Kategorie: Gesundheit & Krankheit

Gesundheit & Krankheit im Gesundheits-Magazin.net

Die Gesundheit ist bekanntlich das höchste Gut, denn wer gesund ist, der fühlt sich wohl und kann die Anforderungen des Lebens meistern. Es ist nicht allzu schwer, gesund zu bleiben, trotzdem haben in der heutigen Zeit viele Menschen Probleme mit ihrer Gesundheit. Wer gesund bleiben will, der muss sich richtig ernähren, nach Möglichkeit Sport treiben und sollte weder rauchen noch übermäßig Alkohol trinken. Aber es gibt noch vieles mehr, was der Gesundheit nachhaltig schaden kann, denn auch wenn es um die Ernährung geht, dann kann man vieles falsch machen. Zu fettes Essen ist schädlich und auch wenn zu viel Zucker im Spiel ist, dann ist das auf Dauer nicht gesund. Zu wenig frische Luft kann krank machen und wer sich körperlich nicht genug betätigt, der läuft Gefahr, ernsthaft zu erkranken.

Aber nicht nur der Körper, auch die Seele kann krank werden. Es sind die physischen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen. In der heutigen Zeit schreiben die Ärzte viele Menschen krank, die sich mental nicht mehr gesund fühlen. Wenn es um Krankschreibungen geht, liegen nach neusten Studien die Erkrankungen der Seele an zweiter Stelle nach den Problemen mit dem Bewegungsapparat. Viele Menschen fühlen sich ausgebrannt, müde, erschöpft und haben Angst nicht mehr die Leistungen zu erbringen, die von ihnen gefordert werden. In der Folge kommt es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und nicht selten führt eine Erkrankung der Seele auch in die Sucht. Alle, die bis ins hohe Alter gesund bleiben wollen, müssen auf ihre Ernährung achten, sich nach Möglichkeit viel bewegen und mental fit bleiben.

  • Globuli gegen Erschöpfung – Alternative Medizin was müssen sie wissen?

    Globuli gegen Erschöpfung – Alternative Medizin was müssen sie wissen?

    Nahezu jeder Mensch hat sich in seinem Leben schon einmal erschöpft gefühlt. Sollte dieser Zustand jedoch länger anhalten, zeugt dies von einem Handlungsbedarf. Immerhin kann eine chronische Erschöpfung auch dauerhaft krank machen.

    Besonders beliebt ist hier die Einnahme alternativer Medizin in Form von Globuli. Diese überzeugen nicht nur durch ein geringes Risiko zu Nebenwirkungen, sondern auch durch eine nachhaltige Wirkung.

     

    Welche Globuli sind geeignet?

    Wer sich ein wenig mit dem Bereich der Alternativen Medizin auseinander setzt, weiß, dass auch homöopathische Medizin, wie Globuli, gezielt und korrekt dosiert eingesetzt werden müssen, um einen maximalen Erfolg zu erzielen.

    Vor allem dann, wenn Sie unter:

    • einer hohen Reizbarkeit
    • Schlafstörungen
    • Erschöpfung
    • Unruhe (unter anderem auch in der Nacht)

    leiden und sich auch Verdauungsbeschwerden zu Ihren Symptomen gesellen, ist Nux vomica das Mittel der Wahl. Parallel zu dessen Einnahme sollten Sie auch auf Alkohol, Nikotin und Stress (soweit möglich) verzichten.

    Fünf Globuli, verteilt auf drei Einnahmen am Tag sollten hier ausreichend sein. Im Zweifelsfall gilt es jedoch auch immer, sich mit dem behandelnden Arzt abzustimmen.

     

    Die Gefahr eines Burn-Outs

    Sollen Sie bemerken, dass sich der Zustand Ihrer Erschöpfung nicht bessert und in vielen Bereichen schon an ein Burn-Out erinnert, kann es auch helfen, auf Ambra zu wechseln. Dieses hilft vor allem auch gegen ein hohes Maß an Nervosität, sozialen Rückzug und eine aufkommende Vergesslichkeit.

    Aufgrund der positiven Eigenschaften dieses Globuli kann es auch in der Regel problemlos über einen längeren Zeitraum hinweg angewendet werden.

    Bedenken Sie jedoch immer: beim Burn-Out handelt es sich um eine ernstzunehmende, psychische Krankheit. Holen Sie sich daher gegebenenfalls Hilfe, wenn Sie merken, dass eine Behandlung mit Globuli nicht ausreicht. Gegebenenfalls benötigen Sie auch eine andere Art der körperlichen und geistigen Unterstützung.

     

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  • Birkenzucker kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen

    Birkenzucker kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen

    Unser Körper braucht Zucker, es kommt aber auf die Menge an, ob dieser schädlich oder gesund für uns ist. Um im Vergleich zum handelsüblichen Zucker ein wenig Kalorien zu sparen, sind viele Menschen auf der Suche nach einer Alternative. Während viele auf Süßstoff schwören, kommt immer wieder der Begriff „Xylit“ zum Vorschein. Dabei handelt es sich um Birkenzucker, der dem „normalen“ Zucker sehr ähnlich kommt. Das betrifft auch das Aussehen, in beiden Fällen sind es nämlich kleine, weiße Kristalle. Die Herstellung ist aufwendig und erfolgt aus Baumteilen. Die Finnen kennen das, sie nutzen den pflanzlichen Zuckeraustauschstoff schon über 100 Jahre.

    Trotz weniger Kalorien auf die Menge achten

    Die Süßkraft von Xylit kommt dem Haushaltszucker sehr nahe, trotzdem beinhaltet dieser knapp 60 Prozent weniger Kalorien. Des Weiteren werden Kariesbakterien beziehungsweise deren Wachstum gehemmt. Vorteile, die allerdings nicht ohne Grenzen genossen werden sollten. Der Verbraucherservice Bayern rät auch beim Birkenzucker zu einem sparsamen Umgang.

    Grund dafür ist der Zuckeralkohol. Er löst bei Einnahme einer größeren Menge Magen-Darm-Probleme aus, die blähend und abführend wirken. Der Organismus gewöhnt sich zwar mit der Zeit an Xylit, trotzdem sollten jedoch 150 Gramm pro Tag nicht überschritten werden. Bei Kindern ist dieser Wert noch mal deutlich niedriger, es gelten maximal 40 Gramm am Tag. Diese Richtlinien sollten auf jeden Fall eingehalten werden, ansonsten können die oben genannten Beschwerden auftreten.

    Probieren geht über studieren

    Ob der Ersatzzucker besser oder schlechter für einen ist, kann nur mit einer Probe herausgefunden werden. Schließlich wirkt jedes Mittel und jeder Stoff anders auf eine Person. Für den einen kann Birkenzucker tatsächlich effektiver sein, für den anderen hingegen kann es eine schlechtere Wirkung als normaler Zucker beziehungsweise als Süßstoff haben. Pauschal lässt sich nur sagen, dass Xylit bei Einhaltung der Menge und beim Wunsch nach weniger Kalorien tatsächlich eine echte Alternative ist. Aufgrund der gleichen Süßkraft müssen außerdem keine Änderungen bei der Dosierung erfolgen.

  • Notwendigkeit des Leitungswasser-Testens

    Notwendigkeit des Leitungswasser-Testens

    Wasser, insbesondere Leitungswasser, ist für den Menschen lebensnotwendig. Allerdings unterliegt unser Trinkwasser ständigen Veränderungen. Insbesondere in den verbauten Rohrleitungen, aber auch den Wasserhahnarmaturen, lauern diverse Gefahren.

     

    Mithilfe einer Wasseranalyse Sicherheit schaffen

    Wasser verdunstet, regnet dann aber auch wieder ab. Dabei ändert sich in der Menge aber nichts. Allerdings kommt es zur Qualitätsbeeinflussung. Die auf die Erde auftreffenden Niederschläge nehmen sämtliche Schadstoffe vom Boden und der Luft mit sich. Je mehr Schadstoffe vom Menschen ausgehen, umso mehr davon gelangen in das Leitungs- und somit auch Trinkwasser.

     

    Unser Trinkwasser zählt zu den kostbarsten Rohstoffen der Erde. Die zunehmende Industrialisierung gefährdet das Trinkwasser des Menschen. In unserem Leitungswasser befinden sich neben von der Natur aufgenommenen Pflanzenschutzmitteln zahlreiche

    • Bakterien
    • Chemikalien
    • Industrieabfälle
    • Schwermetalle

     

    Durch das mehrfache Klären und Wiederaufbereiten unseres Wassers wird dasselbe mit Ammoniak, Chlor und Neutralöl versetzt. Dadurch erhält der Mensch direkt aus dem heimischen Wasserhahn oftmals aufbereitetes Oberflächenwasser aus belasteten Seen oder Flüssen. Damit wir trotzdem möglichst gesund bleiben, wird die Durchführung einer Wasseranalyse empfohlen.

     

    Gefahren für Trinkwasser lauern überwiegend im Haushalt

    Experten zufolge sind im Trinkwasser rund eine Million unterschiedliche Substanzen enthalten. Zwar filtern Reinigungsanlagen von Wasserwerken das Wasser. Jedoch werden hierbei nur wenig bekannte Stoffe herausgefiltert.

     

    Das Rohrleitungssystem erfährt zusätzliche Kontaminierungen durch die Verwendung von Enthärtern und Rostschutzmitteln. Ferner sorgen ein hoher Druck sowie die nicht vorhandene Verwirbelung in der Trinkwasserleitung durch Kupfer und Blei zusätzlich für Kontaminierungen. Dabei erhöht sich insbesondere die Gefahr von Schwangeren wie auch Eltern von jüngeren Kindern erheblich. Durch das Abkochen von Trinkwasser lassen sich einzig Bakterien abtöten. Die Schadstoffe bleiben erhalten.

     

    Wer nun denkt, dann auf Mineralwasser umsteigen zu können, dem muss gesagt werden, dass selbst dieses bereits eine starke Belastung aufweist. Als mögliche Ursache hierfür kommen hohe Bodendüngungen mit Jauche und Stickstoff in Frage. Um schwangere Frauen und kleinere Kinder im Haushalt durch die Aufnahme von Trinkwasser nicht zunehmend zu belasten, sollte unbedingt ein Trinkwassertest in Betracht gezogen werden.

     

    Gedächtnis von Leitungswasser

    Das bislang größte Geheimnis von Trinkwasser wird in seinen Fähigkeiten der

    • Aufnahme von Informationen und Energie
    • Speicherung und Abgabe an Menschen, Tiere und Pflanzen

     

    gesehen. Somit verfügt Leitungswasser sozusagen über ein eigenes, abrufbares Gedächtnis. Wasser ist in der Lage, die einstmals übernommenen Informationen zum Urquell jeglichen Lebens zu machen.

     

    Dadurch ist Trinkwasser befähigt, die einmal gespeicherten Informationen abzuspeichern und an weitere Systeme, wie beispielsweise lebende Organismen, weiter zu geben. Demzufolge spielt Wasser eine zentrale Rolle im Bereich des Bindegewebes. Und zwar zur Regulierung des Elektrolyt-, Schadstoff-, Wärme- sowie Wasserhaushalts. Aber auch für das Säure-Basen-Gleichgewicht nimmt Trinkwasser eine bedeutsame Rolle ein. Ist die Wasserstruktur gestört, wirkt sich diese Störung im gesamten Organismus aus.

     

    Trinkwasser aus der Wasserleitung trinken

    Ohne Trinkwasser ist kein Leben möglich. Damit der Mensch gesund bleibt, muss dieser pro Tag eine ausreichende Menge an Flüssigkeiten zu sich nehmen. Am gesündesten ist hierbei immer noch das Leitungswasser.

     

    Leitungswasser hat sich bislang immer noch gegen teures Flaschenwasser bewährt. Die in Wohnungen verbauten Wasserhahnarmaturen, Rohrleitungen und deren Verbindungsstücke tragen zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Wasserqualität bei. Bei auftretenden Verunreinigungen kann die Gesundheit des Menschen enorme Schäden erleben.

     

    Genau aus diesem Grunde empfehlen viele Experten, das aus der Leitung kommende Trinkwasser zu testen. Schneidet dieses während des Tests auf mikrobiologische Parameter sowie Schwermetalle positiv ab, ist der Nutzer im Besitz einer idealen Nahrungsmittelquelle.

     

    Privat durchgeführte Trinkwasseranalysen bringen es an den Tag

    Obwohl Vermieter in der Pflicht sind, unter anderem alle drei Jahre für einen Test des Leitungswassers auf Legionellen Sorge zu tragen, erfüllen diese Pflicht die wenigsten von ihnen. So wurde nachgewiesen, dass nahezu jeder sechste Haushalt die vorgeschriebenen Grenzwerte überschreitet.

     

    Sofern sämtliche Grenzwerte eingehalten werden, ist Leitungswasser eine gute alternative Lösung gegenüber Mineralwasser aus der Flasche. Verunreinigtes Trinkwasser kann besonders für Kleinkinder und Säuglinge fatale Schäden für deren Gesundheit hervorrufen. Neben Entwicklungsstörungen beim Säugling durch mit Blei belastetem Wasser treten Funktionsstörungen einzelner Organe auf Grund von Nickel oder Kupfer im Trinkwasser auf. Nicht selten rufen Bakterien Lungenentzündungen mit tödlichem Ausgang hervor.

     

    Um sicherzugehen, dass Ihr Trinkwasser einwandfrei ist, führen Sie eine private Trinkwasseranalyse durch!

  • Capgras-Syndrom – Doppelgänger-Wahn

    Capgras-Syndrom – Doppelgänger-Wahn

    Ähnlichkeiten mit einem Science-Fiction-Film weist das Capgras-Syndrom auf. Beispielsweise ist eine Frau davon überzeugt, ihr Ehemann sei ein Doppelgänger. Dieser wolle versuchen sie zu töten. Sogar ihren Kindern traut sie nicht mehr. Auslöser derartiger Wahnvorstellungen ist das Capgras-Syndrom.

     

    Entdecker des Capgras-Syndroms

    Benannt wurde die selten auftretende Erkrankung nach Jean Marie Joseph Capgras – einem Psychiater aus Frankreich. Erstmalig entdeckte und beschrieb dieser das Phänomen im Jahre 1923. Demnach hielt eine 29-jährige Frau ihre Kinder sowie ihren Ehemann, aber auch sich selbst und die Mieter des Hauses für Doppelgänger.

     

    Symptome und Ursache vom Capgras-Symptom

    Von dieser Erkrankung Betroffene halten Personen aus der Familie, aber auch Nachbarn und Freunde für Doppelgänger. Zwar können sie deren Gesichter erkennen. Allerdings entwickeln sie keine dazugehörigen Emotionen.

     

    Patienten mit dem Capgras-Syndrom weisen laut Forschern eine Störung der Gesichtserkennung auf. Infolgedessen können beispielsweise

    • Demenzerkrankungen
    • Hirnblutungen
    • Hirnschläge und -traumata
    • Unfälle mit anschließender Schädigung des Hirns

    auftreten.

     

    Noch unklar ist die Ursache, die diese Wahrnehmungsstörung hervorruft. Während Sigmund Freud noch davon ausging, das Syndrom sei Ausdruck der unbewusst stattfindenden Ablehnung der Eltern. Heutige Forscher gehen davon aus, dass eine Verarbeitung visueller Informationen in der Hirnrinde stattfindet. Allerdings kann von dort aus keine Weiterleitung zum Zentrum für Emotionen erfolgen.

     

    Weitere Krankheiten gesellen sich hinzu

    In den seltensten Fällen bleibt das Capgras-Syndrom allein. Des Öfteren kommen weitere psychische Störungen hinzu. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Alzheimer, Demenz oder Schizophrenie.

     

    Da die Erkrankung sehr selten auftritt, sind der Wissenschaft relativ wenige Fälle der Erkrankung bei Kindern bekannt. Dabei wird von einer grundlegenden Ablehnung der Eltern ausgegangen. Auf Grund gegebener Medikamente besteht die Möglichkeit, das Kind von diesen Wahnvorstellungen zu befreien. Dann kann es seine Eltern wiedererkennen.

     

    Allerdings birgt die Therapie gehäuft schwere Nebenwirkungen. Patienten befällt eine große Müdigkeit, manche weisen motorische Störungen auf. Daraus resultierend ergibt sich eine nicht mehr vorhandene Kontrolle über den eigenen Körper.

     

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  • Vieltrinker aufgepasst: Zu viel Wasser führt zu einer Vergiftung!

    Vieltrinker aufgepasst: Zu viel Wasser führt zu einer Vergiftung!

    Vergiftung durch Wasser, ist das möglich? Wasser ist gesund und tut unserem Körper gut, doch wie viel benötigt ein Mensch am Tag davon? Aus ärztlicher Sicht wird sehr viel Flüssigkeit empfohlen, von einer Obergrenze ist in der Regel keine Rede. Dieser Ratschlag hat sich auch in die Masse verirrt, sodass immer wieder von 2 bis 3 Litern am Tag gesprochen wird. In Wahrheit muss man als Vieltrinker aber aufpassen, es besteht nämlich tatsächlich die Gefahr einer Wasservergiftung. Es klingt auf den ersten Blick wie ein Scherz, anhand einer 59-jährigen Britin kann das aber mal wieder bestätigt werden. Es gibt auch noch weitere Fälle.

     

    Harnwegsinfektion als Auslöser

    Die Frau litt an einer Harnwegsinfektion, aus diesem Grund wurde ihr von Medizinern zu einer vermehrten Wasseraufnahme geraten. Durch die Flüssigkeit soll alles durchgespült und gereinigt werden. Den Tipp nahm sie auf und trank etliche Liter Wasser am Tag. Später zeigte sich, dass es einfach zu viel war. Die Dame kam in die Notaufnahme und wurde mittels Antibiotika behandelt. Sie musste zudem mehrere Male brechen, war zittrig und etwas durcheinander. Den Grund für diese Symptome fanden die Ärzte schnell heraus, es war eine Hyperhydration. Dieser Zustand tritt bei einem niedrigen Natriumgehalt im Körper ein, der bei der Patientin bei 123 Millimol pro Liter lag. Normal sind jedoch zwischen 135 und 145 Millimol. Ein lebensbedrohlicher Zustand, der in knapp 30 Prozent aller Fälle zum Tode führt.

     

    Wasservergiftung war schuld

    Laut Medizinern kam es aufgrund einer Wasservergiftung zur Hyperhydration. Im Krankenhaus reduzierte man die Flüssigkeitsaufnahme auf nur einen Liter in 24 Stunden, dies führte zum Erfolg und die Britin fühlte sich am Tag darauf bereits besser.

    Unterm Strich gibt es also auch beim Wassertrinken eine Grenze. Zwar ist das Risiko einer Wasservergiftung bei normaler Nierenfunktion gering, doch zumindest bei infektiösen Krankheiten fehlen Studien und Beweise, um tatsächlich zu einer erhöhten Wasseraufnahme raten zu können.

  • Die positive Wirkung von Licht auf die Psyche und den Geist

    Die positive Wirkung von Licht auf die Psyche und den Geist

    Einen bedeutenden Einfluss hat das Licht auf die Psyche des Menschen. Wichtig dabei ist, dass es sich um Licht mit allen Sonnenlichtfrequenzen handelt:

    • Sonnenlicht
    • Vollspektrum-Lampen
    • UV-Lampen
    • Bio-Lichtkonzentrate.

     

    Die Wirkung von Licht auf die Psyche des Menschen ist enorm:

    • Verbesserung des allgemeinen und psychischen Wohlbefindens
    • Besserung der Stimmungslage (wirkt aufheiternd, macht zuversichtlich) durch Licht auf die Psyche
    • Linderung von Niedergeschlagenheit, Befindlichkeitsstörungen und Depressionen (besonders im Winter)
    • vermehrte Ausschüttung von Neurotransmittern (Glücks-Botenstoffe des Gehirns)
    • Korrektur des Betragens von Kindern
    • Auflösung geistiger Blockaden
    • Erhöhung der Lernfähigkeit und schulischen Leistungen
    • erhöhte geistige Leistungsfähigkeit

     

    Die Wirkungen von Licht auf die Psyche in der Wohnraumgestaltung

    In der Wohnraumgestaltung nimmt Licht auf die Psyche eine große Bedeutung ein. Zu Hause kann jeder Mensch für positive Stimmung sorgen, wenn das richtige Licht gezielt eingesetzt wird.

     

    Rotes Licht

    Rotes Licht steht für Energie, Vitalität und Leidenschaft. Rot kann aktivieren, erwärmen, aber auch erhitzen. Rote Farbe regt den Kreislauf, den Stoffwechsel und das Immunsystem an. Wird zu viel im Raum mit der Farbe Rot gearbeitet, kann der Bewohner unruhig werden.

     

    Gelbes Licht

    Diese Farbe steht für Freude, Optimismus und Helligkeit. Gelbes Licht schafft es, Ängste und Depressionen zu lindern. Zudem wirken gelbe Farben entgiftend. Gelbes Licht lässt Räume größer wirken. Zudem fördert es die Kreativität und Konzentration. Deshalb ist Gelb die richtige Beleuchtung für Konferenzräume.

     

    Oranges Licht

    Oranges Licht erzeugt Optimismus und Lebensfreude. Orange hellt die Stimmung auf und schafft Kontaktfreude und Aufgeschlossenheit. Jedoch kann diese Farbe auch Leichtlebigkeit und Aufdringlichkeit vermitteln. In der Küche ist oranges Licht ideal.

     

    Grünes Licht

    Grünes Licht wirkt harmonisch, beruhigt und gibt Hoffnung. Trauer, Wut und Liebeskummer können durch grünes Licht Linderung erfahren. Allerdings kann Grün auch Neid und Müdigkeit vermitteln. Für Arbeitsräume ist Grün die richtige Beleuchtung.

     

    Blaues Licht

    Vertrauen und Ruhe kann blaues Licht auf die Psyche bewirken. Es fördert klares Denken und hilft bei Schlafstörungen.

     

    Violettes Licht

    Violett wirkt schmerzlindernd und reinigend. Dabei zeigt violettes Licht auf die Psyche eine edle und geheimnisvolle Wirkung.

     

    Die Verbesserung der Stimmungslage und Linderung von Depressionen

    Die Strahlen der Sonne – also das Licht – üben eine enorme Wirkung auf die Stimmungslage des Menschen aus. Aber auch steigende Temperaturen zeigen positive Wirkungen. Trifft das Licht – insbesondere das Sonnenlichtauf die Haut des Menschen, schüttet der Körper Glückshormone aus. Dabei handelt es sich häufig um das Glückshormon Serotonin. Dieses ist für viele komplexe Abläufe im menschlichen Körper zuständig, wie beispielsweise

    • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens durch Licht auf die Psyche
    • Regulierung des Zuckerstoffwechsels
    • Linderung von depressiven Verstimmungen und Ängsten
    • Sättigungsgefühl
    • Verdauung
    • Einstellung auf den Tag-Nacht-Rhythmus.

     

    Serotonin kann auch in geringen Mengen über Nahrungsmittel aufgenommen werden, wie zum Beispiel Bananen, Ananas oder auch Schokolade.

     

    Die Wirkung von Licht auf die Psyche kann der Mensch besonders gut erkennen, wenn ein Mangel an Serotonin vorliegt. Dann kann es zu folgenden Auswirkungen kommen:

    • Depressionen
    • Antriebslosigkeit
    • Mutlosigkeit
    • übermäßige Müdigkeit.

     

    Je mehr Licht auf den Körper trifft, desto geringer wird der Anteil an dem Schlafhormon Melatonin. Ferner wird noch ein wichtiger Stoff mit Hilfe des Lichts im Körper gebildet – das Vitamin D. Dieses Vitamin ist eine Vorstufe eines Hormons. Dabei ist Vitamin D für viele gesundheitliche Vorgänge wichtig, unter anderem

    • Immunsystem
    • Knochenaufbau
    • Zähne
    • Muskeln
    • im Kampf gegen Krebs
    • gegen chronische Erkrankungen (Osteoporose).

     

    Die Wirkungen von Licht auf die Psyche sind sehr vielfältig. Denn Licht erzeugt Wärme. Auch diese hat Auswirkungen auf das Gemüt und das Verhalten:

    • Menschen öffnen sich leichter
    • Wir werden gelassener
    • Eine erhöhte Aktivität ist feststellbar
    • positivere Urteile
    • Glück wirkt ansteckend
    • Hochgefühle
    • gesteigertes sexuelles Verlangen
    • fördert Konzentrationsfähigkeit
    • Erhöhung der Leistungsfähigkeit

    Einen ausführlichen Überblick über die richtige Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit bietet auch diese Infografik von Homeday.