Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Experten raten: Nicht zu heiß inhalieren

    Tränen die Augen, ist die Nase verstopft und tritt verschleimter Husten auf – dann machen bei einer Erkältung sehr oft die Nasennebenhöhlen komplett dicht. Zur Reinigung von Schleimhäutet und zum Befreien der Atemwege ist es oft hilfreich zu inhalieren.

     

    So inhalieren Sie richtig

    Inhalieren hat sich besonders bei

    • Beschwerden im Bereich der oberen Atemwege
    • Entzündungen der Nasennebenhöhlen
    • Schnupfen
    • Husten

     

    bewährt. Darüber hinaus hilft das Inhalieren aber auch bei Personen, die unter einem extrem niedrigen Blutdruck oder entzündlichen Hauterkrankungen leiden.

     

    Für das Inhalieren daheim werden ein Handtuch und ein größerer Topf benötigt. Der Topf wird halb mit heißem Wasser oder einer speziellen Inhalationsmixtur befüllt. Anschließend setzen Sie sich direkt davor und legen sich das Handtuch über den Kopf. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass möglich nichts von dem Dampf entweicht.

     

    Lieber einmal öfter als zu lange inhalieren

    Die Dämpfe sollten für eine Zeitspanne von zehn bis höchstens 20 Minuten tief durch die Nase und den Mund eingeatmet werden. Dabei darf das Wasser jedoch keinesfalls zu heiß sein oder kochen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der inhalierenden Person schwindelig wird oder sie sich sogar die Atemwege verbrennen kann. Um ein Schwindelgefühl beim Inhalieren zu vermeiden, sollte auf ein zu langes Inhalieren verzichtet werden. Bewährt hat sich ein mehrfaches Inhalieren.

     

    Nach dem Inhalieren sollte auch nicht umgehend ins Freie gegangen werden. Dies kann den Kreislauf erheblich belasten. Die beste Lösung besteht darin, sich noch etwa 30 Minuten gut eingepackt im Bett zu erholen.

     

    Mehr Effektivität dank Inhalationsgeräte

    Personen, die lieber ein technisches Gerät verwenden, können Inhalatoren in der Apotheke erwerben. Diese erweisen sich besonders effektiv bei Beschwerden im Bereich der tieferen Atemwege. Dies beruht auf die Möglichkeiten der technischen Vernebelung, die unterschiedliche Tröpfchengrößen erzeugen kann. Die Größe der Tröpfchen legt fest, wie tief dieselben in die Atemwege eindringen. Darüber hinaus besteht bei Dampfinhalationsgeräten nur ein geringes Schwindelrisiko.

  • Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Der Einsatz von alternativer Medizin gegen Akne

    Akne ist für viele Menschen ein kosmetisches Problem, das sich oftmals nicht mit der Pubertät „verwächst“, sondern auch den Alltag als Erwachsener prägt. Auf der Suche nach dem passenden Mittel, um den Entzündungen Herr zu werden, ist die Verzweiflung oft groß. Schon lange sind es in diesem Zusammenhang nicht mehr ausschließlich die Produkte mit den chemischen Zusätzen, die effektiv wirken. Oftmals führt deren Hautunverträglichkeit dazu, dass die Probleme noch größer werden. Besonders im Bereich der Akne ist die alternative Medizin hier klar auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen vertrauen hier auf eine sanfte Behandlung mit maximaler Wirkung.

     

    So unterstützen Sie Ihren Körper auf dem Weg zu einem klaren Hautbild

    Wer sich für alternative Medizin rund um das Thema „Akne“ interessiert, wird schnell mit den Bereichen:

    • Stoffwechsel
    • Darmsanierung
    • Ernährung

    konfrontiert. Auch Schüssler Salze, Homöopathie und Aromatherapie spielen in diesem Zusammenhang eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Die alternative Medizin basiert hier auf der Erkenntnis, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Seele und Haut gibt. Daher seien es auch vor allem die Jugendlichen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchten, und entsprechend eher von den Auswirkungen von Akne betroffen seien. Diese Form der alternativen Medizin wendet sich auch von der Annahme ab, bei Erwachsenen seien Stress oder bestimmte Medikamente als Auslöser von Pickeln und Hautunreinheiten auszumachen.

    Vielmehr sei es die Seele, die in Ungleichgewicht geraten sei.

     

    Schüssler-Salze als mögliche Alternativen

    Schüssler-Salze kommen heute in den unterschiedlichsten Formen zur Anwendung. Mit Hinblick auf die Entstehung von Akne werden hier oft die Nummer 3 (Ferrum phosphoricum), Nummer 4 (Kalium chloratum und Nummer 8 (Natrium chloratum) empfohlen.

    In welcher Menge die Salze eingenommen werden sollen ist abhängig von der Intensität und der Art der Akne und sollte mit dem entsprechenden Therapeuten besprochen werden.

    Parallel dazu gilt es natürlich, gegebenenfalls auch Änderungen in der Ernährung vorzunehmen und die morgendliche und abendliche Reinigung des Gesichts zu optimieren. Dieses „Gesamtpaket“ sorgt dafür, dass die Beschwerden durch Pickel und Mitesser -auch und gerade auf natürlich-alternativer Basis- vergleichsweise schnell gelindert werden können.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Intimbereich

    Intimbereich

    Der Intimbereich beim Mann und bei der Frau haben eines gemeinsam, sie sind intim. Nur selten tragen sie diesen offen zur Schau. Wenn Mann und Frau sich lieben und auch begehren oder auch nur eines von beiden, dann treffen beide Intimbereiche aufeinander. Unterschiede gibt es ebenfalls. So findet man bei der Frau die Vagina und beim Mann einen Penis.

     

    Intimbereich und Schamgefühl

    Ob behaart oder nicht, dass entscheiden Mann und Frau jeder für sich. Während die Europäer dazu neigen, sich eher zu bedecken, gibt es andere Kulturen, die ihren Intimbereich offen zeigen. Natürlicherweise offen tragen ihren Intimbereich häufig Stämme, die weit von der normalen Zivilisation leben. Hier ist es etwas völlig Normales, wenig bekleidet herumzulaufen. Schamgefühl, wie es die Europäer kennen, gibt es dort nicht. Es ist normal, offen zu zeigen was man hat und keiner findet dies abstoßend.

    Allerdings setzt es sich auch hierzulande mehr und mehr durch, dass Schamhaar frisiert getragen oder glattrasiert wird. Man verspricht sich dadurch mehr Empfindungsvermögen beim sexuellen Beisammensein. Gleiches gilt für Beschneidungen, es gibt zunehmend Männer, die sich aus diesem Grund beschneiden lassen. Neben dem gefühlsmäßigen sind es aber auch hygienische und ästhetische Gründe. Frauen werden hierzulande nicht beschnitten und es wird auch in den Regionen, wo dies üblich ist, als Verstümmelung und Beeinträchtigung des Empfindungsvermögens der Frau angesehen.

    In Deutschland zeigen sich völlig nackt vor allem die so genannten Nudisten, z. B. in den FKK-Bereichen. Das sind Strandabschnitte mit Freikörperkultur. Badekleidung ist hier verpönt und muss abgelegt werden.

    Der Intimbereich ist ein heikles Thema. Viele reden nicht gerne darüber und hat man dort einmal eine Erkrankung, dann ist man eher schüchtern, wenn man deswegen zum Arzt muss. Dadurch werden leider manche Krankheiten erst spät erkannt. Eine Phimose (Vorhautverengung), Scheidenpilz, ein Hodenhochstand, eine Blaseninfektion oder unkontrollierte Harnabgänge sind Beispiele für solche Erkrankungen, wo jeder sein Schamgefühl besser ablegen und einen Arzt einweihen sollte.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Leiden Sie unter Laktose-Intoleranz?

    Leiden Sie unter Laktose-Intoleranz?

    Eine Laktose-Intoleranz bleibt bei vielen Menschen oftmals über einen langen Zeitraum hinweg unbemerkt. Dies liegt vor allem daran, dass die Anzeichen, die auf diese Erkrankung hindeuten in der Regel auch mit anderen Beschwerden in Verbindung gebracht werden können. Jeder Mensch kennt das Gefühl, einfach zu viel gegessen zu haben oder sich nach einer Mahlzeit nicht gut zu fühlen. Sofern sich hier jedoch eine Regelmäßigkeit einstellt, ist Vorsicht geboten.

    Laktose-Intoleranz bedeutet jedoch bei Weitem nicht, ein Leben in Askese führen zu müssen. Heute werden viele Ersatzprodukte angeboten, die perfekt auf einen individuellen Ernährungsplan abgestimmt sind.

     

    An diesen Anzeichen erkennen Sie eine mögliche Laktose-Intoleranz

    Das Problem besteht darin, dass bei einer Laktose-Intoleranz unter anderem der Milchzucker nicht gespalten werden kann. Die ungespaltenen Moleküle gelangen also direkt in den Dickdarm, wo sie beispielsweise für:

    • Bauchschmerzen
    • einen Blähbauch
    • ein Völlegefühl
    • Übelkeit

    und Durchfall sorgen können. Wichtig ist es daher, zwischen einer „normalen“ Nahrungsmittelunverträglichkeit und einer „echten“ Laktoseintoleranz zu unterscheiden. Besonders die immer wieder nach dem Konsum von Milchspeisen auftretenden Beschwerden deuten in die Richtung der Intoleranz und sollten entsprechend mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

     

    Mögliche Alternativen zu Milch und Co.

    Wer heute über eine Laktose-Intoleranz verfügt, muss sich nicht zwangsläufig stark einschränken. Oftmals hilft es hier, gemeinsam mit dem Arzt, herauszufinden, wann Reaktionen besonders stark sind, um einen individuellen Ernährungsplan ausarbeiten zu können.

    In diesem Zusammenhang zeigt sich oft, dass die Schmerzen bzw. Beschwerden vor allem dann auftreten, wenn besonders schnell oder im Stress gegessen wurde. Zudem kann eine Laktose-Intoleranz in verschiedenen Stärken auftreten. So sind einige Menschen zwar laktose-intolerant, wissen jedoch aufgrund der wenigen Beschwerden nichts davon.

    Alternativen gibt es allemal, um den Alltag bei einer Unverträglichkeit so flexibel wie möglich zu gestalten. So werden Milch, Joghurt und Co. mittlerweile in jedem größeren Supermarkt zu moderaten Preisen angeboten. Im Urlaub lohnt es sich auch immer, im Restaurant nach möglichen Alternativen zur Kuhmilch zu fragen. Dank des vorherrschenden Vegantrends ergeben sich hier nochmals neue Möglichkeiten, die es gilt, auszuschöpfen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Von einer Borderline-Persönlichkeitsstörung wird bei Menschen mit instabiler Persönlichkeit gesprochen, die innerem Druck verschiedener Ursachen nicht standhalten können. Meist kommt es zur Entladung dieses inneren Drucks bei Selbstverletzungen, wie Schneiden, Ritzen, Verbrennen und mehr. Die Störung umfasst eine Vielzahl psychischer Faktoren.

     

    Borderline-Persönlichkeitsstörung immer ernst nehmen

    Zu den grundlegenden Faktoren der Borderline-Persönlichkeitsstörung gehören eine instabile Persönlichkeit, mangelhafte Fähigkeit mit Emotionen umzugehen, ein gestörtes Selbstbild und eine ganze Reihe von Faktoren, die auch Depressionen zuzuordnen sind. Dazu zählen u. a. Verlassensangst, Selbstmordgedanken, Halluzinationen, Fehlinterpretationen der Realität, manchmal auch Suchtverhalten und mehr. Sichtbares Zeichen ist verbreitet die Selbstverletzung. Besonders bei Jugendlichen und jungen Menschen unter 25 Jahren sollten solche Merkmale immer sehr ernst genommen und mit einem Psychiater oder Jugendpsychologen besprochen werden.

     

    Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine sehr tief gehende Erkrankung, deren Behandlung und erfolgreiche Heilung teils über mehrere Jahre dauern kann. Vielfach sind Klinikaufenthalte notwendig. Die Ursachen sind immer ganz unterschiedlich. Es können nicht verarbeitete traumatische Kindheitserlebnisse sein, soziale Instabilität, das Fehlen von festen Bezugspersonen in Kindheit und Jugend, Verlusterlebnisse und andere Dinge, die den Menschen einschneidend beeinträchtigt haben. Parallel kann eine Veranlagung zu bipolaren Erkrankungen (manisch-depressiv) vorliegen.

    Behandlung von Borderline durch Fachärzte

    Die genaue Diagnose und Behandlung gehört ausschließlich in die Hände von Fachärzten und von Fachpsychologen. Dabei wird ergründet werden, wo die Anfänge und eventuellen Ursachen der Borderline-Persönlichkeitsstörung individuell zu suchen sind. Dann kann mit einer Behandlung begonnen werden. Wie bei allen psychischen Erkrankungen leiden Angehörige mit. Darum werden Eltern, Geschwister und andere enge Angehörige meist in die Behandlung und Besprechung mit einbezogen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Tödliche Parasiten im menschlichen Gehirn

    Kommt es zu einem Überschuss an Acetylcholin, kann dies das Hirngewebe entsprechend auflockern und Amöben tief in das Innere leiten. Erst vor kurzem starben wieder zwei junge Frauen an den Folgen. Die Amöben haben sich so tief in das Hirn gefressen, dass es nicht die geringste Chance auf Heilung gab.

    Neue Erkenntnisse zu Amöben im Gehirn von Menschen

    Forscher haben nun endlich herausgefunden, weshalb es die Parasiten auf das Gehirn abgesehen haben. Vor allem Menschen, die gerne in Seen baden, zählen zur Risikogruppe einer Ansteckung. Die Parasiten, die es auf das Gehirn des Menschen abgesehen haben, lauern in den Gewässern. Es reicht vollkommen aus, wenn nur ein paar Wasserspritzer über die Nase in den Menschen eindringen. Schnell arbeiten sich die Parasiten über das Nervengewebe vor. Ist dies geschehen, werden in wenigen Tagen die Gehirnzellen komplett zersetzt. Dies bringt den Opfern den sicheren Tod.

     

    Geringe Überlebensrate

    Lange war es ungewiss, weshalb sich die Parasiten ausgerechnet das Hirn ausgesucht haben. Aber nun endlich sind Wissenschaftler auf des Rätsels Lösung gekommen. Serotonin, Dopamin und Glutamat sind Botenstoffe, gleichzeitig jedoch auch Lockstoffe der tödlichen Parasiten. Festgestellt wurde, dass das Erbmaterial der Einzeller ähnliche Proteine wie die Struktur des menschlichen Acetylcholins besitzt. Und genau daran orientieren sich die hirnfressenden Amöben. Sie können nach dem Eindringen in den Körper weit in das Hirn vordringen.

    Grundsätzlich könnte hier ein sehr wichtiger Ansatzpunkt gefunden sein. Doch das große Problem liegt darin begründet, dass eine Erkrankung erst sehr spät entdeckt werden kann. Dies geschieht in der Regel erst dann, wenn die Symptome auftreten. Dann ist es in der Regel jedoch schon zu spät für eine rechtzeitige Hilfe. Die Schädlinge sind dann normalerweise bereits zu weit vorgedrungen. Symptome können in

    • starken Kopfschmerzen
    • sehr hohem Fieber

     

    bestehen. Die Klimawandlung könnte dazu führen, dass es bald mehr Erkrankungen geben wird. Die Einzeller lieben das warme Klima und können sich bestens vermehren.