Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Alternativen zu Antidepressiva

    Alternativen zu Antidepressiva

    Psychotherapien dienen dazu, längerfristige Erfolge zu erzielen. Die Therapie hilft dabei, die Ursachen zu finden, negative Denk- und Verhaltensmuster aufzulösen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Bei schweren Depressionen bringen Antidepressive bereits nach 2 bis 3 Wochen eine Besserung, wo hingegen der Erfolg einer Psychotherapie nach 6 bis 7 Wochen spürbar ist. Gesprächs-, Verhaltens-, Gruppen- und Paartherapien zählen zu den häufigsten eingesetzten Therapiemöglichkeiten.

    Ausdauersport hilft gegen Durchhänger, günstig ist, wenn man hier 2 bis 3 Mal in der Woche trainieren kann. In einigen leichten Fällen kann auch eine schlaflose Nacht die Stimmung ein wenig anheben. Eine Lichttherapie hilft gegen Winterdepressionen, die durch Lichtarmut ausgelöst werden. Dazu sollten mindestens 2500 Lux über mehrere Tage lang für etwa eine halbe bis eine Dreiviertelstunde einwirken. Günstig kann auch ein Solarium oder ein Saunabesuch sein.

     

    Alte und neue Methoden

    Eine recht neue Methode ist die transkranielle Magnetstimulation, die besonders sanft ist und gegen leichte Despressionen helfen soll. Durch das Magnetfeld, welches sich in Kopfnähe aufbaut, sollen im Gehirn die Nervenzellen stimuliert werden. Auch die Stromstöße, welche jahrelang in der Kritik standen, werden bei besonders schweren Fällen wieder eingesetzt. Sie sind aber bedeutend schwächer als früher und werden auch unter einer kurzen Narkose durchgeführt, um die Patienten zu schonen. Die elektrischen Ladungen sollen den Stoffwechsel im Gehirn wieder harmonisieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung spezieller physiotherapeutischer Anwendungen, wie z. B. Spezieller Massagen.

     

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  • Auch E-Zigaretten belasten die Gesundheit

    Auch E-Zigaretten belasten die Gesundheit

    Bisweilen wurde suggeriert, dass der Umstieg von herkömmlichen Zigaretten aus Tabak auf E-Zigaretten Vorteile für die Gesundheit hätte. Dies ist nur bedingt richtig. Zwar ist die Nutzung von E-Zigaretten gesünder als der Konsum von Tabak, dennoch kann der Dampf gesundheitlich schaden.

     

    Trend zu E-Zigaretten

    Die moderne Art, die Sucht nach Zigaretten zu befriedigen, ist in den letzten Jahren bzgl. der Konsumentenanzahl gestiegen. Allein der Einzelhandel erwartet für das Geschäftsjahr im Handel mit den E-Zigaretten einen Umsatz von 400 Millionen Euro. Mit dieser Erwartung schätzen die Händler eine Umsatzsteigerung von 45 %. Nach einer Umfrage der Universität Mainz nutzen etwa eine Millionen Menschen in Deutschland die moderne Form der Zigarette. Obwohl das Produkt seit etwa zehn Jahren auf dem Markt ist, konnte sich trotz der Zunahme des Umsatzes ein Großteil der Bevölkerung mit der E-Zigarette noch nicht anfreunden. Selbst die Anhänger der E-Zigaretten haben dem Tabakkonsum noch nicht ganz abgeschworen. Das Ergebnis aus der Studie in Mainz ergab, dass rund drei Viertel der Verwender von E-Zigaretten parallel auch auf den herkömmlichen Tabakkonsum nicht verzichten wollen.

     

    Helfen E-Zigaretten beim Verzicht auf Tabak?

    Zwar äußern Experten, dass die E-Zigarette vor allem für Männer ein Hilfsmittel zur Abgewöhnung von Tabak sein kann. Sie müssten schließlich Basteln, um die moderne Form der Zigarette zu nutzen. Jedoch bezweifelt Christoph Kröger, der Raucherentwöhnungskurse anbietet, dass dieser Impuls ausreicht. Er äußert, dass 40 % seiner Teilnehmer nach einem Jahr noch abstinent seien. Griffen diese jedoch auf E-Zigaretten zurück, sei der Wert auf 19 % gesunken.

     

    E-Zigaretten: Gut für die Gesundheit?

    Zwar sind sich die Experten einig, dass E-Zigaretten für die Gesundheit weniger schädlich seien, jedoch sind auch die Inhaltsstoffe des Dampfes nicht zu unterschätzen. Dieser könne nach wie vor Allergien auslösen oder zur Schädigung der Lunge beitragen. Ebenso stehen einige Bestandteile des Dampfes unter Verdacht, Krebs auszulösen. Eine ausreichende Untersuchung der Substanzen der Liquids ist noch nicht erfolgt. Henkler, welcher Risikoforscher ist, wünscht sich aus diesem Grund eine Reglementierung der Inhaltsstoffe.

  • Haarausfall- und nun?

    Haarausfall- und nun?

    Viele Frauen blicken am frühen Morgen auf ihre Bürste und fragen sich, wie lange es noch dauern mag, bis Sie eine Glatze haben. Oftmals ist die Lage jedoch nicht so dramatisch wie eingeschätzt. Wer am Tag 100 bis 120 Haare verliert, bewegt sich hier noch durchaus im „normalen“ Bereich. Haarausfall bei Fragen kann viele verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht immer, dass ein Nährstoffmangel vorliegen muss. Wer jedoch weiß, wie er sich gegen dieses Phänomen zur Wehr setzen kann, muss sich weniger ärgern. Oftmals dauert es nur ein paar Wochen bis sich die Haarsituation wieder regeneriert hat.

     

    Die verschiedenen Gründe für verstärkten Haarausfall

    In den meisten Fällen weist Haarausfall nicht auf eine ernstzunehmende Krankheit hin, sondern findet ihren Ursprung beispielsweise in:

    • einer bestehenden Schwangerschaft
    • erblichen Faktoren
    • einer falschen Pflegeroutine
    • den Wechseljahren.

    Oftmals kann auch Stress der Grund sein, weshalb sich die Haare ein wenig lichten. Ist wiederrum ein wenig mehr Ruhe in den Alltag eingekehrt, dürfte sich die Situation auch auf dem Kopf normalisieren. Vor allem dann jedoch, wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, sollte der Hausarzt konsultiert werden. Dieser hilft nicht nur gern bei der Suche nach möglichen Ursachen, sondern kann in der Regel auch insofern beruhigen, als dass die jeweiligen Gründe meist vollkommen harmlos sind.

     

    Die besten Mittel gegen Haarausfall

    Generell gilt natürlich, dass Sie die Therapie an die jeweilige Ursache anpassen und nicht „mit Kanonen auf Spatzen“ schießen sollten. Oftmals reicht es schon, ein wenig mehr Sport in den Alltag zu integrieren. Die Bewegung regt die Blutzirkulation an und auch das Haarwachstum wird somit unterstützt. Parallel dazu kann es sinnvoll sein, auf Haarwuchsmittel für Frauen zurückzugreifen oder eine Ölbehandlung auszuprobieren.

    Chirurgische Eingriffe stellen hier in der Regel die letzte Alternative dar und sind nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig. Normalerweise reicht es entsprechend, die eigenen Lebensgewohnheiten zu überdenken, sich zu bewegen und gesünder zu essen. Haarausfall ist damit schon lange kein unlösbares Problem mehr.

     

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  • Blutgruppe und was man wissen muss

    Blutgruppe und was man wissen muss

    Die Blutgruppe bezeichnet die Zusammensetzung der Oberflächen roten Blutkörperchen. Diese Oberflächen unterscheiden sich unterschiedliche Vorkommensweise von Glykolipiden oder Proteinen, die auch als Antigene wirken. Darum können verschiedene Blutgruppen nicht vermischt werden. Kurzum, dieses Wissen macht erst eine sichere Blutübertragung möglich.

     

    Bedeutung der Blutgruppe

    Die Blutgruppen von Menschen sind individuell unterschiedlich. Vor der Kenntnis der Zusammensetzung der Blutgruppe war das Gelingen von Blutübertragungen dem Zufall überlassen. Weshalb sehr oft eine solche Übertragung tödlich endete. Weil es bei der Vermischung von Blutgruppen zur Verklumpung kommt. Für Blutbanken und Operationen ist die Unterscheidung von Blutgruppen bedeutsam. Weil ohne können Transfusionen nicht erfolgreich durchgeführt werden. Die Internationale Gesellschaft für Bluttransfusion unterscheidet heute 29 Systeme von Blutgruppen.

     

    Genannt seien nur das ABO- und das Rhesussystem. Blutgruppen gehören zu den Erbfaktoren und können über die Abstammung geben. So kann beispielsweise aus der Blutgruppe 0 und A der Eltern keine Blutgruppe B beim Kind entstehen. Allerdings werden hierfür heute gewöhnlich DNA Tests herangezogen. Eine andere Bedeutung kommt noch dem Rhesusfaktor zu. Eigentlich hat ein Mensch mit rhesus-negativem Blut keine Antikörper gegen das positive Rhesus D. Er kann jedoch solche bei einer Transfusion oder der Geburt eines Rhesus D Kindes entwickeln. Zur Feststellung werden hier noch weitere Tests vorgenommen.

     

    Kenntnis der Blutgruppe

    Für den Fall eines Unfalls oder einer Operation, wo eine Transfusion nötig werden könnte, sollte jeder Mensch Kenntnis von seiner Blutgruppe haben. In einem Pass werden jeweiligen Blutgruppen vermerkt. Dieser sollte am besten mit dem Personalausweis mitgeführt werden.

     

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  • Polyneuropathie durch Alkohol

    Polyneuropathie durch Alkohol

    Die Polyneuropathie – Missempfindungen und unsägliche Schmerzen am ganzen Körper – ist nur eine von vielen möglichen Folgen, die auch durch Alkohol auftreten können. Zwar gibt es Polyneuropathien auch in Verbindung mit anderen Leiden, jedoch ist die Polyneuropathie durch Alkohol eine häufige Spätfolge langjährigen Missbrauchs. Wir wollen hier jedoch auch noch auf weitere Schädigungen eingehen.

     

    Gründe für Alkoholmissbrauch

    Leider ist es in unserer modernen Gesellschaft so, dass Leistungsdruck und mangelnde Bereitschaft, aber auch die fehlende Belastbarkeit unserer Jugend häufig zum frühen Kontakt mit Alkohol führen. Jedes Kind und jeder Jugendliche, der in großen Mengen Alkohol zu sich nimmt, weisen nicht nur langfristig schlimme gesundheitliche Schäden auf. Sie werden auch, so besagen es einige Studien, eher zu exzessiven Alkoholikern, wenn sie erwachsen sind. Denn frühzeitige Erfahrungen mit Alkohol fügen dem Gehirn noch mehr Schaden zu, als bisher vermutet.

     

    Fast die Hälfte aller jungen Menschen, die bereits vor dem 14. Lebensjahr den ersten Alkohol tranken, wurden in ihrem späteren Leben alkoholabhängig, so hingegen Personen, die das erste Mal mit 21 Jahren Alkohol tranken, nur 9 Prozent zu Alkoholikern wurden. Nicht nur das Risiko, abhängig zu werden erhöht sich mit dem frühzeitigen Start in die Abhängigkeit. Die Abhängigkei setzt umso früher ein, je jünger der Mensch bei seiner ersten Erfahrung mit Alkohol ist.

     

    Falsche Vorbilder

    Viele Kinder und Jugendliche, die Alkoholiker sind, stammen aus Familien, wo ein oder beide Elternteile ebenfalls entsprechend belastet sind. Dadurch, dass der jugendliche Organismus sich noch entwickelt, sind die Folgen schwerwiegender. Die Chance, die Abhängigkeit zu besiegen, ist umso geringer, je früher jemand alkoholabhängig wird.

     

    Körperliche und nervliche Schäden

    Dass Alkohol Leber, Magen, Bauchspeicheldrüse sowie Schleimhäute angreift, ist allgemein bekannt. Je nach Fortschritt der Abhängigkeit kommt es zu Bluterbrechen oder Kaffeesatzerbrechen, chronischer Magenschleimhautentzündung sowie Bauchspeicheldrüsenentzündung – Lebensgefahr! Herz und Kreislauf und die Lunge werden geschädigt. Krampfadern in der Speiseröhre können aufbrechen – lebensgefährlich!

     

    Weiterhin schädigt Alkohol aber auch unsere Nerven, und zwar direkt das Nervenmarkt als Zellgift. Zusätzlicher Vitamin-B-Mangel schädigt die Nervenscheide. Dies führt zu Polyneuropathien, Schmerzen in Oberarmen, Beinen, Wadenkrämpfen, Gangunsicherheit, Lähmungserscheinungen, Hautmissempfindungen oder Ausfall der Empfindungen auf der Haut.

     

    Die Sexual-Hormone spielen verrückt: Männer bekmmen eine Brust und/oder eine typisch weibliche Schambehaarung, bei der Frau gehen die Haare aus und die Stimme wird männlich und rau. Es bildet sich eine Lederhaut. Es kommt zu Problemen mit Knochen und Gelenken, Krampfanfällen, Halluzinationen, Eifersuchtswahn und weiteren nachfolgenden Krankheiten (Wernicke-Krankheit, Korsakow-Syndrom)

     

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  • Effektive Tipps gegen das Nagelkauen

    Effektive Tipps gegen das Nagelkauen

    Nagelkauen ist schon lange kein Problem mehr, das ausschließlich Teenager betreffen würde. Vielmehr leiden auch immer mehr Erwachsene unter diesem Zwang, der nicht nur die Nägel selbst, sondern auch das Nagelbett und die Haut im Allgemeinen in Mitleidenschaft zieht. Auch wenn es sich hierbei für viele „nur“ um ein ästhetisches Problem handelt, liegen die Ursachen für das Nagelkauen oft tiefer und sich damit psychisch begründet. Daher ist es nicht sinnvoll, ausschließlich die Auswirkungen, sondern auch die Ursachen zu behandeln. Am besten ist es hier, parallel vorzugehen und die Pflege und die Suche nach dem Grund für die gesteigerte Nervosität zu finden.

     

    So bringen Sie Ihre Nägel wieder auf Vordermann

    Wer dem Nägelkauen den Kampf ansagen möchte, hat viele Möglichkeiten. Versuchen Sie es doch unter anderem damit:

    • Ihre Nägel bewusst schön zu lackieren
    • einen bitteren Nagellack zu verwendet
    • Ihre Hände mehrmals täglich einzucremen, um rissige Haut zu vermeiden
    • sich bewusst darauf zu konzentrieren, wann genau Sie kauen.

    Vor allem der letztgenannte Punkt ist hier interessant. Oftmals kauen die Menschen weitestgehend unbewusst an ihren Nägeln. Achten Sie hier unbedingt auf Details!

     

    Gute „Ablenkungsmanöver“

    Sollte die Versuchung doch allzu groß werden, gilt es, eine vergleichsweise kleine Angriffsfläche zu schaffen. Oder anders: gewöhnen Sie sich an, immer dann, wenn Sie eigentlich Nägel kauen möchten, die Hände einzucremen. Ihre Haut wird dadurch nicht nur geschmeidig, sondern auch fettig, was wiederrum dazu führt, dass Ihnen die Lust auf das Nägelkauen (vor allem bei stark-parfümierten Cremes) schnell vergehen dürfte.

    Zudem sollten Sie dazu übergehen, Nagelschere und Zwicker immer parat zu haben, um kleine Hautpartikel nicht abzuziehen, sondern sauber abschneiden zu können.

    Im Laufe der Zeit werden Sie sicherlich feststellen, dass es eigentlich keinen Spaß macht, gepflegte Hände durch das Nägelkauen zu schädigen.

    Viele Frauen gehen auch dazu über, sich im Nagelstudio künstliche Nägel machen zu lassen. Hier gilt es jedoch zu bedenken, dass diese zwar deutlich schwerer abgebissen werden können, jedoch auch die Ursache selbst durch sie keinesfalls bekämpft wird. Zudem können Kunstnägel aus Acryl den Naturnagel schädigen und dünn machen. Auf dem Weg zu stabilen, natürlichen Nägeln handelt es sich damit um einen klaren Rückschritt.

     

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