbad mit ätherischen Ölen nehmen ist Vorsicht geboten.

     

    Inhalieren gegen Husten

    Das Inhalieren mit Salz ist ein altbekanntes Hausmittel gegen Husten. Besonders die Bronchien profitieren vom Inhalieren. Einesteils werden durch das Salz die Schleimhäute besser befeuchtet. Andererseits kann sich somit der festsitzende Schleim gut lösen. Zum Inhalieren eignen sich gutes Meeressalz oder Himalaja-Salz.

     

    Inhalieren mit Salz eignet sich als Hausmittel gegen Husten nur für Erwachsene und ältere Kinder. Babys und kleine Kinder sollten nicht mit dem heißen Dampf in Berührung kommen.

     

    Verwendung von Sirup

    Ein weiteres Hausmittel gegen Husten ist ein selbstgemachter Sirup. Dieser eignet sich als Hustensaft-Ersatz. Durch den Sirup kann der Hustenreiz gelindert und das Abhusten erleichtert werden. Es eignen sich besonders folgende Sirup-Arten, die über den Tag verteilt mit mehreren Löffeln getrunken werden können:

    • Rettich-Sirup (schwarzer Rettich)
    • Zwiebel-Sirup.

     

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