Kategorie: Liebe & Beziehung

Liebe & Sex mit Gesundheits-Magazin.net

Gibt es Liebe ohne Sex oder Sex ohne Liebe? Beides ist möglich, denn die Liebe und auch die Sexualität gehören zum Leben einfach dazu. Alle die verliebt sind, möchten nicht nur etwas über den Charakter des Partners oder der Partnerin wissen, es spielt auch eine große Rolle, welche körperlichen Vorzüge der- oder diejenige hat. Während es das Verliebtsein schon immer gab, hat sich die Einstellung zur Sexualität im Laufe der Jahrhunderte ständig verändert. Es gab Zeitalter, da war es verpönt, überhaupt über das körperliche Verlangen auch nur zu sprechen, dann gab es wieder Epochen wie zum Beispiel die Renaissance, in der jeder mit jedem ins Bett ging und auch kein Geheimnis daraus machte. Züchtig ging es im viktorianischen England zu, als selbst Tischbeine als obszön galten und verhüllt wurden, obwohl die Königin selbst keine Kostverächterin war, wenn es um den Sex ging, schließlich hatte sie neun Kinder und war ihrem Mann Albert sehr zugetan.

Wer die 1960er Jahre noch erlebt hat, der weiß, wie locker man zu dieser Zeit mit dem Thema Sexualität umging, und auch die Blumenkinder und Hippies hatten eher sehr freie Moralvorstellungen. Bis heute ist Sexualität aber immer noch etwas, über das man mit vorgehaltener Hand spricht, und das in Zeiten des Internets, wo Sexualität omnipräsent und für alle zugänglich ist. Sex ist kein Tabuthema mehr, aber er wird doch von den meisten Menschen mit Verliebtheit und Zuneigung in Verbindung gebracht. Liebe und Sexualität gehören zusammen, denn das eine ist ohne das andere auf Dauer sehr langweilig.

  • Sexuelle Impotenz

    Sexuelle Impotenz

    Eine sexuelle Impotenz, auch als Erektile Dysfunktion oder Impotenz bekannt, ist eine sexuelle Störung bei Männern, die sich durch die Unfähigkeit, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, äußert. Eine Erektion ist erforderlich, um eine sexuelle Aktivität zu vollziehen.

    Es gibt viele mögliche Ursachen für eine sexuelle Impotenz. Dazu gehören körperliche Faktoren wie Alter, Erkrankungen wie Diabetes oder Herzprobleme, Medikamente und Verletzungen. Auch psychische Faktoren können eine Rolle spielen, wie Stress, Depressionen oder Beziehungsprobleme.

    Die Behandlung von sexueller Impotenz hängt von der Ursache ab. Mögliche Behandlungen umfassen Medikamente, die die Durchblutung verbessern, Penis-Implantate oder Vakuum-Erektionshilfen, psychologische Unterstützung oder eine Kombination aus diesen Methoden.

    „Es gibt keine Schwäche, die ein Mann nicht überwinden kann.“

    Arnold Schwarzenegger

    Es ist wichtig, dass Männer, die unter einer sexuellen Impotenz leiden, professionelle Hilfe suchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden. Es gibt keine Schande darin, sich für Hilfe zu entscheiden und es ist wichtig, dass Betroffene wissen, dass sie nicht alleine sind und dass es Behandlungsmöglichkeiten gibt.

    Es ist auch wichtig, dass Partner und Familienmitglieder unterstützend und verständnisvoll sind und dass sich die Betroffenen nicht schämen oder sich selbst Vorwürfe machen. Eine sexuelle Impotenz kann eine Belastung für eine Beziehung sein, aber mit Kommunikation und Unterstützung können Paare lernen, damit umzugehen und ihre Beziehung zu stärken.

    In jedem Fall sollte eine sexuelle Impotenz nicht als Hindernis betrachtet werden, sondern als Herausforderung, die gemeinsam gemeistert werden kann.

    10 Tips bei sexueller Impotenz

    1. Suchen Sie professionelle Hilfe: Es ist wichtig, dass Sie sich an einen Arzt oder einen Sexualtherapeuten wenden, um die Ursache für Ihre sexuelle Impotenz zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden.
    2. Sprechen Sie mit Ihrem Partner: Es ist wichtig, dass Sie mit Ihrem Partner über Ihre Gefühle und Bedenken sprechen und sich gegenseitig unterstützen.
    3. Reduzieren Sie Stress: Stress kann eine Ursache für sexuelle Impotenz sein, daher ist es wichtig, dass Sie Maßnahmen ergreifen, um Ihren Stresslevel zu reduzieren. Dazu können regelmäßige Bewegung, Entspannungsübungen oder eine Veränderung Ihrer Lebensweise beitragen.
    4. Verbessern Sie Ihre Lebensweise: Eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und ausreichend Bewegung können dazu beitragen, Ihre sexuelle Funktion zu verbessern.
    5. Vermeiden Sie Drogen und Alkohol: Drogen und Alkohol können die sexuelle Funktion stören, daher ist es wichtig, dass Sie diese in Maßen oder besser ganz vermeiden.
    6. Berücksichtigen Sie mögliche Medikamenten-Wechselwirkungen: Manche Medikamente können die sexuelle Funktion beeinträchtigen, daher sollten Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Alternativen sprechen.
    7. Machen Sie sich mit Behandlungsmöglichkeiten vertraut: Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für sexuelle Impotenz, wie Medikamente, Penis-Implantate oder Vakuum-Erektionshilfen. Machen Sie sich mit den verschiedenen Optionen vertraut und besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche am besten für Sie geeignet ist.
    8. Erwägen Sie psychologische Unterstützung: Wenn psychische Faktoren wie Stress oder Beziehungsprobleme eine Rolle bei Ihrer sexuellen Impotenz spielen, könnte eine psychologische Unterstützung hilfreich sein.
    9. Versuchen Sie, sich nicht selbst Vorwürfe zu machen: Eine sexuelle Impotenz ist keine persönliche Schwäche und es gibt viele mögliche Ursachen. Versuchen Sie, sich nicht selbst Vorwürfe zu machen und an Ihrer Selbstwertschätzung zu arbeiten.
    10. Kommunizieren Sie offen und ehrlich mit Ihrem Partner. Eine sexuelle Impotenz kann eine Belastung für eine Beziehung sein, aber durch offene Kommunikation und Unterstützung können Paare lernen, damit umzugehen und ihre Beziehung stärken.

    Checkliste bei sexueller Impotenz

    Wenn Sie vermuten, dass Sie unter einer sexuellen Impotenz leiden, könnten folgende Punkte in einer Checkliste für eine Überprüfung hilfreich sein:

    • Haben Sie Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrem sexuellen Verlangen oder in Ihrer Fähigkeit zu orgasmischen Erlebnissen festgestellt?
    • Nehmen Sie Medikamente, die möglicherweise die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen könnten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrem körperlichen oder emotionalen Wohlbefinden bemerkt, die möglicherweise eine Rolle bei Ihrer sexuellen Funktion spielen könnten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrer Beziehung oder in Ihrem sozialen Umfeld erlebt, die möglicherweise Auswirkungen auf Ihre sexuelle Funktion haben könnten?
    • Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen in Ihrem Lebensstil bemerkt, die möglicherweise Auswirkungen auf Ihre sexuelle Funktion haben könnten, wie zum Beispiel eine ungesunde Ernährung, wenig Bewegung oder ein hoher Alkoholkonsum?

    Diese Checkliste ist kein erschöpfendes Verzeichnis aller möglichen Faktoren, die eine sexuelle Impotenz beeinflussen können, sondern soll als Anregung dienen, um mögliche Auslöser für eine Erektile Dysfunktion zu erkennen. Wenn Sie sich Sorgen über Ihre sexuelle Funktion machen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache zu erkennen und eine geeignete Behandlung zu finden.

  • Neinsagen fördert die Gesundheit

    Neinsagen fördert die Gesundheit

    Wenn der Freund oder die beste Freundin um die Erledigung einer Aufgabe bittet, dann sagt man in der Regel ja dazu. Schließlich ist es keine große Sache und man möchte den Gegenüber nicht enttäuschen. An sich ist nichts falsch daran, allerdings kann es mit der Zeit Überhand nehmen. Man sagt somit zu allen Anfragen ja und kann sich am Ende des Tages vor lauter Arbeit nicht mehr retten. Wie bereits zu lesen ist, geht es in den nächsten Zeilen um das Neinsagen. Viele von uns haben keine Probleme damit, andere wiederum schaffen es einfach nicht. Aber warum ist das so und lässt sich dagegen etwas machen?

    Es ist keine schlechte Eigenschaft

    In der Praxis stempeln es die meisten Menschen als schlechte Eigenschaft ab. Dabei stimmt das gar nicht, denn es zeigt, dass man sich auch für andere Personen interessiert. Das Gefühlsleben des Gegenübers ist einem wichtig. Negative Folgen hat es nur dann, wenn Jasagen zur Selbstverständlichkeit wird. Das schnürt einem nicht nur die Luft vor lauter Aufgaben zu, sondern es schadet auch der Gesundheit. Zu viel Stress ist für den Körper einfach nicht gut, außerdem leidet auch die Psyche darunter. Wenig Zeit bedeutet auch die Vernachlässigung von Freundschaften. Man muss also eine gewisse Balance finden, um Anfragen gleichmäßig an- und abzulehnen.

    Ein Training ist möglich

    Neinsagen ist für viele eine Horrorvorstellung, dabei hat es in erster Linie mit der Empathiefähigkeit zu tun, ob die Worte einfach oder schwer über die Lippen kommen. Nein zu sagen verbindet man nämlich immer mit einer Enttäuschung für den anderen, wobei das in Wahrheit gar nicht so ist. Echte Freunde werden es verstehen und an der Freundschaft ändert es nichts. Doch so einfach es klingen mag, erst wenn man es ein paar Mal gemacht hat, kann man die „Leichtigkeit“ dahinter verstehen.

    Am besten vergleicht man das Ganze mit einem Stuhl. Ein Bein steht für den Beruf, ein Bein für die Familie, ein Bein für die Freunde und das letzte Bein steht fürs Ich. Sind alle Beine gleich lang, dann kann der Stuhl stehen. Ist das Ich allerdings nur mehr ein Stummel, dann fällt der Stuhl um. Nun stellt sich die Frage, wie das Ich wachsen kann?

    Fragt ein guter Freund, ob man seinen Rasen mähen könnte, dann sollte zunächst keine fixe Zusage erfolgen. Man schaut zuerst in seinen Terminkalender nach, ob die Extraaufgabe auch wirklich zu schaffen ist. Daran richtet man sich und man lernt schonend das Neinsagen.

     

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  • Studie – Jeder achte 26-Jährige hatte noch nie Sex

    Studie – Jeder achte 26-Jährige hatte noch nie Sex

    Sex ist die bekanntlich schönste Nebensache der Welt, doch im Vergleich zwischen Generation Y (auch als Millennials bezeichnet – Geburtsjahr zwischen 1989 und 2000) und der Generation X (Geburtsjahr zwischen den 60ern und frühen 80ern) gibt es in Bezug auf das erste Mal große Unterschiede. Dies ist zumindest dann der Fall, wenn man einer britischen Studie glaubt. Diese hat eine Untersuchung unter der Bezeichnung „Next Steps“ durchgeführt die zeigt, dass jeder achte 26-jährige Mann noch nie in seinem Leben Geschlechtsverkehr hatte. Zumindest an der Tatsache selbst ist nichts Schlimmes dran, denn man soll immer auf den richtigen Zeitpunkt warten. Mehr Sorgen bereiten da schon die Hintergründe, wieso es der Fall ist.

    Die Studie

    2016 gab es schon eine Umfrage der Generation X. Ausgehend davon war jeder Zwanzigste noch Jungfrau auf das oben bezogene Alter. Bei der Generation Y sieht das Ganze bedeutend anders aus, denn hier trifft es auf jeden achten 26-Jährigen zu. Ein enormer Unterschied, welcher aber nur als Richtlinie hergenommen werden kann. Manche haben nämlich bei diesem Punkt gar keine Angabe gemacht, sodass theoretisch auch jeder Sechste noch Jungfrau sein könnte. Um ein paar Worte zur Untersuchung selbst zu verlieren: Für den Start des Next-Steps-Projekt ist das „Department for Education“ verantwortlich, die Leitung hat allerdings das „University College London“ über. Rund 16.000 Menschen sind in die Auswertung gefallen, wobei dessen Geburtsjahr 1989 oder 1990 war. An die Daten kam man aufgrund begleitender Maßnahmen, die bei den Teilnehmern seit dem 14. Lebensjahr bestanden haben.

    Die Ursache

    Schuld am „hohen“ Alter fürs erste Mal ist sehr wahrscheinlich die Pornografie. Der Zugriff darauf ist heute so einfach wie noch nie, was Spuren hinterlässt. Besser gesagt kommt ein falsches Bild bei den jungen Männern an, die von vermeintlich perfekten Körpern und weiteren Details geblendet werden. Man stellt einen Bezug in die reale Welt her und möchte ebenfalls diesem Ideal entsprechen. Findet man nun Schwächen am eigenen Körper oder generell an sich, dann kommen Zweifel auf und der Sex muss sich hinten anstellen. Der Verzicht hat also einen höheren Stellenwert als es tatsächlich mit dem richtigen Partner zu probieren. Auch soziale Medien und die Angst vor einer Erniedrigung spielen entscheidende Rollen. Unterm Strich bleibt nur der Rat, dass man sich nicht beeinflussen lassen sollte und es zwischen Internet und Realität meist große Unterschiede gibt.

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  • Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Die Liebe fürs Leben zu finden ist eine Mammutaufgabe. Und nicht nur das, die Möglichkeiten sind heute größer denn je, schon alleine das Internet gibt zahlreiche Optionen her. Besonders beliebt sind Dating-Seiten in der virtuellen Welt, doch auch hier gibt es Unterschiede bei den Erfolgen – zumindest was die Suche für die Männer betrifft. Zu diesem Ergebnis kam man durch eine Studie, die genau darauf ausgelegt war. Ziel war es herauszufinden, in welchem Land die Suche für das männliche Geschlecht am besten läuft. Deutsche Männer werden von der Auswertung nicht so sehr erfreut sein, doch Zahlen lügen nicht. Insgesamt nahmen 60 Länder teil.

    Hier ist die Liebe am einfachsten zu finden

    Weltweit betrachtet dürfen sich die Männer freuen, die in Afrika oder in Asien wohnen. In der Liste der Top 10 sind sie gleich mit 4 beziehungsweise 5 Ländern vertreten. Ganz vorne haben sich die Ägypter den ersten Platz gesichert, dahinter reihen sich Indonesien und Nigeria ein. Von den europäischen Ländern hat die Ukraine am besten abgeschnitten, danach folgen die Tschechische Republik und Norwegen. Auf amerikanischen Boden scheint das Thema Online-Dating nicht gefragt zu sein, Brasilien landete nämlich als bestes Land von allen nur auf den 25sten Platz. Obwohl die Amerikanerinnen sich durchaus kostenlose Profile auf Dating-Seiten erstellen, läuft es bei der Kommunikation sehr passiv ab. Es hat den Eindruck, als würden sie die reale Kontaktaufnahme bevorzugen.

    Schlechtes Ergebnis für Deutschland

    Deutschsprachige Männer müssen nun stark sein, von den insgesamt 60 Ländern schaffte es Deutschland nur auf den 57. Rang. Senden Männer Nachrichten an weibliche Singles, dann antworten lediglich 22 Prozent darauf. Und selbst wenn dies der Fall ist, jede zweite Frau (Tendenz steigend) bricht den Kontakt nach wenigen Nachrichten auch schon wieder ab.

    Österreich landete mit Platz 32 im Mittelfeld. Die Chance auf eine Antwort von einer Singledame liegt hier bei 36 Prozent.

    Irland als Schlusslicht

    Die schlechtesten Aussichten auf Erfolg haben Männer in Irland. Wollen sie über das Internet eine Frau kennenlernen, dann sind lediglich 6 Prozent des weiblichen Geschlechts bereit zu antworten. Außerdem sind dies in den meisten Fällen Migrantinnen gewesen, die erst vor Kurzem in das Land gezogen sind.

    Fazit

    In der von Freizeitpartnerportal.at durchgeführten Studie – die übrigens über 6 Monate ging – sieht man mal, dass es auch in der virtuellen Welt große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Es kommt somit auch auf den Wohnort an, ob es mit dem Online-Dating klappen wird oder nicht.

     

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  • Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Jung und verliebt, diese Phase machen wohl die meisten Menschen durch. Daran gibt es auch nichts auszusetzen, schließlich sind die Glücksgefühle enorm und man könnte die ganze Welt umarmen. Doch auch eine Beziehung in jungen Jahren ist nicht frei von Sorgen und Problemen, vor allem das Finanzielle wird irgendwann ein Thema sein. Spätestens dann, wenn immer nur einer die Rechnungen bezahlt (im Restaurant oder in der Bar zum Beispiel). Man darf es aber auch nicht falsch verstehen, in einer Beziehung sollte nicht der Kontostand des Partners die Hauptrolle spielen. Doch welchen Einfluss hat Geld an sich auf junge Paare?

    Studie durchgeführt

    Man hat auch schon vor der Untersuchung gewusst, dass funktionierende Beziehungen auf Augenhöhe ablaufen müssen. Keiner von beiden sollte „schlechter“ oder „besser“ als der andere sein, eine gesunde Balance ist das A und O. Die Wissenschaftler der University of Arizona haben nun in Bezug auf Geld und junge Paare eine Studie durchgeführt, die vor allem drei Quellen berücksichtigte: Die Teilnehmer selbst, dessen Partner und die Eltern. Die Aufgabe der Probanden war die Angabe verschiedener Informationen, zum Beispiel, ob Rechnungen stets im Zeitfenster bezahlt werden, man eher sparsam ist oder ob die Eltern mit finanziellen Ratschlägen zur Seite stehen. Auch das Wohlbefinden (allgemein und in der Beziehung) war ein Thema.

    Die Untersuchung beinhaltete 504 Teilnehmer, wobei das Durchschnittsalter bei 24 Jahren lag und alle in einer Beziehung waren. Die Mehrheit (61,5 Prozent) lebte alleine und unverheiratet, 30 Prozent wiederum lebten zusammen, waren aber ebenfalls nicht verheiratet. Dies traf auf lediglich 18,5 Prozent zu.

    Das Ergebnis überraschte

    Die Forscher haben festgestellt, dass die meisten jungen Paare – anders als man hätte erwarten können – sich sehr wohl für die Finanzen interessierten (sowohl bei sich selbst als auch beim Partner). Dieses Fazit traf auch dann zu, wenn diese nicht zusammenlebten und bisher keine Hochzeit stattgefunden hat. Nicht ganz so überraschend ist, dass der eigene finanzielle Status an erster Stelle stand, wenn es um das eigene Wohlbefinden ging. Erstaunlicherweise standen die finanziellen Einprägungen der Eltern für die Probanden ziemlich weit hinten (berücksichtigt man die Tatsache, dass Mama und Papa den frühesten Einfluss diesbezüglich haben).

    Fazit

    Geld kann eine junge Beziehung unter Umständen beeinflussen. Die Mehrheit nimmt das Thema aber ernst, sodass eine Trennung meist einen anderen Grund hat. Wichtig ist auch, dass man offen darüber spricht und dadurch auch schwierige Situationen „einfach“ gemeistert werden können.

  • So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    Soll man lieber Single bleiben oder sich doch auf eine Beziehung einlassen? Nun, beide Entscheidungen haben ihre Vor- und Nachteile, die meisten werden sich aber dann doch für eine Partnerschaft entscheiden. Der Mensch benötigt nämlich die Nähe einer vertrauten Person, dazu gehört auch Sex und der Zusammenhalt in schwierigen Momenten. Einfach ist so eine Beziehung aber nicht, zumindest auf Dauer gesehen. Sobald die verliebte Phase vorüber ist, kommt es in der Regel zu Streitigkeiten und zu diversen Herausforderungen. In dieser Zeit wird dann auch das Fremdgehen ein Thema, doch schon mit ein paar trickreichen Anwendungen kommt es erst gar nicht dazu.

    Das ist der Grund

    Fremdgehen ist im Grunde genommen ein Anzeichen für Probleme in der Partnerschaft. Die Mehrzahl fühlt sich dazu gedrungen und es geschieht als Reaktion auf die aktuelle Situation. Der wahre Schuldige ist meist der über die Monate und Jahre hinweg entstehende Alltag. Man verliert das Interesse am anderen und sucht stattdessen nach neuen Abenteuern. Die Folge davon kann sich wohl jeder denken, es wird Ausschau nach neuen Partnern gehalten. Darunter fallen sowohl Treffen als auch Fremdgehen. Aber was hilft nun dagegen?

    Ehrlich sein und Lösungen finden

    Das A und O ist die Ehrlichkeit untereinander. Gibt es Schwierigkeiten, dann müssen diese gemeinsam mit dem Partner besprochen werden. Findet dieses Gespräch nicht statt, dann können auch keine Lösungen entstehen. Das ist aber wichtig, denn ansonsten bleiben die Probleme auf Dauer bestehen. Ein weiterer Punkt sind gemeinsame Unternehmungen. Zeit verbringen mit seiner besseren Hälfte stärkt die Beziehung. Auch das Sexualleben spielt eine wichtige Rolle und sollte immer wieder aufgefrischt werden. Zum Beispiel wären neue Stellungen oder Sexspielzeuge zwei Optionen.

    Die Gefahr abwimmeln

    Sollte ein Außenstehender einen One-Night-Stand oder eine gemeinsame Zukunft mit einem haben wollen, dann muss man diesen Menschen aus seinem Leben „löschen“. Voraussetzung ist natürlich, dass man selbst nichts mit dieser Person anfangen möchte. Geht man diesen Schritt nicht, dann könnte die Versuchung einer Liebesnacht irgendwann zu groß sein.

    Letztendlich spielt die Kommunikation die erste Geige. Wenn man Probleme und Sorgen gemeinsam löst, dann hat der andere gar keinen Grund fremd zu gehen. Wer immer wieder einen neuen Kick in die Beziehung bringt, der wird in der Regel eine tolle Zukunft mit seinem Partner haben.

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