Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Was ist bitte die Pomodoro-Methode

    Im Büro zu arbeiten ist manchmal echt anstrengend. Am Schreibtisch stapeln sich die Arbeiten und am Abend fällt man mit einem brummenden Kopf ins Bett. Einfach abschalten und die Arbeit hinter sich lassen klappt bei vielen nicht, aus diesem Grund ist das Gehirn gestresst. Geht dies jeden Tag so, dann leidet die Gesundheit unter diesem Aspekt. Der wohl größte Feind ist die Zeit, schneller als gedacht ist der Feierabend da und der Stapel gefühlt gleich groß geblieben. Manche machen sich zwar eine To-do-Liste in der Früh, aber die Beachtung dieser Notizen lässt oft zu wünschen übrig. Wesentlich effektiver soll die sogenannte Pomodoro-Methode sein, dabei geht es allerdings nicht ums italienische Essen.

    Zeit effektiver managen

    Wer seine Zeit sinnvoll nutzt, der schafft am Ende des Tages mehr. Genau mit diesem Motto arbeitet auch die Pomodoro-Methode, los geht es aber erst mal mit der schriftlichen Niederlegung der Tagesaufgaben. Danach muss ein Timer oder eine Küchenuhr her, die auf 25 Minuten gestellt wird. In dieser Zeit arbeitet man konzentriert und ohne irgendwelche Ablenkungen an der ersten Aufgabe, anschließend folgt eine Pause von fünf Minuten. Nach insgesamt vier solcher Einheiten erlaubt die Methode die Erhöhung der Pause auf 20 Minuten. Dabei darf man nicht vergessen die erledigten Arbeiten von der Liste zu streichen. Fertig, zieht man diesen Plan konsequent durch, dann wurde das Pomodoro-Konzept erfolgreich angewendet.

    Ein Versuch ist es Wert

    Durch das konzentrierte Arbeiten und den regelmäßigen Pausen gönnt man seinem Gehirn eine Entlastung. Der Erfolg sollte sich dann am Ende des Tages zeigen, der Kopf brummt weniger. Ein Wundermittel ist aber auch die Pomodoro-Methode nicht, sodass nur ein Selbstversuch einen eventuell positiven Effekt ans Tageslicht bringen kann. Außerdem ist die konsequente Konzentration in einem Büro gar nicht so einfach, an jeder Ecke lauern Ablenkungen und Gefahren. Vielleicht hilft es zumindest ein bisschen, wenn man die Kollegen in den Plan einweiht. Die Idee dahinter klingt auf alle Fälle sinnvoll, doch wie immer sind Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe.

     

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  • Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Wenn Schmerzen an den Füßen auftreten, kann die medizinische Fußpflege eine wahre Wohltat sein. Eine Vielzahl Menschen bedarf einer fachgerechten Behandlung ihrer Füße. Dafür können die Gründe sehr vielschichtig sein.

     

    Welche Bedeutung nimmt medizinische Fußpflege in Bezug auf das Wohlbefinden ein?

    Gesundheit und individuelles Wohlbefinden sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Unsere Füße leisten jeden Tag von neuem enorme Arbeit. Nicht selten liegen erschwerte Umstände zugrunde. Beispielsweise Fehlstellungen im Fußbereich. Aber auch eine zu hohe Beanspruchung der Füße wie die Wahl von zu engem und zu hohem Schuhwerk tragen zu schmerzenden Füßen bei. Nicht zuletzt wirkt sich Übergewicht negativ aus. Zudem spielen das Alter und schwächer werdende Bänder eine entscheidende Rolle. Denn gerade Letztgenanntes führt zu Druckverlagerungen. Daraus können sich Fußdeformationen entwickeln. Wenn frühzeitig eine medizinische Fußpflege Anwendung findet, lassen sich weitere Erkrankungen und schmerzhafte Veränderungen reduzieren.

     

    Dank podologischer Behandlung schrittweise zu gesunden, gepflegten Füßen

    Wenn Sie noch nie einen Podologen aufgesucht haben, führt dieser bei Ihrem ersten Besuch eine gründliche Anamnese durch. Das heißt, Ihre Krankengeschichte wird erhoben. Durch das Anschauen und Betasten der Füße, Begutachten des Schuhwerks sowie genauer Beurteilung des Gangbildes lässt sich ein Befund erheben. Anschließend erfolgt ein schriftliches Festhalten der Resultate. Nun kann das Planen einer individuellen Behandlung beginnen.

     

    Medizinische Fußpflege – Ablauf

    Ihren Anfang nimmt die medizinische Fußpflege mit einem Fußbad. Anschließend folgt die Untersuchung der Füße, ob Blasen, Druckstellen, Entzündungen, Hornhaut oder offene Wunden vorhanden sind. Ferner können Einlagen und Schuhwerk in die Untersuchung einbezogen werden. Vorhandene Hornhaut trägt der Podologe vorsichtig ab. Auch wenn Hühneraugen, eingewachsene Fußnägel oder Warzen für schmerzende Füße sorgen, hilft der Podologe weiter. Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie eine individuelle Beratung, wie Sie künftig Ihre Füße zu Hause pflegen können.

    Insbesondere für Diabetiker ist eine medizinische Fußpflege in regelmäßigen Abständen empfehlenswert. Sofern eine Neuropathie vorliegt ist die Fußpflege oftmals auch auf Rezept erhältlich. Dazu geben die Krankenkassen nähere Auskünfte.

     

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  • Neuer Stift erkennt Krebs sofort

    Neuer Stift erkennt Krebs sofort

    Krebs ist auch heute noch ein sehr ernstes Thema. Nicht jeder kann von dem Leid befreit werden, was unter anderem an der späten Erkennung liegt. Je früher man darauf aufmerksam wird, umso besser sind auch die Heilungschancen. Aus diesem Grund versuchen Forscher neue Optionen zu finden, um Krebs noch schneller zu erkennen. Vor kurzem kam ein Bluttest heraus der bestimmen kann, ob ein Patient am bösartigen Tumor erkrankt ist oder nicht. Obwohl dieser Schritt in die richtige Richtung führt, dauert es nach wie vor noch zu lange. Mehr Hoffnungen setzt man deshalb auf ein neuartiges Gerät, das Forscher der Universität Texas erfunden haben.

    Binnen Sekunden analysiert

    Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Stift, der zukünftig enorm bei der Krebsbekämpfung behilflich sein könnte. Im Grunde genommen erkennt dieser befallenes Gewebe und gibt das Ergebnis binnen Sekunden preis. Kein Einschicken und keine aufwendige Analyse, Tumore werden sicher und schnell erkannt. Es bringt auch Vorteile bei der Behandlung, denn man kann noch genauer arbeiten beziehungsweise entfernen. Dieser Punkt ist sogar äußerst wichtig, denn wenn man zu viel entfernt, dann könnte man unter Umständen wichtige Organe beschädigt. Im umgekehrten Fall kommt zu wenig weg, sodass ein erneutes Ausbrechen sehr wahrscheinlich ist.

    Die Funktionsweise sieht folgendermaßen aus: Im ersten Schritt berührt man mit dem „MasSpec Pen“ (so heißt der Stift) das verdächtige Gewebe, wobei dies mithilfe der Spitze erfolgt. Danach wird vom Gerät ein kleiner Wassertropfen abgegeben, in welchen nun die chemischen und organischen Verbindungen wandern (sind in jeder lebenden Zelle vorhanden). Jetzt saugt der Stift den Tropfen wieder ein, sodass zu guter Letzt die Auswertung mittels eines Massenspektrometers starten kann. Fertig, da sich die chemische Zusammensetzung im Vergleich zu gesunden Zellen deutlich unterscheidet, ist ein schnelles und sicheres Ergebnis möglich.

    Marktstart relativ wahrscheinlich

    Im Moment ist der „MasSpec Pen“ noch im Versuchsstadium. Die bisherigen Erfolge lassen aber darauf schließen, dass das Gerät bald marktreif ist. Er könnte also bald bei Ärzten in der Praxis landen. Bei bisher 253 getätigten Gewebeproben wurden 96 Prozent aller Fälle erfolgreich erkannt, ein sehr zuversichtlicher Wert. Es wäre eine kleine Revolution und würde vielen Menschen Leid ersparen.

  • Wenn die Hüfte schmerzt

    Wenn die Hüfte schmerzt

    Bei Schmerzen in der Hüfte ist die Diagnose oft schnell gefunden, Arthrose. Dabei hat der Patient Schmerzen, die entweder an der Außenseite oder über den Oberschenkel zum Kniegelenk führen. Grundsätzlich muss man sich vorstellen, dass die Kugelgelenke, die in den Hüften sitzen, extremen Stoßbelastungen ausgesetzt sind. Normalerweise kein Problem, denn die Knorpelbeschichtung ist lange als Schutzträger tätig. Doch aufgrund einer Fehl- oder Überbelastung nimmt die Knorpelmasse ab und der Gelenkspalt wird immer weniger. Irgendwann kommt es dann dazu, dass sich ein Knochen an den anderen reibt. Genau das führt anschließend zu den heftigen Schmerzen, die der Betroffene ertragen muss. Die Beschwerden sind in der Regel schleichend im Anmarsch, man hat also nicht immer schmerzhafte Phasen. Auf Dauer gesehen sind unbedingt Gegenmaßnahmen zu treffen.

    Meist im fortgeschrittenen Alter

    Der Knorpelverschleiß ist meist ein Leiden älterer Menschen, doch auch die junge Generation ist nicht davor bewahrt. Viele fangen an das Bein nachzuziehen oder zu hinken, es soll Schmerzen verhindern. Verständlich, aber in Wirklichkeit ein Fehler. Auch Gehhilfen sind nicht zu empfehlen, denn all diese Maßnahmen fügen dem Hüftgelenk weitere Schäden zu. Verspannungen sind das Problem, die durch das falsche Gehen entstehen. Sie lösen sich auch nicht mehr von selbst. Ein weiterer Punkt ist das Gehen im Beckenschiefstand, es ist ebenfalls nicht förderlich und reizt das Gelenk zusätzlich.

    Übungen im Anfangsstadium

    Wer die Diagnose Arthrose früh genug erhält, der kann durchaus gegensteuern. Orthopäden empfehlen im ersten Schritt die Behandlung mit Krankengymnastik/Medikamenten. Dabei werden Muskelgruppen gekräftigt und die Beweglichkeit trainiert. Auch Schwimmen und Radfahren gehören in dosierter Form zum Programm. Alles in einem sollen die Übungen die Schmerzen lindern und die Bildung von neuer Gelenkschmiere fördern.

    Operation – ja oder nein?

    Sollte der Leidensdruck zu groß sein, dann hilft unter Umständen nur mehr eine Operation. In so einem Fall wird ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt, was auch ein Fortschreiten der Krankheit verhindert. Der Rücken und das Knie müssen also keine negativen Folgen hinnehmen. Doch nicht nur ein schmerzfreier Alltag ist so möglich, oft können Betroffenen auch wieder Sport betreiben. Zu lange darf man allerdings nicht warten, ansonsten wird die Operation immer aufwendiger.

    Fazit: Bei einer anstehenden Arthrose sollte man auf keinen Fall „falsch“ Gehen und zu Hilfsmitteln greifen, besser ist es medizinischen Rat einzuholen und eine Bekämpfung via Krankengymnastik zu starten. Alles andere bringt langfristig keinen Erfolg.

     

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  • Warum uns Wandern so gut tut

    Warum uns Wandern so gut tut

    Die Natur ist schon lange für ihre positiven Eigenschaften bekannt. Sie kommen zum Beispiel beim Wandern zum Vorschein und machen einem schöner, fitter und glücklicher. Das sagen auch Mediziner, sodass die Psyche und der Körper gleichermaßen davon profitieren. Es gibt diesbezüglich auch viele Wanderwege und Wanderführer, die einem die schönsten Plätze zeigen. Wer so oder so gerne im Freien ist, der wird die Zeit in der Natur lieben. Aber welche Vorteile bringt das Wandern genau mit und kann es vielleicht sogar schweren Krankheiten vorbeugen?

    Das Herz-Kreislauf-System

    Grundsätzlich ist Wandern für jeden zu empfehlen. Die positiven Effekte steuern diesem Rat aber zusätzlich bei, sodass zum Beispiel das Herz-Kreislauf-System stark davon profitiert. Das heißt also, dass demnach das Gewicht, der Blutdruck und der Stoffwechsel positiv beeinflusst werden. Sehr interessant sind auch Studien dazu, denn laut ihnen sinkt das Risiko für manche Krebserkrankungen (beispielsweise Darmkrebs). In Bezug auf Infekte gibt es ebenfalls Vorzüge, so sind Menschen bei moderater Bewegung das ganze Jahr über deutlich weniger anfällig.

    Trainiert die Beine

    Die auch als Freiluftsport bezeichnete Aktivität stärkt die Muskeln, so haben die Sehnen, die Bänder und die Gelenke sehr viel davon. Vor allem in Bezug auf das Altern kann es entscheidende Vorteile bringen. Die kräftigeren Beine sind nicht der einzige positive Einfluss, auch die Ausdauer erhöht sich. Noch effektiver ist es, wenn jemand nicht raucht. Die Denkleistung steigt übrigens ebenfalls und man kann sich besser konzentrieren. Wandern lässt des Weiteren das Stresslevel sinken, da ausgiebige Wanderungen den Cortisol-Spiegel nach unten befördern. Zu guter Letzt hebt es die Laune und man ist allgemein glücklicher.

    Die Natur mit einem Profi erforschen

    Wandern kann jeder, egal ob im angrenzenden Wald oder mit einer Wanderführerin. Beim zweiten Fall ist es aber so, dass man spannendere Ziele begehen und sich in unbekannte Gebiete begeben kann. Zur Abwechslung ist es sicherlich eine Empfehlung, für den täglichen Gang ist aber der Wald optimaler. So eine Wandertour verschlingt nämlich viel Zeit, die bei einem Vollzeitberuf nur schwer herauszuholen ist. Eine weitere Möglichkeit sind Wandergruppen, so wird die Tour noch spannender und lustiger. Am Ende spielt die Wahl des Ablaufs nur eine kleine Rolle, die Hauptsache ist, dass man sich in der Natur aufhält und wandert. Die Gesundheit wird es einem früher oder später danken.

  • Akutgeriatrie – endlich wieder selbstständig werden

    Akutgeriatrie – endlich wieder selbstständig werden

    Senioren haben es im Leben nicht immer leicht. Der technische Fortschritt wächst rasant an, und auch die eine oder andere Alterserkrankung macht es nicht unbedingt einfacher. Noch schlimmer sind Erkrankungen, die einen Aufenthalt im Krankenhaus erfordern. Im höheren Alter verläuft nämlich eine Heilung langsamer und kann auch ernste Folgen haben. Für den Körper ist es eine zusätzliche Belastung und man möchte so schnell wie möglich in die eigenen vier Wände zurück. Doch ganz so einfach wie es sich anhört ist es nicht. Akute Erkrankungen haben meist Auswirkungen, die über die Behandlung (die bei jüngeren Menschen normalerweise ausreichen) hinausgehen. Dazu kommen in der Regel geistige und körperliche Einschränkungen. Punkte, die den Alltag bedeutend erschweren und die Lebensqualität einschränken. Damit dies in Zukunft anders ist, legt man den Fokus verstärkt auf die Akutgeriatrie.

    Die richtige Vorbereitung ist das Fundament

    Normale Krankenzimmer sind im Grunde genommen immer gleich aufgebaut. Egal wie alt jemand ist, individuelle Anpassungen gibt es nur in einem beschränkten Ausmaß. Dieses Szenario ist in erster Linie für Senioren und ältere Personen ein Problem, da sie nach dem Krankenhaltaufenthalt ins kalte Wasser geschmissen werden. Von einem Moment auf den anderen sind sie wieder zu Hause und müssen den Alltag mit all seinen Problemen meistern. Zukünftig soll es aber dank der Akutgeriatrie Abhilfe geben. Dabei geht es um Einrichtungen beziehungsweise um Abteilungen in Krankenhäusern, die sich der Angelegenheit annehmen und den Betroffenen bestmöglich auf die Rückkehr in die eigenen vier Wände vorbereiten.

    Behandlung und Lebensqualität im Vordergrund

    Nach und nach soll es immer mehr Akutgeriatrien geben. Im Vergleich zum klassischen Krankenzimmer sind die Ziele auf die Behandlung der akuten Erkrankung und auf eine Reintegration ins gewohnte Umfeld gesetzt. Das heißt, dass zum Beispiel die Fähigkeiten erhalten beziehungsweise wiederhergestellt werden, die für eine selbstständige Lebensweise notwendig sind. Außerdem wird der Verlust weiterer Funktionen unterbunden.

    Unterm Strich kann man sagen, dass die Akutgeriatrie nicht nur die Behandlung der Erkrankung übernimmt, sondern auch die Vorbereitungen für ein selbstständiges Leben trifft. Ältere Menschen/Senioren sind in dieser Abteilung bestens aufgehoben und haben beste Chancen für einen „normalen“ Alltag.