Blog

  • Welche Methode macht die Zähne weißer?

    Welche Methode macht die Zähne weißer?

    Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen, sagt der Volksmund und tatsächlich macht ein strahlendes Lächeln mit weißen gesunden Zähnen immer einen sehr guten Eindruck. Leider bleiben Zähne nicht von alleine strahlend weiß, sie dunkeln nach. Das ist ein natürlicher Prozess, den viele Menschen gerne stoppen würden. Aber was ist die beste Methode, um die Zähne aufzuhellen?

    Die Versprechen der Werbung

    Fantastische Ergebnisse in nur 20 Minuten, weiße Zähne nur durchs Zähneputzen, dauerhaft weiße Zähne – die Werbung verspricht viel, aber kann sie auch alle ihre Versprechen einhalten? Eine neue Studie ist diesen Versprechen einmal nachgegangen und hat die vielen Möglichkeiten zur Aufhellung der Zähne genauer unter die Lupe genommen. Einige Methoden sind zweifelhaft, denn sie machen die Zähne zwar wirklich heller, aber leider auf Kosten der Zahngesundheit. Das trifft vor allem auf Methoden zu, die aus den USA kommen.

    Was können Whitening Sticks?

    Whitening Sticks oder Pens versprechen eine schnelle und effektive Aufhellung in nur drei Wochen. Die Sticks aus den USA halten leider nicht das, was sie versprechen, denn in Europa dürfen sie bedingt durch eine Richtlinie der EU, nur in entschärfter Form auf den Markt kommen. Wenn überhaupt, dann hat dieses vermeintliche Wundermittel nur wenig aufhellendes Wasserstoffperoxid, und daher ist der Erfolg auch kaum sichtbar.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

     

    Einfach putzen?

    Aufhellende Zahnpasten erfreuen sich großer Beliebtheit, schließlich versprechen sie nicht nur die Beseitigung aller Kaffee, Tee- und Rotweinflecken auf den Zähnen, sie sollen die Zähne auch deutlich weißer machen. Was die Flecken angeht, können die Bleaching Zahncremes überzeugen, aber einen wirklich aufhellenden Effekt haben sie nicht.

    Bleaching beim Zahnarzt

    Wer seine Zähne professionell aufhellen möchte, der muss nur zu einem Zahnarzt gehen. Zwar ist dieses Bleaching teurer, aber es ist tatsächlich erfolgreich. Wenn die Zähne gut gepflegt werden, dann hält ein Bleaching beim Zahnarzt zwischen drei und fünf Jahren.

  • Cannabis in der Medizin

    Cannabis in der Medizin

    Cannabis wird heute in der Medizin bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern eingesetzt. Die Pflanze weckt den Appetit, hebt die Stimmung, lindert Schmerzen, hilft bei Übelkeit, löst Krämpfe und ist aus Gründen wie diesen in Einzelfällen zu medizinischen Zwecken legal. Als wirkungsvoll gelten die zwei Inhaltsstoffe Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBC). Dabei hat das THC eine eher berauschende Wirkung und das CBD eine schmerzlindernde. Doch welche Krankheiten lassen sich mit Cannabis behandeln?

    Bei diesen Krankheiten kann es helfen

    Da Marihuana eine appetitanregende Wirkung hat, kann dieses Patienten, die an Krebs erkrankt sind, helfen. Durch die Chemotherapie magern Patienten nämlich in den meisten Fällen enorm ab, denn neben dem Verlust des Appetits, gehören auch Übelkeit und Erbrechen zu den Nebenwirkungen der Behandlung. Da Cannabis nicht nur den Appetit anregt, sondern zudem auch bei Übelkeit hilft, kann es Krebspatienten helfen, da diese dazu tendieren, abzumagern und unter ständiger Übelkeit leiden. Das gleiche gilt für Personen, die an Aids erkrankt sind. Durch die beruhigende Wirkung, können auch die spontanen Ticks bei Tourette-Patienten gemindert werden. Zudem können die Inhaltsstoffe beim Glaukom (Grüner Star) helfen, da sie den Augeninnendruck senken, der nach und nach durch diese Krankheit den Sehnerv zerstört. Weil Cannabis für eine Weitung der Bronchien sorgt, kann es auch für Asthmatiker hilfreich sein. In diesem Fall natürlich nur dann, wenn es nicht als Joint geraucht wird. Natürlich sollte trotz allem bedacht werden, dass Cannabis nicht allen Patienten hilft und eine ärztlich begleitete Anwendung erfolgen sollte.

    Cannabis aus der Apotheke

    Das einzige Medikament auf Cannabis-Basis, welches in Deutschland zugelassen ist, nennt sich Sativex. Wenn schwer kranke Menschen ausnahmsweise getrocknete Blüten oder Blätter aus der Apotheke erhalten möchten, ist dafür ein spezielles Rezept erforderlich. Für den eigenen Anbau von Cannabis wird eine Genehmigung des Bonner Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gebraucht. In ganz Deutschland gibt es nur rund 280 Patienten, die eine solche Erlaubnis haben. Im Frühjahr 2017 soll jedoch eine Regelung in Kraft treten, die es erkrankten Patienten ermöglicht, Cannabis aus der Apotheke auf Kosten der Krankenkasse zu erhalten. Dies gilt allerdings nur für diejenigen, die keine andere Therapiemöglichkeit haben.

    Nebenwirkung einer Cannabis-Therapie

    Durch orale Applikation oder Vaporisieren wirkt medizinisches Cannabis heilsamer, da es so keine schädlichen Verbrennungsprodukte gibt und die Wirkstoffkombination besser aufgenommen werden kann. Vaporizer finden sich heutzutage vor allem in zahlreichen Onlineshops im Internet, wie zum Beispiel bei vapstore.de. Eine Cannabistherapie kann allerdings auch einige Nebenwirkungen mit sich bringen. So können Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen oder gerötete Augen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind allerdings unter anderem immer abhängig von der Dosis, der Therapiedauer und der Art der Verabreichung.

  • Verschluckte Fremdkörper müssen sofort entfernt werden

    Verschluckte Fremdkörper müssen sofort entfernt werden

    Jeder hat sich schon einmal verschluckt und in der Regel lässt sich ein zu großes Speisestück mit ein wenig Flüssigkeit durch die Speiseröhre befördern oder es wird wieder ausgehustet. Aber das funktioniert nicht in jedem Fall, oft bleibt ein festes Stück Essen einfach in der Speiseröhre stecken. Wenn das der Fall ist, dann muss sofort ein Arzt aufgesucht werden, denn Gegenstände und große Speisereste können den Magen- und Darmtrakt schwer schädigen.

    Eine neue Leitlinie

    Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, kurz DGVS, hat eine neue Leitlinie herausgegeben, wie Fremdkörper und große Speisestücke besonders schonend wieder aus dem Körper gelangen können. Bei erwachsenen Menschen sind es meist zu große Speisestücke, wie zum Beispiel Fleisch, die die Speiseröhre blockieren, bei Kindern sind es hingegen Münzen oder Spielzeug, die verschluckt werden. Kommt es zu einem vollständigen Verschluss der Speiseröhre, dann ist die Gefahr besonders groß, dass die empfindliche Schleimhaut verletzt wird und in diesen Fällen muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

    Wie kann der Arzt helfen?

    Patienten, die mit einer verschlossenen Speiseröhre in die Notaufnahme kommen, kann der Arzt mit einem Endoskop in den meisten Fällen schnell helfen. Wenn der Gegenstand jedoch die Speiseröhre bereits wieder verlassen hat, dann muss der Arzt in jedem einzelnen Fall entscheiden, ob er eingreifen muss oder nicht. Die Entscheidung hängt immer von der Größe und der Form des jeweiligen Gegenstands ab. Handelt es sich um einen eher kleinen runden Gegenstand, wie zum Beispiel um eine Münze oder auch einen Knopf, dann ist das in den meisten Fällen harmlos. Diese Gegenstände passieren ohne Probleme den Magen- und Darmtrakt und verlassen dann den Körper auf natürliche Art und Weise. Rund ein Fünftel der verschluckten Gegenstände muss aber mithilfe des Endoskops geborgen werden und bei weniger als einem Prozent ist ein operativer Eingriff erforderlich.

  • MSM – mit Schwefel schmerzhafte Gelenkbeschwerden lindern!

    MSM – mit Schwefel schmerzhafte Gelenkbeschwerden lindern!

    Mittlerweile leiden 5 Millionen Deutsche unter Arthrose, die den gesamten Alltag für sich vereinnahmen kann. Schmerzmittel bieten in diesem Zusammenhang nur eine akute Hilfe und gehen dabei risikoreiche Nebenwirkungen ein, denen sich kaum ein Patient auf Dauer entziehen kann. Eine alternative Methode diesen unangenehmen Beschwerden entgegenzuwirken, bieten ganz bestimmte Schwefelverbindungen. Was sich hinter Methylsulfonylmethan verbirgt und wie es für Betroffene zu einer spürbaren Erleichterung führen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

     

    Was bewirkt Schwefel im menschlichen Körper?

     

    Unter Methylsulfonylmethan ist eine organische Schwefelverbindung zu verstehen, die oftmals mit der Abkürzung MSM bezeichnet wird. Tatsächlich ist diese Verbindung in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden wie zum Beispiel in Kaffee und Kuhmilch. Doch nur wenige ahnen, dass der menschliche Körper jede Menge Schwefel bereits mitbringt, vor allen Dingen Knochen, Haut und Muskeln weisen eine hohe Konzentration auf. Der menschliche Körper benötigt Schwefel, um beschwerdefrei zu funktionieren, schließlich ist es an der Produktion von Kollagen für Bindegewebe, Haut und Knorpel beteiligt.

     

    Orthopäden und Fachärzte verweisen in diesem Zusammenhang auf die schmerzstillende Wirkung der Schwefelverbindungen, die bei Arthrose erstaunliche Ergebnisse erzielen. So haben medizinische Erfahrungsstudien ergeben, dass Patienten, die während der Therapie über Nahrungsergänzungsmittel MSM einnahmen, die eigentlichen Beschwerden erfolgreicher bekämpfen konnten. Doch mit einer schnellen Hilfe ist es zumeist nicht getan, denn es stellen sich merkliche Verbesserungen des allgemeinen Wohlbefindens meist erst nach drei Monaten ein, bleiben dann aber dauerhaft.

     

    Die Basis der schmerzstillenden MSM Therapie geht auf eine Entspannung in den Muskeln zurück. Freie Radikale werden direkt im Gelenk abgefangen, was aufkommende Entzündungen reduziert und im gleichen Zug zu einer Förderung der Durchblutung führt. In diesem Zusammenhang kommt es zu einer angenehmen Linderung auftretender Rötungen und Schmerzen sowie Schwellungen. Selbst bei Rheuma wurde bereits erfolgreich MSM eingesetzt.

     

    Schulmedizin versus Methylsulfonylmethan

     

    Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten kommt es bei Tabellen zu Nebenwirkungen. Schwefel hingegen gilt als bekömmlicher und auch weniger giftig für den Körper. Fachärzte empfehlen eine tägliche Einnahme von ca. 5 g und das regelmäßig über das Jahr hinweg. Bei dieser Menge sind keine Nebenwirkungen bekannt. Einzig und allein Patienten, die unter einer Funktionsstörung der Leber leiden, sollten vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und diesen Inhaltsstoffen mit Ihrem Arzt sprechen. Eine unangenehme Nebenwirkung hat Schwefel: Es führt zu Blähungen, die aber mit der Zeit nachlassen. Hier meldet sich der Anteil des Schwefels, der vom Körper nicht verarbeitet wurde. Noch ein Grund mehr, auf eine dosierte Einnahme zu achten.

     

    Wie viel MSM bei Fingerarthrose?

     

    Jeder, der unter schmerzhafter Arthrose am Finger leidet, sollte 4 g über Nahrungsergänzungsmittel am Tag einnehmen. Diese Menge entspricht jeweils einer Teelöffelspitze. Auch im Zusammenhang mit Traubenzucker, dem Glucosaminsulfat, ist von erheblichen Verbesserungen die Rede. Da Traubenzucker die Festigung der Schwefelverbindung vor allen Dingen in den Gelenken vorantreibt und manifestiert. Es handelt sich hierbei um eine vollkommen natürliche Beigabe und Substanz, auf der kein Pharmakonzern ein Patent hat. Diese natürlichen Nahrungsergänzungsmittel sind zum Teil äußerst günstig zu bekommen und bieten eine echte Alternative zu gewöhnlichen Tabletten.

     

    Fazit

     

    MSM – Methylsulfonylmethan – ist eine Schwefelverbindung, die gerade Patienten, die unter unangenehmen Gelenkbeschwerden und Arthrose leiden, auf lange Sicht eine Verbesserung verspricht. In jedem Fall ist es sinnvoll, vor der Medikation und Einnahme über Nahrungsergänzungsmittel mit dem Facharzt über die Beschwerden zu reden. Die natürliche Beigabe von Schwefel wird über Traubenzucker intensiviert und sollte ein Leben lang tagtäglich eingenommen werden. Von möglichen Nebenwirkungen ist im Zusammenhang mit der Einnahme nicht die Rede.

  • Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Mittlerweile kommt nahezu kein Produkt im Alltag ohne Palmöl aus – es ist in Waschmitteln, in Kosmetik und in Schokolade ebenso enthalten wie in Fertiggerichten. Doch herrschen umstrittene Diskussionen über die Herstellung von Palmöl und der Trend geht hin zu Bio Palmöl dessen Inhaltsstoffe nachhaltig gewonnen werden, ohne der Umwelt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere das native Palmöl gedeiht äußerst gesundheitsfördernd und sollte ergänzend in den Speiseplan integriert werden.

     

    In der Diskussion – die Herstellung von Palmöl

     

    Die leuchtenden, orangenroten Früchte der Palmen zählen zu den bedeutendsten Rohstoffen, denn aus ihnen entsteht das begehrte Palmöl. Die hübschen Früchte sehen aus wie Trauben und hängen breit gefächert von hohen Palmen herab. Jede einzelne Pflanze kann bis zu 6.000 Früchte tragen, die auf ein Gewicht von bis zu 50 kg kommen. In seiner warmen Heimat hat Palmöl eine flüssige Konsistenz. Sinkt die Temperatur unter 23°C, wird es jedoch fest. Diese Vorteile macht sich die Lebensmittelindustrie vor allen Dingen in Glasuren, in Schokolade und in Füllungen sowie in der Margarine zu Nutze.

     

    Bio Palmöl und seine gesundheitsfördernde Wirkung

     

    Ca. 52 % gesättigte Fettsäuren sind in Palmöl enthalten, was es vielleicht nicht gerade zu den gesündesten Fetten macht. Doch insbesondere Bio Palmöl ist mittlerweile ein echter Star in der Küche und in der Gesundheit. Es liefert im Vergleich zu Mohrrüben ca. 15 Mal mehr Carotine. In unbehandelter Form gilt es als innovatives Pflegemittel für gesunde Haut, Augen und Körperzellen sowie Schleimhäute. Dazu gesellt sich eine besonders hohe Konzentration Vitamin E, das in den Körperzellen zum Einsatz kommt und diese vor freien Radikalen schützt, die für die Alterung – aber auch für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sind. Diese gesundheitsfördernden Effekte werden über das Coenzym Q10 nahezu verdoppelt, was sich unwiderruflich positiv auf die Stärke der Muskulatur, der Haut und des Herzens sowie des Zahnfleisches auswirkt. 100 g Bio Palmöl weist 900 cal auf, dafür 100 g Fett keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiß.

     

    Interessant: Bei der Auswahl lässt sich Palmöl vom Palmkernöl unterscheiden. Das Palmöl wird aus der Frucht gewonnen, wohingegen Palmkernöl aus dem Kern gewonnen wird. Von der Konsistenz erinnert Palmöl im flüssigen Zustand an Kokosöl.

     

    Warum jeder Bio Palmöl kaufen sollte?

     

    Insbesondere beim Kauf von Palmöl gilt es, auf Bio Zertifikate und auf nachhaltigen Anbau zu achten, da gerade die Gewinnung seit vielen Jahren als äußerst umstritten gilt. Internationale Umweltschutzorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Umdenken in Gang zu setzen, das beim Verbraucher seinen Anfang nimmt, der über eine gezielte Auswahl zertifizierter Produkte eine langfristige Verbesserung erzielt.

     

    Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken, denn natives Öl enthält viel mehr der ursprünglichen Inhaltsstoffe. In der Zubereitung von Mahlzeiten und in der Küche macht man sich den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren zu Nutze. Sie haben die Möglichkeit, Palmöl intensiv zu erhitzen, beim Frittieren einzusetzen oder zum schmackhaften Anbraten von Fleisch zu verwenden. Ob im Wok oder in der Pfanne: Dieser gesunder Allrounder gehört mittlerweile in jede Küche.

     

    Vitamin E: Diese Inhaltsstoffe sorgen für eine äußerst gesunde Ausstrahlung der Haut und können selbst Narben minimieren. Auch auf das Haar wirken sich diese Bestandteile äußerst wohltuend aus, was in einem gesunden Glanz zum Ausdruck kommt.

     

    Beta-Carotin: Gerade bei Erkrankung in Verbindung mit dem Herzen, wie bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehört Beta-Carotin zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen, dass die Zellen im Gehirn besser arbeiten. Entzündungen werden überdies reduziert.

     

    Fazit

     

    Beim Kauf gilt es auf die Zertifizierung aus nachhaltigem Anbau zu achten, denn nur Bio Palmöl wurde mit Sachverstand gewonnen, ohne der Umwelt zu schaden. Zudem enthält es einen äußerst wohltuenden Anteil natürlicher Inhaltsstoffe, die zur Stärkung von Haut und Haar, Muskulatur, Gefäße und Herz beitragen. Es gilt als äußerst hitzebeständig und lässt sich nahezu überall in der Küche einsetzen.

  • Leinöl – Reich an Omega 3-Fettsäuren

    Leinöl – Reich an Omega 3-Fettsäuren

    In Leinöl steckt ein enormer Reichtum an Omega 3-Fettsäuren, die für die Gesundheit des Menschen essentiell sind. Weiterführende interessante Informationen rund um das wertvolle Leinöl finden Sie auf dieser Website.

     

    Da es sich bei Leinöl um ein konzentriertes Fett handelt, finden sich hier mehr der wertvollen Omega 3-Fettsäuren als beispielsweise in Fisch. In fetthaltigen Fischarten wie beispielsweise Makrele, Hering oder Thunfisch finden sich gerade einmal drei Gramm dieser wichtigen Fettsäuren. Dahingegen verfügt Leinöl über einen Omega 3-Fettsäurenanteil von 55 Gramm pro 100 Gramm Öl. Dies birgt den Vorteil, dass bereits relativ wenig Leinöl am Tag zur Deckung des Bedarfs an Omega 3-Fettsäuren ausreichend ist.

     

    Leinöl – gut für die Gesundheit des Menschen

     

    Zahlreiche gesundheitliche Probleme gehen auf Mangelerscheinungen von Omega 3-Fettsäuren zurück. Hierzu zählen unter anderem auch

     

    • Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit
    • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

     

    Auch auf das menschliche Gehirn nehmen Omega 3-Fettsäuren eine nicht unbedeutende Wirkung. Liegt ein entsprechender Mangel vor, machen sich über kurz oder lang deutlich wahrnehmbare Beeinträchtigungen im Bereich des Denkens bis hin zu Veränderungen im Verhalten sowie depressiven Verstimmungen bemerkbar.

     

    Bei einer regelmäßigen Zufuhr dieser Fettsäuren tritt eine wesentliche Verbesserung der vorgenannten Gesundheitsprobleme auf. Das innere Gleichgewicht erfährt eine Stabilisierung ebenso wie die Konzentrationsfähigkeit.

     

    Leinöl in Bezug auf verschiedene Erkrankungen

     

    In einer Vielzahl durchgeführter Studien konnte die positive Wirkung des Verzehrs von Leinöl auf das Wohlbefinden des Menschen nachgewiesen werden. Wer seine Ernährung pro Tag mit drei Teelöffeln Leinöl und drei Scheiben Leinsamenbrot ergänzt, kann nach einem dreimonatigen Zeitraum des regelmäßigen Verzehrs eine wesentliche Verbesserung der Blutfett- und Cholesterinwerte feststellen.

     

    In Zusammenhang mit Diabetes kann beobachtet werden, dass der Verzehr von Leinöl die direkt nach der Mahlzeiteneinnahme auftretenden höheren Blutzuckerwerte reduzieren kann. Nachgewiesen wurde dies in einer in Kanada durchgeführten wissenschaftlichen Studie. Personen, die einer Diabeteserkrankung vorbeugen wollen, können sich diese Wirkung des Leinöls zu Nutze machen. Aber auch bereits an Diabetes Erkrankte können von Leinöl profitieren, da dieses den Blutzuckerspiegel wesentlich minimieren kann.

     

    Darüber hinaus konnte in einer englischen Studie nachgewiesen werden, dass Leinöl die Nierenwerte verbessert. Ferner zeigen sich die vorkommenden Omega 3-Fettsäuren in dem gesunden Öl als sehr regulierungsfreundlich auf den Blutdruck.

     

    Leinöl – weitere bedeutsame Inhaltsstoffe

     

    Neben einer hohen Menge an Omega 3-Fettsäuren findet sich in Leinöl eine Vielzahl weiterer Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken. Dies sind zunächst einmal Polyphenole. Mit ihrer antioxidativen Wirkung tragen sie zum Schutz der Zellen des Organismus vor freien Radikalen bei.

     

    Zu den weiteren bedeutsamen Bestandteilen zählen Phytohormone, die eine vergleichbare Wirkung wie Östrogen aufweisen. Somit üben diese einen großen Einfluss auf die Verzögerung des Alterungsprozesses aus. Diese Lignane wirken antikarzinogen. Dies bedeutet, sie können einen prophylaktischen Schutz vor Krebserkrankungen bieten.

     

    Somit eignet sich Leinöl auch zum Einsatz als Anti-Krebsdiät. Neben dem Verzehr von kaltgepresstem Leinöl und Leinsamen gehören zu dieser speziellen Diät hohe Mengen an Gemüsesäften, Rohkost, Hüttenkäse, milchsauer vergorenem Gemüse und Bio-Quark.

     

    Leinöl – stets auf höchste Qualität achten

     

    Damit der Organismus des Menschen einen möglichst großen Nutzen aus der Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaft vom Leinöl ziehen kann, empfiehlt es sich beim Kauf darauf zu achten, dass das Öl von hoher Qualität ist.