Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Viele Fragen sich, ob eine Beziehung mit dem Ex sinnvoll ist. Wir zeigen die Vor und Nachteile auf.

    Trennungen sind in einer Beziehung nicht selten. Es kann 1000 Gründe geben, warum zwei Partner nicht mehr gemeinsam den Lebensweg bestreiten wollen. Es können zum Beispiel ständige Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten sein. Doch so einfach es klingt, die Zeit danach ist meistens für beide Parteien nicht einfach. Liebeskummer und Herzschmerz begleiten den Alltag. Besonders interessant wird es dann, wenn man den Ex irgendwo trifft. Weckt die Begegnung alte Erinnerungen wach, oder lässt einem der Kontakt kalt? Wie auch immer, viele stellen sich die Frage, ob eine erneute Beziehung mit dem Ex gut gehen kann? Oder ist es von Haus aus zum Scheitern verurteilt?

    Die Vorteile – Beziehung mit dem Ex

    Wenn sich zwei Menschen gefunden haben, dann haben sie sich in der Regel auch geliebt und gemocht. Die Zeit hatte also auch schöne Seiten, die irgendwann wieder aufkommen. In dieser Phase vermisst man die Stunden mit dem Partner, was am Ende durchaus zu einer neuen Beziehung führen kann. Es hat unter anderem den Vorteil, dass sich beide schon an den Charakter gewöhnt haben. Man kennt die Stärken und Schwächen, und muss sich nicht mehr neu kennenlernen.

    Beziehung mit dem Ex – die Nachteile

    Eine beendete Beziehung hat grundsätzlich immer einen Grund. Bei einer Versöhnung wird dieser zwar in der ersten Zeit vergessen, nach einigen Monaten erinnert man sich aber wieder daran. Und dann kommt es sehr oft zu einer erneuten Trennung. Außerdem gibt es so keine Chance auf neue Erfahrungen, die ein anderer Partner mitbringen würde.

    Oft sind es auch Probleme, die nicht miteinander besprochen und gelöst werden. War es bereits beim ersten Versuch so, dann wird es sehr wahrscheinlich auch wieder dazu kommen. Die alten Muster treten somit wieder in den Vordergrund und belasten die Zweisamkeit.

    Unterm Strich gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Die effektivste Lösung ist sicherlich ein offenes Gespräch, ob man der Beziehung noch eine Chance gibt oder nicht. Und das muss selbstverständlich von beiden Seiten kommen und gewollt sein.

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  • Kosten durch Schlafmangel – Beeinflusst Leistung und die Gesundheit

    Kosten durch Schlafmangel – Beeinflusst Leistung und die Gesundheit

    Was ist mit Kosten durch Schlafmangel gemeint? Der menschliche Körper benötigt ausreichend Schlaf, um regenerieren zu können. Fällt der Schlaf zu gering aus oder ist mit Störungen verbunden, kann das zu einer erheblichen Beeinflussung der Leistungsfähigkeit führen. Aus diesem Grund kann sich ein Mangel an Schlaf auch negativ auf Unternehmen auswirken.

     

    Ausreichender Schlaf – Was bedeutet das?

    Medizinisch gesehen gelten sieben bis neun Stunden Schlaf als gesund. Die Dauer des Schlafs richtet sich dabei nach dem Alter sowie dem Gesundheitszustand. Oftmals sind Menschen allerdings von Schlafproblemen geplagt. Entweder können sie nicht einschlafen oder wachen aufgrund von Störungen immer wieder auf. Aus diesem Grund haben Forscher nun zusammengetragen, wie der Schlaf verlängert werden kann.

     

    Kosten durch Schlafmangel – Unternehmerische Auswirkungen

    Durch die Leistungsminderung kann sich Schlafmangel auch auf wie Wirtschaftlichkeit auswirken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der deutschen Wirtschaft jährlich 57 Milliarden Euro Kosten aufgrund des Leistungsabfalls der Mitarbeiter entstehen. Der Grund besteht, laut der Studie der Forschungsorganisation RAND Europe, in erhöhten Fehltagen und einer weniger produktiven Arbeitsweise. Im Schnitt verlieren Unternehmen wegen Schlafmangel 200000 Arbeitstage.

     

    Gesundheitsrisiko für Menschen

    Schlafmangel kann sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit niederschlagen. Weniger als sechs Stunden Schlaf stellt vielmehr auch ein Risiko für die Gesundheit dar. Laut Forschungen erhöht sich in diesem Fall das Sterblichkeitsrisiko um 13 %. Experten empfehlen daher eine Schlafdauer von sieben bis neun Stunden je Nacht. Obwohl die Kanadier im internationalen Vergleich am längsten schlafen, fallen jährlich dennoch 80000 Arbeitstage wegen unzureichenden Schlaf weg. Gerade in den USA ist Schlafmangel ein Problem. Die Unternehmen verlieren im Jahr 411 Milliarden Dollar. Der Wirtschaftswissenschaftler Marco Hafner, welcher Studien zu dieser Thematik durchgeführt hat, äußert: „Wenn in den USA alle, die unter sechs Stunden schlafen, täglich nur eine Stunde länger geschenkt bekämen, so würde dies die Produktivität im Gegenwert von etwa 226 Milliarden Dollar steigern“.

     

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  • Kein Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und Autismus?

    Kein Zusammenhang zwischen Grippeimpfung und Autismus?

    Grippeimpfung und Autismus: Das Deutsche Ärzteblatt veröffentlichte vor Kurzem eine Studie darüber, dass weder eine Grippe, noch eine Impfung, für ein erhöhtes Autismusrisiko bei Ungeborenen verantwortlich zu machen seien.

    Die Ergebnisse zeigten, dass von 1.400 Müttern, die entweder während ihrer Schwangerschaft unter einer Grippe litten oder geimpft wurden, 22 ein autistisches Kind zur Welt brachten. Im Vergleich zu den Frauen, die nicht an Grippe erkrankten und sich während der besagten zehn Monate nicht impfen ließen, ist der Prozentsatz der betroffenen Kinder identisch. In beiden Fällen waren 1,6% der Kinder betroffen. Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Krankheit gäbe es daher nachweislich nicht.

    Alles klar!… oder doch nicht?

    Die besagte Studie wurde jedoch noch weitergeführt. Erwähnenswert ist es hier in jedem Falle, dass sich die oben erwähnten Ergebnisse sich auf eine Infektion bzw. Impfung im gesamten Schwangerschaftszeitraum bezogen.

    Wird die Studie jedoch auf die verschiedenen Trimester aufgeteilt, zeigt sich, dass das Risiko, ein autistisches Kind zu bekommen, dann ansteigt, wenn eine Impfung bzw. Infektion im ersten Trimester stattfindet. Die Ergebnisse sind jedoch noch zu ungenau, um hier von einem wirklichen Beweis sprechen zu können. Viele Wissenschaftler empfehlen daher, genau an dieser Stelle weitere Untersuchungen anzustellen. Dennoch sei es zum jetzigen Zeitpunkt unnötig, im Bezug auf die Grippeimpfung und Autismus die geltenden Impfempfehlungen zu ändern.

    Wichtige Informationen zur Studie Grippeimpfung und Autismus

    Um zu gewährleisten, dass die besagte Studie, die in JAMA Pediatrics veröffentlicht wurde, als repräsentativ gewertet werden kann, wurden nahezu 200.000 Kinder untersucht, die ab der 24. Woche geboren wurden. Eine Grippeinfektion wurde bei den entsprechenden Müttern im Alter von circa 30 Jahren festgestellt. Die Impfung wurde bei circa 45.000 Frauen im Alter von durchschnittlich 32 Jahren durchgeführt. Die komplette Studie belief sich auf eine Beobachtungsdauer der Kinder von zwei bis 15 Jahren.

     

    Quelle: Jama Network

  • Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Die meisten greifen nur auf Tee zurück, um einer Erkältung entgegen zu wirken, doch wie gesund ist Tee? In der Regel dient das Heißgetränk im Krankheitsfall der Pflege des Halses und stellt eine Wohltat bei Schmerzen im Rachenbereich dar. Allerdings sollte Tee schon vorbeugend getrunken werden.

     

    Teevariationen für die Gesundheit

    Bekannt für wohltuende Wirkungen sind vor allem der grüne sowie der schwarze Tee. Ausgelöst werden die gesundheitsfördernden Wirkungen durch die Polyphenole, welche sich im Heißgetränk befinden. Diese Pflanzenstoffe haben eine antioxidative Wirkung und sind für ihre schützende Funktion auf Zellen bekannt. Somit eignet sich der Verzehr von Tee nicht nur zum Vorbeugen von Erkältungen. Ebenso kann sich der regelmäßige Konsum positiv auf die Hautalterung auswirken.

     

    Wie gesund ist Tee? Wirkungen des Heißgetränks

    Neben einem positiven Effekt auf die Zellstruktur der Haut ist das Getränk auch für die Reduzierung des LDL-Cholesterins bekannt. Langfristig kann sich diese Wirkung auch hinsichtlich Herz-Kreis-Lauf-Erkrankungen bemerkbar machen. Darüber hinaus zeichnet sich das Heißgetränk durch seine Gerb- und Farbstoffe aus. Damit lässt sich nicht nur der Blutdruck senken. Ebenso kann der Konsum von Tee Diabetes vorbeugen. Weiterhin wird vermutet, dass sich die Stoffe der Pflanze auf das Risiko, an Krebs zu erkranken, auswirken können. Gerade japanische Studien haben die Hinweise darauf bestätigt. Das Ergebnis der Forschungen besteht darin, dass die Wahrscheinlichkeit von wiederauftretenden Darmpolypen gesenkt wird.

     

    Wohltuende Wirkung

    Das beliebte Heißgetränk lässt sich aber nicht nur unter dem Aspekt der Krankheiten positiv bewerten. Vielmehr eignet sich Tee auch zum Stressabbau. Vor allem in der kalten Jahreszeit bietet das warme Getränk eine die perfekte Gelegenheit, um sich einen Moment Ruhe zu können. Zudem trägt die enthaltene Aminosäure Theanin zur Beruhigung bei. Wichtig ist sich bei dem Genuss des Getränkes nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Tee sollte in kleinen Schlucken getrunken werden und damit dem Körper zum Entspannen verhelfen.

     

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  • Schwangerschaft mit dem HI-Virus – ist das möglich?

    Schwangerschaft mit dem HI-Virus – ist das möglich?

    Schwangerschaft mit dem HI-Virus, ist das denkbar? Der HI-Virus betrifft in erster Linie homosexuelle Männer, doch auch das weibliche Geschlecht infiziert sich immer wieder damit. Die Mehrheit der Frauen, die eine Neuinfizierung haben, sind in einem Alter zwischen 20 und 39 Jahren, das bedeutet eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft. Aber wie groß ist das Risiko für eine Übertragung wirklich und welche Heilmöglichkeiten gibt es? Nun, ohne Therapie oder Medikamente beträgt das Risiko während der Schwangerschaft etwa sieben Prozent für eine Mutter-Kind-Übertragung. Während beziehungsweise kurz vor der Entbindung steigt die Zahl auf 18 Prozent an. Nur wesentlich geringer fällt der Prozentsatz beim Stillen aus, hier wird das HI-Virus in knapp 15 Prozent aller aufgezeichneten Fälle übertragen. Die Werte sind definitiv nicht zu unterschätzen, auch wenn die sieben Prozent vergleichsweise „klein“ sind.

    Frühzeitig erkennen – Schwangerschaft mit dem HI-Virus

    Die meisten Frauen wissen bis zu ihrer Schwangerschaft nichts von einer HIV-Infektion. Das kommt in der Regel erst bei einer Vorsorgeuntersuchung ans Tageslicht. Obwohl es im ersten Moment ein Schock ist, ist es kein Grund in Panik zu verfallen. Die Medizin ist heute bereits so weit, dass trotz HI-Virus ein gesundes Kind zur Welt gebracht werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob beide Elternteile oder nur einer damit infiziert ist.

    Das A und O ist wie immer die frühzeitige Erkennung. Zumindest aber am Anfang der Schwangerschaft ist ein HIV-Test Pflicht, um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Steht der Verdacht schon zuvor im Raum, dann ist je nach Absprache mit dem Arzt auch die natürliche Zeugung möglich. Gibt der Doktor kein grünes Licht, dann kann auf eine künstliche Befruchtung oder auf das „Reinigen“ des Spermas im Labor ausgewichen werden.

    Positive Aussichten

    Werden während der Schwangerschaft entsprechende Medikamente eingenommen, dann sinkt das Risiko für eine Übertragung auf ein bis zwei Prozent. Wichtig ist, dass eine ärztliche Behandlung erfolgt und regelmäßige Untersuchungen stattfinden. Außerdem ist die Entbindungsart wichtig, auf das Stillen sollte verzichtet werden und das Neugeborene sollte mit HIV-Medikamenten behandelt werden. Unterm Strich ist dann der Weg für eine glückliche Familie frei.

  • Sexualitäts Umfrage: Junge Menschen nicht richtig aufgeklärt

    Sexualitäts Umfrage: Junge Menschen nicht richtig aufgeklärt

    Eine sexualitäts Umfrage hat interessantes ergeben. Junge Menschen glauben, bestens über das Thema Sex informiert zu sein. Das liegt aber nicht an umfangreichen Aufklärungen, sondern am heutzutage einfachen Zugang zu pornografischen Inhalten. Vor allem das Internet ist ein Paradies, wenn es um Videos und um Bilder geht. Eine von „Jugend gegen Aids“ (eine Initiative) gestartet Umfrage zeigt nun, dass es in Wahrheit nicht so ist. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der bekannten Dating-App „Lovoo“ vollzogen und bringt ein zum Teil erschreckendes Ergebnis zum Vorschein. Die insgesamt 2500 befragten Personen sind in Wirklichkeit unsicher, 22 Prozent davon fühlen sich zum Beispiel beim Umgang mit einem Kondom unsicher.

    Gummi muss nicht unbedingt sein

    Etwa gleich so viele Befragte gaben an, beim Sex mit neuen Partnern kein Kondom zu verwenden. Sie sind sich der Gefahr von möglichen Geschlechtskrankheiten nicht im Klaren, was in der Praxis ernste Folgen haben kann. „Lediglich“ zwei Drittel verwenden einen Schutz, um das Risiko drastisch zu reduzieren.

    96 Prozent aller jungen Erwachsenen sind laut eigener Aussage umfangreich über die schönste Nebensache der Welt informiert. Das gleicht sich mit der öffentlichen Meinung ab, die ebenfalls in diese Richtung tendiert. Sobald es aber tiefer in die Materie geht, schwenkt die Annahme schnell in die Gegenrichtung. Die Besichtigung von Fotos und Videos alleine macht niemand zum Experten, schon gar nicht, wenn wie bei Jugendlichen die Erfahrung fehlt.

    Sexualitäts Umfrage – Körperbilder

    Die Umfrage zeigte auch, dass knapp die Hälfte nicht mit ihrem Körper zufrieden ist. Stolze 80 Prozent wären sogar für eine körperliche Veränderung bereit. Ein sehr nachdenkliches Ergebnis, das unter anderem durch die „perfekten“ Körper in Pornos zustande kommt. Die jungen Erwachsenen können Film und Realität nicht trennen, vielleicht auch, weil es keinen Ansprechpartner gibt. Der Sexualkundeunterricht in der Schule reicht hier definitiv nicht aus, schließlich hat jeder andere Fragen dazu.

    Im Gesamtüberblick wird klar, dass Jugendliche nur oberflächlich informiert sind. Schuld sind vorrangig das Internet und falsche Eindrücke zum Thema Sexualität, laut sexualitäts Umfrage.   

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