Kategorie: Sonstiges

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Auch bei Hitze gesund und gut schlafen

    Auch bei Hitze gesund und gut schlafen

    Draußen ist es heiß wie in einem Backofen und auch nachts sinkt das Thermometer nur um wenige Grade. Die sommerliche Hitze macht vielen Menschen schwer zu schaffen und vor allem die schweißtreibenden Nächte sind ein Problem. Wenn die Hitze den Schlaf raubt, dann zerrt das gewaltig an den Nerven, und besonders diejenigen, die am Tag arbeiten müssen, leiden darunter, keinen Schlaf zu finden. Aber es gibt einige Tipps, wie der Schlaf auch in tropischen Nächten möglich wird.

    • Die richtige Kleidung

    Viele schlafen nackt, wenn die Temperaturen auch in der Nacht zu hoch sind, aber Experten raten davon ab. Kühlt der Körper im Schlaf ab, dann kann das Erkältungen zur Folge haben, besser ist es einen leichten Schlafanzug oder ein Nachthemd aus reiner Baumwolle zu tragen. Es ist auch keine allzu gute Idee, den Schlafanzug oder das Nachthemd vor dem zu Bett gehen ins Gefrierfach des Kühlschranks oder in die Tiefkühltruhe zu legen. Der Körper reagiert auf die Kälte und beginnt damit, Wärme zu produzieren, was zur Folge hat, dass noch mehr geschwitzt wird. Da auch der Effekt nicht allzu lange anhält, ist der Kühlschrank keine gute Idee für die Nachtwäsche.

    • Mit oder ohne Decke schlafen?

    Ganz ohne Oberbett zu schlafen, ist für die meisten Menschen im Sommer eine Wohltat, aber leider nicht ganz ungefährlich. Ideal ist ein leichtes Tuch aus Leinen, zum Beispiel ein Betttuch, denn das schützt vor Zugluft und hält den Körper nicht allzu warm. Es bringt nach Expertenmeinung wenig, sich mit einem nassen Handtuch zuzudecken, denn wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, dann wird der Körper wieder versuchen, seine Temperatur zu regulieren und im Endeffekt wird wieder geschwitzt. Das Gleiche gilt auch, wenn ein nasses Handtuch im Schlafzimmer aufgehängt wird.

    • Richtig duschen

    Je heißer der Sommer, umso beliebter sind eiskalte Duschen, die aber leider keinen langfristigen Erfolg erzielen. Das Gegenteil ist der Fall, denn auf die Kälte reagiert der Körper wieder mit der Produktion von Wärme und das Schwitzen geht weiter. Perfekt ist eine lauwarme Dusche, und wer vor dem Schlafengehen duscht, der sollte sich nicht abtrocknen. Lauwarme Duschen können auch nachts dabei helfen, endlich Schlaf zu finden.

    • Einfach umziehen

    Vor allem unter dem Dach kann die Sommerhitze auch in der Nacht zur Qual werden. Alle, die eine kühle Alternative im Haus haben, sollten umziehen und ihr Nachtlager im Keller oder im Flur aufschlagen. Auch draußen auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten zu schlafen, ist eine gute Idee, denn die Nachtluft ist sehr angenehm und wenn dann noch ein leichter Wind weht, dann kühlt das die Haut natürlich ab. Im Zelt oder auf einer Liege unter freiem Himmel sorgt für einen gesunden Schlaf und damit die Nachtruhe auch ungestört bleibt, ist ein Netz, das vor Insekten schützt, eine gute Sache.

    • Ein kleiner Trost

    Anders als im Winter braucht der menschliche Körper im Sommer weniger Schlaf. In den Sommermonaten ist es lange hell und es müssen nicht mehr so große Mengen des Schlafhormons Melatonin produziert werden, wie im dunklen und kalten Winter.

    Bild: © Depositphotos.com / ikostudio

  • Gesünder arbeiten am PC – so geht´s

    Gesünder arbeiten am PC – so geht´s

    Zahlreiche Berufstätige verbringen heute jeden Tag unzählige Stunden sitzend am Schreibtisch. Um die täglich wiederkehrenden Belastungen eines Arbeitsplatzes am PC auf schnelle und wirksame Art zu reduzieren, empfiehlt sich, über nachfolgende Veränderungen nachzudenken. Denn durch eine gezielte Vorbeugung haben Rückenschmerzen und Schulter-Nacken-Verspannungen keine Chance mehr.

    Nicht selten werden Beschwerden, wie solche an der Wirbelsäule, die fast ausschließlich auf einer falschen Sitzhaltung am Arbeitsplatz beruhen, nicht ausreichend behandelt. In der Regel werden in die Behandlung derartiger Beschwerden einzig die Schmerzen einbezogen, was nur einen sehr kurzfristigen Erfolg zur Folge hat. Einzig auf den Schmerz einzugehen, reicht bei Weitem nicht aus. Um einen langfristigen Erfolg vorweisen zu können, müssen den Ursachen der gesundheitlichen Beschwerden effektiv der Kampf angesagt werden.

    Eine maßgebliche Rolle spielen auch

    • Mangelnde Bewegung
    • Falsche Ernährungsweise
    • Stress.

    Schon mit der Beachtung einiger weniger Tipps ist ein gesundes Arbeiten am PC möglich.

    Dynamisches Sitzen empfehlenswert

    Während der Arbeit am PC wird ein dynamisches Sitzen empfohlen. Dies bedeutet im Einzelnen, dass positive Ergebnisse mit einem gelegentlichen Wechsel der Sitzposition erreicht werden können. Auch wer öfters während der Schreibtischarbeit einmal aufsteht und einige Schritte geht, tut seinem Körper etwas Gutes und trägt zur Entlastung der Wirbelsäule bei.

    Eine korrekte Sitzhaltung hilft bei der Vermeidung weiterer Probleme. So wird empfohlen, dass die Ober- und Unterschenkel stets in einem Winkel von 90 Grad zueinander stehen sollten. Die Füße sollten hierbei komplett den Boden berühren. Zudem ist es wichtig, dass die Arme eine waagerechte Linie zur PC-Tastatur bilden.

    Ergonomischer Arbeitsplatz

    Die Ergonomie eines Bildschirmarbeitsplatzes nimmt eine bedeutende Rolle während der täglichen Schreibtischtätigkeit ein. Beachtenswert sind nachfolgende Aspekte:

    • Beim Schreibtisch auf eine korrekte Sitz- und Tischhöhe zu achten
    • Passende Anordnung von Tastatur und Monitor
    • Rückengerechte Stühle mit individuell verstellbarer Lehne bevorzugen
    • Volles Ausnutzen der Sitzfläche für optimale Stützung des Rückens
    • Optimale Sitzfläche – nicht zu weich, nicht zu hart – auswählen
    • Bildschirm des PC hält Abstand von 50 cm bis 80 cm vom Oberkörper ein

    Ideale Arbeitstische sind im Neigungswinkel und in der Höhe verstellbar. Ein ergonomischer Bürostuhl passt sich der darauf sitzenden Person ideal an. Eine Vielzahl empfehlenswerter ergonomischer Büromöbel finden Sie im Online Shop von Büromöbel Experte.

    Neben einer richtigen Ergonomie am PC-Arbeitsplatz spielt aber auch das Licht eine nicht unwesentliche Rolle. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, nach Möglichkeit das Tageslicht voll auszuschöpfen und so wenig wie möglich auf Kunstlicht zu setzen. Tageslicht trägt zur Schonung der Augen bei und erhöht darüber hinaus die Konzentration und die Leistungsfähigkeit. Nicht minder beachtenswert sind so genannte Ruheinseln, die beispielsweise aus Grünpflanzen bestehen können. Auch ein gelegentlicher Blick aus dem Fenster hilft dabei, Abstand von der PC-Arbeit zu gewinnen und neue Kräfte zu schöpfen.

    Schmerzfreiheit durch Büro-Übungen

    Nicht wenige Personen, die einer Bürotätigkeit am Bildschirm nachgehen, haben Bedenken, zu wenig Sport zu treiben. Die meisten davon erfinden fadenscheinige Entschuldigungen nach dem Motto

    • Keine Zeit für Sport zu haben
    • Nach einem langen Arbeitstag antriebslos zu sein
    • Kein Fitness Studio in der Nähe zu haben.

    Doch schon mit einigen kleinen Übungen kann jeder die stark beanspruchte Muskulatur entlasten. All jenes, was im Büro nicht zwingend im Sitzen erledigt werden muss, sollte im Stehen getan werden. So empfiehlt es sich unter anderem

    • den Drucker so stellen, dass zum Entnehmen des Dokuments hingelaufen werden muss
    • Telefonate im Stehen auszuführen.

    Auch ein mehrmaliges Öffnen des Fensters am Arbeitstag und das Einatmen der frischen Luft sorgen für Entspannung. Herz und Kreislauf werden angekurbelt. Um Verspannungen vorzubeugen, hilft eine kleine Übung:

    Ab und zu die Schultern hochziehen und anschließend nach hinten fallen lassen. Diese Übung einige Male wiederholen.

    Nackenentspannung im Sitzen

    • Aufrecht hinsetzen und Bauchmuskeln anspannen
    • Kopf zur Seite neigen, so dass das Ohr Richtung Schulter geht

    Wer mit einer Rückenschule oder gezielten Wirbelsäulengymnastik zur Stärkung seiner Muskulatur beiträgt, wird langfristig die Erfahrung machen, seinem Rücken im beruflichen Alltag am Bildschirmarbeitsplatz etwas Gutes zu tun.

    Zur optischen Ünterstützung haben wir eine Infografik von www.bueromoebel-experte.de zur Verfügung gestellt bekommen.
    [lightbox thumb=“/wp-content/uploads/2015/07/Infografik-Bueromoebel-Experte.-Rueckensuenden-im-Buero-150×150.jpg“ link=“/wp-content/uploads/2015/07/Infografik-Bueromoebel-Experte.-Rueckensuenden-im-Buero.jpg“]Infografik: „Sünden im Büroaltag“ © www.bueromoebel-experte.de

    Beitragsbild: © Depositphotos.com / AndreyPopov

  • Effektive Raumkühlung mit Ventilator und Sonnenschutzfolie

    Effektive Raumkühlung mit Ventilator und Sonnenschutzfolie

    Insbesondere in Räumen von Dachwohnungen erreichen die Temperaturen im Sommer mitunter unerträgliche Werte. Aber auch Büroräume sind davor nicht immer gut geschützt. Nicht jeder kann sich zur Kühlung von Räumlichkeiten eine kostenintensive Klimaanlage leisten, die nicht nur preislich gesehen sehr teuer ist, sondern darüber hinaus auch nicht sehr freundlich zur Umwelt ist.

    Einfache Tipps zur Raumkühlung

    Solange es in den Räumen noch kühler ist als draußen, sollten sämtliche Fenster geschlossen halten. Damit wird verhindert, dass die warme Luft von draußen nach innen eindringen kann. Sowie jedoch die Temperatur in den Räumlichkeiten derart angestiegen ist, dass es faktisch draußen kühler ist, empfiehlt es sich, die Fenster weit zu öffnen. Durch die Luftzirkulation kann die in den Räumen entstandene Hitze erträglicher gemacht werden.

    Empfehlenswert ist die Anschaffung von Außen- und Innenthermometern, um so eine effektive und energiesparende Kühlung von Räumen ermöglichen zu können.

    Des Weiteren sollten tagsüber vorhandene Jalousien und Vorhänge geschlossen gehalten werden. Denn die Luft innerhalb von Räumen heizt sich auch durch die vorhandene Infrarotstrahlung des einfallenden Sonnenlichts erheblich auf.

    Eine weitere effektive Methode der Raumkühlung besteht in dem Aufhängen nasser Handtücher im zu kühlenden Raum. Dabei sollte jedoch stets auf eine genügende Belüftung Wert gelegt werden, damit die Luftfeuchtigkeit Gelegenheit hat, aus dem Raum entweichen zu können. Dies beugt auch einer Schimmelbildung an den Wänden vor.

    Der Einsatz von Sonnenschutzfolie zur Raumkühlung

    Innenräume erwärmen sich ganz besonders dann, wenn das Sonnenlicht ungehindert die Möglichkeit hat, in die Räume zu gelangen. Ein Lüften sollte daher ausschließlich in den späten Abendstunden und zur Nacht erfolgen. Bevor am Morgen das Haus verlassen wird, sollten sämtliche Fenster wieder geschlossen werden. Somit hat die warme Luft keine Möglichkeit, in die Räume einzudringen.

    Sonnenschutzfolien können eine Reduzierung um rund 75 % der Sonneneinstrahlung erreichen. In Verbindung mit einer Klimaanlage kann die Verwendung von Sonnenschutzfolie eine wesentliche Energieeinsparung hervorrufen. Sonnenschutzfolien funktionieren bei jedem beliebigen Sonneneinfallswinkel. Die Wärme absorbierende Schutzschicht einer Sonnenschutzfolie hält im Sommer die heiße Wärme draußen und kann diese im Winter zur Raumheizung einsetzen. Dank dieser speziellen Folie wird für ein gesundes Raumklima und deutlich sinkender Energiekosten beigetragen.

    Anbringung der Sonnenschutzfolie

    Vor der Anwendung einer Sonnenschutzfolie sollten die Glasoberflächen der Fensterscheiben komplett fett- und staubfrei sein. Am besten werden diese mithilfe einer Mischung von Wasser und Glasreiniger im Verhältnis von 1¬:4 vor dem Aufbringen der Sonnenschutzfolie gereinigt. Geeignet für die Säuberung sind Gummischaber. Zum Trocknen der Glasränder sollten Flusen freie Tücher Verwendung finden. Kurz vor dem Aufbringen der Sonnenschutzfolie sollte die Fensterscheibe noch einmal gründlich mit klarem Wasser gereinigt werden.

    Bevor die Sonnenschutzfolie angebracht wird, kann diese entsprechend der Fenstergröße zugeschnitten werden. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass jeweils an den Rändern ein Überstand von etwa einem Zentimeter belassen wird. Dieser kann nach der endgültigen Fixierung der Folie dann entfernt werden. Im Rahmen des Anbringens der Sonnenschutzfolie wird das Fensterglas mit der Montageflüssigkeit etwas befeuchtet. Die Folie wird mit der Rückseite an der Glasfläche fixiert. Anschließend kann die Schutzfolie vorsichtig beseitigt werden. Während des Anbringens darf die Klebeschicht nicht mit den Händen berührt werden. Es wird empfohlen, die Hände vorsichtshalber ein wenig zu befeuchten. Dabei wird die Montageflüssigkeit gleichmäßig auf der Sonnenschutzfolie verteilt und mittels eines Gummiwischers ausgestrichen. Vermieden werden sollten hierbei Stauchungen oder Knicke.

    Für den Fall, dass Staubpartikel unterhalb der Sonnenschutzfolie sichtbar werden, besteht die Möglichkeit, die Folie vorsichtig anzuheben und diese zu beseitigen. Anschließend wird die Sonnenschutzfolie erneut gründlich mit der Montageflüssigkeit eingerieben und an die Glasscheibe angebracht.

    Der überstehende Rand von etwa einem Zentimeter wird abschließend mithilfe eines Schneidmessers vorsichtig entfernt. Nach etwa drei Wochen ist die Sonnenschutzfolie komplett fixiert und getrocknet.

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    Raumkühlung mithilfe von Ventilatoren

    Wer einen Ventilator sein Eigen nennt, kann diesen auch im Schlafzimmer anwenden. Hier ist jedoch darauf zu achten, dass die schlafende Person während der Anwendung nicht einer unmittelbaren Zugluft ausgesetzt ist. Daraus können gesundheitliche Probleme wie

    • Erkältungen oder
    • Verspannungen

    entstehen.

    Beim Neukauf eines Ventilators sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass dieser über mehrere Stufen und eine möglichst geringe Geräuschentwicklung während des Betriebs verfügt.

    Unterschiedliche Arten von Ventilatoren

    Es existieren verschiedene Arten von Ventilatoren am Markt. So können beispielsweise ein Tischventilator oder ein Standventilator für ausreichende Bewegung der Luft sorgen. Eine Vielzahl dieser Ventilatoren ist mit einem Schwingmechanismus „Auto Swing“ ausgestattet. Diese spezielle Funktion sorgt für eine zusätzliche Auf- und Ab-Bewegung des Ventilators. Dadurch kann die Luft besser fließen. Abhängig vom gewählten Programm macht der Ventilator auch Pausen für das Erreichen einer verbesserten Luftzirkulation.

    Neuere Modelle verfügen sogar über eine Fernbedienung, mit deren Hilfe die unterschiedlichen Programme gesteuert werden können. Top-Modelle sind mit einem Ionisator ausgestattet. Dieser lädt die Luft zusätzlich mit positiven Ionen aus, was eine wesentliche Verbesserung des Raumklimas zur Folge hat.

    Eine weitere Variation von Ventilatoren ist der Deckenventilator. Dieser verschafft im Hochsommer bei extrem hohen Temperaturen Erleichterung in überhitzten Räumen. Der starke Luftstrom trägt zur Kühlung des Körpers bei. Deckenventilatoren gibt es in einem breiten Angebot von formschönen und leistungsstarken Ventilatoren

    • mit Beleuchtung
    • ohne Beleuchtung
    • mit Fernbedienung
    • mit Wandschalter
    • mit Zugschalter

    Deckenventilatoren können ihren Einsatz auch im Winter zur Wärmerückführung finden. Denn die unterhalb der Decke angesammelte Wärme kann mit deren Hilfe ideal zurück in den Bereich des Bodens geführt werden. Eine Vielzahl von Modellen an Deckenventilatoren bietet eine sehr hohe Luftleistung, arbeiten dennoch mit einer kaum hörbaren Geräuschentwicklung.

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    Alternativ kann die Wahl aber auch auf Bodenventilatoren fallen. Der Unterschied zwischen einem Bodenventilator und den vorgenannten Ventilator Modellen besteht in dem nicht vorhandenen Standbein. An deren Stelle tritt bei den kompakten Ventilator Modellen die Möglichkeit, den Bodenventilator in Ständern einhängen zu können. Aus diesem Grunde ist ein Bodenventilator auch nicht in der Lage zu oszillieren. Bodenventilatoren pusten stets starr geradeaus. Um dieses Manko wieder auszugleichen, sind diese Modelle an Ventilatoren jedoch neigbar, wodurch sie bei einer entsprechend vorhandenen Leistung selbst an kühlen Tagen warme Luft von oben herab holen können. Ähnlich wie Deckenventilatoren können auch Bodenventilatoren beim Einsparen von Heizkosten in kalten Wintermonaten behilflich sein. Bodenventilatoren sind nahezu ohne mannigfaltige Sonderfunktionen ausgestattet. Sie setzen vollständig auf Luftleistung und finden daher ihren kostengünstigen Einsatz gegenüber Ventilatoren mit einer vergleichbaren Stärke.

    Bild: © Depositphotos.com / VladisChern

  • Das gesundheitliche Risiko von Schimmel

    Das gesundheitliche Risiko von Schimmel

    Immer wieder klagen Immobilienbesitzer und Bewohner über Schimmelbefall an den Wänden. Konkret versteht man darunter eine Ausbreitun von Pilzen, die sich bei starkem Wachstum als weiße, aber auch bläulich oder grünlich gefärbte Beläge sichtbar machen. Grundsätzlich kommen Schimmelpilze als Mikroorganismen in der Umwelt ganz natürlich vor. Durch eine Übertragung der Sporen durch die Luft gelangen sie in Wohnungen und können sich dort fast überall niederlassen und einnisten.

    Ursachen sind klar definiert

    Wer Schimmel in der Wohnung hat, hat immer irgendwo einen überhöhten Feuchtigkeitsanteil an den betreffenden Oberflächen. Dies können normale Wasserschäden wie bei einem Rohrbruch im Keller oder eine undichte Wasserleitung in der Küche sein. Manchmal sind es aber auch ungünstige Lüftungs- und Heizungsbedingungen, die Schimmelbefall auslösen können. Vor allem während der warmen Jahreszeit kann es im Kellerbereich sowie während des Winters rund um die Fensterbereiche und an den Außenwänden kann es dazu kommen, dass sich Kondensfeuchte bildet. Deshalb ist ausreichendes Heizen bzw. regelmäßiges Lüften enorm wichtig, um die Ausbreitung der Sporen zu unterbinden und dem Schimmelpilz keine guten Lebensbedingungen zu bescheren. Immer wieder kommt es aber auch vor, dass baubedingte Mängel Schuld für Schimmelbefall. Die sogenannten Wärmebrücken, die sich aufgrund von fehlender oder schlechter Isolierung an den Außenwänden bilden kann, ist Ursache für den Pilz.

    Die gesundheitlichen Risiken bei Schimmel sind enorm

    Die harmloseste Form der Beeinträchtigung bei Schimmelbefall ist eine Geruchsbelästigung in den entsprechenden Räumen. Ist die Konzentration des Pilzes jedoch um einiges höher, kommt die giftige Wirkung zur Entfaltung. Diese löst vor allem allergische Reaktionen aus, die sich durchaus erheblich auf die Gesundheit auswirken können. Beginnend bei verstopfter Nase oder Schnupfen, kann es auch zu entzündeten Augen und zu Husten kommen. Wird der Ursache nicht auf den Grund gegangen und bleibt der Schimmel bestehen, kann Asthma eine Folgeerkrankung sein. Auch Probleme mit der Haut wie Neurodermitis oder Ekzeme werden durch den giftigen Pilzbefall ausgelöst. Ebenso wie starke Kopfschmerzen oder Migräne.

    Richtige Schimmelentfernung ist wichtig

    Eines soll hier gleich klargestellt werden: Schimmelbefall in den Wohnräumen ist ein lösbares Problem, vor allem wenn man sich professionelle Hilfe holt. Aber auch auf Onlineseiten wie www.schimmel-entfernen.org finden sich wertvolle Tipps zur Selbsthilfe, denn das richtige Vorgehen ist entscheidend. Entscheidend dafür, welche Maßnahmen zur Entfernung sinnvoll sind, ist unter anderem die Größe der befallenen Fläche sowie die Stärke und Tiefe des Befalls. Auch ob und wie die entsprechenden Räume genutzt werden, spielt beim Kampf gegen den Schimmel eine Rolle.

    Im Wesentlichen geht es um drei Schritte, die befolgt werden müssen:
    1. Schimmel abtöten
    2. Schimmel entfernen
    3. Ursachen bekämpfen

    Beim Abtöten des Schimmels geht es darum, dass die richtigen Mittel zum Einsatz kommen. Es gibt dabei unterschiedliche Substanzen, die jedoch keinesfalls Chlor-Derivate enthalten sollen. Diese können nämlich die Atemwege reizen. Wer nur kleine Flächen behandeln muss, kann dazu ohne weiteres 70 – 80 %ige Reinigungsalkohol verwenden. Wichtig ist auch, dass in den betroffenen Räumen eine gründliche Staubreinigung mit einem geeigneten Feinstaubfilter vorgenommen wird. Damit soll die Raumluft von der Sporenmenge des Schimmelpilzes gereinigt werden.

    Ursachen des Schimmelbefalls beseitigen

    Ausgehend davon, dass Schimmel überall dort auftritt, wo es eine überhöhte Feuchtigkeit gibt, sollte zur Bekämpfung natürlich auch die Ursache behoben werden. Liegt diese in einem Wasserschaden oder sind sie baulich bedingt, so sollte man sich an entsprechende Fachkräfte wenden. Bei Kondensfeuchte ist zu prüfen, ob die entsprechenden Flächen belüftet werden können. Das bedeutet, dass Möbel oder Einrichtungsgegenstände mindestens 10 Zentimeter davon entfernt aufgestellt werden sollten. Wichtig ist, dass in den Wohnräumen eine optimale Luftfeuchtigkeit zwischen 70% und 80% gegeben ist. Überprüfen lässt sich dies mit einem Hygrometer, das günstig in der Anschaffung ist und dennoch gerade zur Vorbeugung in Sachen Schimmelbefall eine wichtige Hilfestellung bieten kann.

    Bild: © Depositphotos.com / timbrk

  • Hausstaubmilben – Untermieter, die gefährlich werden können

    Hausstaubmilben – Untermieter, die gefährlich werden können

    Sie gehören zur Familie der Spinnen, sie werden zwischen 0,1 und 0,5 Millimeter groß, sie fühlen sich bei Temperaturen zwischen 20° und 30° Grad besonders wohl, sie schätzen eine Luftfeuchtigkeit von 70 % und sie ernähren sich für ihr Leben gerne von Hautschuppen – die Hausstaubmilben. Jeder zehnte Deutsche reagiert mittlerweile auf die kleinen lästigen Tiere allergisch, vielen wissen es aber nicht, erst dann, wenn sich zu einer Allergie auch Asthma gesellt, dann wird schnell klar, die Hausstaubmilbe ist daran schuld. Was können Betroffene tun, um die Milben und damit auch die Allergie wieder loszuwerden?

    Was löst eine Hausstaubmilben Allergie aus?

    Es ist nicht der Staub, der die Allergie auslöst, es sind die Milben, die in diesem Staub leben. Die kleinen Insekten an sich sind völlig harmlos, denn sie beißen und stechen nicht und sie übertragen auch keine Krankheiten, wie das bei anderen Insekten der Fall sein kann. Was die Hausstaubmilbe aber gefährlich macht, das sind ihre Ausscheidungen. Der Kot der Hausstaubmilbe enthält bestimmte Eiweißstoffe und das sind die eigentlichen Übeltäter, die eine Allergie auslösen können. Die Allergene sind recht schwer und können daher auch nicht in der Luft schweben, sie sinken vielmehr nach unten. Das ist auch der Grund, warum sie auf Teppichen, auf Polstermöbeln und vor allem aber auch auf Matratzen zu finden sind. In Betten halten sich die Staubmilben besonders gerne auf, denn nur dort finden sie hervorragende Lebensbedingungen und ihr Hauptnahrungsmittel, die menschlichen Hautschuppen.

    Welche Anzeichen gibt es?

    Wie viele andere Allergien, so beginnt auch eine Allergie gegen Hausstaubmilben mit einem leichten Jucken der Nase oder der Augen. Diese anfänglichen Beschwerden werden von den meisten Menschen kaum oder gar nicht wahrgenommen und nicht selten vergehen Jahre, bis die Betroffenen sich endlich entschließen, zu einem Arzt zu gehen. Dabei haben Allergien in den letzten Jahren mehr und mehr zugenommen und es ist zu befürchten, dass in der Zukunft immer mehr Menschen auf alle möglichen Stoffe allergisch reagieren. Auch die Zahl der Hausstaubmilben Allergiker wird nach Einschätzung von Experten zunehmen. Warum aber immer noch so wenig Betroffene frühzeitig zum Arzt gehen, liegt daran, dass sich keiner so recht vorstellen kann oder will, dass der Auslöser der Allergie in unmittelbarer Nähe, nämlich im eigenen Haus befindet.

    Wenn die Beschwerden wie eine immer juckende Nase und tränende Augen besonders in der Nacht oder am Morgen auftreten, dann ist davon auszugehen, dass es sich um eine Allergie gegen Hausstaubmilben handelt. Ein Blut- und Hauttest gibt aber dann die Gewissheit, denn wenn sich im Blut eine große Menge an Antikörpern befindet, dann wurde das wichtigste Indiz für die Form der Allergie gefunden. Beweisen lässt sich die Allergie gegen Milben aber auch durch den sogenannten Provokationstest, bei dem der Patient die Allergene der Milben direkt einatmen muss. Nur so lässt sich eine andere Allergie ausschließen.

    Wie sieht die Behandlung aus?

    Wer nachweislich unter einer Hausstaubmilben Allergie leidet, der hat Pech, denn bei dieser Diagnose ist es wichtig, dass die komplette Wohnumgebung saniert wird. Alle Staubfänger müssen entfernt werden, die Matratze und das Bettzeug werden ausgewechselt und stattdessen kommt eine Matratze speziell für Allergiker ins Bett. Viele müssen sich sogar von ihren Teppichen trennen und PVC Böden oder Laminat verlegen. Wenn die Symptome dann immer noch auftreten, dann kann der Arzt durch die Gabe eines Sprays mit Cortison das Leben des betroffenen Patienten ein wenig erträglicher machen. Antihistaminika, wie sie normalerweise bei Allergien gegeben werden, sind bei einer Allergie gegen Milben leider nutzlos. Neu auf dem Markt ist eine Lösung, die auf Polstermöbel und Matratzen gesprüht wird, denn der pflanzliche Wirkstoff des Sprays verdirbt den Milben den Appetit und sie verhungern.

    Bild: © Depositphotos.com / lantapix

  • Was hilft gegen Mücken?

    Was hilft gegen Mücken?

    Immer wenn das Thermometer steigt, dann kommen sie, um ihre wehrlosen Opfer zu plagen – Mücken. Mücken gehören zum Sommer wie der Sonnenschein und das Eis, und wer anfällig für die Stiche der kleinen Blutsauger ist, der denkt jetzt schon mit Schrecken an den Sommer und die Mücken, die er mit sich bringt. Mücken sind einfach nur lästig. Sie brummen und surren durchs Schlafzimmer und am Abend auch über die Terrasse und ihre Stiche jucken sehr, sehr lange. Nur mit Schlagen und Fuchteln ist Mücken leider nicht beizukommen, es müssen schon schwerere Geschütze aufgefahren werden. Aber was hilft effektiv gegen die Plagegeister aus der Insektenwelt?

    Auf den Duft kommt es an

    Um Mücken zu vertreiben, kommt es auf den passenden Duft an, denn Mücken haben ihre Eigenheiten und können nicht alles gut riechen. Sprays, Lotionen und auch Cremes können sehr hilfreich sein, wenn sie den richtigen Duft haben. Wer zum Beispiel auf der Terrasse den lauen Sommerabend genießen will, der ist gut beraten, eine Duftkerze mit ätherischen Ölen wie Zitrone oder Eukalyptus anzuzünden, und bevor es ins Bett geht, sollte man den Körper einreiben. Mittel mit dem Duftstoff DEET können Mücken überhaupt nicht leiden. Mittel, die zu 30 % DEET enthalten, schützen bis zu fünf Stunden vor den Stichen der Mücke und es werden bis zu 95 % der Mückenstiche effektiv verhindert.

    Die richtige Kleidung kann gegen Mücken helfen

    Mücken stehen aber nicht nur auf den richtigen Duft, sie lassen sich auch von der Farbe der Kleidung beeindrucken. Es gibt Mücken, die mögen Kleidung in Dunkelblau oder Schwarz, aber die meisten dieser lästigen Insekten können mit heller Kleidung wenig anfangen. Auch wer zu eng anliegende Kleidung trägt, der spielt mit der Gefahr, von einer Mücke gestochen zu werden. Liegen die Bluse und das Hemd nicht so eng am Körper, dann stechen die Mücken ins Leere, aber auch weil man in lockerer Kleidung weniger schwitzt, ist sie empfehlenswert, denn der Geruch von Schweiß zieht Mücken magisch an.

    Hilft es, Netze aufzuspannen?

    Wer schon mal in den Tropen war, der weiß, wie gefräßig die Mücken dort sind und wie effektiv Netze über dem Bett sein können. Es gibt heute Moskitonetze in allen Größen, die man mit wenigen Handgriffen über das Bett spannen kann. Auch Netze vor den Fenstern sind eine gute Idee, damit die Mücken erst gar nicht mehr den Weg ins Haus finden. Auch wenn die Mücken in Deutschland keine gefährlichen Krankheiten wie zum Beispiel das Denguefieber oder Malaria übertragen können, es ist keine schlechte Idee Netze zu kaufen, die mit einem Insektizid wie beispielsweise Pyrethroiden imprägniert sind, denn dann verirren sich garantiert keine Mücken mehr ins Schlafzimmer. Wer in der freien Natur übernachtet, der sollte auf diese speziellen Netze nie verzichten, denn sie schützen nicht nur vor Mücken, sie sind auch ein sehr wirksames Mittel gegen Zecken, die bekanntlich sehr gefährlich werden können.

    Wie wirksam sind elektrische Mückenvernichter?

    Viele, die jeden Sommer von Mücken gepeinigt werden, versuchen ihr Glück mit UV-Lampen oder ähnlichen Geräten, die die Mücken vertreiben sollen. Die Wirksamkeit dieser Mittel ist allerdings sehr begrenzt und sie hilft nicht dabei, die Mückenpopulation zu verringern, und auch das Stechen lassen die Mücken nicht, nur weil im Schlafzimmer oder im Garten eine Lampe mit blauem Licht steht.

    Wenn es an dieser Stelle vielleicht für einige sehr komisch klingt, aber die Population der Mücken sollte gar nicht verringert werden. Die Eier und die Larven der kleinen schwirrenden und so lästigen Insekten sind für viele andere Tiere nämlich eine gute Nahrungsquelle und somit ein sehr wichtiges Glied in der Nahrungskette. Wer gestochen wird, der kann nur eines tun, und zwar den Mückenstich gut kühlen.

    Bild: © Depositphotos.com / ZanozaRu