Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Ferien am Meer sind ein Traum, können aber durch einige Quellenarten ordentlich vermiest werden. Berührt man diese, dann geben die Nesselzellen Gift ab und leiten dieses in den Körper weiter. Die genauen Folgen sind höchst unterschiedlich und setzen sich aus der Quellenart zusammen. Zwei Effekte sind aber stets identisch, die Schmerzen und der Schock. Aufs Jahr gerechnet kommt es weltweit zu mehr als 150 Millionen Quallenverletzungen. Die Tendenz geht außerdem nach oben. Ein großes Problem ist die Behandlung, viele wissen nämlich gar nicht, welche Schritte erforderlich sind. Und je länger man wartet, umso schlimmer wird es. Aus diesem Grund entwickelte das Zürcher Unternehmen ein Notfallset, das alle wichtigen Komponenten enthält und mit einem einfachen Umgang glänzen möchte. Außerdem nimmt ein Dermatologe Stellung zum Kit.

    Das Jellyfish-Kit im Detail

    Die richtige Behandlung fängt mit der Neutralisierung des Sekrets an. Danach werden die noch vorhandenen Nesselzellen entfernt. Am Ende fehlt dann nur mehr die Kühlung. Auf diese Prozesse ist auch das Notfallset abgestimmt. Es enthält ein Essigspray, einen Nesselschaber, eine Kühllotion und Schutzhandschuhe. Ein sehr großer Vorteil des Jellyfish-Kits ist seine Kompaktheit und der einfache Umgang. Jeder Vorgang ist präzise beschrieben und für jeden Laien umsetzbar. Es gibt keine lange Suche, die Quallenverletzung kann unverzüglich behandelt werden. Laut dem Dermatologen Siegfried Borelli ist es aber kein Must-have.

    Eine gute Alternative

    Der Inhalt enthält keine Komponenten, die das Set speziell machen. Das sieht auch der Dermatologe so, sodass theoretisch auch ein Haushaltsessig und eine Kreditkarte reichen. Doch diese Dinge hat man nicht ständig dabei. Auch das Gel kommt in seinen Augen nicht gut weg, da niemand die Reaktion der enthaltenen Öle mit der Sonne vorhersagen kann.

    Als nutzlos kann man das Jellyfish-Kit aber keinesfalls bezeichnen. Die erforderlichen Komponenten sind zwar nicht speziell, doch sie sind ständig zusammen und im Ernstfall sofort zur Stelle. Die rasche Behandlung erspart dem Betroffenen Schmerzen und fördert die Genesung. Siegfried Borelli empfiehlt auch, dass man bei einer ausgesprochenen Quallenwarnung erst gar nicht ins Wasser steigen sollte. So besteht keine Gefahr und das Geld fürs Notfallset erspart man sich ebenfalls.

  • Hoher Kaffee-Konsum – Kaffeegenuss und Lebenserwartung

    Hoher Kaffee-Konsum – Kaffeegenuss und Lebenserwartung

    Immer wieder hören wir neue Aussagen über mögliche Auswirkungen von hohem Kaffee-Konsum auf unsere Gesundheit. Kürzlich fanden Forscher heraus, dass der Kaffeegenuss ein geringeres Risiko auf die zu erwartende Lebenserwartung darstellt.

     

    Aktuelle Studie in Bezug auf hohem Kaffee-Konsum ausgewertet

    Forscher des National Institutes of Health wie des National Cancer Institute bestätigen: hoher Kaffee-Konsum von drei bis vier Tassen je Tag kann vor dem Eintritt eines vorzeitigen Tods schützen. Nachlesbar sind die Resultate der Mediziner im englischsprachigen Fachblatt „JAMA Internal Medicine“.

    Wenn Sie jeden Tag rund sieben Tassen Kaffee trinken, können Sie Ihre Sterblichkeitsrate um 16 Prozent senken. Denn in sieben Tassen Kaffee ist sozusagen die doppelte Menge Koffein enthalten, als die britische Food Standards Agency empfiehlt.

     

    Nahezu 500.000 Probanden nahmen an Studie teil

    Die für die Studie benötigten Daten zog das Team der Wissenschaftler aus Daten der UK Biobank. Das heißt, rund 500.000 Erwachsene zwischen 38 bis 73 Jahren haben Fragebögen ausgefüllt und sich körperlich untersuchen lassen. Ferner reichten sie biologische Proben ein. Anschließend fanden Befragungen zu den Trinkgewohnheiten, dem Kaffee-Konsum und Tabak-Genuss statt.

    Obwohl rund 14.200 Teilnehmer während der Studie verstarben, fanden die Wissenschaftler heraus, dass jene Probanden mit höherem Kaffee-Konsum ein längeres Leben hatten. Mit acht und mehr Tassen Kaffee nahm die Sterblichkeitsrate um 14 Prozent ab. Bei einem Kaffee-Genuss zwischen sechs und sieben Tassen Kaffee am Tag ließ sich eine um 16 Prozent verringerte Sterblichkeitsrate feststellen.

     

    Selbst geringer Kaffee-Konsum erhöht Lebensdauer

    Aber auch wer weniger Kaffee trinkt, kann gesundheitliche Vorteile genießen. Immerhin reduzieren zwei bis fünf Tassen Kaffee am Tag das Sterberisiko um zwölf Prozent. Wenn Sie nur eine Tasse oder noch weniger Kaffee je Tag trinken, profitieren Sie noch von einem verminderten Risiko zwischen acht respektive sechs Prozent. Auch wenn Sie einen etwas schnelleren oder langsameren Stoffwechsel haben, stehen die Chancen gut. Somit lässt sich der Kaffeegenuss direkt als Teil gesunder Ernährung sehen.

  • Ist das Waschen von Bettdecke und Kopfkissen notwendig?

    Ist das Waschen von Bettdecke und Kopfkissen notwendig?

    Im Wechsel von zwei Wochen sollten wir unsere Bettwäsche wechseln. Doch wie sieht es mit dem Waschen von Bettdecke und Kopfkissen aus? Sind diese überhaupt in der Waschmaschine waschbar?

     

    Kaum über das Waschen von Bettdecke und Kopfkissen nachgedacht

    Viele Menschen haben sicher noch nicht darüber nachgedacht, ob die Bettdecke und das Kopfkissen gewaschen werden sollten. Obwohl wir Kleidungsstücke oft nur einige Stunden tragen, landen sie im Wäschekorb. Bettwäsche wechseln wir einige Wochen nicht. Doch: ist dies der Gesundheit zuträglich? Denn gerade in der Bettwäsche sammeln sich Nacht für Nacht nicht nur Schweiß und Hautschuppen. Auch Milben und Bakterien fühlen sich hier wohl. Aus diesem Grund muss das Bettzeug einmal, besser zweimal monatlich gewechselt werden. Erfolgt ein Waschen bei 60 Grad, lassen sich sämtliche Milben und Bakterien abtöten.

     

    Bettdecke und Kopfkissen unbedingt waschen

    Laut dem Deutschen Textilreinigungsverband ist es ratsam, die Bettdecke einmal jährlich zu waschen. Denn jeder Mensch verliert jährlich rund 180 l Körperflüssigkeit. Hautfett und Salze setzen sich im Inneren der Bettdecke ab. Dadurch verkleben Federn, Daunen und weitere Füllungen. Bedingt durch die Ansammlung von Feuchtigkeit in der Bettdecke kommt es zur Gewichtserhöhung. Ferner nimmt die Wärmeregulierung ab. Zudem verlieren wir nachts Hautschuppen, von denen sich Milben ernähren. Zwar sind diese nicht gefährlich, können sich aber für Allergiker schädlich auswirken. Deshalb sollten Allergiker ihre Decke mehrmals pro Jahr waschen. Gleiches gilt für das Kopfkissen.

     

    So waschen Sie Ihre Bettdecke und das Kopfkissen

    Ist Ihre Waschmaschine groß genug, können Sie Bettdecke und Kopfkissen selbst waschen. Waschen Sie Kissen und Decken stets separat von anderen Wäschestücken. Dabei gilt es die Hinweise auf dem Pflegeetikett zu beachten. Im Allgemeinen lassen sich Bettwaren bei 60 Grad waschen. Anschließend trocknen Sie diese im Trockner. Dies ist besonders bei Daunendecken wichtig. Wenn diese nicht richtig trocken ist, kann Schimmelbildung die Folge sein. Diese wiederum ist schädlich für die Gesundheit.

  • COPD und Lungenemphysem – 10. Symposium Lunge in Hattingen

    COPD und Lungenemphysem – 10. Symposium Lunge in Hattingen

    Am 02. September 2017 fand in Hattingen das 10. Symposium Lunge unter dem Titel „COPD und Lungenemphysem“ statt. Dabei findet das Symposium Lunge einmal pro Jahr statt. Der Eintritt ist jeweils kostenfrei. Hauptgegenstand des Kongresses 2017 waren Vorträge von zehn bekannten Pneumologen. Diese hielten Referate über unterschiedliche Lungenerkrankungen, Diagnostik, Prophylaxe- und Therapiemaßnahmen. Ferner fanden interessante Workshops für von COPD und Lungenemphysem betroffene Patienten statt.

     

    Woran lassen sich eine COPD und ein Lungenemphysem erkennen?

    Typische Beschwerden einer COPD bestehen in Atemnot, chronischem Husten, einer erhöhten Schleimbildung, Verengung der Atemwege sowie einem eingeschränkten Gasaustausch. Dabei ist COPD eine Krankheit, die trotz Einnahme von Medikamenten stets fortschreitet und nicht komplett umkehrbar ist. Die Erkrankung basiert auf einer chronischen Bronchitis oder einem Lungenemphysem. Mithilfe von geeigneten Maßnahmen lässt sich COPD jedoch für einen bestimmten Zeitraum auf einem gewissen Level halten. Beispielsweise kann dies mittels Lungensport und Ausdauertraining erzielt werden. Das Lungenemphysem definiert sich pathologisch-anatomisch als nicht mehr umkehrbare Erweiterung sowie Zerstörung von Luftbläschen im Bereich der unteren Atemwege.

     

    Gut besuchte Workshops auf dem 10. Symposium Lunge in Hattingen

    Großen Zuspruch fanden die Workshops, die anlässlich des Symposiums Lunge COPD und Lungenemphysem stattfanden. Beispielsweise gab es Anleitungen sowie praktische Tipps zur Langzeitsauerstofftherapie. Aber auch das Thema Atemtherapie und Lungensport fand viel Anklang. Dabei konnten Patienten ihre Fragen stellen und Antworten finden. Großer Beliebtheit erfreut sich in jedem Jahr die gemeinsame Entspannung – eine Phantasiereise für Lungenkranke. Einfach den Alltag vergessen und nur entspannen. Für viele von COPD und einem Lungenemphysem Betroffene ist dies ein schwieriger Schritt.

     

    Ausstellung rundete das Programm perfekt ab

    Wie in jedem Jahr rundete auch am 02. September 2017 eine große Ausstellung das Symposium Lunge ideal ab. Betroffene, Interessierte wie auch Angehörige konnte hier eingehend über die unterschiedlichen Facetten von Lungenerkrankungen informieren. Zudem ermöglichte das zur Verfügung gestellte LufuMobil jeder interessierten Person einen kostenlosen Lungenfunktionstest durchführen zu lassen.

     

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  • Anlagebedingter Haarausfall – Männer häufiger betroffen

    Anlagebedingter Haarausfall – Männer häufiger betroffen

    Zahlreiche Menschen sind auf Grund von Erkrankungen oder täglichen Stresses von Haarausfall betroffen, andere wiederum betrifft anlagebedingter Haarausfall. Letztgenannter ist durch Gene vorgeprägt. Zwar sind hierbei beiderlei Geschlechter betroffen. Männer jedoch am häufigsten. Anlagebedingter Haarausfall tritt nicht ausschließlich in der zweiten Hälfte des Lebens auf. Sondern bereits zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt. Im äußersten Fall müssen Männer schon zum Ende ihrer Pubertät mit dem Verlust ihrer Haarpracht rechnen.

     

    Anlagebedingter Haarausfall – welches sind die Gründe?

    Begründet liegt der anlagebedingte Haarausfall bei Männern hauptsächlich in einer überempfindlichen Reaktion der Haarfollikel auf das Hormon DHT. Dieses bildet sich auf der Basis von Testosteron. Dabei gehen die empfindlichen Follikel nicht verloren und tragen somit zum kompletten Haarverlust bei. Bedingt durch deren sensible Reaktion verlangsamt sich das Haarwachstum an den jeweils betroffenen Stellen des Kopfes. Dadurch bilden sich die Follikel im Verlaufe der Zeit immer weiter zurück. Demzufolge können sich keine neuen Haare mehr bilden. Allerdings lässt sich diese überempfindliche Reaktion gegenüber des Hormons DHT nicht am gesamten Kopf beobachten. Der Nacken sowie Hinterkopf sind meist nicht betroffen.

     

    Das können Sie gegen anlagebedingtem Haarausfall tun

    Anlagebedingter Haarausfall lässt sich unterschiedlich behandeln. Dazu ist eine präzise Diagnose erforderlich. Am wirkungsvollsten ist die Therapie der Haarverpflanzung. Dabei erfolgt die Entnahme von gesundem Haar inklusive der Wurzeln aus dem hinteren Bereich des Kopfes. Jenes wird dann an den von Haarverlust betroffenen Stellen verpflanzt. Dadurch bleibt die Zahl der gesamten Kopfbehaarung gleich. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einzelne Haare, sondern stets um so genannte Grafts. Diese umfassen mehrere Haare.

     

    Forschungsresultate weisen darauf hin, dass das Hormon Prostagladin D2 eine blockierend auf das Haarwachstum wirkt. Erfolgt das Aktivieren eines Gegenspielers von Prostagladin D2, kann diese Wirkung nachlassen. Demzufolge könnte sich die Haarpracht erneut natürlich entwickeln. Bis zur Bestätigung dieser neuen Forschungsergebnisse können jedoch noch einige Jahre vergehen. Aus diesem Grund müssen betroffene Patienten vorerst weiterhin mit einer medikamentösen Therapie leben. Andererseits kann eine kostenintensive Haartransplantation helfen.

     

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  • Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Diese Getränke sind vor dem Sport tabu

    Wer sich sportlich betätigt, der hat in Hinblick auf die Gesundheit viele Vorteile. Zum Beispiel steigt die Ausdauer und die Gefahr von angesetzten Kilos wird vermindert. Zu einer Diät gehört Sport so oder so dazu, ansonsten bleibt das Bauchfett bestehen. Beides ist natürlich nicht neu, jeder weiß, dass sportliche Aktivitäten wichtig sind. Besonders gut geeignet für einen fitten Alltag sind Ausdauersportarten, im ersten Schritt spielt das aber nicht die Hauptrolle. Hauptsache man beginnt erst mal damit. Schnell kommt die Erkenntnis auf, dass Trinken in diesem Zusammenhang ein sehr wichtiges Thema ist. Man nimmt in der Regel mehr als normal zu sich, aber welche Getränke sollte man vor dem Sport auf jeden Fall vermeiden? Oder gibt es gar keine verbotenen Flüssigkeiten?

    Den Verlust ausgleichen

    Der erhöhte Flüssigkeitsbedarf ist dem Schwitzen geschuldet. Der Körper verliert also eine größere Menge, die recht zeitnah wieder ersetzt werden muss. Tut man dies nicht, dann könnten gesundheitliche Beschwerden entstehen. Eine Lösung wäre, dass der Sportler den Verlust binnen kürzester Zeit ausgleicht und so für längere Zeit Ruhe hat. Doch Experten raten dringend davon ab, ein solches Szenario könnte nämlich weitere Probleme entstehen lassen. Besser ist die Aufnahme in kleinen Schlucken und Portionen. Fakt ist auch, dass der Körper höchstens 1 Liter in der Stunde verarbeiten und nutzen kann. Des Weiteren ist belegt, dass eine erhöhte Flüssigkeitsmenge im Körper ein ungleiches Verhältnis zwischen Wasser und Salzen hervorruft. Folgen können unter anderem eine beeinträchtige Niere und Herzrhythmusstörungen sein.

    Auf diese Getränke sollte man besser verzichten

    Geht es an die Auswahl des Sportgetränks, dann ist Wasser mit Kohlensäure ein Streichkandidat. Die kleinen Bläschen können Blähungen entstehen lassen und belasten außerdem den Magen. Weiter geht es mit der Milch, auch sie ist unmittelbar vor dem Sport nicht ideal. Zwar ist die weiße Flüssigkeit an sich gesund, doch der Körper benötigt eine gewisse Zeit, um die Nährstoffe herauszufiltern. Bedeutet: Die Energie würde einfach zu spät zur Verfügung stehen. Bei manchen Produkten wie Cola ist das Verbot logisch, bei speziellen Sportgetränken verwundert es wiederum. Obwohl zunächst ein Energiekick entsteht, ist der hohe Zuckeranteil ein absolutes No-Go.

    Diese Produkte sind zu empfehlen

    Am besten erfolgt der Griff zu Wasser oder ungesüßtem Tee. Sind diese außerdem nicht zu kalt, dann ist das perfekte Sportgetränk gefunden.

    Tipp: Die Faustregel besagt zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Zu berücksichtigen sind allerdings das Körpergewicht und die sportlichen Aktivitäten, sodass der Wert von Mensch zu Mensch verschieden ist.