Kategorie: *NEWS

Aktuelle News vom Gesundheits-Magazin.net

Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern, und wer immer auf dem Laufenden bleiben will, der sollte am besten jeden Tag die aktuellen News lesen. Es gibt immer wieder News aus der Welt der Politik, der Kultur, der Gesellschaft und des Sports. News bringen jeden auf den neuesten Stand der Dinge und viele Menschen lesen diese News nur, um sich zu informieren, andere, weil sie diese Neuigkeiten vielleicht aus beruflichen Gründen nutzen wollen. Wer auf der Suche nach Neuigkeiten ist, der muss die Tageszeitung lesen, aber noch schneller ist das Internet, wo neue Nachrichten im Sekundentakt erscheinen. Auch das Fernsehen ist ein sehr gutes Medium, wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt geht.

Woher bekommen die vielen Newsportale und die Zeitungen eigentlich ihre neusten Nachrichten? Sie arbeiten mit Agenturen zusammen, die wiederum mit der ganzen Welt in Verbindung stehen und immer aktuelle Nachrichten über den Ticker bekommen. Im digitalen Zeitalter ist es nicht mehr allzu schwierig, die allerneusten Nachrichten in Sekundenschnelle rund um den Globus zu schicken. Was vor wenigen Minuten in Australien passiert ist, das landet sofort auf dem Tisch des Nachrichtenredakteurs, der dann seinerseits diese Nachrichten über einen speziellen Verteiler an die Internetportale und auch an die Redaktionen der Zeitungen verschickt. So vergehen nur Sekunden und jeder auf der Welt weiß, was es aus Australien Neues zu berichten gibt. Früher gab es nur Telefone, um neue Nachrichten in die Welt zu schicken, heute ist dafür das schnelle Internet zuständig, und so hat jede Zeitung jeden Tag neue Schlagzeilen.

  • Ist Ente gesund? – Wertvolle ungesättigte Fettsäuren

    Ist Ente gesund? – Wertvolle ungesättigte Fettsäuren

    Das Fleisch der Ente gilt bei vielen Menschen als wahre Delikatesse.

     

    Gesundheitliche Aspekte

    Ist Ente gesund?

    Ja, Entenfleisch ist fettschlau und somit in Maßen genossen sehr gesund.

     

    Welche Stoffe sind in Entenfleisch enthalten?

    Das Fleisch der Ente stellt dem Körper des Menschen

    • viele wertvolle ungesättigte Fettsäuren
    • Vitamine der B-Gruppe und
    • die Spurenelemente Zink und Kupfer

     

    zur Verfügung. Die Leber des Geflügels liefert zusätzlich eine hohe Menge an wertvollem Eisen.

     

    Gut zu wissen

    Wie wird sie zubereitet?

    Wer das schmackhafte Geflügel zubereiten möchte, sollte dieses zunächst gründlich von innen und außen waschen. Danach wird das Fleisch mit Salz und Pfeffer gewürzt. Dann kann mit der Füllung des Fleischs begonnen werden. Beispielsweise eignen sich hierfür hervorragend Äpfel. Die Öffnungen werden mit Küchengarn verschlossen. Jetzt kann die Ente gebraten werden, optimaler Weise in einem Bräter im Backofen. Nachdem das Geflügel fertig gegart ist, sollte der Bräter aus dem Ofen genommen werden. Nun noch alles hübsch anrichten und am Tisch vor den Gästen die Ente tranchieren.

     

    Kann man das Geflügel grillen?

    Ungefüllt lässt sich das Geflügel gut am Spieß grillen.

     

    Wie wird Entenbrustfilet zubereitet?

    Zunächst wird die Fettseite rautenförmig eingeschnitten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Jetzt wird das Pflanzenfett erhitzt und die Entenbrust gebraten. Alternativ lässt sie sich auch grillen.

     

    Kann man Enteneier essen?

    Ja, die Eier der Ente sind bei Gourmets beliebt. Vor allem in gut sortierten Feinkosthandlungen kann man Enteneier kaufen.

     

    Welche Entenrassen gibt es?

    Die meisten Hausenten gehören der Rasse der Pekingenten, die ursprünglich in China gezüchtet wurden, an. Daneben existieren noch die aus Südamerika stammenden Warzenenten. Sie tragen in Frankreich den Namen Barbarie-Enten.

  • Erkältung, Grippe oder Scharlach? Wir zeigen die Symptome auf

    Erkältung, Grippe oder Scharlach? Wir zeigen die Symptome auf

    Haben sie sich auch schon gefragt ob es eine Erkältung, Grippe oder Scharlach ist? Wir zeigen die Symptome auf.

    Winterzeit ist Erkältungszeit. Besonders dann, wenn Ihre Kinder eine Kita oder schon die Schule besuchen, werden sie jeden Tag mit etlichen Viren und Bakterien konfrontiert. Manchmal handelt es sich bei den Beschwerden jedoch nicht um „nur eine Erkältung“, sondern um Scharlach. Die Krankheit ist hochansteckend und sollte daher am besten frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Doch woran erkennen Sie eigentlich Scharlach? Ist hier wirklich immer ausschließlich auf die rote Zunge zu achten?

     

    Klassische Symptome bei Scharlach – das müssen Sie wissen

    Scharlach entwickelt sich stufenweise. Die klassische rote Himbeerzunge ist meist das letzte Anzeichen, das ausgemacht werden kann. Meist startet die Krankheit mit:

    • Kopf- und Halsschmerzen
    • Schluckbeschwerden
    • Schüttelfrost

    und Fieber. Teilweise verspüren die Patienten auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Ein weiteres Anzeichen, das auf Scharlach hinweist, sind stark angeschwollene Lymphknoten am Hals. Es dauert in der Regel ein bis zwei Tage bis sich zusätzlich ein Juckreiz auf der Haut einstellt. Dieser kann sich auf den kompletten Körper (außer die Innenflächen der Hände und die Fußsohlen) ausbreiten. Genau hier schält sich jedoch einige Tage später. Ein untrügliches Zeichen ist auch die bekannte rote Zunge.

     

    Erkältung, Grippe oder Scharlach – im Zweifelsfall immer zum Arzt

    Besonders dann, wenn die Beschwerden noch nicht allzu stark sind und auch die Zunge (noch) über eine normale Farbe verfügt, fällt es Laien oft schwer, den Unterschied zwischen einer Grippe und Scharlach zu erkennen. Suchen Sie daher im Zweifelsfall, beispielsweise auch dann, wenn es Ihrem Kind besonders schlecht geht, immer den Arzt auf, um Komplikationen zu vermeiden. Im Falle von Scharlach beugen Sie somit weiteren Beschwerden, wie zum Beispiel einer Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündung vor. Ein unbehandelter Scharlach kann sich –in seltenen Fällen- übrigens auch zu einer Lungenentzündung entwickeln.

    Demgegenüber stehen sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Die Patienten sind, nach der Gabe von Antibiotika, schon 24 Stunden später nicht mehr ansteckend. Wer auf die Einnahme der entsprechenden Medikamente verzichtet, kann sein Umfeld hingegen noch bis zu drei Wochen mit Scharlach infizieren.

  • Hypnose kommt in der Medizin immer öfters zum Einsatz

    Hypnose kommt in der Medizin immer öfters zum Einsatz

    Bei Medizin denkt man sofort an Medikamente und Operationen jedoch nicht an Hypnose. Jeder hat allerdings andere Vorstellungen vom Begriff, sodass sowohl positive als auch negative Eindrücke zum Vorschein kommen. Weniger bekannt ist der Einsatz von Hypnose, die in der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken ist. Wer nun an diverse Vorstellungen in TV-Shows denkt, der wird enttäuscht. Die beiden Vorgehensweisen haben nicht viel miteinander zu tun, sodass niemand Angst vor irgendwelchen Experimenten haben muss. Dr. Nidal Moughrabi, Facharzt für Intensivmedizin und Anästhesie, beschreibt den Zustand einer Hypnose als Trance, die die volle Aufmerksamkeit nach innen hervorruft. Man blendet die Umgebung aus und fokussiert sich ausschließlich auf den „inneren Zugang“.

    In vielen Bereichen einsetzbar

    Einer der wichtigsten Fragen ist, wo die medizinische Hypnose überall eingesetzt werden kann. Das sind am Ende recht viele Bereiche, die unter anderem bei der Gewichtsabnahme, bei der Raucherentwöhnung und bei Schlafstörungen zu finden sind. Auch bei psychischen Problemen und bei Depressionen sind positive Erfahrungen vorhanden. Dabei zählt zu den interessantesten Punkten die Angst, wie sie oft beim Gang zum Zahnarzt auftritt. Jeder von uns kennt dieses Gefühl, das auch mit gutem Zureden von Freunden nicht so einfach verschwindet. Hier kann die Hypnose ebenfalls helfen, damit der ganze Körper und die Psyche wesentlich entspannter sind.

    So wirkt die Hypnose

    Wenn wir Schmerzen haben (zum Beispiel Darmschmerzen), dann stellen wir uns im Gehirn dazu passende Bilder vor. Diese sind nicht unbedingt positiv und belasten den Körper und die Seele. Mit der medizinischen Hypnose werden diese Bilder zum positiven umgewandelt, was dem Patienten enorm helfen kann. Freilich unterscheiden sich die Auswirkungen von Person zu Person, doch die Ergebnisse von diversen Belegen zeigen einen klaren Trend nach oben.

    Es passiert auch nichts gegen den eigenen Willen, denn man bekommt alles um sich herum mit. Der Therapeut zeigt lediglich den Weg zum Inneren auf, wie weit man gehen möchte, ist und bleibt zu jedem Zeitpunkt eine freie Entscheidung.

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  • Erbsen – gesundheitliche Aspekte (Wenig Kalorien und Proteine)

    Erbsen – gesundheitliche Aspekte (Wenig Kalorien und Proteine)

    Erbsen sind ein beliebtes Gemüse aus der Gruppe der Hülsenfrüchte.

     

    Gesundheitliche Aspekte von Erbsen

     

    Sind die kleinen grünen Perlen gesund?

    Ja, die Erbse ist ein sehr gesundes Gemüse. Vor allem enthalten sie Eiweiß. Dabei handelt es sich um das so genannte Erbsenprotein. Zu den weiteren wichtigen Inhaltsstoffen zählen Ballaststoffe und Vitamine. Ferner liefert das Gemüse aber auch die für den Menschen wichtigen Kohlenhydrate.

     

    Liefern Erbsen Kalorien?

    Das Gemüse weist eine sehr hohe Kalorienarmut auf.

    100 Gramm Erbsen entsprechen 81 Kalorien.

     

    Wo findet das gesunde, grüne Gemüse Anwendung?

    Sie sind wegen ihres Eiweißgehaltes vor allem in der vegetarischen Küche äußerst beliebt. Wer seine Erbsensuppe vegan zubereitet, kann viele gesunde Proteine zu sich nehmen. Diese stammen nicht von Tieren, sondern sind rein pflanzlicher Natur.

     

    Gut zu wissen

    Anbau, Ernte und Lagerung von Erbsen

    Ausgesät wird das gesunde Gemüse in den Monaten März bis April. Alternativ können Erbsen auch noch im Mai gepflanzt werden. Die Erntezeit des grünen Gemüses fällt in die Monate Juni bis Juli. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schützen, empfiehlt es sich, das gesunde Gemüse einzufrieren. So ist es besonders lange haltbar und lässt sich je nach Bedarf perfekt dosieren.

     

    Wie lässt sich das Gemüse zubereiten?

    Zunächst einmal können sie im rohen Zustand verzehrt werden. Dies hat jedoch keine Gültigkeit für die Schoten. Eine alternative Lösung besteht im Dämpfen oder Kochen der Gemüsesorte.

     

    Welches Rezept ist empfehlenswert?

    Für ein leckeres Gemüsegericht waschen Sie 100 g frische Erbsen gründlich. Aber auch Gemüse im tiefgefrorenen Zustand eignet sich. Anschließend dünsten Sie es leicht an. Zum Schluss kann das Gemüse noch mit leckeren Kräutern und ein wenig Olivenöl verfeinert werden.

     

    Können Erbsen als Kinderspielzeug benutzt werden?

    Die kleinen Hülsenfrüchte lassen sich prima als Spielzeug für Kinder benutzen. Beispielsweise kommen hier Murmelspiele oder eine selbst gebaute Erbsenpistole in Frage.

     

    Kommt die Gemüsesorte in den Medien vor?

    Ja, unter anderem spielen die kleinen grünen Perlen in dem Film „Erbsen auf halb 6“ eine wichtige Rolle.

  • Gesundes Naschen in der Weihnachtszeit, wie geht das?

    Gesundes Naschen in der Weihnachtszeit, wie geht das?

    Gesundes Naschen und das zur Weihnachtszeit? Wie soll das gehen? Zu keiner anderen Jahreszeit fällt die Ernährung wohl so ungesund aus wie im Winter. Weihnachtsmärkte hier, Stollen da und immer wieder die Frage danach, ob die Bikinifigur auch im kommenden Jahr noch gehalten werden kann. Dabei ist es nicht allzu schwer, gerade beim Backen zuhause ein wenig auf den gesundheitlichen Aspekt zu achten. Eine Kombination aus „gesund“ und „lecker“ ist in der Regel sogar vollkommen unkompliziert umsetzbar.

     

    Gesundes Naschen, auf was sollten Sie achten?

    Schon Kinder im Grundschulalter wissen, was augenscheinlich zu einem guten Plätzchenteig gehört. An erster Stelle stehen hier Eier, Butter, Mehl und Zucker. Also all das, was sich -sofern nicht in Maßen genossen- schnell auf der Hüfte ansetzt und noch dazu auch krankmachen kann. Gott sei Dank existieren jedoch ausreichend Alternativen zu Vanillekipferl, Zimtstern und Co.. Versuchen Sie doch einmal, sich auf die Suche nach Rezepten mit eher unkonventionellen Zutaten zu begeben! Getreide eignet sich beispielsweise hervorragend, um nicht nur weihnachtlich zu schlemmen, sondern auch satt zu machen.

     

    Besonders beliebt: Haferflockenkekse und Dattelschnitten

    Haferflocken schmecken im Müsli. Weshalb dann nicht auch in der Keksdose? Wer Angst davor hat, dass das Ergebnis zu neutral schmecken könnte, kann diese Kekse wahlweise auch noch mit:

    • Vanillearoma
    • Bananen
    • Trockenfrüchten

    weiter verfeinern. Je nach Zubereitungsart sind diese Plätzchen auch lange haltbar und eignen sich nicht nur für den eigenen Verzehr, sondern auch als Geschenk. Auch die beliebten Dattelschnitten kommen übrigens komplett ohne Zucker aus. Vor allem Kinder lieben es, wenn Sie die Süße von Honig nutzen, um diese Schnitten zu etwas ganz Besonderem zu machen.

    Selbstverständlich müssen Sie auch während der Weihnachtszeit nicht auf die ein oder andere Nascherei verzichten. Wer sich jedoch auf die Suche nach Alternativen zu Zucker und Butter macht, wird oft mit einem ganz neuen Geschmackserlebnis konfrontiert, das Lust darauf macht, neue Rezepte auszuprobieren. Wer in Maßen schlemmt, sich ausreichend bewegt und den Advent auch in kulinarischer Hinsicht genießt, kann noch entspannter in 2017 starten.

     

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  • Veränderungen in der Beziehung – eine Herausforderung

    Veränderungen in der Beziehung – eine Herausforderung

    Vor allem Paare, die schon über viele Jahre zusammen sind, kennen das Problem: Menschen und die Beziehung verändern sich. Egal, ob neuer Job, neue Frisur oder Ansichten… Fakt ist, dass es nicht immer einfach ist, alle Meilensteine im Leben zusammen und harmonisch zu meistern. Dennoch muss es doch ein Geheimnis geben, oder? Immerhin sind viele Paare schon seit Jahrzehnten glücklich zusammen. Besonders wichtig ist es, versuchen, den Partner zu verstehen und gegebenenfalls gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

     

    Damit Sie sich auch noch in 20 Jahren lieben…

    Zunächst sei gesagt, dass es (leider) kein Geheimrezept für eine funktionierende Beziehung gibt. Wer jedoch dafür sorgen möchte, dass Liebe und Harmonie auch noch nach dem „verflixten siebten Jahr“ bestehen, sollte:

    • miteinander reden, um neue Situationen gemeinsam analysieren zu können
    • aufeinander Rücksicht nehmen
    • einander respektieren.

    Die Tipps klingen banal? Mag sein. Dennoch führt ein Mangel an Kommunikation oftmals zum Ende einer Beziehung. Besonders dann, wenn sich langsam die Alltagsroutine eingeschlichen hat, wird es für das Beziehungsglück gefährlich.

     

    Streiten in der Beziehung ist wichtig – auch nach 40 Jahren

    Hier zeigt sich, dass Omas Motto „Ein Streit reinigt die Luft!“ nach wie vor nichts an seiner Richtigkeit verloren hat. Wichtig ist es jedoch, richtig zu streiten. Daher gilt: eine Diskussion mit aller Macht vermeiden zu wollen, ist genauso schlimm, wie allzu persönlich zu werden und zu beleidigen. Viele Paare, die mittlerweile schon glückliche Großeltern geworden sind, betonen zudem immer wieder, dass es eine der „Todsünden“ beim Streiten sei, allzu nachtragend zu sein oder alte Themen immer wieder auf den Tisch zu bringen.

    Die Aktualität und Brisanz des Themas wird zudem immer wieder durch einschlägige Studien unterstrichen. So sprach die New Yorker Professorin Staudinger in einem Interview aus dem Jahre 2013 darüber, dass die Meinung, ein Mensch habe seinen Charakter bis zum 30. Lebensjahr ausgebildet, mittlerweile wiederrufen wurde. So sei es vor allem die Anpassungsfähigkeit und die Veränderung der Menschen, die ihn dazu befähigten, zu überleben.

     

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