Kategorie: Sonstiges

Allgemeine Informationen von Gesundheits-Magazin.net

Das Leben ist bunt und zuweilen auch aufregend, aber es ist selten langweilig. Auch Krankheiten gehören zum Leben, denn jeder Mensch bekommt mal einen Schnupfen, holt sich blaue Flecken oder bricht sogar mal ein Bein oder einen Arm. Für alle Krankheiten gibt es den passenden Arzt und das garantiert eine immer perfekte medizinische Versorgung. Viele Krankheiten können aber auch mit bewährten Hausmitteln effektiv behandelt werden, denn wer eine Erkältung hat, der kann zu Mitteln aus der Natur greifen und muss nicht unbedingt zu einem Arzt gehen. Allerdings sollte man immer sehr genau beobachten, wie eine Krankheit verläuft, denn wenn sich auch nach einigen Tagen keine Besserung einstellt, dann wird es immer Zeit, einen Termin bei einem Arzt zu machen.

Gesund zu bleiben, ist nicht allzu schwer. Eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung sind der Grundpfeiler eines gesunden Lebens, Alkohol sollte, wenn überhaupt, nur in Maßen genossen werden und das Rauchen sollte man besser ganz lassen. Ärger und Stress können dafür sorgen, dass Krankheiten leichtes Spiel haben, und es ist immer besser eine gewisse Gelassenheit zu haben, um den täglichen Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Ruhe und Erholung gehören ebenfalls zu einem gesunden Lebensstil, denn der Körper funktioniert wie eine Batterie und eine Batterie kann bekanntlich nicht immer auf vollen Touren laufen, sie muss von Zeit zu Zeit wieder aufgeladen werden. Wenn in der Familie viele Mitglieder sehr alt geworden, dann ist es durchaus möglich, dass man ebenfalls ein hohes Alter erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und die moderne Medizin machen es möglich.

  • Warnfarbe Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Warnfarbe Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Rot als Appetitanreger? Rot gilt als Warnfarbe. Dennoch haben Forscher nun herausgefunden, dass genau diese Farbe den Appetit anregt. Dazu haben die Wissenschaftler nicht nur erkannt, wo die Ursache dafür liegt. Dabei spielen unsere Augen sowie unser Gehirn eine nicht unwesentliche Rolle.

     

    Die Farbe Rot

    Rot ist nicht nur eine Warnfarbe. Ebenso ist sie als die Farbe der Liebe bekannt. Rot kommt in der Natur häufig vor und ist beliebt im sowie am Körper. Trotz der Häufigkeit der Vorkommnisse können die meisten Säugetiere die Farbe nicht sonderlich gut wahrnehmen. Menschen hingegen sehen darin eine Signalfarbe. Allerdings kann Rot auch als Lockmittel funktionieren. Aus diesem Grund haben Forscher untersucht, wie sich die Farbe auf die Wahl unserer Nahrungsmittel auswirkt.

     

    Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Kennzeichnen für die Warnfarbe ist, dass sie laut den Wissenschaftlern im Raffaella Rumiati auch eine Wirkung auf das Gehirn besitzt. Dazu konnten die Forscher eine appetitanregende Wirkung nachweisen. Zuvor haben Studien gezeigt, dass die Signalfarbe mit dem Geschmack und Geruch in Verbindung gebracht wurde. Allerdings nehme der Sättigungsgrad eine viel wichtigere Rolle bei der Vorliebe für Rot ein. Rumiati äußert dazu: „Unser Auge hat sich vermutlich so entwickelt, dass es schnell nahrhafte Früchte vom Grünzeug des Dschungels unterscheiden konnte“.

     

    Zusammenhang zu Nährstoffen

    Die Farbe von Lebensmitteln aus der Natur sage viel über den Kaloriengehalt aus. Francesco Foroni, welcher mit der Wissenschaftlerin Rumiati zusammengearbeitet hat, erklärt: „Je rötlicher ein unverarbeitetes Lebensmittel aussieht, desto nahrhafter ist es zumeist“. Somit lässt sich sagen, dass grüne Nahrungsmittel in der Regel weniger Kalorien besitzen.

     

    Rolle des Auges

    Unsere Augen sind so entwickelt, dass sie vor allem Rot und Grün gut unterscheiden können. In Anbetracht dessen ist es nicht verwunderlich, dass unser Gehirn diese Hierarchie ebenso erkennt. Eine Studie hat gezeigt, dass Probanden den unterschiedlichen Kaloriengehalt von roten Lebensmittel nahezu immer höher eingeschätzt haben. Der Zusammenhang wird also durchaus auch auf unser Einschätzungsvermögen übertragen.

  • Emotionale Intelligenz – worum geht es dabei genau?

    Emotionale Intelligenz – worum geht es dabei genau?

    Menschen verfügen über unterschiedliche Intelligenzen. Dazu gehört auch die emotionale Intelligenz. Für lange Zeit gab es zum Messen des Erfolgs einzig den Intelligenz-Quotienten, IQ. Neueste Erkenntnisse zeigen jedoch, dass für den beruflichen wie auch persönlichen Erfolg die emotionale Intelligenz – EQ – entscheidender ist. Mit emotionaler Intelligenz werden verschiedene Fähigkeiten beschrieben. Zum Beispiel können unter anderem Höflichkeit, Menschlichkeit, die Fähigkeit zu kommunizieren, Mitgefühl und Takt sein.

     

    Elemente der emotionalen Intelligenz

    An der emotionalen Intelligenz ist insbesondere der Umgang mit anderen Menschen wie auch derselbe mit sich selbst bedeutsam. Dabei wird unter emotionaler Intelligenz im allgemeinen die Selbsterfahrung und das Selbstmanagement verstanden. Auch die Fähigkeit des Umgangs mit anderen Menschen gehört dazu.

     

    Folglich sind für die emotionale Intelligenz hauptsächlich

    • Empathie
    • Kommunikationsfähig
    • Motivation
    • Selbstbewusstsein
    • Soziale Kompetenz
    • Selbststeuerung

    Bedeutsam.

     

    Worin besteht der Nutzen emotionaler Intelligenz?

    Wer über eine hohe emotionale Intelligenz verfügt, hat im beruflichen Umfeld viel Erfolg. Beispielsweise können diese Personen mit Menschen gut umgehen. Sie sind mit Führungsqualitäten ausgestattet. Im alltäglichen Leben verhilft emotionale Intelligenz beispielsweise zu einem guten Zurechtkommen mit sich selbst, dem Partner sowie anderen Menschen.

     

    Charakteristisch für emotional intelligente Menschen ist ein aktives Zuhören sowie die Akzeptanz von Mitmenschen so, wie diese sind. Abgesehen davon sind sie in der Lage Konflikte konstruktiv zu lösen. Und können tiefgehende Freundschaften sowie Beziehungen pflegen. Vorhandene emotionale Intelligenz sorgt für ein ausgeglichenes, zufriedenes Leben.

     

    Wie hoch ist meine emotionale Intelligenz?

    Kurzum, wer gern Psychotests macht, kann auf spielerische Art die Höhe seiner emotionalen Intelligenz überprüfen. Diese lassen sich in diversen Zeitschriften und Büchern finden. Dabei helfen die folgenden Fragestellungen um mehr über sich zu erfahren:

     

    Aber auch das eigene Hinterfragen hilft beim Erkennen der individuellen emotionalen Intelligenz. Dabei helfen nachfolgende Fragestellungen:

    • Besitze ich die Fähigkeit, andere zu motivieren?
    • Bin ich im Besitz von Führungsqualitäten?
    • Verfüge ich über die Fähigkeit, mich klar und deutlich auszudrücken?
    • Fühle ich mich meinen eigenen Emotionen ausgeliefert? Kann ich meine Stimmung selbst gut beeinflussen?
    • Ist es mir möglich anderen aufmerksam zuzuhören?
    • Kann ich einschätzen, wie ich in unterschiedlichen Situationen reagiere. Und weiß ich, weshalb dies so ist?
    • Komme ich gut mit anderen Menschen zurecht?
    • Schaffe ich es, anderen eine Orientierung zu geben?
    • Suchen andere Rat bei mir?
    • Komme ich gut mit Freude, Aggressionen, Zuneigung, Wut zurecht?
    • Wie sieht es mit meiner Beliebtheit bei anderen Menschen aus? Sind diese gern mit mir zusammen?
    • Bin ich kommunikationsfähig?

     

    Wer weiß, was sich hinter emotionaler Intelligenz verbirgt, kann einschätzen, worauf es bei dieser Thematik ankommt. Dann ist es auch leichter, mögliche Defizite herauszufinden.

     

    Wie erlange ich emotionale Intelligenz?

    Zwar fanden Forscher heraus, dass vermutlich genetische Anlagen für die verstärkte Ausprägung der emotionalen Intelligenz existent sind. Trotzdem können Menschen dieselbe erlernen sowie stetig fördern. Anhand der nachfolgenden Tipps bestehen gute Chancen, einen gewissen Grad an emotionaler Intelligenz zu erwerben.

     

    Herausfinden, wer ich selbst bin

    Wer sich persönlich gut kennt, erfüllt die Grundlagen emotionaler Intelligenz. Um mehr über sich zu erfahren, helfen die folgenden Fragestellungen:

    • Wer bin ich. Was und wer prägte mich?
    • An was glaube ich – Bezug nehmend auf mich selbst, auf andere Personen, den Erfolg, das Leben?
    • Was sind meine Stärken und Schwächen?
    • Welches sind meine Bedürfnisse? Welches meine Ziele?
    • Wovon wird mein Denken, Fühlen und Handeln bestimmt?

     

    Den Umgang mit Gefühlen lernen

    Die Gefühlswelt ist etwas völlig Natürliches und Menschliches. Das heisst wer sich kaum vor eigenen Gefühlen und denen anderer Personen ängstigt, kann mit diesen wesentlich besser umgehen. Dies ist die Basis emotionaler Intelligenz. Um mit den Gefühlen anderer umgehen zu können, darf sich niemand vor den eigenen Gefühlen ängstigen. Dabei helfen professionelle Selbsterfahrungsseminare beim Umgang mit fremden wie auch eigenen Gefühlen.

     

    Eigene Individualität zugestehen

    Menschen sind verschieden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass andersdenkende Personen besser oder schlechter sind. Wer  andere Menschen und andere Sichtweisen versteht, fördert seine eigene emotionale Intelligenz.

     

    Kommunikations- und Konfliktfähigkeit verbessern

    Das Trainieren und Erlernen von Kommunikationsfähigkeiten trägt maßgeblich zur Verbesserung der eigenen Fähigkeit bei. Dabei sind unterschiedliche Seminare behilflich. Wer sich vielseitig ausdrücken kann, erhöht seine emotionale Intelligenz.

     

    Ferner zählt eine konstruktive Konfliktfähigkeit direkt zur emotionalen Intelligenz. Ebenfalls bringt ein systematisches Üben derselben den Vorteil der besseren Bewältigung von Konflikten.

     

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  • Rezeptfreie Medikamente bestellen

    Rezeptfreie Medikamente bestellen

    Es ist allgemein üblich, ein Rezept über ein Medikament von einem Arzt in der Apotheke vor Ort einzulösen. Eine alternative Lösung bietet der Versand über Online-Apotheken.

     

    Funktionsweise des Einlösens eines Rezepts online

    Verschiedene so genannte Generika lassen sich alternativ zu rezeptpflichtigen Medikamenten ohne großen Zeit- und Kostenaufwand so beschaffen. Vorteilhaft ist der Online-Einkauf insbesondere dann, wenn Medikamente benötigt werden, für die nicht jeder Patient zunächst lange Diskussionen mit seinem Arzt führen möchte.

     

    Nähere Informationen zur Thematik, wie man Medikamente ohne Rezept vom Hausarzt bestellen kann, lesen Sie im folgenden Abschnitt. Für ansonsten rezeptpflichtige Medikamente, wie beispielsweise Viagra, Cialis oder der Antibabypille muss lediglich eine Online-Apotheke gefunden werden, die berechtigt ist, derartige Rezepte auszustellen. Für die notwendige Diagnostik muss online ein Fragebogen ausgefüllt werden. Um mit einer Online Konsultation zu beginnen, wählen die Patienten das gewünschte Medikament inklusive der Packungsgröße und Dosierung aus.

     

    Wurde der nach medizinischen Gesichtspunkten erstellte Fragebogen seitens des Patienten ausgefüllt, erhält diesen ein Arzt. Dieser entnimmt aus den gemachten Angaben in der Regel alle relevanten Informationen zu den Beschwerden und des allgemeinen Gesundheitszustandes des Patienten. Basierend auf jenen Ausführungen wird der Arzt in die Lage versetzt, eine Entscheidung über die notwendige Therapie zu treffen.

     

    Stellt der Arzt nach einer gründlichen Überprüfung des medizinischen Fragebogens fest, dass die Indikationen stimmig zum Rezept sind, stellt er das benötigte Rezept aus. Dieses wird nun an die Online-Apotheke weitergereicht. Seitens der Online-Apotheke erfolgt ein umgehender Versand an den Kunden. In aller Regel gehen die Medikamente per Expressversand auf die Reise.

     

    Hierbei handelt es sich um spezielle Apotheken, die innerhalb der EU registriert sind und nach den jeweils geltenden Gesetzen handeln. Damit Kontraindikationen durch das verordnete Medikament vermeidbar sind, sollte der Patient unbedingt sämtliche bekannte Vorerkrankungen im Fragebogen aufführen.

     

    Die Frage nach der Legalität dieser Methodik

    Verschiedene Verbände und Behörden innerhalb Deutschlands betrachten diese Methode kritisch und stehen derartigen Ferndiagnosen ablehnend gegenüber. Trotzdem handelt es sich hierbei laut EU-Richtlinie um ein völlig legales Verfahren. Zahlreiche Experten begrüßen dieses sogar.

     

    In einer Vielzahl der bekannt gewordenen Fälle hinterlassen die Patienten in den medizinischen Fragebögen wesentlich bessere Informationen, als dies in Gesprächen mit dem Arzt der Fall ist. Dies liegt unter anderem auch daran, dass zahlreiche Ärzte kaum mehr Zeit für Patienten haben. Daher bleibt sehr vieles unausgesprochen. Um ein Online Rezept zu erhalten, ist es vonnöten wahrheitsgemäße Angaben zu machen.

     

    Wichtig zu wissen ist ferner, dass ausschließlich innerhalb der EU zugelassene Apotheken und Ärzte an diesem Verfahren teilnehmen. In seltenen Fällen muss eine Ausstellung auch abgelehnt werden.

     

    Vorteile eines Online Rezeptes

    Der größte Vorteil des Bezugs von Online Rezepten ergibt sich für Patienten, die chronisch erkrankt sind und daher stets mit Folgerezepten rechnen müssen. Dabei stellt der Hausarzt die Erstdiagnose. Um nicht für jedes weitere Rezept die Praxis aufsuchen zu müssen, können Patienten und Patientinnen sich diesen Weg ersparen.

     

    Allerdings kann die Ausstellung eines Online Rezepts auch bereits für die erste Diagnose in Anspruch genommen werden. Gerade für Personen, die aus Scham nicht gern zum Arzt gehen, nutzen diese Möglichkeit. Dies wäre eine Alternative, wenn es um die Behandlung von Geschlechtskrankheiten oder um den Erwerb von Potenzmitteln geht.

     

    Mithilfe der Möglichkeit, Rezepte online einzulösen lässt sich auch sehr gut Zeit einsparen. Der Gang zur nächsten Apotheke, die Suche nach einem möglichen Parkplatz oder das Warten auf ein öffentliches Verkehrsmittel gehören somit der Vergangenheit an.

     

    Die Lieferung der Medikamente erfolgt in einer neutralen, diskreten Verpackung. Es ist nicht erkennbar, dass das Paket von einer Versandapotheke stammt.

  • Fogging – über den schwarzen, schmierigen Belag auf Wänden

    Fogging – über den schwarzen, schmierigen Belag auf Wänden

    Scheinbar über Nacht, also ganz plötzlich, sind plötzlich eine oder sogar mehrere Wände im Haus mit einem schwarzen, schmierigen Belag überzogen. Gehäuft tritt dieses unschöne „Phänomen“ während der Heizperiode auf. Woher kommt dieser Belag so plötzlich?

     

    Die ersten Meldungen über solche mysteriösen Stauberscheinungen erreichten das UBA (Umweltbundesamt) bereits in den Neunzigern. Einrichtungsgegenstände, Decken und Wände waren binnen kürzester Zeit mit einem schmutzigen, schmierigen Rußfilm bedeckt. Je nach Schweregrad dieser Erscheinung schien es, als hätte in manchen Wohnungen ein Schwelbrand gewütet, so dunkel war der Belag auf großen Teilen der sichtbaren Oberflächen. Das Umweltbundesamt kennt mehrere Tausend dieser Fälle, die intern auch als Fogging (englisch: Fog = Nebel) bzw. „schwarze Wohnung“ geführt werden. Es sind zwei Indikatoren bekannt, die die Bildung dieses Schmierfilms begünstigen:

    • Heizperiode
    • Die Wohnung / das Haus wurde frisch renoviert

     

    Vermutet wird eine Mischung aus Chemikalien und Staub

    Experten gehen davon aus, dass es sich bei diesem „Schwarzstaub“ um eine Mischung aus Chemikalien und Staub handelt. Die Herkunft der Chemikalien ist häufig nicht ganz klar. In der Regel lösen sie sich aber aus verwendeten Wandfarben, Einrichtungsgegenständen aus Kunststoff und Gebrauchsgegenständen aus dem Haushalt allgemein. Wenn die Heizperiode beginnt, steigt die Raumtemperatur und die Menge der chemischen Ausdünstungen steigert sich enorm und erreichen eine Konzentration, in der sie sich mit Schwebstaub verbinden können. Dann setzt sich dieser Staub vornehmlich an kühlen Oberflächen wieder ab. Das Umweltbundesamt gibt an, es handele sich vor allem um ein Problem der ästhetischen Art. Wenn man also eines Tages aufwacht und die eine oder andere Wand der Wohnung ist geschwärzt, solle man sich nicht um seine Gesundheit sorgen, denn für eine akute Vergiftung sei die Konzentration der Chemikalien in der Luft zu gering.

    Hinweis:

    Selbst dann, wenn die Konzentration der Chemikalien in der Luft für eine AKUTE Vergiftung zu gering ist, sollte man sich dennoch darüber Gedanken machen. Akut heißt „sofort“ und/oder zeitnah. Die Heizperiode ist lang, und wenn man sieht, was sich da an Wänden und Gegenständen ablagert, ist zumindest der Gedanke, dass sich dieses Gemisch langfristig auf die eigene Gesundheit auswirkt, berechtigt!

     

    Wegwischen lässt sich dieses Gemisch aus Chemie und Staub nicht so einfach, da diese Mischung sich teerähnlich verhält. In der Regel müssen zumindest die Tapeten an der Wand durch neue Tapeten ersetzt werden. Wände ohne Tapeten brauchen einen neuen, gut deckenden Anstrich und Bodenbeläge (speziell solche aus Kunststoff, die auch Auslöser des Problems sein können) sollten herausgerissen und durch Fliesen, Parkett oder Laminat ersetzt werden.

     

    Die Schadenregulierung im Mietverhältnis

    Lebt man in einer angemieteten Wohnung, stellt sich eine durchaus wichtige Frage: „Wer kommt für den entstandenen Schaden auf?“ Wenn dem Mieter kein schuldhaftes, schadenverursachendes Verhalten zur Last gelegt werden kann, ist es der Vermieter, der für die Kosten der Schadensbeseitigung aufkommen muss. Als schuldhaftes Verhalten kann übrigens falsches oder ganz ausgebliebenes Lüften herangezogen werden. Die Beweisführung ist allerdings äußerst schwierig und nur in Extremfällen überhaupt machbar (wenn beispielsweise auch noch Schimmelbefall zur Debatte steht).

    Als Mieter muss man auf jeden Fall vor jedweder eigenmächtig gestarteten Maßnahme den Vermieter über den Schaden in Kenntnis setzen. Erst wenn sich der Vermieter weigert, für die Schadensbeseitigung aufzukommen ist es als Mieter sinnvoll, eine Mieterschutzorganisation aufzusuchen. Auch wenn keine Diskussionen über die Schuldfrage oder die Schadenregulierung aufkommen und alles ohne Zank und Streit gelöst werden kann, muss man, bevor man Reinigungs- und/oder Malertrupps anrücken lässt, nach der Ursache für den Schwarzstaub forschen. Beseitigt man die Ursache nämlich nicht, kann es durchaus passieren, dass spätestens mit der nächsten Heizperiode das gleiche Problem erneut auftaucht und zu hässlichen Wandbelägen führt, die als Schwebeteilchen erneut die Gesundheit gefährden könnten.

     

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  • Auch im Alter mobil – dank Rollatoren

    Auch im Alter mobil – dank Rollatoren

    Die Menschen werden immer älter und wollen trotzdem möglichst lange mobil und selbstständig bleiben. Auch ohne Fahrrad können Senioren noch mobil bleiben, zum Beispiel als Fußgänger. Selbst wenn die Beine nicht mehr so wollen, wie sie es sich wünschen, gibt es moderne Hilfsmittel. Der Rollator erfreut sich insbesondere im höheren Alter immer größerer Beliebtheit.

     

    Mehr Mobilität und Lebensqualität

    Dank moderner Rollatoren verfügen ältere Menschen über mehr Mobilität und Lebensqualität. Mit ihnen ist ein sicheres und verbessertes Bewegen im alltäglichen Leben möglich. Neue, bereits verloren geglaubte Möglichkeiten tun sich für Senioren auf, zum Beispiel

    • Spazieren gehen
    • selbstständig Einkaufen gehen
    • freies Bewegen in der eigenen Wohnung

     

    Und dies alles, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

    Aber nicht ausschließlich Senioren verwenden Rollatoren, auch jüngere Menschen sind gelegentlich auf die mobilen Geräte angewiesen. Dies könnten beispielsweise Personen sein, die schwer erkrankt sind und Einschränkungen durch Parkinson oder auch Multipler Sklerose in Kauf nehmen müssen.

     

    Darauf sollte vor dem Kauf eines Rollators geachtet werden

    Die Anforderungen an Mobilitätshilfen wie Rollatoren steigen ständig, so erhöht sich auch die Qualität bei der Fertigung. Hervorragendes Material und eine qualitativ hochwertige Verarbeitung ist vonnöten. Zudem sollten die Hilfsmittel besonders leicht zu handhaben sein. Vermehrt an Bedeutung nehmen daher auch Kriterien zu wie zum Beispiel

     

    • ein unkompliziertes Zusammenlegen sowie Auseinanderfalten
    • leichte Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln
    • platzsparend für enge Räume

     

    Zahlreiche Online Sanitätshäuser bieten die praktischen Rollatoren in unterschiedlichen Ausführungen. Ältere Menschen finden hier alles, was ihnen das Leben im hohem Alter so angenehm wie möglich macht, damit sie auch weiterhin mobil bleiben und trotzdem eine Entlastung erfahren.

     

    Dank der stetigen Weiterentwicklung verfügen in der heutigen Zeit Rollatoren über die notwendige Sicherheit. Trotzdem empfiehlt es sich, vor dem Kauf das gewünschte Hilfsmittel auf seine Alltagstauglichkeit zu überprüfen. Besonders bedeutsam ist hierbei die Eigenschaft der Rutschfestigkeit auf Bodenbelägen wie

    • Betonplatten
    • Fliesen
    • Parkett
    • Schotter
    • Teppich

     

    Erst wenn diese Sicherheit des Rollators auf sämtlichen Untergründen gegeben ist, kann ein Kauf empfohlen werden. Weitere wichtige Eigenschaften, über die das neue Hilfsmittel verfügen sollte, sind ein vorhandener Rückstrahler und eine gut funktionierende Bremse. Insbesondere der Rückstrahler ist essentiell, wenn Sie sich in der dunklen Jahreszeit im Freien bewegen. Hierdurch ist die Sichtbarkeit für weitere am Verkehr teilnehmende Personen gegeben.

     

    Zusätzlich empfiehlt es sich das passende Zubehör zum Rollator einzukaufen. Hierzu können unter anderem ein Sitz oder die Einkaufstasche gehören. Aber auch der Rollator Schirm, das Tablett und eine Getränkehalterung sind sehr beliebte Rollator Zubehörteile. So ausgerüstet steht auch einem längeren Spaziergang nichts mehr im Wege.

     

    Rollatoren sind zwar sehr nützliche Hilfen, jedoch gelangen Personen mit ihnen auch nicht wirklich überall hin. Deshalb sollte eine Gehstockhalterung für den Rollator nicht vergessen werden.

  • Warum wir spüren, wenn uns jemand beobachtet

    Warum wir spüren, wenn uns jemand beobachtet

    Mit einem Mal entsteht das Gefühl, von jemandem beobachtet zu werden. Eine Vielzahl von Menschen ist davon überzeugt, dass dieses Gefühl Realität ist. Hierfür existieren interessante Mutmaßungen. Die Erklärung ist jedoch relativ simpel.

     

    Theorien gehen von Urinstinkten bis zur selektiven Wahrnehmung

    Unbewusst nimmt der Mensch Geräusche wahr. Stellen wir fest, dass wir uns nicht getäuscht haben, merkt sich unser Hirn dies.

     

    Wer beispielsweise allein bei einer Großveranstaltung allein steht oder einen großen menschenleeren Platz überquert, der verspürt oftmals den Drang, sich umzudrehen. Wir könnten beschwören, dass wir beobachtet werden.

     

    Stellen wir dabei dann fest, dass unsere Vermutung richtig war, finden sich schnell Erklärungen hierfür. So kommen uns Gedanken, dass eventuell ein geheimnisvoller sechster Sinn unserer einstigen Vorfahren noch verborgen in uns schlummert. Dabei würde es sich praktisch um einen Urinstinkt handeln, der den Menschen vor möglichen Angreifern warnen soll.

     

    Schwingungen elektromagnetischer Natur

    Eine andere Vermutung läuft darauf hinaus, dass insbesondere sensible Menschen auf elektromagnetische Schwingungen anderer Lebewesen reagieren. Und somit auch deren Blicke auf sich spüren können.

     

    Unbewusstes Registrieren von Bewegungen und Geräuschen

    Eine weitere Erklärung könnte darin bestehen, dass viele Menschen unbewusst hinter sich ein Geräusch wahrnehmen oder am Rande des Sichtfelds eine Bewegung. Beim Umschauen stellen diese dann womöglich fest, dass in der Tat jemand hinter ihnen ist. Dann sind diese Personen von einem sechsten Sinn überzeugt. In Wahrheit handelt es sich bei diesem Phänomen jedoch nur um eine besondere Aufmerksamkeit von Ohren und Augen.

     

    Selektive Wahrnehmung

    Von Seiten der modernen Biologie ist diese These noch nicht bestätigt worden. Einige Menschen verfügen offensichtlich in der Tat eine enorm ausgeprägte Körperwahrnehmung. Die derzeit gültige Erklärung für das Mysterium der Blicke spüren lautet allerdings selektive Wahrnehmung.

     

    Dabei dreht sich ein Mensch mehrmals am Tag um, da er der Meinung ist, Blicke wahrzunehmen. In den meisten Fällen stellt sich diese Spekulation als unrichtig heraus. Dies wird relativ schnell wieder vergessen. Entdeckt der Mensch allerdings wirklich einen Beobachter, vergisst dieser dies nicht.