Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Bakterien

    Bakterien

    Bakterien gehören zu den ältesten Kleinstlebensformen der Erde und sind gleichzeitig Lebensgrundlage aller Lebewesen. Beispielsweise beeinflussen sie Stoffwechsel, Körperfunktion und die Nahrungskette. Viele Bakterien sind in der Lage, Schad- und Giftstoffe zu zersetzen. Ebenfalls Gewässer biologisch rein zu halten und den Boden fruchtbar zu machen.

     

    Förderliche und schädliche Funktionen von Bakterien

    Es ist falsch, beim Begriff Bakterien gleich an Krankheiten zu denken. Kurzum der übergroße Teil der Bakterien auf der Erde hat lebenserhaltende Funktionen. Sie sind an der Zersetzung vieler Schadstoffe in Wasser und Boden beteiligt. Diese machen aus einem Kompost Dünger.

     

    Sie dienen dem Stoffwechsel höherer Lebewesen, indem sie die Verdauung ermöglichen. Ebenfalls wäre unser menschlicher Körper ohne Bakterien nicht lebensfähig. Darmbakterien sorgen für Nahrungszersetzung und Aufspaltung von Stoffen, halten die Darmflora im Gleichgewicht. Bakterien auf Schleimhäuten sorgen für einen ausgewogenen, gesunden Säurestatus.

     

    Auf der Haut siedeln Milliarden von Bakterien, die sie schützen und in ihren Aufgaben unterstützen. Nur ein im Vergleich dazu geringer Anteil der Bakterien wird gefährlich, denn sie übertragen Krankheiten. Manche sind nur für bestimmte Tiere eine Gefahr, andere ausschließlich für den Menschen. Die eigentliche Krankheitsursache ist jedoch häufig ein defektes oder geschwächtes Immunsystem.

     

    Durch die Erfindung des Penicillins und die Weiterentwicklung vieler Antibiotika können sehr viele bakterielle Krankheiten heute erfolgreich behandelt werden. Allerdings wandeln und entwickeln sich die Bakterien und können Resistenzen gegen Antibiotika ausprägen. Das trifft besonders auf Keime zu, die im stationären Umfeld von Kliniken auftreten.

     

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  • Lachen für die Gesundheit?

    Lachen für die Gesundheit?

     

    Lachen kann viele Gründe haben. Entweder ist ein Witz lustig, man versucht mit dem Lachen eine peinliche Situation zu überspielen oder unterliegt einfach einem lustigen Gefühlsausbruch, der keine weitere Ursache hat. Oftmals werden die Lachenden rot und schämen sich für ihren Ausbruch. Die Reaktion darauf erfolgt meistens mit dem Spruch, man müsse sich nicht schämen, lachen sei schließlich gesund. Doch stimmt diese These überhaupt und kann ein Lachkrampf nicht gefährlich sein?

     

    Experten empfehlen das Lachen

    Prof. Carsten Niemitz, welcher Humanbiologe an der FU Berlin ist, äußert eine klare Stellungnahme. Er sagt, Lachen sei gesund. Zwar sei keine messbare Reaktion des Körpers möglich, allerdings ließen sich die positiven Auswirkungen des Lachens einfach erklären. Die Ausschüttung von Endorphinen, welche Experten annehmen, löse in Menschen Glückgefühle aus und führe zum Stressabbau.

     

    Lachen als Therapieform

    Aufgrund der Funktion, Glückgefühle auszulösen und Stress abzubauen, wird Lachen auch als Therapieform genutzt. Auch zu diesem Aspekt des Lachens äußert sich Niemitz positiv. „Das scheint erstmal aufgesetzt, künstlich und für Neueinsteiger etwas komisch“, doch mit der Zeit würde die therapeutische Maßnahme wirken. Gerade bei Depressionen könne diese Form der Therapie durchaus Erfolg haben und die Stimmung der Patienten heben, um so ein positives Lebensgefühl aauszulösen.

     

    Wie wird Lachen ausgelöst?

    In der Regel sind Kontrastreize der Auslöser für Lachen. Meistens lösen Witze diese Reize aus, aber auch lustige Situationen im Alltag, die unerwartet kommen, können zum Lachen führen. Ebenso führen körperliche Reize wie das Kitzeln zum Lachen. Niemitz, der Humanbiologe an der FU Berlin, geht sogar weiter und erklärt, dass gemeinsames Lachen die Bindung zwischen Menschen fördern könnte. Außerdem verneint er die Frage, ob man zu viel lachen könne. Auch Lachkrämpfe seien ungefährlich und unbedenklich. Üblich ist jedoch ein Intervall von sechs bis acht Sekunden.

  • Atopisches Ekzem

    Atopisches Ekzem

    Unter einem atopischen Ekzem versteht man eine Hautkrankheit, die auch als Neurodermitis bezeichnet wird. Jedoch ist Sie nicht klar zuzuordnen, beruht aber nachweislich auf erblichen Anlagen. Ein solches Ekzem ist nicht ansteckend, nicht heilbar, kann heute jedoch erfolgreich behandelt werden.

     

    Symptome und Behandlung atopisches Ekzem

    Ein solches Ekzem kann in jedem Lebensalter, gemeinsam mit Allergien oder ohne Nebenerscheinung derselben, auftreten. Der früheste Zeitpunkt ist meist der 3. Lebensmonat mit Auftreten eines so genannten Milchschorfs. Erwiesen ist, dass Kinder von Eltern mit diesem Krankheitsbild ein höheres Risiko haben. Demzufolge liegt die Erkrankungsmöglichkeit bei einem betroffenen Elternteil bei 30 %, bei beiden Elternteilen bei 60 %.

     

    Die Krankheit zeigt sich durch extrem trockene Haut, auf der sich juckende, teils nässende, Rötungen zeigen. Ein atopisches Ekzem tritt in Schüben unterschiedlicher Heftigkeit auf. Es kann bestimmte Körperteile oder den ganzen Körper befallen. Die Behandlung erfolgt bei akuten Schüben meist mit Kortison, ansonsten mit Salben und rückfettenden Cremes und Lotionen. Besonders bei Kindern muss das Kratzen verhindert werden, weil es zu Infektionen und damit bleibenden Hautschäden führen kann.

     

    Atopisches Ekzem und Allergie

    Es gibt zwischen Allergenen und dem atopischen Ekzem keine unbedingten Zusammenhänge. Allerdings können bestimmte Reizstoffe zusätzlich negativ wirken, und Atopiker sind anfälliger für Reaktionen auf Allergene. Daher sollten bestimmte Allergieauslöser, wie Schafwolle, Gegenstände, die viel Hausstaub verursachen, Federn, Haustiere und mehr, vermieden werden. Verzichten sollte man auch auf sehr starke chemische Waschmittel, Weichspüler, überheizte und zu trockene Räume.

    Allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel müssen beobachtet werden.

     

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  • Welchen Stellenwert hat B12 in der veganen Ernährung?

    Welchen Stellenwert hat B12 in der veganen Ernährung?

    Seit einigen Jahren kann die vegane Ernährung als mehr als „nur Trend“ angesehen werden. Immer mehr Menschen entscheiden sich für diesen Lebensstil, der nicht nur als „hip“, sondern auch „ethisch korrekt“ angesehen wird. Doch wie gesund ist eigentlich vegan? Stimmt es, dass Veganer Massen an Nahrungsergänzungsmittel konsumieren müssen, um sich halbwegs gesund durch den Alltag zu bewegen?

    Die Wahrheit liegt, wie so oft, dazwischen. Fakt ist, dass es durchaus möglich ist, auch und gerade als Veganer fit und leistungsfähig zu sein, sofern einige „Grundregeln“ beachtet werden.

    Fleischersatzprodukte gleichen dem omnivoren Fast Food

    Jeder Veganer kennt sie, mancher hasst sie: die Fleischersatzprodukte. Besonders zu Beginn der veganen Ernährung scheint es verführerisch, den Burger oder das Hacksteak nicht komplett missen zu müssen. Hier ist es wertvoll auf pflanzliche Alternativen zurückgreifen zu können. Überwiegend tappen hier viele Neu-Veganer jedoch in eine Falle: oft sind es gerade die ungesunden Zusätze, die dafür sorgen, dass es sich bei einem klassischen Fleischersatzprodukt um eine eher ungesunde Mahlzeit handelt. In erster Linie dann also, wenn Sie bewusst auf tierische Produkte aller Art verzichten möchten, sollten Sie darauf achten, dass ihr Vitamin- bzw. Nährstoffbedarf in vollem Umfang gedeckt wird.

     

    Einfacher als gedacht

    Fakt ist, dass Sie sich über eine ausgewogene Ernährung nahezu alle Vitamine und lebenswichtigen Stoffe über pflanzliche Produkte holen können. Ausreichend Obst, Getreide und Gemüse hilft Ihnen dabei, Ihren Körper mit allem zu versorgen, was er braucht. Leider gilt es jedoch auch als erwiesen, dass pflanzliche Lebensmittel eben kein Vitamin B12 enthalten zumindest nicht so, als dass es vom menschlichen Körper verwertet werden könnte. Auch Ihr Organismus kann dieses nicht selbstständig produzieren.

    Somit ist es dringend zu empfehlen, genau dieses Vitamin mit Hilfe speziell hergestellter Präparate zuzusetzen. Ein Blick auf die Zutatenliste der Lebensmittel beim Einkauf lohnt sich dennoch. Mittlerweile enthalten viele Soja-Drinks B12. Gefährlich wird der Veganismus damit nur dann, wenn Sie dazu übergehen, zu einem so genannten Süßigkeiten-Veganer zu werden. Wer jedoch die Regeln einer ausgewogenen Ernährung beachtet, Vitamin B12 zuführt und sich ab und an eine kleine Nascherei gönnt, muss in der Regel keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen fürchten.

     

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  • Arznei statt Drogen

    Arznei statt Drogen

    Von Drogen spricht man immer dann, wenn es sich um Suchtmittel handelt. Dabei ist die Abhängigkeit von einer bestimmten Substanz gemeint, wo hingegen zum Beispiel Spielsucht, Kaufsucht oder Brandstiftung zu den Verhaltensauffälligkeiten zählen. Unter Drogen fallen neben Rauschmitteln auch Chemikalien, Medikamente und Alkohol. Um die Abhängigkeit zu überwinden, gibt es bestimmte Arznei gegen Drogen.

     

    Welche Mittel gegen Drogen?

    Ja nachdem, wovon Betroffene abhängig sind, hilft ein kalter oder ein gemäßigter Entzug. Beim kalten Entzug müssen die entsprechenden Symptome verkraftet werden, um dann clean zu sein und im Idealfall zu bleiben. Führt man den kalten Entzug allein durch, kann er im Extremfall tödlich ausgehen. Besser ist die Überwachung durch einen Arzt oder entsprechend ausgebildetes Fachpersonal. Vorteil beim kalten Entzug sind die geringeren Rückfall-Quoten, da von den meisten Betroffenen ein kalter Entzug als sehr hart und lehrreich empfunden wird.

    Im Rahmen eines gemäßigten Entzuges wird mit bestimmten Medikamenten versucht, die Entzugserscheinungen zu verringern. Bei Drogen kommt das Ersatzmittel Methadon zum Einsatz und auch für Alkoholabhängige gibt es mehrere Medikamente, die beim Entzug unterstützen.

     

    Welche Klassifizierung zum Gebrauch gibt es?

    Es handelt sich um einen unerlaubten Gebrauch, wenn er nicht von der Gesellschaft toleriert wird, wie bei Drogen. Gefährlich ist ein Gebrauch dann, wenn er schädliche Folgen für den Konsumenten hat, wie beispielsweise das Schnüffeln von Chemikalien. Kann der Betroffene bestimmten Anforderungen an körperliche Kräfte und/oder soziale Kompetenz nicht mehr gerecht werden, so handelt es sich um dysfunktionalen Gebrauch, z. B. Alkoholismus. Schreitet dieser weiter fort, so spricht man vom schädlichen Gebrauch mit entsprechenden Folgen, wie einer psychischen Störung oder einer organischen Erkrankung (Zellschäden).

    Diese Klassifizierung wurde in die Übersicht der Krankheiten nach der Liste ICD-10 übernommen. Der Begriff Abhängigkeitssyndrom trennt sorgfältiger zwischen Abhängigkeit von Substanzen und Verhaltensstörungen, die unabhängig von Substanzen auftreten. Damit ist Abhängigkeitssyndrom nicht so allumfassend wie Sucht. Trotzdem findet man den Begriff Sucht häufiger in der Gesellschaft und auch die Medien nutzen ihn weiterhin.

  • Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Das Gewürz mit seiner goldgelben Färbung aus dem asiatischen Raum ist in der Lage, Entzündungen und Schmerzen zu lindern. Dies wurde in einer koreanischen Studie herausgefunden.

     

    Kurkuma – Alternative für entzündungshemmende Schmerzmittel

    Bei schmerzhaften Entzündungen in den Gelenken, beispielsweise einer chronisch verlaufenden Arthritis, halfen bislang nur entzündungshemmende Schmerzmittel. Künftig könnte es eine alternative Lösung zu derartigen Medikamente, die auf Dauer Schäden an Leber und Magen herbeiführen, geben. Die Rede ist von Kurkuma.

    Der sich in der gelben Wurzel befindende Extrakt zeigt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Wirkungen. Solche Wirkungen kennen wir bislang nur von Medikamenten wie Diclofenac oder Ibuprofen. Dies ergab eine Meta-Analyse von acht klinischen Studien in Korea.

    Zur Erzielung dieses Effekts genügt es jedoch nicht, den Currybestandteil von Kurkuma einmal über die Speise zu streuen. Die Probanden der Studie nahmen Kurkuma in einer Höhe von rund 1000 mg je Tag ein. Die Dauer der Studie belief sich auf acht bis zwölf Wochen. Die ausgefüllten Fragebögen sowie stattgefundenen Untersuchungen im Labor ergaben eine deutliche Abnahme von Entzündungen und Schmerzen.

     

    Besonders positiv sticht die Tatsache hervor, dass Kurkuma keinerlei Nebenwirkungen aufweist.

     

    Was Kurkuma noch zu bieten hat

    Auf dem gesamten Globus erzielt das Gewürz als Goldene Milch oder Kurkuma Latte, als Zutat für Smoothies oder Detox-Drinks große Erfolge. Und dies nicht auf Grund eines einmaligen Geschmacks, denn dieser weist eine leicht bittere Note auf. Der Erfolg geht auf seine positiven Wirkungen zurück. So soll Kurkuma schlau, schlank und schön machen. Darüber hinaus wird dem Gewürz nachgesagt, dass es vor Herzinfarkt und Krebs schützen könne.

     

    Dies ist jedoch bislang nicht eindeutig bewiesen, da die Forschungen einzig an Zellen in Laboren stattfanden. Weitaus bessere Forschungsergebnisse liegen in Bezug auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung vor. Diese sind derart positiv, dass die Kommission E vom Bundesinstitut für Arznei- und Medizinprodukte Kurkuma

    • zur Anregung des Gallenflusses
    • zur Anregung der Leberfunktion
    • bei funktionellen Störungen im Bereich der Verdauung

    empfiehlt.

     

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