Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Positive Gedanken – leichteres Leben und auch gesünder

    Positive Gedanken – leichteres Leben und auch gesünder

    Niemand kann immer nur gute Laune haben. Manchmal läuft das Leben einfach nicht so, wie man es sich gerade vorstellt. Dann muss der Frust einfach raus. Das ist völlig normal, allerdings sollte die Phase negativer Gedanken auch irgendwann vorbei sein. Ansonsten kann es auf Dauer zu depressiven Verstimmungen oder sogar ausgewachsenen Depressionen kommen. Diese müssen dann medizinisch bzw. psychologisch behandelt werden. Damit dieser Fall nicht eintritt, sollte jeder wissen, wie wichtig positive Gedanken sind und was man dafür tun kann, auch in schwierigen Situationen positiv zu denken.

     

    Warum positive Gedanken so wichtig sind

    Wer positiv denkt, hat nicht nur ein leichteres Leben, er lebt auch gesünder. Unzählige wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich positive Gedanken sowohl auf den Körper als auch auf den Geist und die Seele auswirken. Sie beeinflussen den Hormonhaushalt, senken den Blutdruck und sind für die gesamte Funktion des menschlichen Organismus von entscheidender Bedeutung. Negative Gedanken hingegen können nicht nur psychische und seelische Beeinträchtigungen nach sich ziehen, sie wirken sich auch unvorteilhaft auf die körperliche Gesundheit aus. Pessimisten leiden öfter an Magen-Darm-Beschwerden, Kreislaufproblemen, Herzerkrankungen und sogar Krebs.

     

    So denken Sie positiv

    Denke positiv! Das ist einfach gesagt, für viele Menschen aber schwer umzusetzen. Hier einige Tipps, die dabei helfen, auch in ungünstigen Lebensphasen positiv zu denken:

    • Denken Sie intensiv über das vorhandene Problem nach, welches Ihre Laune negativ beeinflusst. Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Ist der Super-GAU wirklich so schlimm, wie Sie Ihn sich zunächst vorgestellt haben?
    • Machen Sie sich bewusst, dass mehr als 95 % aller Probleme, die in unserem Kopf existieren, in der Realität nie eintreten werden.
    • Machen Sie in Ihrer Freizeit etwas, was Ihnen Freude bereitet und leicht von der Hand geht.
    • Sprechen Sie mit Freunden, Bekannten und Verwandten über Ihr Problem, lassen Sie sich auch von außen helfen.
    • Falls dies nicht hilft: Scheuen Sie sich nicht davor, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, zum Beispiel durch einen Psychologen oder Psychotherapeuten.

     

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  • Rückschlag im Kampf gegen Alzheimer (Solanezumab)

    Rückschlag im Kampf gegen Alzheimer (Solanezumab)

    Im Kampf gegen die schnell verbreitende Krankheit Alzheimer hätte der Wirkstoff Solanezumab einen wichtigen Meilenstein erringen sollen. Der US-Pharmakonzern Eli Lilly forschte damit, um am Ende ein vielversprechendes Medikament herauszubringen. Wie allerdings von offizieller Seite mitgeteilt wurde, hat das Hoffnungsträger-Mittel nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Die Erkenntnis stammt aus einer Studie, die über einen Zeitraum von 18 Monaten durchgeführt wurde. Genauer gesagt zeigten die Patienten keinerlei Veränderungen (verglichen mit einer Placebo-Behandlung), die geistigen Fähigkeiten gingen nicht langsamer zurück. Es wird also weder eine Genehmigung der Arznei in den USA noch ein neues Wundermittel auf dem Markt geben.

    Darum hat der Wirkstoff Solanezumab nicht angeschlagen

    Laut Christian Hass (in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität tätig) liegt es daran, weil das Solanezumab bereits im Blut erkannt und weggefangen wird. Der Wirkstoff kommt also erst gar nicht oder nur in geringen Mengen im Gehirn an. Das reicht aber nicht aus, um eine Veränderung zu bewirken. Es hatte also unterm Strich weder Vor- noch Nachteile, nur die daraus gewonnene Erfahrung ist geblieben.

    Rückschläge im Kampf gegen Alzheimer sind keine Seltenheit, diesmal handelt es allerdings um einen größeren „Schock“. Nicht nur weil der Wirkstoff nicht anspringt, auch finanziell hätte es ein weit ausgeholter Schlag werden sollen. Analysten hätten dem Medikament einen Umsatz von über fünf Milliarden Dollar im Jahr zugetraut. So allerdings kommt es zu einer Sonderbelastung von unglaublichen 150 Millionen Dollar für den Pharmakonzern.

    Auch andere Unternehmen forschen 

    Der in der Schweiz besiedelte Konzern Roche lässt der Misserfolg der Studie kalt. Sie arbeiten nämlich an zwei eigenen Arzneien-Lösungen, die sich Gantenerumab und Crenezumab nennen. Laut Roche gibt es beträchtliche Unterschiede zum Lilly-Produkt, man kann deshalb keinen Vergleich zueinander ziehen. Für alle Betroffenen wäre es wünschenswert, wenn es bald ein hilfreiches Medikament geben würde.

    Auslöser der Krankheit sind übrigens giftige Eiweißklumpen, die sich im Gehirn sammeln und Nervenzellen schädigen.

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  • Antibiotikaresistenz – individuelle Therapie gegen Resistenzen

    Antibiotikaresistenz – individuelle Therapie gegen Resistenzen

    Antibiotikaresistenz, die Anzahl der resistenten Bakterien gegen Antibiotika nimmt dramatisch zu. Auf Grund der weiteren Ausbreitung von Resistenzen nimmt die Bedrohung bakterieller Erkrankungen weiterhin erheblich zu. Zu den am meisten gefürchteten Krankheiten zählen unter anderem

    • Syphilis oder
    • Tuberkulose.

     

    Auch weit verbreitete Infektionskrankheiten wie beispielsweise Wundinfektionen können auftreten. Gefürchtet sind zudem gefährliche Lungenentzündungen.

     

    Dieser Prozess lässt sich eindämmen durch eine gezieltere Verabreichung derartiger Medikamente. Abhilfe verspricht jetzt ein neues Verfahren. Dadurch lässt sich die Gabe von Antibiotikum individuell an den jeweiligen Patienten anpassen.

     

    Antibiotika – jeder Mensch reagiert anders

    Was für Medikamente allgemein gilt, hat auch für Antibiotika Gültigkeit. Denn jeder Mensch zeigt eine andere Reaktion auf ein Medikament. Dafür zeichnen beispielsweise Stoffwechselprozesse verantwortlich. Diese laufen von Mensch zu Mensch in einem unterschiedlich hohen Tempo ab. Während bei einem Patienten die Wirkstoffe wesentlich schneller abgebaut werden, benötigen sie bei einem anderen mehr Zeit.

     

    Forscher entwickelten nun ein neues Verfahren. Mithilfe dessen lässt sich testen, inwieweit ein verabreichtes Antibiotikum zur Abtötung von Erregern ausreichend ist. Denn geschieht dies nicht, erhöht sich die Gefahr der neuen Bildung weiterer resistenter Keime.

     

    Einsatz von Biosensoren – Antibiotikaresistenz

    Für diesen Zweck nutzten die Forscher einen erfinderischen Trick. Und zwar bauten sie Antibiotika-Sensoren in ihre Messgeräte ein. Zur Verteidigung gegen Antibiotika verfügen Bakterien über speziellen Sensorproteine. Sowie ein Antibiotikum mit einem derartigen Protein in Verbindung tritt, löst sich jenes vom DNA-Bereich ab. Dieses DNA-Fragment wird aktiv. Es beginnt mit der Produktion von Eiweißen. Diese werden als Verteidigung benötigt.

     

    Kontrollmöglichkeit der Dosierung von Antibiotika

    Genau diese Verbindung aus DNA-Fragmenten und Sensoreiweiß haben sich die Forscher zu Eigen gemacht. Daraus lässt sich die Höhe von Antibiotika im Blut bestimmen. Liegt ein vorschneller Abbau vor, kann dieser leicht nachdosiert werden.

     

    Ein Nachweis mithilfe dieses Verfahrens kann binnen zehn Minuten erfolgen. Dies ist in Apotheken, Arztpraxen oder während eines Hausbesuches möglich. Auch in der Lebensmittelkontrolle kann das Verfahren nützlich sein.

  • Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium – Es erscheint so verlockend: wenn es draußen kalt wird, entscheiden sich Millionen Menschen für einen Besuch in der künstlichen Sonne. Für nur ein paar Euro warten hier nicht nur UVA- und UVB-Strahlen, sondern auch Wärme und Behaglichkeit. Die Anbieter versprechen mitunter ein kleines Wellnesserlebnis, das nicht nur für eine leichte bis knackige Bräune, sondern auch für einen erhöhten Endorphin Ausstoß sorgt. Was sich gut anhört, birgt jedoch auch seine Gefahren. Vor allem das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, steigt deutlich, wenn Solariumbesuche den Alltag bestimmen.

     

    „Was kann denn schon passieren?“ – Einiges!

    Das Unangenehme an einem zu langen Solariumbesuch ist der Sonnenbrand. Die Haut rötet sich, schmerzt und spannt. „Ganz nebenbei“ sind jedoch auch andere Nebenwirkungen, wie beispielsweise:

    • eine vorzeitige Hautalterung
    • ein Austrocknen der Haut
    • unter Umständen das Fortschreiten von Erkältungen

    aktueller denn je. Besonders dann, wenn Sie sich bereits mit einem Schnupfen, der in der Winter- und Herbstzeit durchaus üblich ist, unter die künstliche Sonne legen, laufen Sie Gefahr, diesen noch zu verschlimmern. Wer direkt nach dem Solarium duscht, schadet seiner Haut noch dazu doppelt. Immerhin wurde diese gerade erst durch die UV-Strahlung belastet und erfährt nun durch das Duschen im schlimmsten Fall einen weiteren Feuchtigkeitsentzug.

     

    Eine der wenigen Ausnahmen: Neurodermitis

    Für den Fall, dass Sie jedoch unter Neurodermitis leiden sollten, könnte der regelmäßige Besuch eines Solariums durchaus von Vorteil sein. Wichtig ist hier jedoch, dass Sie nicht selbst agieren, sondern sich im Idealfall von Ihrem behandelnden Hautarzt einen „Sonnenplan“ erstellen lassen. Patienten mit Neurodermitis sind in der Regel extrem sonnenbrandgefährdet. Daher könnte es auch sein, dass Sie bei den entsprechenden Geräten mit einer sehr kurzen Bestrahlungszeit starten müssen.

     

    Die Alternativen zum Solarium – keiner muss auf eine gepflegte Bräune verzichten!

    Vor allem helle Hauttypen stören sich in der Winterzeit daran, blass und vielleicht sogar ein wenig ungesund auszusehen. Anstatt das nächste Solarium zu besuchen, lohnt es sich hier, auf hochwertige Selbstbräuner zurückzugreifen. Diese sind mittlerweile in vielen Nuancen erhältlich und werden von den meisten Menschen gut vertragen.

    Auch auf das so beliebte „Vorbräunen“ vor einem Urlaub sollten Sie verzichten. Gewöhnen Sie Ihre Haut lieber am Urlaubsort selbst an die Sonne, indem Sie langsam starten, Schattenplätze aufsuchen und einen geeigneten UV-Schutz verwenden.

  • Sind Feigen eine gesund Zwischenmahlzeit? Wirkung von Feigen

    Sind Feigen eine gesund Zwischenmahlzeit? Wirkung von Feigen

    Feigen sind als süße Früchte bekannt und werden gerne als Zwischenmahlzeit gegessen. Jedoch zeichnen sich die Früchte nicht nur durch ihren Geschmack aus, auch besitzen diese eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, welche gesundheitsförderlich sind. So sagt man ihnen zum Beispiel nach, dass sie wegen ihrer Ballaststoffe die Verdauung anregen würden. Darüber hinaus obliegen frischen Feige eine geringe Kalorienanzahl, so dass diese den Körper auch während einer Diät mit Nährstoffen wie Vitamine, Magnesium und Kalium versorgen können. 100 Gramm der Früchte besitzen lediglich 63 Kalorien.

     

    Inhaltsstoffe von Feigen

    Während sich der Fettanteil in Feigen gering hält, sind die Früchte reich an Vitaminen und Mineralstoffen. So finden sich in dem Obst folgende Inhaltsstoffe:

    • Vitamin A: Das Vitamin ist nicht nur für die Haut und Schleimhäute gut, auch fördert Vitamin A die Sehkraft.
    • Vitamin B: Dank des Vitamins wird der Stoffwechsel positiv beeinflusst.
    • Folsäure: Die Säure wird benötigt, um die Zellteilung und Blutbildung in Gang zu halten.
    • Biotin: Der Nährstoff trägt seinen Teil dazu bei, dass die Haut gesund bleibt, die Haare nicht brechen und die Fingernägel nicht brüchig werden.
    • Magnesium: Neben der Zellregeneration sorgt Magnesium für einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

     

    Wirkung von Feigen

    Wie eingangs schon erwähnt, sind sie für ihre verdauungsanregende Wirkung aufgrund der vielen Ballaststoffe bekannt. Darüber sollen sich die Früchte wegen ihrer gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe aber auch in folgenden Bereichen positiv auswirken:

    • Herz-Kreislauf-System
    • Nervensystem
    • Schutz vor Osteoporose
    • Zellregeneration von Haut, Haaren und Nägel

     

    Sie sollten jedoch, um diese Wirkungen zu erzielen, nur frisch konsumiert werden. Getrocknete Früchte liefern dem Körper nicht nur mehr Kalorien, auch verändert sich die Zusammensetzung der Nährstoffe von den Feigen. Somit gehen wichtige Inhaltsstoffe verloren und die Feigen werden zu einer Kalorienbombe.

     

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  • Badezeit ist Plansch Zeit – Unsere Tipps damit Baden ein Vergnügen wird

    Badezeit ist Plansch Zeit – Unsere Tipps damit Baden ein Vergnügen wird

    Zumindest für die meisten Kinder ist die Badezeit auch gleichzeitig Plansch Zeit. Für die meisten Babys und Kleinkinder ist das Plantschen und Baden ein Genuss. Andere haben keine Freude daran, weil sie vielleicht nicht richtig darauf vorbereitet sind. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihrem Kind diese Erfahrung gönnen.

     

    Hier sind unsere drei Tipps, damit die Badezeit zum Vergnügen wird:

    1. Regeln Sie die Temperatur, so dass das Badezimmer angenehm warm ist. Die Raumtemperatur sollte dabei nicht unter 24 °C liegen. Auch die Wassertemperatur sollte schön warm sein. Wir wissen, wie unangenehm es schon ist, wenn kaltes Wasser aus einer Dusche läuft. Dabei sind wir Erwachsenen daran noch eher gewöhnt als unsere Kinder. Für ein angenehmes Bad sorgen auch duftende Badezusätze, die speziell für Kinder geeignet sind. Trinkt Ihr Baby oder Kleinkind versehentlich einen Schluck, so sollte es keinen Schaden nehmen.

     

    1. Für eine entspannende Badezeit sollten Sie alles bereitstellen und legen, was Sie für das Baden Ihres Kindes benötigen. Sie können auch einen extra Vorratsbehälter für die wichtigsten Baby Badeartikel anschaffen. Am besten haben Sie alle Produkte in Reichweite, denn nur so können Sie Ihrem Baby die volle Aufmerksamkeit und Sorgfalt zuteilwerden lassen, die es benötigt. Auf keinen Fall sollten Sie Ihr Kind im Badezimmer unbeaufsichtigt lassen, ehe Sie ein Alter erreicht haben, in dem Sie sich eigenverantwortlich waschen und baden können.

     

    1. Vor dem Einsteigen des Kindes in die Wanne müssen Sie unbedingt die Temperatur des Badwassers testen. Es gibt einige Baby-Badewannen, die mit einem Thermometer oder einem Farbindikator ausgerüstet sind, damit Sie sehen können, ob das Wasser die richtige Temperatur hat.

     

    Hinweise zum Badevergnügen für Babys und Kleinkinder

    Lassen Sie immer zuerst das kühle Wasser ein und fügen Sie dann das heiße hinzu. Damit sich an der Mischbatterie keiner verbrennen kann, wird noch einmal kaltes Wasser als Abschluss kurz hinzugefügt. Wenn Sie mit heißem Wasser beginnen die Wanne zu füllen, so kann die Wanne die Wärme speichern und es besteht Verbrennungsgefahr für Ihr Baby oder Kind.

     

    Wenn Ihr Baby oder Kleinkind Angst vor dem Baden hat oder sich nicht wohl fühlt, so geben Sie ihm Anreize, welche Lust auf das Baden wecken. Dazu zählt zum Beispiel ein Baby- bzw. Kleinkind Bademantel mit dem Namen des Kindes darauf. Auch ein persönliches Kapuzenbadetuch oder ein Handtuch mit niedlichen Details kann Kleinkindern helfen, Ihre Scheu zu überwinden. Dies sind auch schöne Geschenke zur Geburt, für den ersten Geburtstag des Babys oder für die Taufe.

     

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